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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Disposition, Feedbackkultur
Urlaubsbedingungen
Die Vorschläge aus den Veranstaltungen annehmen und umsetzen
Im Kontakt mit dem Vorgesetzten und den Kollegen im Außendienst kann man sich nicht beschweren.
Jedoch gibt es mit anderen Abteilungen immer wieder Reibereien.
Aufgrund paar Problemmitarbeiter wird ständig im Kollektiv an der Qualität genörgelt bis hin zu Maßnahmen wie Provisionsstreichung.
Die allgemeine Stimmung empfinde ich als schlecht.
Die Mitarbeiter reden überwiegend schlecht über die Firma.
Die Urlaubssperre ist eine reine Katastrophe.
Kinderlose haben eine 3!!-Monatige Urlaubssperre (Juli-September) bei nur 26 Urlaubstagen.
Ein einzelner Tag ist schon schwer genug zu bekommen.
In der übrigen Zeit kann man sich rumschlagen mit den angrenzenden Kollegen wer wann Urlaub nehmen darf.
Von der Dispo wird ohne Rücksicht auf Verluste geplant. Die Freizeitverplanung der Kollegen wird hier billigend in Kauf genommen.
Aufgrund den Terminen ist man auch nicht wirklich flexibel in der Arbeitszeitgestaltung.
Im Winter arbeitet man teilweise nur 3-6h, im Sommer soll man dies dann wieder reinholen.
Wer hier plant ist entweder absolut überfordert, hat kein Interesse oder ist einfach ungeeignet…
Wer Karriere machen will, wechselt wie viele andere die Firma.
Grundgehalt + Provision
Für ein halbwegs marktgerechtes Gehalt ist die Provision notwendig. In den Wintermonaten kann man jedoch nur sehr wenig Provision erwirtschaften. Dies sollte man im Sommer dann ausgleichen. Mehr als ein durchschnittliches Gehalt ist trotz Überstunden nicht drin.
Urlaubs oder Weihnachtsgeld ist hier ebenfalls ein Fremdwort.
Der Arbeitgeber bietet eine bAV sowie eine Krankenzusatzversicherung an.
Der Zuschuss zur bAV ist jedoch sehr überschaubar.
Aufgrund der Tourenplanung, kreuz und quer, leidet die Umwelt unnötig.
Dienstfahrzeuge sind alles Diesel, hier könnte man über Alternativen nachdenken.
Die Kollegen im Team untereinander halten gut zusammen. Bei Fragen kann man sich an die meisten wenden.
Hier kann kein Unterschied festgestellt werden.
Der Kontakt zum direkten Vorgesetzten ist absolut in Ordnung.
Aufgrund den aufgezählten Missständen würde ich die Arbeitsbedingungen als schlecht ansehen.
Hauptgrund ist hier die unterirdische Planung.
Die Kommunikation im Team ist gut. Mit regelmäßigen Teams Meetings kann man sich austauschen und über Probleme sprechen.
Ansonsten gibt es zwei Treffen/ Schulungen im Jahr an dem überwiegend alle Mitarbeiter teilnehmen.
Da dies am Wochenende stattfindet gab es früher einen Tag Urlaub zurück. Seit neuestem und auch für die bevorstehende Schulung wurde dieser Tag gestrichen.
Fragliche Vorgehensweise….
Hier kann kein Unterschied festgestellt werden.
Aufgrund der unterschiedlichsten Auftraggeber ist in der Regel viel Abwechslung gegeben. In der Sommerzeit hat man allerdings tagelang Hagelgutachten zu fertigen. Dies ist dann doch recht öde und eintönig.
Firmenwagen
Umgang mit Mitarbeitern. Auftreten des Geschäftführers
Bessere Terminplanung
In Werkstätten oft sehr schlechten Ruf
Life findet nicht mehr statt. Termine wurden so geplant dass man indirekt gezwungen wurde, unbezahlte Überstunden zu leisten
Man musste oft für einen Auftrag über zwei Stunden einfach fahren. Umweltbewusst geht anders.
Weiterbildungen hat es nicht gegeben. Aussage vom Geschäftsführer: weiterbilden kann man sich auch über YouTube
Vorne rum freundlich, hintenrum mies
Der schlechteste Chef den ich je hatte. Tatsachen werden verdreht. Hier geht jeder auch wenn’s nur ein kleiner Auftrag ist, vor der Gesundheit des Mitarbeiters
Für die Zeit, wo man aufbringen muss definitiv viel zu schlecht bezahlt
Nichts!
Alles!
Dies wurde oft versucht auch von Kollegen, daran bestand nie Interesse.
Jeder hat sich ständig nur geärgert. Dauerhaft neue Kollegen
Katastrophe
Urlaubsplanung ist eine Frechheit. 3 Monate Urlaubssperre (absolut unbegründet). Mit Streichung des Urlaubs wird das eine oder andere mal gedroht. Die Arbeitszeiten sind ebenfalls eine Frechheit, Überstunden werden nicht bezahlt, jedoch täglich verlangt. Selbst im Krankheitszustand wird erwartet das man von zu Hause aus arbeitet.
Weiterbildungen werden an nicht bezahlten Wochenenden angeboten (Von der GA).
Kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
Unnütze km, die man auch hätte anders planen können, werden trotzdem in Touren eingeplant. Alles andere als Umweltbewusst.
Viele machen andere mit Absicht schlecht um selbst besser da zu stehen. Einzeln gab es Kollegen die einem dem Tag erträglich gemacht haben.
Diese werden nur als vorzeige Mitarbeiter gezeigt, dabei äußern sich die meisten auch nur negativ, wie alle anderen.
Sowas habe ich noch nicht erlebt. Da fehlen mir einfach nur die Worte.
Autofahren wäre keine richtige Arbeitszeit (im Außendienst). Das sagt schon alles
Es wurde immer so getan als würde man dort wert drauf legen. In Gesprächen mit der GA, die auch weit nach Feierabend angerufen haben und erwartet haben das man ran geht, wurde man immer nur hingehalten und die eigentliche Thematik nie bearbeitet.
An abgesprochenen Dinge wird sich nicht gehalten, man hat keinen Einfluss auf Touren etc.
Wenigstens das Equipment ist einigermaßen in Ordnung und teils um to date.
Die Umsetzung des Teamgedanken.
Die Mitarbeiter wertschätzen! Die bringen schließlich das Geld aufs Konto der GF.
Anfangs ist die GF recht locker drauf, man hat das Gefühl, in einem guten Team gelandet zu sein. Nach der Probezeit ist die Schonzeit vorbei und es geht ab. Teils 14-16 Std. am Tag arbeiten!! Wenn man nach 10 Std. aufhört kommen blöde Fragen seitens der GF. Man soll sich mehr anstrengen, man soll sich für die Firma einbringen.
Egal wo man hin kommt, man wird gefragt, wie man es bloß bei dem Arbeitgeber lange aushalten kann. Die Bedingungen sind also in der Branche bekannt.
Die Betonung liegt hier ganz klar auf Work! Möchte man Life, kommen blöde Fragen der GF, sie mischen sich teils erniedrigend ins Privatleben ein.
Der Disposition sollte man mal eine Einweisung in Geographie geben. Die planen Touren das einem schlecht wird.
Weiterbildung sollen angeblich „täglich“ mit den Aufträgen stattfinden. Teils mag das ja stimmen aber Effektivität sieht anders aus. Die Schulungen, die geplant werden, finden dann am Wochenende statt. Somit kann der Mitarbeiter am Montag gleich wieder voll durchstarten und Profit einfahren für die GF.
Naja, viele mit Erfahrung in der Firma sind nicht mehr da und die, die da sind, sehen zu, das sie ihre Arbeit irgendwie fertig bekommen.
Anfangs top. Später zeigen sie ihr wahres Gesicht und sind wie Bluthunde die nur auf Profit aus sind.
Sehr einseitig. Gibt nur Druck von oben.
Grundgehalt ist arg mau. Die GF sagt zwar, das man außerordentlich gut verdienen kann wenn man will (also sehr viele Aufträge abarbeitet) aber dann kann man den Mehrbetrag gleich schon mal auf Seite legen für die Scheidung sofern man verheiratet ist.
Der Job ist schon interessant aber nicht bei diesem Arbeitgeber.
Den Weg, den wir bislang gegangen sind, ich fühle mich sicher und habe einen krisenfesten Arbeitsplatz. Das hat aber nicht jeder kapiert.
Eigentlich nix.
Besseres, neues Personal finden.
Ich beobachte diese wechselnden Bewertungen hier schon lange, bin schließlich seit 7 Jahren an und kann mir eine Meinung bilden. Was hier teilweise von „EX Kollegen“ abgelassen wird, ist echt grenzwertig und teilweise unverschämt, der Firma und seiner jetzigen Belegschaft und den Chefs und Kunden gegenüber. Leute, strukturiert euch, bereitet euch gut vor und der Arbeitstag hier bei Claims ist echt leicht. Mal ehrlich, wer arbeitet denn hier wirklich 12 Stunden? Das kommt so selten vor, dass ich es kaum erwähnen kann. Oft sind wir auch schon um 2 zuhause und machen noch kurz was fertig und dann ist Freizeit. Man muss sich halt mit seinem Job auseinandersetzen und sich vorbereiten. Wer liegen lässt hängt hinten dran und säuft ab. Aber ist das nicht überall so? Gerne helfe ich anderen, neuen Kollegen, aber was da teilweise an Einstellung dabei ist, macht mir Angst. Es sind nicht immer die Chefs schuld..
Wer da was anderes schreibt hat keine Ahnung oder lügt. Wenn man die Kunden fragt gibt es eine klare Meinung und Tendenz. Wir sind schon echt gut, das hängt aber auch von jedem einzelnen ab und bedeutet Arbeit. Nur wenn ich jeden Tag Vollgas gebe und professionell bin, wird es was. Das ist manchem zu viel. Daher prüfe wer Sachverständiger werden will.
Für mich top. Kann Privates mit einbauen in den Arbeitstag ohne das es zu Stress kommt. Auch meine Hobbys und Familie kommen nicht zu kurz. Sicher gibt es Wochen, da ist wegen Hagel oder so die Hölle loa, aber das ist auch geil, gibt es noch mehr Gehalt. Lasse mich auch gerne in diese Gebiete versetzen, meistens gibt es tolle Hotels, die ich mir selbst nie leisten würde.
Leider ist Mallorca gestorben, das war immer sehr schön. Danke an die Ex Kollegen, die das versaut haben!
Bin oft gefragt worden, ob ich nicht vom Aussen in den Innendienst wechseln will, da ist Karriere möglich. Das ist aber nix für mich. Ich genieße gerne meine Freiheiten im Aussendienst.
Ich denke hier gibt nie einer die volle Bewertung, oder?
Insgesamt bin ich sehr zufrieden, das gesamte Paket stimmt.
Hier wollten die Ex Kollegen die immer nur rummeckern mal schreiben, was Sie genau stört. Ich verstehe diese Rubrik nämlich nicht wirklich.
Wir haben neue Autos, immer. Die Routenplanung ist oft komisch, da müssen die Mädels noch lernen, aber Gott sei Dank kann ja mitdenken.
Wie gesagt, die neuen Kollegen müssen sich ihren Platz erarbeiten wenn sie wollen, wenn nicht auch gut. Ich habe Kollegen, mit denen ich mich gut verstehe, in der gesamten Firma.
Für mich gehört es dazu, neuen zu helfen oder Kollegen, die viel zu tun haben. Wenn ich aber merke, das die faul sind und keinen Bock haben, hab ich den auch nicht. Das ist ja auch normal
Sehe da keinen Unterschied. Es werden auch Ü 50 Mitarbeiter neu eingestellt. Gibt es auch nicht so oft.
Muss nicht alles wiederholen, was ich schon geschrieben habe.
Nette, junggebliebene Chefs mit klaren Visionen, nur Schadensgutachten zu erstellen. Man muss die schon echt ärgern, damit es Stress gibt. Also packt euch mal an die Nase, wenn ihr so schreibt.
Siehe oben.
Es ist sicher nicht wie bei der Tagesschau, dass man jeden Tag mit Infos vollgepumpt wird. Kommunikation findet Anfangs regelmäßig und später als alter Hase fallbezogen statt oder wenn ich was will. Durch das immense Wachstum und die neuen Kunden gibt es immer was zu erzählen und berichten. Natürlich habe ich so meinen Kreis an Kollegen, mit denen ich öfter rede.
Zu mir sind die Chefs immer! sehr nett. Manchmal tun die mir schon leid, was die aushalten müssen. Machen das echt gut und der Laden brummt. Nicht jedem gefällt natürlich die offene Art der Kommunikation, mir und vielen anderen schon. Geschwätze gibts schon überall genug.
Top. Anfangs hatten wir noch viele Kunden aus de:Bereich der Fahrzeugbewertungen, also Minderwertgutachten. Mit Ansporn und Kraft haben wir fast nur noch Kunden aus dem Bereich der Kasko und Haftpflichtschäden. Hier kann ich Sachverständiger sein.
Komme auch aus dem Autohaus, wie fast alle Kollegen und das war es , was ich wollte. Der Preis dafür sind halt unregelmäßige Arbeitszeiten. Die haben aber auch Vorteile.
home office
seine Kommentare hier: "Wir fordern von niemanden lange Arbeitszeiten und Wochenendarbeit"... Wenn man etwas nicht "wörtlich" fordert, heißt es noch lange nicht, das man es nicht fordert! Druck kann man auch anders ausüben ( das kann die GF)
vieles.. aber ob das reicht um am Leben zu bleiben? bei der Fluktuation?
solange du funktionierst OK. wenn Du mal weniger als 12 Std. arbeitest wird es ungemütlich
es gibt Sachverständige die ihre Hände über dem Kopf zusammenschlagen beim erwähnen vom Namen ClaimsExperts. Wieso bloß? Fachlich sicher sehr gut, aber augenscheinlich nur auf Profit ausgelegt (meine Meinung)
Life? was ist das?
man kann hier schon etwas lernen. fachlich sehr gut
Kann sein das man in einem Ballungsgebiet angemessen verdient. Bei 6 bis 7 Stunden Fahrzeit für 2 bis 3 Besichtigungen bekommt man (provisionsbedingt) leider keine angemessene Vergütung. Die GF übersieht hier ganz klar die Gesamtarbeitszeit. Die GF meint, für ein Gutachten benötigt man nur 45 Minuten Bearbeitungszeit. Gibt es, sicher... aber in vielen Fällen jedoch nicht.
Kilometer reißen ist hier Programm.... Aber man fährt ja Diesel
ist sicherlich sympathiebedingt ... ich hatte keine Probleme. andere schon
Anfangs gut . wage es nicht etwas in Frage zu stellen... dann geht es ab
an den Arbeitsmitteln gibt es kaum was zu bemängeln.
in dem Job sicherlich... jeder Schaden ist anders...
Die Konsequenz in der Weiterentwicklung der Firma. nur noch hochwertige Kasko und Haftpflichtgutachten.
Nix
Stellt nicht immer so einen Müll ein, die nerven die Kollegen
Bis auf die, die es nicht wollen und die Stimmung mies machen.
Bei den Kuden und Mitarbeitern, die es wirklich wollen topp
Ich bin nie apäter als 4 Uhr daheim, nie. Umd fahre teilweise 6 Aufträge mit 500 km
Gutes Ausbildungskonzept, man muss nur aufpassen und mitschreiben und denken
Von mir 5 Sterne, es gibt ständig freiwillige Zulagen.
Fair und offen, lösungsorientiert, zuvorkommend,
Sehr gut, bin mein eigner Herr
Familiäres Verhältnis zu Mitarbeitern und Chefs, Humorvolle / Fachlich kompetente Vorgesetzte, Gehalt, Top Firmenwagen, Firmenhandy, Umgang mit Problemen es wird sich immer bemüht gemeinsam eine Lösung zu finden. Transparenz innerhalb des Unternehmens man fühlt sich einfach wohl.
Hier und da hapert's an der Terminierung. Nichts desto trotz gibt jeder sein bestes Teamarbeit bringt einen immer weiter. Nicht nörgeln sondern die Kommunikation suchen dann klappt es :)
coole Kollegen und da meine ich alle, von ganz oben bis zur mitte, denn darunter gibt es nichts mehr
würde ich sonst dort arbeiten? klar gibt es immer wieder Themen, aber man kann darüber reden
sehr zufrieden
Habe in der Branche noch nichts schlechtes gehört, das höre ich nur von Ex-Mitarbeiter. erst in hintern kriehen und wenn der Chef nicht das macht was der Mitarbeiter möchte ....
alles ist möglich
das ist das einzige was forciert werden könnte, untereinander wird sehr viel weitergebildet
keine lust zu arbeiten kein Geld
lust zu arbeiten Geld
Geiler Zusammenhalt, coole Parties im Süden
es ist noch keiner mit einem buckel gegangen, zumindest kenne ich keinen
geben und nehmen, passt
mal so, mal anders, aber es passt
wenn ich die Gebühren zahlen müsste ... :-)
es ist normal dass die neuen auf die alten hören. neue besen kehren gut jedoch wissen die alten wie es geht
ALLES ist drin, von oben bis unten, sehr abwechslungsreich
Modern, dienstleistungsorientiert, gutes Image. Toller Kollegnzusammenhalt. Voneinanderlernen wird groß geschrieben. Klare Regeln, viel Freiräume
Eigentlich fast nichts. Neue Hardware ist auch mittlerweile da, das war das Einzige, was vielleicht langsam überfällig war. Aber hierzu gab es immer klare Kommunikation, es bestanden Abhängigkeiten die erst geklärt werden mussten mit Softwareanbieter der Bewertungssoftware.
Wir wollen nach Mallorca :-)
Mal ist viel, mal ist wenig zu tun. Im Schnitt passt es
Seriös, auf gutes Qualitätsimage bedacht
Es gibt klare Regeln und keine festen Arbeitszeiten.
Für mich passt es.
Weiterbildungen, auch extern werden angeboten ( Caravan Lehrgänge usw.)
Lernt man auch andere Kollegen aus anderen Unternehemen kennen.
Leistunsgbezogen. Wer viel arbeitet hat auch viel.
Gute Firmenwagen, jetzt mit viel Power :-)
Wirklich gut
Fair, klare Vorgaben, authentisch, Gesprochenes wird auch eingehalten.
Die Bewertung des angeblichen Kollegen vom 19.11. ist völlig deplatziert und spiegelt weder die Wahrheit noch die anderen Bewertungen wieder. Da scheint Jemand frustriert zu sein, in der Probezeit gehen zu müssen.
Klar und verbindlich
Abwechselung vorprogrammiert
So verdient kununu Geld.