12 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat als Mitarbeiter gewisse Freiheiten.
Siehe oben.
Bessere Kommunikation, mehr interne Teamevents, Weiterbildungsbudget, bessere Benefits und gewissen "Team Leads" feuern, die ihre Mitarbeiter, durch ihr Verhalten krank machen.
Ist von Angst geprägt, wegen der vielen Entlassungen Anfang 2025, weshalb auch ich gegangen bin. Auch innerhalb von HR gab es Anfang 2025 viele Abgänge, was mit Vorgesetzen zu tun hat. Siehe unten.
War mal besser
Home Office wird nicht gerne gesehen.
Es gibt kein Weiterbildungsbudget, was sehr schwach ist. Wie soll man sich da fortbilden?
Schlecht. Kaum Benefits. Lediglich Jobrad und einen kleinen Zuschuss für Urban Sports, wenig Team Events etc.
Nicht vorhanden. Niemand unternimmt etwas gegen das Vorgesetztenverhalten
Schimmer geht es nicht. Teilweise fließen Tränen bei Kollegen/Kolleginnen und es wird nichts unternommen. Sowas habe ich noch nie erlebt, aus der HR Abteilung kündigen reihenweise Mitarbeiter aus dem Bereich Operation
Vom "Top" Management miserabel, kaum Transparenz.
Nicht wirklich
Wirklich nette Menschen, die Einsatz zeigen und sich wirklich für Klimaschutz einsetzen wollen. Und die Pizza war immer super
Das Management und die Führungsetagen sind eine absolute Katastrophe.
Ich habe noch nie so eine hohe Planlosigkeit und Verlorenheit in einem Unternehmen wahrgenommen. Das Unternehmen gleicht einem ganz großen Hochschulprojekt, in dem jeder einfach mal macht.
Katastrophale Kommunikation. Man weiß eigentlich nie Bescheid. Permanent wird aus der Not gehandelt, weil nichts funktioniert wie es müsste.
Ich habe nicht ein einziges Mal mitbekommen, dass eine Deadline eingehalten wurde. Man gewöhnt sich dran, dass unternehmensweit hochwichtige Tools erst später fertig werden oder doch nicht das können, was versprochen wurde.
Finanziell objektiv negative Ergebnisse werden als Erfolg dargestellt. An schlechten finanziellen Ergebnissen oder Kündigungswellen sind immer Trump, die Afd und der sich verändernde Markt Schuld. "Wie eine toxische Beziehung" hat ein Kollege mal gesagt. Stimmt leider
Einiges:
Die Schuld für die finanzielle Lage nicht immer wieder auf äußere Faktoren schieben, sondern selbst Verantwortung übernehmen und entsprechend reagieren.
Wenn neue Gesetze in Kraft treten, auf die man als Unternehmen reagieren muss, weil man sonst untergeht... rechtzeitig reagieren!
Mitarbeiter nicht permanent für doof verkaufen.
IT Landschaft ist eine Katastrophe. Man arbeitet von Workaround zu Workaround. Zu Workaround.
Nicht wieder einmal Mitarbeiter kündigen sondern einsehen, dass man selbst die Verantwortung trägt und gehen sollte.
Karriere kann man hier sehr leicht machen, einfach den Finger heben, um danach in company calls zu erzählen was für eine amazing work man gemacht hat
Untereinander unterstützt man sich wo es geht. Muss man auch, weil die Unterstützung von "oben" absolut fehlt.
Sehr netter Umgang miteinander. Das was aber zur Rollenbeschreibung eines Vorgesetzten gehört, findet nicht statt. Nämlich konkrete Ziele setzen, planen, kommunizieren, wie man das gemeinsam erreicht und am Ende die Tätigkeiten und Rollen koordinieren, um das Ganze zu erreichen.
Katastrophale Kommunikation ohne Plan und Ziel. Man weiß nie Bescheid und gewöhnt sich dran, dass nicht eingehalten wird was erzählt wird.
Mittelmaß. Jahrelang aus gutem Grund kaum Fortschritt bei den Gehältern. Könnte aber auch schlechter sein.
Ich habe keine Ungleichbehandlung wahrgenommen außer, dass in den höchsten Etagen weniger Frauen vertreten sind.
Ohne wirkliche Vorgaben konnte ich mir im Grunde interessante Aufgaben suchen.
Gebt den Mitarbeitern endlich wieder das Gefühl, dass sie wertgeschätzt werden. Mehr positive Nachrichten in die Kommunikation einbauen. Erkennen, dass die Stimmung Abteilungsübergreifend leidet und Gegenmaßnahmen implementieren.
Die Kollegen (vor allem die direkten) sind wirklich toll. Es ist auch Abteilungsübergreifend immer eine Freude, mit anderen Kollegen zusammenzuarbeiten. Leider ist nach zwei großen Kündigungswellen die Stimmung deutlich gedrückter als zuvor. Es herrscht nicht viel Vertrauen in den Erfolg des Unternehmens. Es wird seitens des Managements enorm viel Druck auf bestimmte Abteilungen ausgeübt. Gute Leistungen werden leider nicht gewürdigt, kleine Fehler dafür oftmals sofort hervorgehoben.
Innerhalb des Unternehmens stark angekratzt. Es gibt wenig Vertrauen in das Management und ihre Entscheidungen. Das Image nach außen hin hat durch negative Presse stark gelitten.
Die Work-Life-Balance ist zumindest in meinem Bereich nicht zu beanstanden. Es gibt selten Gründe, Überstunden zu machen. Fallen welche an, kann man diese zügig abbauen.
Es gibt einen Career Path, bei dem aber von Anfang an gesagt wurde, dass er auf unser Team fast nicht anwendbar sei. Aufstiegschancen gibt es (zumindest innerhalb dieses Teams) keine. Weiterbildungsangebote gibt es neben Udemy Kursen absolut keine. Aber auch diese dürfen nicht zu teuer sein.
Hier gibt es fast ausschließlich positives zu berichten. Klar gibt es hier und da mal einen Ausreißer oder eine Ausreißerin. Im Großen und Ganzen ziehen allerdings alle an einem Strang und sind stets freundlich zueinander und wahren eine konstruktive Zusammenarbeit.
Hat leider mit der Zeit stark nachgelassen. Erfolge werden wenig gewürdigt, dafür steigert man sich gerne in die kleinsten Fehler rein. Hier habe ich das Gefühl, dass dieses Verhalten phasenweise in der Ausprägung variiert - mal stärker ausgeprägt, mal schwächer ausgeprägt. Es wird vieles von den Teammitgliedern erwartet, an das sich selber nicht gehalten wird. Das wird daran liegen, dass die Vorgesetzten oftmals keine Kontrolle der eigenen Arbeit erfahren. Entscheidungen des gesamten Teams werden nicht selten von einem einzigen Vorgesetzten ohne Diskussion oder schlüssige Begründung überstimmt. In Konfliktsituationen wird einem allerdings stets ein offenes Ohr geschenkt und auch offen auf Kritik eingegangen. Auch menschlich ist an den Vorgesetzten durch die Reihe weg nichts auszusetzen und ein gutes Verhältnis zu den meisten Teammitgliedern ist auf menschlicher Ebene absolut gegeben.
Sehr gute Ausstattung, Büros werden nach und nach aufgehübscht (neue Pflanzen, Kicker, Dart). Die Temperatur im Münchner Büro varriert extrem von Raum zu Raum. In der obersten Etage ist es im Sommer durch Glasfront wirklich sehr heiß.
Hier gibt es definitiv Verbesserungsbedarf. Mittlerweile kommen die Informationen eher spontan, leider oftmals mit Fokus auf das Negative. Sobald Informationen kommen, wird der Belegschaft allerdings immer die Möglichkeit gegeben, intensiv Fragen zu stellen, was ich positiv hervorheben möchte. Es kommt allerdings nicht selten vor, dass sich die Belegschaft wundert, wie lange es nun schon keine neuen Informationen gab.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Insgesamt sind die Gehälter in Ordnung - weder gut, noch schlecht. Leider werden hier innerhalb des Teams sehr ungleiche Gehälter gezahlt. Die Vorgesetzten weisen oft darauf hin, dass man sich über Gehaltserhöhungen nicht austauschen soll. Manch einer erhält regelmäßig eine Gehaltserhöhung, andere widerum erst nach mehreren Jahren. Insgesamt fallen die Gehaltserhöhungen leider sehr niedrig aus. Oftmals wird gelogen und zB behauptet, dass diese Jahr leider generell keine Gehaltserhöhungen möglich wären, während Teammitglieder Gehaltserhöhungen erhalten.
Frauen sind im Managementbereich stark unterrepräsentiert. Das Management wurde bereits sehr häufig darauf angesprochen, hat allerdings immer drum herum geredet. Arbeitskräfte werden nicht so geschätzt, wie sie es sollten.
Die Aufgaben sind stets interessant und abwechslungsreich. Selten gibt es Aufgaben, die gar keinen Spaß machen.
KollegInnen
Ungleiche Behandlung bei Gehältern, Missmanagement und die daraus entstandene Schieflage, die trotz der Entlassung von 180 Personen im Frühjahr 2023 nicht behoben werden konnte (Schuld ist intern aber die deutsche Umwelthilfe)
Grundsätzlich gut, aber die Firma struggled und kämpft ums Überleben. Das schlägt sich natürlich auch auf die Mitarbeitenden aus
Durch den starken Fokus auf den Verkauf von Klimaschutzprojekten und der darum entstehenden Kontroversen nicht sonderlich gut. Im Bereich CO2 Bilanzierung ist das Image besser.
Ist in Ordnung
Wird durch eigenes Aufopfern und wenig Kritikäußerung gefördert
für eine Klimaschutzberatung nicht besonders ersichtlich
KollegInnen absolut top. Auf dem Groundlevel hält man zusammen.
Gibt es nicht viele, daher nicht wirklich beurteilbar
Sehr abhängig von Personen. Vorgesetzte sind nicht selten zum ersten mal überhaupt in dieser Rolle. Das merkt man.
siehe oben
Wirkt seitens Geschäftsleitung und der Führungskräfte im mittleren Management oft unbeholfen. Je nachdem mit wem man spricht wird auch gerne mal etwas anderes erzählt.
Frauen sind nicht in der Geschäftsleitung vertreten
50 verschiedene Kunden aber man macht eigentlich auch immer dasselbe (Excel).
Nach großen Wachstum in 2022 hat sich die Arbeitskultur stark geändert, war jedoch trotzdem gut, halt anders.
Mal mehr, mal weniger zu tun aber hier gibt es viel Gestaltungsfreiheit
Dafür das ClimatePartner eine Nachhaltigkeitsberatung ist, gibt es keine eigene Nachhaltigkeitsstrategie und Berichtgebung dazu. Hat sich angefühlt alsob Management das nicht wichtig genug ist. Zusätzlich sehr unnachhaltiges Wachstum der Firma in 2022.
Die Firma ist sehr zurückhaltend mit externen Weiterbildungen und will immer nur interne Sachen anbieten (zB Training von anderen Kollegen), die nicht immer gut oder sinnvoll sind.
Es wird viel Zeit in Kommunikation gesteckt mit sehr vielen Meetings, jedoch fehlt den Austausch mit Management und sind die höheren Managementsentscheidungen oft schlecht kommuniziert und nicht nachvollziehbar
Gehaltstransparenz fehlt so wie absolute Zahlen bzgl. Diversität der Firma
In der Beratung muss man zusätzlich viel Kundenverwaltungskram mit Tools machen wodurch weniger Zeit übrig bleibt für qualitativ hochwertige Beratung. Teilweise - weil Tiefgang fehlt - sehr repetitive Aufgaben und nur oberflächliche Emissionsberechnungen.
Viel ist nach der Massenentlassung nicht mehr übrig. Ohne die KollegInnen und deren unglaublichen Arbeit wäre es schon vorbei.
Nach 18 Jahren immer noch ein unreifes Startup. Dem Management fehlt es an Erfahrung mit Strategie, Transformation, Business-KPIs... 180 Leute wurden deshalb entlassen.
Raus mit dem bisherigen Management, und zwar vollständig. Das Sinken des Schiffes zu verhindern braucht jetzt ein erfahrenes Team mit neuen Konzepten.
Dank der KollegInnen. Hilfsbereit, offen, ehrlich, unterstützend, lachend...
Hoher Workload, teilweise dem unzureichendem Fortschritt der Cloud-Tools geschuldet.
Einige interne Möglichkeiten, aber externe, die neues Wissen reinbringen würden, fehlen.
Die KollegInnen sind die besten. Immer ein offenes Ohr und hilfsbereit trotz Arbeitslast.
Indifferent. Ich denke, man könnte schon mehr Wissen von erfahreneren Kollegen für das Geschäft nutzen.
Untrainiert in coaching und mentoring. Wenig vorausschauend (schon mal von 5 Jahresplan gehört?). Schwache Weiterbildungsförderung.
Monatliche Town Halls mit Stories und Trends, aber offensichtlich wurde das Gesamtbild der finanziellen Situation über Monate verschleiert.
Gehaltsspannen sind offiziell nicht zugänglich. Die Daten die man mitbekommt deuten eher auf ein Chaos bei den Gehältern.
Ich konnte keine Bevorzugung oder Benachteiligung feststellen.
Tolle Aufgaben im Klimaschutz-Sektor.
Erreichbarkeit, schöne Büros
Mehr, mehr, mehr sollte nicht das einzigste Ziel sein
Mitarbeiter erst einarbeiten, bevor sie alleine losgelassen werden.
Zuhören, Interesse zeigen. Wie sollen sich Mitarbeiter im Unternehmen entwickeln, wenn Chefs deren Qualifikation und Erfahrungsschatz nicht kennen. Potential richtig nutzen.
Das Teamgefühl schwindet, da Integration, Zusammenhalt und Informationen fehlen.
Einige feiern gern.
Die Hälfte massiv überlastet, die andere Hälfte nicht eingearbeitet und dreht Däumchen
Viele interne Schulungen zu eigenen Produkten und Sachverhalten
BAV-Zuzahlung nach Mindestvorgabe. Fahrkostenzuschuss nicht für alle, gleiches gilt für Firmenhandys, viele nutzen Privatgerät für dienstliche Apps
Das Unternehmen könnte selbst mehr tun
Teils noch vorhanden, war mal besser
Unternehmen zu schnell gewachsen. Kein Interesse an den Mitarbeitern. Wer widerspricht hat verloren
Viele Informationen auf zu vielen Portalen. Benötigte Informationen nicht immer auffindbar oder vorhanden. Entwicklung des Teams ist Chefsache und steht nicht zur Diskussion
Wenige Frauen in der Führung
Die Aufgaben wären da, werden aber nicht nach Qualifikation vergeben
Ich denke, ich habe oben schon alles gesagt. Zusammenfassend mag ich noch sagen: Meine aktuelle Tätigkeit für eines der besten, aufregendsten, spannendsten Unternehmen erfüllt mich vollends mit Freude und Sinn!
Unsere Aufgabe ist es, Unternehmen in ihrem Transformationsprozess zur Dekarbonisierung, auf dem Weg zur Klimaneutralität zu unterstützen. Dass aber alle Mitarbeiter:innen mit großem Engagement und voll motiviert dieser Aufgabe nachkommen können, dafür braucht es ein motivierendes, wertschätzendes Arbeitsumfeld. Und es braucht Spaß bei der Arbeit. Ja, wir haben Spaß, auch wenn das Themenfeld ein sehr ernstes ist. Gerade dann! Die positive Arbeitsatmosphäre wird vor allem durch die fantastischen Kolleg:innen (egal ob "normale" Mitarbeitende, Führungskräfte oder Management) erzeugt, gelebt und auch durch zahlreiche Initiativen weiterentwickelt - so dass ich auch nach mehreren Jahren täglich mit großer Freude zur Arbeit gehe.
ClimatePartner hat, wenn ich so nach meinen Kunden und Interessenten gehe, ein sehr gutes Image. Viele Kunden empfehlen uns weiter. Kunden und MA-Zahlen wachsen beständig. Wichtig ist, dass das Image der Realtität standhalten kann - und das tut es!
Großartig - das Verständnis v.a. für Mitarbeiter:innen mit Kindern: Krank, Arzt, Kindergarten zu? Alle Vorgesetzten und v.a. das Management sagen: Familie geht vor. Aktivitäten nach Feierabend? In zahlreichen kleinen Gruppen wird gesportelt (z.B. Laufen, Hiking, Fußball, Mountainbike, Yoga), gefeiert (After-Work auf der Terrasse oder auswärts), genetzwerkt (es gibt z.B. Bücherwurm-, Sprachen-, Kochen-, Gesellschaftsspiele-Gruppen) oder es gibt Initiativen hinsichtlich Wellbeing, Diversity und gesellschaftliches Engagement. In Zeiten von hoher Arbeitsüberlastung unterstützen die Führungskräfte und es wird nach Lösungen gesucht. Man muss es halt auch ansprechen. Home Office ist selbstverständlich erlaubt.
MA werden gefördert, es gibt zahlreiche interne wie externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Vor allem kann man eigene Ideen einbringen. Es gibt Bedarf, der noch nicht intern oder durch bestehende Maßnahmen gedeckt werden kann? Dann wird nach einer Lösung geschaut. Unter den 500 MA sind so viele kundige und fähige Leute - daher kann auch viel intern weitergebildet und geschult werden. by the way: Das Onboarding-Programm ist großartig!
Gehaltspaket ist gut.
Wir gehen selber mit gutem Beispiel voran. Nachhaltigkeit hat viele Facetten, CP engagiert sich nicht nur für Klima- und Umweltschutz, sondern engagiert sich auch sozial und gesellschaftlich.
Abteilungsintern wie -übergreifend zeichnet sich ClimatePartner durch einen tollen Zusammenhalt aus.
Die "alten" Hasen und Häsinnen werden sehr geschätzt, auch ältere MA (Ü40) eingestellt.
Für den Bereich Sales / Vertrieb kann man nur großes Lob aussprechen: Transparente Kommunikation intern, Entscheidungen sind nachvollziehbar, alle MA haben die Möglichkeit sich einzubringen, auch über den eigenen Bereich hinaus. Vorgesetzte allesamt engagiert, fleißig, humorvoll und immer "menschlich", mit großem Verständnis für familiäre Belange. Gute Leistungen werden anerkannt, gelobt und honoriert.
Ausstattung (Büroausstattung und IT, auch z.B. Lärmschutz) ist auf dem neuesten Stand. Rückenfreundliche Bürostühle, hoch-/runterfahrbare Tische, um auch im Stehen zu arbeiten, gute Austausch-fördernde öffentliche Bereiche (Lounge), täglich frisches Obst, Getränke (auf Bio wird geachtet), nachhaltiger Kaffee, schöne Terrasse.
Offene, transparente Kommunikation, intern wie extern. In monatlichen Town Hall Meetings berichtet die GF über News, Strategie, Maßnahmen, Erfolge und Herausforderungen. Jede Frage wird offen beantwortet. Meinungen der Mitarbeitenden werden gehört, angenommen und haben Einfluss auf die Richtung des Unternehmens.
Es wird m.E. kein Unterschied z.B. nach Geschlecht - she/her (sie/ihr), he/him (er/sein) oder they/them (sie/ihrs) - oder Hautfarbe oder Nationalität gemacht.
Es geht um das wichtigste Thema unserer Zeit: Klimaschutz! Wir helfen Unternehmen dabei, den Carbon Footprint der Unternehmen und ihrer Produkte zu berechnen und zu reduzieren und wir unterstützen gemeinsam Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt. Im Sales tun wir alles dafür Kunden für mehr Klimaschutz im Unternehmen und von ClimatePartner als den besten Dienstleister für diese Aufgabe zu begeistern! Die Tätigkeit ist interessant, jeden Tag lehrreich und es macht extrem viel Spaß.
sehr viel, ich bin sehr zufrieden
nichts
Strategie beibehalten und weiterhin beim Recruiting stark auf cultural fit achten
Viele können skalieren, wenige schaffen dabei die Unternehmenskultur auch mit zu skalieren. Das gelingt bei ClimatePartner sehr gut
Das wird aktuell sehr stark ausgebaut
Tolles Team, tolle Menschen, toller Zusammenhalt
Besser geht immer, aber die offene Kommunikation ist schon echt sehr strukturiert und gut umgesetzt.
und insbesondere eine Aufgabe mit Sinn für Klima und Mensch
Mir gefällt sehr gut die Atmosphäre bei ClimateParter, die sehr offen und kameradschaftlich ist. Hier zählt das Große und Ganze, und dem einzelnen wird immer geholfen. Zusammen möchten wir etwas in der Welt bewegen, und das motiviert jeden Tag.
In manchen Angelegenheiten evtl. flexibler werden, außerdem mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen ist wirklich toll, hier hilft jeder jedem ohne zu murren. Gerade für die Anfänger super, solche Unterstützung von den "alten Hasen" zu erfahren. Es liegt bestimmt auch daran, dass wir alle motiviert sind, etwas für den Klimaschutz zu tun und überzeugt von unserer Arbeit sind.
Grundsätzlich sind wir mit der Gestaltung unserer Arbeitszeiten sehr flexibel. Es ist kein Problem, bei einem wichtigen Termin oder wenn der Handwerker kommt auch mal von zu Hause aus zu arbeiten. Es wird aber auch viel Wert auf den persönlichen Austausch gelegt, daher ist Homeoffice nicht gang und gäbe. Urlaub kann jedoch bspw. auch sehr kurzfristig beantragt werden.
Bei ClimatePartner wird Klimaschutz und Nachhaltigkeit gelebt - durch jeden Mitarbeiter.
Es gibt nicht wirklich viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Hingegen sind die Angebote, die es gibt, sehr gut. Außerdem lernen wir intern viel voneinander und es besteht auch immer die Möglichkeit, die Aufgaben den eigenen Interessen anzupassen.
Wir lachen gern zusammen, machen gemeinsame Mittagspausen, trinken gerne mal ein Feierabendbier zusammen - wir sind einfach auf einer Wellenlänge.
Die Geschäftsführung ist sehr offen und kameradschaftlich ihren Mitarbeitern gegenüber, die Hierarchien sind vergleichsweise flach und man freut sich, wenn die Kollegen ihre Ideen einbringen.
Das Büro ist sehr modern und komfortabel, die Räumlichkeiten sehr hell und jeder Arbeitsplatz verfügt über einen großen Schreibtisch. Es gibt außerdem einen großen offenen Bereich, sowie zwei Möglichkeiten für Meetings und eine große Terrasse.
Die Türen der Kollegen stehen einem immer offen. Das ist auch sehr wichtig, denn wir ergänzen uns in unserer Arbeit und ohne dieses Miteinander könnten unsere Projekte nicht erfolgreich sein. Und nicht nur die der Kollegen, sondern auch die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr, man kann seine Ideen und Anliegen immer besprechen.
Aufgrund der unterschiedlichen Branchen, mit denen man bei ClimatePartner in Berührung kommt, sind die Aufgaben immer sehr abwechslungsreich und interessant. Man bekommt Einblicke in Bereiche, mit denen man so nie in Berührung gekommen wäre.
So verdient kununu Geld.