21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Im Gespräch ist viel möglich
- Vertrauensvorschuß durch Vertrauensarbeitszeit
- Mobiles arbeiten, flexible Arbeitszeiten in Voll- und Teilzeit
- Überstunden verfallen nicht, sondern können als Freizeit abgegolten werden
- Geld/Wertgutscheine zum Jahresende
- Tolle, aufwändige Firmenenvents, ein jährliches Highlight für das gesamte Team und stets ein besonderes Gemeinschaftserlebnis
- Die Vielzahl langjähriger Beschäftigte spricht für sich
- Insgesamt kann ich die Claims Conference Frankfurt als Arbeitgeber sehr empfehlen
Die jährliche Gehaltserhöhung - gleicher geringer Prozentsatz für ALLE - wird nicht der Inflationsrate angeglichen
- Jobticket/Deutschlandticket bzw. Tankgutschein
- Essensgeld
Ausgezeichnet, kollegialer Umgang und faires Miteinander
Die Organisation steht für gesellschftliche Verantwortung und konsequentes Engagement für ihre Ziele
Da es flexible Arbeitszeiten gibt, kann sich jeder seine Arbeit und seine Balance einteilen, so wie er möchte
Die Karrierechancen sind sehr begrenzt; dennoch wird die Möglichkeit zur Fort/Weiterbildung angeboten
Es gibt keine leistungsbezogene Gehaltsstruktur; die Gehälter sind im unteren/mittleren Niveau angesiedelt
Wird vorbildlich gelebt
Rerspektvoller Umgang, trotz oder gerade auch aufgrund der multikulturellen Belegschaft
Bemerkenswert positiv und wertschätzend
Kommunikation auf Augenhöhe; Vertrauensbasis, das fördert die Leistung
Sehr gut, es wird von der Direktion viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeitenden wohl fühlen und motiviert sind.; modernes Arbeitsumfeld
Offen und wertschätzend
Geschlecht, Alter, kulturelle Herkunft spielen keine Rolle
Sinnstifende Tätigkeiten in einem engagierten und kollegialen Umfeld, Projektarbeiten, sehr abwechslungsreich, man lernt immer wieder dazu
0,0
Direktion und der Umgang mit den Mitarbeitern. Ohne die fleißigen Mitarbeitern, wären einige Personen nie dort wo sie jetzt sind in der Direktion. Leider haben es diese Personen nicht verdient dort zu sein! Meiner Meinung nach!
Das beste wäre, die Direktion würde ausgetauscht werden. Aber leider ist die Zentrale in den USA genauso schlimm und befürwortet dies alles auch noch.
Die Arbeitsatmosphäre ist regelrecht gespenstisch und verängstigend. Es herrscht eine spürbare Angstkultur in der Organisation. Man hat ständig das Gefühl, auf Eierschalen laufen zu müssen. Der permanente Druck und das herablassende Verhalten der Direktion führen dazu, dass ein ständiges Gefühl der Beklemmung in der Luft liegt. Ein gesundes, produktives Arbeiten ist in diesem von Angst und Einschüchterung geprägten Umfeld absolut unmöglich.
Ich habe so langsam Zweifel ob wirklich alles mit rechten Dingen zugeht
Dass interessiert die Direktion herzlich wenig.
Karriere in dieser Organisation zu machen kann man vergessen. Es gibt nur die Direktion und alle unten, mehr nicht!
Der Betriebsrat, der nebenbei auch noch "bekämpft" wird, versucht schon seit Jahren für alle Mitarbeiter eine Reallohnerhöhung auszuhandeln. Das ist der Direktion völlig egal. Wer Unzufriedenheit kundtut wird sogar noch belächelt. Es ist erschreckend wie wenig man in dieser Organisation verdient wenn man mit anderen Leuten darüber spricht.
Nicht mehr vorhanden. Mitarbeiter werden teilweise gegeneinander ausgespielt.
Die meisten älteren Kollegen wurden schon gegangen.
Das Vorgesetztenverhalten, insbesondere durch die Direktion, ist der Auslöser für diese erschreckende Stimmung. Der Umgangston ist extrem von oben herab. Wer sich nicht blind unterordnet und nach der Flöte der Direktion tanzt, wird systematisch benachteiligt und teils regelrecht schikaniert. Berechtigte Einwände werden als persönlicher Angriff gewertet, worauf die Direktion oft extrem gekränkt, unberechenbar und unprofessionell reagiert!
Entscheidungen zu Arbeitsabläufen werden von der Direktion oft konzeptlos, praxisfremd und strikt von oben angeordnet. Konstruktive Verbesserungsvorschläge zur Prozessoptimierung prallen an der absoluten Beratungsresistenz der Direktion ab. Die Konsequenz: Das Team muss täglich ineffiziente und teils absurde Prozesse ausbaden. Die Belastung der Mitarbeiter wird dabei von ganz oben vollkommen ignoriert.
Kommunikation ist hier eine Einbahnstraße und dient oft nur der Machtdemonstration. Es wird von oben befohlen, wie Dinge zu laufen haben. Mitarbeiter trauen sich aufgrund der verängstigenden Atmosphäre kaum noch, frei zu sprechen oder Probleme anzusprechen. Konstruktive Vorschläge werden rigoros, arrogant abgeblockt und ziehen teilweise sogar "Konsequenzen" nach sich!
Es herrscht eine völlig ungenierte Günstlingswirtschaft. Engagement und harte Arbeit werden absolut nicht honoriert. Sämtliche Privilegien und Vorteile schustert sich die Direktionsebene selbst und einem kleinen, handverlesenen Kreis an "Ja-Sagern" ein.
Monoton und belastend
Leider nichts
Direktion und der Umgang mit den Mitarbeitern. Ohne die fleißigen Mitarbeitern, wären einige Personen nie dort wo sie jetzt sind in der Direktion. Leider haben es diese Personen nicht verdient dort zu sein, meiner Meinung nach!
Das beste wäre die Direktion würde ausgetauscht werden
Die Arbeitsatmosphäre ist regelrecht gespenstisch und verängstigend. Es herrscht eine spürbare Angstkultur in der Organisation. Man hat ständig das Gefühl, auf Eierschalen laufen zu müssen. Der permanente Druck und das herablassende Verhalten der Direktion führen dazu, dass ein ständiges Gefühl der Beklemmung in der Luft liegt. Ein gesundes, produktives Arbeiten ist in diesem von Angst und Einschüchterung geprägten Umfeld absolut unmöglich.
Ich habe so langsam Zweifel ob wirklich alles mit rechten Dingen zugeht
Dass interessiert die Direktion herzlich wenig.
Karriere in dieser Organisation zu machen kann man vergessen. Es gibt nur die Direktion und alle unten, mehr nicht!
Der Betriebsrat, der nebenbei auch noch "bekämpft" wird, versucht schon seit Jahren für alle Mitarbeiter eine Reallohnerhöhung auszuhandeln. Das ist der Direktion völlig egal. Wer Unzufriedenheit kundtut wird sogar noch belächelt.
Nicht mehr vorhanden. Mitarbeiter werden mittlerweile gegeneinander ausgespielt.
Die meisten älteren Kollegen mussten gehen.
Das Hauptproblem dieses Arbeitgebers ist das Verhalten der Direktion. Anstatt professionell und modern zu führen, legt die Direktion einen rein autoritären und völlig beratungsresistenten Führungsstil an den Tag. Sachliche Einwände oder Expertise aus der Praxis werden kategorisch abgebügelt und offenbar sofort als persönliche Beleidigung aufgefasst. Der Umgangston von ganz oben ist herablassend und entbehrt jeglicher professioneller Augenhöhe. Wer nicht bedingungslos alles macht was die Direktion sagt, gerät massiv in Ungnade und wird systematisch schlecht behandelt.
Entscheidungen zu Arbeitsabläufen werden von der Direktion oft konzeptlos, praxisfremd und strikt von oben angeordnet. Konstruktive Verbesserungsvorschläge zur Prozessoptimierung prallen an der absoluten Beratungsresistenz der Direktion ab. Die Konsequenz: Das Team muss täglich ineffiziente und teils absurde Prozesse ausbaden. Die Belastung der Mitarbeiter wird dabei von ganz oben vollkommen ignoriert.
Kommunikation ist hier eine Einbahnstraße und dient oft nur der Machtdemonstration. Die Direktion befiehlt, wie Dinge zu laufen haben. Mitarbeiter trauen sich aufgrund der verängstigenden Atmosphäre kaum noch, frei zu sprechen oder Probleme anzusprechen. Konstruktive Vorschläge werden rigoros, arrogant abgeblockt und ziehen teilweise sogar "Konsequenzen" nach sich!
Es herrscht eine völlig ungenierte Günstlingswirtschaft. Engagement und harte Arbeit werden absolut nicht honoriert. Sämtliche Privilegien und Vorteile schustert sich die Direktionsebene selbst und einem kleinen, handverlesenen Kreis an "Ja-Sagern" ein.
Monoton und langweilig
Mir fällt da nichts ein momentan. Die Aufgaben waren interessant
Die Haltung gegenüber den Arbeitnehmern ist sehr schlecht. Kränkende Haltzng und organisiertes Mobbing, was sie natürlich niemqls zugeben würden.
Humanere Haltung gegenüber den Mitarbeitern, Fürsorge betreiben, Unterdrückung stoppen, bessere Arbeitsteilung und mehr Transparenz. Wertschätzenden Umgang lernen ubd menschlicher sein! Leute nicht gegeneinander ausspielen und auf die Gesundheit der Arbeitnehmer achten!
strikte Hierarchie, ausspielen gegeneinander, kontrollierend, entwertend, angespannt
Ich habe/hatte den Eindruck, dass die Firma ein schlechtes Image hat/hatte.
wird nicht berücksichtigt
Nein, nur wer such dem Unterdrückungsmuster angepasst hat und der Leitung in den Hintern gekrochen ist, hatte die Chance eine etwas bessere Funktion zu bekommen. Weiterbildungen wurden kaum angeboten und haben nicht sonderlich viel gebracht!
Der Druck und die Anforderungen wurden nicht entsprechend bezahlt. Großer Arbeitsstress sollte viel besser vergütet werden.
gemeinnützige non profit Organisation
kein Zusammenhalt
kein schöner Umgang, manchmql auch entwertend und herabwürdigend. Kommt auf die Ansicht der Leitung an gegenüber dem Einzelnen, ob derjenige wohlgelitten ist...also eher willkürlich
Von oben herab, unterdrückend, hebt hervor etwas besseres zu sein
war okay, hätte aber auch besser sein können. Bspw. habe ich keinen entsprechenden Bürostuhl bekommen, der für meine Leiden gut gewesen wäre, trotz LWS Problematik.
schlechte Kommunikation, keine Transparenz, von oben herab
Männer im klaren Vorteil. Alle gleich aber manche gleicher als andere...
Aufgaben an für sich interessant aber die Verteilung der Aufgaben wird als Instrument zur Unterdrückung bspw. wenn man jemanden loswerden will benutzt
Engagement für eine gute Sache
Am schlimmsten ist die Geschäftsführung. Und zwar nicht nur in Frankfurt, sondern auch in der Hauptquartier in den USA.
Die Chefetage komplett auswechseln.
Leider kann man keine Null- oder Minussterne vergeben, nur deshalb ein Stern.
Kommt auf die einzelnen Positionen an.
Interessant wegen historischem Kontext
Stress, Leitung abgehoben, Motto: Wir sind alle gleich aber manche sind gleicher
Die Mitarbeiter mehr einbeziehen, mehr Transparenz und Kommunikation
Stressig, steif
nicht wirklich gut
gab schon Schlimmeres,es geht
Wird nicht gefördert
Keine Gehaltserhöhung in über 10 Jahren
teils geht es, teils no go
Denunziationen
es geht
oft von oben herab
gab schon Bessere
oft nicht genug Transparenz
Hierarchie
bis und wenn man was Neues hinzulernen kann
Es wird sehr auf die Beschäftigten eingegangen.
Zwischen den MAen knirscht es ein wenig. Die Teamleitung ist aber sehr bemüht, Konflikte aufzunehmen und zu bereinigen.
Rein gar nichts.
Es wird so getan, als würde man sich für Opfer einsetzen. In Wahrheit geht es um ganz andere Dinge. Meine Meinung.
Es herrscht sehr viel Intransparenz und Misstrauen. Es scheint einem nicht alles sauber was geschieht.
Ich sehe keine Legitimation mehr für die ganze Einrichtung. Aber das ist meine private Meinung.
Ein sehr träger Job, wenige fleißige Bienchen und ansonsten sehr geduldige Akten bzw. Fälle, bei denen ohnehin gewünscht war, Entscheidungen möglichst ohne größeres Hinschauen zu treffen.
Wer keine Ambitionen hat, durch Leistung Karriere zu machen, kann es hier versuchen. Was zählt, ist Schauspielerei und intrigantes Verhalten.
Es gab einige, die hier ihre letzte Chance sahen, beruflich Fuß zu fassen. Sie brachten von vornherein keine Ambition mit, wirklich zu arbeiten und waren teils auch mit der einfachen Bürotätigkeit erstaunlich überfordert. Das ließ man dann an anderen Kollegen aus, die als Konkurrenz wahrgenommen wurden. Hinterhältige Spielchen.
Die fehlende Einsatzbereitschaft und Bereitschaft zu arbeiten und auch das Hintenrum-Lästern über die Führung verhinderten die Beförderung nicht - im Gegenteil. Entscheidend ist das Auftreten, der Schein, die Fassade die man sich gibt. Man sollte charmant daherkommen und sich bei einflussreichen Leuten gutstellen. Gleichzeitig Kollegen in Verruf bringen. Es gibt Menschen, die das sehr gut können und vom ersten Tag an hauptberuflich analysieren, wen man Einflussreiches um den Finger wickeln kann und sollte und welche Konkurrenz man unbedingt zeitnah aus dem Weg räumen sollte. Nur darauf kam es an. Als Mann konnte man vielleicht auch versuchen, mit der Personalerin ein wenig zu "flirten".
Haben Angst vor fähigen Mitarbeitern.
Man wurde überall überwacht, von Kollegen ausgehorcht und vor anderen vorgeführt/gedemütigt. Es ging so ungerecht zu, dass ich am Ende nicht mehr dort weiter arbeiten konnte.
Wenn die Vorgesetzten merkten, dass man Potential hatte, war man ihnen besonders gefährlich und wurde systematisch gemobbt.
Arbeitsanweisungen gab es einmal in schriftlicher und einmal in mündlicher Version. Beide widersprachen sich diametral. Wer was sagte, wurde fertiggemacht. Alle hatten Angst, als nächstes dran zu sein.
Einige Findige haben sich das zu Nutzen gemacht, gegen Kollegen intrigiert und ihren eigenen Posten ergattert, indem sie das falsche Spiel schamlos mitspielten.
Der Personalabteilung sollte man besser kein Wort glauben. Auch sonst in der Firma besser niemandem. Die machen aus Opfern Täter.
Sind sich selbst die Nächsten.
Mitarbeiter einbeziehen, freundlicher zu den Angestellten sein.
Feedback gab es kaum, wenn, dann nur Kritik vor den anderen Angestellten oder böse blicke. Gelobt wurde nie!
Kommt drauf an. Man tut ja was gutes . Mitarbeiter des Büros in New York haben viel Geld unterschlagen und sind verurteilt worden.
Für mich nicht
Geringes Gehalt, keine Sozialleistungen
Es ging so. Manche Kollegen waren nett, andere haben bespitzelt und sich lieb Kind gemacht bei den Vorgesettzen. Insgesamt war man sich egal.
Normal. Auch ältere wurden eingestellt.
Man redet schlecht über die Angestellten, man machte sich lustig über sie. Mitarbeiter wurden nicht einbezogen, gute Ideen missachtet.
In einem Stockwerk ist ein Großraumbüro, 50 m lang. Dort saßen die Frauen wie Hühner auf der Stange,. der REst der Belegschaft ging hinter ihrem Rücken auf und ab. 100 mal am Tag. In anderen Stockwerken normale Büros.
Die Verantwortung wurde auf angelernte Mitarbeiter abgewälttz, die am Ende immer Schuld waren, trotz fehlender Informationen.
Dort arbeiten fast nur Frauen, die meisten aus Osteuropa oder Russland. Gute Leistung wurde nicht honoriert, Ausbildung war egal.
Monotone Arbeit, interessantes Thema
So verdient kununu Geld.