12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den respektvollen Umgang und den angenehmen Zusammenhalt.
Die Ausbildungsvergütung ist im Vergleich zum Schnitt, etwas weniger.
Die Atmosphäre ist Top.
Man hat recht flexible Arbeitszeiten.
Die Vergütung ist zwar im vergleich niedriger, dennoch ist das Wissen was man hier erlernt hoch.
Es gibt Teambuildingmaßnamen die Spaß machen.
Kein Tag ist wie ein anderer.
Man begegnet sich auf Augenhöhe.
Reine Homeoffice Arbeit.
Alle Kollegen Unterstützen sich gegenseitig mit ihren Kenntnissen.
Es gibt eine Flache Führungsform, jeder kann seine Meinung einbringen und es wird über alle Themen offen Gesprochen.
Der Austausch zwischen Kollegen findet dauerhaft bei der Arbeit statt sowie auch in Regelmäßigen Meetings.
Der eigenen Entwicklung im Bereich der IT sind keine Grenzen gesetzt
100% Remotework. Das muss man mögen.
Flache Hierarchie mit Respekt und Achtung von Meinungsverschiedenheiten
Dass ich nicht mehr hier arbeite.
Wie er mit seinen Mitarbeitern umgeht und absolut kein Fehlverhalten bei sich sieht.
Das Unternehmen würde am ehesten davon profitieren wenn sie die Geschäftsführung aus dem operativen Geschäft verabschieden würde und stattdessen jemand in Verantwortung bringt der in der Führung von Mitarbeitern ausgebildet ist.
Die Arbeitsatmosphäre war immer nett wenn die Geschäftsführung abwesend war. Wenn sie denn da war dann wurde man öffentlich erniedrigt und gedemütigt was sich natürlich nicht förderlich auswirkt.
Welches Image. Ich sehe nur dass versucht wird die negativen Bewertungen verschwinden zu lassen. Das spricht eher nicht dafür dass man ein gutes hätte. Wären das Ausreißer dann könnte man dazu stehen und sich entschuldigen. Hier ist es die Regel.
Man konnte sich Urlaub nehmen und auch mal früher gehen. Aber wenn man nicht direkt um 8 Uhr an seinem Platz sitzt dann gibt es auch sofort eine Abmahnung.
Keine Angebote
Unterirdisch. Hier wurde gerne damit argumentiert, dass man sogar über dem Mindestlohn liegt, als ob das irgendwie "etwas positives" wäre.
Nicht vorhanden.
Welcher Zusammenhalt? Jeder ist sich selbst der nächste.
War in Ordnung.
Mein Teamleiter war in Ordnung und hat nach seinen Möglichkeiten versucht zu vermitteln / zu leiten. Das Verhalten der Geschäftsführung allerdings ist mit unterirdisch noch wohlwollend umschrieben. Das ist der einzige Arbeitgeber für den ich mich je fremdgeschämt habe.
Verranzte Büros, Kabels schauen aus den Wänden, Stühle mit aufgerissenen Sitzflächen und bunt zusammengewürfelte Möbel. Kann man machen, sieht nur doof aus wenn der Kunde kommt. Wieder ein Moment zum schämen.
Ging so. Kommunikation findet oder fand über veraltete Handies und ein veraltetes Ticketsystem statt. Modern ist auf jedenfall was anderes.
Dazu kann ich keine Angaben machen.
Naja, typische IT Aufgaben. Manchmal nicht uninteressant aber man arbeitet auch nicht gerade bei der NASA.
Nahgelegene Dönerläden.
Beide Dönerläden schmecken nicht gut.
Mehr Ausbildungsvergütung, damit die Azubis auch mit dem Geld überleben können.
Die Azubi-Kollegen waren sympathisch, man hat auch in der Freizeit zusammen etwas unternommen.
Man wird übernommen, aber für das Geld lohnt sich eher ein Wechsel.
Nach Absprache konnte man ziemlich flexibel arbeiten.
Reicht für zwei Pizzen und eine Monatsfahrkarte.
Welcher Ausbilder?
Arbeitskollegen waren auf einer Wellenlänge.
Man wurde ins kalte Wasser geworfen und sofort behandelt wie ein Festangestellter. Das ist nicht unbedingt schlecht, man konnte so als Auszubildender viel lernen.
Anfangs ist es sehr abwechslungsreich. Nach einer Weile wird es aber sehr eintönig.
Dass er nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Die Geschäftsführung sollte sich darüber klar werden, dass die Angestellten für den Unternehmenserfolg unerlässlich sind und diese entsprechend vergüten und fördern.
Bessere Einarbeitung, man wird regelrecht ins kalte Wasser geworfen; "Das sind die Systeme, da sind die Dokus, den Rest kriegst du schon hin."
Im Team fühlt man sich wohl, solange die Geschäftsleitung nicht anwesend ist.
Es sitzen alle im selben Boot.
Die Geschäftsletung ist eine Witzfigur und Hampelmann.
Das Büre sieht wild zusammen gewürfelt aus und ist renovierungsbedürftig.
Für die IT-Branche absolut unangemessene Vergütung, vor allem für die erwartete Leistung. Gehaltszahlung teilweise verspätet.
Vielfältige Tätigkeiten.
Vorgesetzte haben wirklich immer ein offenes Ohr und gehen flexibel auf persönliche Bedürfnisse ein. Die Atmosphäre unter Kollegen ist ausgezeichnet.
Büro ist nicht immer ganz optimal, siehe oben. Über Alternativen wird aber nachgedacht.
Guter Umgangston, Kollegen immer in Reichweite.
Kunden sind sowohl mit der Technik als auch mit dem geduldigen und schnellen Support zufrieden!
Im Voraus gemeinsam abgesprochene und geplante feste Arbeitszeiten und -orte. Pausen flexibel. Alle paar Wochen Bereitschaftsdienst.
Relativ flache Hierarchie, immer Schulungen für neue Produkte oder Projekte.
Gehalt war für Ausbildungsstand und Berufserfahrung angemessen. Betriebliche Altersvorsorge möglich, Zuschläge für gesundheitsbewussten Lebensstil.
Green-IT, Mülltrennung
Sehr guter Teamzusammenhalt, Kollegen hilfsbereit.
Mitarbeiter sind relativ jung oder "jung geblieben".
Direkte Vorgesetze relativ jung, immer fair, verständnisvoll und hilfsbereit. Geschäftsführung leistet viel, erwartet viel, steht aber bei Problemen aller Art auch immer zur Verfügung!
Büro im Sommer manchmal etwas warm oder laut (Straße). Neuer großer Ventilator hats schon etwas besser gemacht. Moderne lebendige Besprechungsräume. Rückzugsräume für ruhiges Arbeiten oder Projekte sind vorhanden.
Viele persönliche Gespräche, E-Mail, DMS, Chats,... Alle modernen Kommunikationsformen werden umfangreich genutzt.
Tätigkeiten in der Regel sehr abwechslungsreich durch breitgefächertes Kundenfeld und sehr breites Tätigkeitsspektrum.
Arbeiten im Team ist echt super und macht Spaß, solange man nicht permanent kontrolliert wird. Projekte sind sehr entspannend, da man genügend Zeit für die Umsetzung bekommt.
Verhalten gegenüber Angestellten darf so nicht tolleriert werden. Ständiges herumgehacke auf den kleinen Leuten und sich selbst in unerdenklichem Maße loben, ist absolut daneben.
Das Büro muss unverzüglich gewechselt werden, da es als Ladengeschäft mit angeschlossener Wohnung und verkommenem Keller absolut nicht als Büro für ein IT Unternehmen geeignet ist.
Sich mal auf die Ebene der Mitarbeiter herab begeben und die Probleme aus deren Sicht sehen. Mal aus dem Homeoffice heraus kommen und sich die unschönen Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter anschauen.
Gerechter Lohn für die Arbeit, die ein Mitarbeiter leistet. Mitarbeiter gleich behandeln und gleiche Arbeitsbedingungen schaffen.
Weniger technische Spieleien, stattdessen auf die Kunden und deren Wünsche konzentrieren.
Lob bekommt man eher selten, weiß aber dennoch, dass man im Team geschätzt wird. In höheren Führungsebenen sieht es dann schon anders aus. Da wird man eher bloßgestellt und öffentlich kritisiert. Erzieherische Maßnahmen mit flächendeckender wirkung, wird es dann genannt.
Die Firma stellt sich als professionelles IT Unternehmen dar und setzt billige und somit unmotivierte Mitarbeiter an die Front. Kollegen berichten ständig von neuen Reinfällen und Schikanen.
Eine ehrliche Haut verliert man nach wenigen Wochen im Kundenkontakt.
Gerade wir, die günstigen Arbeitskräfte, werden scharmlos ausgenutzt und ständig vom pünktlichen Feierabend abgehalten. Es gibt sogar strickte Regeln für den Feierabend und wer sich nicht daran hält, muss solange bleiben bis die Vorgesetzten zufrieden sind.
Die Ausbildung von Mitarbeitern wird kaum ernst genommen. Es gibt keinen Lehrplan und keine gezielte einarbeitung. Neue Mitarbeiter, hauptsächlich Azubis und Praktikanten, werden direkt ans Telefon gelassen und müssen Kunden betreuen, die sie nicht kennen. Der Ausbilder auf dem Papier ist ein Witz!
Hohes Maß an Verantwortlichkeit und dabei minimales Gehalt. Rufbereitschaft wird entlohnt, jedoch nicht regelmäßig um kein Gewohnheitsrecht zu erzeugen. Mit sehr viel Einsatzbereitschaft und fleiß, wird einem nach der Ausbildung ein gutes Gehalt angekündigt, was erfahrungsgemäß jedoch unterdurchschnittlich ist.
Wer hier nicht gut verhandeln kann, wird knallhart ausgebeutet.
Green IT
Im Team fühlte ich mich wohl und akzeptiert. Nette Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Man sitzt halt im selben Boot...
Das Personal ist eher jung, wobei auch ältere eine Festanstellung haben, wobei diese nur als Quereinsteiger ins Unternehmen gefunden haben und somit wohl nicht den tollsten Verdienst haben.
Direkte Vorgesetzte sind relativ jung und fast auf gleicher Wellenlänge. Unterhalten sich oft mit den Mitarbeitern und sprechen über Probleme und Ziele. Meistens fair und verständnisvoll.
Ungepflegte Räumlichkeiten, kaputtes Inventar, notdürftige Installationen von Rollos und Beleuchtung, teilweise keine Beleuchtung in den Räumen, Arbeitsplätze zusammengeflickt, zu viele Mitarbeiter pro Büro, hohe Lautstärke durch telefonate, Staßenlärm und Server.
Das Wohlergehen der Mitarbeiter spielt keine Rolle.
Einzig neue Anweisungen und neue Bestimmungen werden kommuniziert. Gefolgt von Sprüchen wie "Automatisierte Abmahnungen oder Abmahn-Serienbrief".
Ist nicht bewertbar in dem Unternehmen.
Support der notdürftig gebalsteten und stark fehleranfälligen Cloud. Schlechte Einweisungen, Fachpersonal selten im Büro, günstige Arbeitskräfte stellenweise alleine. Hilfe kommt öfters erst nach Stunden.
So verdient kununu Geld.