18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gehören aus meiner Sicht nur in ein persönliches Feedback-Gespräch.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man spürt, dass hier ein echtes Miteinander herrscht, bei dem Kreativität und Eigeninitiative geschätzt werden. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang immer professionell und wertschätzend.
Das Unternehmen genießt zu Recht ein positives Image – sowohl intern als auch extern. Werte wie Offenheit, Kreativität und Zusammenhalt werden nicht nur nach außen getragen, sondern auch im Arbeitsalltag spürbar gelebt. Man ist stolz, Teil davon zu sein.
Die Work-Life-Balance wird ernst genommen. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für persönliche Belange sorgen dafür, dass Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind. Leistung wird geschätzt, aber Überlastung bewusst vermieden – das ist sehr wohltuend.
Die Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung sind vorhanden. Eigeninitiative wird geschätzt. Wer sich engagiert, bekommt hier die Chance, wirklich etwas zu bewegen und sich langfristig weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht, mit transparenten Strukturen und guten Entwicklungsmöglichkeiten.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung haben hier einen festen Platz. Es wird darauf geachtet, umweltfreundlich zu handeln und soziale Projekte zu unterstützen.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Jeder ist bereit, den anderen zu unterstützen, und neue Ideen werden gemeinsam weiterentwickelt. Dieses Teamgefühl macht die tägliche Arbeit nicht nur produktiver, sondern auch menschlich bereichernd.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr wertschätzend. Erfahrung und Wissen werden nicht nur respektiert, sondern aktiv eingebunden. Das Zusammenspiel zwischen jüngeren und erfahreneren Teammitgliedern funktioniert hervorragend und ist geprägt von gegenseitigem Lernen.
Das Vorgesetztenverhalten ist von Vertrauen und Fairness geprägt. Führung findet auf Augenhöhe statt, mit klarer Richtung, aber auch viel Freiraum für eigene Ideen. Besonders hervorzuheben ist die wertschätzende Art, Feedback zu geben und individuelle Stärken zu fördern.
Die Arbeitsbedingungen sind durchweg gut. Moderne Arbeitsplätze, zeitgemäße Ausstattung und flexible Arbeitsmodelle sorgen für ein angenehmes und effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation ist transparent und offen – sowohl im Team als auch mit den Vorgesetzten. Informationen werden klar weitergegeben, und Feedback kann jederzeit ehrlich und konstruktiv eingebracht werden. Besonders positiv ist die lösungsorientierte Haltung aller Beteiligten.
Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt – unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Position. Jede Meinung zählt, und Leistung steht im Vordergrund. Es herrscht ein respektvolles, modernes Miteinander, das Vielfalt als Stärke versteht und aktiv fördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Raum für Kreativität. Man kann Verantwortung übernehmen und eigene Projekte gestalten, was den Arbeitsalltag spannend und motivierend macht. Besonders schön: Ideen werden ernst genommen und umgesetzt.
Nettes angenehmes Arbeitsklima, auch nach holprigen Start, konnte ich mich dennoch sehr gut einfinden
Leider trotz langen Bestehens kein sehr bekanntes Unternehmen
Standardmäßige Arbeitszeiten mit einigen Freiheiten. Wie unter Atmosphäre und Kommunikation angemerkt, kann man bei Bedarf alles ansprechen und findet immer eine Lösung für sich.
Respektvolles offenes Miteinander. Hatte immer einen Kollegen, den ich bei Problemen um Rat fragen konnte.
Als nicht mehr der jüngste Umschüler hatte ich dennoch die Chance bekommen, hier mein Praktikum zu absolvieren.
Ich habe sehr gute Erfahrungen machen dürfen und für das Praktikum wurde auch viel Rücksicht auf die Bedürfnisse meiner Umschulung genommen.
Die Räumlichkeiten und Ausstattung bieten alles was man braucht und auch regelmäßige Erneuerungen werden durchgeführt.
Sehr offene Kommunikation, untereinander und auch mit den Vorgesetzten, selbst als Praktikant bekommt man viel mit was im Unternehmen vorgeht
Mal hatte ich Aufgaben die erledigt werden müssen, teilweise eintönig, andere interessant und herausfordernd, wofür ich mir dann auch die Zeit nehmen konnte. So war mein Praktikum mit vielen unterschiedlichen Aufgaben interessant und lehrreich gestaltet, aber ich habe trotzdem zum Unternehmen beitragen können.
Die Entscheidung, mich nach kurzer Zeit wieder freizustellen, fügte sich nahtlos in eine erstaunlich konsistente Personalstrategie ein – konsistent vor allem in ihrer Unberechenbarkeit. So blieb mir erfreulicherweise erspart, weiterhin mit einer betrieblichen Logik zu arbeiten, die sich offenbar dem Konzept der linearen Kausalität bewusst entzieht. Stattdessen durfte ich mich bereits ab 12 Uhr den schöneren Seiten des Lebens widmen – Sonnenschein, frische Luft und das befreiende Gefühl, nicht erklären zu müssen, warum eine klar gestellte Frage keine Inkompetenz beweist.
Die Einarbeitung bestach durch ein exzellent kuratiertes Textdokument, das gegen Ende durch eine besonders kreative Fehlerdichte glänzte. Es erforderte viel Eigeninitiative – vor allem darin, zu erraten, was eigentlich gemeint sein könnte. Mein bescheidener Versuch, durch vier bis acht kurze Rückfragen pro Tag eine gewisse fachliche Orientierung zu erhalten, wurde mit bemerkenswerter Skepsis beantwortet. Fragen waren ausdrücklich unerwünscht – bis exakt fünf Minuten vor der Kündigung. Dann lautete die Rückmeldung plötzlich, ich hätte doch bitte mehr fragen sollen. Agilität in Reinform.
Auch die fachliche Führung hinterließ bleibenden Eindruck: Ein erfahrener Physiker mit klaren Vorstellungen davon, wie Informatik zu funktionieren habe – losgelöst von aktuellen Standards, aber mit beeindruckender Überzeugungskraft. Die individuelle Denkweise junger Informatiker:innen wurde dabei nicht etwa als Bereicherung gesehen, sondern freundlich umgedeutet – oder schlicht ignoriert. Der Begriff „Eigeninitiative“ war hier eher theoretischer Natur.
Telefonate verliefen energiegeladen – sowohl mit Kunden als auch mit Mitarbeitenden – und sorgten regelmäßig für eine belebte Geräuschkulisse. Dass Kunden intern auch mal als „nicht ganz durchdacht“ oder schlimmer bezeichnet wurden, war Teil der offenen Feedbackkultur. Ein zukunftsweisender Kommunikationsstil, der vermutlich nur seiner Zeit weit voraus ist.
Ich wünsche dem Unternehmen, dass es diese einzigartige Dynamik zum Anlass nimmt, über einen geordneten Führungsübergang im Rahmen eines wohlverdienten Renteneintritts nachzudenken. Für Innovation, Teamkultur und vielleicht sogar ein wenig Ruhe wäre das ein vielversprechender Neuanfang.
Muss ich noch etwas dazu schreiben?
Alternativ gibt es noch zwei weitere Bewertungen zum Zeitpunkt 01.05.2025, welche mit wenigen Worten aussagen nicht hier arbeiten zu wollen.
In einem theoretisch stabilen System – nehmen wir ein Unternehmen mit definierten Parametern wie Fachlichkeit, Feedbackkultur und Führungsstruktur – wäre es naheliegend, gewisse Optimierungspotenziale zu identifizieren. Etwa eine Einarbeitung, deren Informationsdichte unterhalb der Ereignishorizont-Singularität bleibt, oder eine Kommunikation, in der Fragen nicht automatisch als Quantenfluktuationen der Unfähigkeit interpretiert werden.
Man könnte sogar annehmen, dass eine Führungskraft mit physikalischem Hintergrund Interesse an innerer Konsistenz hätte – etwa daran, dass „bitte mehr fragen“ nicht exakt fünf Minuten vor dem Rauswurf gesagt wird. Doch offenbar gelten hier andere Naturgesetze – vermutlich aus einem alternativen Universum mit variabler Logik und spontaner Gravitation in Richtung Kündigung.
Auch die Idee, Informatiker:innen nach zeitgemäßen Standards arbeiten zu lassen, könnte – rein hypothetisch – erwogen werden. Doch warum einfache Systeme verwenden, wenn man komplexe Eigenlösungen basteln kann, die mit der Außenwelt nur noch durch emotionale Singularitäten gekoppelt sind?
Kurzum: Eine Veränderung dieses Unternehmens wäre ein Eingriff in ein metastabiles System. Die spontane Energieentladung, die daraus entstünde, wäre unberechenbar. Deshalb gilt: besser nichts ändern – denn nur so bleibt verständlich, warum das „Gut am Arbeitgeber“ vor allem außerhalb des Unternehmens beginnt.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt und von Unsicherheit geprägt erlebt. Es herrschte eine starke Hierarchie, in der konstruktive Kritik oder eigene Ideen nicht willkommen waren. Bereits im Vorstellungsgespräch wurde ein unangemessen schroffer Ton angeschlagen, der sich durch das gesamte Arbeitsverhältnis zog. Rückmeldungen waren selten sachlich, sondern oft persönlich gefärbt oder abwertend formuliert.
Besonders belastend war die Kommunikation mit dem Vorgesetzten, der auf Rückfragen oder Hinweise häufig mit passiv-aggressivem Verhalten reagierte. Kritik wurde nicht als Chance zur Verbesserung verstanden, sondern schnell als persönlicher Angriff gewertet. In der Folge hatte ich den Eindruck, dass meine fachlichen Fähigkeiten bewusst infrage gestellt wurden, ohne dass ein echtes Interesse daran bestand, mein Denken oder meine Herangehensweise zu verstehen.
Hinzu kam, dass die allgemeine Stimmung im Team von Vorsicht und Zurückhaltung geprägt war. Viele Kolleginnen und Kollegen wirkten verängstigt und sprachen nur leise oder flüsterten, wenn der Vorgesetzte in der Nähe war. Offenheit, Vertrauen oder gegenseitige Unterstützung habe ich kaum wahrgenommen – stattdessen
Nach meinem Eindruck wird nach außen viel über KI und Open Source gesprochen, intern erlebte ich jedoch einen autoritären Kommunikationsstil. In Kundengesprächen wurde aus meiner Sicht durch ständiges Nachhaken eine ablehnende Haltung signalisiert. Im Nachgang hatte ich das Gefühl, dass manche Kunden intern abwertend beschrieben wurden. Gespräche, auch mit Mitarbeitenden, liefen häufig lautstark ab – Telefonate mit dem Vorgesetzten waren regelmäßig von angespanntem Tonfall bis hin zu Geschrei geprägt. Für mich wirkte das weder professionell noch innovationsgetrieben.
Scheinbar nicht existierend.
Vorgesetzter reagiert auf konstruktive Kritik wie auf persönliche Angriffe, agiert autoritär, zeigt keine Einsicht oder Reflexionsfähigkeit, unterbindet jede Form von Eigeninitiative, kommuniziert passiv-aggressiv und sorgt durch willkürliche Entscheidungen für ein Klima der Angst und Unsicherheit im gesamten Team.
Trotz zahlreicher Versprechen – etwa zu einer langfristigen Einarbeitung, einem beratenden Tätigkeitsfeld und einer offenen Zusammenarbeit – wurde ich bereits nach weniger als zwei Wochen regelmäßig herabwürdigend behandelt. Die Stimmung war von Anfang an von abwertenden Kommentaren begleitet, obwohl diese Zusagen offiziell weiter aufrechterhalten wurden. Am Ende wurden diese Versprechen vollständig gebrochen, durch eine fristlose Kündigung.
Durch diese Kombination aus unrealistischen Erwartungen, abwertender Kommunikation und willkürlichen Entscheidungen entstand ein Klima der Angst und tiefen Unsicherheit im gesamten Team.
Die Arbeitsbedingungen waren geprägt von unklaren Strukturen, fehlender Einarbeitung, widersprüchlichen Erwartungen und einem Arbeitsumfeld, in dem weder Konzentration noch Weiterentwicklung gefördert wurden – stattdessen herrschten ständige Anspannung und ein Klima der Unsicherheit.
Ich habe mich von Anfang an bemüht, durch gezielte Rückfragen einen besseren Zugang zur internen Arbeitsweise und den Abläufen zu finden. Da das bereitgestellte Tutorial wenig hilfreich war – es war textlastig, unübersichtlich und enthielt gegen Ende teils fehlerhafte Informationen – stellte ich täglich etwa vier bis acht kurze, gezielte Fragen. Diese Gespräche waren aus meiner Sicht knapp gehalten und nie aufdringlich, und ich hatte nicht den Eindruck, jemanden damit zu belasten.
Trotzdem wurde mir mehrfach negativ ausgelegt, dass ich überhaupt Fragen stellte – es wurde kritisiert, dass ich mich zu oft melden würde. Der größte Widerspruch offenbarte sich am Tag meiner Kündigung: Nur fünf Minuten vorher wurde mir mitgeteilt, ich hätte doch bitte mehr fragen sollen, wenn ich nicht weiterkomme. Diese widersprüchliche Kommunikation war für mich frustrierend und verunsichernd.
Kam nicht an den Punkt die dritte von vier/fünf interessant gestellten Aufgaben für mich anzufangen, wurde vorher abgebremst und entlassen.
Die Hingabe an der eigenen Idee eine Software weiter zu entwickeln, die es so kein weiteres Mal in der Branche zu finden ist.
Aus meiner Sicht gibt es keine größeren Baustellen. Jedes Unternehmen hat Probleme, jedoch werden sie hier nicht Aufgeschoben sondern erarbeitet und gelöst.
Ein familiäres, freundliches und auf gegenseitigem Respekt beruhendes Miteinander.
Die Firma ist mit Ihrem Konzept 'noch' nicht sehr bekannt. Langjährige Bestandskunden und Referenzen sprechen jedoch für sich.
Sehr ausgeprägt durch Möglichkeit zum Homeoffice und Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis.
Aus meiner Sicht wird hier jedem die Chance geboten sich beruflich zu entfalten.
Die Aussichten bei einer Anstellung sind aus meiner Sicht sehr zufriedenstellend.
Empfinde ich als sehr ausgeprägt.
Empfinde ich als sehr gut. Hier ist sich niemand zu Schade dem anderen unter die Arme zu greifen. Produktive Kritikgespräche auf Augenhöhe sind besonders Aufgefallen.
Da ich selbst zum alten Eisen gehöre werde ich trotz meines Neuanfangs respektvoll Behandelt.
Sehr freundlich aber bestimmt und konsequent. Die Unternehmensleitung ist sich nicht zu Schade wertvolle Zeit mit Praktikanten und Mitarbeitern zu nutzen um benötigtes Verständnis und Wissen zu vermitteln.
Es ist alles Verfügbar, was für die Tätigkeit benötigt wird. Sollte etwas fehlen wird es Zeitnah besorgt.
Eine solide, fachorientierte Kommunikation und abwechslungsreiche Gespräche über aktuelle Themen nicht nur im Bereich der IT.
Moderne Firma trotz langjährigem Bestehen. Ich persönlich sehe da keine Vorurteile oder Benachteiligungen irgendwelcher Art.
Als Umschüler im Bereich der Anwendungsentwicklung arbeite ich direkt als Praktikant in der Basis mit dem Code der Firmensoftware. Ich kann Aufgaben und Tickets für die laufende Entwicklung bearbeiten und meinen Teil beitragen.
Die Atmosphäre ist geprägt durch Druck und Angst
Gehört eher in die 80er Jahre
Findet nicht statt - sogar die Kollegen schweigen sich an.
Positive Einstellung, Offenheit, Ehrlichkeit
Die Professionalität und das freundliche Miteinander.
Fokussiert, professionell und sogar humorvoll
professionell
Abhängig vom eigenen Arbeitsfeld kann man selbst seine Zeiten festlegen.
Classix bietet Dual-Angebote
Üppige Bezahlung
Sehr liebenswerte Persönlichkeiten
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen duzen sich fast ausschließlich.
Der Chef von Classix ist ein höchst professioneller Vorgesetzter und scheut sich nicht davor auch mal Klartext zu sprechen.
Man arbeitet an einem klimatisierter und beleuchteten Arbeitsplatz
Man sollte in seinem Tätigkeitsbereich sehr gut auskennen.
Die Offenheit und Ehrlichkeit sowie das gegenseitige Vertrauen.
Schönes Büro, angenehme Zusammenarbeit.
classix ist nicht sehr bekannt, hat aber bei eigenen Kunden einen guten Ruf.
Als Werkstudent durfte ich mir meine Arbeitszeiten selbst aussuchen. Ich fange nun vollzeit an, was für meine Work-Life-Balance kein Problem ist, da die Arbeit so viel Spaß macht.
Hier lernt man sehr viel und sammelt wichtige Lebenserfahrung.
Wertvolle konstruktive Kritik.
Ich darf an unglaublich spannenden und hochaktuellen Aufgaben im Bereich KI arbeiten.
Innovative Ansätze, familiäre Atmosphäre, interessante Aufgaben und gutes Essen
Faires und offenes Verhalten unter den Kollegen und auch mit der Geschäftsführung.
Bei den Kunden sehr guter Ruf als zuverlässiger Partner.
Homeoffice Möglichkeit und je nach Abteilung flexible Arbeits- und Urlaubszeiten. Mögliche Überstunden können ausgeglichen werden.
Freundliche und hilfsbereite Kollegen. Vertrauensvoller Umgang untereinander.
Relativ ruhiges Großraumbüro. Technik und benötigte Materialien sind vorhanden, fehlendes wird es schnell und unkompliziert ergänzt. Wer möchte, kann zum Mittag das täglich frisch zubereitete Essen in der Kantine genießen. Wasser, Kaffee und Tee stehen ebenfalls zur freien Verfügung.
Neue Ideen bzw. Technologien werden versucht, in die aktuelle Software zu integrieren. Dadurch sind die Aufgaben abwechslungsreich und vielseitig.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, interessante Aufgaben, fairer Umgang und das gute Essen
Lob gibt es, wo es angebracht ist, wird aber nicht inflationär verwendet. Genauso wie sachliche Kritik. Vorgesetzte legen Wert auf Fairness. Arbeitszeit auf Vertrauensbasis.
ClassiX ist leider weiterhin recht unbekannt und hat durch die wenigen Kunden wenig Wachstumsmöglichkeiten. Projekte werden zwar meist günstig, on-time und zur Zufriedenheit der Kunden abgeschlossen, trotzdem entscheiden sich potenzielle Kunden immer wieder gegen ClassiX, wenn größere Konkurrenten zur Auswahl stehen.
Hin und wieder wird etwas mehr versprochen, als wir leisten können. Die Mitarbeiter sind aber immer bemüht, diese Lücke zu schließen, damit ClassiX seinen Versprechen gerecht wird.
In meinem Arbeitsbereich kann prinzipiell jederzeit Urlaub genommen werden. Abgesehen von Notfällen, muss man nicht damit rechnen, dass nach Feierabend oder im Urlaub noch das Telefon/Teams klingelt und niemand erwartet, dass Mails oder Teams-Nachrichten außerhalb der Arbeitszeiten beantwortet werden.
Die Arbeitszeit entspricht grundsätzlich der vereinbarten Wochenarbeitszeit und falls sich Überstunden aufgrund dringender Projekte ansammeln, kann man diese zu einem späteren Zeitpunkt natürlich wieder abbummeln.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und man kann sich die Arbeitszeit je nach persönlichem Befinden (und privaten Terminen) eher in die Morgenstunden oder eher in die Abendstunden legen.
Home-Office ist auch jederzeit möglich.
Die Firma bietet trotz der knappen personellen Kapazitäten immer Praktikumsplätze an, damit jeder mal in die Softwareentwicklung (oder andere Bereiche) reinschnuppern kann.
Leider bisher keine E-Ladesäulen auf dem Firmenparkplatz.
Der Umgang der Kollegen untereinander ist sehr angenehm. Aufgaben werden untereinander aufgeteilt und man unterstützt sich gegenseitig.
Hier wird mit allen Kollegen unabhängig vom Alter respektvoll umgegangen. Mir ist nicht bekannt, dass Bewerbungen aufgrund von hohem Alter abgelehnt wurden.
Die Vorgesetzten verhalten sich den Mitarbeitern gegenüber grundsätzlich sehr fair und Probleme werden offen kommuniziert. Mitarbeiter werden häufig in die Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse miteinbezogen.
Die gesteckten Ziele sind nicht immer realistisch gesetzt oder klar definiert. Dafür bringen die Vorgesetzten entsprechendes Verständnis mit, falls gesetzte Ziele nicht erreicht werden.
Die Arbeitsplätze sind mit modernen, kleinen und energiesparenden Computern ausgestattet, die für unser Aufgabenfeld völlig ausreichend sind. Jeder Arbeitsplatz verfügt über zwei Monitore und einen ergonomischen Bürostuhl. Das Büro ist sauber und die Beleuchtung für jeden Arbeitsplatz in der Helligkeit einstellbar. Defekte Geräte werden in der Regel schnell ersetzt.
Für längere Besprechungen gibt es einen abschließbaren Besprechungsraum mit einem großen Tisch, Beamer und Whiteboard.
Einen Stern Abzug gibt es für das Großraumbüro. Es erleichtert zwar die Kommunikation der Kollegen untereinander, andererseits hört man ungewollt jedes Telefonat und jeden Austausch zwischen Kollegen mit, wodurch es zeitweise schwer fällt, sich auf die eigene Aufgabe zu konzentrieren. Musik über Noise-Cancellation-Kopfhörer zu hören, schafft hier natürlich Abhilfe, erhöht dann aber auch die Hemmschwelle für andere Kollegen, einen anzusprechen.
Ein weiterer Minuspunkt ist, dass besonders zur Winterzeit immer einem Teil der Belegschaft zu warm und dem anderen zu kalt ist, was häufiges Lüften und Heizen nach sich zieht.
Es gibt einen Abstellraum für Fahrräder und eine sehr gute Kantine.
Man wird von der Geschäftsführung eigentlich immer auf dem laufenden gehalten, wenngleich dies nicht in Form von regelmäßigen Meetings stattfindet.
Für ein kleines Unternehmen ist das Gehalt sehr gut und wird immer pünktlich gezahlt. In guten Jahren wird auch ein Bonus an alle Mitarbeiter ausgeschüttet.
In meiner Abteilung gibt es mangels eingegangener Bewerbungen keine Frauen. Mir ist aber nicht bekannt, dass die Frauen bei uns in der Firma unwohl fühlen - abgesehen davon, dass sie gerne mehr Kolleginnen hätten.
Die Aufgaben in meinem Arbeitsbereich sind grundsätzlich sehr interessant und herausfordernd. Da man häufig größere Aufgaben (von gelegentlichen Meetings abgesehen) allein bearbeitet, hat man auch entsprechende Gestaltungsfreiheit in der Umsetzung der Aufgabe und lernt dabei neue Techniken und Technologien kennen. Es gibt meist auch ausreichend Zeit, um sich richtig in die Aufgaben einzuarbeiten und ein gutes Design zu entwerfen und umzusetzen.
Mitarbeiterinitiative ist hier erwünscht und jeder Mitarbeiter kann Ideen für neue Projekte einbringen und diese auch gerne selbst umsetzen.
Bei einem Softwareunternehmen, in dem seit 30 Jahren Software entwickelt wird, ist es natürlich unumgänglich, dass man auch gelegentlich den Legacy-Code überarbeiten muss, von dem keiner der aktiven Mitarbeiter weiß, warum er tut, was er tut. Hier wird natürlich Wert darauf gelegt, dass überarbeiteter und neu geschriebener Code gut dokumentiert und getestet ist und den aktuellen Programmierstandards entspricht.
Als langjähriger Mitarbeiter, der sich in vielen Bereichen auskennt, werde ich leider hin und wieder durch Aufgaben unterbrochen, die mit meinem eigentlichen Arbeitsbereich wenig zu tun haben
So verdient kununu Geld.