15 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Disposition, Feedbackkultur
Urlaubsbedingungen
Die Vorschläge aus den Veranstaltungen annehmen und umsetzen
Im Kontakt mit dem Vorgesetzten und den Kollegen im Außendienst kann man sich nicht beschweren.
Jedoch gibt es mit anderen Abteilungen immer wieder Reibereien.
Aufgrund paar Problemmitarbeiter wird ständig im Kollektiv an der Qualität genörgelt bis hin zu Maßnahmen wie Provisionsstreichung.
Die allgemeine Stimmung empfinde ich als schlecht.
Die Mitarbeiter reden überwiegend schlecht über die Firma.
Die Urlaubssperre ist eine reine Katastrophe.
Kinderlose haben eine 3!!-Monatige Urlaubssperre (Juli-September) bei nur 26 Urlaubstagen.
Ein einzelner Tag ist schon schwer genug zu bekommen.
In der übrigen Zeit kann man sich rumschlagen mit den angrenzenden Kollegen wer wann Urlaub nehmen darf.
Von der Dispo wird ohne Rücksicht auf Verluste geplant. Die Freizeitverplanung der Kollegen wird hier billigend in Kauf genommen.
Aufgrund den Terminen ist man auch nicht wirklich flexibel in der Arbeitszeitgestaltung.
Im Winter arbeitet man teilweise nur 3-6h, im Sommer soll man dies dann wieder reinholen.
Wer hier plant ist entweder absolut überfordert, hat kein Interesse oder ist einfach ungeeignet…
Wer Karriere machen will, wechselt wie viele andere die Firma.
Grundgehalt + Provision
Für ein halbwegs marktgerechtes Gehalt ist die Provision notwendig. In den Wintermonaten kann man jedoch nur sehr wenig Provision erwirtschaften. Dies sollte man im Sommer dann ausgleichen. Mehr als ein durchschnittliches Gehalt ist trotz Überstunden nicht drin.
Urlaubs oder Weihnachtsgeld ist hier ebenfalls ein Fremdwort.
Der Arbeitgeber bietet eine bAV sowie eine Krankenzusatzversicherung an.
Der Zuschuss zur bAV ist jedoch sehr überschaubar.
Aufgrund der Tourenplanung, kreuz und quer, leidet die Umwelt unnötig.
Dienstfahrzeuge sind alles Diesel, hier könnte man über Alternativen nachdenken.
Die Kollegen im Team untereinander halten gut zusammen. Bei Fragen kann man sich an die meisten wenden.
Hier kann kein Unterschied festgestellt werden.
Der Kontakt zum direkten Vorgesetzten ist absolut in Ordnung.
Aufgrund den aufgezählten Missständen würde ich die Arbeitsbedingungen als schlecht ansehen.
Hauptgrund ist hier die unterirdische Planung.
Die Kommunikation im Team ist gut. Mit regelmäßigen Teams Meetings kann man sich austauschen und über Probleme sprechen.
Ansonsten gibt es zwei Treffen/ Schulungen im Jahr an dem überwiegend alle Mitarbeiter teilnehmen.
Da dies am Wochenende stattfindet gab es früher einen Tag Urlaub zurück. Seit neuestem und auch für die bevorstehende Schulung wurde dieser Tag gestrichen.
Fragliche Vorgehensweise….
Hier kann kein Unterschied festgestellt werden.
Aufgrund der unterschiedlichsten Auftraggeber ist in der Regel viel Abwechslung gegeben. In der Sommerzeit hat man allerdings tagelang Hagelgutachten zu fertigen. Dies ist dann doch recht öde und eintönig.
Kurze direkte Wege. Regelmässig persönliches Lob durch die GF. Hilfe bei privaten oder sozialen Problemen wird vertrauensvoll geholfen. Oft weit über den gesetzlichen Rahmen hinaus.
Noch mehr persönliche Treffen der Mitarbeiter untereinander.
Freundlicher und ordentlicher Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten. Fairer Umgang
Sehr gutes Kundenfeedback.
Das erste Halbjahr ist immer ruhig. Somit viele Möglichkeiten für Freizeit. Teilweise kaum ein 6 Stunden Tag. Im zweiten Halbjahr wird es dann logischerweise straffer. Aber durch die digitale Zeiterfassung alles im gesetzlichen Rahmen.
Nicht jeder kann Chef werden. Jedoch werden bei Neubesetzung der Vorgesetzten die Mitarbeiter aus der Fläche bevorzugt. Aber es gibt jetzt ein gutes Fortbildungsangebot.
Leistungsbezogenes Gehalt. Zukünftig neben Sachbezug , Jobrad, Altersvorsorge auch noch eine Zusatzkrankenversicherung.
Digitale Produkterstellung, papierloses Büro, Jobrad
Sehr gut!
Eine gute Mischung auch bei den Neueinstellungen.
Es gibt einen direkten Vorgesetzten mit dem man wöchentlich im Austausch ist. Wenn man ein Problem hat hilft auch die GF.
Sehr moderne Ausstattung im Büro. Höhenverstellbare Tische, neueste Technik, sehr gute Firmenfahrzeuge im Außendienst.
Es gibt zweimal im Jahr einen ausführlichen Informationstag. Rückblick und Aussicht werden besprochen. Zahlen, Daten, Fakten
Sehr ausgeprägt. Wird auch immer durch die GF betont.
Sehr abwechslungsreich. Zudem kann ich mir in den vorgegebenen Zeiträumen teilweise meine Arbeit selbst einteilen.
Viel Unterstützung von allen Seiten
Gut
Habe mich gut eingearbeitet deshalb klappt das super
Ich habe den Job gefunden den ich wollte
Prämie und Gehaltserhöhung
Klasse
Alle ziehen an einem Strang
Super sind eine Stütze der Firma
Kompetent und freundlich
Sehr gut
Klasse
Alle Kollegen werden gleich behandelt
Jeder Auftrag ist anders
Kurze Entscheidungswege, jeder kriegt hier eine Chance. Guter Firmenwagen mit super Ausstattung. Gutes Equipment. Arbeitskleidung. Immer pünktlicher Gehaltseingang.
Meiner Meinung nach sollte man mehr durchgreifen und die Teams besser leiten und nicht die gesamte Verantwortung abgeben. Kollegen im Außendienst besser kontrollieren, dadurch erspart man sich im Nachgang einiges an Arbeit und Kollegen müssen nicht unterstützen und können sich ihrem Aufgabengebiet widmen. Kollegen im Innendienst sensibilisieren und ggf. weiter schulen. Mitarbeitende mal genau unter die Lupe nehmen. Deutlich mehr für das Teambuilding tun und Lästereien sofort unterbinden.
Manche Kollegen sollten bedenken, dass wir uns auf der Arbeit befinden und sollten auch etwas für die Atmosphäre und ein Wir-Gefühl tun. Einige Kollegen muss man halt etwas besser abholen, gerade wenn man im Außendienst ist.
Oft habe ich das Gefühl, es ist ein gegeneinander statt miteinander. Auf die Wortwahl untereinander sollte geachtet werden.
Je nach dem was zu tun ist, kann es mal länger werden. Hat auch viel mit Selbstorganisation zu tun.
Manche mögen sich, da ist der Zusammenhalt gut und man kann miteinander Späße machen und erhält dort auch eine gute Unterstützung.
Bei anderen wiederum gar nicht. Sehr ausbaufähig, besonders im Innendienst wo gerne mal über den anderen Mitarbeitenden gesprochen/gelästert wird, gerade wenn jemand krank ist und mal etwas nicht so funktioniert, wie sich das die Kollegen vorstellen. Das kriegen auch die Mitarbeiter im Außendienst mit.
Einwandfrei.
Jederzeit einwandfrei. Immer ein offenes Ohr und jederzeit fair!
Kommunikation untereinander (Arbeitskollegen) sollte deutlich offener sein. Probleme und Konflikte untereinander sollten direkt angesprochen werden. Man sollte auf Augenhöhe kommunizieren und auf die Wortwahl achten, gerade wenn man Kritik ausüben möchte.
Einige telefonieren jeden Tag mehrmals miteinander, mit manchen wiederum möchte man gar nicht sprechen. Dies sollte auch für sich sprechen.
Gehalt überdurchschnittlich (Provision, Firmenwagen, Arbeitshandy)
Hier wird niemand benachteiligt.
Hier ist jeder Tag anders, man muss flexibel sein.
Oft übernimmt man andere Bereiche oder ist auch in einer anderen Region unterwegs.
Das auf Teambildung wert gelegt wird.
Konsequenter die Störenfriede und Querdenker sowie Krankmacher zur Verantwortung ziehen.
Eigenverantwortlich und abwechslungsreiche Aufgaben. Viel Verantwortung da es sich um Gutachten handelt.
Bei unseren Auftraggebern sehr hohes Ansehen.
Sehr gut. Viel Freiheit wenn man sich organisieren kann.
Wer führen möchte bekommt auch die Möglichkeit. Gerade am Anfang wird sehr unterstützt.
Leistungsbezogenes Gehalt. Über dem Durchschnitt.
Papierlose Prozesse, auch bei Krankheit oder private Problemen hat der Arbeitgeber ein offenes Ohr.
Der Zusammenhalt ist super. Jeder kann jedem helfen. Leider gibt es vereinzelte Kollegen die immer was zu meckern haben.
Sind feste Standbeine der Firma.
Offen und direkt. Sehr gut wenn man damit umgehen kann.
Homeoffice super Ausstattung.
Die Kommunikation unter den Kollegen wird vom Arbeitgeber gefördert und ist ausdrücklich gewünscht. Auch die Führung kommuniziert wichtige Themen ausführlich.
Unter den Kollegen sind alle gleich.
Sehr viel Abwechslung auf Grund der verschiedenen Gutachten und Fahrzeuge.
Nichts!
Alles!
Dies wurde oft versucht auch von Kollegen, daran bestand nie Interesse.
Jeder hat sich ständig nur geärgert. Dauerhaft neue Kollegen
Katastrophe
Urlaubsplanung ist eine Frechheit. 3 Monate Urlaubssperre (absolut unbegründet). Mit Streichung des Urlaubs wird das eine oder andere mal gedroht. Die Arbeitszeiten sind ebenfalls eine Frechheit, Überstunden werden nicht bezahlt, jedoch täglich verlangt. Selbst im Krankheitszustand wird erwartet das man von zu Hause aus arbeitet.
Weiterbildungen werden an nicht bezahlten Wochenenden angeboten (Von der GA).
Kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
Unnütze km, die man auch hätte anders planen können, werden trotzdem in Touren eingeplant. Alles andere als Umweltbewusst.
Viele machen andere mit Absicht schlecht um selbst besser da zu stehen. Einzeln gab es Kollegen die einem dem Tag erträglich gemacht haben.
Diese werden nur als vorzeige Mitarbeiter gezeigt, dabei äußern sich die meisten auch nur negativ, wie alle anderen.
Sowas habe ich noch nicht erlebt. Da fehlen mir einfach nur die Worte.
Autofahren wäre keine richtige Arbeitszeit (im Außendienst). Das sagt schon alles
Es wurde immer so getan als würde man dort wert drauf legen. In Gesprächen mit der GA, die auch weit nach Feierabend angerufen haben und erwartet haben das man ran geht, wurde man immer nur hingehalten und die eigentliche Thematik nie bearbeitet.
An abgesprochenen Dinge wird sich nicht gehalten, man hat keinen Einfluss auf Touren etc.
Kommunikation,
Wenn man sich gut organisiert super
Fast freie Einteilung
Jeder hilft wo er kann
Die Alten Hasen sind sehr gefragt
Einfach top
Sehr gute Kommunikation, egal ob Kollegen oder Vorgesetzte
Immer gegeben
Das bringt der Beruf alleine mit
Die klaren Aufgabenbereiche und die Tätigkeit. Auch das Equipment und Auto war gut.
Mehr,Schulungen und Treffen, vielleicht auf regionaler Basis.
Ich bin schon seit einiger Zeit nicht mehr bei ClaimsExperts, da ich aus privaten Gründen eine neue Stelle angefangen habe. Normalerweise schreibe ich auch keine Bewertungen, aber nachdem ich die teilweise doch sehr unverschämten, negativen Bewertungen gelesen habe dachte ich mir, Du tust auch mal deinen Senf dazu, denn das stimmt doch so alles nicht.
Ich habe mich generell sehr wohl gefühlt, war in den ersten Jahren da und da war es sicher noch nicht so professionell wie jetzt. Das Verhältnis zu den meisten Kollegen und auch zu den Chefs war offen und klar. Mit den Damen der Dispo manchmal schwierig, die haben aber auch keinen leichten Job. Alles alles Gut.
Da ich in der Anfangsphase,da,war, gab es noch nicht viel Image. Claims scheint ziemlich gewachsen zu sein, das sagt doch alles finde ich.
Wenn ich lese „ mehr work als life“ oder so ähnliches , da muss ich mich echt fragen, was das für Menschen sind. Was ist los mit Euch? Ist es nicht mehr so, dass man mit einem Kollegen einen ganzen Tag mitfahren kann und Fragen stellt bevor man den Arbeitsvertrag unterschreibt? Bei mir war das so und ich fand es sehr hilfreich bei der Entscheidung. Der damalige Kollege hat mir klar gesagt was abgeht. Am Anfang ist es wie überall eigener Fleiß und Motivation, da ich langsam bin. Das legt sich aber mit der Routine. Anscheinend haben diese Bewerter das nicht ernst genommen und keinen Willen gehabt, Sachverständiger zu sein. Das heißt nämlich unregelmäßige Arbeitszeiten . Kann aber auch sehr viele Vorteile haben :-)
Für mich war es ok.
Weiterbildung fand permanent mit den Aufgaben statt, es gab regelmäßige aber aus meiner Sicht zu wenige Treffen. Das sollte verbessert werden. Karriere kann ich nichts zu sagen, kam für mich nicht in Frage.
Nun ja, es gibt solche und solche, wie überall. Man merkt schnell wer einem hilft und interessiert ist oder wer eher sein eigenes Ding macht. Hatte auch privat mit einigen Kollegen Kontakt, ist leider eingeschlafen. Sicher ist man auch selber dabei und kann den Zusammenhalt fördern. Das ist natürlich mit Arbeit und Zeit verbunden, kann sich aber lohnen.
Es wurden auch einige ältere Kollegen , ü 50, eingestellt. Von da her muss es ja funktionieren.
Da mal eine klare Aussage. Zu mir sehr freundlich und offen. Man hat mir auch sehr geholfen. Da muss man sich schon sehr dumm anstellen, um mit denen nixht klarzukommen. Anscheinend schaffen das Einige....
Wie gesagt, ich hatte meinen Weg gefunden. Die Routenplanung war und ist wohl immer manchmal schlecht. Man kann sich das aber selber optimieren.
Ansonsten top Arbeitsgeräte, gute Kleidung und chice Firmenwagen.
Also von daher fand ich es gut. Wenn Unwetter war, ging es sicher drunter und drüber, wegen der vielen Schäden. Das ist aber im Sachverständigenbereich so. Ist in der Werkstatt dann aber auch so.
Kommunikation bezüglich der Aufträge findet täglich statt, telefonisch, per Mail und im System.
Wenn mich was interessiert hat, habe ich auch aktiv gefragt. Klar kann man immer alles verbessern, aber ich empfand es offen und es war miteinander lösungsorientiert. Nix zu meckern.
Ich habe damals teilweise monatlich mehr verdient als davor und teilweise als jetzt. Dann ist aber auch viel zu tun. Das gesamte Paket war schon ok, mehr geht ja bekanntlich immer.
Die Frage ist komisch. Da sehr männerlastig, kann ich da kaum was sagen. Im Außendienst bekommt man eh wenig mit. Ich sage mal ja.
Klar, ich wollte Sachverständiger werden und habe meinen Job in der Werkstatt aufgegeben. Das war eine gute Entscheidung.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit, viele unterschiedliche Kontakte. Man sollte sich nur gut organisieren können. Mit der Zeit hatte ich sehr viel gelernt, hilft mir jetzt immer noch. Top.
Den Weg, den wir bislang gegangen sind, ich fühle mich sicher und habe einen krisenfesten Arbeitsplatz. Das hat aber nicht jeder kapiert.
Eigentlich nix.
Besseres, neues Personal finden.
Ich beobachte diese wechselnden Bewertungen hier schon lange, bin schließlich seit 7 Jahren an und kann mir eine Meinung bilden. Was hier teilweise von „EX Kollegen“ abgelassen wird, ist echt grenzwertig und teilweise unverschämt, der Firma und seiner jetzigen Belegschaft und den Chefs und Kunden gegenüber. Leute, strukturiert euch, bereitet euch gut vor und der Arbeitstag hier bei Claims ist echt leicht. Mal ehrlich, wer arbeitet denn hier wirklich 12 Stunden? Das kommt so selten vor, dass ich es kaum erwähnen kann. Oft sind wir auch schon um 2 zuhause und machen noch kurz was fertig und dann ist Freizeit. Man muss sich halt mit seinem Job auseinandersetzen und sich vorbereiten. Wer liegen lässt hängt hinten dran und säuft ab. Aber ist das nicht überall so? Gerne helfe ich anderen, neuen Kollegen, aber was da teilweise an Einstellung dabei ist, macht mir Angst. Es sind nicht immer die Chefs schuld..
Wer da was anderes schreibt hat keine Ahnung oder lügt. Wenn man die Kunden fragt gibt es eine klare Meinung und Tendenz. Wir sind schon echt gut, das hängt aber auch von jedem einzelnen ab und bedeutet Arbeit. Nur wenn ich jeden Tag Vollgas gebe und professionell bin, wird es was. Das ist manchem zu viel. Daher prüfe wer Sachverständiger werden will.
Für mich top. Kann Privates mit einbauen in den Arbeitstag ohne das es zu Stress kommt. Auch meine Hobbys und Familie kommen nicht zu kurz. Sicher gibt es Wochen, da ist wegen Hagel oder so die Hölle loa, aber das ist auch geil, gibt es noch mehr Gehalt. Lasse mich auch gerne in diese Gebiete versetzen, meistens gibt es tolle Hotels, die ich mir selbst nie leisten würde.
Leider ist Mallorca gestorben, das war immer sehr schön. Danke an die Ex Kollegen, die das versaut haben!
Bin oft gefragt worden, ob ich nicht vom Aussen in den Innendienst wechseln will, da ist Karriere möglich. Das ist aber nix für mich. Ich genieße gerne meine Freiheiten im Aussendienst.
Ich denke hier gibt nie einer die volle Bewertung, oder?
Insgesamt bin ich sehr zufrieden, das gesamte Paket stimmt.
Hier wollten die Ex Kollegen die immer nur rummeckern mal schreiben, was Sie genau stört. Ich verstehe diese Rubrik nämlich nicht wirklich.
Wir haben neue Autos, immer. Die Routenplanung ist oft komisch, da müssen die Mädels noch lernen, aber Gott sei Dank kann ja mitdenken.
Wie gesagt, die neuen Kollegen müssen sich ihren Platz erarbeiten wenn sie wollen, wenn nicht auch gut. Ich habe Kollegen, mit denen ich mich gut verstehe, in der gesamten Firma.
Für mich gehört es dazu, neuen zu helfen oder Kollegen, die viel zu tun haben. Wenn ich aber merke, das die faul sind und keinen Bock haben, hab ich den auch nicht. Das ist ja auch normal
Sehe da keinen Unterschied. Es werden auch Ü 50 Mitarbeiter neu eingestellt. Gibt es auch nicht so oft.
Muss nicht alles wiederholen, was ich schon geschrieben habe.
Nette, junggebliebene Chefs mit klaren Visionen, nur Schadensgutachten zu erstellen. Man muss die schon echt ärgern, damit es Stress gibt. Also packt euch mal an die Nase, wenn ihr so schreibt.
Siehe oben.
Es ist sicher nicht wie bei der Tagesschau, dass man jeden Tag mit Infos vollgepumpt wird. Kommunikation findet Anfangs regelmäßig und später als alter Hase fallbezogen statt oder wenn ich was will. Durch das immense Wachstum und die neuen Kunden gibt es immer was zu erzählen und berichten. Natürlich habe ich so meinen Kreis an Kollegen, mit denen ich öfter rede.
Zu mir sind die Chefs immer! sehr nett. Manchmal tun die mir schon leid, was die aushalten müssen. Machen das echt gut und der Laden brummt. Nicht jedem gefällt natürlich die offene Art der Kommunikation, mir und vielen anderen schon. Geschwätze gibts schon überall genug.
Top. Anfangs hatten wir noch viele Kunden aus de:Bereich der Fahrzeugbewertungen, also Minderwertgutachten. Mit Ansporn und Kraft haben wir fast nur noch Kunden aus dem Bereich der Kasko und Haftpflichtschäden. Hier kann ich Sachverständiger sein.
Komme auch aus dem Autohaus, wie fast alle Kollegen und das war es , was ich wollte. Der Preis dafür sind halt unregelmäßige Arbeitszeiten. Die haben aber auch Vorteile.
home office
seine Kommentare hier: "Wir fordern von niemanden lange Arbeitszeiten und Wochenendarbeit"... Wenn man etwas nicht "wörtlich" fordert, heißt es noch lange nicht, das man es nicht fordert! Druck kann man auch anders ausüben ( das kann die GF)
vieles.. aber ob das reicht um am Leben zu bleiben? bei der Fluktuation?
solange du funktionierst OK. wenn Du mal weniger als 12 Std. arbeitest wird es ungemütlich
es gibt Sachverständige die ihre Hände über dem Kopf zusammenschlagen beim erwähnen vom Namen ClaimsExperts. Wieso bloß? Fachlich sicher sehr gut, aber augenscheinlich nur auf Profit ausgelegt (meine Meinung)
Life? was ist das?
man kann hier schon etwas lernen. fachlich sehr gut
Kann sein das man in einem Ballungsgebiet angemessen verdient. Bei 6 bis 7 Stunden Fahrzeit für 2 bis 3 Besichtigungen bekommt man (provisionsbedingt) leider keine angemessene Vergütung. Die GF übersieht hier ganz klar die Gesamtarbeitszeit. Die GF meint, für ein Gutachten benötigt man nur 45 Minuten Bearbeitungszeit. Gibt es, sicher... aber in vielen Fällen jedoch nicht.
Kilometer reißen ist hier Programm.... Aber man fährt ja Diesel
ist sicherlich sympathiebedingt ... ich hatte keine Probleme. andere schon
Anfangs gut . wage es nicht etwas in Frage zu stellen... dann geht es ab
an den Arbeitsmitteln gibt es kaum was zu bemängeln.
in dem Job sicherlich... jeder Schaden ist anders...
So verdient kununu Geld.