56 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
in der anfangszeit war das ein gutes team und man hatte das gefühl was bewegen zu können
nachdem letzten umzug waren die gründer und co zu weit weg von den fahrern und man hat gemerkt das es ein zweiklassensystem ist
in dem die wertschätzung unterschiedlich ausfällt
da gab es einiges aber dafür ist es leider zu spät
nette kollegen und gutes arbeitsklima
(wir fahrer haben diese positive freundliche atmosphäre mit der dienstzuteilerin und dem für uns zuständigen büroteam geschaffen)
wir haben uns sehr gut verkauft auf den
straßen berlins (es war angesagt clever zu fahren ;)
man hätte mehr teilzeitler nur für das
wochenende einstellen müssen um den vollzeitlern mehr frei an den tagen zu ermöglichen
persönlich hab ick gern und viel für die firma gearbeitet und kann mich nicht groß beschweren
in der anfangszeit ist man sonntags nach feierabend zusammen was essen gegangen
(alle hatten 0 uhr feierabend)
freundlich und locker von der mehrheit
bis auf den nissan evalia waren die arbeitsbedingungen gut
der direkte kontakt mit dem für uns zuständigen büroteam war sehr gut
die kommunikation sonst war nicht so dolle
events,weihnachtsfeier mit bescherung, große getränkeauswahl, party usw gab es nur für die kollegen von ght
selbst kollegen die davon profitiert haben fanden das zu übertrieben und nicht gerecht den kollegen gegenüber die das geld erstmal einfahren müssen oder die den livebetrieb managen
man dürfte mitreden und neue projekte ausprobieren
(leider wurde wenig von den ideen der fahrer umgesetzt)
Zum Ende meiner dortigen Zeit eigentlich nichts mehr
Die positive Selbstdarstellung.
"Back to the roots" statt alles zu erneuern...
Manchmal haben Autos Schäden, mit denen man vielleicht nicht mehr so zwingend im Verkehr unterwegs sein sollte. Interessiert das Unternehmen aber sehr häufig nicht und solange nichts passiert, kann man ja weiterfahren. Sicherheitsaspekt geht dann doch eher gegen null...
Ist meiner Meinung nach bei vielen Kunden während der Pandemie gesunken und steigt nicht mehr so zwingend zum alten Image zurück.
Schwierig bei einem Schichtsystem, dass den Namen "System" nicht unbedingt verdient hat. Ob 10 Stunden Schichten jetzt angebracht sind, wenn man die Verantwortung für seine Fahrgäste und andere Verkehrsteilnehmer hat, möchte ich auch mal bezweifeln.
Nach außen wirbt man mit emissionsfreiem Fahren, wie das mit der Beschaffung von Inventaren und Co. aussieht, sei erstmal dahingestellt...
Man sitzt halt viel im Auto, aber einige Kollegen haben sich schon verstanden und mit dem ein oder anderen kann man sich auch entspannt unterhalten.
Kollege wurde wegen angeblich zu hoher Krankenquote gekündigt... Kein Wunder, wenn man auch mal einfach so eine 12-Stunden-Schicht hat (gesetzlich nicht zwingend sauber) und dann nicht mal auch nur ein Hauch von Dankbarkeit der Vorgesetzten kommt...
Zu Beginn konnte man sich noch auf Schichten bewerben und war relativ flexibel, wenn man vielleicht mal den ein oder anderen Termin hat. Ab Beginn der Pandemie wurde das zunächst auf Grund von Kurzarbeit geändert, dafür habe ich noch Verständnis. Dass man zum alten System nicht mehr gegangen ist, kann ich nicht verstehen. Man kann sich zwar mit Prioritätspunkten Tage freihalten, anscheinend ist das aber so unübersichtlich, dass das fast nie eingehalten wurde.
Bei einigen Personen in leitender Funktion fällt mir ein: "Die Person war stets bemüht."
Man warb mit Geld, das knapp über dem Mindestlohn lag, um nach dessen Erhöhung dann einfach dort hängen zu bleiben. Und als der Mindestlohn im Juli dann um 10 Cent angehoben wurde, bekommt man noch so eine lächerliche Mail, dass sich das Unternehmen freue, uns mitteilen zu können, dass uns jetzt 10 Cent mehr gezahlt werden und stellt sich so hin, als würden sie das freiwillig machen und nicht von Gesetztes wegen...
Kommt auf deine Nase an...
Das einzig interessante sind die Gespräche mit den Fahrgästen.
Stark nachgelassen alle sind mit sich selber bescheftigt. Fiel Frust wird sehr viel verlangte aber nicht gut bezahlt
Nicht mehr gut
Lange schichten immer anruf ob schichttausch oder länger machen. Keine neuen Kollegen mehr eingestellt, immer mehr mit weniger Kollegen
Keine
Mindestlohn für viele Arbeiten
War mal gut
Es wird viel erzehlt aber nicht gehalten. Fiele kündigen oder werde gekündigt.
Immer schlechter
Ausser anweisung sehr wenig
Nich interesant
Nichts
Arbeitszeiten, Bezahlung, Umgang mit Kollegen
Bessere Löhne zahlen, dann ist das Personal auch angestrebter sein bestes zu geben
Viel Leistung wird erwartet aber nicht entsprechend entlohn
Viele Mitarbeiter waren angepisst. Verständlich. Auf deren Kanälen wird alles schön dargestellt, die Realität ist eine traurige.
Hier steht das Geld der Firma im Vordergrund. Kommentar das gefallen ist “den kann man runter Wirtschaften“. Geht garnicht!
Bezahlung ist lächerlich. Es wird gerechtfertigt das der Lohn mehr als gut sein. Für Großstadtverhältnisse einfach nicht Zeitgerecht
Angeblich Grün, komplettes Inventar wurde Online bestellt. Selten soviel Müll gesehen. Haufen Fahrer ohne Aufträge. Mehr Umweltverschmutzung kann man nicht verursachen!
Ist üblich wenn der Arbeitgeber Schlecht ist, das die Mitarbeiter zusammenhalten. Der Kontakt sollte unterdrückt werden
War auch nur Personal. Leider nicht von Bedeutung
Es wurden gerne abfällige Kommentare gegenüber Mitarbeiter geäußert
Work Life Balance? Davon schonmal gehört?
Halbwegs in Ordnung
Irgendwie nicht
Immer das gleiche, nichts neues
Das Offene Ohren der Führungskräfte, das Angebot an Getränken und Snacks, der geförderte Kollegenzusammenhalt
Bequemere Stühle, Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv anbieten
Ideen und Kritik werden an- und ernstgenommen. Spaß an der Arbeit ist einer der Grundsätze des Arbeitgebers
Die Arbeitszeiten sind weitgehend flexibel.
Es ziehen alle an einem Strang.
Die Vorgaben sind ambitioniert, aber realistisch. Es herrscht ein reger Austausch unter den Kollegen.
Die Hardware ist auf einem sehr guten Stand. Es werden höhenverstellbare Tische angeboten. Die Stühle könnten besser sein. Im Großraumbüro ist der Geräuschpegel recht hoch.
Es werden regelmäßig Meetings veranstaltet, die dem Austausch dienen. Aufgrund der Vielzahl von Veränderungen gingen manche Informationen unter. Wer nachfragt, erhält aber stets eine Auskunft.
Wer den Wunsch nach weiteren Aufgaben äußert darf sich probieren.
Das man sieht, dass die Unternehmensführung an kreativen Ideen stets offen und positiv ausgerichtet gegenüber steht. Das man neue Wege beschreitet an die man vor zwei Jahren bei Clevershuttle wahrscheinlich nicht zu denken wagte. Das man interessiert ist von jedem Mitarbeiter klare Position und Stellung zu erfahren, wie über diesem Portal, was zeigt das es dem Unternehmen nicht egal ist sollte Unzufriedenheit innerhalb des Personals geben.
Das manche innovative Projekte zum Erhalt des Sitzes, nicht durch alle Aspekte durchdacht wurden. (Stichwort: Eddy) Wobei ich da sagen muss das vieles ja erst durch die Tätigkeit selbst erst realisiert wurde welchen Arbeitsaufwand diese beansprucht. Ich hoffe, dass dieser Bereich nicht an der Moral nach unten zieht.
Die Kommunikation. Ich weiß leider auch nicht welche Wege wir noch gehen könnten. Aber es ist definitiv derzeit nicht so wie es sein soll. Einige Infos gehen immer irgendwo verloren. Die Channels die zur Verfügung stehen werden eher sporadisch benutzt. Die Gruppen sind mit zu vielen Beiträgen von allen überfüllt. Man verliert den Durchblick welche Info für ein selbst bestimmt ist oder nicht. Manche Infos bekommt man hat aber gar nix damit zu tun. Es ist momentan ein Wirrwarr.
Das Stammteam spielt sich spürbar ein und zieht alle anderen positiv mit, so scheint es zumindest momentan. Das ist eine gute Entwicklung.
Das wird immer gut sein. ;D
Momentan noch schwierig.
In Hinblick auf das größer werdende Aufgabengebiet jedes einzelnen ist eine Gehaltssteigung den jeweiligen Mehraufwand anzupassen. Momentan arbeiten einige an mehreren Fronten gleichzeitig und bekommen letztlich nur den Stundensatz den sie getätigt haben. Und der ist für alle gleich. Das kann auf Dauer sich negativ auswirken.
Jeder hilft wo er kann durch alle Strukturen hindurch. Top
Klare Linie und offen für konstruktive Kritik und daraus evtl. resultierende Veränderungen in bestimmten Abläufen durch aus offen gegenüber.
Manche Infos gehen auf den Weg zu den betreffenden Kollegen verloren. Da könnte der Austausch definitiv besser sein.
Vielschichtiges wird derzeit erwartet. Eddy, Delivery Service, Clevershuttle, Bussi, Spezialaufträge....
So gut wie alles.
Die Kommunikation von der GHT. Ansonsten den Standort betreffend rein gar nichts.
Den Standort einfach wieder öffnen, hehe.
Unheimlich tolles Team - super Geschäftsführer und 1a Vorgesetzte
Leider kratzen die anderen Standorte etwas am Image.
Als „einfache“ Kraft, die lediglich fährt wenig. Zu anderen Positionen kann ich keine Angaben machen
Für einen Minijob ohne weitere Vorkenntnisse fabelhafte Bezahlung!
Das aller beste Team der Welt! Der Standortleiter hat eine wahnsinnig große Menschenkenntnis, sodass das Team perfekt zusammengestellt war
Auch hier gab es keine Differenzierungen
Ebenso super.
Standort betreffende Information wurden direkt weitergeleitet an die Belegschaft
Ob Minijob oder Vollzeit - gleiches Recht für alle. Ebenso mit der Gleichberechtigung der Geschlechter. Habe mich als Frau immer den männlichen Kollegen gleichgestellt gefühlt.
Nicht über die Beschäftigung heraus, allerdings kein Problem.
- die Atmosphäre unter den Kollegen
- Work-Life Balance
- Veranstaltungen
- flache Hierarchien
- Kommunikation
- Authentizität
- wenig Struktur
- mehr Transparenz
- mehr Kommunikation (rechtzeitig)
- mehr Struktur
Es war immer sehr schön ins Office zu gehen. Das eigene Team hat sehr gut zusammengehalten und es gab flache Hierarchien und eine lockere Atmosphäre.
Durch die Standortschließlungen und den Umgang mit der Belegschaft reden viele nicht mehr so gut über Clevershuttle. Aber an sich ist es nach wie vor ein tolles Konzept hinter dem man stehen konnte und es ist sehr schade, dass es sich in den letzten Monaten so schlecht entwickelt hat.
War super. Man konnte sich sehr gut seine Zeiten einteilen und mit rechtzeitiger Rücksprache auch alles flexibel gestalten. Es kam ein bisschen auf die Bereiche an, wie das Vertrauensarbeitszeitmodell gelebt wurde. Ich hatte damit absolut keine Probleme.
Es gibt kein standardisiertes Personalentwicklungskonzept.
Eine Gehaltstransparenz gibt es nicht. Teilweise wurde unter- und teilweise überbezahlt.
Höchstens bei den Snacks hätte man mehr auf Nachhaltigkeit achten können. Ansonsten wird dort schon sehr viel auf Digitalisierung etc. gesetzt, damit sich auch nicht zu viel Müll ansammelt. Und als E-Mobility Service wäre das auch tragisch, wenn sie nicht darauf achten würden.
Innerhalb des Teams sehr gut. Außerhalb des Teams wirke es sehr wie Pflaster abreißen und ganz schnell weitermachen und bloß nicht zurückschauen.
Die wenigen älteren Kolleginnen und Kollegen, die dort waren, hatten keine Probleme.
Sehr gut. Leider hätte ich mir gerade zum Ende hin etwas mehr Kommunikation und Transparenz gewünscht.
großes offenes Büro, man kann sich seine Rechnerumgebung selbst aussuchen, Home Office Lösungen, Snacks, Getränke....ich war wunschlos glücklich. :)
Leider nicht gut. Bei den zwei großen Kündigungswellen wurden die Mitarbeiter sehr spät informiert. Manche haben dieses sogar erst aus den Medien erfahren, oder wurden am gleichen Tag der Schicht angerufen, dass sie diese nicht mehr antreten brauchen.
Frauen wurden ein wenig im Gehalt benachteiligt. Und leider gab es auch ab und an sehr unseriöse Kommentare in Bezug auf die Frauen am Arbeitsplatz. Leider ohne Konsequenzen. Es wurde so gelebt und als lockerer Umgang abgetan.
Ich konnte mich gut weiterentwickeln und konnte viele Projekte angehen.
Die Arbeitsatmosphäre im Headoffice fand ich stets sehr gut - man ist gerne in die Arbeit gegangen. Nach den Schließungen und damit verbundenen Kürzungen war es naturgemäß nicht mehr so wie früher
Lange sehr positiv, da man im Vergleich zur Konkurrenz die FahrerInnen gut bezahlt hat bzw. diese fest angestellt sind, dazu kam noch die Emissionsfreiheit der Fahrzeuge. Seit den Schließungen wurde doch Reputation aber vor allem Interesse generell eingebüßt.
angemessene & überdurchschnittliche Bezahlung
Hatte nie Probleme, wenn Zusammenarbeit notwendig war oder Informationen benötigt wurden, wurde stets mit offenen Karten gespielt und kooperiert. Man hat gemerkt, dass alle an einem Strang ziehen.
Mein Vorgesetzter hat mich stets über alles notwendige im Bilde gehalten und hat uns sowohl gefördert als auch gefordert. Kam auch persönlich sehr gut mit ihr/ihm klar.
Ja!
Keine Wertschätzung, 2-Klassen-Gesellschaft, schlechtes Management
...eh bald vor dem endgültigen Aus...
Innerhalb des Teams top. Unter anderen Kollegen auch gut zum Teil. Von den höheren Rängen wird man nicht beachtet oder von oben herab behandelt
Je nach Abteilung gut. Allgemein werden Überstunden gern gesehen und z. T. vorausgesetzt, pünktlich oder früher gehen Bedarf aber einer genauen Rechtfertigung
Innerhalb des Teams gut
Die direkten Vorgesetzten waren fair
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig...
Je nach "Rang" oder Abteilung
Zum Teil sehr interessant, da im Startup viele neue Prozesse aufgesetzt werden
So verdient kununu Geld.