6 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei clever fit haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei clever fit haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeitskleidung und die Tätigkeiten
Respektlosigkeit, keine Wertschätzung und die Ausbeute
Stichpunkt: Gesunde Führung und ehrliche Wertschätzung. Die potentialen Mitarbeiter nicht ausbeuten, sondern fair behandeln. Duale Studenten in anderen Fitnessstudios müssen 25-Stunden die Woche arbeiten, bekommen das gleiche Geld raus und haben dementsprechend noch mehr Zeit zum Lernen.
Oft angespannt, da der Geschäftsführer seine Mitarbeiter gerne anschreit.
Also das Image passte leider nicht zum Großen und Ganzen innerhalb des Betriebes
Arbeitszeiten konnte man offen mit der Filialleitung kommunizieren.
Es gibt die Cleverfit Akademie, allerdings lernt man da nicht so viel. Wenn man karrieretechnisch als Filialleiter arbeiten möchte, bekommt man 1800 € brutto, meiner Meinung nach nicht erstrebenswert ist.
Als dualer Student: 375 € verdient (für eine 40-Stunden-Woche), zusätzlich wurde das Studium bezahlt (369 €).
Das hat da keinen Interessiert, wichtig war immer das maximale an Geld zu sparen
Die Kollegen waren sehr lustig drauf und hatten an sich auch viel Potenzial.
Es gab kaum ältere Personen, die dort gearbeitet haben. Kann ich also nicht direkt einschätzen
Wie oben erwähnt: oft respektlos, ständiges Anschreien, keine Wertschätzung, Vereinbarungen wurden nicht eingehalten, trotz Kurzarbeitergeld sollten wir 40 Stunden arbeiten, Gehalt wurde nicht immer ausgezahlt
War alles soweit okay.
Kommuniziert wird über WhatsApp, Telegram, Magicline, Asana oder via Telefonate. Dementsprechend bekommt man schnell Antworten. Allerdings muss des Öfteren mit Respektlosigkeit vom Geschäftsführer gerechnet werden und man muss 24/7 erreichbar sein.
Alle wurden vom Geschlecht her gleich behandelt, aber sobald bei einem Bewerbungsgespräch bspw. die Nase nicht passte, wurde die Person nicht eingestellt
Alles auf der Trainingfläche und wenn man sihh mehr zugetraut hat, bekam man auch die Chance auf andere Tätigkeiten
Ist je nach Studio unterschiedlich. Das Team spielt dabei eine große Rolle und der jeweilige Franchisenehmer
Individuell wird auf Wünsche eingegangen und ein einfaches Rotationsprinzip sorgt für Gleicheit. Schichtdienst und Wochenende fordert natürlich seinen Tribut
Coole Akademie mit Zahlreichen Möglichkeiten
In der Fitnessbranche immer Luft nach oben in Relation zum Wissen und Aufwand
Je nach Ausgangslage. Wenn man ein paar Jahre Sportbranche hinter sich wird das Rad nicht neu Erfunden. Als Einsteiger Optimal
Fördert aktiv die Weiterbildung der Mitarbeiter und bietet angemessene Übernahmeangebote
Die Arbeitsatmosphäre ist locker. Es herrscht ein gutes Verhältnis zwischen Angestellten und Vorgesetzten
Leider weniger positiv, da Franchise
(geregelte) Schichtarbeitszeiten. Als Student selten auch Arbeit am Wochenende. Gute Planung möglich
Das Studium/ Die Ausbildung wird komplett von clever fit übernommen. Lizenzen, welche man erwerben will, müssen, obwohl sie dem Betrieb etwas bringen, selbst gezahlt werden,
Vermögenswirksame Leistungen sind möglich. Das Gehalt ist für die Fitnessbranche in der Ausbildung/ während dem Studium überdurchschnittlich
sehr junges Team
Frühschicht von 06.00 bis 15 Uhr, Mittelschicht von 11 bis 20 Uhr und Spätschicht von 15 bis 24 Uhr. Wöchentlicher Wechsel
Es kann bei der Studioleitung alles offen angesprochen werden. Es werden Quartalsgespräche geführt und auf das Wohlbefinden geachtet
leider wie in der Fitnessbranche auch viele Routinearbeiten, Mitgliedergewinnung und Putzarbeiten dabei
Persönliche Gespräche sind möglich, sowie die persönliche Weiterbildung.
Die Mitarbeiter gehen nicht fair miteinander um.