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Cloppenburg 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 96 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Cloppenburg Gruppe die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 95 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Cloppenburg Gruppe
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Cloppenburg Gruppe
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

96 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    40%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    34%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    33%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    32%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
ArbeitsatmosphäreFührungskraft

Die Unternehmenskultur ist aus meiner Sicht von einem hohen Anspruch an Leistung und Einsatzbereitschaft geprägt. Eigeninitiative und Engagement werden grundsätzlich gesehen und können dazu beitragen, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.

Gleichzeitig würde ich mir an einigen Stellen eine offenere Kommunikation, mehr Transparenz bei Entscheidungen und einen stärkeren Austausch zwischen Mitarbeitern und Führungsebene wünschen. Gerade bei Veränderungen ist es wichtig, die Mitarbeiter frühzeitig und nachvollziehbar mitzunehmen.

Insgesamt sehe ich eine gute Basis, auf der sich die Unternehmenskultur durch mehr Kommunikation, Wertschätzung und Transparenz noch weiterentwickeln könnte.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durch die Sorge vor möglichen Konsequenzen war es teilweise schwierig, einen offenen und ungezwungenen Kontakt zu Kollegen aufzubauen. Auch private Kontakte zu ehemaligen Mitarbeitern wurden teilweise kritisch gesehen oder zum Thema gemacht.

Es entstand der Eindruck, dass einem schnell unterstellt wurde, über Vorgesetzte oder Kollegen zu sprechen oder sich negativ über das Unternehmen zu äußern, ohne dass dafür konkrete Anhaltspunkte vorhanden waren. Dadurch entstand aus meiner Sicht eine gewisse Zurückhaltung und ein Arbeitsklima, in dem man sich teilweise genau überlegen musste, mit wem man sich auch außerhalb der Arbeit austauscht.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation empfand ich als sehr einseitig und überwiegend von oben nach unten. Wenn Mitarbeiter oder Auszubildende Kritik oder Unzufriedenheit äußerten, war dies aus meiner Sicht häufig nicht erwünscht und wurde auch entsprechend vermittelt.

Ich habe kaum erlebt, dass sich jemand noch getraut hat, Probleme offen anzusprechen oder sich für Kollegen einzusetzen. Viele hatten offenbar Sorge vor möglichen Konsequenzen, beispielsweise dass vertriebliche Aufgaben wegfallen und man dadurch nur noch das Grundgehalt beziehungsweise als Azubi die Ausbildungsvergütung erhält. Gerade wenn man fest mit Provisionen gerechnet hat, kann das finanziell einen erheblichen Unterschied machen.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durch die hohe Fluktuation bei Mitarbeitern und Auszubildenden war es schwierig, ein stabiles Team aufzubauen. Teilweise verließen Mitarbeiter das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder, wodurch eine gewisse Unsicherheit entstand.

Auch Auszubildende übernahmen nahezu immer die Einarbeitung neuer Mitarbeiter oder kümmerten sich um neue Azubis. Als Unterstützung ist das aus meiner Sicht grundsätzlich in Ordnung. Die eigentliche Einarbeitung sollte jedoch nicht durch Auszubildende erfolgen, da sie sich selbst noch in der Ausbildung befinden und die Verantwortung für die Einarbeitung grundsätzlich bei entsprechend qualifizierten Mitarbeitern liegen sollte. Das hat nichts mit den Fähigkeiten der Auszubildenden zu tun, sondern damit, dass sie sich selbst noch in der Ausbildung befinden.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gab eine Gleitzeitvereinbarung, die zunächst kurzzeitig aktiviert, anschließend wieder abgeschafft und später erneut eingeführt wurde, bevor sie wieder abgeschafft wurde.

Auch Homeoffice war grundsätzlich möglich. Dabei durfte man einmal pro Woche von zu Hause aus arbeiten. Dies wurde jedoch sehr individuell und aus meiner Sicht teilweise willkürlich gestattet. Im Prinzip war Homeoffice dadurch kaum wirklich vorhanden, obwohl ich der Meinung bin, dass es bei vielen Tätigkeiten problemlos möglich gewesen wäre, wenn den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegengebracht worden wäre.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten empfand ich teilweise als sehr schwierig. Mitarbeiter wurden häufig umgesetzt, teilweise auf unangenehme Plätze, z. B. direkt an die Tür (galt als "Such dir neue Arbeit!") oder ins direkte Sichtfeld des Projektleiters/Ausbilders. Teilweise saßen Mitarbeiter allein mit ihm in einem Raum und fühlten sich dadurch ständig kontrolliert. Auch kleinste Fehler oder Formulierungen wurden angesprochen, was zu weiteren erheblichem Druck und Unsicherheit führte.

Teilweise wurde vermittelt, man solle sich besser einen anderen Arbeitsplatz suchen oder selbst kündigen. In einigen Fällen wurde auch auf einen Aufhebungsvertrag hingewirkt. Wenn Mitarbeiter schließlich kündigten, wurde nach außen der Eindruck vermittelt, dies sei freiwillig geschehen.

Auch bei den Auszubildenden empfand ich das Machtgefälle als kritisch, da der Projektleiter gleichzeitig Ausbilder war und beispielsweise Abmahnungen aussprechen konnte. Zudem mussten Azubis teilweise samstags allein im Büro arbeiten. Für mich stellte sich die Frage, inwieweit dabei noch der Ausbildungszweck im Vordergrund stand. Insgesamt entstand dadurch ein Klima aus Misstrauen, Kontrolle und Unsicherheit.

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