32 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität ist keine Einbahnstraße.
Sie sollten mehr Flexibilität bei modernen Arbeitsplatzmodellen zeigen und K.o.-Kriterien von Bewerbern vorab verbindlich klären, anstatt hierfür erst einmal bürokratisch Bewerbungsunterlagen einzufordern, obwohl diese für eine Klärung objektiv nicht erforderlich sind.
Sie sollten sich außerdem in ernsthafter und glaubwürdiger Weise mit nachvollziehbaren Wünschen hochqualifizierter Bewerber auseinandersetzen - und nicht nur so tun als ob.
Ich wohne in einer der landschaftlich schönsten Gegenden Deutschlands mit einer sehr hohen Lebensqualität. Daher war und ist ein Umzug nach Frankfurt am Main für mich keine Option, denn diese Stadt hat sehr hohe Lebenshaltungskosten, ist landschaftlich wenig reizvoll und in puncto Kriminalität eine der unsichersten und gefährlichsten Städte Deutschlands.
Gleichzeitig betreibt Clariant andere Standorte in Deutschland, an denen der hier betroffene Geschäftsbereich erhebliche Aktivitäten angesiedelt hat. Einer davon wäre für mich vollkommen in Ordnung gewesen. Wollen Sie angesichts dessen ernsthaft behaupten, ein reiner Bürojob basierend auf Aktenarbeit und gelegentlichem persönlichen Austausch – beides mit elektronischer Aktenführung und modernen Kommunikationsmitteln aus eigener Erfahrung reibungslos von jedem deutschen Standort mit Internetzugang realisierbar – erfordere wöchentliche Präsenz in Frankfurt Höchst, zumal nach den Erfahrungen aus der Covid-19-Pandemie?
Am Ende erging auf meine Anfrage zunächst eine individuelle Absage, allerdings kam diese von einer Vertretung in Polen und erweckte mangels einer Begründung nicht den Eindruck, dass sich die ursprüngliche Ansprechpartnerin und einstellende Führungskraft wirklich mit meinem Vorschlag auseinandergesetzt hätten.
Dann erfolgte eine automatisiert erstellte Absage. Der darin enthaltene Survey-Link erschien mir als Alibi-Interesse und sollte nur genutzt werden, wenn auch auf eine individuelle Bewertung eines Bewerbers per E-Mail, wie ich sie geschickt habe, reagiert wird.
So aber wirkte alles lieblos und wenig wertschätzend.
Der Bewerbungsprozess war relativ zäh.
Konkret:
Bewerbung gesendet, Eingang wurde bestätigt.
Woche 4: Einladung zum Bewerbungsgespräch die Woche drauf erhalten.
Woche 5: Bewerbungsgespräch war virtuell und ging eine Stunde. Nichts ungewöhnliches gefragt worden, meiste Zeit ging es um die bisherige berufliche Erfahrung und wie man diese auf der Stelle einsetzen würde bzw. womit man schon konkret Berührungspunkte hatte.
Woche 7: auf meine Nachfrage zwei Wochen später zum Stand wurde nicht reagiert.
Woche 8: die Woche drauf kam dann die Einladung zum Bewerbertag vor Ort in zwei Wochen.
Ablauf wäre so gewesen: man ist entweder am Vormittag oder am Nachmittag für vier Stunden am Standort und hat dann mit wechselnden Personen kurze Gespräche.
Ich bin dann an der Stelle raus geflogen aus dem Prozess, weil ich an diesem expliziten Tag keine Zeit hatte. Einen Alternativtermin gab es nicht.
Verbesserungsvorschlag:
Bewerbungsprozess beschleunigen, ich persönlich finde über 8 Wochen bis zum persönlichen Gespräch zu lange. Bedenkt man dann noch die Enscheidungszeit nach dem Gespräch ist man bei über drei Monaten bis zur finalen Entscheidung.
Zudem würde man sich natürlich etwas mehr Flexibilität wünschen bei den Terminen, insbesondere wenn man Personen möchte die sich mit Berufserfahrung bewerben. Weil einfach mal so einen Tag frei nehmen ist mit dem kurzen Vorlauf nicht immer möglich.
Das erste Gespräch verlief sehr wertschätzend und auf Augenhöhe.
Im Nachgang habe ich auch auf Nachfrage nie wieder etwas zum Stand meiner Bewerbung gehört oder eine Absage erhalten.
Eine kurze Rückmeldung fände ich seitens des Unternehmens immer angebracht, vor allem, wenn es bereits zu einem fachlichen Gespräch gekommen ist.
Langsam sollte es peinlich für Clariant werden. Diese Position ist bereits seit November 2023 offen und wird mit schöner Regelmässigkeit gepostet mit UNVERÄNDERTER Job Description. Wenn Clariant wirklich suchen sollte, dann ändert man die JD entsprechend ab. Ich war bereits in einem Bewerbungsprozess im November 2023 ( siehe unten)
- Die Bewerber für länger als 4 Wochen nach den Interviews „warmhalten“ ( Bei mir waren es 6 Monate) ist nicht nur unprofessionell, sondern gehört sich einfach nicht.
- Die Unterschiede der beiden zu besetzenden Rollen konnten nicht klar erklärt werden
- Wenn das In house recruiting mich auf linked in findet und mich zur Bewerbung auffordert, weil mein Profil „wie die Faust aufs Auge passt“ ist es schön. Wenn die gleiche Aufforderung noch mal kommt 3 Monate nach den Interviews, weiss man wie Random da jemand LinkedIn Recruiter gespielt hat und frustriert das , da man trotz telefonischem Nachfragen weder Ab- noch Zusage bekommt.
Vorher mehr Gedanken machen. Bewerber nicht hinhalten.
Wenn man zuvor 6 Monate in diesem Betrieb ein Praktikum zum Anfertigen seiner Masterarbeit absolviert hat könnte man davon ausgehen nach einem Bewerbungsgespräch auf internem Weg eine Rückmeldung zu erhalten. Nach dem Bewerbungsgespräch wurde mir gesagt sie würden sich kommende Woche bei mir melden. Seitdem sind nun 9 Monate vergangen und ich habe keine Rückmeldung in irgendeiner Form erhalten, noch nicht einmal eine Absage.
Das Bewerbungsgespräch an sich war sehr gut. Alle waren sehr freundlich und das Gespräch angenehm. Nach dem Gespräch kam auch relativ schnell die Zusage und damit natürlich auch ganz viel Freude auf. Nach ca. 2 Wochen hat mich die HR-Kollegin angerufen und mir Mitgeteilt das der Betriebsrat leider abgelehnt hat und sie mir leider kein Vertrag zuschicken können.
Der Schock war groß und sitz immer noch tief. Sowas geht gar nicht erst mal per Mail Zusagen und dann sowas.
Auf jeden Fall aufpassen bei der Firma!!
- Schulung zum professionellen Umgang mit Bewerbern absolvieren
- Bewerbungsprozess ohne Hinhaltetaktik durchführen
- Absage E-Mail ausführlicher und wertschätzender gestalten.
Bewerber sind Menschen und keine Ware!
- anhand der Bewerberunterlagen sich auf den Bewerber vorbereiten
- entweder sich Zeit nehmen oder arbeiten, beides geht nicht während des Bewerbungstermines über Teams
- Interesse für Bewerberin zeigen, keine Heuchelei und Floskeln
Ich bin froh anderweitig fündig geworden zu sein.
das Gegenüber sollte sich besser im Lebenslauf der Kandidatin auskennen
es ist keine höfliche Geste während des Gespräches nicht in die Kamera zu schauen.
Wenn Punkte im Lebenslauf unklar sind, dann NACHFRAGEN! was ist daran so so schwer?
der Bewerberin nicht ständig ins Wort fahren
In Zukunft Knigge Regeln beachten und das Gegenüber wertschätzen.
wenn das gesprochene nicht im Einklang mit den Angaben im Stellenprofil ist frage ich mich ob das Stellenprofil falsch ist oder mein gegenüber keine Ahnung hat was gesucht wird.
schnippische und besserwisserische Atmosphäre. Dann lieber zum Mitbewerber.
So verdient kununu Geld.