7 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nur das Gehalt.
Ich persönliche komme mit der aktuellen Führung des Unternehmens nicht klar und bin traurig zu sehen was wenige Menschen aus so einem zuvor tollen Unternehmen machen können.
Schafft wieder klare Prozesse, lasst die Leute bei den Entscheidungen mitgestalten. Antwortet wieder auf die Fragen und schenkt den Mitarbeitenden Vertrauen.
Bis vor eine Jahr hatte ich das Gefühl, dass es mit der Firma gut voran geht aber seit Ende 2025 wurde es kontinuierliche schlechter. Ich hatte das Gefühl nicht mehr frei sprechen zu können, weil ich dann mit schlimmen Konsequenzen zu rechnen habe. Auch hier bei Kununu wird mein Beitrag regelmäßig angeprangert, weil meine persönliche Einschätzung wohl nicht mit dem Image zusammen passt. Fragt euch gerne selber warum der letzte positive Beitrag hier bei Kununu aus 2025 ist? Ja genau, weil ab da die Umstrukturierung statt fand und alle negativen Beiträge seitdem gelöscht werden: Transparenz ist etwas anderes.
Außen Hui, Innen Pfui.
Auch hier zum vierten Mal die Prozedur, weil mein Post sonst WIEDER gelöscht wird. Wie soll ich über Weiterbildung aussagen, wenn meine Beiträge immer wieder anwaltlich angezweifelt werden und ich keinen Nachweis habe? Das ist wie ein Foto von der Haustür, wenn der Lieferant ein Nachweis für ein nicht zugestelltes Paket möchte. Wie soll das gehen?
Mein Team war wirklich wundervoll, aber dadurch das viele kündigten und gekündigt wurden entsteht eine völlig neue Dynamik die wenig Zusammenhalt mit sich bringt. Mit neuen KollegInnen kommt man nicht richtig in Kontakt, sodass es schwerfällt das vorherige Gefühl zu halten.
Ich war sehr unzufrieden mit der Führung des Unternehmens und weiß nicht woran ich war, wohin die Firma gehen sollte und wie sicher der Arbeitsplatz überhaupt war. Eigentlich sollte die Führung einem Sicherheit geben. Das habe ich nicht gespürt.
Fest Verträge, pünktliche Bezahlung, aber emotional kaum aushaltbar die Situation.
Es gab regelmäßige Firmenupdates die für mich oft unverständlich wirkten und wenig konkreten Inhalt hatte, oder ich sie einfach nicht verstand. Prozesse wirkten sehr zentralisiert auf eine Person, was natürlich mit schwieriger Erreichbarkeit einhergeht.
Branchenübliches Gehalt
Durch die enorme Umstrukturierung sind viele Verantwortlichkeiten nicht klar. Ich habe mich ein Jahr gefragt was für einen Stellenwert ich überhaupt für das Unternehmen habe.
Das Produkt ist toll und dessen Weiterentwicklung ist durchaus spannend.
Die Entwicklung der FIrma ging für mich das letzte Jahr in die komplett falsche Richtung. Die Umorganisation mit der Brechstange und dem "toxischen Werkzeugkasten" hat immens viel Schaden angerichtet, den eine Deep-Tech Firma wie Clade meiner Meinung nach schwer überleben wird. Das Vertrauen der Belegschaft ist komplett verspielt und das merkt man jeden Tag. Es herrscht ein Klima aus Angst und Verzweifelung.
Es braucht wieder transparente Management Entscheidungen. Die etablierten Prozesse von früher sollten wieder genutzt werden. Und das wichtigste: Nehmt die Mitarbeiter wieder ernst!
Seit einem Jahr habe ich das Betriebsklima als angsterfüllend und demotivierend erlebt. Komplette Intransparenz und fehlende Fairness, zusammen mit zahlreichen Kündigungen hat für mich zu einer katastrophalen Atmosphäre geführt.
Was ich so mitbekommen habe, ist der interne Ruf ist komplett ruiniert. Auch Kunden bekommen das allmählich mit. Das intensive Löschen von ernstgemeinten Bewertungen hilft dabei nicht gerade weiter.
Hier gab und gibt es viele Freiheiten, aber es kommt sehr auf die Abteilung an.
Früher war dieser Bereich wirklich gut, aber inzwischen wird nur noch ersetzt und neu eingestellt, anstatt interne Personen zu entwickeln.
Gehalt und Benefits waren durchaus passabel
Der Zusammenhalt bei CLADE war immer einzigartig und ist immer noch gut. Doch der Weggang von zahlreichen tollen Menschen, die sich auch um den Zusammenhalt bemüht haben, hat ein großes Loch gerissen.
Meiner Erfahrung nach werden ältere Mitarbeiter mit einzigartigen Skills nicht mehr ernst genommen und unter Druck gesetzt.
Meiner Meinung nach an Toxizität nicht zu überbieten. Es gab kein Feedback, keine Kommunikation und keinen Austausch. Ich wurde regelmäßig übergangen und ausgeschlossen.
Die Ausstattung ist gerade so okay, aber im Sommer wird es in den Büros inakzeptabel heiß.
Früher regelmäßig, ausführlich und offen, heutzutage in meinen Augen zu sporadisch, oberflächlich und KI-lastig.
Durch eine zweifelhafte Zentralisierung wurden viele meiner eigentlichen Aufgaben von anderen Stellen übernommen.
They're very aware of the competition and make the working environment very comfortable
Stability is always dynamic
Stop hiring so cheaply
Mitarbeiterzusammenhalt, Arbeits- Ambiente und Ausstattung, interessantes Aufgabengebiet, gute extra Sozialleistungen (Zusatzkrankenvers., Zahnersatzvers.)
Unstete Entscheidungen (erst viele Neueinstellungen, dann Entlassungen)
Klarere Strukturen, sichtbare GL, weniger dauerhafte Überstunden
Viel Verantwortung direkt von Anfang an. Kultur war echt genial, hat sich aber sehr ins schlechte entwickelt. Geschäftsführung sehr fragwürdig seit der Änderung und der Auswechslung des Gründers.
Keine transparente Entscheidungen. Geld wird teilweise für unnütze Sachen rausgeschmissen.
Den Mitarbeitern mit offen KARTEN gegenübertreten
Das Image ist durch die Bewertungen hier glaube ich aussagekräftig!
Das Gehalt war angemessen und teilweise gab es darüberhinaus Soziale Leistungen wie eine private Krankenversicherung
Leider das einzige positive zu erwähnen. Die langjährige Mitarbeiter im Unternehmen haben einfach einen super Zusammenhalt und stärken einem den Rücken.
Unterirdisch. Es wurden von heute auf morgen langjährige motivierte und engagierte Mitarbeiter einfach gekündigt. Der Prozess bis zur Kündigung war mehr als unsozial, die Art und Weise wie da mit „Menschen“ umgegangen wurde, ging einfach nicht.
Gleitzeitmodell, Homeoffice und Kollegen.
So ziemlich alles andere. Vor allem das schlechte Projekt/Zeitmanagement ist zermürbend.
Nehmt das QM ernster. Konzentriert euch auf das Wesentliche.
Aktuell sehr angespannt. Durch die schon oft erwähnte Kündigungswelle haben viele Bedenken um ihre Jobsicherheit und das Arbeitspensum hat im vergangenen Jahr stark angezogen.
Ist ein sehr zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite punktet man mit Innovation und guter Hardware. Auf der anderen Seite mangelt es oft an der Zuverlässigkeit der Technik. Viele "Kleinigkeiten", die seit Ewigkeiten bekannt sind, werden aus Zeitmangel nicht behoben, was dann den Kunden auch zermürbt. Oft werden Prototypen als serienreif angepriesen oder Entwicklungsprojekte als fertiges Produkt. Deshalb sind auch schon namenhafte Kunden abgesprungen.
Pro: Home-Office und sehr großzügige Gleitzeit.
Arbeitspensum ist aber z.T. sehr hoch und in einigen Abteilungen werden Überstunden und Wochenendarbeit vorausgesetzt. Hauptproblem ist hier, dass zeitlich immer viel zu knapp kalkuliert wird.
Workaholiker dürfen sich hier aber austoben und sind gern gesehen.
Karriere machen jedenfalls nicht die langjährigsten Mitarbeiter, die richtig was drauf haben und die Technik kennen. Keine Ahnung, wie hier Entscheidungen getroffen werden, siehe auch "Kommunikation"
Bin in den letzten Jahren mehrmals wegen einer Fortbildung vertröstet worden.
Wenn ich von meinem Gehalt ausgehe, richtig grottig. Wurde seit ich angefangen habe auch nicht erhöht. Kann sein, dass bei den neuen Verträgen besser ist.
War dem früherem Management mal wichtig, dem jetzigem ist das ziemlich egal.
Die meisten Kollegen sind wirklich hilfbereit und super nett. Der einzige Aspekt an der Firma, den ich vermissen werde.
Die meisten Kollegen sind recht jung, die älteren Kollegen werden, soweit ich weiß, geschätzt.
Nach dem letzten Wechsel in der Führungsebene richtig schlecht. Hier kann es einem echt passieren, dass man nach sachlicher(!) Kritik angeschrien wird.
Kritik von Mitarbeitern wurde auch noch nie umgesetzt. Seit Jahren wurde schon gepredigt, dass Projekte zu knapp geplant werden, dass zu viele Projekte angenommen werden und dass das Qualitätsmanagement ernster genommen werden muss. Hat sich nie etwas geändert und ich bezweifle ehrlich gesagt, dass es sich jetzt mit der neusten personellen Umstrukturierung der letzten beiden Jahre etwas ändert.
PCs und Büroeinrichtungen sind top. Lautstärke, Belechtung etc. sind auch sehr gut. Die neue Produktion ist wohl auch sehr gut geworden.
ABER: Bei Allem was in die Richtung Neu- und Weiterentwicklung geht, muss unheimlich improvisiert werden, vieles ist "zusammengeschustert" und improvisiert - da kämpft man dann, besonders in der Entwicklung, mit der Reproduzierbarkeit. Oft hängt es schon an Dingen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, z.B. ob und welche Laboreinrichtung kalibriert ist.
Einzige Katastrophe. Erst gab es monatelang gar keine Information, wie es um das Unternehmen oder wie der Fortschritt bei den Milestones ist. Dann wurden plötzlich ohne jegliche Vorankündigung oder Vorwarnung etliche Kollegen gekündigt oder degradiert. Es gibt und gab keine Information dazu, wie die Entscheidungen getroffen wurden.
Prioritäten in den Projekten ändern sich regelmäßig, auch gefühlt eher willkürlich, bzw. je nachdem welcher Kunde gerade mehr Druck macht.
Nichts zu meckern.
Gibt viele interessante und innovative Projekte. Das Problem ist, dass immer zu viele Projekte auf einmal begonnen werden, diese dann parallel laufen müssen, wodurch sie sich ewig ziehen und gefühlt nie beendet werden können. Wenn sie dann beendet werden aber oft nur mit dem bare minimum, was ein ungutes Gefühl hinterlässt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeit
Kein Überstundenausgleich, keine Urlaubsvertretung
Zuviel Arbeit, kein Überstundenausgleich. Man könnte das verbessern indem man weniger Meetings abhält und die Zeit in effizientes Arbeiten investiert.
Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich fair in diversen Abteilungen und zum überdurchschnittlichen Einsatz den man leistet
Gut, so lange alles läuft und man alles schafft. Wenn nicht, dann bekommt man typische Manager Sprüche serviert