Vom dynamischen Startup zum reifen Tech-Unternehmen – Ein spannender Weg mit Höhen, Lernkurven und echtem Teamspirit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Was CLOUDETEER wirklich auszeichnet, ist die Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln, ohne seine Grundwerte zu verlieren. Der Wandel vom Startup zum etablierten Unternehmen ist spürbar – mit allen strukturellen Veränderungen, die das mit sich bringt. Trotzdem bleibt der menschliche Kern erhalten: ein wertschätzender Umgang, echter Teamzusammenhalt und das ehrliche Interesse an den Menschen hinter den Rollen.
Besonders positiv hervorzuheben ist:
Die offene, respektvolle Kommunikation, auch über Hierarchiegrenzen hinweg.
Die hohe Eigenverantwortung, die Mitarbeitenden zugetraut wird – verbunden mit Vertrauen statt Kontrolle.
Die Bereitschaft, sich kritisch zu hinterfragen, sei es auf persönlicher, struktureller oder unternehmerischer Ebene.
Die Kombination aus technologischer Kompetenz und gelebter Kollegialität, was CLOUDETEER sowohl für Kunden als auch für Mitarbeitende zu einem glaubwürdigen Partner macht.
In Summe wirkt das Unternehmen nicht perfekt – aber echt. Und das ist in einer Zeit des schnellen Wachstums und ständigen Wandels vielleicht das größte Kompliment, das man machen kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
CLOUDETEER hat sich in den letzten Jahren stark verändert – vom flexiblen, intuitiven Startup zum professionellen Tech-Unternehmen mit klaren Prozessen, geregelten Strukturen und wachsenden Teams. Dieser Weg ist richtig, notwendig und verdient Respekt. Aber er bringt auch mit sich, dass das Unternehmen nicht mehr für jeden der richtige Ort ist. Wer maximale Gestaltungsfreiheit, flache Strukturen und spontane Entscheidungswege sucht, wird diese vielleicht weniger finden als früher.
Gleichzeitig bietet CLOUDETEER heute Stabilität, Entwicklungsperspektiven und ein professionelles Umfeld – das ist für viele genau das, was sie suchen.
Verbesserungsvorschläge
Prozesse ja – Bürokratie nein:
Die zunehmende Professionalisierung bringt verständlicherweise mehr Prozesse mit sich. Das ist notwendig und vielfach sinnvoll – birgt aber auch das Risiko, Agilität und Kreativität zu hemmen. CLOUDETEER sollte wachsam bleiben, dass Prozesse nicht Selbstzweck werden. Regelmäßige Reflexionsschleifen könnten helfen, pragmatisch zu bleiben und Bürokratie zu vermeiden.
Individuelle Entwicklungschancen schärfen:
Die Strukturen für Weiterbildung und Karriere sind grundsätzlich vorhanden, könnten aber noch zielgerichteter und individueller gestaltet werden. Vor allem die Definition von Entwicklungspfaden jenseits klassischer Führungskarrieren (z. B. Fachlaufbahnen) wäre ein lohnender nächster Schritt.
Kulturellen Wandel aktiv begleiten:
Der Übergang vom Startup zum gewachsenen Unternehmen verändert zwangsläufig die Unternehmenskultur – nicht zum Schlechten, aber deutlich. CLOUDETEER tut gut daran, diesen Wandel aktiv zu moderieren: transparent, dialogorientiert und mit Raum für Emotionen. Manche langjährige Mitarbeiter*innen tun sich verständlicherweise schwer mit der neuen Komplexität. Hier braucht es klare Kommunikation und manchmal auch das ehrliche Eingeständnis: „Nicht alle passen noch gleich gut rein.“
Feedback noch gezielter nutzen:
Die Offenheit für Feedback ist da – was fehlt, ist manchmal die systematische Umsetzung. Es wäre wünschenswert, Rückmeldungen aus Mitarbeiterbefragungen oder Retrospektiven sichtbarer in konkrete Maßnahmen zu überführen und den Fortschritt transparent zu machen.
Hybrides Arbeiten strategisch denken:
CLOUDETEER meistert Remote- und Hybridarbeit sehr gut. Ein nächster Entwicklungsschritt könnte darin liegen, hybride Zusammenarbeit nicht nur technisch, sondern auch kulturell weiterzuentwickeln: Welche Rituale brauchen hybride Teams? Wie lässt sich Zugehörigkeit fördern, wenn sich Teammitglieder selten vor Ort sehen?
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei CLOUDETEER ist geprägt von einem starken Teamgeist und gegenseitigem Respekt – das hat sich seit den frühen Startup-Tagen nicht geändert. Auch wenn sich mit dem Wachstum Prozesse professionalisiert haben und es mittlerweile mehr Strukturen und Regeln gibt, bleibt der Umgang kollegial, offen und lösungsorientiert. Die Führung gibt sich nahbar, Feedback wird ernst genommen. Besonders hervorzuheben ist das Vertrauen in die Mitarbeiter: Eigenverantwortung ist kein Buzzword, sondern gelebte Realität.
Image
CLOUDETEER hat sich einen exzellenten Ruf in der Branche erarbeitet – sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister. Die Kombination aus technologischem Know-how, Kundenfokus und einer menschlichen Unternehmenskultur macht das Unternehmen zu etwas Besonderem.
Work-Life-Balance
Die Flexibilität ist hoch, Vertrauensarbeitszeit ist Standard. Klar – in der Aufbauphase gab es Zeiten mit viel Überstunden, hoher Eigenmotivation und wenig Struktur. Heute ist das deutlich besser ausbalanciert. Es wird auf Gesundheit und Auszeiten geachtet. Führungskräfte gehen mit gutem Beispiel voran.
Karriere/Weiterbildung
Mit dem Wachstum kamen auch klare Karrierepfade und strukturierte Weiterentwicklung. Früher war „learning by doing“ angesagt – heute gibt es Mentoring, interne Programme und externe Schulungen. Das Unternehmen investiert bewusst in seine Talente.
Gehalt/Benefits
Im Vergleich zur frühen Phase hat sich das Gehaltsgefüge stark verbessert. Auch wenn CLOUDETEER keine Großkonzerngehälter zahlt, stimmt das Gesamtpaket: transparente Gehaltsbänder, Entwicklungsperspektiven, betriebliche Altersvorsorge und Weiterbildungsbudgets.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mit dem Wachstum kam auch das Bewusstsein für ökologische und soziale Verantwortung. Es gibt nachhaltige Reise- und Arbeitsplatzkonzepte, Homeoffice wird gefördert, Hardware wird wiederverwertet. Noch gibt es Potenzial in Bezug auf eine strategischere CSR-Ausrichtung – aber der Wille, sich weiterzuentwickeln, ist deutlich erkennbar.
Kollegenzusammenhalt
Der Teamzusammenhalt ist eines der stärksten Assets von CLOUDETEER. Gerade in der Transformationsphase vom Startup zum gewachsenen Unternehmen hätte es leicht zu Reibungen kommen können – doch genau das Gegenteil war der Fall. Viele langjährige Mitarbeitende sind geblieben und haben ihre Erfahrung eingebracht, neue Kolleg*innen wurden offen aufgenommen. Wissensaustausch, gegenseitige Unterstützung und ein echter "Wir"-Gedanke prägen das tägliche Miteinander.
Umgang mit älteren Kollegen
Was CLOUDETEER besonders auszeichnet, ist der generationenübergreifende Respekt. Auch wenn die Ursprünge stark im jungen, technologieaffinen Startup-Milieu lagen, wurde früh erkannt, wie wichtig Erfahrung und unterschiedliche Perspektiven für nachhaltiges Wachstum sind. Ältere Kolleg*innen sind fester Bestandteil des Teams – nicht als „Veteranen“, sondern als gleichwertige Impulsgeber. Ihre Expertise wird aktiv eingebunden, gerade in Bereichen wie Projektmanagement, Kundenbeziehungen oder Qualitätssicherung. Der Wissenstransfer funktioniert in beide Richtungen: Jung lernt von Alt – und umgekehrt. Es gibt keine Altersbarrieren, sondern echtes Miteinander.
Vorgesetztenverhalten
In der Anfangszeit waren die Entscheidungswege extrem kurz, was manchmal zu Chaos, aber auch zu hoher Agilität geführt hat. Mit der Expansion und Professionalisierung der Führungsebene kamen neue Herausforderungen – vor allem im Bereich Kommunikation und Rollenklärung. Heute gibt es klarere Verantwortlichkeiten, aber auch mehr Meetings und Abstimmungen. Die Geschäftsführung hat es geschafft, mit der Unternehmensgröße zu wachsen und sich gleichzeitig ihre Startup-Mentalität zu bewahren. Man merkt, dass auch sie ständig lernen und sich selbst reflektieren.
Arbeitsbedingungen
Mit dem Wachstum der CLOUDETEER GmbH haben sich die Arbeitsbedingungen stetig verbessert. Anfangs war vieles improvisiert – typische Startup-Situation: flexible, aber oft provisorische Ausstattung, kreative Meetingräume (auch mal am Küchentisch) und ein hoher Geräuschpegel. Heute ist das Bild ein anderes: ergonomische Arbeitsplätze im Büro, moderne Hardware, exzellente Remote-Infrastruktur und klare Regelungen zum mobilen Arbeiten. Die IT ist zuverlässig, es gibt eine zentrale Plattform für alles Wichtige und der Onboarding-Prozess wurde deutlich professionalisiert.
Trotzdem bleibt noch Raum nach oben – etwa bei der Büroakustik oder bei individuellen Anpassungen von Equipment.
Kommunikation
Hier hat sich am meisten getan – und es war auch nötig. In den Anfangsjahren war vieles informell, oft zu informell. Mit mehr Mitarbeitenden wurde die Notwendigkeit klar, Transparenz, Strukturen und Formate zu schaffen. Heute gibt es regelmäßige All-Hands-Meetings, klar definierte Info-Kanäle und ein besseres Erwartungsmanagement. Nicht alles läuft perfekt – aber die Richtung stimmt, und Kritik wird aktiv aufgenommen.
Gleichberechtigung
Diversität ist für CLOUDETEER kein Marketingthema, sondern gelebte Praxis. Entscheidungen werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund getroffen. Führungspositionen sind geschlechterübergreifend besetzt, es gibt keine "gläserne Decke". Auch das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird aktiv unterstützt. Women Empowerment wird gelebt, aber leider gibt es weiterhin zu wenig Frauen in der IT.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend – insbesondere für Menschen, die gerne gestalten und Verantwortung übernehmen. Im Wachstum wurden viele interne Themen aufgebaut: Prozesse, Dokumentationen, Onboarding. Das war nicht immer glamourös, aber notwendig und lehrreich. Gleichzeitig bleiben technologische Innovation und Kundennähe im Fokus. Man merkt, dass CLOUDETEER sich weiterentwickelt hat – heute wird mehr geplant, weniger improvisiert, aber ohne die Neugier auf neue Themen zu verlieren.

