8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man dringend einen Übergangsjob braucht, findet man hier zumindest einen kurzfristigen Platz zum Durchatmen. Mehr aber auch nicht.
Die Liste ist lang. Eine toxische Führungskultur, fehlende Perspektiven, unterdurchschnittliche Bezahlung, keinerlei Weiterbildung, eine Arbeitsatmosphäre ohne Wertschätzung, Micromanagement, PUA‑Verhalten, eine Fluktuation, die für sich spricht, und ein Unternehmensimage, das intern wie extern kaum schlechter sein könnte. Mitarbeitende gelten als austauschbare Ressourcen, nicht als Menschen. Entwicklung findet weder auf persönlicher noch auf unternehmerischer Ebene statt.
Es ist schwierig, echte Verbesserungsvorschläge zu machen, denn in einem Unternehmen dieser Größe bestimmt der Chef allein über die Entwicklung von Mitarbeitenden und Firma. Und wie man so schön sagt: „Der Charakter ist das Schicksal.“ Solange sich an der Führung nichts ändert, wird sich auch an den Problemen nichts ändern.
Standardbüro, mit dem Unterschied, dass jeder Mitarbeitende zusätzlich als Putzkraft fungieren muss.
Das Außenbild ist miserabel. Intern sucht praktisch jede*r aktiv nach einem neuen Job, was viel über die tatsächlichen Zustände aussagt. Nach außen wird Professionalität inszeniert, doch hinter den Kulissen herrscht permanente Unzufriedenheit und extreme Fluktuation.
Für die Chefin ist dieses Wort ein Vergehen. Pünktliches Feierabendmachen wird als mangelnde Leistungsbereitschaft ausgelegt.
Nicht vorhanden. Es gibt keinerlei strukturierte Entwicklung, keine Weiterbildung, keine Perspektive. Stillstand ist hier der Normalzustand.
Deutlich unter dem Marktstandard. Jeder Euro wird als großzügige Geste des Chefs dargestellt, für die man dankbar sein und im Gegenzug grenzenlose Loyalität und Einsatz zeigen soll.
Der einzige Lichtblick. Trotzdem liegt die jährliche Fluktuation gefühlt bei 800 %.
PUA-Methoden, Micromanagement und ein Führungsstil, der das Unternehmen systematisch ausbremst. In einer so kleinen Firma prägt die Kompetenz des Chefs das gesamte Unternehmens-DNA und genau diese begrenzt jede Form von Entwicklung.
In einem Unternehmen mit nur wenigen Mitarbeitenden ist der direkte Draht zur Geschäftsführung theoretisch möglich, praktisch jedoch nutzlos. Der Chef hört ausschließlich das, was in sein eigenes Weltbild passt.
Wenn du Deutscher bist, bekommst du mehr Benefits, aber null Vertrauen Wenn du Chinesein bist: null Benefits, dafür 100 % Ausbeutung.
Alles wird als „spannend“ verkauft, selbst Routinearbeiten. Wer pünktlich geht, gilt sofort als unfähig oder als jemand ohne Neugier und Einsatz. Aufgabenbeschreibung und Realität klaffen weit auseinander.
Man wird eher als "austauschbare Ressource" gesehen. Solange die Partner ihre Ziele erreichen, scheint das Wohlbefinden des Teams zweitrangig zu sein.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen und weniger Fokus auf lückenlose Zeitkontrolle. Eine bessere Feedback-Kultur und echte Investitionen in die Weiterentwicklung des Teams könnten das Betriebsklima verbessern
Die Atmosphäre im Team ist eher "kalt", was vermutlich an dem hohen Kontrolldruck liegt.
Die Führungsebene fordert eine extrem detaillierte Zeiterfassung für jede Kleinigkeit. Man hat das Gefühl, jede Minute effektiv nachweisen zu müssen, was sehr unter Druck setzt.
Man hat die Möglichkeit, an vielen interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben zu arbeiten.
Es gibt sehr häufige Personalwechsel. Langjährige Mitarbeitende bleiben kaum, sodass man dauerhaft damit beschäftigt ist, neue Kolleginnen und Kollegen zu begrüßen und sich an sie anzupassen.
Die Führungs- und Managementmethoden sollten grundsätzlich überdacht und klar verbessert werden. Ein professionellerer und strukturierterer Umgang würde nicht nur die Arbeitsqualität erhöhen, sondern auch das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.
Schwer zu beurteilen, da die Arbeitsatmosphäre stark von den Anforderungen und der Stimmung der Führung abhängig ist. An Tagen, an denen die Leitung zufrieden ist, wirkt das Klima entspannt. Wenn nicht, spiegelt sich das unmittelbar im gesamten Team wider.
Das hängt stark von deiner Persönlichkeit ab. Die Arbeitgeber versuchen regelmäßig, dass du auch an freien Tagen ohne Bezahlung Kundenanfragen beantwortest oder zusätzliche Aufgaben übernimmst. Sie wissen, dass das gegen deutsches Arbeitsrecht verstößt, deshalb fordern sie es nicht offiziell ein. Wenn du jedoch jemand bist, der ungern Nein sagt, wird das Unternehmen deine Gutmütigkeit konsequent ausnutzen.
Es gibt praktisch keine Möglichkeiten für berufliche Entwicklung oder Weiterbildung.
Die Arbeitsbedingungen liegen insgesamt auf einem durchschnittlichen Niveau.
Durch die äußerst auffällige Art der Führung entsteht unter den Mitarbeitenden ein ungewöhnlich starker Zusammenhalt. Man unterstützt sich gegenseitig, weil man weiß, dass man sich im Alltag aufeinander verlassen muss.
Mit älteren Mitarbeitenden kommt man sehr gut zurecht. Sie sind erfahrener, gelassener und der Austausch ist meist angenehm und respektvoll.
In diesem Bereich lässt die Führungsebene erstaunlich viel Freiraum. Man hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Leistungen auf die eigene Weise umzusetzen.
Es gibt sehr gute Parkmöglichkeiten und die Büros sind modern und gut ausgestattet.
Die Kommunikation ist weitgehend ineffektiv. Ein großer Teil der wöchentlichen Arbeitszeit wird für interne Gespräche zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden verbraucht. Diese Gespräche dienen jedoch nicht dazu, geschäftliche Probleme zu lösen, sondern in erster Linie dazu, das Kontrollbedürfnis der Leitung zu befriedigen und zu prüfen, ob du „genug ausgelastet“ bist.
Die Atmosphäre ist insgesamt relativ gleichberechtigt. Unterschiede im Umgang oder in den Chancen sind kaum spürbar.
Davon gibt es viele. Wenn du bereit bist, wirst du mit einer großen Bandbreite an Geschäftsfällen und wirklich interessanten Aufgaben in Kontakt kommen.
Müll
Total mies. Passt zu Realität
?Fremdwort
Null
genau wie 10 Jahre vorher
? Nie gehört
Die Kollegen sind echt nett, schade, dass kaum jemand geblieben ist
Alle schon weg
viel Drama, wenig Logik, Null professionelle Führung
Was die Chefin sagt, ist richtig
Strafzettel des Chefs
Bleib so und gib Gas
Stressig
Eher negativ
9-21 Uhr
Keine
Nette Kollegen von ähnlichen Jahrgang
Kollegen wechseln schnell , keine lang anhaltende Kollegen
Kann man nicht sagen,beide sind komisch und nicht kommunizierbar
Gutes Gebäude mit Blick auf Skyline Frankfurt
Schwer GF sehr emotional
Kollegen sind nett außer GF
Diverse Aufgaben ohne Schwerpunkt, manchmal auch als Putzfrau, da ein Cleaning Schedule für jede MA vorhanden, natürlich ohne Zahlung :)
Hält nicht sein wort
Respekt und zu seinen Wort stehen
Sehr stressig, nette Kollegen aber die Führungsetage ist nicht gut
Von 8 bis 21 uhr
Bleibt auf einer Ebene stecken
Könnte mehr sein
Gibts keine Minuspunkte, weiblich Vorgesetzen halbwegs ok, männlich naja kein Kommentar
Engsten raum
Nichts mit Job Beschreibung zutun