15 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die schnelle Lösung für das Homeoffice.
Die Kommunikation leidet nach wie vor. Überhastete Absprachen, spontane Termine oder Vorbereitungszeit, kaum Rückmeldung auf Mails
Ich kann den Weg zur Kurzarbeit unternehmerisch nachvollziehen, aber bereits vor der Krise hatten wir einige Abgänge zu verzeichnen.
Die Stimmung ist sehr gedrückt. Die Kurzarbeit wird individuell pro Mitarbeiter gehandhabt. Das macht einigen große Sorgen und vermittelt auch so ein bisschen eine negative Wertschätzung.
je nachdem wie man aufgestellt ist. Mit Kindern wird einem bisschen unterstellt, dass man seine Arbeit nicht schafft oder das nicht geregelt bekommt.
Nach wie vor einzigartig und super: per Slack, per Telefon, per Whatsapp
Die wöchentliche Mail ist sehr vorbildlich, hat aber viel zu wenig Details zur aktuellen Situation
E-Mails werden noch seltener beantwortet als zuvor. Man hat das Gefühl, dass man um jede Antwort und jedes Feedback kämpfen muss.
Die Arbeitsatmosphäre, das Team, Mitarbeiterevents, das lockere Arbeitsverhältnis, eigene Projektverantwortung sowie die freie Zeiteinteilung am Projekt selbst und innerhalb der Arbeitswoche.
Manchmal sind Projektaufgaben intransparent und damit nicht immer nachvollziehbar.
Meines Erachtens ist derzeit vieles im Wandel was Homeoffice, Urlaub Gehalt/Sozialleistungen, Struktur oder Unternehmensziele betrifft und in die richtige Richtung geht.
Hardware und Weiterbildungen sind noch etwas ausbaufähig.
Einige negative Kununu-Bewertungen entsprechend nicht wirklich einer objektiven Bewertung.
Kurzum: definitiv besser als hier teils dargestellt.
Flexible Arbeitszeiten, keine Urlaubssperre, "mal früher gehen" ist machbar, Familienplanung und private Angelegenheiten (Kind, Arzt, Amt etc.) sind auch allesamt nach Absprache realisierbar.
Aufstiegschancen bestehen. Auch eigene Interessen hinsichtlich Projektverwirklichung können ausgehandelt werden.
Intern gibt es stets die Möglichkeit Wünsche bzw. bestehende Tool-/Wissens-Defizite zu äußern oder Weiterbildungen wahrzunehmen.
Externe Weiterbildungen: bestehen, sind aber nicht überall die Regel.
Abteilungsübergreifend zwar nicht ganz so, aber das liegt teils an der räumlichen Trennung.
Ansonsten super Umgangston und starker Zusammenhalt. Auch nach den Arbeitszeiten trifft man sich, um mal wegzugehen o. ä.
An und für sich nicht vorhanden, da Clicks ein sehr junges Team ist.
Es wird geduzt, was Vorgesetzte gefühlt auf eine Ebene stellt. Dadurch entsteht ein lockeres Verhältnis. Entsprechend kann man Probleme/Anliegen auch ohne Scheu ansprechen.
Vorgesetzte haben größtenteils auch immer Zeit für einen, wenn eventuelle Probleme/Anliegen besprochen werden müssen.
Das Büro vom Vorgesetzten ist daher eher eine "Anlaufstelle" als nur das Büro vom Vorgesetzten.
Es gibt Nachholbedarf, aber es wird sich gekümmert, wenn etwas nicht passt.
Noch etwas unter dem Durchschnitt, aber für Berufseinsteiger/Uni-Absolventen akzeptabel.
Wie überall gibt es gute und weniger gute Aufgaben – das gehört dazu. Präferenzen können angegeben werden. Je nach Verfügbarkeit können diese auch ab und zu "ausgelagert"/angenommen werden. Insgesamt hat man aber in der Branche ein sehr weites Aufgabenspektrum, was nicht für Monotonie nach 4 Wochen sorgt.
Ich finde gut, dass man von einem tollen Team umgeben ist, sich selbst und seine Ideen dank der flachen Hierarchien sehr stark einbringen kann.
Durch Gleitzeiten und flexible Zeiteinteilung ist es kein Problem Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen. Die Führungsetage hat mich dabei zu jeder Zeit unterstützt und stets Verständnis gehabt.
Die Bezahlung könnte besser sein, liegt aber allgemein im Branchendurchschnitt.
Um das Betriebsklima zu verbessern, muss noch an einigen Stellen an der Kommunikation sowie am Personalmanagement gearbeitet werden. Wobei es etliche Firmen gibt, die in den genannten Punkten weitaus schlechter dran sind.
- flache Hierarchien
- Betriebsklima
- Kollegen
- Abwechslung in den Aufgaben
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Wie bereits erwähnt, herrscht ein gutes Betriebsklima. Ich ging stets sehr gerne zur Arbeit und konnte dort - auch wenn es mal stressig wurde - von der entspannten Grundstimmung profitieren.
Dazu tragen auch die außerbetrieblichen Aktivitäten bei, an denen jeder teilnehmen kann. Während meines Praktikums gab es z.B. Paintball spielen, Grillen und ein Sommerfest. Das stärkt nicht nur den Zusammenhalt und die Motivation, ich kam auch mit Kollegen ins Gespräch, mit denen ich während der Arbeit zwangsläufig wenig Kontakt hatte.
Ich kannte dieses Unternehmen vor meinem Praktikum nicht – vor allem, weil ich mit SEO, SEA usw. noch nie wirklich etwas zu tun hatte. Allerdings konnte ich feststellen, dass Clicks eine anerkannte Größe in diesem Bereich ist. Das Unternehmen hat branchenspezifische Auszeichnungen wie z.B. „Top 100 SEO Dienstleister in Deutschland“ oder „OnPage.org EXPERT”.
Clicks wirbt mit einem jungen Team, flachen Hierarchien und abwechslungsreichen Aufgaben. Dem kann ich aus meiner Erfahrung nur zustimmen.
Es gibt eine Gleitzeit-Regelung, die flexible Arbeitszeiten ermöglicht. Freistellungen für Termine sind nach Absprache möglich.
Innerhalb meines Praktikums wurde ich schnell mit verantwortungsvollen Aufgaben betreut und arbeitete dann auch vollkommen eigenständig. Zudem weiß ich, dass es manchmal interne Schulungen gibt.
- Mülltrennung
- Teilnahme an REWE Team Challenge
- teilweise Sponsoring
Es herrscht ein großer Zusammenhalt und ein gutes Miteinander. Ich wurde auch als „Neuling“ sofort als Teil des Teams akzeptiert und in den Arbeitsablauf integriert. Bei Fragen und Problemen konnte ich mich stets an meine Kollegen wenden.
Clicks ist ein junges Unternehmen, von daher gibt kaum Mitarbeiter 45+. Es wird aber niemand wegen des Alters weniger geschätzt.
Es herrscht ein freundlicher und entspannter Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Auch als Praktikant wurde ich so ernst genommen wie ein „richtiger“ Mitarbeiter. Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge sind willkommen.
Die Räumlichkeiten sind ansprechend gestaltet: gute Technik, viele Fenster, ausreichend Beleuchtung, Aufteilung der Arbeitsplätze (vor allem im Großraumbüro). Es gibt Rollos und Ventilatoren für heiße Tage.
Der Loungeraum mit schöner Fototapete, Fußballkicker und Radio wird von vielen Mitarbeitern in der Pause genutzt und täglich findet man sich dort – wer möchte –zu rückenstärkenden Übungen zusammen. Die Dachterrasse ist besonders im Sommer ein beliebter „Treffpunkt“.
Positiv erwähnen möchte ich auch den täglichen Zugang zu frischem Obst, Kaffee und Tee.
Ich habe fast immer gleich alle nötigen Infos für meine Aufgaben bekommen. Wenn doch mal etwas unklar war, konnte ich schnell per Mail oder auch persönlich nachfragen. Kommunikation spielte während meiner Arbeit eine wichtige Rolle und fand daher auch immer statt. Durch den internen Blog werden alle Mitarbeiter stets über Neuigkeiten im Unternehmen auf dem Laufenden gehalten. Je nach Abteilung gibt es auch regelmäßige Besprechungen.
Es werden alle gleich behandelt.
Ich war im Bereich „Office Management (Vertrieb)“ eingeteilt und habe überwiegend auch dementsprechende Aufgaben übernommen. Diese waren an sich schon vielfältig. Ab und zu durfte ich dann zusätzlich in andere Themengebiete einsteigen und für andere Abteilungen tätig sein. Dadurch konnte ich mir viel nützliches Wissen aneignen. Bei einer längeren Praktikumszeit hätte ich bestimmt noch mehr vom gesamten Unternehmen gesehen.
Die flachen Hierarchien und die Beachtung der Mitarbeiterzufriedenheit
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Neue Praktikanten könnten von Anfang an evtl. Zeitvorgaben oder einen Rahmen für Aufgaben bekommen, damit sie nicht das Gefühl haben, die Arbeit wäre nicht so wichtig. Das schafft meiner Meinung nach mehr Motivation (Vielleicht wäre auch mehr Verantwortung für ein bestimmtes Projekt, gerade bei Studenten, von Vorteil).
In der Firma herrscht ein gutes Betriebsklima, auf das viel wert gelegt wird. Die Zufriedenheit der Mitarbeit steht hier im Vordergrund.
Ich würde das Unternehmen auf jeden Fall weiter empfehlen, weil ich sehr zufrieden bin. Soviel ich mitbekommen habe, denke ich schon, dass das Unternehmen einen guten Ruf genießt und anerkannt ist.
Es gibt eine Gleitzeit, die jedem den Freiraum gibt, die persönlich geeignete Arbeitzeit zu finden. Urlaub ist für mich kein Problem und auch Freistellungen für Termine sind in Absprache möglich.
Innerhalb meines Praktikums durfte ich verantwortungsvolle Anfgaben übernehmen und habe auch schon Angebote für eigene Projekte bekommen. Es Besteht die Möglichkeit bei einem passendem Thema die Bachelorarbeit im Betrieb zu schreiben. Karriere-Perspektiven sind mir bewusst.
Das Gehalt als Praktikant ist Standart
Der Müll wird natürlich getrennt im Unternehmen und auf Engergiesparung geachtet. Das Unternehmen nimmt regelmäßig am Rewe-Team Challenge teil (guter Zweck)
Ich bin mit der Kollegenschaft absolut zufrieden und schätze den Umgang im Unternehmen mit allen Mitarbeitern sehr. Optimierungen werden zeitnah angesprochen und geregelt. Bei Schwierigkeiten hatte ich stets Ansprechpartner, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen.
Es gibt nicht viele Kollegen 45+, aber mit den Kollegen 45+, die im Unternehmen tätig sind, ist der Umgang genauso gut , wie mit allen anderen. Erst vor ein paar Wochen wuchs das Unternehmen um einen Mitarbeiter 45+.
Ich wollte mich gern in mehreren Bereichen des Online-Marketings probieren. Mein Wunsch auf Abteilungswechsel wurde mir ermöglicht.
Es herrscht ein fairer, sehr netter Umgang mit allen Angestellten. Die Ziele sind stets realistisch und geben Raum für eigene Ideen.
Ich habe am Arbeitsplatz alles was ich benötige: gute Technik, perfektes Licht, Lüftung, Fenster, Pflanzen, Platz, Ruhe, Obst, Kaffee, Tee und sehr oft Kuchen von den Kollegen. Für kleine Denkpausen oder die Mittagspause gibt es einen Loungeraum mit Kicker und eine tolle Dachterasse.
Es finden regelmäßige Besprechungen innerhalb der Abteiklungen statt, aber auch für die ganze Kollegenschaft. Ich erhalte ausreichend Informationen für meine Aufgaben und kann diese auch jederzeit erfragen bei Bedarf.
Meiner Meinung nach wird im Unternehmen keiner benachteiligt.
Nachdem ich in meinem Bereich eingearbeitet war, konnte ich verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen und meine Arbeit in gewisser Weise selbst gestalten und optimieren. Nach meinem Wechsel zu Social Media bekam ich noch mehr Freiheit in der Einteilung der Arbeit und Eigeninitiative, die ich in dieser kreativen Arbeit sehr begrüßenswert finde.