24 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Team ist es immer sehr herzlich. Wir lachen und scherzen gern. Man kann sich jederzeit an alle wenden und bekommt Hilfe.
Durch den Verkauf über einen Verkauf im Verkauf.... Man kann es nennen wie man will aber wie auch schon in anderen Bewertungen hier auf der Seite beschrieben zeigt sich Cloudeteer nicht besonders gut als aufgekauftes Unternehmen, dessen Mutter-Konzern die Datagroup von einem Heuschrecken-Unternehmen aus den USA KKR aufgekauft ist. Macht ein mulmiges Gefühl...
Super mit dem Leben zu verbinden. Wir können Arbeitszeit komplett frei planen und unsere Arbeitspakete in Absprache selbst schnüren
Weiterbildung ist sehr wichtig und hier legt zumindest mein Team auch Wert drauf. Allerdings gibt es auch Themen die besser sein könnten.
Manche Kollegen sind etwas eigen aber im Grunde ist der Zusammenhalt (zumindest bei uns im Team) sehr gut
Immer Professionell aber trotzdem auf Augenhöhe und für Späße zu haben.
Es gibt natürlich auch mal eine Misskommunikation aber das sind dann Versehen und sicher kein Vorwand, daher kann ich hier eig. auch nur gutes sagen.
Ich persönlich bekomme ein sehr faires Gehalt! Und ich weiß aus dem Team und auch anderen Teams, dass es bei allen sehr fair bezahlt wird.
Der einzige Mangel tatsächlich. Das ein oder andere Projekt ist ganz interessant, aber aktuell ist zumindest für mich persönlich nicht wirklich eine weiterentwicklung zu erkennen.
Die technische Ausstattung fürs Homeoffice ist gut – moderne Hardware wird bereitgestellt, und das Arbeiten im Remote-Setup funktioniert problemlos. Es gibt echte Flexibilität, was Arbeitszeit und Arbeitsort betrifft. Auch in Sachen Gleichberechtigung und Altersvielfalt ist das Unternehmen unauffällig positiv – Unterschiede spielen im Alltag keine erkennbare Rolle. Die theoretische Möglichkeit, sich eigenständig weiterzubilden, ist vorhanden – wer diese nutzen möchte, hat zumindest dafür Zeit.
Es herrscht eine erhebliche Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Entscheidungen werden selten getroffen, Prozesse wirken chaotisch, Zuständigkeiten sind unklar – und Führung findet oft nur in Form von Kontrolle oder Selbstinszenierung statt. Karrierechancen sind nicht erkennbar, Weiterbildungen werden kaum gefördert, Gehaltserhöhungen gibt es fast nur bei überdurchschnittlicher Eigenleistung. Kommunikation bleibt einseitig, kritische Themen werden häufig ausgesessen. Gleichzeitig wird ein idealisiertes „Cloud First“-Bild nach außen transportiert, das intern nicht mitgetragen wird – fachlich oft fragwürdig und für viele demotivierend.
Ein erster Schritt wäre, sich ehrlich mit der Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebtem Alltag auseinanderzusetzen. Das Unternehmen sollte aufhören, nur Portfolio und „Cloud First“-Buzzwords zu pushen, und stattdessen auf realistische Umsetzbarkeit, technische Substanz und vorhandene Kapazitäten achten. Führung muss wieder greifbar, präsent und wirksam werden – nicht nur kontrollierend, sondern auch unterstützend.
Zuständigkeiten, Prozesse und Rollen sollten klar definiert werden – aktuell herrscht oft Chaos und Stillstand. Eine echte Feedbackkultur auf Augenhöhe wäre wichtig – nicht nur regelmäßig abfragen, sondern auch nachweislich etwas damit anfangen. Derzeit entsteht oft der Eindruck, dass zwar viel geredet und symbolisch partizipiert wird, aber am Ende kaum echte Veränderung daraus folgt.
Und nicht zuletzt: Weiterbildung und Gehaltsentwicklung dürfen nicht allein von Eigenleistung und Sichtbarkeit abhängen, sondern müssen systematisch und fair gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark durch Silodenken geprägt. Viele Chapter arbeiten nebeneinander statt miteinander, was zu Abstimmungsproblemen und Frust führt. Die Führungsebene wirkt oft überfordert oder inhaltlich nicht auf der Höhe – Entscheidungen scheinen häufig eher vertriebsgetrieben, unabhängig von technischer Machbarkeit oder Personalverfügbarkeit. Informationen werden teilweise bewusst zurückgehalten, was Vertrauen und Zusammenarbeit zusätzlich erschwert. Von der früheren Expertise im Unternehmen ist leider wenig übrig: Viele erfahrene Kolleg:innen haben das Unternehmen bereits verlassen. Die Gehälter für die operativen Fachrollen wirken im Verhältnis zur Verantwortung und Marktlage eher niedrig, was sich auch auf die Motivation auswirken kann.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, technologisch fortschrittlich und marktstark – mit Remote-Kultur, Konzernanbindung und wachsendem Service-Portfolio. Intern sieht das Bild jedoch deutlich anders aus. Vieles wirkt wie ein typisches deutsches Systemhaus: sehr viel Schein, aber wenig belastbares Sein. Leistungen werden verkauft, bevor klar ist, ob sie technisch überhaupt umsetzbar oder lieferfähig sind. Hauptsache, der Auftrag ist unter Dach und Fach – unabhängig von vorhandenen Ressourcen oder Know-how.
Besonders deutlich wird dieser Widerspruch beim „Cloud First“-Ansatz, der fast dogmatisch verfolgt wird – selbst dort, wo Hybridlösungen (z. B. Hybrid Active Directory) in der Praxis deutlich sinnvoller und langfristig notwendig wären. Alternative Ansätze, die nicht ins Cloud-Narrativ passen, werden oft ignoriert oder aktiv totgeschwiegen – auch wenn sie für Kunden die bessere Lösung darstellen würden.
Dieses Spannungsverhältnis zwischen Außendarstellung und gelebter Realität ist vielen Mitarbeitenden bewusst, wird aber selten offen angesprochen.
Die Work-Life-Balance ist im Unternehmen sehr unterschiedlich ausgeprägt – während einige Chapter stark unter Druck stehen, herrscht in anderen eher Unterforderung. Teilweise schrammen einzelne Teams hart am Boreout vorbei: Es gäbe durchaus sinnvolle Aufgaben, aber Projekte werden entweder verzögert, nicht entschieden oder durch politische Zurückhaltung blockiert – sei es aus interner Trägheit, mangelnder Klarheit oder strategischer Gewinnoptimierung. Dieser Zustand führt dazu, dass Arbeit häufig künstlich in die Länge gezogen oder ineffektiv gestaltet wird, was sich sowohl auf die Motivation als auch auf die Identifikation mit den Aufgaben auswirkt.
Das Unternehmen ist – realistisch betrachtet – bestenfalls ein Sprungbrett für Menschen, die in ihrer Arbeitszeit viel Leerlauf (Idle Time) haben und diesen aktiv für selbstfinanzierte Weiterbildung nutzen möchten. Wer sich wirklich entwickeln will, muss Eigeninitiative zeigen, Zeit und Geld investieren – und sich mit kostenlosen Microsoft-Zertifizierungen zufriedengeben, die als Teil der Partnerschaft ohnehin wenig kosten.
Wer hingegen etwas bewegen und beruflich vorankommen will, stößt schnell an strukturelle Grenzen. Beförderungen sind kaum vorgesehen oder transparent geregelt. Statt echter Entwicklungsperspektiven herrscht Stillstand, der auf Dauer demotiviert. Symbolisch zeigt sich das auch an der Kürzung der internen Werbeprämie: Im Rahmen einer sogenannten „Prozessumstellung“ wurde diese halbiert – ein kleiner, aber bezeichnender Schritt in eine Richtung, die wenig Perspektive bietet.
Die Gehälter bewegen sich im unteren Marktdurchschnitt – vor allem für Mitarbeitende in operativen Rollen wie Consulting oder Engineering. Spürbar besser gestellt sind vor allem die wenigen Teams, die strategisch gerade im Fokus des Unternehmens stehen, wie etwa im Bereich Automation oder KI. Eine transparente und faire Gehaltsentwicklung ist kaum erkennbar. Gehaltserhöhungen erhalten meist nur diejenigen, die über das Normalmaß hinaus proaktiv Themen erkennen, aufbereiten und präsentieren – obwohl diese Aufgaben oft im Gesamtprozess liegen sollten. Wer einfach seine Arbeit gut macht, darf in der Regel keine Anerkennung in Form höherer Vergütung erwarten. Sozialleistungen sind vorhanden, aber nicht strategisch aufgebaut oder differenziert angeboten.
In puncto Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist das Bild durchwachsen. Es gibt einen zusätzlichen Urlaubstag zur freiwilligen sozialen oder ehrenamtlichen Tätigkeit, was grundsätzlich positiv ist – darüber hinaus sind mir allerdings keine größeren Initiativen oder gelebte Nachhaltigkeitsstrategie bekannt.
Auch wenn nach außen Werte wie „Zero Blame“ oder offene Feedbackkultur betont werden, sieht die Realität oft anders aus. In vielen Bereichen hat sich eine deutliche Lästertendenz entwickelt, was nicht nur das Miteinander belastet, sondern auch auf eine wachsende Resignation gegenüber der Führung hindeutet. Viele Kolleg:innen äußern sich kaum noch offen nach oben - nicht aus Desinteresse, sondern weil frühere Rückmeldungen selten zu Veränderungen geführt haben. Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Chapter kann zwar punktuell funktionieren, ein wirklich gelebter, chapterübergreifender Teamgedanke ist aber kaum zu spüren.
Auch der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist durchweg respektvoll und unaufgeregt. Erfahrung wird im Team anerkannt und ist kein Nachteil im Arbeitsalltag.
Die Sichtbarkeit und Wirkung der Führung ist stark begrenzt. Die Geschäftsführung tritt in der Regel nur bei den regelmäßigen All-Hands-Meetings in Erscheinung – im operativen Alltag fehlt oft die Verbindung zur Belegschaft. Auch auf Bereichs- und Chapter-Ebene zeigt sich Führung häufig inkonsistent: Entscheidungen werden mitgestaltet, ohne dass die notwendige inhaltliche Tiefe vorhanden ist, während gleichzeitig operative Details eng begleitet oder kontrolliert werden. Meetings dienen teils eher der formalen Absicherung als dem echten Austausch – und es kommt vor, dass Führungspersonen selbst diesen Runden fernbleiben. Weiterbildungsinitiativen beschränken sich weitgehend auf kostenlose Angebote oder werden dem Zufall überlassen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass kritische Themen eher vermieden als proaktiv aufgegriffen werden, was sowohl Entwicklung als auch Motivation hemmt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Für das Homeoffice wird moderne und leistungsfähige Hardware gestellt, die Ausstattung ist in der Regel aktuell und funktional. Ein Büro habe ich persönlich nie genutzt, da das Unternehmen stark remote-orientiert arbeitet.
Die interne Kommunikation wirkt in weiten Teilen wie einseitige Selbstdarstellung statt echter Informationsvermittlung. Der zweiwöchentliche All-Hands-Termin (AIW) findet bewusst zu einer eher ungünstigen Zeit statt (freitags, 15:30 Uhr) und wird nicht zur Diskussion gestellt. Inhaltlich dominieren Beiträge der Geschäftsführung, des Marketings oder einzelner Chapters, die gerade besonders im Fokus stehen, oft verbunden mit gegenseitiger Selbstbeweihräucherung. Kritische oder unbequeme Themen werden auf dieser Bühne selten bis gar nicht adressiert. Darüber hinaus prägt eine wenig strukturierte Meetingkultur den Alltag: Viele Besprechungen verlaufen in langatmigen Diskussionen mit wenig greifbarem Output. Entscheidungen oder Umsetzungen folgen daraus nur selten. Führungskräfte - auf allen Ebenen - neigen dazu, unangenehme Themen einfach auszusitzen, was das Vertrauen in die Kommunikation zusätzlich belastet.
In Bezug auf Gleichberechtigung gibt es nichts Negatives zu berichten. Unterschiede in Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen im täglichen Miteinander keine sichtbare Rolle.
Grundsätzlich gäbe es im Unternehmen eine Vielzahl an spannenden Aufgaben – insbesondere im Engineering- und Consulting-Bereich. In der Praxis bleiben viele dieser Themen jedoch unbearbeitet, da zentrale Zuständigkeiten oft nicht geklärt sind. Wer was genau verantwortet, ist in vielen Fällen unklar – sowohl intern als auch gegenüber den Kunden. Entscheidungen und Freigaben ziehen sich, teils durch interne Unsicherheit, teils durch Abhängigkeiten von Dritten. Was bleibt, ist das Gefühl, dass viel Potenzial brachliegt – nicht weil es an Themen fehlt, sondern weil Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten nicht ausreichend definiert oder gelebt werden.
Die Atmosphäre, die Menschen, die Qualität der Leistungen und den Wunsch ganz oben mitzuspielen.
Die Tools, wie Jira, Confluence und Dynamics. Also bekannte Tools, wo sich der Wissensaufbau lohnt.
Es gibt einen Mgmt. Podcast und eine Meetingreihe, bei dem das Unternehmen alle 2 Wochen, über alle Entwicklungen spricht und man auch eigene Themen einbringen kann.
Und noch vieles Mehr, das habe ich aber bereits in den einzelnen Bewertungen niedergeschrieben.
Es gibt nichts was ich als "schlecht" betiteln würde.
An manchen Stellen gibt es ein paar Wachstumsschmerzen.
Da CLOUDETEER ein mega Unternehmen ist, sind sie logischerweise sehr schnell gewachsen. Der Markt bekommt sowas mit. Die Prozesse wachsen aktuell auch mit, aber das funktioniert leider nicht so schnell wie man das sich dann immer wünscht. Aber auch hier was positives. Es wird sehr viel wert darauf gelegt, dass wenn man etwas anpackt, dass man es direkt richtig macht und vernünftig dokumentiert und mit anderen teilt
Benefits sind super und ich nutze den Wellpass fast täglich.
Aber Bikeleasing fände ich auch noch mega, das fehlt leider aktuell.
Es wird viel dafür getan, dass man sich wirklich wohlfühlt.
Richtig gut. Cloud Managed Service Provider aus Hamburg und Tochter der Datagroup. Alle schwärmen von uns, kann nichts negatives darüber finden.
Mehr geht nicht, ich habe alle Freiheiten die ich benötige.
Wird proaktiv angeboten, muss natürlich zur Rolle passen, aber auch hier ist ein klarer Fokus auf einer hohen Talentdichte.
Gehalt kam diesen Monat schon am 26. also super früh und ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Mir wurden auch schon Gehaltssteigerungen proaktiv signalisiert.
Großer Punkt, besonders als Hamburger Unternehmen ist da ein klarer Fokus drauf.
Wir sitzen alle im Homeoffice, aber auch digital geht das richtig gut.
Ist sehr gut, kann nichts negatives darüber sagen. Wir haben eine große Diversity bei uns.
Mega, mein Chapter Lead ist total gut drauf, immer freundlich und möchte mich wirklich weiterentwickeln.
Man bekommt für das Homeoffice, alles was man benötigt. Hardware ist auch richtig gut und aktuell. Man hat sogar die Möglichkeiten nach der Nutzungsdauer die Geräte für nen schmalen Taler rauszulösen.
Es wird sehr auf eine gute Kommunikation geachtet.
Ist den People Partnern ganz wichtig.
Ich betreue einen großen und komplexen Kunden und habe daher viele Schnittstellen in andere Chapter. Aufgaben kann ich z.T. auch selbst suchen und gestalten.
Grundsätzlich gut, Remote Work funktionierte. Jedoch waren die Arbeitslasten innerhalb von Teams ungleich verteilt.
Das kindische "RIP on Prem" Marketing ist lässt zu wünschen übrig. Bolt Marketing vielleicht lustig, dafür versagt man vor Entscheidern.
Man muss sich zwar aktiv selbst drum kümmern und Weiterbildungen einfordern, aber in der Regel bekommt man sie.
Kommt auf das Team an, in dem man landet.
In der Firma wurde viele Techniker zu Vorgesetzten, ohne dass die Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Stichwort: Wenn die Leute ein Problem haben, können sie ja zu mir kommen.
Es fanden regelmäßig Meetings statt, wo über Neuerungen erzählt wurden. Leider wurde immer öfters das Gefühl vermittelt, dass durch die Beteiligung externer Firmen sich nichts ändern würde. Das stimmte jedoch nicht immer ganz.
Sehr unterschiedlich. Je nach Tribe wird anders budgetiert. Das Kollegen über ihre Gehälter sprechen, wird nicht gerne gesehen.
Was CLOUDETEER wirklich auszeichnet, ist die Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln, ohne seine Grundwerte zu verlieren. Der Wandel vom Startup zum etablierten Unternehmen ist spürbar – mit allen strukturellen Veränderungen, die das mit sich bringt. Trotzdem bleibt der menschliche Kern erhalten: ein wertschätzender Umgang, echter Teamzusammenhalt und das ehrliche Interesse an den Menschen hinter den Rollen.
Besonders positiv hervorzuheben ist:
Die offene, respektvolle Kommunikation, auch über Hierarchiegrenzen hinweg.
Die hohe Eigenverantwortung, die Mitarbeitenden zugetraut wird – verbunden mit Vertrauen statt Kontrolle.
Die Bereitschaft, sich kritisch zu hinterfragen, sei es auf persönlicher, struktureller oder unternehmerischer Ebene.
Die Kombination aus technologischer Kompetenz und gelebter Kollegialität, was CLOUDETEER sowohl für Kunden als auch für Mitarbeitende zu einem glaubwürdigen Partner macht.
In Summe wirkt das Unternehmen nicht perfekt – aber echt. Und das ist in einer Zeit des schnellen Wachstums und ständigen Wandels vielleicht das größte Kompliment, das man machen kann.
CLOUDETEER hat sich in den letzten Jahren stark verändert – vom flexiblen, intuitiven Startup zum professionellen Tech-Unternehmen mit klaren Prozessen, geregelten Strukturen und wachsenden Teams. Dieser Weg ist richtig, notwendig und verdient Respekt. Aber er bringt auch mit sich, dass das Unternehmen nicht mehr für jeden der richtige Ort ist. Wer maximale Gestaltungsfreiheit, flache Strukturen und spontane Entscheidungswege sucht, wird diese vielleicht weniger finden als früher.
Gleichzeitig bietet CLOUDETEER heute Stabilität, Entwicklungsperspektiven und ein professionelles Umfeld – das ist für viele genau das, was sie suchen.
Prozesse ja – Bürokratie nein:
Die zunehmende Professionalisierung bringt verständlicherweise mehr Prozesse mit sich. Das ist notwendig und vielfach sinnvoll – birgt aber auch das Risiko, Agilität und Kreativität zu hemmen. CLOUDETEER sollte wachsam bleiben, dass Prozesse nicht Selbstzweck werden. Regelmäßige Reflexionsschleifen könnten helfen, pragmatisch zu bleiben und Bürokratie zu vermeiden.
Individuelle Entwicklungschancen schärfen:
Die Strukturen für Weiterbildung und Karriere sind grundsätzlich vorhanden, könnten aber noch zielgerichteter und individueller gestaltet werden. Vor allem die Definition von Entwicklungspfaden jenseits klassischer Führungskarrieren (z. B. Fachlaufbahnen) wäre ein lohnender nächster Schritt.
Kulturellen Wandel aktiv begleiten:
Der Übergang vom Startup zum gewachsenen Unternehmen verändert zwangsläufig die Unternehmenskultur – nicht zum Schlechten, aber deutlich. CLOUDETEER tut gut daran, diesen Wandel aktiv zu moderieren: transparent, dialogorientiert und mit Raum für Emotionen. Manche langjährige Mitarbeiter*innen tun sich verständlicherweise schwer mit der neuen Komplexität. Hier braucht es klare Kommunikation und manchmal auch das ehrliche Eingeständnis: „Nicht alle passen noch gleich gut rein.“
Feedback noch gezielter nutzen:
Die Offenheit für Feedback ist da – was fehlt, ist manchmal die systematische Umsetzung. Es wäre wünschenswert, Rückmeldungen aus Mitarbeiterbefragungen oder Retrospektiven sichtbarer in konkrete Maßnahmen zu überführen und den Fortschritt transparent zu machen.
Hybrides Arbeiten strategisch denken:
CLOUDETEER meistert Remote- und Hybridarbeit sehr gut. Ein nächster Entwicklungsschritt könnte darin liegen, hybride Zusammenarbeit nicht nur technisch, sondern auch kulturell weiterzuentwickeln: Welche Rituale brauchen hybride Teams? Wie lässt sich Zugehörigkeit fördern, wenn sich Teammitglieder selten vor Ort sehen?
Die Arbeitsatmosphäre bei CLOUDETEER ist geprägt von einem starken Teamgeist und gegenseitigem Respekt – das hat sich seit den frühen Startup-Tagen nicht geändert. Auch wenn sich mit dem Wachstum Prozesse professionalisiert haben und es mittlerweile mehr Strukturen und Regeln gibt, bleibt der Umgang kollegial, offen und lösungsorientiert. Die Führung gibt sich nahbar, Feedback wird ernst genommen. Besonders hervorzuheben ist das Vertrauen in die Mitarbeiter: Eigenverantwortung ist kein Buzzword, sondern gelebte Realität.
CLOUDETEER hat sich einen exzellenten Ruf in der Branche erarbeitet – sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister. Die Kombination aus technologischem Know-how, Kundenfokus und einer menschlichen Unternehmenskultur macht das Unternehmen zu etwas Besonderem.
Die Flexibilität ist hoch, Vertrauensarbeitszeit ist Standard. Klar – in der Aufbauphase gab es Zeiten mit viel Überstunden, hoher Eigenmotivation und wenig Struktur. Heute ist das deutlich besser ausbalanciert. Es wird auf Gesundheit und Auszeiten geachtet. Führungskräfte gehen mit gutem Beispiel voran.
Mit dem Wachstum kamen auch klare Karrierepfade und strukturierte Weiterentwicklung. Früher war „learning by doing“ angesagt – heute gibt es Mentoring, interne Programme und externe Schulungen. Das Unternehmen investiert bewusst in seine Talente.
Im Vergleich zur frühen Phase hat sich das Gehaltsgefüge stark verbessert. Auch wenn CLOUDETEER keine Großkonzerngehälter zahlt, stimmt das Gesamtpaket: transparente Gehaltsbänder, Entwicklungsperspektiven, betriebliche Altersvorsorge und Weiterbildungsbudgets.
Mit dem Wachstum kam auch das Bewusstsein für ökologische und soziale Verantwortung. Es gibt nachhaltige Reise- und Arbeitsplatzkonzepte, Homeoffice wird gefördert, Hardware wird wiederverwertet. Noch gibt es Potenzial in Bezug auf eine strategischere CSR-Ausrichtung – aber der Wille, sich weiterzuentwickeln, ist deutlich erkennbar.
Der Teamzusammenhalt ist eines der stärksten Assets von CLOUDETEER. Gerade in der Transformationsphase vom Startup zum gewachsenen Unternehmen hätte es leicht zu Reibungen kommen können – doch genau das Gegenteil war der Fall. Viele langjährige Mitarbeitende sind geblieben und haben ihre Erfahrung eingebracht, neue Kolleg*innen wurden offen aufgenommen. Wissensaustausch, gegenseitige Unterstützung und ein echter "Wir"-Gedanke prägen das tägliche Miteinander.
Was CLOUDETEER besonders auszeichnet, ist der generationenübergreifende Respekt. Auch wenn die Ursprünge stark im jungen, technologieaffinen Startup-Milieu lagen, wurde früh erkannt, wie wichtig Erfahrung und unterschiedliche Perspektiven für nachhaltiges Wachstum sind. Ältere Kolleg*innen sind fester Bestandteil des Teams – nicht als „Veteranen“, sondern als gleichwertige Impulsgeber. Ihre Expertise wird aktiv eingebunden, gerade in Bereichen wie Projektmanagement, Kundenbeziehungen oder Qualitätssicherung. Der Wissenstransfer funktioniert in beide Richtungen: Jung lernt von Alt – und umgekehrt. Es gibt keine Altersbarrieren, sondern echtes Miteinander.
In der Anfangszeit waren die Entscheidungswege extrem kurz, was manchmal zu Chaos, aber auch zu hoher Agilität geführt hat. Mit der Expansion und Professionalisierung der Führungsebene kamen neue Herausforderungen – vor allem im Bereich Kommunikation und Rollenklärung. Heute gibt es klarere Verantwortlichkeiten, aber auch mehr Meetings und Abstimmungen. Die Geschäftsführung hat es geschafft, mit der Unternehmensgröße zu wachsen und sich gleichzeitig ihre Startup-Mentalität zu bewahren. Man merkt, dass auch sie ständig lernen und sich selbst reflektieren.
Mit dem Wachstum der CLOUDETEER GmbH haben sich die Arbeitsbedingungen stetig verbessert. Anfangs war vieles improvisiert – typische Startup-Situation: flexible, aber oft provisorische Ausstattung, kreative Meetingräume (auch mal am Küchentisch) und ein hoher Geräuschpegel. Heute ist das Bild ein anderes: ergonomische Arbeitsplätze im Büro, moderne Hardware, exzellente Remote-Infrastruktur und klare Regelungen zum mobilen Arbeiten. Die IT ist zuverlässig, es gibt eine zentrale Plattform für alles Wichtige und der Onboarding-Prozess wurde deutlich professionalisiert.
Trotzdem bleibt noch Raum nach oben – etwa bei der Büroakustik oder bei individuellen Anpassungen von Equipment.
Hier hat sich am meisten getan – und es war auch nötig. In den Anfangsjahren war vieles informell, oft zu informell. Mit mehr Mitarbeitenden wurde die Notwendigkeit klar, Transparenz, Strukturen und Formate zu schaffen. Heute gibt es regelmäßige All-Hands-Meetings, klar definierte Info-Kanäle und ein besseres Erwartungsmanagement. Nicht alles läuft perfekt – aber die Richtung stimmt, und Kritik wird aktiv aufgenommen.
Diversität ist für CLOUDETEER kein Marketingthema, sondern gelebte Praxis. Entscheidungen werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund getroffen. Führungspositionen sind geschlechterübergreifend besetzt, es gibt keine "gläserne Decke". Auch das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird aktiv unterstützt. Women Empowerment wird gelebt, aber leider gibt es weiterhin zu wenig Frauen in der IT.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend – insbesondere für Menschen, die gerne gestalten und Verantwortung übernehmen. Im Wachstum wurden viele interne Themen aufgebaut: Prozesse, Dokumentationen, Onboarding. Das war nicht immer glamourös, aber notwendig und lehrreich. Gleichzeitig bleiben technologische Innovation und Kundennähe im Fokus. Man merkt, dass CLOUDETEER sich weiterentwickelt hat – heute wird mehr geplant, weniger improvisiert, aber ohne die Neugier auf neue Themen zu verlieren.
Remotearbeit, das Team, die Arbeitsatmosphäre, die Projekte und Aufgaben und all die anderen guten gemachten Erinnerungen.
Die beschriebenen Punkte sagen genug aus. Grundsätzlich gibt es im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wenige Kritikpunkte.
Es muss weiter an den internen Prozessen gearbeitet werden. Die Kommunikation ist auf dem richtigen Weg. Warum in bestimmten Situationen A gesagt und entweder B gegangen wird oder eine ganz andere Option C zustimmend ist, bleibt für mich ein Rätsel.
Die Kommunikation und die allgemeine Vorgehensweise mit dem Mutterkonzern drückt teilweise die Stimmung nicht nur in geringem Maße. Hier würde ich mir einen geordneten, abgestimmten, und nach Möglichkeit, einen sauberen Weg für Cloudeteer wünschen.
Cloudeteer bietet jedem, der es möchte, eine angenehme und familiäre Atmosphäre. Gemeinsame Termine für den Zusammenhalt des Kollegiums und eine gute Stimmung werden aktiv gefördert. Sollten Problemen auftreten, wird mit vereinten Kräften nach einer Lösung gesucht.
Kunden bewerten Cloudeteer nahezu immer positiv, zumindest in den von mir bekannten Projekten. Die Mitarbeitenden überzeugen mit Fachexpertise und liefern ein sehr gutes Bild.
Im Gegensatz zu anderen Beratungen ist die Work-Life-Balance exzellent. Es wird auf Überstunden geachtet und die Auslastung individuell betrachtet. Da mittlerweile bestimmte Stunden mit dem Gehalt abgegolten sind, neigen Kollegen zu Dienst nach Vorschrift. Diese eingeführte wenig kommunizierte Vertragsanpassung führt zum Punktabzug.
Wenn man sich einsetzt und nach Weiterbildungen fragt, werden Zertifizierungen bezahlt. Messen o.Ä. werden in den jeweiligen Chapter besucht. Da Cloudeteer noch "kleiner" ist, gibt es nicht unzählige Führungsposten zu besetzen; man kann sich jedoch fachlich immer weiterbilden und entsprechend auch sein Gehalt steigern.
Es gibt derzeit keine transparente Gehaltsstruktur. Bestimmte Kollegen verdienen mehr als andere, weil gut verhandelt wurde oder der Einstiegszeitpunkt günstiger war. Hier wäre mehr Transparenz und Einheitlichkeit wünschenswert.
Mir ist nicht wirklich etwas bekannt, was an dieser Stelle besser gemacht werden könnte. Wo es geht wird papierlos gearbeitet, Müll wird getrennt und es wird nach Möglichkeit E-Auto gefahren. Der Zug wird nach Möglichkeit vor dem Flug gewählt.
Hier wird der Zusammenhalt gelebt. Probleme werden gemeinsam angegangen, Innovationen zusammen getrieben und Ideen generiert. Wenn man möchte, wird man mit offenen Armen empfangen.
Alle sitzen in einem Boot und ziehen an einem Strang, ob jung oder alt spielt keine Rolle.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind sich nicht zu schade mit anzupacken. Sollte es Probleme geben wird versucht diese in gemeinsamen Sessions zu lösen. Man kann mit jedem Problem zu seiner Führungskraft gehen. Den Abzug gibt es aufgrund der Tatsache, dass das obere Management teils zu tief in den Daily-Businessaufgaben steckt und den "Management"-Aufgaben nicht gerecht werden kann. Aktuell entwickelt sich dieses Thema in eine gute Richtung, bedarf trotzdem weiterer Aufmerksamkeit. Schulungen für Führungskräfte, gerade für die teils sehr technisch versierten Kollegen, wären hilfreich.
Es wird entweder Remote oder im Office gearbeitet, dabei werden nach Wunsch alle notwendigen Geräte zur Verfügung gestellt. Die Geräte sind auf dem neuesten Stand und werden über die interne IT stets aktualisiert.
Die Kommunikation wird stetig verbessert, ist jedoch leider noch nicht auf dem gewünschten Niveau angekommen. Gerade der wichtige Austausch zwischen den Abteilungen oder mit der Managementebene funktioniert nur zu Teilen erfolgreich. Die Kommunikation bei Cloudeteer intern liegt aus meiner Sicht zwischen 3-4 Sternen. Abzüge gibt es an der Stelle aufgrund der Kommunikation mit dem Mutterkonzern.
Es gibt keine Diskriminierung in jeglicher Art. Das Kollegium ist multikulturell und versteht sich problemlos.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Man kann eigene Wünsche äußern und wird nach Möglichkeit in diesem Bereich in seinem Chapter eingesetzt. Außerdem besteht die Möglichkeit in andere Chapter hineinzuwachsen und sich in jeder Hinsicht zu entwickeln.
Einige Änderungen sind gut, andere schwer zu verstehen und hängen mit dem Mutterkonzern zusammen. Keiner nimmt sich Zeit um die Vorgänge zu erklären
Top. Im Konzernverbund wirklich schlecht
Bisher ist niemand in den Bereich eingedrungen. Wackelt jedoch und abenteuerliche Auswertungen sollen zeigen, dass noch mehr geht
Wird angeboten aber nicht gezielt gemacht
Gut
Hoch
Gut angefangen, stark nachgelassen. Erneute Umstrukturierung der Bereiche macht es eher schwieriger
Ziemlich alles da was man braucht
Wird nicht besser... Führungskräfte wechseln und Gespräche bleiben aus
Es wird viel gemacht um ein bereits hohes Maß der Gleichberechtigung zu erhalten
Sehr interessanten Aufgaben, die in einem Konzernumfeld in Never Ending Stories enden
ok, wenn man sich selbst drum kümmert
Muss man sich selbst drum kümmern.
Manche Kollegen sind sehr in Ordnung, andere verhalten sich unkollegial
Habe das Gefühl sie haben alle ihre Lieblinge
Gut. Homeoffice immer möglich
Es gibt keinen klaren Kommunikationsplan. Mal wird etwas kommuniziert, mal nicht.
siehe oben
Homeoffice
Die guten Mitarbeiter sind am Gehen oder auf dem Sprung sobald sich was besseres bietet.
Kein Betriebsrat
Dank Homeoffe sehr gut
Auf Wünsche wird wenn möglich eingegangen
Starke Gehaltsunterschiede, auch Boni sehr uneinheitlich, manche bekommen welche. Andere nicht. Offene Kommunikation/Regelungen dazu gibt es nicht, es geht eher nach Nase
Unehrlich
Feelgood Informationen, unangenehmes wird eher nicht angesprochen
Um eins vorweg zu nehmen, ich wurde zum Ende meiner Probezeit gekündigtvon daher muss jeder für sich selbst entscheiden wie er meine Wertung für sich einordnet.
Zuerst das Positive. In meinem Team war die Zusammenarbeit ein Traum, ich hatte nie vorher so gute und engagierte Leute. Auch die Zusammenarbeit in meinem Chapter war sehr gut. Von den Mitarbeitern bis zum Lead war jeder Ansprechbar und hat wenn nötig auch Hilfestellung geleiset wenn auf deren Seite Zeit war. Die Hands-on-Mentalität hab ich so noch in keinem anderen Unternehmen erlebt.
Die Arbeit kann durchaus fordernd/Stressig sein, von Seiten HR gibt es da mit Terminen wie Wellbeing und Online-Kaffeepause durchaus Bemühungen da etwas Entpannung für die Mitarbeiter zu bringen. Auch das kenn ich so nicht von anderen Firmen und finde das Vorbildlich und sehr positiv.
Im Großen und Ganzen hab ich mich sehr wohl gefühlt in meinem Team und der Firma zu arbeiten und finde es schade das und vor allem Wie das Arbeitsverhältnis geendet ist. Was auch die Überleitung zum Negativen ist.
Die zusammenarbeit im Team war bei mir ausgezeichnet, das scheint aber von Team zu Team sehr unerschiedlich zu sein. Es gibt auch die wo es anscheinend überhaupt nicht gut funtioniert. Die Firma ist im starken Wachstum, sowohl was Mitarbeiter, als auch was den Zuwachs an Kunden betrifft. Meiner Meinung nach bei beidem in ungesunder Geschwindigkeit. Prozesse die notwendigerweise längst hätten etabliert werden müssen werden jetzt im Nachhinein langsam geschaffen und auch erst aus Leidensdruck heraus. Ich sehe da ein eindeutiges Versagen auf Managmentebene. Der dadurch entstehende Druck wird ziemlich einseitig auf die Schultern derer abgeladen die die Kunden halten.
Generell scheint es bei CDT engegen aller Versicherungen eine “Mehrklassengesellschaft” zu geben. Der momentan noch sehr gute Ruf der Cloudeteer auf die gute Arbeit der Service-Manager, der Cloud-Engineers und der Cloud-Consultants. Deren Aufgabe es wie oben beschrieben ja ist die Kunden zu halten. Der Fokus und die Wertschätzung hat sich meiner Meinung nach viel zu sehr und viel zu einseitig auf die Seite derer verschoben die die Kunden an Land ziehen.Ich möchte deren Leistung jetzt nicht mindern aber man sollte durchaus im Fokus halten das beides gleich wichtig ist. Vielleicht liest das ja einer der Geschäftsführer und reflektiert das für sich.
Generell schreibt sich Cloudeteer auf die Fahne es besser machen zu wollen. Offenes Feedback und Fehlerkultur wir groß geschrieben. Ich habe da allerdings Zweifel. Es gibt monatlich “One-on-Ones” in denen es um Feedback seitens des Arbeitgebers geht und wo man über die Entwicklung und Perspektive in der Zukunft spricht. In meinem Fall musste ich feststellen, das dieses Format zumindest in der Probezeit absolut wertlos ist. Mir wurde 5 Monate in jedem Termin gespiegelt das alles passt, es kein negatives Feedback oder klagen gab. Am letzten Termin zum Ende der Probezeit hieß es auf einmal das überhaupt nichts passt, weder Fachlich noch bei der Performance. Klagen soll es ebenfalls gegeben haben. Konkreter wurde man allerding nicht. Für mich wirkten die Vorwüfe sehr fingiert vor allem da auf späterer Nachfrage bei meinem Team, Servicemanager, Lead etc alle überrascht waren und meinten nie etwas negatives weitergegeben zu haben. Auch von Klagen hat keiner was gehört. Da stellt sich mir dann doch die Frage woher die Vorwürfe kommen.
Nachdem man mir im Termin sagte das ich die Probezeit nicht schaffe Stand ich ziemlich unter Schock denn wenn man 6 Monate nichts negatives hört fällt man natürlich aus allen Wolken. Man meinte noch lass es erstmal sacken und meld Dich wenn du fragen hast. Wenn man dann da sitzt nach dem Gespräch halb im Schock und dann noch mitbekommt wie keine 5 Minuten später die Zugänge gesperrt und die Geräte gewiped werden ist das natürlich wenig hilfreich. Glücklicherweise hatte ich extern noch Kontakte zu Kollegen sonst wäre nicht mal ein Abschied möglich gewesen. Ich habe schon für 1-2 schäbige Unternehmen gearbeitet aber selbst die haben mich nicht so abgesägt wie Cloudeteer.
Ich muss festhalten ich habe eigentlich gerne für CDT geabeitet, aber die Kündigung die der Hire and Fire Mentalität der Amerikaner zu Ehre gereicht, lässt mich in dem Glauben zurück,das CDT einen sehr unguten Weg eingeschlagen hat. Ich zweifle daran der der Ruf den CDT momentan hat noch in einigen Jahren so gut sein wird.
Ich würde niemandem Raten (wie ich es getan habe) einen sicheren Job aufzugeben um für Cloudeteer zu arbeiten.
Sich schnellsmöglich von destruktiven Elementen im Mid-Mangament trennen.
In meinem Team absolut traumhaft, ist allerdings auch stark abhängig in welchem Team, mit welchem Kunden man arbeitet.
Guter Ruf bei den Kunden, zumindest bisher...
Kann man nicht bemängeln
Wird gefordert und gefördert
Keine Sonderzahlungen, 12 Gehälter und das wars. Das Gehalt ist stark vom Verhandlungsgeschick abhängig und wenn man die Zahlen aus Glasdoor nimmt sehr unterdurchschnittlich. Es wird auch vom Mid-Managment nicht gerne gesehen wenn man mit Kollegen über sein Gehalt redet. Man ist sich der Unterschiede also bewusst will das aber lieber unter der Decke halten
Vorhanden
Man findet immer ein offenes Ohr/Hilfe bei Probleme und zumindest in meinem Team die beste Hands-On Mentalität die man sich vorstellen kann.
Es wird kein Unterschied gemacht beim Alter, jeder wird gleich behandelt.
Der direkte Vorgesetzte war wunderbar. Von gewissen Mitarbeitern im Mid-Managment sollte man sich schleunigst trennen. Da gibt es absolut keine Führungskompetenz.
Generell nicht schlecht, bei der AIW werden viele Infos gestreut. Allerdings im Bereich Kundenakquise bekommt man den Kunden vor die Füße geworfen ohne zu wissen was überhaupt mit ihm vertraglich vereinbart wurde
Voll vorhanden
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.