14 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nur das Gehalt.
Ich persönliche komme mit der aktuellen Führung des Unternehmens nicht klar und bin traurig zu sehen was wenige Menschen aus so einem zuvor tollen Unternehmen machen können.
Schafft wieder klare Prozesse, lasst die Leute bei den Entscheidungen mitgestalten. Antwortet wieder auf die Fragen und schenkt den Mitarbeitenden Vertrauen.
Bis vor eine Jahr hatte ich das Gefühl, dass es mit der Firma gut voran geht aber seit ca. 8 Monaten wird es kontinuierliche schlechter. Ich hab das Gefühl nicht mehr frei sprechen zu können, weil ich dann mit schlimmen Konsequenzen zu rechnen habe. Ich fühle mich mit der aktuellen Entwicklung nicht wohl und verstehe die Richtung, die das Unternehmen einschlägt nicht.
Außen Hui, Innen Pfui.
Sehr flexible Arbeitszeiten mit Pflicht Präsenzveranstaltungen, die aktuell hin und her geschoben werden. Das wirkt in meinen Augen nicht sehr professionell und lässt mich mehr vom Unternehmen entfernen.
Auch hier zum zweiten Mal die Prozedur, weil mein Post sonst gelöscht wird. Wie soll ich über Weiterbildung aussagen, wenn ich es seit einem Jahr keine Trainingsnachweise mehr für mich gibt?
Mein Team ist wirklich wundervoll, aber dadurch das viele kündigen und gekündigt werden entsteht eine völlig neue Dynamik dir wenig Zusammenhalt mit sich bringt. Mit neuen KollegInnen kommt man nicht richtig in Kontakt, sodass es schwerfällt das vorherige Gefühl zu halten.
Ich bin sehr unzufrieden mit der aktuellen Führung des Unternehmens und weiß nicht woran ich bin, wohin die Firma geht und wie sicher der Arbeitsplatz überhaupt ist. Eigentlich sollte die Führung einem Sicherheit geben. Das spüre ich nicht.
Fest Verträge, pünktliche Bezahlung, aber emotional kaum aushaltbar die Situation.
Es gibt regelmäßige Firmenupdates die für mich oft unverständlich wirklich und wenig konkreten Inhalt haben. Da die Prozesse sehr auf die Leitung zentralisiert sind ist es schwer diese zu erreichen. Dadurch leidet die Produktivität weil Entscheidungen nicht abgegeben werden können. Zudem muss ich richtig kämpfen um hier bei Kununu gehört zu werden, weil ich alle 1-2 Monate wieder eine Mail bekomme, dass mein Post nicht der Wahrheit entspricht oder ich nicht beim Unternehmen arbeiten würde. Meint ihr wirklich ich mache das aus Spaß? Wer eine schlechte einseitige und nicht wertschätzende Kommunikation möchte fange bitte in dieser Firma an.
Branchenübliches Gehalt
Durch die enorme Umstrukturierung sind viele Verantwortlichkeiten nicht klar. Ich frage mich tatsächlich was ich in diesem Unternehmen gerade noch für ein Stellenwert habe.
Das Produkt ist toll und dessen Weiterentwicklung ist durchaus spannend.
Die Entwicklung der FIrma ging für mich das letzte Jahr in die komplett falsche Richtung. Die Umorganisation mit der Brechstange und dem "toxischen Werkzeugkasten" hat immens viel Schaden angerichtet, den eine Deep-Tech Firma wie Clade meiner Meinung nach schwer überleben wird. Das Vertrauen der Belegschaft ist komplett verspielt und das merkt man jeden Tag. Es herrscht ein Klima aus Angst und Verzweifelung.
Es braucht wieder transparente Management Entscheidungen. Die etablierten Prozesse von früher sollten wieder genutzt werden. Und das wichtigste: Nehmt die Mitarbeiter wieder ernst!
Seit einem Jahr habe ich das Betriebsklima als angsterfüllend und demotivierend erlebt. Komplette Intransparenz und fehlende Fairness, zusammen mit zahlreichen Kündigungen hat für mich zu einer katastrophalen Atmosphäre geführt.
Was ich so mitbekommen habe, ist der interne Ruf ist komplett ruiniert. Auch Kunden bekommen das allmählich mit. Das intensive Löschen von ernstgemeinten Bewertungen hilft dabei nicht gerade weiter.
Hier gab und gibt es viele Freiheiten, aber es kommt sehr auf die Abteilung an.
Früher war dieser Bereich wirklich gut, aber inzwischen wird nur noch ersetzt und neu eingestellt, anstatt interne Personen zu entwickeln.
Gehalt und Benefits waren durchaus passabel
Der Zusammenhalt bei CLADE war immer einzigartig und ist immer noch gut. Doch der Weggang von zahlreichen tollen Menschen, die sich auch um den Zusammenhalt bemüht haben, hat ein großes Loch gerissen.
Meiner Erfahrung nach werden ältere Mitarbeiter mit einzigartigen Skills nicht mehr ernst genommen und unter Druck gesetzt.
Meiner Meinung nach an Toxizität nicht zu überbieten. Es gab kein Feedback, keine Kommunikation und keinen Austausch. Ich wurde regelmäßig übergangen und ausgeschlossen.
Die Ausstattung ist gerade so okay, aber im Sommer wird es in den Büros inakzeptabel heiß.
Früher regelmäßig, ausführlich und offen, heutzutage in meinen Augen zu sporadisch, oberflächlich und KI-lastig.
Durch eine zweifelhafte Zentralisierung wurden viele meiner eigentlichen Aufgaben von anderen Stellen übernommen.
Arbeitskollegen sind sehr nett und offen :)
Die Kommunikation funktioniert gut :)
Man hat die Chance sehr viel mitzugestalten.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
Tolles Team, nette Kollegen
Aufgabengebiet sehr Vielfältig
Überstunden sind selbstverständlich, ohne Ausgleich
Wird nur Kollegen genehmigt, die Defizite aufweisen. Leider.
Tolles Team, nette Kollegen
Ein bisschen mehr Empathie in der einen oder anderen Situation
Es gibt immer wieder etwas interessantes
Viel Verantwortung direkt von Anfang an. Kultur war echt genial, hat sich aber sehr ins schlechte entwickelt. Geschäftsführung sehr fragwürdig seit der Änderung und der Auswechslung des Gründers.
Keine transparente Entscheidungen. Geld wird teilweise für unnütze Sachen rausgeschmissen.
Den Mitarbeitern mit offen KARTEN gegenübertreten
Das Image ist durch die Bewertungen hier glaube ich aussagekräftig!
Das Gehalt war angemessen und teilweise gab es darüberhinaus Soziale Leistungen wie eine private Krankenversicherung
Leider das einzige positive zu erwähnen. Die langjährige Mitarbeiter im Unternehmen haben einfach einen super Zusammenhalt und stärken einem den Rücken.
Unterirdisch. Es wurden von heute auf morgen langjährige motivierte und engagierte Mitarbeiter einfach gekündigt. Der Prozess bis zur Kündigung war mehr als unsozial, die Art und Weise wie da mit „Menschen“ umgegangen wurde, ging einfach nicht.
Das Betriebsklima ist weitestgehend hinüber. Nach der Massenentlassung im Dezember 2021 war ein absoluter Tiefpunkt in Motivation und Vertrauen gegenüber den Vorgesetzen erreicht. Dies hat sich seither nicht oder nur sehr wenig gebessert.
CLADE betreibt eine hervorragendende Markenkommunikation, die sämtliche Interna kaschiert. Die beworbene Firma in den Stellenausschreibungen hat mit der Firma, in der man angestellt ist, nichts gemein.
Durch eine fast vollständige Home Office Regelung und der Möglichkeit die Arbeitszeit weitestgehend frei einteilen zu dürfen bekommt man Privatleben, Familie und die Arbeit sehr gut unter einen Hut.
Für Fortbildungsangebote gibt es viele Ankündigungen. Die Mitarbeiter*innen helfen sich dann selbst mit eigens organisierten internen Kursen für ihre Kolleg*innen.
Das Gehalt ist in Ordnung, für die Branche jedoch leicht unterdurchschnittlich.
Es wird ein soziales Projekt unterstützt mit jährlichen Spendensammlungen für ein bedürftiges Kind, für das bereits eine langjährige Patenschaft besteht.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen ist ganz wunderbar und einer der wenigen Gründe zu bleiben. Hier entstehen herzlich kollegiale Beziehungen und auch Freundschaften, die noch weit über das Ende der CLADE Zeit hinausreichen werden.
Auch langjährige Kolleg*innen, die den Aufbau der Firma maßgeblich mitgestaltet habe werden einfach "betriebsbedingt" entlassen. Auf familiäre Hintergründe, wichtige Schlüsselpositionen und Know-How wird keine Rücksicht genommen.
Die Vorgesetzen aus dem mittleren Management verhalten sind freundlich und zuvorkommend.
Gegenüber dem an der hierarchischen Spitze Stehenden ist man jedoch Willkür und diffamierenden verbalen Entgleisungen ausgesetzt.
Die Büros sind gut ausgestattet, hell und freundlich eingerichtet. Aktuell teilen sich die Büros auf zwei gegenüberliegende Gebäude auf. Es ist alles gut und in kurzer Zeit erreichbar.
Die Büros in Frankfurt und Berlin können auch genutzt werden wenn es Corona einmal zulässt.
Brauchbare Kommunikation aus der Führungsebene zu den Mitarbeiter*innen gibt es nicht. Alle drei Monate findet ein einstündiges Meeting statt, das gefüllt von Stockphotos und Floskeln m. E. mehr der geistigen Entspannung als dem Informationsaustausch dient.
Es herrscht eine gut ausgewogene Mischung an männlichen und weiblichen Führungskräften. Die Chancen zum Aufstieg werden duch Nähe zum Entscheidungsträger begünstigt.
Die gestellten Aufgaben im F&E Bereich sind spannend, von hohem wissenschaftlichem Interesse und gehen ab und an auf die Anforderungen und Bedüfnisse der angestrebten Zielmärkte ein.
Vertrauen in das neue Management Team ist nicht mehr vorhanden, und Arbeitsleistung wird nicht fachgerecht bewertet.
Firmenwerte die gelebt werden wollen, stimmen nicht mit der Realität überein
Gibt bisher kein wirkliches Konzept für die Mitarbeiter
Firma macht bisher nichts in Sachen Umweltschutz
Tolle Kollegen!
Es werden auch langjährige Kollegen von heute auf morgen gekündigt. Zählt alles nicht mehr.
Leider fehlt den ‚Head of‘s‘ jegliche Führungserfahrung. Ein junges Team welches viele Bauchentscheidungen trifft.
Büros sind ok- auf 2 Gebäude aufgeteilt, im Sommer jedoch sehr warm da keine Klimaanlage.
Neue Geschäftsführung kommuniziert nicht mehr ‚nach unten‘, Unternehmensziele wechseln zu oft
Frauen werden ebenso geschätzt wie Männer.
Hoher Workload, und leider wird oft die Priorität der Projekte verändert
Familiärer und entspannter Umgang mit den Gründern
Felxible Arbeitszeiten. Und je nach aktuellen Aufgaben, ist regelmäßiges Home Office möglich.
Weiterbildungen werden angeboten
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einmalig. Besonders zu Zeiten, wo es mal nicht so gut läuft! Auch neue Kollegen werden sofort ins Team integriert.
Leider gab es im letzten Jahr Entscheidungen ( z.B.Kündigungen )der Führungsebene, die teilweise nicht nachvollziebar waren. Hier wird nun aber wieder als Team stark daran gearbeitet ein gutes, respektvolles und produktives Arbeitsklima zu schaffen.
regelmäßige Teammeetings und Updates
Die Vereinbarkeit von Familie und Karriere ist bei Clade definitv gegeben!
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben, die teilweise auch Abteilungsübergreifend sind. So bekommt man die Möglichkeit, auch in komplett andere Bereich reinzuschnuppern.
Gleitzeitmodell, Homeoffice und Kollegen.
So ziemlich alles andere. Vor allem das schlechte Projekt/Zeitmanagement ist zermürbend.
Nehmt das QM ernster. Konzentriert euch auf das Wesentliche.
Aktuell sehr angespannt. Durch die schon oft erwähnte Kündigungswelle haben viele Bedenken um ihre Jobsicherheit und das Arbeitspensum hat im vergangenen Jahr stark angezogen.
Ist ein sehr zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite punktet man mit Innovation und guter Hardware. Auf der anderen Seite mangelt es oft an der Zuverlässigkeit der Technik. Viele "Kleinigkeiten", die seit Ewigkeiten bekannt sind, werden aus Zeitmangel nicht behoben, was dann den Kunden auch zermürbt. Oft werden Prototypen als serienreif angepriesen oder Entwicklungsprojekte als fertiges Produkt. Deshalb sind auch schon namenhafte Kunden abgesprungen.
Pro: Home-Office und sehr großzügige Gleitzeit.
Arbeitspensum ist aber z.T. sehr hoch und in einigen Abteilungen werden Überstunden und Wochenendarbeit vorausgesetzt. Hauptproblem ist hier, dass zeitlich immer viel zu knapp kalkuliert wird.
Workaholiker dürfen sich hier aber austoben und sind gern gesehen.
Karriere machen jedenfalls nicht die langjährigsten Mitarbeiter, die richtig was drauf haben und die Technik kennen. Keine Ahnung, wie hier Entscheidungen getroffen werden, siehe auch "Kommunikation"
Bin in den letzten Jahren mehrmals wegen einer Fortbildung vertröstet worden.
Wenn ich von meinem Gehalt ausgehe, richtig grottig. Wurde seit ich angefangen habe auch nicht erhöht. Kann sein, dass bei den neuen Verträgen besser ist.
War dem früherem Management mal wichtig, dem jetzigem ist das ziemlich egal.
Die meisten Kollegen sind wirklich hilfbereit und super nett. Der einzige Aspekt an der Firma, den ich vermissen werde.
Die meisten Kollegen sind recht jung, die älteren Kollegen werden, soweit ich weiß, geschätzt.
Nach dem letzten Wechsel in der Führungsebene richtig schlecht. Hier kann es einem echt passieren, dass man nach sachlicher(!) Kritik angeschrien wird.
Kritik von Mitarbeitern wurde auch noch nie umgesetzt. Seit Jahren wurde schon gepredigt, dass Projekte zu knapp geplant werden, dass zu viele Projekte angenommen werden und dass das Qualitätsmanagement ernster genommen werden muss. Hat sich nie etwas geändert und ich bezweifle ehrlich gesagt, dass es sich jetzt mit der neusten personellen Umstrukturierung der letzten beiden Jahre etwas ändert.
PCs und Büroeinrichtungen sind top. Lautstärke, Belechtung etc. sind auch sehr gut. Die neue Produktion ist wohl auch sehr gut geworden.
ABER: Bei Allem was in die Richtung Neu- und Weiterentwicklung geht, muss unheimlich improvisiert werden, vieles ist "zusammengeschustert" und improvisiert - da kämpft man dann, besonders in der Entwicklung, mit der Reproduzierbarkeit. Oft hängt es schon an Dingen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, z.B. ob und welche Laboreinrichtung kalibriert ist.
Einzige Katastrophe. Erst gab es monatelang gar keine Information, wie es um das Unternehmen oder wie der Fortschritt bei den Milestones ist. Dann wurden plötzlich ohne jegliche Vorankündigung oder Vorwarnung etliche Kollegen gekündigt oder degradiert. Es gibt und gab keine Information dazu, wie die Entscheidungen getroffen wurden.
Prioritäten in den Projekten ändern sich regelmäßig, auch gefühlt eher willkürlich, bzw. je nachdem welcher Kunde gerade mehr Druck macht.
Nichts zu meckern.
Gibt viele interessante und innovative Projekte. Das Problem ist, dass immer zu viele Projekte auf einmal begonnen werden, diese dann parallel laufen müssen, wodurch sie sich ewig ziehen und gefühlt nie beendet werden können. Wenn sie dann beendet werden aber oft nur mit dem bare minimum, was ein ungutes Gefühl hinterlässt.
So verdient kununu Geld.