44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schöne Atmosphäre
Die Hierarchien könnten noch flacher sein.
Weniger auf Features, sondern auf Bugfixes fokussieren.
Die Arbeitnehmer schon. Die Arbeitgeber nicht so.
Ein Großraumbüro bei über 80 Personen kann nicht funktionieren. Es herrscht eine kontinuierliche Lautstärke. Ein konzentriertes Arbeiten ist nicht bzw. nur bedingt möglich. Da helfen auch keine noise-cancelling Kopfhörer mehr.
Wenn man sich auch nach mehreren Jahren noch als Start-Up ausgibt..
Wie man auch hier sieht, werden Arbeitnehmer dazu aufgefordert, die positiven Bewertungen zu pushen.
Oft wird erwartet, dass gewisse Arbeiten noch fertiggestellt werden. Während die einen genüsslich fast zwei Stunden Mittagspause machen, dürfen die anderen schuften.
Ein Überstundenausgleich ist nicht vorhanden und eine Auszahlung findet auch nicht statt. Besonders Praktikanten und Werkstudenten werden zum Hungerlohn beschäftigt und weitestgehend ausgebeutet.
Leider gar nicht vorhanden.
Mehr Schein als Sein..
Was soll man sagen, jeder spricht hinter dem Rücken des anderen. Abartige Gerüchte, Tratsch und Hetze.
Viele Arbeitstiere, die hinter dem Rücken anderer zum Vorgesetzten rennen und sich ausheulen, eigenes Verschulden auf andere Mitarbeiter schieben o.ä.
Kollegen hacken aufeinander rum. Ganz schlechte Atmosphäre. Aus Fehlern wird nicht gelernt. Fehlender Respekt.
Der Ton macht die Musik. Wenn Vorgesetzte jedoch ein Choleriker ist..
Arbeitnehmer werden vor allen im Großraumbüro angeschnauzt, so dass es wirklich jeder mitbekommt. Keine klare Kommunikation.
Die meisten Vorgesetzten haben weder die fachliche Kenntnis, noch sind sie für die ausübende Position qualifiziert. Behandeln ihre Mitarbeiter von oben herab. Man wird nicht mal begrüßt.
Keine ordentliche Hardware. Software war allerdings vorhanden.
Keinen eigenen Arbeitsplatz. Da so viele Praktikanten und Werkstudenten eingestellt wurden, um Kosten einzusparen, musste man um seinen Arbeitsplatz kämpfen.
Keine wirkliche Strategie. Drei Vorgesetzte, die alle nicht wissen, was sie wollen. Auch die Teamleiter können solch eine fehlende Kommunikation nicht mehr ausgleichen.
Der Ton untereinander variiert sehr stark. Meistens ohne bitte und danke.
Aufgabenverteilung war interessant. Zu Anfang sehr breitgefächerte Aufgaben, später bekam man natürlich nur noch die Drecksaufgaben. Je länger man dort ist, desto schlimmer wird es.
- meist fairer Umgang mit Mitarbeitern
- relativ offene Kommunikation
- guter Zusammehalt untereinander
- viele Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen
- gute Lage
- undurchsichtiger Geldeinsatz
- nur mittelmäßige Bezahlung
Weg vom Startup hin zum strukturierten Unternehmen.
Für ein grünes Unternehmen sollten die Ansprüche höher sein.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Das ist sehr abhängig vom Vorgesetzten.
Ein generell sehr positives Miteinander!
Die Großraumbüroatmosphäre kann zum Teil störend wirken, regte aber auch den positiven Austausch unter Kollegen an. Für Arbeiten, die Konzentration und Ruhe verlangten, waren noise cancelling Kopfhörer das probate und vollkommen akzeptierte Mittel der ersten Wahl.
Ein Unternehmen bei dem Leistung deutlich wichtiger ist als reine Arbeitszeit. Wer seine Aufgaben voran bringt und abarbeitet kann nach Absprache die gewährte flexible Arbeitszeit für sich nutzen. Egal ob man mal früher in den Wochendtrip starten möchte oder etwas in der Familie ansteht. Topp!
Schulungen noch in einem frühen Stadium, was für junge Unternehmen vollkommen üblich ist.
fair und pünktlich.
Die Umwelt stand leider nicht immer so sehr im Fokus wie gehofft.
Bislang noch nie so einen starken Zusammenhalt unter Kollegen erlebt. Aufgrund des Wachstums bildeten sich natürlich immer mehr formelle und informelle Gruppen, doch den positiven Spirit und den Zusammenhalt eines Start ups konnte man noch immer spüren.
Chemie hat sehr gut gepasst!
Es wird einem alles gestellt um ordentlich und vernünftig zu arbeiten! Es gab immer ein offenes Ohr bei Wünschen und Problemen.
Es prallten manchmal die unterschiedlichen Stile und Erwartungen aus agilem Start up und etablierten Unternehmen aufeinander. Mit Mitarbeiternewsletter, internen Workshops und regelmäßigen Mitarbeitermeeting wurde aber stark daran gearbeitet.
Egal ob groß, klein, rund oder eckig.... das spielte keine Rolle.
Spannende Themen an jeder Ecke des Unternehmens. Die größte Herausforderung war sich auf die Kernthemen zu konzentrieren.
Die flexiblen Arbeitszeiten
-Work-Life-Balance
-nettes Kollegium
-dass nicht ansatzweise versucht wird aus Fehlern zu lernen, besser und effizienter zu werden.
-MA, die eine 90%-Lösung anstreben, als "unflexibel" betitelt werden und so absolut demotiviert werden
-Kommunikation verbessern
-echte Transparenz schaffen
-Agilität leben, nicht nur davon sprechen
-MA zu Führungskräften ausbilden, nicht nur ernennen
-mehr Interesser der GF am wirklichen Geschehen (dazu reicht es nicht mal an zwei Tagen aller zwei Wochen durchs Office zu schneien und zu fragen ob alles gut sei)
-bestehende Kollegen mit Erfahrungsschatz wertschätzen und entwickeln
- Gleichberechtigung tatsächlich leben und nicht nur davon erzählen
Die Atmosphäre ist meistens ok - das liegt aber zu großen Teilen an den Kollegen selbst, weniger an den Führungspersonen
es brökelt
Durch flexible Arbeitszeiten und der Möglichkeit von Home-Office (jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig - keine allgemeine Regelung dazu) kann man sich den Arbeitstag gut und individuell einteilen.
faktisch nicht gegeben. Ich konnte nicht erleben, dass sich der Vorgesetzte für die Weiterbildung engagiert hat. Einzelne Lieblingskollegen bekommen mal was "unter der Hand" zugeschoben - aber dann sollte es doch bitte auch keiner wissen.
Naja. Auch hier wird extrem subjektiv entschieden. Als "alter Hase" wird man eher abgeschrieben und mit winzigen Lohnerhöhungen abgespeist. Dabei sollte die Firma gerade die erfahrenen Kollegen schätzen und binden.
Laut Firmenphilosophie überdurchschnittlich gegeben und nach außen kommuniziert. Bei tatsächlichen Entscheidungen spielt dieser Aspekt leider eine sehr untergeordnete Rolle.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Jeder wird akzeptiert.
In den Jahren der Entwicklung der Firma sind Personen "aufgestiegen", die weder die fachliche, noch die disziplinarische Kenntnis zum Ausüben einer Führungspositionen besitzen.
Es gibt wenige gute Leute, die ihr Team tatsächlich führen und für dessen Belange einstehen, leider nicht genug. Kommunikation ist ein Fremdwort, tatsächliches Engagement für den Bereich, dessen Entwicklung und die Belange der MA auch.
es wird besser - man bemüht sich nach und nach die alte und billige Ikea-Ausstattung abzulösen
Untereinander versuchen die Kollegen den Wust an Hin und Her durch Kommunikation auszugleichen. Seitens der Führungspersonen dringt leider nur selten oder zu spät Information an die Stellen, an denen sie nötig ist. Offiziell soll Transparenz gelebt werden, in Realität bekommt nur ein kleiner auserwählter Kreis etwas gesagt
es wird vieles nach Nase entschieden. Was dem Einen aufgrund einer "plausiblen" Erklärung ausgeschlagen wird, bekommt der Nächste ohne wenn und aber.
Abhängig vom Projekt (wie überall) und davon, was der jeweilige Vorgesetze gerade "abgeben" will
Tolles engagiertes Teamplay und ziehen an einem Strang
Work hard, party hard.... es gibt immer mehr als genug zu tun... nach Absprache mit dem Vorgesetzten sind auch mal individuelle Lösungen möglich...
Coole events viele auch private Kontakte untereinander
... das Team ist recht jung. Eigentlich kann ich das erst in ein paar Jahren beantworten... Der erste hat es allerdings hier schon bis zur Rente gebracht.
Offen und effizient
High tech gepaart mit modernen IT Themen und ein nachhaltiges "green" business - besser geht es eigentlich nicht
Das Team und dessen Events und die Beziehung untereinander.
Das nicht konformen Verhalten von Abteilung nicht immer konsequent entgegengeirkt wird, wie zum Beispiel der mangelnden Ticketmoral bei Bestellungen und Buchungen
Wenn ein neuer Abteilungsleiter/Teamleiter gesucht wird, sucht doch erstmal i den eigenen Reihen, bevor ihr dafür externe dazuholt.
Nette Kollegen und Vorgesetzte und man ist mit allen per Du. Das macht nicht nur das Arbeiten einfacher, sondern auch die Hierachien flacher.
Die Ar***lochquote ist unfassbar niedrig, sodass man im Grunde auch mit jedem hier sehr gut auskommt.
Green IT sagt schon alles.
Es gibt zwar Kernarbeitszeiten, diese sind aber auch eher Richtlinie als Gesetz und gelten vor Allem für die Platzierung regelmäßiger Meetings.
Kinder heute mal eher holen, zu Omas Geburtstag fahren, Wohnungsbesichtigung oder Arzttermin sind kein Problem. Wer will und nicht gerade in Meetings gebraucht wird kann sich auch auf etwas Homeoffice freuen, was ohne Komplikationen möglich ist.
Das Unternehmen ist bestrebt, dass die Leute die hier arbeiten auch EExperten in ihrem Gebiet sind. Auch die Vertriebsabteilung wird bei uns in internen Schulungen mit der dahinterstehenden Technik vertraut gemacht.
Externe Weiterbildung können meines Wissens nach beantragt werden, wenn sie hinreichend begründet werden können.
Das Gehalt ist für den Osten nicht schlecht, kann aber natürlich nicht ganz mit den großen Firmen mithalten. Man verdient aber mehr als der Durchschnittsverdiener im Osten abhängig von der Ausbildung und der Position.
Da es ein Unternehmen ist, dass nachhaltige Rechenzentren herstellt, indem die Abwärme für Heizzwecke nutzbar gemacht wird und der Stromverbrauch der Kühlaggregate immens reduziert wird, ist hier Umwelt und Sozialbewusstsein tief verankert. Es wird nur Ökostrom bezogen und es wird versucht die vorhandenen Ressourcen optimal auszunutzen. Im letzten Herbst wurde wieder eine Runde an Jobtickets für den ÖPNV angeboten, damit die Mitarbeiter diesen günstiger nutzen können und somit ein Anreiz entsteht, kein eigenes Auto zu verwenden.
Eine Runde Tischkicker, auch wenn du deine Pause schon hattest? KLar!
Obacht es wird auch mal Wild. Gemeinsames Klettern/Bouldern, Lasertag, Paintball, die "Olympiade" im Unternehmen, Teamevents und Umzugshelfer. Viel Gelegenheit aber kein Zwang mit Kollegen auch außerhalb des Arbeitsalltages was zu machen.
Mit dem Alter kommt auch Weisheit.
Hier werden jedoch alle mit dem gleichen Respekt behandelt.
Fast immer sehr kollegial und freundlich. Man wird nie von "oben herab" behandelt.
Leider sind einige Mitarbeiter in einem Großraumbüro untergebracht. Es gibt abgeschirmte Büros und Meetingräume.
Mittlerweile wird viel für Lärmschutz etc. getan. Zum Beispiel schallgedämpfte Telefonboxen, schalldämpfende Zwischenwände, diverse Pflanzen, verschiebbare Wände mit Schallschutzbeklebung zwischen den Abteilungen. Des weiteren können Mitarbeiter auch via Kopfhörer Musik etc. hören.
Hier gibt es diverse Kommunikationsmittel und -wege. Bis auf wenige Ausnahmen werden diese auch sehr gut genutzt. Das beste ist immernoch der direkte Kontakt, der sehr oft und gerne, wenn man das will, genutzt wird.
Das Ticketsystem ist leider bisher noch etwas undurchsichtig, deswegen einen Stern abzug. Es wird aber bald durch etwas wesentlich besseres ersetzt.
m/w/d egal, hier wurde noch niemand ausgeschlossen
Was gemacht werden muss, muss gemacht werden. Es ist allerdings auch so, dass man die Abteilung gern wechseln kann, wenn es einem nicht so zusagt. Man kann sich auch, sofern möglich, eigene Projekte suchen bzw. anschieben. Es ist immer was dabei.
Die Aufgaben sind spannend und die Richtung der Projekte kann meist beeinflusst werden. Mitarbeiter sind offen dazu aufgerufen, das Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten.
Einiges läuft noch etwas unstrukturiert ab, was dem jungen Alter des Unternehmens geschuldet ist. In einigen Bereichen fehlen Kenntnisse, weswegen man diese oft Learning-By-Doing erlangen muss und weniger aus Erfahrungen schöpfen kann.
Durch einen Ausbau der Strukturen sollte das Arbeitsumfeld verbessert werden, um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und Frustrationen vorzubeugen.
Ist super, da das Kollegium gut zusammenhält. Kaffeeflatrate, gute Küchenausstattung und Obstlieferungen tun das Übrige.
Kann man sich meist selbst einteilen. In stressigeren Projektphasen müssen da ab und zu Abstriche gemacht werden.
Ist branchenentsprechend, auch für Praktika gibt es eine relativ gute Bezahlung.
Ist laut Firmenimage sehr hoch, bei firmeninternen Entscheidungen mangelt es aber daran.
Ist super und wird durch die Firma mit Mitarbeitermeetings und Teamevents gefördert.
Man wird als Mitarbeiter und sogar als Student/Praktikant ernst genommen und gut ins Team einbezogen. Manchmal fehlen Transparenz bei Entscheidungen und klare Vorgaben.
Das Großraumbüro bringt eine entsprechend kollegiale Stimmung mit sich, hat aber auch den Nachteil der Lautstärke.
Läuft oft auf direkter, persönlicher Ebene, was sehr gut funktioniert, wenn man das Kollegium gut kennt. Manchmal fehlen die Strukturen für schnellere Kommunikationswege.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Man kann sich meist nach den eigenen Vorstellungen und Fähigkeiten einbringen.
Die freundliche Atmosphäre
Mitarbeiter sind jung, nett und sehr hilfreich
Flexible Arbeitszeiten
Möglichkeiten für die Entwicklung
Aufgrund des starken Wachstums sind die interne Kommunikation zu verbessern
So verdient kununu Geld.