4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes bis sehr gutes Gehalt. Flexible Arbeitszeiten.
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung habe ich persönlich als äußerst belastend erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es die meiste Zeit an einem respektvollen und wertschätzenden Umgang. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit konnte unter diesen Umständen für mich nicht entstehen.
Besonders schwierig empfand ich, dass Kritik nach meiner Wahrnehmung häufig nicht auf sachlicher Ebene kommuniziert wurde. Statt eines konstruktiven Austauschs hinterließen Gespräche bei mir oft den Eindruck, dass meine fachliche Kompetenz, meine Arbeitsweise oder mein Verständnis grundlegender Sachverhalte infrage gestellt würden. Dies führte bei mir über einen längeren Zeitraum zu einer erheblichen emotionalen Belastung.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als wenig wertschätzend und häufig nicht ausreichend professionell erlebt. Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wurden Konflikte meistens nicht lösungsorientiert behandelt. Ein offener Dialog auf Augenhöhe fand nach meinem Empfinden kaum statt.
Besonders kritisch habe ich den Umgang mit ehemaligen oder nicht anwesenden Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wahrgenommen. Nach meiner Erinnerung wurden diese wiederholt in einer Weise beschrieben oder bewertet, die ich als respektlos und herabsetzend empfand. In einzelnen Gesprächen entstand bei mir der Eindruck, dass sich kritische Äußerungen nicht ausschließlich auf berufliche Themen beschränkten. Diese Erfahrungen haben mein Vertrauen in die Unternehmenskultur nachhaltig beeinträchtigt und bei mir den Eindruck hinterlassen, dass Wertschätzung und Respekt nicht gelebt werden.
Die beschriebenen Erfahrungen beschränkten sich nach meinem Eindruck nicht ausschließlich auf meine eigene Person, was meinen kritischen Eindruck von der Unternehmenskultur zusätzlich verstärkte.
Während meiner Beschäftigungszeit habe ich regelmäßig zusätzliche Aufgaben übernommen und nach meinem Verständnis deutlich über das übliche Maß hinaus gearbeitet. Mein Einsatz, die Übernahme zusätzlicher Verantwortung sowie meine Mehrarbeit wurden über längere Zeit als selbstverständlicher Bestandteil meiner Tätigkeit behandelt. Dennoch war ich bereit, mich weiterhin mit hohem Engagement für die Interessen des Unternehmens einzusetzen.
Umso schwerer nachvollziehbar war für mich die Entwicklung in den letzten Monaten des Arbeitsverhältnisses. Während meine Arbeitsleistung über einen langen Zeitraum akzeptiert wurde und ich fortlaufend Mehrarbeit leistete, wurden später erhebliche Vorwürfe gegen meine Arbeitsweise erhoben. Diese Entwicklung erschien mir insbesondere deshalb widersprüchlich, weil zuvor weder vergleichbare Kritik geäußert noch entsprechende Gespräche mit mir geführt worden waren.
Den belastendsten Teil meiner Zeit im Unternehmen stellte die Beendigung des Arbeitsverhältnisses dar. Die Kündigung traf mich völlig unerwartet und führte zu einer arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung, die schließlich im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens behandelt wurde. Eine für mich nachvollziehbare, sachliche und transparente Kommunikation im Vorfeld konnte ich nicht erkennen.
Besonders schwer nachvollziehbar war für mich die Dynamik am Ende des Arbeitsverhältnisses. In kurzer zeitlicher Abfolge wurden organisatorische Maßnahmen umgesetzt, darunter auch die Sperrung meiner bisherigen Zugänge. Eine persönliche Information im Vorfeld nahm ich hierzu nicht wahr. Die Art und Weise sowie die für mich völlig überraschende Entwicklung der Ereignisse empfand ich als äußerst belastend und wenig professionell.
Im Allgemeinen entstand bei mir ein ernüchternder Eindruck durch die Art und Weise, wie mit Mitarbeitern umgegangen wurde, sobald ihre Zukunft im Unternehmen infrage stand oder eine Trennung bevorstand. Nach meiner Wahrnehmung wurden Arbeitsleistung, Engagement und zusätzliche Verantwortung gerne angenommen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass das Interesse an den Menschen hinter dieser Leistung in solchen Situationen spürbar abnahm. Dies vermittelte mir den Eindruck, dass Mitarbeiter vor allem solange Bedeutung hatten, wie sie für das Unternehmen unmittelbar nützlich waren.
Der Eindruck, der bei mir zurückblieb, war: Sobald eine Trennung im Raum steht, verändert sich der Umgang. Auch die administrative Abwicklung nach der Trennung gestaltete sich nach meiner Erfahrung schwierig und erforderte wiederholte Nachfragen.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere auf Führungsebene Verbesserungsbedarf hinsichtlich Kommunikation, Konfliktlösung und wertschätzendem Umgang mit Mitarbeitern. Kritik sollte sachlich, nachvollziehbar und konstruktiv geäußert werden. Darüber hinaus wünsche ich mir einen respektvollen Umgang mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern – auch dann, wenn Meinungsverschiedenheiten bestehen.
Fazit
Die aus meiner Sicht dauerhaft fehlende Wertschätzung, die belastende Kommunikationskultur und die Ereignisse rund um die Beendigung des Arbeitsverhältnisses haben meine Zeit im Unternehmen stark geprägt. Die Situation war für mich über einen längeren Zeitraum emotional sehr belastend.
Trotz meines hohen persönlichen Engagements habe ich die Unternehmenskultur insgesamt nicht als respektvoll, vertrauensfördernd oder professionell erlebt.
Wer besonderen Wert auf einen wertschätzenden Umgang, konstruktive Kommunikation und eine respektvolle Führungskultur legt, sollte diesen Aspekt bei seiner Entscheidung berücksichtigen. Aus diesen Gründen kann ich das Unternehmen nicht empfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über längere Zeit als belastend empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es häufig an Wertschätzung und einem respektvollen Umgang, was sich negativ auf die Zusammenarbeit auswirkte.
Intern sicherlich anders als Extern
Full Remote und Gleitzeit. Sofern man seine Arbeit erledigt hat, war man in Absprache mit seiner Führungskraft flexibel, auch wenn diese angebotene und angenommen Flexibilität nicht immer gern gesehen wurde.
Gehalt war sehr gut
Alles Remote und digital
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war aus meiner Sicht grundsätzlich gut. Die Zusammenarbeit in meinemTeam habe ich überwiegend positiv erlebt.
Gibt nicht viele ältere Kollegen, im Umgang aber kein Unterschied
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung habe ich persönlich als sehr belastend erlebt. Kritik wurde nach meiner Wahrnehmung häufig nicht auf sachlicher Ebene kommuniziert, wodurch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für mich nicht entstehen konnte.
Laptop, Schreibtisch, Headset, Ipad wurde alles gestellt. Extrawünsche waren bei Hardware auch meist kein Problem
Die Kommunikation empfand ich häufig als wenig wertschätzend und nicht immer sachorientiert. Konflikte wurden nach meiner Wahrnehmung selten lösungsorientiert behandelt und ein offener Dialog auf Augenhöhe fand nur eingeschränkt statt.
Gibt es mit Sicherheit, wobei nicht viel Wert auf Weiterentwicklung gelegt wurde
Gehalt wurde pünktlich gezahlt.
Der Umgang mit Mitarbeitenden war aus meiner Sicht ein zentraler Schwachpunkt. Teilweise wurde Kritik im Beisein anderer geäußert, was ich als unangemessen und wenig wertschätzend empfunden habe.
Ein gezieltes Coaching des Führungspersonals wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Wichtig wäre dabei, dass daraus auch tatsächlich Veränderungen im Führungsverhalten abgeleitet und umgesetzt werden.
Anfangs wirkte das Arbeitsumfeld positiv, kippte jedoch ohne erkennbare Vorwarnung. In Meetings habe ich wiederholt erlebt, dass Mitarbeitende von Führungskräften öffentlich kritisiert wurden, was ich als respektlos und wenig professionell empfunden habe.
Nach außen gegenüber Kunden und Partnern wird ein positives Bild vermittelt. Intern habe ich das Image jedoch deutlich kritischer wahrgenommen.
Sofern man nicht im Schichtdienst tätig ist, lassen sich die Arbeitszeiten in Abstimmung mit der jeweiligen Führungskraft grundsätzlich flexibel gestalten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Man unterstützte sich gegenseitig und half einander im Arbeitsalltag.
Die direkten Führungskräfte waren aus meiner Sicht nicht das Problem. Schwieriger empfand ich das Auftreten auf Vorstandsebene, insbesondere den Kommunikationsstil. Dieser wurde von mir mehrfach als herabsetzend und wenig respektvoll wahrgenommen, was sich spürbar auf das Arbeitsklima auswirkte.
Die Kommunikation erfolgte überwiegend per E-Mail und wurde von mir häufig als wenig konstruktiv wahrgenommen. Tonalität und Wortwahl empfand ich dabei stellenweise als unangemessen, eher belehrend als informierend.
Pünktliche Gehaltszahlungen und die Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice.
Führung durch Kontrolle statt Vertrauen, Entscheidungen ohne klare Verantwortlichkeiten.
Ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden sollte selbstverständlich sein. Führungskräfte sollten durch Kompetenz und Integrität überzeugen, nicht durch Einschüchterung. Transparente Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen sind essenziell. Mitarbeitende verdienen Anerkennung für ihre Leistungen und eine Arbeitsumgebung, die Vertrauen fördert. Ein Umdenken in der Führungskultur ist dringend erforderlich.
Diese Bewertung basiert nach bestem Wissen auf meiner persönlichen Erfahrung und stellt meine subjektive Einschätzung dar.
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn konstruktiv. Mit der Zeit führten Veränderungen im Management zu einem Rückgang des Teamgeists und der Motivation.
Das externe Image des Unternehmens entsprach nicht immer den internen Erfahrungen der Mitarbeiter.
Die Arbeitszeiten waren offiziell geregelt. Allerdings wurde ein neues Zeiterfassungssystem eingeführt, das eine detaillierte Erfassung der Arbeitszeiten erforderte. Diese Maßnahme führte bei vielen zu Unzufriedenheit.
Weiterbildungsangebote wurden in Aussicht gestellt, jedoch selten proaktiv angeboten oder gefördert.
Das Gehalt lag im Branchendurchschnitt. Boni wurden in Aussicht gestellt, waren jedoch an Zielvorgaben geknüpft, die teilweise außerhalb des individuellen Einflussbereichs lagen. Anfragen zu Gehaltsentwicklungen stießen auf eine zurückhaltende Reaktion seitens des Managements und blieben in den meisten Fällen folgenlos.
Das Unternehmen hat in der Vergangenheit einzelne Umweltinitiativen durchgeführt, wie z.B. Kampagnen zur Reduzierung des Papierverbrauchs oder Baumpflanzaktionen. Diese Maßnahmen wurden vor allem über soziale Medien kommuniziert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war überwiegend positiv.
Erfahrung wurde anerkannt, jedoch fehlte es an aktiver Förderung.
Das Verhalten der Führungskräfte variierte stark. Einige Entscheidungen wirkten willkürlich und waren für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar.
Ausstattung für Remote-Arbeit vorhanden.
Einführung eines Zeiterfassungssystems unabhängig von bestehenden Vertrauensarbeitszeitregelungen.
Die interne Kommunikation war inkonsistent. Wichtige Informationen wurden oft verspätet oder unklar vermittelt, was zu Unsicherheiten im Team führte.
Die Aufgaben waren anfangs herausfordernd und abwechslungsreich. Mit der Zeit nahm die Vielfalt der Projekte ab.