98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Um ehrlich zu sein: Überhaupt nichts!
Schlechte Kommunikation, kaum Diskretion! Zu sehr auf Anwälte fokussiert, übriges Personal wird vernachlässigt und teilweise sehr schlecht behandelt.
Besser strukturierte Ausbildung ermöglichen, Fähigkeiten fördern, Kritik ansprechen - da Kritik sehr positiv sein kann
Gerade die Personalabteilung glänzt im schlechten Umgang mit Mitarbeitern mangels Kommunikation. Hinzu kommt die mangelnde Diskretion bei vertraulichen Angelegenheit!
Gut, aber leider nicht der Wahrheit entsprechend.
Schlechte Ausbildung, Inhalte werden nur mangelhaft oder gar nicht vermittelt!
Gut, jedoch reicht es nicht als Entschädigung für die ganzen Missstände.
Es gibt zwar soziale Projekte, diese sollen jedoch nur das Image aufbessern und die Popularität steigern. Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden.
Selten.
Überwiegend unfähige Vorgesetze.
Miserabel, besonders Vorgesetzte erweisen sich darin als unfähig.
Bezweifle ich.
Vielfältige, interessante Aufgaben.
Gelebte Zweiklassengesellschaft. Keine Weiterentwicklungs- und Karierremöglichkeiten für Support Staff.
Vergütung für die Wahlststion im Ausland ist noch sehr niedrig und nicht an die Unterhaltskosten des jeweiligen Landes angepasst. Man muss sich leider auch aus seinen eigenen Rücklagen finanzieren.
Die Arbeitsatmosphäre hängt natürlich von jeweiligen Bereich und dort auch vom jeweiligen Partner ab. Im Tax-Bereich herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Aufgaben sind fordernd, aber zu bewältigen.
Sehr gut - vielfältig ausgezeichnete Kanzlei
Tolles und gut strukturiertes Referendarprogramm. Die Referendarsusbildung ist dreigeteilt. Zum einen besteht sie aus der praktischen Arbeit mit den Anwälten und zum anderen aus einem theoretischen Bereich, der seinerseits aus umfangreichen Inhouse-Kaiserseminaren besteht und darüber hinaus aus Lernmodulen zu den jeweiligen für die Kanzlei relevanten Rechtsgebieten (zB ArbeitsR, Tax, Banking). Angeboten werden auch Kaiserklausuren, die man schreiben und über CC einsenden kann. Erwähnenswert sind auch die monatlichen Referendarstammtische, bei denen man gemütlich mit Referendaren aller Bereiche essen und trinken gehen und sich austauschen kann.
Überdurchschnittlich
Als wiss.Mit und Referendar kann man an Projekten und Rechtsfragen auf hohem Niveau mitarbeiten. Je nach Partner wird man auch intensiv in das Projekt einbezogen und kann auf Augenhöhe mitarbeiten.
Fähige Führungskräfte einsetzen
englische Mutterkanzlei - britisches Verhalten schlägt durch
Rechtsbereiche ja - Rest nein
Mitbewerber zahlen besser
Das Arbeitsklima bei Clifford Chance ist sehr angenehm. Der Umgang mit Kollegen und Partner ist kollegial bis freundschaftlich. Ellenbogen-Mentalität habe ich in dieser Firma noch nicht erlebt. Hervorzuheben ist auch das vergleichsweise wenig konservative Arbeitsumfeld; bei Clifford Chance darf jeder individuell sein, Persönlichkeiten werden geschätzt.
Die Tätigkeit in einer Großkanzlei bringt es zwangsläufig mit sich, dass der Freizeitanteil deutlich eingeschränkt ist im Vergleich zu anderen Arbeitgebern. Dies ist ein selbst gewähltes Schicksal. Hier ist Clifford Chance nicht schlechter und nicht besser als der Rest der Branche. Arbeit am Wochenende und an Feiertagen ist jedoch die Ausnahme.
Das Weiterbildungsangebot ist sehr umfangreich. Seitens der Partner wird kontinuierlich bestärkt, das Weiterbildungsangebot wahrzunehmen. Die individuelle Karriereförderung könnte jedoch etwas mehr in den Vordergrund gerückt werden.
Das Gehalt entspricht dem branchenüblichen Umfang.
Wünschenswert wäre eine Stärkung der weiblichen Präsenz in den oberen Führungspositionen. In den ersten Jahren anwaltlicher Tätigkeit sind jedoch keinerlei Unterschiede zu merken. Für die Förderung der Frauen werden gesonderte Fortbildungen angeboten.
Einhergehend mti den vielen Aufgaben wird man auch mit viel interessanter Arbeit, spannenden und internationalen Projekten und einer standort- und länderübergreifenden Teamarbeit belohnt. Das Tätigkeitspektrum ist vielfältig und herausfordernd und bietet ein hervorragendes Potential zur individuellen Weiterentwicklung.
Image.
Die Kommunikation war katastrophal, die Stimmung im Team dementsprechend schlecht.
Personen, die keine Partner sind, als Menschen betrachten.
Schlechte Arbeitsklima, unfreundliche & inkompetente Partnerin.
Katastrophal, beleidigend, unprofessionell.
Wichtige Inhalte wurden von der Partnerin nicht kommuniziert, ständig wurde vergessen relevante Infos zu teilen.
Insgesamt war das Praktikum sehr spannend, abwechslungsreich und ermöglichte einen guten Einblick hinter die Kulissen einer Großkanzlei. Insbesondere die Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltung im Rahmen des Backstage-Praktikantenprogramms, wie Bereichsvorstellungen, Englischkurse, Workshops und Social Events, trugen zu einem positiven Gesamteindruck bei.
Arbeitsatmosphäre, wie auch Kommunikation und Teamzusammenhalt, waren in dem Team, in welches ich eingeteilt wurde, sehr gut. Das Team arbeitete gut zusammen und es herrschte ein sehr positives Klima. Auch als Praktikant wurde man gleich als vollwertiges Teammitglied behandelt.
Clifford Chance genießt als Arbeitsgeber unter den Mitarbeitern einen sehr guten Ruf. Dies drückt sich vor allem darin aus, dass viele Anwälte bereits vor Beginn ihrer Anwaltstätigkeit ihr Praktikum oder ihre Referendarstation bei Clifford absolvierten oder sogar als Wissenschaftliche Mitarbeiter angestellt waren und ihren beruflichen Werdegang sehr gerne bei Clifford fortführen.
Im Gegensatz zu vielen anderen sechswöchigen Praktika wird das Praktikum bei Clifford Chance vergütet.
Die Anwälte bemühen sich stets, den Praktikanten vielfältige und spannende Aufgaben zu übertragen. Dass dies nicht immer im vollen Maße möglich ist, versteht sich von selbst. Die mir zugeteilten Aufgaben waren dennoch meistens sehr abwechslungsreich. Positiv war, dass die Möglichkeit bestand, mit zu Gerichtsverhandlungen zu gehen.
- die soziale Komponente, die sehr als Eigenschaft geschätzt wird, vor allem für den Teamzusammenhalt
Die Atmosphäre war immer sehr entspannt, selbst wenn es Fristen zu beachten gab. Jeder geht freundlich und kollegial mit den anderen um.
Man kann jeden Kollegen zu jeglichen Aufkommnissen fragen und erhält immer eine nette Antwort. Die Anwälte arbeiten in Teams zusammen und jeder hilft jeden.
Mitarbeiter haben hohe Flexibilität und Freiheit in der Gestaltung ihres Arbeitstages.
Das Arbeitsklima ist sehr freundlich.
Die Kantine im Haus sowie das Getränke- und Obstangebot sind sehr gut.
Dies zeigt alles, dass Clifford Chance seine Mitarbeiter und die Teamarbeit unter ihnen wichtig sind. Das steigert natürlich alles die Motivation und Produktivität.
Mein Team war überaus herzlich und aufgeschlossen. Ich wurde sofort integriert, alle Kollegen waren immer gerne bereit, meine Fragen zu beantworten.
Lange Arbeitszeiten, die aber - natürlich mandantenabhängig - flexibel gestaltet werden können.
Vielfältige und auch fordernde Aufgaben von verschiedenen Kollegen, sodass man einen Einblick in verschiedene Bereiche bekommt und nicht nur einen Ansprechpartner hat.
Ich hatte das Glück, in einem super netten Team untergekommen zu sein und habe ich mich dort sehr wohl gefühlt! Ich wurde sehr nett empfangen und für Rückfragen oder kleine Pläuschchen war jeder immer offen
Die Arbeitszeiten von ca. 9 - 18 Uhr sind für eine Großkanzlei zwar human, als Student aber am Anfang noch ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Der normale Arbeitsalltag wurde durch vielfältige Programmpunkte wie Bereichsvorstellungen, Workshops und gemeinsame Aktivitäten ordentlich aufgepeppt
sehr gut vergütet
Verständlicherweise ist es manchmal für die Anwälte schwer, interessante Aufgaben zu finden und Teile ihrer Arbeit abzugeben - sie haben sich aber sehr bemüht und ich hatte immer Spaß an den Aufgaben
So verdient kununu Geld.