15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach meiner Erfahrung bot CBF viel Freiraum und Flexibilität, gute Arbeitsleistung wurde wertgeschätzt und einem persönlich rückgemeldet, was ich eine sehr schöne Praxis finde.
Die Integration ins Team gelingt schnell, mit der Zeit lernt man alle Kolleginnen und Kollegen gut kennen und es fühlt sich ganz vertraut an, ins Büro zu kommen.
Ich habe selten einen Arbeitgeber so ungern verlassen wie diesen. Besonders die Menschen dort werde ich in sehr guter Erinnerung behalten.
Vielen vielen Dank für die schöne Zeit !
Was mir besonders positiv aufgefallen ist, war die spürbare Anerkennung und Wertschätzung meiner Arbeit. Das hat sich sehr motivierend auf mich ausgewirkt.
Insbesondere die Menschen bei CBF waren einer der Hauptgründe, weshalb mir der Abschied vom Unternehmen besonders schwergefallen ist und ich ihn so lange wie möglich hinausgezögert habe. Ich bin stets sehr gerne ins Büro gegangen. Aus einigen Kollegen sind im Laufe der Zeit enge private Freundschaften entstanden. Insgesamt herrschte ein sehr persönliches und vertrautes Miteinander, ich habe mich wirklich immer sehr wohl gefühlt und vermisse die Zeiten noch heute manchmal.
Über meine Vorgesetzten kann ich ausschließlich Positives berichten. Besonders hervorheben möchte ich eine Situation, in der sie äußerst vorbildlich gehandelt haben. Ihr konsequentes und unterstützendes Verhalten hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich mich weiterhin am Arbeitsplatz wohl und sicher fühlen konnte und klargestellt, dass sie anderes nicht dulden würden. Das hat bei mir auch das Vertrauen erzeugt, dass man hier bei Problemen nicht allein gelassen wird. Eine Haltung, die leider keineswegs in jedem Unternehmen selbstverständlich ist.
Das Büro ist ziemlich modern ausgestattet. Es ist hell, gut belüftet und die Tische auch verstellbar, sodass man Rückenschmerzen bei längerem Arbeiten am Schreibtisch verhindern kann.
Außerdem befindet sich das Büro direkt am Rhein, sodass man insbesondere im Sommer die ideale Pause am Wasser oder mit einem kleinen Spaziergang verbringen konnte. Im selben Gebäude sowie in unmittelbarer Umgebung des Gebäudes (Altstadt) gibt es zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten. Ansonsten steht auch die gut ausgestattete Büroküche zur Verfügung.
Gut gefallen hat mir, dass abteilungsbezogene Optimierungsvorschläge gerne gehört wurden und man diese eigenverantwortlich umsetzen durfte. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Kostenloser Parkplatz im Parkhaus, wobei Kleinstbeträge bei Überschreitung der Parkzeit zurückgefordert werden. Job-Ticket ist ebenfalls gut.
Die Vorgesetzten (zwei ganz besonders), die alte ranzige Kaffeemaschine, die Streichungen der Überstunden am Ende jedes Quartals.
Flexible Arbeitszeiten können auch gerne korrekt umgesetzt werden. Früher gehen oder später kommen ist nicht erlaubt, wenn die Abteilung während der Kernzeiten (von 8 bis 16:30 Uhr) nicht besetzt ist. Total falsche Herangehensweise und nicht Mitarbeiterfreundlich.
Ein Kollege muss immer die Abteilung besetzen und bspw. eine gemeinsame Mittagspause mit seiner gesamten Abteilung oder auch im Homeoffice arbeiten, ohne dass die Abteilung besetzt ist, ist nicht erlaubt. Ebenfalls eine total falsche Herangehensweise.
Am besten einen Geschäftsführungswechsel durchführen, ansonsten wird dieses Unternehmen ihren Ruf nicht verbessern können, sondern stetig schlechter werden. Des Weiteren wäre es auch von Vorteil, über seinen eigenen Schatten springen zu können und Fehler eingestehen zu können und auf die Meinungen der Angestellten zu hören, ohne diese für ihre Ehrlichkeit zu diskriminieren und zu schikanieren.
Den Vorgesetzten sind die Gefühle, Vorschläge, Anregungen oder auch Meinungen der Arbeitnehmer egal. Nur was die die GF sagt gilt und kein anderer hat Recht, denn sie wissen natürlich alles besser. Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist auch nicht gerade gut. Die Kollegen müssen bei privaten Gesprächen zwischendurch flüstern oder flüchten sogar schnell wieder auf ihre Arbeitsplätze, wenn die Vorgesetzte den Raum betritt, um keine bösen Blicke und E-Mails zu erhalten.
Anfangs gut, wird jedoch stetig schlechter und man hört von außerhalb nichts Gutes über diese Firma.
Zugegeben, die neue 38-Stunden Regelung ist ziemlich gut, wenn man seine Aufgaben in dieser Zeit überhaupt schafft. In zwei Abteilungen erwartet die Führungskraft, dass Überstunden gemacht werden, um alles zu bearbeiten, obwohl es eigentlich gar keine Überstunden-Regelung gibt. Homeoffice ist einmal die Woche erlaubt, aber auch hier in manchen Abteilungen nicht gerne gesehen, was es dadurch wieder hinfällig macht. Meiner Meinung nach wurde für die Aufrechterhaltung einer angenehmen Work-Life-Balance Gutes versucht, aber sie sind dennoch gescheitert. Gleichberechtigung kennt man hier nicht.
Es gibt nicht wirklich Weiterbildungsmöglichkeiten und durch flache Hierarchien auch keine großen Karriere-Chancen. Betreffend Zwischenzeugnis oder Arbeitszeugnis erhält man seine Bewertung des letzten halben Jahres und nicht seit Arbeitsbeginn bei diesem Arbeitgeber. Auf Änderungswünsche wird ohne rechtliche Schritte einzuleiten, nicht drauf eingegangen, was die zukünftigen Karrierechancen bei anderen Arbeitgebern beeinträchtigt.
Ist Ok, kann man nicht viel zu sagen. Jedoch erhält man nur schwer mit längerer Zugehörigkeit eine Gehaltserhöhung. Man muss darum betteln.
Digital erhaltene Schriftstücke müssen alle ausgedruckt werden, um sie dann von den studentischen Aushilfskräften wieder einscannen zu lassen. Sinn? Ich sehe keinen. Prozesse müssen optimiert werden. Zu dem sozialen Aspekt muss ich wohl nichts mehr hinzufügen.
Der Kollegenzusammenhalt ist relativ gut, man kann sich auf seinen sicheren "Kreis" verlassen und wird unterstützt. Bei anderen Kollegen kann man sich freuen, überhaupt Unterstützung zu erhalten.
Wenn es "0" Sterne geben würde, würde ich diese verteilen. Die Vorgesetzten behandeln ihre Mitarbeiter von oben herab und gehen nicht auf Vorschläge, Wünsche oder auch auf Hilferufe ein. Die Meinungen werden zwar angehört und sind auch "erwünscht", die Zeit kann man sich jedoch lieber sparen. Nach ehrlichen Gesprächen mit den Vorgesetzten wird man eher ignoriert und bekommt die kalte Schulter gezeigt. Zusätzlich erhält man noch Sonderaufgaben mit unmenschlichen Fristen. Interessant ist auch, dass die Geschäftsführung häufig zur gleichen Zeit abwesend ist, sei es bei Urlaub oder Krankheit.
Wurde bereits alles gesagt.
Es wird bis zur aller letzten Sekunde alles verheimlicht. I.d.R. wird man über nichts informiert, es sei denn, man fragt gezielt nach. Sei es die Informationen über gekündigte oder neue Kollegen oder auch um Krankmeldungen der Vorgesetzten.
Manche Kollegen sind die "Lieblinge" der Vorgesetzten und auch der Geschäftsführung. Andere hingegen sind einfach nur der "Fußabtreter" und bekommen jede schlechte Laune ab. Wenn eine Abteilung Unterstützung benötigt, erhält sie lieber zusätzliche Aufgaben, statt Unterstützung. Zwei große Abteilungen sind nur mit zwei Kolleginnen besetzt und diese schwimmen meist in der Arbeit, hingegen die anderen Abteilungen je drei bis vier Kollegen und Kolleginnen haben und eine meist ausgeglichene Arbeitsverteilung herrscht.
Der Großteil des Aufgabengebiets macht sogar echt spaß, leider gibt es auch hier viele Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und unnötige Aufgaben, die nur den Druck und Stress des Mitarbeiters steigern sollen. Manche Tätigkeiten werden von anderen Abteilungen erledigt, was einen flüssigen Arbeitsablauf erschwert.
Kollegialer Zusammenhalt, spannendes Thema, Arbeitsplatz
Starre Strukturen, interne Kommunikation
Kommunikation verbessern, Kritik annehmen, Dialoge mit den Mitarbeitern führen, Weiterbildung fördern
Teils sehr angespannte Atmosphäre.
Sehr beleghaftes Office!
Top. Kollegen halten zusammen und unterstützen sich wo möglich.
Teils gut, teils eher mäh.
Einfach alles anders machen als jetzt.
Geschäftsführung unqualifiziert und mit einfachen Themen bereits überfordert.
Dass Meinungen offen geäußert werden können, den modernen Arbeitsplatz, das Arbeitsklima und die interessante Aufgabe.
Geschäftsführung hat zu viel Geduld mit lustlosen Kollegen.
Super flexible Arbeitszeiten. Interessanter Aufgabenbereich. Nette Vorgesetzte.
Guter Arbeitgeber. Aber zwei Kollegen, die schlechte Stimmung machen nerven.
Mehr Sozialleistungen.
Die Arbeitsatmösphäre ist hervorragend, auch teamübergreifend. Vorgesetze haben immer ein offenes Ohr und unterstützen auch im Tagesgeschäft, was nicht selbstverständlich ist.
Es wird nicht verlangt, dass man Überstunden leistet. Habe aber kein Problem mehr zu arbeiten, wenn es erforderlich ist.
Weiterbildung wird angeboten.
Mehr Sozialleistungen wäre schön. Gehalt ist aber gut.
Im Team und teamübergreifend sehr gut. Bis auf zwei Ausnahmen: das ständige über alles "schlecht reden" nervt. Besser: nachdenken, dann reden.
Kann nichts negatives berichten: offenes Ohr, Unterstützung vorhanden, fachlich gut. Vielleicht öfters loben wäre gut.
Super schöne Büroeinrichtung. Arbeitsplatz ist gut ausgestattet. Kenne das von früheren Arbeitgebern anders.
Sehr abwechslungsreich. Man lernt ständig neues.
Betriebsausflug, Weihnachtsfeier und kostenloser Parkplatz in de Mainzer Innenstadt.
Wenige intrigante Kolleginnen.
Auszubildende einstellen.
Sehr angenehm. Helle, moderne Büros, gute technische Ausstattung.
Wenn man mit Kollegen aus der Branche redest, hört man viel Gutes.
Arbeit kann in der normalen Zeit geschafft werden, 30 Tage Urlaub.
Wegen Größe kaum Aufstiegschancen. Weiterbildung, wo nötig.
Angemessene Bezahlungen, könnte gerne mehr sein.
Prinzipiell gut, bis auf besonders eine Kollegin, die schlechte Stimmung macht und über andere schlecht redet.
Auch bei Neueinstellungen werden ältere Kollegen berücksichtigt.
Immer offene Türen, ausreichend hab lfestellungen, es wird auch mal gelobt.
Modern.
Kurze Wege zu Vorgesetzten und anderen Abteilungen. Regelmäßige Teammeetings, Geschäftsführer nimmt sich zeit, mit Mitarbeitern zu sprechen.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Sehr interessant, immer wieder was neues.
Seit der Umstrukturierung im letztem Jahr ist die Kommunikation im Unternehmen deutlich besser geworden. Mitarbeiter werden gerecht und gleich behandelt.
Die Karrierechancen sind gering, was vor allem an der relativ kleinen Mitarbeiteranzahl liegt.
Einstellung von Auszubildenden oder Trainees.
fehlt mir die Zeit - da müsste man sehr lange überlegen. Die ersten Jahre waren sehr gut. Mit Weggang von 1-2 Schlüsselpersonen ging es bergab.
So verdient kununu Geld.