119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Lage, teilweise nette Kollegen, umfangreiches Arbeitsspektrum
Chaotisch, riesige Fluktuation, teilweise unerträgliche Arbeitsbedingungen (Hitze, Lärm, Unruhe), Mitarbeiter werden verheizt
Branchengemäße Bezahlung, Anerkennung der Leistungen der Mitarbeiter, Klimaanlage, Schreibtisch-Trennwände, Schulungen
Es fällt ein Muster auf, das fast jede negative Erfahrung durch eine darauf folgende positive relativiert wird.
Angenehme Stimmung untereinander. Kollegial und lustig. Hier und da könnte mehr „we can do“ Attitüte herrschen.
Wir sind relativ unbekannt, was ich schade finde.
Abgesehen von Schicht Diensten schon sehr gut. Home Office machtst aber besser.
Weiterbilung eigentlich 5 Sterne, weil sehr großes Angebot.
Stern Abzug, weil flache Hierarchien und daher schwer Karriere bzw. Ränge aufzusteigen.
Weihnachtsbonus on top wäre perfekt
Bin stolz darauf, dass Unternehmen ihre Rechenzentren zu uns auslagern können, was dem Klimaschutz zugute kommt.
An sich gut. Könnte mehr Teambuilding oder Events vertragen.
Nie etwas negatives aufgefallen
An sich gut, könnte bißchen mehr Strategie und Vision vertragen.
Kunden oft anstrengend, da diese wenig Kapazitäten für uns als Dienstleister bereitstellen. Und relativ wenig Ahnung von IT haben, was uns die Arbeit schwer macht.
Top Down Kommunikation, besonders zu Pandemie Zeit, top! Horizontale Kommunikation ausbaufähig.
Nie etwas negatives aufgefallen
IT ist nunmal interessant
- viele tolle Teams und Kollegen
- starker Zusammenhalt unter Kollegen
- schlechte Kritikfähigkeit und Akzeptanz von Tatsachen
- zu hohe Fluktuation
- teilweise zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
- Führungsebene ist eher verschlossen gegenüber Veränderungen und Neuem
"Mitarbeiter als selbstverständlich zu betrachten ist der schnellste Weg, sie zu verlieren"
Dieses Zitat beschreibt doch sehr gut meine Sicht der Dinge, wie ich sie erlebt habe. Fluktuation ist immer da. Aber eine hohe Fluktuation in kurzer Zeit sollte ernst genommen und behandelt werden. Und ich finde es erschreckend, dass offensichtliche Fehlerquellen und Ursachen nicht genauer untersucht werden. An dieser Stelle sollte vor allem die Führungsebene empfänglicher für Signale von Seiten der Mitarbeiter sein und diese ernst nehmen. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass ein Mitarbeiter seinen Dienst verrichtet und er dann nicht mal die Möglichkeit bekommt sich ohne Bedenken zu äußern.
Wird eine hohe Fluktuation und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern ernst genommen und man nimmt sich der Sache an, kann man viel erreichen und auch ändern. Das wäre aus meiner Sicht eine sehr gute Verbesserung.
Das Image nach außen ist bekanntlich ein ganz anderes als das was man hinter der Fassade sieht. Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass das Image vor allem intern immer mehr negativ oder mit einem faden Beigeschmack wahrgenommen und auch frustriert oder verärgert darüber geredet wurde. Gründe hierfür sind meiner Meinung nach die sehr hohe Fluktuation, vor allem in den letzten Monaten, fehlende Kompetenzen bei einigen leitenden Positionen und eine Unternehmens- und Geschäftsführung, die für mich persönlich zu sehr an alten Führungsstrategien und Abläufen festhält.
Ich persönlich kann mich nicht beschweren. Durch die flexiblen Arbeitszeiten hatte ich immer eine Art Puffer um mir meinen Zeitplan (Termine etc.) vor Arbeitsbeginn oder nach Feierabend entsprechend zu legen. Auch kurzfristige Termine aber auch Urlaube für 1-2 Tage waren überhaupt kein Problem. Kurz mit dem Vorgesetzten gesprochen, im Team abgestimmt, fertig! Auch durch das Home Office hat man noch ein Stück mehr Flexibilität an die Hand bekommen. Von daher, top!
Einziger negativer Punkt ist die Erfassung der Arbeitszeit. Die gibt es nämlich nicht. Kam ich früh und bin entsprechend eher gegangen, wurde ich schief angeschaut. Habe ich Überstunden gemacht und bin dann an einem anderen Tag mal etwas eher gegangen, wurde ich schief angeschaut. Das hat immer wieder für eine Art Unbehagen gesorgt. Hier wäre eine Lösung für dieses Problem gut gewesen. Zum Beispiel eine Stechuhr o.ä.
Durchaus hat es bei der Claranet schon Mitarbeiter gegeben, welche als Azubi oder als Student begonnen haben und dann z.B. Teamleiter geworden sind. Möglich ist das, ja. Aber hier war meiner Meinung nach wieder zu viel der "Nasenfaktor" im Spiel. Gehörte man nicht zur Elite der oberen Führungsebene, hatte man kaum Chancen hier was großes zu reißen. Weiterbildung hingegen wurde immer wieder angeboten. Schulungen, Coachings und Zertifizierungen waren immer möglich.
Ich denke, dass das Gehalt für jeden einer der wichtigsten Faktoren für die entsprechende Stelle ist. So war es natürlich auch für mich. Aber ich schnell gemerkt, dass man sich mit der Zeit an ein Gehalt unter dem Durchschnitt gewöhnen muss. Natürlich habe ich gesehen, dass meine Arbeit wächst und ich theoretisch auch mehr Gehalt bekommen könnte. Das war aber auch nur die Theorie. Die Realität sah da ganz anders aus. Für mich wirkte es so als ob man den Wunsch nach mehr Gehalt durch ständiges Vertrösten auf eine späteren Zeitpunkt und durch das Kleinreden der Feststellung, immer mehr Arbeit zu leisten, schlicht weg im Keim ersticken wollte. Das war letztlich auch einer der Gründe meines Weggangs.
All zu lange hätte ich mir Claranet allein wegen des Gehalts nicht mehr leisten können.
Der Kollegenzusammenhalt hängt ganz klar vom Team und vom direkten Umfeld ab. Also mit welchen Teams und Kollegen man außerdem noch Kontakt hat. Ich für meinen Teil fand den Zusammenhalt im Team aber auch in Richtung anderer Teams und mit einzelnen Kollegen richtig gut. Man konnte sich auf einander verlassen, hat einander geholfen und ich habe mich sehr wohl bei und mit den Kollegen gefühlt. Natürlich war das nicht überall der Fall. Deshalb sollte man hier für sich ausloten wo man einen guten Draht zu hat und wo nicht.
Die Kommunikation war leider sehr oft lückenhaft und bedarf daher noch einiger Verbesserungen. So habe ich es zumindest wahrgenommen.
Informationen wurden teilweise sehr kurzfristig oder auch gar nicht weitergegeben und teilweise wurden falsche oder unvollständige Informationen weitergegeben. Aber es betrifft nicht nur die Weitergabe von Infos, nein. Auch die Kommunikation allgemein war doch an einigen Stellen sehr dürftig. Hier spielte der "Nasenfaktor" eine Rolle. Konnte dich dein Gegenüber gut leiden oder du gehörtest in eine bestimmte Personengruppe, kein Thema. War das nicht der Fall, war man der Worte des Gegenübers nicht würdig, um es verständlich darzustellen. Ist mir doch sehr häufig, vor allem bei Führungspersonen, aufgefallen und passiert.
Ich persönlich fand und finde es auch immer noch komisch, dass tatsächlich nur eine Frau in einer Führungsposition vertreten ist. Wirkte leider sehr stark so als ob man es einer weiblichen Person nicht zutraut ein Team zu führen. Vielleicht würde es in der Zukunft mal für einen frischen Wind in manchen Abteilungen sorgen, wenn mal das andere oder ein anderes Geschlecht die Richtung vorgibt.
professionell
man hilft sich gegenseitig und stellt eigene Interessen auch mal hinten an, es wird immer das große Ganze gesehen
fair, kommunikativ
sehr stark auch während Pandemie erforderlichen der Home Office Phase
kein Stillstand
Den Zusammenhalt der Kollegen, die offene und zielgerichtete Kommunikation,
die interessanten Themengebiete
Fokussierung - ein breites Portfolio deckt viel ab, aber Claranet steht nicht für etwas Besonderes, womit wir Unique sind und uns von der Masse abheben.
Claranet ist ein kompetenter Partner mit Stärken im Management von komplexen Infrastrukturen. Es fehlt aber das Merkmal, mit dem wir uns abheben.
Nicht immer funktioniert alles, es entstehen Engpässe, die teilweise schwer zu verargumentieren sind.
Einstiegsgehalt im Unternehmen mittelmäßig, angesichts der Covid-Situation allerdings auch verständlich, dass die mittelständischen Unternehmen hier ein wenig haushalten müssen.
Keine Mülltrennung (bei Gewerbemüll leider nicht unüblich)
In der Technik findet man grundsätzlich wenige Frauen, aber die Chancen sind absolut gleich
...Team, Tätigkeiten, Büro.
Ein Essenszuschuss wäre großartig.
Die Kollegen sind locker und nett.
Den Urlaub kann man auch kurzfristig nehmen.
Es gibt für den Getränkespender Glasflaschen, aber der Müll wird nicht getrennt.
Weiterbildungen werden gefördert, bzw. sind erwünscht.
Kommt ganz auf die Abteilung drauf an.
Es gibt keinen "Generation-Gap".
Trotz Pandemie ist der Vorgesetzte gut zu erreichen, wahrscheinlich wäre es sonst besser.
Es gibt Rückzugsmöglichkeiten z.B. einen Kreativraum mit Softdrinks und Playsi, eine Dachterrasse.
Zur Zeit läuft die Kommunikation primär online.
Das Gehalt im normalen Rahmen.
In jeder Abteilung gibt es Frauen und Männer.
Es dauert etwas bis man neue Tätigkeitenfelder selbstständig ausüben darf.
Claranet einen sehr guten Ruf vor allem in Bezug zu technischen Themen.
Hier wird versucht, Lösungen zu finden, um das Arbeiten angenehmer zu gestalten. Grundsätzlich gibt es viel zu tun und man bleibt auch mal länger, wodurch aber auch der Tag schnell verfliegt und es nie langweilig wird.
Schulungen werden online angeboten. Insgesamt ein gutes Angebot.
Vor Corona gab es regelmäßige Events (z.B. „Thirsty Thursday“) und man konnte sich mit netten Kollegen austauschen. Der „Thirsty Thursday“ wird nun virtuell fortgesetzt.
Bei Fragen ist immer jemand erreichbar. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert.
Vor der Corona-Zeit war Homeoffice fast undenkbar, nur in Ausnahmefällen. Das hat sich geändert.
Generell wurden die Corona-Maßnahmen sehr gut umgesetzt und man wurde schnell über neue Entwicklungen informiert. Man ist nie ein Risiko eingegangen.
Nach Absprache kann man kurzfristig frei bekommen und durch die Gleitzeit ist man recht flexibel.
Freundlich und offen.
Das Gehalt ist fair.
Ich habe nicht mitbekommen, dass irgendjemand anders behandelt wurde.
Erfolgsorientiert und fair, moderne Umgebung und Einstellung
Könnte noch diverser werden --> es geht voran!
Aus Covid-19 lernen und noch mehr Homeoffice anbieten --> in Arbeit
Gibt es im Unternehmen eine Übernahme?
Ja, Claranet versucht stets in erster Linie die Auszubildenen und Studenten in den freien Stellen einzustellen.
Gibt es nach der Ausbildung gute Aufstiegschancen im Unternehmen?
Ja, viele der Managementpositionen von Claranet werden heute von früheren Auszubildenden und Dualen Studenten bekleidet.
Die Ausbildungsvergütung kommt stets pünktlich und ist vergleichbar mit der von Dualen Studenten von großen DAX-Konzernen.
In den Praxisphasen meines Studiums habe ich viele Abteilungen durchlaufen, die im vorhinein mit dem Human Resources besprochen wurden und zu meinen Stärken passen. Sowohl in Form des Human Resources, als auch in den Fachabteilungen wurde ich stets mit Respekt behandelt. Alle Kollegen und Vorgesetzen waren fachlich und persönlich für einen dar und haben mich jederzeit unterstützt.
Bei Problemen in der Hochschule konnte ich auch jederzeit von Claranet mit Hilfe rechnen.
Natürlich gibt es Tage, an denen es nicht so viel Spaß macht, aber dies war meistens die eigene Einstellung, als der Arbeitsplatz an sich. In jeder Abteilung sind tolle Kollegen und abwechselungsreiche Aufgaben (nicht selten die ein oder andere Herausforderung).
Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen. Neben dem Arbeiten gibt es auch immer die Möglichkeit den Kopf bei einer Runde Dart, einem kühlen Getränk oder einer Runde FIFA freizukriegen. Dies hilft insbesondere an Tagen, an denen es etwas stressiger wird.
Hast du neben der Arbeit genug Zeit zum Lernen?
Ja, ich konnte mir stets genügend Zeit für das Lernen für die Hochschule während der Präsenzzeit nehmen. Außerdem bietet Claranet Fortbildungsmaßnahmen in Form von Online-Kursen an, welche auch sehr hilfreich sein können.
Empfindest du die technische Ausstattung der Werkstatt / Büros als zeitgemäß und modern?
Das Büro ist sehr modern, höhenverstellbare große Tische, gute Monitore, viele Fenster & ein dementsprechend ein mit natürlichem Licht geflutetes Büro und eine neue Klimaanlage. Einziges Manko sind vielleicht die Laptops der Auszubildenden (wobei dieser Punkt nicht für alle Auszubildenden gelten muss). Der von Claranet für Auszubildene bereitgestellte Laptop ist zum Arbeiten völlig ausreichend, jedoch nicht immer mit einer Webcam versehen, was in Zeiten von Corona in Online-Meeting etwas problematisch sein kann, da die Personen im Meeting einen nicht sehen können.
Sind die Aufgaben abwechslungsreich?
Ich denke hier sammelt jede Person unterschiedliche Erfahrungen und nimmt diese auch unterschiedliche auf. In jeder Abteilung hat man als Auszubildender Schritt für Schritt immer mehr Verantwortung und dementsprechend immer schwierigere Aufgaben bekommen, welche sich auch voneinander unterschieden haben. Sollten die Aufgaben einem zu monoton sein, so kann man auch immer bei dem Leiter der Fachabteilung fragen, ob man andere Aufgaben bekommen kann.
Lernst du viel Neues kennen?
Auf jeden Fall! Für mich war hier besonders wichtig, dass ich alles im Studium gelernte auch direkt anwenden konnte. Es gab immer einen Spagat zwischen neuem Lernen und dem bereits im Studium (oder im Unternehmen) gelernten anwenden.
Lernst du verschiedene Abteilungen kennen?
Ich konnte in sechs Praxissemestern in genau sechs Abteilungen arbeiten und mit allen Abteilungen zusammenarbeiten. Wie schon oben erwähnt kann man stets sagen in welche Abteilung man in der Praxisphase kommen will.
Wirst du mit Respekt behandelt?
Ja, vom Tag 1 wird man direkt als vollwertiges Mitglied aufgenommen.
So verdient kununu Geld.