55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unsichere Zeiten führen zu Unsicherheit. Wird vermutlich in den kommenden Monaten wieder besser.
Leider keine wirkliche Gehaltsentwicklung und fehlende Transparenz.
könnte und sollte besser sein.
Hat sich bereits verbessert, muss aber weiterhin besser werden.
Muss besser werden.
Einige Teammitglieder waren nett und hilfsbereit
Die Kündigungswellen und das schlechte, unprofessionelle Management
Bessere strategische Entscheidungen und Budgets langfristig planen. Warum werden mehrere neue Mitarbeiter*innen eingestellt und teilweise entfristet, um sie dann kurz darauf in der Probezeit zu kündigen?
Mehr Ehrlichkeit im Umgang mit Mitarbeiter*innen und nicht vorgeschobene Gründe bringen, um Leute loszuwerden
Wegen Greenwashing in der Kritik und das zurecht
Wirklich nette Menschen, die Einsatz zeigen und sich wirklich für Klimaschutz einsetzen wollen. Und die Pizza war immer super
Das Management und die Führungsetagen sind eine absolute Katastrophe.
Ich habe noch nie so eine hohe Planlosigkeit und Verlorenheit in einem Unternehmen wahrgenommen. Das Unternehmen gleicht einem ganz großen Hochschulprojekt, in dem jeder einfach mal macht.
Katastrophale Kommunikation. Man weiß eigentlich nie Bescheid. Permanent wird aus der Not gehandelt, weil nichts funktioniert wie es müsste.
Ich habe nicht ein einziges Mal mitbekommen, dass eine Deadline eingehalten wurde. Man gewöhnt sich dran, dass unternehmensweit hochwichtige Tools erst später fertig werden oder doch nicht das können, was versprochen wurde.
Finanziell objektiv negative Ergebnisse werden als Erfolg dargestellt. An schlechten finanziellen Ergebnissen oder Kündigungswellen sind immer Trump, die Afd und der sich verändernde Markt Schuld. "Wie eine toxische Beziehung" hat ein Kollege mal gesagt. Stimmt leider
Einiges:
Die Schuld für die finanzielle Lage nicht immer wieder auf äußere Faktoren schieben, sondern selbst Verantwortung übernehmen und entsprechend reagieren.
Wenn neue Gesetze in Kraft treten, auf die man als Unternehmen reagieren muss, weil man sonst untergeht... rechtzeitig reagieren!
Mitarbeiter nicht permanent für doof verkaufen.
IT Landschaft ist eine Katastrophe. Man arbeitet von Workaround zu Workaround. Zu Workaround.
Nicht wieder einmal Mitarbeiter kündigen sondern einsehen, dass man selbst die Verantwortung trägt und gehen sollte.
Karriere kann man hier sehr leicht machen, einfach den Finger heben, um danach in company calls zu erzählen was für eine amazing work man gemacht hat
Untereinander unterstützt man sich wo es geht. Muss man auch, weil die Unterstützung von "oben" absolut fehlt.
Sehr netter Umgang miteinander. Das was aber zur Rollenbeschreibung eines Vorgesetzten gehört, findet nicht statt. Nämlich konkrete Ziele setzen, planen, kommunizieren, wie man das gemeinsam erreicht und am Ende die Tätigkeiten und Rollen koordinieren, um das Ganze zu erreichen.
Katastrophale Kommunikation ohne Plan und Ziel. Man weiß nie Bescheid und gewöhnt sich dran, dass nicht eingehalten wird was erzählt wird.
Mittelmaß. Jahrelang aus gutem Grund kaum Fortschritt bei den Gehältern. Könnte aber auch schlechter sein.
Ich habe keine Ungleichbehandlung wahrgenommen außer, dass in den höchsten Etagen weniger Frauen vertreten sind.
Ohne wirkliche Vorgaben konnte ich mir im Grunde interessante Aufgaben suchen.
Man hat als Mitarbeiter gewisse Freiheiten.
Siehe oben.
Bessere Kommunikation, mehr interne Teamevents, Weiterbildungsbudget, bessere Benefits
Ist von Angst geprägt, wegen der vielen Entlassungen Anfang 2025, weshalb auch ich gegangen bin. Auch innerhalb von HR gab es Anfang 2025 viele Abgänge.
War mal besser
Einigermaßen in Ordnung.
Es gibt kein Weiterbildungsbudget, was sehr erbärmlich ist. Wie soll man sich da fortbilden?
Schlecht. Kaum Benefits. Lediglich Jobrad und einen kleinen Zuschuss für Urban Sports, wenig Team Events etc.
Schwer zu sagen, ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Vom "Top" Management miserabel, kaum Transparenz.
Nicht wirklich
Gebt den Mitarbeitern endlich wieder das Gefühl, dass sie wertgeschätzt werden. Mehr positive Nachrichten in die Kommunikation einbauen. Erkennen, dass die Stimmung Abteilungsübergreifend leidet und Gegenmaßnahmen implementieren.
Die Kollegen (vor allem die direkten) sind wirklich toll. Es ist auch Abteilungsübergreifend immer eine Freude, mit anderen Kollegen zusammenzuarbeiten. Leider ist nach zwei großen Kündigungswellen die Stimmung deutlich gedrückter als zuvor. Es herrscht nicht viel Vertrauen in den Erfolg des Unternehmens. Es wird seitens des Managements enorm viel Druck auf bestimmte Abteilungen ausgeübt. Gute Leistungen werden leider nicht gewürdigt, kleine Fehler dafür oftmals sofort hervorgehoben.
Innerhalb des Unternehmens stark angekratzt. Es gibt wenig Vertrauen in das Management und ihre Entscheidungen. Das Image nach außen hin hat durch negative Presse stark gelitten.
Die Work-Life-Balance ist zumindest in meinem Bereich nicht zu beanstanden. Es gibt selten Gründe, Überstunden zu machen. Fallen welche an, kann man diese zügig abbauen.
Es gibt einen Career Path, bei dem aber von Anfang an gesagt wurde, dass er auf unser Team fast nicht anwendbar sei. Aufstiegschancen gibt es (zumindest innerhalb dieses Teams) keine. Weiterbildungsangebote gibt es neben Udemy Kursen absolut keine. Aber auch diese dürfen nicht zu teuer sein.
Hier gibt es fast ausschließlich positives zu berichten. Klar gibt es hier und da mal einen Ausreißer oder eine Ausreißerin. Im Großen und Ganzen ziehen allerdings alle an einem Strang und sind stets freundlich zueinander und wahren eine konstruktive Zusammenarbeit.
Hat leider mit der Zeit stark nachgelassen. Erfolge werden wenig gewürdigt, dafür steigert man sich gerne in die kleinsten Fehler rein. Hier habe ich das Gefühl, dass dieses Verhalten phasenweise in der Ausprägung variiert - mal stärker ausgeprägt, mal schwächer ausgeprägt. Es wird vieles von den Teammitgliedern erwartet, an das sich selber nicht gehalten wird. Das wird daran liegen, dass die Vorgesetzten oftmals keine Kontrolle der eigenen Arbeit erfahren. Entscheidungen des gesamten Teams werden nicht selten von einem einzigen Vorgesetzten ohne Diskussion oder schlüssige Begründung überstimmt. In Konfliktsituationen wird einem allerdings stets ein offenes Ohr geschenkt und auch offen auf Kritik eingegangen. Auch menschlich ist an den Vorgesetzten durch die Reihe weg nichts auszusetzen und ein gutes Verhältnis zu den meisten Teammitgliedern ist auf menschlicher Ebene absolut gegeben.
Sehr gute Ausstattung, Büros werden nach und nach aufgehübscht (neue Pflanzen, Kicker, Dart). Die Temperatur im Münchner Büro varriert extrem von Raum zu Raum. In der obersten Etage ist es im Sommer durch Glasfront wirklich sehr heiß.
Hier gibt es definitiv Verbesserungsbedarf. Mittlerweile kommen die Informationen eher spontan, leider oftmals mit Fokus auf das Negative. Sobald Informationen kommen, wird der Belegschaft allerdings immer die Möglichkeit gegeben, intensiv Fragen zu stellen, was ich positiv hervorheben möchte. Es kommt allerdings nicht selten vor, dass sich die Belegschaft wundert, wie lange es nun schon keine neuen Informationen gab.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Insgesamt sind die Gehälter in Ordnung - weder gut, noch schlecht. Leider werden hier innerhalb des Teams sehr ungleiche Gehälter gezahlt. Die Vorgesetzten weisen oft darauf hin, dass man sich über Gehaltserhöhungen nicht austauschen soll. Manch einer erhält regelmäßig eine Gehaltserhöhung, andere widerum erst nach mehreren Jahren. Insgesamt fallen die Gehaltserhöhungen leider sehr niedrig aus. Oftmals wird gelogen und zB behauptet, dass diese Jahr leider generell keine Gehaltserhöhungen möglich wären, während Teammitglieder Gehaltserhöhungen erhalten.
Frauen sind im Managementbereich stark unterrepräsentiert. Das Management wurde bereits sehr häufig darauf angesprochen, hat allerdings immer drum herum geredet. Arbeitskräfte werden nicht so geschätzt, wie sie es sollten.
Die Aufgaben sind stets interessant und abwechslungsreich. Selten gibt es Aufgaben, die gar keinen Spaß machen.
The leadership has led the company to 2 layoffs in 2 years, overlooked the signs of negative changes in the market, but neither has learned from the experience, nor can they recognize the shortcomings.
Generally ok, but more solidarity in case of layoffs would be nice
Bad leadership in general and in some teams, same-day firings can happen even to principal colleagues
Leadership communicates about everything, except for important things
KollegInnen
Ungleiche Behandlung bei Gehältern, Missmanagement und die daraus entstandene Schieflage, die trotz der Entlassung von 180 Personen im Frühjahr 2023 nicht behoben werden konnte (Schuld ist intern aber die deutsche Umwelthilfe)
Grundsätzlich gut, aber die Firma struggled und kämpft ums Überleben. Das schlägt sich natürlich auch auf die Mitarbeitenden aus
Durch den starken Fokus auf den Verkauf von Klimaschutzprojekten und der darum entstehenden Kontroversen nicht sonderlich gut. Im Bereich CO2 Bilanzierung ist das Image besser.
Ist in Ordnung
Wird durch eigenes Aufopfern und wenig Kritikäußerung gefördert
für eine Klimaschutzberatung nicht besonders ersichtlich
KollegInnen absolut top. Auf dem Groundlevel hält man zusammen.
Gibt es nicht viele, daher nicht wirklich beurteilbar
Sehr abhängig von Personen. Vorgesetzte sind nicht selten zum ersten mal überhaupt in dieser Rolle. Das merkt man.
siehe oben
Wirkt seitens Geschäftsleitung und der Führungskräfte im mittleren Management oft unbeholfen. Je nachdem mit wem man spricht wird auch gerne mal etwas anderes erzählt.
Frauen sind nicht in der Geschäftsleitung vertreten
50 verschiedene Kunden aber man macht eigentlich auch immer dasselbe (Excel).
Verbessern der Entwicklungsmöglichkeiten.
Hat sich meinem Empfinden nach wieder verbessert.
Home Office und Kollegen sind gut. Die Arbeit funktioniert vor allem, weil Teams zusammenhalten.
Sehr unfaire Bezahlung zwischen Teams um Kollegen.
Faire Bezahlung und Wertschätzung von Führungskräften.
Seit den Entlassungen Anfang 2023 wurde die Atmosphäre immer schlechter. Die Teams brechen mehr und mehr auseinander.
Home Office ist erlaubt. Die Arbeitszeit ist aufgrund von zu vielen Aufgaben aber meistens mehr als sie sein sollte.
Kollegen sind top und auch einer der Gründe, warum die Arbeit funktioniert
Schlechte Kommunikation und das Gefühl von oben herab behandelt zu werden.
Nettes Büro und Ausstattung ist okay.
Sehr schlechte interne Kommunikation. Die Business Updates sind wenig informativ und mehr oder weniger immer das gleiche, ohne das sich etwas ändert.
Sehr ungerechte Bezahlung. Teilweise über 20k Jahresgehalt Unterschied bei gleichen Aufgaben im Team. Unfaire Bezahlung
Sehr flexibles Arbeitsmodell, viel Vertrauen in Arbeitskräfte
Guter kollegialer Zusammenhalt, schnelle Integration ins Team
Mein Vorgesetzter C. ist Vorbild, Mentor und Fachmann
Regelmäßige und transparente Kommunikation der Geschäftsführung
Rasche Übernahme von Verantwortung, individuelle Planung der Projekte möglich
So verdient kununu Geld.