119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dinge wie Zuschuss zum Deutschland-Ticket, Jobrad, Obstkorb, Team-Events, Firmenfeiern und Aufmerksamkeiten bei Firmenzugehörigkeit reißen heutzutage oft niemanden mehr vom Hocker und gelten als selbstverständlich allerdings kenne ich im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis viele Leute bei denen es diese "Kleinigkeiten" nicht gibt.
Es gibt eine faire Homeoffice-Reglung und in da wo es möglich ist flexible Arbeitszeiten.
Neben der Kommunikation seitens der Führungsebene über verschiedene Kommunikationsmittel (Unternehmensportal, Videos, Mitarbeiterumfragen, direkte Gespräche) finden monatliche All-Staff-Meetings statt um die Mitarbeitenden auf dem Laufenden zu halten.
Kollegiales Arbeitsumfeld und insgesamt professionelle Rahmenbedingungen.
Teilweise fehlende Klarheit in der strategischen Ausrichtung und Priorisierung.
Eine stärkere Fokussierung auf langfristige Ziele und eine klarere strategische Kommunikation könnten zur weiteren Entwicklung des Unternehmens beitragen.
Die Atmosphäre ist sehr offen, freundlich, respektvoll, locker und professionell.
Dank Homeoffice und Gleitzeit
Ich war in verschiedenen Abteilungen und Teamplay ist hier definitv gegeben! Man will seine Kollegen in ihren Projekten erfolgreich sehen und wirkt bei Problemen aktiv mit.
Aufgeschlossen, positiv, lösungsorientiert, mitwirkend
Das Team ist untereinander sehr herzlich und aufgeschlossen. Ich kann jederzeit auch bei Führungspersönlichkeiten etwas ansprechen, werde ernst genommen und es wird immer geschaut eine passende Lösung zu finden und eine zügige Umsetzung zu erbringen.
Es gibt zahlreiche Technologien von Open Source bis Enterprise-Lösungen, diverse Cloudtechnologien, Cyber Security, Virtualisierungen und so vieles mehr. Also mein IT-Herz schlägt jedes mal höher
Modern und offen, gleichzeitig aber strukturiert und professionell. Jeded Jahr werden viele Verbesserungsvorschläge umgesetzt und auch kommuniziert.
Die Kollegen sind einfach Spitze und es haben sich über die Jahre echte Freundschaften mit Tiefe entwickelt.
Kein Unternehmen ist perfekt, wer was zu bemängeln sucht, wird es finden. Daher finde ich nicht wirklich etwas „schlecht“.
Ganz ehrlich, ich gehe hier wirklich gerne zur Arbeit. Das hatte ich vorher so noch nicht.
Homeoffice, Gleitzeit
Wer weit kommen will, erfährt volle Unterstützung!
Gehalt ist fair und ist mit allem drumherum stimmig.
Das Team ist einfach stark. Super Zusammenhalt und super Teamplay und keine Ellbogengesellschaft.
Die Vorgesetzten sind menschlich, fair und gut erreichbar
Die Kommunikation ist offen, ehrlich und unkompliziert. Man kann jederzeit Fragen stellen, ohne sich komisch zu fühlen, und bekommt Dinge ruhig und verständlich erklärt. Das nimmt viel Unsicherheit raus und gibt einem Sicherheit im Alltag.
Hier arbeitet man an diversen Systemen mit allen möglichen Technologien, da geht einem echt das IT-Herz auf.
Der Kollegenzusammenhalt!
Wie schon in der Überschrift geschrieben sind die Leute hier sehr hilfsbereich.
Mischung aus mobiler Arbeit und Büro sehr gut
Monatliche staff meetings bei denen aktuelle Themen präsentiert werden und Fragen gestellt werden können an die Geschäftsführung
Kollegenzusammenhalt im direkten technischen Umfeld.
Teilweise spannende Kundenprojekte.
Flexible Arbeitszeiten und Remote-Arbeit möglich.
Fehlende klare Führung und Strategie.
Starkes Silodenken im Management.
Zu wenig Investition in Innovation und Personalentwicklung.
Kommunikationsdefizite auf allen Ebenen.
Mehr Fokus auf echte Zusammenarbeit statt Abteilungsdenken.
Klare Strategie und transparente Kommunikation von oben.
In Mitarbeitende und Technologie investieren anstatt nur Kosten zu sparen.
Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen, besonders für technische Rollen.
Aus meiner Sicht war die Stimmung stark abhängig vom jeweiligen Team. Im direkten Kollegenkreis war es meist angenehm, aber übergreifend wirkte das Arbeitsklima eher angespannt. Viele Mitarbeitende hatten das Gefühl, dass wichtige Entscheidungen ohne Rücksicht auf die technische Realität getroffen werden.
Nach außen versucht man, modern und kundenorientiert zu wirken. Intern hatte ich oft das Gefühl, dass dieses Bild mit der Realität nicht ganz übereinstimmt. Viele gute Leute haben das Unternehmen verlassen, was das Image im Team weiter geschwächt hat.
Aus meiner Sicht war die Work-Life-Balance in Ordnung. Homeoffice war grundsätzlich möglich, und man konnte seine Aufgaben flexibel erledigen. Allerdings war der Arbeitsdruck teilweise hoch, weil Ressourcen knapp waren.
Dazu habe ich keinen besonders ausgeprägten Eindruck gewonnen. Nachhaltigkeit oder soziale Projekte spielten im Alltag aus meiner Wahrnehmung kaum eine Rolle.
In meiner Zeit war Weiterbildung kaum ein Thema. Es gab wenig Budget und selten klare Entwicklungspfade. Wer sich weiterentwickeln wollte, musste das aus meiner Sicht größtenteils selbst organisieren.
Im technischen Bereich war der Zusammenhalt meistens gut. Unter den Engineers hat man sich unterstützt und pragmatisch zusammengearbeitet. Zwischen den Abteilungen war es dagegen oft schwierig – da gab es deutlich Silodenken und wenig Austausch.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten hing stark von der jeweiligen Person ab. Meine persönlichen Erfahrungen waren gemischt – manche Teamleiter waren sehr bemüht, andere wirkten eher machtlos, weil viele Entscheidungen ohnehin „von oben“ kamen. Seit 2025, mit dem neuen Geschäftsführer, hat sich das meiner Meinung nach sogar noch verschlechtert, da vieles unklarer wurde.
Ausstattung und Tools waren grundsätzlich in Ordnung, aber teilweise veraltet. Prozesse wirkten kompliziert, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert hat.
Die interne Kommunikation empfand ich als schwierig. Informationen kamen oft sehr spät oder gar nicht an, besonders wenn es um strategische Themen oder organisatorische Änderungen ging. Häufig wusste man erst durch Zufall, was gerade passiert.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt durchschnittlich und für den Aufwand eher im unteren Bereich. Sozialleistungen sind vorhanden, aber nichts Besonderes.
Technisch gab es durchaus spannende Themen, besonders in komplexen Kundenumgebungen. Leider fehlte oft die Zeit oder Unterstützung, um wirklich Neues auszuprobieren oder Projekte weiterzuentwickeln.
Allgemein gut und einladend
Gute Atmosphäre und Kollegen. Aber sind die Kollegen geschätzt, denke ich nicht. Es ist leider schwer zu erwarten, dass die Versprechen eingehalten werden.
Nur manchmal, und begrenzt.
Viele hilfsbereite Kollegen
Viel zu viel Änderungen
Ich finde, dass ich zu wenig verdiene.
Die Kolleginnen und Kollegen – fachlich stark, menschlich unterstützend. Remote-Arbeit war für mich ein echter Pluspunkt, auch wenn sie durch die Führungskultur teils relativiert wurde.
Eine Führungskultur, die sich für mich nach Micromanagement anfühlte, wenig psychologische Sicherheit bot und in der ich wenig Selbstreflexion wahrnahm. Erwartungen blieben oft unklar, Prioritäten wechselten für mich kurzfristig ohne Kapazitätscheck, und mit fachlichen Hinweisen fühlte ich mich nicht immer gehört. Anerkennung fehlte mir; Einstufung, Verantwortung und Vergütung wirkten auf mich unausgewogen. Remote fühlte ich mich weniger sichtbar, Flexibilität erlebte ich inkonsistent, gesundheitliche Bedürfnisse (inkl. On-Call-Belastung) kamen für mich zu kurz. „Unsichtbare“ Arbeit blieb ungewürdigt; Weiterbildung und sinnvolles Tooling wurden aus meiner Sicht zu selten unterstützt. Insgesamt war es für mich eine emotional belastende Erfahrung, die ohne den Teamzusammenhalt schwer auszuhalten gewesen wäre.
Führung gezielt weiterentwickeln: Emotionsregulation, aktives Zuhören, schwierige Gespräche führen, psychologische Sicherheit fördern.
Klare Respekt-Standards etablieren: kein Spott/Sarkasmus in Meetings; Fehlverhalten nachvollziehbar adressieren.
Erwartungen schriftlich machen: Ziele, Prioritäten und Trade-offs; Kapazitäten vor Umpriorisierungen abstimmen; 1:1s mit Agenda, Follow-ups und bidirektionalem Feedback (z. B. SBI).
Leveling/Compensation prüfen: Rolle, Impact und Gehalt ausrichten; Beförderungskriterien offenlegen; 360°-Feedback sinnvoll einführen.
Erst Evidenz sichten, dann urteilen; frühe Risikomeldungen würdigen.
Verlässliche Flex-/Accommodation-Policy (inkl. On-Call, Gesundheits- und Remote-Bedürfnisse) veröffentlichen.
Teams vor externem Druck schützen: klare Eskalationspfade, Verantwortlichkeiten, interne SLAs und Rückendeckung für frühe Problemadressierung.
„Unsichtbare“ Arbeit (Koordination, Dokumentation, Schulung) mit Zeitbudgets und Anerkennung hinterlegen.
Aus meiner Sicht war die Zusammenarbeit stark von Micromanagement geprägt und bot wenig psychologische Sicherheit. Ich habe mich in Meetings wiederholt herabgesetzt gefühlt; Beiträge wurden aus meiner Perspektive abgewertet, und auf abweichende Antworten erlebte ich teils spöttische Reaktionen. Für mich standen Fehler sehr im Fokus, während Erfolge untergingen. Mir fehlten Emotionsregulation und Respekt; die Stimmung empfand ich als dauerhaft zermürbend. Die Belastung traf mich so, dass ich mir professionelle Unterstützung gesucht habe, um besser damit umzugehen.
Nach außen wirkte das Tech-Branding modern; innen erlebte ich Reibungen bei Führung, Fairness und Kommunikation. Das Arbeitgeberbild wurde für mich vor allem durch den Teamzusammenhalt gerettet; ohne diesen Kontrapunkt wäre die Diskrepanz zum Marketing deutlicher spürbar gewesen.
Die Rufbereitschaft empfand ich als sehr lang und belastend, mit wenig Raum für meine gesundheitlichen Bedürfnisse. Ich hatte oft das Gefühl, mich auch bei Unwohlsein einbringen zu müssen, ohne dass das gesehen wurde. „Flexibilität“ erlebte ich als inkonsistent; selbst für mich gesundheitlich hilfreiche Routinen (z. B. Sport in der Mittagspause) wurden hinterfragt. Remote-Arbeit war ein Plus, fühlte sich für mich aber durch Druck und kurzfristige Eskalationen häufig relativiert an. Am Ende habe ich mir psychologische Unterstützung genommen, um besser mit der anhaltenden Belastung umzugehen.
Gezielte Entwicklung habe ich selten erlebt. Trainingswünsche, Lernzeit und sinnvolles Tooling zur Effizienzsteigerung wurden aus meiner Sicht häufig verschoben oder abgelehnt. Ich habe mir strukturierte Deutschkurse gewünscht; stattdessen erhielt ich nach meinem Empfinden nur eine wenig passende Online-Lösung. Das wirkte auf mich wie Hinhaltetaktik und fühlte sich respektlos an. Beförderungskriterien waren für mich schwer nachvollziehbar; 360°-Feedback habe ich nicht als Entwicklungshebel erlebt.
Die Benefits fühlten sich für mich teils wie vage Versprechen an. Einige Erwartungen an einfache Leistungen erfüllten sich aus meiner Sicht nicht. In meiner Zeit dort habe ich keine für mich zufriedenstellende Gehaltsentwicklung erlebt; Wertschätzung über Gehalt und Benefits habe ich persönlich vermisst. Level, Verantwortung und Gehalt wirkten auf mich unausbalanciert; mehr Transparenz zu Kriterien hätte ich mir gewünscht.
Im Alltag habe ich mir mehr Sensibilität und konkrete Unterstützung gewünscht, zum Beispiel bei nachhaltiger Mobilität. Nach außen wirkte manches auf mich eher statusorientiert als sozialverantwortlich; gelebte Programme habe ich persönlich wenig gespürt.
Die Kolleginnen und Kollegen waren für mich der stabile Lichtblick. Man half sich, teilte Wissen, sprang ein, wenn es brannte, und hielt menschlich zusammen – weniger als Ergebnis starker Führung, sondern eher aus einem gemeinsamen „Überlebensmodus“. Viele im Team teilten ähnliche Bedenken; ich habe sie mehrfach ruhig und respektvoll angesprochen, um die Stimmung zu verbessern. Dabei fühlte ich mich jedoch missverstanden, was die Situation für mich zusätzlich belastend machte. Ohne diesen gegenseitigen Rückhalt wäre der Alltag für mich kaum zu ertragen gewesen.
Ich habe wenig Altersdiversität wahrgenommen. Wo Erfahrung vorhanden war, erlebte ich teils belehrende Haltungen statt wertschätzender Zusammenarbeit. Respekt vor Erfahrung fühlte sich für mich nicht immer echt an.
Für mich war dies der schwächste Bereich. Ich habe wiederholt Situationen als respektlos erlebt: spöttische oder herablassende Kommentare, Vergleiche zwischen Mitarbeitenden und vorschnelle Vorwürfe ohne für mich erkennbaren Faktencheck. Statt Schutz vor externem Druck nahm ich Durchreichen und Micromanagement wahr. Eigenes Fehlverhalten wurde aus meiner Sicht selten reflektiert.
Ich habe mich häufig überlastet gefühlt und in Relation zu meiner Verantwortung nicht angemessen vergütet. Einstufung, Verantwortung und Gehalt wirkten auf mich nicht stimmig. Aus meiner Sicht dominierten oft Budget-Hinweise, während sich die Arbeitslast für mich zunehmend anfühlte. Kritische „unsichtbare“ Arbeit (Koordination, Dokumentation, Schulung) blieb aus meiner Perspektive unterbewertet. Im Bewerbungsprozess weckte die beschriebene Ausstattung bei mir klare Erwartungen; zum Start fühlte sich das bereitgestellte Gerät jedoch veraltet und abgenutzt an. Die bereitgestellte Ausstattung fühlte sich für mich nicht ideal an. Für mich zeigte sich hier eine Lücke zwischen Erwartung und erlebter Praxis.
Ich erlebte Erwartungen häufig als unausgesprochen; später wirkten sie wie ein Muss – als solle man Gedanken lesen. Prioritäten änderten sich für mich oft kurzfristig, ohne spürbare Kapazitätsabstimmung. Bei Hinweisen auf technische Risiken hatte ich das Gefühl, wenig Gehör zu finden; ernst genommen wurde es für mich eher, wenn andere das Gleiche wiederholten. Viele 1:1s wirkten auf mich unstrukturiert, mit wenig aktivem Zuhören oder Follow-ups.
Ich hatte den Eindruck, dass Präsenz im Büro Vorteile brachte. Remote fühlte ich mich weniger sichtbar und schlechter informiert; Gleichbehandlung wirkte auf mich nicht durchgängig.
Ich erlebte schnell Silos und wiederholte Aufgaben. Versuche, Wissen zu verbreitern oder zu teilen, wurden aus meiner Sicht mit dem Hinweis auf Überlastung gebremst. Initiativen für Automatisierung oder besseres Tooling fanden wenig Unterstützung; Engagement wurde vereinzelt so interpretiert, als wolle man „die harten Aufgaben“ umgehen – für mich frustrierend und kontraproduktiv.
s.o.
Eigentlich nichts.
Noch großzügigere Homeofficeregelung. Bekanntheitsgrad steigern.
Super Zusammenhalt, tolle Vorgesetzte.
Wer uns kennt, findet uns gut - Bekanntheitsgrad jedoch eingeschränkt.
Gute Homeofficeregelung, wenn auch nicht 100%
Man wird gefördert, wenn man den Willen und Talent zeigt. Jedoch keine klaren Karrierepläne.
Ok
Schon seit 2016 grüner Strom fürs RZ, inzwischen auch zertifiziertes Umweltmanagementsystem etabliert.
Bei mir im Team großartig, aber auch darüber hinaus sehr vertrauensvoll.
Bspw. gutes Boomer-Team schon über die Rentengrenze arbeitet immer noch in der Entwicklung für uns - und fühlt sich sauwohl.
Geschäftsführung und direkte Vorgesetzte sind fair und fördernd.
Miderne Umgebung, modernes Equipment. Dennoch mit Wohlfühlfaktor.
Regelmäßig, aber teilweise im „Sendemodus“
Nichts zu bemängeln.
Auch mal Routine, aber immer wieder neue Herausforderungen.
Mitarbeiterwertschätzung
N/A
Fokus
hip
gut
gut
sehr gut
gut
transparent aber manchmal unkoordiniert
ja
generell ja
So verdient kununu Geld.