14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen, die familiäre Atmosphäre und die Möglichkeit, sich wirklich auszuprobieren. Ich habe mich nie wie eine Nummer gefühlt, sondern als Teil des Teams ❤️ Besonders die Kombination aus Verantwortung, Vertrauen und Zusammenhalt hat die Zeit dort sehr besonders gemacht.
Ich bin sehr dankbar für meine Zeit bei Clic-Trade. Ich habe fachlich viel gelernt und gleichzeitig eine richtig schöne, menschliche Zeit erlebt. Der Abschied ist mir ehrlich gesagt nicht leicht gefallen.
Ehrlich gesagt nichts wirklich Gravierendes. Wenn überhaupt, dann eher kleine Wünsche wie mehr Homeoffice-Flexibilität oder zusätzliche Benefits – aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau
Mehr Flexibilität beim Thema Homeoffice und kleine zusätzliche Benefits wie Sport- oder Gesundheitsangebote würden das ohnehin sehr gute Gesamtpaket noch weiter abrunden.
Ich habe mich von Anfang an sehr wohlgefühlt Die Atmosphäre war offen, herzlich und einfach angenehm. Besonders geschätzt habe ich das Vertrauen der Geschäftsführung – man wurde ernst genommen und durfte sich ausprobieren, auch wenn man noch nicht alles perfekt konnte.
Das Unternehmen hat ein sehr authentisches und positives Image. Das, was man nach außen wahrnimmt, spiegelt sich auch intern genauso wider – ehrlich, familiär und bodenständig.
Insgesamt war die Work-Life-Balance gut. Es gab natürlich auch mal stressigere Phasen, aber das ist im Marketing ganz normal. Insgesamt war es aber gut ausgeglichen und durch das Teamgefühl nie wirklich belastend.
Es gab gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, vor allem durch viel praktische Erfahrung im Arbeitsalltag. Ich konnte mich Schritt für Schritt in neue Themen einarbeiten und viel dazulernen. Auch berufsbegleitende Studiengänge oder Fortbildungen waren bei Kolleginnen und Kollegen möglich und wurden individuell unterstützt
Das Gehalt war fair und für den Einstieg nach dem Studium absolut in Ordnung – mehr geht natürlich immer Insgesamt passte es gut zu meinen Aufgaben.
Dazu kann ich nur begrenzt etwas sagen, da ich im Alltag wenig direkten Einblick hatte. Mein Eindruck war aber insgesamt positiv und solide.
Der Zusammenhalt im Team war wirklich etwas Besonderes ❤️ Ich habe mich mit allen super verstanden und es sind auch echte Freundschaften entstanden. Wir haben nicht nur zusammen gearbeitet, sondern auch viel miteinander gelacht und Zeit verbracht.
Der Umgang zwischen den Generationen war sehr respektvoll. Gerade die Mischung aus jungen und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen hat den Austausch besonders interessant gemacht
Sehr wertschätzend und unterstützend. Ich habe mich immer ernst genommen gefühlt und hatte viel Vertrauen in meine Aufgaben. Das hat mir persönlich extrem geholfen, über mich hinauszuwachsen
Die Arbeitsbedingungen waren gut und alles war da, was man im Alltag braucht. Besonders schön fand ich, dass wir in den Pausen auch gemeinsam grillen konnten – die firmeneigenen Grills haben definitiv zur entspannten Atmosphäre beigetragen
Mehr Flexibilität beim Homeoffice oder ein kleines Sportangebot wären noch ein schönes Extra gewesen.
Die Kommunikation war direkt, ehrlich und unkompliziert. Man konnte jederzeit Dinge ansprechen und wurde gehört. Das hat den Arbeitsalltag sehr angenehm gemacht
Ich habe das Unternehmen als sehr fair und respektvoll erlebt. Egal ob jung oder älter – jeder wurde gleich behandelt und wertgeschätzt. Das Miteinander war einfach selbstverständlich gut.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und spannend. Ich bin als Content Managerin gestartet und später ins Produktmanagement gewechselt, was mir nochmal ganz neue Perspektiven gegeben hat. Es wurde nie langweilig und ich konnte mich fachlich richtig entwickeln
nichts
Kurzfristige Kündigungen: Kündigungen erfolgten oft ohne Vorwarnung, was zu Unsicherheit und Stress führte. Frühzeitige Gespräche und transparente Kommunikation wären hier hilfreich, um Vertrauen und Sicherheit zu schaffen.
Mangelnde Kommunikation und fehlende Stundenübersicht: Es gab keine regelmäßige Übersicht über die Arbeitszeiten, was oft zu Nachfragen führte. Eine klare und transparente Stundenübersicht wäre wünschenswert.
Überstunden und Arbeitszeitregelungen: Häufige Überstunden wurden ohne Einhaltung gesetzlicher Vorgaben gemacht. Eine konsequentere Einhaltung der Arbeitszeitregelungen und offene Kommunikation wären notwendig.
Fehlende Feedbackgespräche: Regelmäßiges Feedback fehlte, was die persönliche und berufliche Weiterentwicklung beeinträchtigte. Ein strukturiertes Feedbacksystem würde sowohl Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen helfen.
Ungleichbehandlung und Vorzugsbehandlung: Bevorzugung von Mitarbeitenden beeinträchtigte das Arbeitsklima und führte zu Frustration. Eine faire Behandlung und transparente Leistungsbewertung wären wichtig.
Unklarheiten im Datenschutz: Die Kommunikation über WhatsApp war datenschutzrechtlich problematisch. Datensichere Kommunikationskanäle sollten genutzt werden, um die Privatsphäre zu wahren.
Wenig Wertschätzung bei persönlichen Anlässen: Geburts- und andere persönliche Anlässe wurden oft nicht anerkannt. Eine Kultur der Wertschätzung würde die Teamdynamik und Mitarbeitermotivation fördern.
Hohe Fluktuation und Ressourcenverschwendung: Hohe Fluktuation führte zu Belastung und Ressourcenverschwendung. Langfristige Perspektiven und bessere Bindungsstrategien könnten helfen, die Arbeitsatmosphäre zu stabilisieren.
Fehlerkultur und demütigende Praktiken: Fehler wurden oft öffentlich kritisiert, anstatt lösungsorientiert zu behandelt. Eine Fehlerkultur auf Basis von Respekt und Zusammenarbeit wäre wünschenswert.
-Wertschätzung, Investition und Mitarbeitermotivation-
Es wäre wichtig, mehr Wertschätzung für Mitarbeitende zu zeigen, um das Vertrauen und die Motivation zu stärken. Ein respektvoller Umgang und regelmäßige Anerkennung würden die Zufriedenheit erhöhen und langfristig zur Bindung beitragen. Investitionen in Schulungen und Weiterbildungen sind entscheidend, da Mitarbeitende das wertvollste Kapital eines Unternehmens sind. Eine strategische Förderung von Talenten und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sind wichtige Schritte, um die Mitarbeitenden sowohl fachlich als auch persönlich zu fördern.
-Kündigungsrate verringern – Qualität statt Quantität-
Um die hohe Fluktuation zu reduzieren, sollte bei der Rekrutierung auf Qualität statt Quantität gesetzt werden. Weniger, aber gut ausgebildete Mitarbeitende sind effektiver und tragen zu einem besseren Arbeitsklima bei. Dies reduziert auch die Arbeitsbelastung für das bestehende Team und erhöht die Stabilität im Unternehmen.
-Respektvoller Umgang und keine Gerüchte-
Der Umgangston im Unternehmen sollte stets respektvoll und professionell bleiben. Besonders in Führungsetagen sollte darauf geachtet werden, dass keine negativen Gerüchte oder abfälligen Bemerkungen über Mitarbeitende verbreitet werden. Eine transparente und offene Kommunikation, bei der Probleme konstruktiv und lösungsorientiert angesprochen werden, wäre förderlich und würde das Vertrauen im Team stärken.
-Gesetze und Unternehmensregeln beachten-
Es ist wichtig, alle relevanten Gesetze und internen Regeln konsequent zu beachten, insbesondere in Bezug auf arbeitsrechtliche Bestimmungen und den Schutz der Privatsphäre der Mitarbeitenden. Nur durch die Einhaltung dieser Grundlagen kann ein vertrauensvolles und sicheres Arbeitsumfeld geschaffen werden.
-Gesundheitsschutz und flexible Arbeitsmodelle-
Der Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden sollte mehr Priorität erhalten. Flexible Arbeitszeiten, Maßnahmen zur Stressbewältigung und mehr Unterstützung in belastenden Phasen könnten helfen, das Wohlbefinden der Mitarbeitenden langfristig zu gewährleisten. Die Einführung von Homeoffice und flexiblen Arbeitsmodellen würde die Mitarbeitendenzufriedenheit erheblich steigern.
-Kündigungen als Ausnahme-
Kündigungen sollten nicht zur Normalität werden. Stattdessen sollte das Unternehmen verstärkt auf Mitarbeitendenbindung setzen und Wege finden, Konflikte und Probleme intern zu lösen. Qualität vor Qua
Die Arbeitsatmosphäre war in meiner Zeit im Unternehmen durch eine hohe Mitarbeiterfluktuation geprägt. Dies führte zu einer gewissen Instabilität im Team, da viele Kolleginnen und Kollegen relativ neu waren und entsprechend weniger Erfahrung mitbrachten. In einem Unternehmen mit weniger als 40 Mitarbeitenden fiel diese Veränderung besonders stark auf und beeinflusste die Teamdynamik. Ein kontinuierlicher Wechsel von Teammitgliedern erschwerte es, eine konstante und stabile Arbeitsatmosphäre aufrechtzuerhalten.
Ein weiterer Punkt, der die Arbeitsatmosphäre beeinflusste, war die Kommunikation im Team. In einigen Fällen wurden vertrauliche Gespräche, die eigentlich privat bleiben sollten, in informelleren Kontexten weitergegeben. Dies führte zu Missverständnissen und hatte Auswirkungen auf das Vertrauen in die Diskretion und den respektvollen Umgang miteinander. Hier wäre eine stärkere Fokussierung auf eine professionelle und vertrauliche Kommunikation wünschenswert, um das Vertrauen und den Zusammenhalt im Team zu fördern.
Darüber hinaus war eine hohe Arbeitsbelastung bei den verbleibenden Mitarbeitenden spürbar, was sich ebenfalls auf die allgemeine Stimmung auswirkte.
Das Image des Unternehmens wurde meiner Meinung nach durch die Qualität der angebotenen Produkte beeinträchtigt. Es kam wiederholt vor, dass Waren in einem mangelhaften Zustand (z. B. beschädigt oder unvollständig) bei uns eintrafen und ohne vorherige Qualitätskontrolle an die Kunden weitergegeben wurden. Dies führte zu einem Vertrauensverlust in die Marke und könnte langfristig negative Auswirkungen auf die Unternehmensreputation haben.
Eine intensivere Kontrolle der Produktqualität vor dem Versand sowie die Einführung einer konsequenteren Qualitätsmanagementstrategie wären wünschenswert, um das Vertrauen der Kunden zu sichern und das Unternehmensimage nachhaltig zu stärken. Eine proaktive Qualitätskontrolle und eine verbesserte Kommunikation über den Zustand der Produkte könnten nicht nur die Kundenzufriedenheit erhöhen, sondern auch das Ansehen des Unternehmens langfristig verbessern.
Die Work-Life-Balance war in meiner Zeit im Unternehmen leider nicht immer im Gleichgewicht. Besonders in der Saison kam es häufig zu sehr langen Arbeitszeiten, die teilweise bis zu 14 Stunden pro Tag andauerten, sowie zu regelmäßigen Samstagsdiensten – obwohl vertraglich eine 5-Tage-Woche vereinbart war. Auch an Feiertagen wurde oft gearbeitet, wobei diese Stunden lediglich als Überstunden angerechnet wurden.
Ein weiterer Punkt, der die Work-Life-Balance beeinträchtigte, war die Handhabung von Arztbesuchen während der Arbeitszeit. In einigen Fällen wurde die Abwesenheit aufgrund von Arztterminen von den Überstunden abgezogen, selbst wenn ein Attest vorgelegt wurde. Eine Entschädigung für diese Zeit war leider nicht vorgesehen, was das Gefühl verstärkte, dass persönliche Termine und die eigene Gesundheit hinter den beruflichen Anforderungen zurückstehen mussten.
Eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben sowie eine flexiblere Handhabung von Arbeitszeiten und Abwesenheiten könnten dazu beitragen, die Work-Life-Balance zu verbessern und langfristig das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern.
Zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses wurden mir Karrierechancen und Weiterbildungsangebote in Aussicht gestellt. In der Praxis blieben diese Versprechungen jedoch weitgehend unerfüllt. Es gab nur wenige konkrete Möglichkeiten zur Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens, und eine aktive Unterstützung in dieser Hinsicht war leider nicht in dem Maße erkennbar, wie es für die Förderung von Mitarbeitenden wünschenswert gewesen wäre.
Eine klarere Strategie zur Förderung von Karrieremöglichkeiten sowie mehr konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten wären hilfreich gewesen, um das Engagement und die langfristige Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu steigern. Eine gezielte Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung könnte zudem dazu beitragen, das Potenzial der Mitarbeitenden besser zu fördern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Die Gehaltsstruktur und die Sozialleistungen waren im Vergleich zur hohen Arbeitsbelastung unzureichend. Hier könnte das Unternehmen viel tun, um die Mitarbeitermotivation und Zufriedenheit zu steigern. Eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Gehälter an die Arbeitsbelastung und Marktbedingungen wäre wichtig, um die langfristige Zufriedenheit und Bindung zu fördern.
Ein weiteres Problem war die mangelnde Transparenz bezüglich der Arbeitszeiten. Obwohl wir unsere Arbeitszeiten stempeln mussten, erhielten wir nur sporadisch eine Übersicht über die geleisteten Stunden. Das Recht auf regelmäßige Einsicht in die Arbeitszeitaufzeichnungen wurde nicht konsequent gewährt, was das Vertrauen beeinträchtigte. Zudem konnten Arbeitszeiten manuell angepasst werden, ohne dass die Mitarbeitenden die Änderungen einsehen konnten. Dies führte dazu, dass viele Mitarbeitende eine separate App zur Zeiterfassung nutzten, um Unstimmigkeiten zu überprüfen. Eine regelmäßige und transparente Einsicht in die Arbeitszeitaufzeichnungen wäre entscheidend für das Vertrauen und die Motivation.
Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass Nachhaltigkeit und umweltbewusste Praktiken nur begrenzt berücksichtigt wurden. Viele Produkte stammten aus Übersee und wurden primär aufgrund ihrer günstigen Preise ausgewählt, ohne dass eine klare Strategie für umweltfreundliche oder sozial verantwortliche Produktionsprozesse erkennbar war.
Eine stärkere Fokussierung auf Nachhaltigkeit, sowohl in der Produktbeschaffung als auch in der Unternehmensstrategie insgesamt, wäre wünschenswert. Die Einführung umweltfreundlicherer Praktiken und die Förderung sozial verantwortlicher Initiativen könnten nicht nur das Unternehmensimage verbessern, sondern auch zur langfristigen Werterhaltung und positiven Wahrnehmung des Unternehmens beitragen. Eine klare Ausrichtung auf ökologische und soziale Verantwortung würde nicht nur den aktuellen Anforderungen des Marktes gerecht werden, sondern auch die Mitarbeitenden und das Unternehmen langfristig stärken.
Der Kollegenzusammenhalt war in meiner Zeit im Unternehmen von einer gewissen Grüppchenbildung geprägt. Es gab teils klare Trennungen zwischen den verschiedenen Teams, was den interdisziplinären Austausch und die Zusammenarbeit erschwerte. In einigen Fällen schien es, dass bestimmte Mitarbeiter aufgrund engerer Beziehungen zur Führungsebene bevorzugt wurden, was das Gefühl von Ungleichbehandlung und mangelnder Fairness verstärkte.
Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gestaltete sich nicht immer reibungslos. Dies führte in manchen Fällen zu Spannungen, die das Arbeitsklima beeinträchtigten. Eine stärkere Förderung der Teamarbeit und ein transparenterer Umgang mit Ressourcenzuteilung und Entscheidungsprozessen könnten helfen, den Kollegenzusammenhalt zu stärken und das Gefühl der Fairness und Chancengleichheit im Team zu verbessern.
Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass ältere Kollegen bei der Rekrutierung möglicherweise weniger berücksichtigt wurden, was die Diversität im Team beeinflusste. Eine ausgewogene Altersstruktur im Team könnte nicht nur zur Förderung der Vielfalt beitragen, sondern auch unterschiedliche Perspektiven und wertvolle Erfahrungen einbringen, die für die Zusammenarbeit und den Innovationsprozess von großer Bedeutung sind.
Eine stärkere Sensibilität für Altersdiversität und eine inklusivere Rekrutierungspolitik wären wünschenswert, um ein noch ausgewogeneres Arbeitsumfeld zu schaffen. Die Berücksichtigung aller Altersgruppen könnte nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch dazu beitragen, dass alle Mitarbeitenden ihr volles Potenzial einbringen können.
Das Verhalten der Vorgesetzten war in meiner Zeit im Unternehmen nicht immer transparent und nachvollziehbar. Besonders in stressigen Phasen kam es wiederholt zu Kommunikationsproblemen und einer fehlenden Unterstützung seitens der Führungskräfte. Dies führte zu dem Eindruck, dass eine klare, respektvolle und auf Vertrauen basierende Führung nicht immer gewährleistet war.
Ein weiterer Punkt war, dass Entwicklungs- und Feedbackgespräche nur selten stattfanden. Diese fehlende regelmäßige Kommunikation zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung verstärkte den Eindruck, dass die Förderung und Unterstützung der Mitarbeitenden in diesem Bereich nicht in dem Maße gegeben war, wie es wünschenswert gewesen wäre.
Ein weiteres Thema war der Umgang mit Abwesenheiten und Urlaubszeiten. Es kam vor, dass diese Informationen in Team-Chats oder über WhatsApp geteilt wurden, was in Bezug auf den Datenschutz problematisch sein könnte. Die Weitergabe sensibler persönlicher Daten ohne ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Mitarbeitenden sollte vermieden werden. Ein klarer Umgang mit der Wahrung der Privatsphäre und eine transparente Datenschutzrichtlinie wären hier von Vorteil gewesen.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen wiesen aus meiner Sicht einige Optimierungsmöglichkeiten auf. Die technische Ausstattung war in Teilen veraltet, insbesondere Computer und Zubehör wie Tastaturen und Mäuse, die teils deutliche Abnutzungserscheinungen zeigten. Auch bei grundlegenden Bürobedarfsmaterialien, wie Kugelschreibern und Post-its, kam es immer wieder zu Engpässen, sodass einige Mitarbeitende auf eigene Materialien zurückgriffen. Diese Engpässe beeinträchtigten die Effizienz und den Arbeitskomfort.
Des Weiteren gab es wiederkehrende Schwierigkeiten mit der Heizungsanlage, die in einigen Phasen dazu führten, dass das Büro über mehrere Tage hinweg nicht ausreichend beheizt war. Dies machte das Arbeiten unangenehm und wirkte sich negativ auf das Arbeitsumfeld aus.
Eine konsequentere Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben und ein stärkerer Fokus auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden wären hier von Vorteil, um ein angenehmes und gesundes Arbeitsumfeld zu gewährleisten.
In meiner Zeit im Unternehmen gab es immer wieder Herausforderungen in der Kommunikation, die den Zusammenhalt im Team beeinträchtigten. Oft wurden wichtige Informationen und Entscheidungen nicht ausreichend oder nicht frühzeitig an alle Teammitglieder kommuniziert. Dies führte zu Missverständnissen und einer gewissen Unsicherheit, besonders wenn Entscheidungen kurzfristig und ohne vorherige Abstimmung getroffen wurden. In solchen Fällen fühlten sich viele Kolleginnen und Kollegen nicht ausreichend eingebunden oder informiert.
Auch im Hinblick auf personelle Veränderungen, wie Kündigungen, kam es vor, dass Informationen nicht direkt an das Team weitergegeben wurden. Stattdessen erreichten diese Informationen häufig Umwege, was Unklarheiten und Unsicherheiten zur Folge hatte. Diese Kommunikationslücken trugen dazu bei, dass Vertrauen und Transparenz innerhalb des Teams beeinträchtigt wurden.
Eine offenere und transparentere Kommunikation hätte dazu beigetragen, das Vertrauen im Team zu stärken und den Zusammenhalt zu fördern. Eine proaktive Weitergabe von Informationen, insbesondere bei wichtigen Entscheidungen oder personellen Veränderungen, würde die Zusammenarbeit verbessern.
In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass Gleichberechtigung nicht immer in vollem Maße berücksichtigt wurde. Es gab Situationen, in denen einige Mitarbeitende durch bevorzugte Behandlung oder besondere Vorteile eine ungleiche Position im Team einnahmen. Dies führte bei anderen Teammitgliedern zu dem Eindruck, dass die faire und gleichberechtigte Behandlung nicht immer gewährleistet war, was sich negativ auf die Motivation auswirkte.
Ein weiteres Thema war die Rekrutierungspolitik in bestimmten Bereichen des Unternehmens. Aus meiner Sicht könnte diese Praxis die Vielfalt im Team beeinträchtigen, da sie zu einer homogenen Zusammensetzung führte. Eine vielfältigere Zusammensetzung des Teams könnte verschiedene Perspektiven und Erfahrungen einbringen, die das Arbeitsumfeld bereichern und die Zusammenarbeit verbessern würden.
In einer offenen und respektvollen Unternehmenskultur sollten Verhaltensweisen, die den Grundwerten der Gleichberechtigung und des respektvollen Miteinanders widersprechen, nicht toleriert werden. Eine stärkere Sensibilität für die Förderung einer inklusiven und gleichberechtigten Arbeitsumgebung wäre wünschenswert.
Neue und abwechslungsreiche Aufgaben ergaben sich häufig in Situationen, in denen Mitarbeitende das Unternehmen verließen. In diesen Fällen wurden zusätzliche Verantwortlichkeiten an die verbleibenden Kollegen übertragen, was oft zu einer höheren Arbeitsbelastung führte. Der Druck, neue Aufgaben schnell zu übernehmen, war spürbar. Leider wurde dies nicht immer mit einer ausreichenden Einarbeitung oder einer strukturierten Übergabe begleitet, was den Einstieg in die neuen Aufgaben erschwerte.
Eine klarere und besser strukturierte Übergabe sowie eine gezielte Unterstützung bei der Übernahme neuer Aufgaben könnten dazu beitragen, die Arbeitsbelastung zu reduzieren und die Qualität der Arbeit zu steigern. Ein gezielter Einarbeitungsprozess für zusätzliche Verantwortlichkeiten würde den Mitarbeitenden helfen, sich sicherer in ihren neuen Aufgaben zurechtzufinden und ihre Leistung effizienter zu erbringen.
Nichts
Es gibt keine offiziellen Arbeitsanweisungen. Getreu dem Motto…. Läuft schon irgendwie.
Keine Chance. Wenn man nicht freiwillig an Wochenenden arbeiten kommt, dann war man schon unten durch.
Man wirbt zwar mit Weiterbildungsmöglichkeiten, angeboten werden keine.
Mit dem Gehalt lässt es sich gerade so leben. Sozialleistungen gibt es keine. Und Urlaub nur das gesetzlich Vorgeschriebenen. 24 Tage
Jeder arbeitet für sich und es gab zu viele Kollegen die gegen andere Kollegen gewettert haben.
Man muss schon Gedanken lesen können um zu erraten, was denn jetzt gemacht werden muss.
Nur das nötigste an Arbeitsmitteln
Gibt es einfach nicht und wenn, dann wird seitens GF über Ex-Mitarbeiter gelästert.
Das Gehalt fand ich persönlich ziemlich gut und da muss ich den Chef loben, mir die Möglichkeit zu geben, mich hier zu entfalten und somit meine Fähigkeiten weiter zu erkennen und mich entsprechend zu belohnen (finanziell betrachtet).
Der Arbeitgeber legt leider einen starken Fokus auf finanzielle Aspekte und Gewinnorientierung. Der Rest lässt sich selbst erklären. Als Ex Mitarbeiter wird man einfach verdrängt und für die Arbeit und Fleiß bekommt man nichts zurück. Sobald man die Firma verlasen hat, vergisst dich jeder und auch der Chef. Die Anfragen nach wichtigen Dokumenten werden vom Arbeitgeber ignoriert, da man nach dem Ausscheiden aus der Firma nicht mehr als relevant betrachtet wird. Kontaktversuche mit dem Chef bleiben unbeantwortet, sei es telefonisch oder per E-Mail, was auf mangelndes Interesse an Unterstützung hindeutet.
Der Chef soll mehr offen und mehr erreichbar für seine Arbeitnehmer sein. Dinge müssen offen geklärt werden und nicht alles über die Selbsternannten Experten gehen. Mehr Lob und Wertschätzung für neue Ideen und Ergebnisse. Mehr Platz für neues.
Es scheint, als ob hier viel Theater betrieben wird, und Beliebtheit spielt eine entscheidende Rolle. Es erfordert Durchsetzungsvermögen. Obwohl man alleine effizient arbeiten kann, wird die Diskrepanz zwischen Solo- und Teamleistung offensichtlich, und es herrscht Unstimmigkeit. Die Firma zeigt Scheu gegenüber neuen Ideen und hält hartnäckig an veralteten E-Commerce-Methoden fest, nur weil sie seit Jahren funktionieren. Neue Ideen werden nicht wertgeschätzt und gute ausreichende Ergebnisse nicht gelobt. Die antiquierte Arbeitsweise, das Fehlen modernen Fachwissens und die Lustlosigkeit der sogenannten Experten tragen erheblich zur schlechten Arbeitsatmosphäre bei.
Habe einiges gehört, aber muss ich nicht erwähnen.
Einer der Gründen, die man schon loben muss. Damit hatte ich kaum negative Erfahrungen gemacht.
Ein Stern gratis von mir , weil ich versuche nicht schlecht zu reden.
Mit Abstand bestes Kriterium.
Dazu kann ich nicht viel sagen
Es scheint, dass hier mehr Schein als Sein herrscht. Wenn man neues Fachwissen einbringt, neigen alte Kollegen, die seit Jahren hier arbeiten, schnell dazu, neidisch zu werden. Sie nehmen einen ins Visier und versuchen, einen schlecht darzustellen. Auch wird man nicht mal normal begrüßt bis auf sehr wenige Mitarbeiter. Aber die Masse macht’s viel aus….
In beiden Abteilungen benehmen sich einige Kollegen recht unangemessen. Im Großen und Ganzen trifft das zu 95% zu. Es gibt tatsächlich 5% der Leute, die nett und offen sind. Aber wie gesagt, die Masse macht es aus.
In dieser Situation scheint es problematisch zu sein, dass selbst Vorgesetzte und selbsternannte Experten im Bereich E-Commerce, der sich ständig wandelt, keine wirkliche Hilfe bieten können. Die Zusammenarbeit funktioniert nicht reibungslos, und das Desinteresse des Chefs ist auffällig, fast so schwer zu erreichen wie eine Sternschnuppe am Himmel.
Sehr eindeutig bemerkbar, dass diese Vorgesetzten das Gefühl der Unterlegung vom „Frischling“ und Hauch neuem Wind unterdrücken möchten.
In dieser Umgebung fehlt es an klaren Führungsstrukturen, und höfliche Begrüßungen sind Mangelware. Es bilden sich rasch soziale Gruppen, wodurch neue und fokussierte Mitarbeiter, besonders junge Kollegen, benachteiligt und vernachlässigt werden. Das Verhalten einiger Mitarbeiter erscheint äußerst eigenartig, und es gibt sogar Vorfälle von Neid, der bis ins private Leben reicht, inklusive unangemessenen Verhaltens wie Stalking.
An wichtigen Meeting wird man nicht mal eingeladen, obwohl man selbst für die Werbekampagnen und die Performance der Plattformen zuständig war.
Ich vermute diesen Part muss ich nicht unbedingt weiter erzählen, da es sich von selbst erklärt, nachdem man die andere Bereiche durchgelesen hat.
Keine klare Aufgaben. Hier geht es um die Massenabarbeitung. Das Tippen der Tastaturen soll einfach weiterlaufen. Dann bleibt man auch verschont. Auch wenn man viel Eigeninitiative mitbringt und auch was erreichen möchte und etwas Neues zeigen möchte, wird man schnell von den Lustlosen Vorgesetzten abgebremst.
Es besteht eine erhebliche Kluft zwischen dem Chef und den Mitarbeitern. Der Chef und ich waren uns einig, dass hier Veränderungen nötig sind, aber die Masse der selbsternannten Experten sind hier leider zu viele, die den Prozess der Verbesserung abbremsen. Auch liegt an der alten Arbeitsstruktur, die sie seit dem E-Commerce Steinzeit lieber weiter befolgen wollen. Hauptsache es werden mehr Umsätze gemacht.
man kommt gerne auf die Arbeit und muss keine Bauchschmerzen haben
wenn Arbeit sich nicht wie ein "muss" anfühlt, braucht man nach der Arbeit auch keine Erholung
Egal ob Weiterbildungen im Bezug auf Seminare, Studium o.ä. wird man unterstützt und auch gefördert
Aus Kollegen können Freunde werden und jeder hat immer ein offenes Ohr für einen. Bei Herausforderungen steht man nie alleine da
es spielt keine Rolle wie alt jemand ist, alle helfen sich gegenseitig
Der Chef hat seine Bürotür immer offen, steht für jede Frage, jedes Anliegen oder Probleme die man hat immer bereit. Auch bei Firmenentscheidungen werden die Mitarbeiter miteinbezogen.
Durch das Gleitzeitmodell ist es jedem selbst überlassen wie er seinen Beginn in den Tag startet, demnach auch das Ende im Bezug auf Feierabend
über so gut wie alles was abläuft wird man vom Vorgesetzten oder Kollegen informiert. Neue Produkte, Arbeitsprozesse etc. ist man immer auf dem neusten stand
es wir nicht auf das Alter, Geschlecht oder anderes geachtet. Alle werden gleich behandelt
Es gibt viele verchiedene Aufgaben und man darf das machen was einem liegt. Auch mal Aufgaben von anderen Abteilungen übernehmen
Super tolle und freie Atmosphäre. Kontrollgänge oder Ähnliches gibt es nicht. Hier beruht alles auf Vertrauen, in jeglicher Ebene.
Hier ist man total flexibel, wenn man mal weg muss findet sich immer eine Lösung die für Arbeitnehmer und Arbeitgeber fair ist.
Wenn man ehrgeizig ist kann man einiges hier erreichen.
Toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen, es fühlt sich an wie eine große Familie. Es wird sogar Freizeit miteinander verbracht. Das sollte schon viel aussagen.
Einsame Spitze, per du Kommunikation und immer eine offene Tür. Ein Arbeitgeber den ich als Mentor und Vertrauensperson sehe.
Die Kommunikation ist gut, aber besser geht immer.
Jeder hier hat die gleiche Chance
Jeder kann sich einbringen gute Ideen sind gern gesehen. Die Aufgaben richten sich nach persönlichen Stärken. Man hat selbst in der Hand welche Aufgaben man für sich findet.
Man hat keine Bauchschmerzen zur Arbeit zu gehen oder keinen Bock.
Es macht tatsächlich Spaß zu arbeiten, weil alle Leute dort dazu beitragen.
Auch bei stressigen Phasen hält das Team zusammen und baut sich gegenseitig auf.
Es wird zusammengehalten und egal wer Schuld bei einem Problem ist, es wird GEMEINSAM eine Lösung gesucht und umgesetzt.
Als ich beim Probeartbeiten bei der Firma war, habe ich hauptsächlich nur Gutes gehört und als Angestellte kann ich tatsächlich nicht über die Firma beschweren, denn wenn es etwas zum Beschweren gibt, wird der Grund bestmöglich beseitigt.
Es gibt Phasen wo mal mehr, mal weniger zu tun ist, somit kann man Überstunden ganz gut abfeiern.
Zudem ist mit Absprache mit den Kollegen und Chefs fast alles möglich.
Weiterbildung wird angeboten und von jedem unterstützt.
Einer für alle und alle für einen!
Denn nur wenn man sich auf den jeweils anderen verlassen kann, funktioniert auch ein Unternehmen.
Man muntert sich gegenseitig auf, sodass die Arbeit auch Spaß macht.
Es gibt kaum einen Unterschied zwischen jung und alt.
Der Umgang und Respekt ist bei jedem gleich, dies wird nicht nach dem Alter gemessen.
Man weiß wer sein Vorgesetzter ist, jedoch reibt dieser das einem nicht unter die Nase.
Er ist immer offen für Feedback und Kritik und trägt viel zur guten Laune bei.
Bei Fragen und Problemen ist er immer zur Stelle.
Die Arbeitsbedingungen sind angenehm und fair.
Keiner hat Angst zu sagen, was er/sie sagen möchte und niemand wird für seine Meinung verurteilt.
Gehalt kommt immer pünktlich und entspricht den Aufgaben und Verantwortungen, die man hat.
Jeder ist gleichberechtigt.
Die Firma wächst noch immer und es entstehen immer wieder neue und vor allem interessante Aufgaben.
Jeder hat die Chance seinen Aufgabengebiet für sich zu finden.
Sehr gut.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann nach Abstimmung mit den Kollegen in der Nebensaison immer genommen werden.
Toller Kollegenzusammenhalt. Hier wird als Team gearbeitet.
Regelmäßige Meetings und Informationen zu neuen Produkten sowie Arbeitsprozessen.
Alter und Geschlecht spielen hier keine Rolle. Jeder hat die gleichen Chancen.
Mitbestimmung des eigenen Arbeitsgebietes.
Sehr gute Möglichkeit sich weiterzubilden und ein vielfältiges Aufgabenbereich zu erhalten.
Tolles Team mit einer sehr familiärischen Atmosphäre. Als wäre das Unternehmen eine große Familie. Jeder wird respektiert und wertgeschätzt.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, private Termine werden immer berücksichtigt, Gleitzeit sorgt für eine entspannte Arbeitszeit.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen wird als richtiges Team angesehen. Man unterstützt sich wo man nur kann und dies wird als selbstverständlich angesehen.
Es wird ein sehr enges Verhältnis zum Team gesucht, demnach werden alle gleichberechtigt und bei Entscheidungen miteinbezogen. Realistische und Erfolg versprechende Ziele werden für die Zukunft auch umgesetzt.
Regelmäßige Meetings mit Zielsetzungen finden statt und werden als sehr wichtig angesetzt. Über positive Ereignisse wird regelmäßig informiert und Mitarbeiter werden hierzu gratuliert und für den Erfolg mitverantwortlich gemacht.
Sowohl Frauen als auch Männer haben die Chance auf Aufstiegsmöglichkeiten.
Das wichtigste für den Arbeitgeber ist es, zu beweisen, dass man es will und auch kann!
Man hat die Möglichkeit viele Arbeitsbereiche zu entdecken und ständig neue Aufgaben zu erlangen.
Es gibt keine Möglichkeit auf Weiterbildung bzw. Förderung der Mitarbeiters.
Man wird immer klein gehalten.
Das Gehalt ist auf ein Minimum beschränkt . Sozialleistungen gibt es gar keine !
„Ältere“ Menschen werden nicht eingestellt.
Der Besitzer ist nur an sich selbst interessiert und nicht an seinen Mitarbeitern. Es wird nicht kommuniziert, hinter dem Rücken der Mitarbeiter schlecht geredet und in aller Öffentlichkeit über ehemalige Mitarbeiter hergezogen.
Es ist das Minimum an Arbeitsmitteln zur Verfügung gestellt. Die Computer sind veraltet und stürzen oft ab. Geschweige den die Systeme mit denen gearbeitet wird. Innovation und Erneuerung sind hier ein Fremdwort.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort für diese Firma!
So verdient kununu Geld.