156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Üblich für die Fitnessbranche
Er ist sehr offen
Nichts eigentlich sind die Leute die unter ihn stehen die Probleme machen
Mehr Gehalt, bessere Arbeitszeiten und den studioleiter wechseln
Siehe Respekt
Mein CEO will 10 Studios in 10 Jahren eröffnen und da braucht er Personal
Hab Schichtbetrieb plus Wochenende plus Feiertage muss nicht sein
Ja kann man nicht von leben
Die Mitglieder machen spaß
Mache ungewollt Arbeitszeit betrug
Siehe Aufgaben/tätigkeit
Werde in jedem Meeting angeschrien
Achten, nicht so viele geistig langsame Männer einzustellen
Der sympathische Umgang
Die Zeiten und Unruhe
Mehr Mitgliedern die Chance geben die Trainer zu nutzen sodass sie auch was zutun haben
Viel Zwischenzeit wo nicht viel zu erledigen ist als putzen, was schade ist wenn man eigentlich mit Menschen arbeiten möchte
Solide
Viele Schichten die 3 Stunden Pausen haben sodass man am Ende 13 Stunden am Arbeitsplatz ist und nur 9 arbeitet und bezahlt bekommt
Okay
Gehalt ist okay aber nicht top
Solide
Alle sind nett
Kaum Unterschiede
Chef ist sehr nett
Solide
Solide aber nicht top
Kaum Unterschiede
Wie gesagt mehr putzen als Training
Am Arbeitgeber selbst gab es für mich rückblickend wenig, das ich positiv hervorheben kann, da die Wertschätzung der Mitarbeitenden aus meiner Sicht stark gefehlt hat. Was ich jedoch klar betonen möchte, ist, dass ich meinen Job selbst sehr geliebt habe. Ich habe meine Aufgaben mit großer Überzeugung und Engagement ausgeübt und war auch im Urlaub bereit, Anrufe anzunehmen oder E-Mails zu beantworten, einfach aus dem Anspruch heraus, meiner Verantwortung gerecht zu werden und in der Hoffnung, dadurch auch gesehen zu werden.
Mein Weggang erfolgte letztlich nicht aus mangelnder Motivation, sondern weil meine Abteilung eingestellt wurde, obwohl es durchaus Möglichkeiten gegeben hätte, mich weiter zu beschäftigen. Diese Entscheidung wirkte auf mich eher wie eine Frage der Bequemlichkeit als der Notwendigkeit.
So widersprüchlich es auch klingt, würde ich, rein bezogen auf meine Tätigkeit, sofort wieder in diesen Job zurückkehren, weil ich ihn wirklich mit Leidenschaft ausgeübt habe.
Ich habe den Arbeitgeber insgesamt kritisch erlebt, vor allem in Bezug auf Führung, Kommunikation und Wertschätzung. Entscheidungen über Aufgaben und Positionen wurden aus meiner Sicht teilweise getroffen, ohne die Betroffenen rechtzeitig zu informieren oder einzubinden, was häufig zu Intransparenz und Unsicherheit geführt hat.
Ich habe erlebt, dass Führungskräfte ihre Teams gegenüber der Geschäftsleitung nicht ausreichend unterstützt haben und in kritischen Situationen eher zurückhaltend statt klar positioniert agiert haben.
Ich habe die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden insgesamt als gering empfunden, unter anderem aufgrund fehlender Gehaltsanpassungen oder Sonderleistungen über einen längeren Zeitraum sowie restriktiver Vorgaben bei Spesen und Budgets.
Zudem entstand für mich eine Diskrepanz zwischen der öffentlichen Darstellung des Unternehmens und der internen Realität im Umgang mit Mitarbeitenden.
Im Bereich Karriereentwicklung hatte ich den Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise stärker gewichtet wurden als fachliche Leistung und Qualifikation.
Ein Arbeitgeber sollte vor allem auf eine transparente, respektvolle und verlässliche Kommunikation achten. Entscheidungen über Aufgaben, Positionen und strukturelle Veränderungen dürfen nicht ohne frühzeitige Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden getroffen werden, da dies Vertrauen und Arbeitsmotivation nachhaltig beschädigt.
Führungskräfte sollten ihre Teams aktiv gegenüber der Geschäftsleitung vertreten und nicht aus Eigeninteresse oder Unsicherheit in eine passive Haltung verfallen. Eine offene Fehlerkultur sowie echte Unterstützung nach innen sind dabei entscheidend.
Zudem braucht es eine glaubwürdige Wertschätzung der Mitarbeitenden, die sich nicht nur in Worten auf Veranstaltungen zeigt, sondern sich auch in fairen Arbeitsbedingungen widerspiegelt. Dazu gehören angemessene Vergütung, nachvollziehbare Spesenregelungen, realistische Budgets sowie planbare und verlässliche Zusatzleistungen.
Auch die Karriere- und Personalentwicklung sollte nachvollziehbar und leistungsorientiert gestaltet sein, unabhängig von persönlichen Beziehungen. Fachliche Kompetenz und Erfahrung müssen klar Vorrang vor privater Nähe zur Führungsebene haben.
Insgesamt sollte der Arbeitgeber sicherstellen, dass zwischen öffentlicher Selbstdarstellung und gelebtem Arbeitsalltag keine Lücke entsteht, sondern dass die Wertschätzung der Mitarbeitenden tatsächlich im täglichen Handeln sichtbar wird.
spürbar Oberflächliches Verhalten von Vorgesetzten. Man weiss nie, woran man ist.
In der Branche, gerade bei Lieferantenpartnern, bemerkte man sehr wohl, dass es eine heftige Flotation gab. In einem späteren Bewerbungsprozess, bekam ich eine Absage, weil ich ein Mitarbeiter der clever fit GmbH war.
Das stößt hier auf keinerlei Interesse: Ich habe bereits Urlaubstage geopfert bzw. meinen Urlaub kostenpflichtig verschoben, ohne dass dies gewürdigt wurde oder mein Hinweis darauf auf Resonanz gestoßen ist.
Zwar verfügt CleverFit über eine eigene Akademie, jedoch profitieren die eigenen Mitarbeitenden davon kaum. Karrierechancen scheinen vor allem denen offen zu stehen, die auch auf persönlicher Ebene einen guten Draht zur Chefetage haben. Qualifizierte Mitarbeitende wurden teilweise verabschiedet und durch Personen ersetzt, die fachlich wenig mitbringen, dafür aber privat besser vernetzt sind.
Keine Sonderleistungen. Gehalt als Einstieg natürlich niedrig. Glücklich dem, der das Versprechen auf eine Erhöhung nach der Probezeit, sich schriftlich hat geben lassen. Ansonsten gab es keine Chance auf Anpassung. Statt verlässlicher Zusagen gibt es immer wieder das gleiche Muster mit dem Hinweis, man müsse „erst einmal in Vorleistung treten“, was grundsätzlich nachvollziehbar sein kann, aber über ein Jahr hinweg in einer anspruchsvolleren Position mit leeren Versprechen hingehalten zu werden, hat wenig mit einem glaubwürdigen Sozialbewusstsein zu tun. Besonders auffällig ist dabei der Widerspruch, wenn der CEO auf Veranstaltungen die Bedeutung und den Umgang mit wertvollen Mitarbeitern betont, während die gelebte Realität davon deutlich abweicht.
Das Sozialbewusstsein ist insgesamt eine Vollkatastrophe. Es gabt keine Corona-Hilfen und in fast vier Jahren weder Gehaltserhöhungen noch Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Während die Betreiber auf Social Media selbstbewusst auftreten, kämpfen die Angestellten mit den steigenden Lebenshaltungskosten. Den Franchisenehmern ging es nicht anders, als sie auf Social Media das Betreiber Ehepaar mit Champagner vor dem Privat Jet zum Shoppen nach NY ertragen mussten.
Innerhalb des Außendienstteams funktioniert die Zusammenarbeit zwar gut, jedoch liegen die entscheidenden Schnittstellen im Innendienst. Dort stellen einige Personen ihre eigene Karriere in den Vordergrund, was zu einer ausgeprägten Ellbogenmentalität führt. Besonders kritisch ist, dass die Führungskraft ihr Team gegenüber der Geschäftsleitung nicht ausreichend unterstützt: Werden Probleme angesprochen oder die Teamleistung infrage gestellt, bleibt es häufig bei einem zustimmenden Kopfnicken, anstatt das Team aktiv zu vertreten.
Ihre Erfahrung wurde mitunter als oldscool belächelt, nur um die gleichen Ansätze später selbst umzusetzen und sich dafür die Lorbeeren zuzuschreiben, eine Disziplin, die die Geschäftsleitung seit jeher beherrscht.
Beginnend bei der obersten Ebene der Geschäftsleitung zeigt sich ein Verhalten, das häufig als überheblich und herablassend wahrgenommen wird. Teils begleitet von unangemessenem Grinsen in schwierigen Situationen sowie cholerischen Reaktionen bis hin zu lautstarken Ausbrüchen gegenüber Mitarbeitenden. Auf Veranstaltungen wie Eröffnungen fühlt man sich zudem oft ignoriert oder respektlos behandelt. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen eine große Rolle spielen: Vertraute Personen werden in einflussreiche Positionen gebracht und treten anschließend demonstrativ im Stil der Chefs auf (mit Rolex und Gucci Herrentasche) auf, was insgesamt einen wenig professionellen Eindruck hinterlässt.
Im Außendienst war grundsätzlich alles in Ordnung, die notwendigen Arbeitsmittel standen zur Verfügung und dank des neuen Teamleiters ließ sich vieles schnell klären. Gleichzeitig wurden die Spesen äußerst knapp bemessen und die Hotelbudgets so niedrig angesetzt, dass es in Großstädten oft zur Herausforderung wurde, überhaupt eine passende Unterkunft zu finden.
Völlig unzureichend organisiert: Aufgaben werden neu verteilt, Positionen – teilweise sogar die eigene – verändert und Systeme umgestellt, ohne die Betroffenen im Vorfeld zu informieren. In manchen Fällen erfahren Mitarbeitende erst auf offiziellen Veranstaltungen, dass sie für bestimmte Regionen oder Aufgaben nicht mehr vorgesehen sind. Entscheidungen werden getroffen, ohne vorher den aktuellen Stand bei den verantwortlichen Personen einzuholen. Besonders Franchisepartner leiden darunter, da die Kommunikation mit den zuständigen Mitarbeitenden häufig schlicht ignoriert wird.
Keine Diskrepanz gegenüber anderen Geschlechtern oder Gesinnung.
Ich habe meinen Job geliebt und ihn stets mit voller Überzeugung und großem Engagement ausgeübt. Trotz der erschwerten Rahmenbedingungen und der geringen Wertschätzung habe ich immer mein Bestes gegeben.
Zahlt bei Kündigung nicht. Und droht sogar noch mit seinen eigenen Anwälte. Zudem Überwachung mit Video cameras mit Ton von Mitarbeitern. Der Chef lässt sich so gut wie nie blicken. Zudem werden Azubis nur als billige Arbeitskräfte eingestellt.
Das er ein offenes Ohr hat
Er ist nie da
Das jeder gleichberechtigt wird
Grauenhaft
Grauenhaft
Ausbaufähig
Garkein
Zu wenig
Du wirst nicht wahr geschätzt
Sie halten zusammen
Sehr angenehm
Schlimm nie da
Schlimm
Keiner redet mit jemanden
Männer werden bevorzugt
Du machst nur die Aufgaben die keiner mag
Das erlernen vieler neuer Fähigkeiten
Nichts richtig
Man könnte auf Provision arbeiten
Das das Geschichte ist !
Man nimmt das ganze nicht ernst
Hört auf ausbilden zu wollen,
AZUBI ist keine Billigarbeitslraft !!!
Ich durfte das fitnessstudio In meiner Freizeit nutzen.
Schlechte Kommunikation
Fristlos kündigen ohne Abmahnung oder Gespräch kommt nicht so gut. Vielleicht vorher mit den Menschen sprechen.
Immer wenn der Chef da war, war die Stimmung gedrückt.
Dank der Kollegen gut möglich, dem Chef war aber nur sein Unternehmen wichtig.
War ein Mitarbeiter krank, wurde erwartet dass ein anderer einspringen. Der Chef war selbst nicht zur Stelle.
Die Arbeitskollegen waren das Beste am Job
Musste mit scharfen Reinigungsmitteln putzen und die Belüftung im Gym war im Sommer mangelhaft. Im Winter war es oft zu kalt.
Unter dem Team Top mit dem Chef eher zurückhaltend
Ein bisschen über dem Mindestlohn verdient.
Kein Feiertags- oder Wochenendzuschlag. Auch nicht an Silvester oder Weihnachten.
Kein Weihnachtsgeld.
Hatte nicht das Gefühl, dass mir der Chef zugehört hat und fristlos gekündigt nachdem ich mich krankgemdelt hatte.
Die Aufgaben waren ok, allerdings wurde beim Einstellungsgedpräch erklärt, dass eine Putzkradt gesucht wird. Diese wurde nie eingestellt, sodas diese Aufgabe zu 100% am Team hängen geblieben ist.
So verdient kununu Geld.