13 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entwicklungsmöglichkeiten.
clicks legt einen besonderen Fokus auf KI und hat mehrere Personen im Unternehmen, die gezielt an der strukturierten Einbindung von KI in den Arbeitsalltag arbeiten.
Mehrere Kollegen mit +10 Jahren Unternehmenszugehörigkeit. Für eine Agentur eher untypisch.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Lockerer Umgang, gleichzeitig sehr professionell.
Durch Mobile Working, Kernarbeitszeit bis 15:00 Uhr sowie 29 Urlaubstage (ab nächstem Jahr 30) passt das für mich gut.
Insbesondere für junge Menschen gibt es tolle Karrieremöglichkeiten in einem dynamischen Umfeld. Mehrere KollegInnen sind als Trainee gestartet und inzwischen in der Führungsebene.
Generell gilt: Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt hier die Möglichkeit.
Branchenüblich.
Beteiligt sich in unregelmäßigen Abständen an Spendenaktionen im sozialen Bereich. In Bezug auf Umweltbewusstsein habe ich bislang wenige Beobachtungen.
Das Team ist ganz toll. Alle helfen sich gegenseitig, lachen viel zusammen und man kann sich jederzeit auf die Kollegen verlassen.
Sehr gut.
Die Führungsebene ist in ihrem Fachgebiet sehr kompetent. Die Führungskräfte sind durch eine Vielzahl an Aufgaben teilweise zeitlich stark eingebunden, nehmen sich aber dennoch Zeit für die Anliegen ihrer Teammitglieder.
Gute Anbindung, Klimaanlagen, Getränke und Frühstücksmöglichkeiten im Büro, moderne Räume, digitales Arbeitsumfeld mit Ausrichtung auf KI.
In vielen Bereichen sehr gut und transparent. Manchmal ist der Informationsfluss aber auch etwas ausbaufähig oder verzögert.
Überwiegend (nicht ausschließlich) männliche Führungskräfte. Meiner Wahrnehmung nach ist das jedoch keine bewusste Entscheidung.
Abwechslungsreich. Eine Mischung aus routinierten Aufgaben und Aufgaben, an denen man wachsen kann.
Großartige Arbeitsatmosphäre mit professionellem Umfeld. Alle sind bemüht und unterstützen aktiv. Das strukturierte Onboarding zeigt, wie viel Wert auf gelungene Einstiege gelegt wird.
Langjähriger Top Player am Markt mit hervorragenden Kontakten in der Branche.
Gute Balance mit professioneller Arbeitshaltung. Top Verkehrsanbindung in Dresden ermöglicht problemlose Anfahrt und entspanntes Pendeln.
Großer Gestaltungsspielraum beim Aufbau neuer Teams. Viel interner Wissenstransfer, professionelle Vorbereitung und echte Entwicklungschancen.
Branchenstandard mit guten Perspektiven im wachsenden Unternehmen. Fair und transparent.
Hoher Stellenwert für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Das Unternehmen lebt diese Werte aktiv und nicht nur in der Theorie.
Starkes Team mit professionellen Kolleginnen und Kollegen. Gute Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung, echter Teamgeist spürbar.
Kann auf Basis meiner bisherigen Erfahrung noch nicht bewertet werden.
Starke Geschäftsführung - Erfahren, unterstützend, klare Führung mit echtem Interesse an Mitarbeitern.
Hochwertige Arbeitsumgebung mit professioneller Ausstattung. Moderne Infrastruktur, gute technische Voraussetzungen, alles Nötige vorhanden.
Offene und hochwertiges Kommunikationsklima. Information fließt transparent zwischen den Teams (SEO, PPC). Klare Strukturen, wenig Missverständnisse.
Gemischte Teams mit ausgeglichenem Geschlechterverhältnis (ca. 50/50).
Abwechslungsreiche Aufgaben mit breitem Spektrum. Vom Aufbau neuer Teams bis zur täglichen Projektarbeit bleibt es vielfältig und spannend.
k.A.
Die folgende Bewertung spiegelt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und subjektiven Empfindungen während meiner Beschäftigung wider. Es handelt sich um meine individuelle Sichtweise und mein persönliches Erleben, das naturgemäß von den Erfahrungen anderer abweichen kann.
Meine persönlichen Erfahrungen waren für mich enttäuschend. Bereits in den Bewerbungsgesprächen hatte ich subjektiv den Eindruck, dass die angebotene Vergütung meinen Erwartungen nicht entsprach. Die mir später zugewiesenen Aufgaben empfand ich persönlich als nicht zeitgemäß. Aus meiner subjektiven Sicht war es für mich unangenehm, dass Fotos von mir gemacht werden sollten und Veranstaltungen in der Freizeit stattfanden. Ich hatte den Eindruck, dass ich während des Bewerbungs- und Onboardingprozesses wiederholt zu Kununu-Bewertungen ermutigt im wurde, was für mich persönlich befremdlich wirkte.
Als Person mit gesundheitlichen Einschränkungen hatte ich das subjektive Gefühl, dass die Unternehmenskultur für meine individuellen Bedürfnisse weniger geeignet war.
Mein Arbeitsverhältnis endete etwa zwei Wochen vor den Weihnachtsfeiertagen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, die vollen sechs Monate Probezeit nutzen zu können, besonders da ich mich in einer Phase befand, in der ich mit Medikamentennebenwirkungen umgehen musste. Während des Abschlussgespräches bemerkte ich, dass mein Zugang zum privaten OneDrive nicht mehr funktionierte, was es mir unmöglich machte, persönliche Daten zu sichern.
Was mich besonders irritierte, war die für mich ungewöhnliche Bitte der Personalabteilung: Ich wurde gebeten, ein Foto der Unterschrift auf dem Kündigungsschreiben zu erstellen, das mir per Boten zugestellt worden war. Als ich mein Unbehagen darüber zum Ausdruck brachte, empfand ich die Reaktion so, als würde mir vermittelt, dass nur ich ein Problem damit hätte. Gleichzeitig wurde mir versichert, dass man mir nicht zu nahe treten wollte, was für mich persönlich widersprüchlich wirkte.
In meinem Verständnis gibt es hier verschiedene Aspekte zu bedenken:
Aus meiner persönlichen Sicht fühlte sich die Anforderung eines Fotos der Unterschrift wie eine zusätzliche Belastung an, die über den üblichen Zustellungsprozess hinausging. Nach meinem laienhaften Verständnis ist ein per Boten zugestelltes Schreiben bereits rechtswirksam.
Ich empfand in dieser Situation ein Ungleichgewicht und massive Übergriffigkeit, das bei mir persönlich Unbehagen auslöste. Als ehemaliger Mitarbeiter befand ich mich subjektiv in einer verletzlichen Position, da ich möglicherweise noch auf Arbeitszeugnisse oder Referenzen angewiesen war. Die erbetene zusätzliche Bestätigung erzeugte bei mir ein Gefühl des Drucks und vermittelte mir persönlich den Eindruck einer fortdauernden Verbindung, die ich als belastend empfand.
Die Anfertigung und Übermittlung eines solchen Fotos erschien mir persönlich unnötig und potenziell problematisch.
Aus meiner subjektiven Perspektive überschritt diese Anfrage mehrere persönliche Grenzen:
Sie fühlte sich für mich wie eine Einschränkung meiner Selbstbestimmung an
Sie erschien mir abweichend von üblichen Prozessen
Sie vermittelte mir ein Gefühl fortbestehender Abhängigkeit
Sie erweckte bei mir den Eindruck von Misstrauen gegenüber standardisierten Zustellungsmethoden
Letztendlich bin ich persönlich erleichtert, nicht mehr in diesem Unternehmen tätig zu sein und nicht mehr in der Hotelunterkunft übernachten zu müssen, die ich als wenig komfortabel empfand.
Nicht zur Weihnachtszeit kündigen.
Für mich ganz o.k.
Für mich ganz furchtbar. Es gab ein Kontingent von 20 h, was man pro Jahr nehmen konnte, um zwischen den Kernarbeitszeiten etwas zu machen wie Arztbesuche, Vorsorge, Physio etc. Kaum vorstellbar als Mensch mit Einschränkungen im Leben, da nun auch nicht alle Termine frei verfügbar sind für alle Menschen ab X Uhr, inkl. Fahrtzeit. Moderne Konzepte, dass solche Unterbrechungen gesund sind, scheinen nicht verstanden.
Es wird in meinen Augen sehr viel Wert auf private Verbindungen außerhalb der Arbeitszeit gelegt. In der Probezeit traue ich mich
auch nicht zu sagen: "nö", ich mag das nicht.
Gibt es theoretisch nicht. Ich war offenbar unter den Älteren.
Eine saubere Einarbeitung fand praktisch kaum statt, wie Tools etc. dort eingesetzt wurden aufgrund der Arbeitsbelastung der Mitarbeitenden, wie das Jira richtig sauber funktioniert, erst zum Ende. Zeiten konnte/durfte ich teilweise nicht auf Kundenprojekte verschreiben, so wie ich das System verstanden habe.
Der PC war überhaupt nicht gemacht für diese riesigen Excel-Tabellen.
Wenn Zeit ist, findet sie statt, nach meinem Verständnis.
Es wurde eine Stelle SEO-Manager / Senior-SEO-Manager ausgeschrieben für 60 K, darauf habe ich mich beworben. Dann fing das „Herunterhandeln“ von Senior auf SEO-Manager an (trotz 10 Jahre Erfahrung) und dann standen auch keine 60 K mehr im Raum. Mein Gefühl war, dass ich hier als Mensch und in der Jobsuche einfach menschlich überrumpelt wurde. Am Ende für mich unterdurchschnittlich, mit faden Beigeschmack.
Als Mensch mit GdB würde ich niemandem raten, hier jemals anzufangen. Und zwar in der Hinsicht, dass, wenn ich in der Tablettenumstellung bin und schwere Nebenwirkungen habe, ich nicht gleich behandelt werde wie ein Mensch ohne diese schweren Einschränkungen. Hinzu kommen noch Physio und Arzttermine, die dann in Zeiten verlegt werden müssen, wo auch viele andere Menschen nur können.
Für mein Verständnis waren es teils Aufgaben, die ich persönlich nicht mal einer studentischen Hilfskraft gegeben hätte: Daten beliebiger Art zwischen Excel-Tabellen kopieren oder zusammenfügen, die im Grunde schon seit X Jahren eine API und ein Script hätten machen sollen. Dieses Copy-and-paste führte zu stetigen Überlastungen bei mir, die eigentlich ein Computer deutlich schneller und fehlerfreier machen sollte. Es gab auch andere Aufgaben wie Analysen, die aber nur einen kleinen Teil der Arbeit ausmachte nach meinem Verständnis.
Fachlich habe ich einiges mitgenommen
Siehe oben.
GF sollte ihre Mitarbeiter besser behandeln, Probleme ernst nehmen bevor es welche werden und eventuell langfristig den Gewinn am Mitarbeitenden in den Fokus rücken.
Großraumbüro& Leistungsgedanke empfand ich hier stets als Widerspruch. Man war bemüht, neue Räumlichkeiten zu finden.
Ihr Handwerk verstehen sie.
Durch Zuschuss der Arbeitsagentur hat Clicks mir ein Messeerlebnis ermöglicht, dass ich nicht missen will. Bei anderen Sachen empfand ich die bugetorientierte Lösung unternehmensweit als Hemmnis, die Clickser haben viel Potenzial- hier könnten sich mit mehr Großzügigkeit die Leute schneller entwickeln.
Für das Überleben hat es immer gereicht
Klassisch Agentur mit allen Vor-und Nachteilen
Gab es weiter keine, Angestellte wurden alle gleich gut/schlecht behandelt
Hier fühlte ich mich weder gehört noch fühlte ich Fairness.
Ich hatte das Gefühl, dass man sich an den Kosten orientiert hat.
Die Kündigung:
Vorwarnung am 23.12.um 23:53Uhr in Form einer Mail zu bekommen, in der man vom Zugang der Kündigung am nächsten Tag erfährt.
zu meiner Zeit keine Frauen in der Führung
Ich liebe das Fach, war im Juniorbereich.
Viele Events, viele nette KollegInnen, spannende Kunden, moderne und ansprechende Büros, pünktliches Gehalt, nette Führungskräfte, Zeiterfassung bei der Arbeit, Digitale Dokumentenführung
Kommunikation-Organisation-Transparenz, Weiterbildungsmöglichkeiten, Technik,
"Erzwungene Positivität" nach US-Modell, "Jeder Kollege ist dein Freund, Freizeit u.a. innerhalb der Firmenstrukturen verbringen", unzureichende Einarbeitung, Effizienztracking
- fehlende Barrierefreiheit
Kommunikation innerhalb der Firma verbessern, Teams trennschärfer gestalten, negatives Feedback nicht in den Weeklys/Monthlys außen vor lassen, mehr vom US-amerikanischen "zwanghaft-positiven Start-Up-Feeling" /Modell distanzieren (vgl. Amazon)
Arbeit-Freizeit trennschärfer gestalten
Teils überschwingliche Freundlichkeit die im Laufe abnimmt, Freundschaften jedoch auch teamübergreifend möglich, Stimmungbilder werden erhoben
Pro: Mitarbeiter reden positiv über das Team, Wertschätzung von KollegInnnen
Kontra: Führungskräfte werden als unflexibel betitelt, Kommunikation wird bemängelt, Zuarbeit von anderen Teams wird bemängelt, jeder Kollege ist bestenfalls dein Freund, dann wird mehr in der Freizeit gearbeitet
After-Work ist zwar freiwillig, ist aber schon gerne gesehen wenn man mit seinen "Freunden" auch außerhalb der Arbeitszeit Zeit verbringt (vgl. Kicker)
Budget wird nicht genutzt, Weiterbildungen mit hohem Arbeitsaufwand (Antragstellung)
Unter dem Durchschnitt, gespart wo gespart werden kann, außer bei Firmenfeiern
Digitale Dokumentenführung
Viel hintenrum geregelt, flache Hierarchien bedeuten auch: Jeder weiß alles, Durchlässigkeit nicht nur nach oben
Welche älteren KollegInnen? Die Ältesten sitzen in der Führungsposition
Steht's freundlich, aber distanziert
Pro: Abwechslungsreiche Büros, keine festen Arbeitsplätze
Kontra: Technik veraltet, Internet fällt teilweise flächendeckend im Großraumbüro aus, Schreibtischstühle teils kaputt, keine Mousepads
Chaotisch, alle Teams mischen überall mit, Zuarbeiten oft unzureichend, Briefings unvollständig oder fehlerhaft, Kommunikation passiert still im Hintergrund
Starke Unterschiede zwischen WerksstudentInnen, Trainees, Teil- und Vollzeit-MitarbeiterInnen und Seniors, flache Hierarchien auch nur in den niedrigen Positionen in der Firma.
Frauenanteil in höheren Führungspositionen auch eher schwach
Manchmal eintönig, jedoch verschiedene spannende Kundenprojekte
Generelles "Du" zwischen den Mitarbeitern und auch der Geschäftsführung. Insgesamt freundlicher, lockerer Umgang, auch zwischen den Abteilungen.
Tratsch und Lästereien (bis auf eher harmlose Ausnahmen) habe ich bisher noch nicht erlebt.
Vollzeit sind 40 Stunden die Woche. Kernarbeitszeit ist von 9-15 Uhr. Spontane Arzttermine oder ein krankes Kind, das früher abgeholt werden muss, sind in der Regel kein Problem. Überstunden ansammeln, um dann mal (wesentlich) früher zu gehen oder einen kompletten Tag frei zu haben, ist allerdings nicht gewünscht. Das Thema Homeoffice wird jetzt ganz neu eingeführt. Hier bleibt abzuwarten, wie es sich entwickelt.
Jedem Mitarbeiter steht ein tägliches Zeitkontingent zur Verfügung, um sich interessante Fachartikel durchzulesen oder um sich auch mal tiefer in eine Thematik reinzufuchsen. Darüberhinaus fährt man regelmäßig zu relevanten Events / Veranstaltungen und auch innerhalb meiner Abteilung gibt es monatliche Schulungen zu aktuellen / wichtigen Themen.
Schritte auf der Karriereleiter sind möglich. Frei werdende (höhere) Positionen werden, wenn möglich, auch durch internes Personal besetzt.
Gehaltsanpassungen finden nach Beenden der Probezeit oder bei Karriereschritten statt.
Man sollte sich aber schon trauen zu verhandeln.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Neu ist das Thema betriebliche Altersvorsorge, hier bleibt auch die Entwicklung abzuwarten.
Mülltrennung wird durchgezogen und es gibt einen Kaffeevollautomaten - also kein Kapselmüll. Ansonsten findet das Thema noch eher wenig Beachtung im Arbeitsalltag.
In stressigen Phasen oder bei spontan anfallenden Aufgaben, lassen einen die Kollegen in meiner Abteilung nicht allein. Wie der Kollegenzusammenhalt in harten Zeiten auch zwischen den Abteilungen ist, kann ich nicht beurteilen, Bedenken habe ich da allerdings keine.
Das Alter der Kollegen spielt keine Rolle.
Fehler werden angesprochen und auch kritisiert, allerdings nicht auf unfaire oder persönliche Weise. Wer ein ehrliches Wort vertragen kann, sollte hier keine Probleme haben.
Zwar ist aktuell nicht jeder PC das neueste Modell, aber wenn man Bedarf anmeldet, war es bisher kein Problem einen neuen Rechner / Bildschirm etc. zu bekommen. Für die heißen Tage sind Klimageräte für jede Abteilung da. Positiv finde ich auch, dass auf Grünpflanzen geachtet wird.
Es gibt mehrere kleine Büros mit 2- 4 Arbeitsplätzen und auch ein Großraumbüro mit ca. 20 Plätzen. Da kann es phasenweise schon mal laut werden.
Teilweise kommen wichtige Projektinformationen nicht bei allen Projektmitarbeitern / Abteilungen an. Das Problem ist intern allerdings bekannt und es wird dran gearbeitet.
Absolut vorhanden!
Die Aufgabenvielfalt steigt mit der Betriebszugehörigkeit. Routine gehört natürlich auch irgendwann dazu. Hier muss man von sich aus ansprechen, dass man vorankommen möchte und sich neue Aufgabengebiete wünscht. Es wird dann auch versucht, den Wünschen nachzukommen, in einer vollen Arbeitswoche geht das aber auch mal unter.
UN-Kultur, Kommunikation, Feedbackgespräche, Möglichkeiten sich einzubringen und mitzugestalten, die Förderung von Trainees, Familienfreundlichkeit
Die Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten.
Großraumbüro direkt im Dresdner Zentrum, gutes Arbeitsklima
Clicks lebt Online Business. Gemeinsam mit einem starken Team hat sich Clicks in der Branche einen Namen gemacht. Langjährige Kundenbeziehungen spiegeln dies wieder. Das negative Image welches hier teilweise dargestellt wird kann ich nicht bestätigen.
Flexible Arbeitszeiten, Überstunden sind nicht die Regel, familienfreundliches Unternehmen, Home-Office bzw. flexibles Arbeiten von Zuhause aktuell im Gespräch
(Noch nicht so lang dabei, um die Gehaltsentwicklung bewerten zu können)
Weitestgehend papierloses Arbeiten
Tolles Miteinander - wird auch gefördert durch regelmäßige Teamevents
Eher junge als ältere Kollegen
Offene Kommunikation durch regelmäßige Feedbackgespräche, die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter, Ideen und Anregungen sind erwünscht und es wird häufig dazu ermuntert
Großraumbüro, Arbeitsmaterialien werden gestellt, an der ein oder anderen Stelle gibt es noch Optimierungspotenzial welches auch regelmäßig abgefragt wird und es wird gehandelt.
Offene und transparente Kommunikation der Geschäftsführung durch regelmäßige Informationen über den Geschäftsstatus und Unternehmensziele.
Die Arbeitsatmosphäre, das Team, Mitarbeiterevents, das lockere Arbeitsverhältnis, eigene Projektverantwortung sowie die freie Zeiteinteilung am Projekt selbst und innerhalb der Arbeitswoche.
Manchmal sind Projektaufgaben intransparent und damit nicht immer nachvollziehbar.
Meines Erachtens ist derzeit vieles im Wandel was Homeoffice, Urlaub Gehalt/Sozialleistungen, Struktur oder Unternehmensziele betrifft und in die richtige Richtung geht.
Hardware und Weiterbildungen sind noch etwas ausbaufähig.
Einige negative Kununu-Bewertungen entsprechend nicht wirklich einer objektiven Bewertung.
Kurzum: definitiv besser als hier teils dargestellt.
Flexible Arbeitszeiten, keine Urlaubssperre, "mal früher gehen" ist machbar, Familienplanung und private Angelegenheiten (Kind, Arzt, Amt etc.) sind auch allesamt nach Absprache realisierbar.
Aufstiegschancen bestehen. Auch eigene Interessen hinsichtlich Projektverwirklichung können ausgehandelt werden.
Intern gibt es stets die Möglichkeit Wünsche bzw. bestehende Tool-/Wissens-Defizite zu äußern oder Weiterbildungen wahrzunehmen.
Externe Weiterbildungen: bestehen, sind aber nicht überall die Regel.
Abteilungsübergreifend zwar nicht ganz so, aber das liegt teils an der räumlichen Trennung.
Ansonsten super Umgangston und starker Zusammenhalt. Auch nach den Arbeitszeiten trifft man sich, um mal wegzugehen o. ä.
An und für sich nicht vorhanden, da Clicks ein sehr junges Team ist.
Es wird geduzt, was Vorgesetzte gefühlt auf eine Ebene stellt. Dadurch entsteht ein lockeres Verhältnis. Entsprechend kann man Probleme/Anliegen auch ohne Scheu ansprechen.
Vorgesetzte haben größtenteils auch immer Zeit für einen, wenn eventuelle Probleme/Anliegen besprochen werden müssen.
Das Büro vom Vorgesetzten ist daher eher eine "Anlaufstelle" als nur das Büro vom Vorgesetzten.
Es gibt Nachholbedarf, aber es wird sich gekümmert, wenn etwas nicht passt.
Noch etwas unter dem Durchschnitt, aber für Berufseinsteiger/Uni-Absolventen akzeptabel.
Wie überall gibt es gute und weniger gute Aufgaben – das gehört dazu. Präferenzen können angegeben werden. Je nach Verfügbarkeit können diese auch ab und zu "ausgelagert"/angenommen werden. Insgesamt hat man aber in der Branche ein sehr weites Aufgabenspektrum, was nicht für Monotonie nach 4 Wochen sorgt.
Super Lage mitten in der Dresdner Innenstadt, entspannte Atmosphäre zwischen den Kolleginnen und Kollegen, Kaffee, Tee & Obst, Kicker, Massage, Teamevents, Grillen im Sommer, Terrasse
Home Office, mehr Urlaubstage, mehr Gehalt
Anfangs war das Großraumbüro gewöhnungsbedürftig, doch inzwischen mag ich die Atmosphäre darin. Die Wege sind in der Regel kurz.
Dank Gleitzeit können die Frühaufsteher aktuell ab 7 Uhr starten, die Langschläfer kommen erst um 9 Uhr. Leider kein Home Office.
Die meisten Mitarbeiter arbeiten papierlos.
Viele tolle Teamevents, gemeinsame Pausen in der Lounge oder auf der Terrasse
Das Team ist sehr jung - wir haben aktuell gar keine älteren Kollegen.
Großraumbüro, leider momentan noch kein Home Office
Regelmäßiges Feedback zur Arbeit und über News, welche die Firma betreffen.
Ich (weiblich) hatte kleinere Kinder, als ich eingestellt wurde. Alles ist top.
Junges und offenes Team. Haben ein sofort positiv aufgenommen. Es werden viele Mitarbeiterunternehmungen organisiert, auf Kosten des Arbeitgeber. Es gibt jede Woche frisches Obst und Knabberzeug.
Großraumbüro wo ein Groteil der Abteilungen zusammensitzen. Ab und An ist es ein wenig lauter, aber das ist auch mal eine Abwechslung und führt zu lustigen Kommunikationen.
Das Image was von Kununu dargestellt wird, hat sich für mich nicht bestätigt! Dem Chef ist es bewusst das Mitarbeiterzufriedenheit ein wichtiger Punkt und darum kümmert er sich nun auch!
Das Unternehmen ist familienfreundlich. Viele Muttis und Papis arbeiten hier schon und somit ist Verständnis vorhanden wenn man spontan Urlaub nehmen muss, sei es wegen Kind-Krank oder auch Geburt!
Weiterbildungsangebote scheint letztes Jahr ein wenig eingeschlafen zu sein, doch nun wurde Vorschläge eingeholt und jeder konnte Wünsche äußern. Jetzt gibt es jede Woche eine kleine Runde wo Neuigkeiten geteilt und diskutiert werden. Es wurde angestoßen und wird weitergeführt!
Ziemlich junges Team!
Hat immer ein offenes Ohr und Verständnis für Probleme. ICh wurde eingestellt obwohl bekannt wurde das ich in den ersten WOchen spontan Urlaub nehmen musste und in die Elterzeit gehen würde, da ich Vater geworden bin. Es war alles kein Problem!
Arbeitsmaterialien wird einem gestellt und ist immer vorhanden wenn man neue Sachen benötigt.
Man kann zu jedem gehen, wenn Fragen aufkommen. Denn jeder hat in einem bestimmten Bereich sein Steckenpferd und gibt seine Erfahrung gerne weiter.
Vielseitige Einblicke in das Online Marketing und seine Facetten.
So verdient kununu Geld.