21 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ab und zu liefen wirklich süße Hunde herum.
Da empfehle ich einen Blick in die Textilwirtschaft oder ins Managermagazin. Ansonsten gutes Gelingen mit den getroffenen Entscheidungen.
Habt mehr Vertrauen in eure eigenen Mitarbeiter. Nur weil man teuer etwas einkaufen kann, muss es nicht besser sein. Aber anscheinend kann man's sich weiterhin leisten.
Alle sollten an einem Strang ziehen. Wir haben es zumindest teamintern - ganz selbstverständlich - gemacht. Dank gläserner Decke wurde das Potential kaum genutzt.
Im Foyer steht (oder zumindest stand) eine lange Parkbank aus Holz, die ein Statement setzen sollte.
Und das geht so: Auf dieser konnten Obdachlose einen Schlafplatz finden, bevor die Bänke durch Varianten mit eng besetzten Armlehnen ausgetauscht wurden. Soll heißen: Closed ist eine (wunderbare) Familie und lässt dich nicht einfach fallen.
Im Zuge der Insolvenz, deren Gründe bekannt sind und sich in einschlägigen Medien nachlesen lassen, wurden allerdings so viele langjährige und auch weitere Mitarbeiter fallen gelassen - ich glaube die Bank kann weg oder in geeignetere Hände.
Wenn ein gutes Image daraus besteht, sich mantraartig selbiges einzureden - ja, dann ist es gut - „Tolle Brand!“. Ansonsten auch nur typisches Blabla.
Die war in Ordnung. Siehe Kollegenzusammenhalt.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gabs. Um aber wirklich gut zu leben, muss man schon ein paar Mio veruntreuen. YOLO!
Naja, es wird zumindest das Image verkauft.
Das Team war perfekt eingespielt. Jeder konnte seine Stärken ausspielen. Menschlich lief es zuletzt ziemlich rund. Man konnte sich aufeinander verlassen. Jüngere Kollegen haben enorme Fortschritte gemacht.
Bei der Kündigungswelle während der Sanierungsmaßnahmen wurden einige langjährige Kollegen zumindest bevorzugt gekündigt. Das war teils schon bitter mit anzusehen.
Die Team-Leads, so es sie denn gab, waren allesamt kompetent und menschlich einfach nur korrekt. Leider hatten sie es schwer mit der übergeordneten Stelle, der Micromanagement offensichtlich wichtiger war als kritischer Diskurs.
Ein offizielles Team-Lead gab es irgendwann länger nicht. Stattdessen übernahmen fachfremde Personen im Wechsel die organisatorische Führung, was faktisch aber nur was am Organigram änderte. Irgendwann übernahm die Etage darüber.
Als dem Team das anstehende Outsourcing ihrer Stellen mitgeteilt wurde, war die Vorgesetzte nicht anwesend. Auch in der Zeit danach gab es in der Beziehung keine Kommunikation, sprich keinerlei Vorgesetztenverhalten.
Bei der Arbeitsumgebung ging es vornehmlich um die vermeidlich tolle Optik, statt um Ergonomie. Ab 25°C Außentemperatur wurde es in vielen Büroräumen schnell stickig, da kaum Fenster in den abgetrennten Büroräumen vorhanden waren.
So schön das Gebäude, die Küche und die Mensa sind, im Büro ist es auch nur durchschnitt.
Der Kaffee war gut.
Die ehrlichste Kommunikation gab es zwischen früheren Teamleads und dem Team, später durch einschlägige Medien statt durch die Führung.
Zwischen den Abteilungen gab es teils keine Überschneidungen und keine wirkliche Kommunikation. Teils war dies aber durchaus gewünscht. Vielleicht ging das im Alltag einfach unter.
Wenn alle Vitamin B hätten, bestimmt.
Die Aufgaben waren durchaus interessant. Hätte es Vertrauen in die Erfahrung, Kompetenz und Kreativität der eigenen Mitarbeiter gegeben, wäre definitiv mehr drin gewesen. Stattdessen gewöhnliches Micromanagement und zögerliche oder gar keine Entscheidungsfindung. Letztendlich wurde die Abteilung outgesourced, nicht das Micromanagement. Das muss man sich erstmal leisten können. Closed kann es offensichtlich noch immer.
KollegInnen, starker Zusammenhalt, Identifikation mit dem Produkt, sehr eigenverantwortliches Arbeiten
Zu wenig Motivation, zu wenig Transparenz, zu wenig Information
Regelmässiges Feedback, mehr Transparenz, mehr Struktur, Modernisierung der Werte, flachere Hierarchien, mehr Mitspracherecht
Das man Sachen gestellt bekommt
•Mangelnde Unterstützung: In den Stores fühlt man sich oft alleingelassen, was den Arbeitsdruck erhöht und die Effizienz verringert. Eine bessere personelle Planung und Teamarbeit könnten helfen.
•Fehlendes Gehör für Mitarbeiter: Anliegen und Vorschläge werden nicht ernst genommen, was die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter mindert. Regelmäßige Gespräche und Feedbackrunden wären sinnvoll.
•Zu wenig Wertschätzung und Anerkennung: Trotz harter Arbeit fehlt oft die Anerkennung für den Einsatz der Mitarbeiter. Lob, kleine Incentives oder Entwicklungsmöglichkeiten könnten das Arbeitsklima verbessern.
•Hoher Leistungsdruck: Umsatzzahlen stehen stark im Fokus, wodurch Druck auf die Mitarbeiter entsteht. Eine realistischere Zielsetzung und mehr Unterstützung könnten helfen, langfristig bessere Ergebnisse zu erzielen.
•Offene und ehrliche Kommunikation: Eine transparente Kommunikation stärkt das Vertrauen der Mitarbeiter und fördert ein positives Arbeitsklima. Regelmäßige Updates und konstruktives Feedback sollten zum Alltag gehören.
•Mehr Austausch und Dialog: Klare und kontinuierliche Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern hilft, Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu verbessern.
•Wertschätzung der Mitarbeiter:Gute Mitarbeiter sind heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Deshalb ist es wichtig, Engagement und Loyalität aktiv anzuerkennen – sei es durch Worte, Belohnungen oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Kommt auf die Personen an, es könnte besser sein
Keine
Mitarbeiterrabatt
Kleidung wird gestellt
- Mangelnde bis keine Kommunikation: Kritik wird falsch interpretiert, persönlich genommen oder einfach ignoriert. Als Antwort kommen meistens noch mehr Konflikte und Vorwürfe.
- Store/Personal ist ständig unterbesetzt
- Angespannte Arbeitsatmosphäre
- Kundenbestellungen: Es gibt keine Richtlinien, kein Mindestbestellwert. Es ist nicht nur umweltschädlich, sondern macht die Arbeit im Store anstrengender, weil sich die Bestellungen vermehren und dieser Prozess nicht digitalisiert ist.
- Reklamationen: keine klare Richtlinien wurden kommuniziert
- Keine richtige Einarbeitungsphase! Diese wird von den anderen Mitarbeiterinnen übernommen bzw. aufgefangen.
- Schulungen für Store-Manager*innen über Team-Leadership
- Team-Events/Meetings organisieren (mit Feedbackrunden!) für ein besseres Team-Building
- Mehr Zusammenhalt
- Mehr Personal einstellen
- Prozesse wie Kundenbestellungen könnten digitalisiert werden, das würde den Prozess sehr vereinfachen
- Richtige Einarbeitungsphase von 1 bis 2 Wochen, die tatsächlich von der Store-Leitung oder einer beauftragten Person übernommen wird. Oder zumindest so, dass man die erste Woche mitläuft und Zeit hat, sich den Beruf anzueignen, vor allem für Neue/Quereinsteiger*innen.
Schlechte Stimmung aufgrund von Personalmangel.
Leider mehr schein als sein.
Keine gute Work-Life Balance, aber das liegt auch am Einzelhandel, da der Store um 19 Uhr schließt und man meistens Überstunden macht. Außerdem ist nur ein freier Samstag im Monat nicht ausreichend.
Keine Förderungen oder Chancen auf Weiterbildung werden angeboten. Es ist umso schwieriger, wenn sich die Store-Leitung nicht für ihre Mitarbeiterinnen einsetzt.
Das Gehalt ist in Ordnung für ein Job im Einzelhandel und ist über den Durchschnitt.
Closed engagiert sich nicht genügend und ist eher daran interessiert ein gutes Image zu vermitteln. Das ist sehr schade.
Der Zusammenhalt findet bei den Kolleginnen untereinander statt - aber leider wirkt es wie zwei Teams gegeneinander.
Grundsätzlich hat man das Gefühlt, dass man sich auf niemand richtig verlassen kann.
Nicht sehr respektvoll. Manche Kolleginnen, die seit mehreren Jahren im Store arbeiten, werden wenig geschätzt.
Absolute Katastrophe. Store Management sowie Assistant sind nicht in der Lage ein Team zu leiten, sehr unorganisiert und überfordert - bei Fehlern wird gerne auf andere gezeigt, anstatt das offen im Team zu besprechen. Kritik wird gar nicht entgegengenommen, was sehr problematisch ist, vor allem als Manager*in. Store-Leitung braucht dringend eine Schulung.
Store-Leitung geht fast immer früher und machen Feierabend ohne es vorher zu kommunizieren. So fühlt sich das Personal nicht unterstützt.
Leider keine gute Arbeitsbedingungen. Im Sommer ist es bspw. nicht erlaubt die Türen zu schließen, trotz Klimaanlage. Das ist umweltschädlich und macht kostentechnisch gar kein Sinn.
Personal ist ständig unterbesetzt, was für viel Stress sorgt, vor allem während der Sale-Periode. Aber das liegt auch daran, dass die Pläne für jeden Monat nicht effektiv durchgeführt werden - an verkaufsstarken Tagen wie Freitags oder Samstags wird meistens nicht genug Personal eingeplant.
Grundsätzlich führt ein frustriertes/unzufriedenes Personal zu frustrierte/unzufriedene Kund*innen.
Store-Leitung ist kommunikations- und kritikunfähig.
Keine Chancengleichheit, bzw. basiert sie sich darauf, wie gut man sich mit der Store-Leitung versteht.
Sehr repetitiv, man beschäftigt sich mehr damit Aufgaben auszuführen, aber das liegt auch am Beruf.
Verkehrsgünstige Lage
- Kommunikation
- Personalauswahl
- Gehaltstrukturen
- Wertschätzung
- Arbeitsatmosphäre
- Räumlichkeiten
- Büroausstattung
- Geschäftsführung
- Kommunikation
- Personalauswahl
- Gehaltstrukturen
- Wertschätzung
- Arbeitsatmosphäre
Schlechte Stimmung auf allen Ebenen. Hier kommt man nicht gerne zur Arbeit.
Es scheint, dass sich das Image langsam zu verändern beginnt und Risse bekommt. Es ist schon lange nicht mehr das was es mal war.
Homeoffice wird zwar angeboten, aber nur widerwillig. Flexible Arbeitszeiten sind auch hier ein Fremdwort! In einigen Abteilungen klappt es besser in anderen ist es sehr steif!
Mehr Schein als Sein! Aber was will man auch von einem Modeunternehmen erwarten.
Hier gibt es keine Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung oder Chancen auf Karriere. Die Positionen sind besetzt und werden nur an diejenigen vergeben, die persönliche Beziehungen zur Geschäftsleitung oder den Teamleitern pflegen. Man kann sich noch so sehr anstrengen, motiviert und fleißig sein, dies wird nicht gesehen und wertgeschätzt
Sehr viele ältere Kollegen, die natürlich auch noch an "alten" Denkmustern festhalten und ihren Renteneintritt herbeisehnen. Diese passen aber wunderbar zur Geschäftsführung.
Ohne Worte
Mangelnde Kommunikation bei Closed: Ein Hindernis für effektive Zusammenarbeit! Es scheint, dass bei Closed die Kunst der Kommunikation entweder nicht geschätzt oder nicht verstanden wird. Die Kanäle, die zur Verfügung stehen, um Informationen zu übermitteln, werden nicht effektiv genutzt, und wenn doch, dann oft auf unzulängliche Weise. Nachrichten verirren sich auf ihrem Weg durch die Hierarchien oder werden durch Missverständnisse und Unklarheiten verzerrt. Dies führt zu Fehlinformationen, Verwirrung und letztendlich zu Frustration bei den Mitarbeitern.
Schlechte Bezahlung, keine geregelten Gehaltsstrukturen – es scheint, als würden die Gehälter willkürlich festgelegt werden
Alles!
Ein Punkt gibt es, das wir leider nur Schwarz und Dunkel Blau tragen dürfen, statt Farbenfrohe Farben für den Sommer
Gibt es keine
Den Kaffee, die verkehrsgünstige Lage (ÖPNV) des Hauptstandortes und meine direkten Kolleg:innen.
Schlecht an meinem Arbeitgeber finde ich, dass kein Employer Branding praktiziert wird, was die Closed GmbH zu keiner starken Arbeitgebermarke macht. Das Führungsverhalten auf allen Ebenen, die schlechte Kommunikation und Ungerechtigkeiten.
Um die Closed GmbH zu einem attraktiveren Arbeitsplatz zu machen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern, wären einige grundlegende Veränderungen vonnöten. Hier sind meine Empfehlungen:
1. Einheitliche und faire Politik: Implementieren Sie klare Richtlinien für Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Urlaubsregelungen, Gehaltsstrukturen und Weiterbildungschancen, die für alle Abteilungen einheitlich gelten. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleiche Chancen und Bedingungen erhalten.
2. Transparente Kommunikation: Stellen Sie sicher, dass die Kommunikation von Unternehmensentscheidungen transparent und verständlich ist. Regelmäßige Updates und offene Dialoge tragen dazu bei, das Vertrauen der Belegschaft zu stärken und Missverständnisse zu vermeiden.
3. Gerechte Vergütung: Überprüfen Sie die Gehaltsstrukturen und stellen Sie sicher, dass die Bezahlung fair und marktüblich ist. Eine angemessene Vergütung ist entscheidend, um die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter:innen zu fördern.
4. Chancengleichheit bei Weiterbildung: Schaffen Sie gleiche Chancen für alle Mitarbeiter:innen, unabhängig von persönlichen Beziehungen zur Geschäftsführung. Investieren Sie in Weiterbildungsmaßnahmen, um die berufliche Entwicklung jedes Einzelnen zu fördern.
5. Familienfreundliche Arbeitsatmosphäre: Streben Sie danach, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die den Charakter eines mittelständischen und familiären Unternehmens verkörpert. Berücksichtigen Sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen und schaffen Sie eine positive Atmosphäre, in der die wertvollste Ressource, die Mitarbeiter, gerne zur Arbeit kommt.
Diese Schritte können dazu beitragen, die Closed GmbH zu einem Arbeitgeber zu machen, der nicht nur die Anforderungen der heutigen Zeit erfüllt, sondern auch eine langfristige Bindung und Zufriedenheit der Mitarbeiter fördert.
In den vergangenen Monaten wurden zahlreiche Umstrukturierungen vorgenommen, die zu einer angespannten Situation führten. Dies wiederum hat Auswirkungen auf die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima. Besonders bedauerlich ist die Behandlung der Auszubildenden, die oft unter schlechten Bedingungen arbeiten und einige sogar frühzeitig das Unternehmen verlassen haben. Dies wirft ein negatives Licht auf die Qualität der Ausbildung und das Engagement des Unternehmens für die Entwicklung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kaum Auszubildende werden übernommen. Eine Förderung der "next Gen" sollte meiner Meinung nach anders aussehen.
Das nach außen präsentierte Image scheint oft 'mehr Schein als Sein' zu sein. Die Fassade zeigt deutliche Risse.
Hinsichtlich der angebotenen Homeoffice-Möglichkeiten und flexiblen Arbeitszeiten gibt es innerhalb der Closed GmbH eine uneinheitliche Handhabung, die ebenfalls zu kritisieren ist. Obwohl diese Optionen angeboten werden, variiert die Umsetzung erheblich zwischen den Abteilungen.
In einigen Bereichen scheint die Nutzung von Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten akzeptiert und unterstützt zu werden. Hier wird den Mitarbeiter:innen die Flexibilität gewährt, ihre Arbeit nach ihren Bedürfnissen zu gestalten. Dies trägt positiv zur Work-Life-Balance bei und fördert die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Allerdings gibt es in anderen Abteilungen offenbar andere Praktiken. Hier sind beispielsweise die Genehmigung von längeren Urlauben oder die Nutzung von Homeoffice-Möglichkeiten stark eingeschränkt. Diese inkonsiquente Vorgehensweise erzeugt Unklarheit und Frustration unter den Mitarbeiter:innen, da sie sich in ihren individuellen Arbeitsbedingungen benachteiligt fühlen.
Die Karriereentwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind äußerst begrenzt, und auch hier macht sich Vetternwirtschaft bemerkbar! Aufstiegschancen scheinen nur denjenigen geboten zu werden, die familiäre Beziehungen zur Geschäftsführung haben. Dies schafft ein unfaires Umfeld und demotiviert engagierte Mitarbeiter, die ihre berufliche Laufbahn vorantreiben möchten. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nach beruflicher Weiterentwicklung streben, ist dieses Unternehmen möglicherweise nicht die richtige Wahl. Es ist wichtig, dass potenzielle Bewerber dies bei ihrer Entscheidung berücksichtigen
Alles in allem ist das Vorgesetztenverhalten in dieser Organisation als äußerst problematisch zu bewerten. Die negativen Auswirkungen auf die Arbeitsatmosphäre und die individuelle Arbeitszufriedenheit sind deutlich spürbar. Es bleibt zu hoffen, dass in Zukunft Maßnahmen ergriffen werden, um dieses katastrophale Verhalten zu korrigieren und eine gesunde, produktive Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Großraumbüros, obwohl funktional, leiden unter schlechter Belüftung, was im Sommer zu hohen Temperaturen und im Winter zu niedrigen Temperaturen führt. Dies kann die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigen. Es wäre ratsam, die Belüftungssituation zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um ein angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Des Weiteren sollten Überlegungen zur Ergonomie angestellt werden. Stehtische mögen zwar nicht dem Design entsprechen, könnten jedoch die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen hinsichtlich Komfort und Arbeitsleistung verbessern. Eine ausgewogene Mischung aus ästhetisch ansprechendem Design und ergonomischen Arbeitsmöglichkeiten könnte eine verbesserte Arbeitsumgebung schaffen.
Die Geschäftsleitung vernachlässigt offenbar die Bedeutung einer klaren und transparenten Kommunikation. Entscheidungen werden häufig ohne ausreichende Erklärungen getroffen, was zu einem Gefühl der Ausgrenzung und Desorientierung führt. Dies trägt erheblich zur Unzufriedenheit der Belegschaft bei und schürt die Gerüchteküche.
Ein weiterer kritischer Punkt, der nicht unerwähnt bleiben sollte und betrifft die ungerechte Bezahlung innerhalb der Closed GmbH. Es ist bedauerlich festzustellen, dass die Vergütung bei einigen Kolleginnen und Kollegen in keinem Verhältnis steht. Dies wirft ernsthafte Fragen hinsichtlich der Fairness und Gleichbehandlung innerhalb des Unternehmens auf.
Die Organisation sollte sich dringend darüber Gedanken machen, wie sie die Gehaltsstrukturen überprüft und sicherstellt, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angemessen entlohnt werden. Auch hier möchte ich auf vetternwirtschaftliche Problematik hinweisen. Eine transparente und gerechte Vergütung ist entscheidend, um das Engagement und die Motivation der Belegschaft aufrechtzuerhalten.
Ein bedenklicher Aspekt, der dringend angesprochen/geändert werden muss. Betrifft die Gleichberechtigung innerhalb der Closed GmbH. Es scheint, als ob eine ausgewogene Vetternwirtschaft betrieben wird, anstatt Chancengleichheit und fairen Wettbewerb zu fördern.
Die Tatsache, dass Gleichberechtigung lediglich als Schlagwort erscheint und stattdessen eine bevorzugte Behandlung aufgrund persönlicher Beziehungen oder Vetternwirtschaft vorherrscht, ist inakzeptabel. Dies führt zu einem ungerechten Arbeitsumfeld, in dem die Karriereentwicklung und Aufstiegschancen nicht auf Leistung und Können basieren, sondern auf persönlichen Verbindungen.
Es wäre wünschenswert, dass die Closed GmbH nicht nur die Attraktivität der Branche, sondern auch die Begeisterung der Mitarbeiter:innen für ihre Tätigkeiten nutzt, um die Gesamtarbeitsumgebung zu verbessern. Durch die Anerkennung und Wertschätzung der spannenden Aufgaben könnten positive Impulse für die Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation geschaffen werden.
Spirit des Unternehmens, sowie sympathische und kompetente Führungspositionen.
Mitarbeiter und deren Zusammenhalt
familiäres und herzliches Umfeld.
Benefits.
Handlungsspielräume sind begrenzt
Feedback wird auf Anfrage gegeben - keine Kultur
Diskrepanz in der Wahrnehmung der Situationen im Retail (Shops) Bereich, sowie fehlende Transparenz und Austausch, aber vor allem fehlendes Vertrauen in Bezug auf Leistung in den Shops
Einführung regelmäßiger Feedbacks und transparenterer Austausch zwischen Abteilungen.
Bessere Konditionen für die Mitarbeiter in den Shops - Bezüglich den Schwerpunkten Arbeitszeiten und Flexibilität.
Mehr Transparenz für Mitarbeiter im Retail Bereich - Feedbacks abholen / Stimmung einfangen / Erfahrungen mit Kunden berücksichtigen / Mehr Spielräume und Flexibilität einrichten /
Einführung eines HR Kommunikationskanal für Anliegen aus dem Retail Bereich / Monitoring von Kommunikationswegen und deren Qualität
Fehlende Feedback- und People First Kultur / fehlendes Vertrauen
Im Retail Bereich eher weniger - Personalmangel
Weiterbildung teils möglich - Aufstiegsmöglichkeiten eher gering.
Mitarbeiter untereinander sehr engagiert und herzlich
Starke und kompetente Führungspositionen
Je nach Abteilung und Schwesterfirma leider variabel
Tolle Atmosphäre und dementsprechend gutes Arbeitsklima
siehe Verbesserungsvorschläge:)
Ausbildungsvergütung anpassen (wurde kürzlich umgesetzt)
Bessere Kommunikation von internen Veranstaltungen (z.B. Outlet)
Nett & cool
Kann ich derzeit noch nicht beurteilen;)
Okay
Okay
Nett & cool
Es war stets nett
Gebt mir mehr Aufgaben, bitte
Ich war wirklich überall gewesen
Mucho respeto pero mucho jerarquía también:/
Kleidung wird gestellt. Diese kann man auch privat tragen.
Du Kultur
An einigen Stellen sitzen sehr nette hilfsbereite Kollegen
Bezahlung
Kommunikation
Mitarbeiterführung
No Problems Mentalität
Ständiger Personalwechsel
Anständig Bezahlung
Langjährige Mitarbeiter nicht verheizen und sie von Shop zu Shop schicken um Mitarbeitermangel abzufangen
Bessere Kommunikation
Sich Missstände in bestimmten Abläufen anhören und annehmen
Auf und Weiterbildungsmöglichkeiten auch für alle anderen Mitarbeiter die nicht in HH arbeiten.
Oft keine klaren Strukturen. Man weiß nie woran man ist. Man wird nicht gelobt und das Wort danke ist auch ein Fremdwort.
Es herrscht eine schlechte Stimmung über alle Abteilungen. Die wenigstens können den Wandel der letzten Jahre gut heißen. Daher seit ein paar Jahren sehr hohe Fluktuation. Slogan:“ we are a Family Business“ wird absolut nicht gelebt. Family heißt Zusammenhalt und Verständnis und Vertrauen. Das haben sehr viele nicht verstanden.
Gibt es nicht. Der Slogan sollte 24/7 Open heißen. Urlaub, Feiertage oder Krankheit werden auch von Vorgesetzten und Kollegen ignoriert. Nichts ist langfristig planbar. Urlaub muss ein Jahr im Voraus geplant sein.
Keinerlei Aufstiegschancen oder Weiterbildungen, außer man arbeitet in HH. Oft hat man das Gefühl, man wird mit Absicht klein gehalten.
Man erhält einfach keine Gehaltserhöhung. Egal wie viele Jahre man dort arbeitet. Man gibt nur Geld für gute Gehälter bei Neuanstellungen aus und bei Sozialleistungen ist auch Luft nach oben. Man wird von Jahr zu Jahr vertröstet, wenn es um das Thema Geld geht.
Zumindest wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt. Ob Viva con Aqua ökologischer ist als regionales Wasser ist, sei dahingestellt.
Jeder ist sich der Nächste ist das Motto im HQ
In einzelnen Abteilungen gibt es sehr hilfsbereite und langjährige Mitarbeiter.
Man möchte junge hippe Mitarbeiter.
Unterirdisch. Alles wird hintenrum besprochen. Ist man anderer Meinung, wird das nicht akzeptiert. Sehr viele ungelernte Quereinsteiger ohne Kompetenz auf höheren Positionen. Es werden keine Jahresgespräche geführt.
Es gibt Kaffee und Wasser. Auch gibt es mittlerweile Benefits für Mitarbeiter. Als Shopmanager erhält man weder ein Diensthandy (alles läuft über das Privathandy daher 24/7) noch einen Laptop ganz zu schweigen von einem Dienstauto. Die Technik vor Ort ist oft in einem veralteten Zustand und von Ergonomie haben Ladenplaner sicher nichts gehört.
Kommunikation funktioniert nur über den Flurfunk. Wenn etwas nicht zur Zufriedenheit ist, erfährt man das hintenrum. Direkt wird einem nichts mitgeteilt. Auch muss man alles hinterfragen.
Manche sind gleich andere sind gleicher!
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine externen Schulungen.
So verdient kununu Geld.