67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team, der Umgang miteinander, die Events & die Arbeitsatmosphäre
Urlaubs- &/oder Weihnachtsgeld wären ein toller Benefit.
Stärken werden erkannt & gefördert
Absolut starkes Team, dass vom Austausch lebt. Man wird bei clicks.digital nicht allein gelassen!
Tolles Büro, moderne Umgebung mit höhenverstellbaren Schreibtischen an jedem Platz, schnelle Hilfe bei technischen Problemen
Events werden liebevoll geplant und sind ein wichtiger Teil der Unternehmenskultur.
Bei allen Mitarbeitenden werden die persönlichen Stärken und die individuellen Menschen dahinter gesehen.
Es gibt Flexibilität durch Gleitzeit und die Sprintplanung findet gemeinsam mit den Mitarbeitenden statt.
Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeitenden vorhanden, Weiterbildungen & Besuche von Messen sind gern gesehen und werden gemeinsam geplant.
clicks hat mir gezeigt, dass echtes Teamwork wirklich möglich ist.
Die Teamleads unterstützen jeden Einzelnen, haben für alle Anliegen ein offenes Ohr und geben ihr Bestes für ihre Teams - das merkt man jeden Tag.
Das Büro ist modern, hell und großzügig geschnitten. Home Office ist für meine Präferenzen ausreichend und flexibel möglich.
Aktuelle Entwicklungen im Online Marketing werden gemeinsam diskutiert und neue Ansätze strukturiert angegangen.
Neue Entwicklungen werden voran getrieben.
Ständig wechselnde Kollegen. Gehaltserhöhungen gibt es auch nicht.
Frauen in Führungspositionen. Weniger Events, dafür mehr Gehalt!.
Um ehrlich zu sein: Nix!
Weniger toxische Männlichkeit.
Weibliche Führungskräfte zulassen.
Sehr viele Events sind eine schöne Sache, ersetzen aber keine faire Bezahlung. Ein zwei mal weniger grillen und dafür Weihnachtsgeld wäre für die meisten sicherlich ein angenehmer Fortschritt.
Gehalt okay, aber null Bonusse (kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgelt etc)
k.A.
Die folgende Bewertung spiegelt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und subjektiven Empfindungen während meiner Beschäftigung wider. Es handelt sich um meine individuelle Sichtweise und mein persönliches Erleben, das naturgemäß von den Erfahrungen anderer abweichen kann.
Meine persönlichen Erfahrungen waren für mich enttäuschend. Bereits in den Bewerbungsgesprächen hatte ich subjektiv den Eindruck, dass die angebotene Vergütung meinen Erwartungen nicht entsprach. Die mir später zugewiesenen Aufgaben empfand ich persönlich als nicht zeitgemäß. Aus meiner subjektiven Sicht war es für mich unangenehm, dass Fotos von mir gemacht werden sollten und Veranstaltungen in der Freizeit stattfanden. Ich hatte den Eindruck, dass ich während des Bewerbungs- und Onboardingprozesses wiederholt zu Kununu-Bewertungen ermutigt im wurde, was für mich persönlich befremdlich wirkte.
Als Person mit gesundheitlichen Einschränkungen hatte ich das subjektive Gefühl, dass die Unternehmenskultur für meine individuellen Bedürfnisse weniger geeignet war.
Mein Arbeitsverhältnis endete etwa zwei Wochen vor den Weihnachtsfeiertagen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, die vollen sechs Monate Probezeit nutzen zu können, besonders da ich mich in einer Phase befand, in der ich mit Medikamentennebenwirkungen umgehen musste. Während des Abschlussgespräches bemerkte ich, dass mein Zugang zum privaten OneDrive nicht mehr funktionierte, was es mir unmöglich machte, persönliche Daten zu sichern.
Was mich besonders irritierte, war die für mich ungewöhnliche Bitte der Personalabteilung: Ich wurde gebeten, ein Foto der Unterschrift auf dem Kündigungsschreiben zu erstellen, das mir per Boten zugestellt worden war. Als ich mein Unbehagen darüber zum Ausdruck brachte, empfand ich die Reaktion so, als würde mir vermittelt, dass nur ich ein Problem damit hätte. Gleichzeitig wurde mir versichert, dass man mir nicht zu nahe treten wollte, was für mich persönlich widersprüchlich wirkte.
In meinem Verständnis gibt es hier verschiedene Aspekte zu bedenken:
Aus meiner persönlichen Sicht fühlte sich die Anforderung eines Fotos der Unterschrift wie eine zusätzliche Belastung an, die über den üblichen Zustellungsprozess hinausging. Nach meinem laienhaften Verständnis ist ein per Boten zugestelltes Schreiben bereits rechtswirksam.
Ich empfand in dieser Situation ein Ungleichgewicht und massive Übergriffigkeit, das bei mir persönlich Unbehagen auslöste. Als ehemaliger Mitarbeiter befand ich mich subjektiv in einer verletzlichen Position, da ich möglicherweise noch auf Arbeitszeugnisse oder Referenzen angewiesen war. Die erbetene zusätzliche Bestätigung erzeugte bei mir ein Gefühl des Drucks und vermittelte mir persönlich den Eindruck einer fortdauernden Verbindung, die ich als belastend empfand.
Die Anfertigung und Übermittlung eines solchen Fotos erschien mir persönlich unnötig und potenziell problematisch.
Aus meiner subjektiven Perspektive überschritt diese Anfrage mehrere persönliche Grenzen:
Sie fühlte sich für mich wie eine Einschränkung meiner Selbstbestimmung an
Sie erschien mir abweichend von üblichen Prozessen
Sie vermittelte mir ein Gefühl fortbestehender Abhängigkeit
Sie erweckte bei mir den Eindruck von Misstrauen gegenüber standardisierten Zustellungsmethoden
Letztendlich bin ich persönlich erleichtert, nicht mehr in diesem Unternehmen tätig zu sein und nicht mehr in der Hotelunterkunft übernachten zu müssen, die ich als wenig komfortabel empfand.
Nicht zur Weihnachtszeit kündigen.
Für mich ganz o.k.
Für mich ganz furchtbar. Es gab ein Kontingent von 20 h, was man pro Jahr nehmen konnte, um zwischen den Kernarbeitszeiten etwas zu machen wie Arztbesuche, Vorsorge, Physio etc. Kaum vorstellbar als Mensch mit Einschränkungen im Leben, da nun auch nicht alle Termine frei verfügbar sind für alle Menschen ab X Uhr, inkl. Fahrtzeit. Moderne Konzepte, dass solche Unterbrechungen gesund sind, scheinen nicht verstanden.
Es wird in meinen Augen sehr viel Wert auf private Verbindungen außerhalb der Arbeitszeit gelegt. In der Probezeit traue ich mich
auch nicht zu sagen: "nö", ich mag das nicht.
Gibt es theoretisch nicht. Ich war offenbar unter den Älteren.
Eine saubere Einarbeitung fand praktisch kaum statt, wie Tools etc. dort eingesetzt wurden aufgrund der Arbeitsbelastung der Mitarbeitenden, wie das Jira richtig sauber funktioniert, erst zum Ende. Zeiten konnte/durfte ich teilweise nicht auf Kundenprojekte verschreiben, so wie ich das System verstanden habe.
Der PC war überhaupt nicht gemacht für diese riesigen Excel-Tabellen.
Wenn Zeit ist, findet sie statt, nach meinem Verständnis.
Es wurde eine Stelle SEO-Manager / Senior-SEO-Manager ausgeschrieben für 60 K, darauf habe ich mich beworben. Dann fing das „Herunterhandeln“ von Senior auf SEO-Manager an (trotz 10 Jahre Erfahrung) und dann standen auch keine 60 K mehr im Raum. Mein Gefühl war, dass ich hier als Mensch und in der Jobsuche einfach menschlich überrumpelt wurde. Am Ende für mich unterdurchschnittlich, mit faden Beigeschmack.
Als Mensch mit GdB würde ich niemandem raten, hier jemals anzufangen. Und zwar in der Hinsicht, dass, wenn ich in der Tablettenumstellung bin und schwere Nebenwirkungen habe, ich nicht gleich behandelt werde wie ein Mensch ohne diese schweren Einschränkungen. Hinzu kommen noch Physio und Arzttermine, die dann in Zeiten verlegt werden müssen, wo auch viele andere Menschen nur können.
Für mein Verständnis waren es teils Aufgaben, die ich persönlich nicht mal einer studentischen Hilfskraft gegeben hätte: Daten beliebiger Art zwischen Excel-Tabellen kopieren oder zusammenfügen, die im Grunde schon seit X Jahren eine API und ein Script hätten machen sollen. Dieses Copy-and-paste führte zu stetigen Überlastungen bei mir, die eigentlich ein Computer deutlich schneller und fehlerfreier machen sollte. Es gab auch andere Aufgaben wie Analysen, die aber nur einen kleinen Teil der Arbeit ausmachte nach meinem Verständnis.
Was jedoch positiv war, war der Zusammenhalt im Team. Es gab viele großartige Kollegen, und teamübergreifend habe ich auch tolle Menschen kennengelernt.
Meine Zeit bei diesem Unternehmen war insgesamt enttäuschend. Meiner Meinung nach ist die Bezahlung deutlich unter dem, was ich für die Arbeit und Verantwortung erwartet hätte. Ich habe oft das Gefühl gehabt, dass Gehaltsverhandlungen unangenehm sind und man sich als „Bösewicht“ fühlt, wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt. Wenn man überhaupt etwas mehr bekommt, hat man das Gefühl, sich dafür rechtfertigen zu müssen.
In meinen Augen gab es auch eine klare Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern. Ich hatte den Eindruck, dass Männer tendenziell besser bezahlt wurden als Frauen, was ich als sehr problematisch empfand.
Das Unternehmen scheint großen Wert auf außerberufliche Beziehungen zu legen. Wer diese nicht pflegt, fühlt sich schnell ausgeschlossen und anders behandelt. Es reicht nicht aus, gute Arbeitsbeziehungen zu haben, sondern man muss auch den Eindruck erwecken, dass alles perfekt läuft – was in meinen Augen nicht realistisch ist.
In Bezug auf das HR-Management hatte ich leider keine guten Erfahrungen. Der Umgang war aus meiner Sicht unprofessionell und überschritt meiner Meinung nach häufig persönliche und berufliche Grenzen. Das Verhalten des HR-Managers war für mich unangemessen.
Ein weiteres Problem war die mangelnde Kundenzahl, was mir die Erfüllung bestimmter Anforderungen meiner Position erschwerte. Ich denke, es wäre hilfreich, mehr Vielfalt bei den Kunden zu fördern, oder bestimmte Anforderungen als optional und nicht zwingend notwendig zu betrachten.
Aus meiner Sicht werden Diversität und Inklusion im Unternehmen nicht ausreichend gefördert. Das Arbeitsumfeld war meiner Meinung nach von einer toxischen, überwiegend männlich dominierten Kultur geprägt, die den Fokus stark auf Produktivität und Zahlen legte, anstatt auf die Qualität der Arbeit und individuelle Kundenbedürfnisse.
Für mich war es auch schwer, den Eindruck zu gewinnen, dass die Mitarbeiter als mehr als nur eine Zahl im System betrachtet werden. Es schien mir, als würde der Vorgesetzte eher als Marionette der Geschäftsführung agieren, was das Vertrauen in das Management erschwerte.
Ein weiteres Problem war die lange Wartezeit auf Antworten bei wichtigen Fragen, was die Kommunikation erschwerte. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es zwar, aber meiner Ansicht nach werden diese nicht ausreichend unterstützt. Oft musste ich diese selbst organisieren, und es wurde nicht gerne gesehen, wenn man nicht direkt mit Kunden arbeitete, da es die Produktivität „verringerte“.
Für jemanden, der noch nicht tief in seinem Job eingearbeitet ist, würde ich diesen Arbeitgeber nicht empfehlen, da es nur wenig Gelegenheit gibt, sich wirklich weiterzubilden. Vieles musste man sich selbst beibringen, da kaum Unterstützung oder gezielte Anleitung geboten wurde.
Homeoffice Regelung überarbeiten (HO wird nicht so gern gesehen, war meine Einschätzung).
Benefits für Mitarbeiter ausarbeiten und verbessern.
Man hört leider auch außerhalb nicht viel gutes über clicks.
Teilweise war es sehr laut im Büro und die Technik ist eher nicht auf dem neuesten Stand.
Zu Beginn meiner Tätigkeit war ich begeistert von der freundlichen Atmosphäre und den spannenden Projekten im Design-Bereich. Solange die Umsatzzahlen stimmten, fühlte ich mich wertgeschätzt und als Teil eines motivierten Teams.
Leider änderte sich dies im Laufe der Zeit. Während meiner Elternzeit musste ich feststellen, dass meine Rolle offenbar als weniger wertvoll angesehen wurde. Besonders als sich meine persönliche Situation änderte. Stattdessen hatte ich das Gefühl, dass meine Schwangerschaft und die Elternzeit als Hindernis wahrgenommen wurden – ein Umgang, der nicht mit den anfangs vermittelten Werten des Unternehmens übereinstimmt.
Auch die Kultur außerhalb der Arbeit war problematisch: Es schien, als ob berufliche Beziehungen nicht ausreichten und private Verbindungen, wie nach Feierabend gepflegte Kontakte, notwendig waren, um langfristig anerkannt zu bleiben. Besonders schockierend war, dass ich ohne jegliches Vorgespräch eine Kündigung während meines Urlaubs und der Elternzeit erhielt. Dieser plötzliche Schritt, ohne vorherige Kommunikation oder Klärung, hinterließ einen bitteren Beigeschmack und zeugt von mangelndem Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft ein stärkeres Bewusstsein für Fairness, Diversität und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie entwickelt.
Am Anfang sehr vielfältig, spannend und hat sehr viel Spaß gemacht. Leider änderte sich auch dies zum Ende und man hat Aufgaben erledigen müssen um Zeit verbuchen zu können.
Man kann sich durchaus weiterbilden und weiterentwickeln, aber im Agenturalltag kommt das oft zu kurz.
Besonders innerhalb der Abteilung aber auch übergreifend versucht man sich zu unterstützen.
Es gibt die Chance in verschiedene Felder hinein zu schnuppern. Das betrifft auch die Branchen der Kunden. So bleibt es abwechslungsreich.
- Das Gesamtauftreten des Unternehmen (professionell und persönlich)
- Das Entwicklungspotential des gesamten Unternehmen
- spannende Projekte mit fachlich sehr kompetenten Kollegen
Zurzeit nichts
Die Vorgesetzten/Kollegen verhalten sich stets professionell und hilfsbereit. Alle Gespräche sind sehr angenehm, aber auch gleichzeitig konstruktiv/informativ.
Gute Atmosphäre unter den Teammitglieder. Alle Kollegen sind sehr offen und hilfsbereit.
(Zurzeit) ein wenig hektisch, aber die Kommunikation ist stets auf Augenhöhe
So verdient kununu Geld.