Sinnstiftende Tätigkeit in toxischem Arbeitsumfeld
Arbeitsatmosphäre
Micromanagement und regelmäßige cholerische Anfälle von Seiten der oberen Führungsebene, auch öffentliche Demütigungen sind nicht unüblich. Wechsel zwischen Anerkennung und Demütigung machen den Arbeitsalltag zur reinen Achterbahnfahrt. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist allerdings sehr angenehm und man unterstützt sich gegenseitig dabei, den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten.
Work-Life-Balance
Man muss häufig länger bleiben, um die Deadlines halten zu können. Überstunden sind der Alltag, die Kernarbeitszeit bietet kaum Spielraum und mobiles Arbeiten ist ausschließlich für die Teamleitung gestattet (1 Tag/Woche).
Positiv anzumerken ist, dass wichtige private Termine auch innerhalb der Kernarbeitszeit wahrgenommen werden können (sofern sie rechtzeitig kommuniziert werden).
Kollegenzusammenhalt
Der Umgang unter den Kollegen ist insgesamt freundschaftlich und solidarisch. Man unterstützt sich gegenseitig und springt auch mal füreinander ein, wenn die Arbeitslast bei einzelnen Personen höher ist.
Vorgesetztenverhalten
Obere Führungsebene verhält sich cholerisch und Micro-Management ist an der Tagesordnung. Einzelne Mitarbeiter scheinen dabei häufiger in den Fokus zu geraten. Der Druck ist deutlich spürbar.
Kommunikation
Intransparent. Informationen ändern sich häufig und werden oft nicht klar weitergegeben.
Gleichberechtigung
Sehr divers, alle haben die gleichen Aufstiegschancen
Interessante Aufgaben
Anspruchsvolles und interessantes Aufgabenspektrum, sinnstiftende Tätigkeit