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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem die familiäre Atmosphäre und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Man bekommt Einblicke in verschiedene Bereiche des Unternehmens und kann Aufgaben in einem gewissen Rahmen mitgestalten.
Positiv empfinde ich auch, dass persönliche Anliegen und private Termine in der Regel besprochen werden können und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. Das Unternehmen zeigt außerdem Bereitschaft zur Weiterentwicklung, was sich beispielsweise bei der Digitalisierung, den angepassten Arbeitsbedingungen und verbesserten Prozessen in den letzten Jahren gezeigt hat.
Ich schätze die kurzen Wege, die unterschiedlichen Aufgabenbereiche und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Insgesamt empfinde ich den Arbeitgeber als einen Ort, bei dem sich in den letzten Jahren viele Dinge positiv weiterentwickelt haben.
Schlecht finde ich, dass manche Abläufe und Informationen teilweise noch nicht ausreichend abgestimmt sind und dadurch häufiger nachgefragt oder nachgehalten werden muss. Besonders bei der Kommunikation zwischen verschiedenen Bereichen, zum Beispiel mit dem Außendienst, sehe ich noch Verbesserungspotenzial.
Auch in der Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften gibt es Situationen, in denen durch Stress oder unterschiedliche Sichtweisen die Kommunikation schwieriger wird. Eine noch stärkere Kommunikation auf Augenhöhe und mehr gegenseitiges Verständnis könnten hier helfen.
Informationen könnten teilweise strukturierter und regelmäßiger weitergegeben werden, damit alle Beteiligten besser auf dem gleichen Stand sind.
Es könnte dem Unternehmen langfristig guttun, neue Möglichkeiten wie flexiblere Arbeitszeitmodelle oder alternative Arbeitsformen zu prüfen.
Es gibt noch viele papierbasierte Abläufe, bei denen eine weitere Digitalisierung den Arbeitsalltag erleichtern könnte.
Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungen könnten regelmäßiger aufgezeigt und gemeinsam besprochen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut, kann jedoch auch gewissen Schwankungen unterliegen. Einen großen Einfluss darauf hat das Team und die Zusammenarbeit untereinander. Wie in jedem Team gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten, persönliche Entwicklungen und verschiedene Meinungen, die sich zeitweise auf die Stimmung auswirken können. Insgesamt empfinde ich das Arbeitsklima jedoch als positiv und konstruktiv.
Zum Image des Unternehmens gibt es sicherlich unterschiedliche Wahrnehmungen. Es gibt einige negative Bewertungen, allerdings muss man auch berücksichtigen, dass Menschen häufig eher eine Bewertung abgeben, wenn sie unzufrieden sind, während Zufriedenheit im Alltag oft weniger sichtbar wird. Das ist vermutlich nicht nur bei diesem Thema so, sondern betrifft viele Bereiche.
Es gibt feste Büroarbeitszeiten von Montag bis Freitag (08:00 bis 17:00 Uhr). Bei der Gestaltung der Arbeitszeitmodelle ist man offen und ermöglicht individuelle Stundenmodelle. Private Termine können in der Regel gut abgesprochen werden, und benötigte Zeiten flexibel vor- oder nachgearbeitet werden.
Homeoffice oder mobiles Arbeiten sind nicht möglich. Hier würde ich mir für die Zukunft etwas mehr Flexibilität wünschen. Man muss aber sagen, dass dies offen im Bewerbungsprozess kommuniziert wird.
Die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen, besteht grundsätzlich. Ich habe diese Möglichkeit auch bereits genutzt, musste aber selbst aktiv auf das Thema zugehen und begründen, warum die jeweilige Weiterbildung sinnvoll ist.
Die Vergütung im Außendienst ist klar geregelt. Sie orientiert sich am Mindestlohn mit zusätzlichen Zulagen, wenn weitere Verantwortungsbereiche übernommen werden. Führungskräfte im Außendienst verhandeln individuell und erhalten zusätzlich entsprechende Arbeitsmittel wie ein Fahrzeug, Handy und Tablet.
Im Innendienst werden die Gehälter individuell vereinbart, was sicherlich nicht immer einfach ist, da hier unterschiedliche Erwartungen und Vorstellungen aufeinandertreffen. Ich habe jedoch den Eindruck, dass sich auch in diesem Bereich in den letzten Jahren etwas verbessert hat. Gleichzeitig gibt es weiterhin unterschiedliche Sichtweisen, insbesondere was die Vergütung von Fachkräften betrifft.
Persönlich bin ich mit meinem Gehalt zufrieden. Ich kann aber auch nachvollziehen, dass Gehaltsverhandlungen nicht einfach sind und es herausfordernd sein kann.
Wenn man bereits länger im Unternehmen beschäftigt ist, sind beispielsweise Vorschüsse oder Darlehen möglich. Das ist ein eher untypischer, aber sehr positiver Benefit, der zeigt, dass das Unternehmen seine Mitarbeitenden unterstützt und ihnen Vertrauen entgegenbringt.
Es gibt weiterhin Prozesse, die papierbasiert ablaufen. Gleichzeitig hat das Unternehmen in den letzten Jahren bereits viel daran gearbeitet, den Digitalisierungsprozess voranzutreiben und bestehende Abläufe zu verbessern. Hier sehe ich eine starke Entwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. Es gibt unterschiedliche Persönlichkeiten und Situationen, in denen man sich besser oder weniger gut versteht. Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit im Team aber gut und der Zusammenhalt ist vorhanden.
In der Zentrale sind unterschiedliche Altersgruppen vertreten, was ich als positiv empfinde, da verschiedene Erfahrungen und Sichtweisen zusammenkommen. Ältere Mitarbeitende werden wertgeschätzt erhalten die gleichen Möglichkeiten.
In der Warenverräumung handelt es sich natürlich um eine körperlich anspruchsvollere Tätigkeit, weshalb bei Bewerbungen unabhängig vom Alter darauf geschaut werden muss, ob die Anforderungen der Aufgabe zu den eigenen körperlichen Voraussetzungen passen.
Aus meiner Sicht könnte manchmal noch mehr Verständnis füreinander vorhanden sein, sowohl von Seiten der
Führungskräfte für die Mitarbeitenden als auch umgekehrt von den Mitarbeitenden für die Herausforderungen der Führungskräfte.
Jeder bringt unterschiedliche Erfahrungen, Lebenssituationen und Sichtweisen mit, die im Arbeitsalltag berücksichtigt werden müssen.
Ich habe den Eindruck, dass sich hier über die Jahre einiges verbessert hat. Kann aber auch nur direkt für die Zentrale sprechen. Durch optimierte Abläufe, bessere Strukturen und auch dadurch, dass mittlerweile ein gutes Team aufgebaut werden konnte, ist die Belastung und teilweise vorhandene Überforderung zurückgegangen. Dadurch hat sich auch der Umgang miteinander positiv entwickelt.
Die ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze wird regelmäßig überprüft und entspricht den geltenden Vorgaben des Arbeitsschutzes. Zusätzlich wurden die Arbeitsplätze durch den Betriebsarzt begutachtet.
Die Büroräume sind groß, hell und es sitzen maximal drei Personen in einem Büro.
Grundsätzlich empfinde ich die Ausstattung gut. Persönlich würde ich mir eine modernere und freundlichere Gestaltung der Arbeitsplätze wünschen, da die aktuellen Möbel sehr dunkel wirken. Außerdem wäre ein Stehtisch oder eine Möglichkeit zum wechselnden Arbeiten zwischen Sitzen und Stehen aus meiner Sicht eine sinnvolle Ergänzung, um die Ergonomie im Arbeitsalltag weiter zu verbessern.
Die Kommunikation hat sich auf jeden Fall über die Jahre verbessert. Die Abstimmung mit dem Außendienst ist durch die unterschiedlichen Einsatzorte und Arbeitszeiten nicht immer ganz einfach. Manchmal müssen Informationen aktiv erfragt oder nachgehalten werden, damit alle auf dem gleichen Stand sind.
Frauen übernehmen im Unternehmen Verantwortung auf unterschiedlichen Ebenen, auch in der Geschäftsführung. Aus meiner Sicht haben Mitarbeitende unabhängig vom Geschlecht grundsätzlich die gleichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Natürlich spiegelt sich auch im Unternehmen teilweise das Geschlechterverhältnis und die Rollenverteilung wider, die man in der Gesellschaft allgemein noch findet. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist für mich ein wichtiger Bestandteil von Gleichberechtigung und einer guten Zusammenarbeit.
Ich mag meine Aufgaben sehr gerne und schätze es, dass ich in viele verschiedene Bereiche Einblicke bekommen konnte. Gleichzeitig gibt es natürlich auch Bereiche, in denen feste Strukturen und Abläufe vorgegeben sind.
Gerade im Außendienst gibt es Aufgaben, die einfach zum Arbeitsalltag gehören und nicht grundlegend verändert werden können, beispielsweise die Ware zu verräumen und bestimmte Abläufe einzuhalten. Auch im Büro gibt es wiederkehrende Aufgaben, die erledigt werden müssen, wie zum
Beispiel die Pflege von Verträgen oder die Eingabe von Protokollen.
Natürlich entsteht dadurch immer ein gewisser Alltag, und manchmal stellt sich die Frage, ob man langfristig noch neue Herausforderungen oder Veränderungen möchte.
Tolles Team, guter Zusammenhalt. Große Büroräume.
Konservativ, patriarchisch und keine(n) Ambitionen/Willen dies zu ändern.
Erwirtschaftung von Gewinnen rutscht so sehr in den Fokus, dass andere wichtige Aspekte gar keinen Platz mehr finden. Kritik ist nicht gern gesehen. MItarbeitendenmitbestimmung ist Mangelware. Der Rest wurde schon genannt.
Moderneres Denken. Input und Konstruktive Kritik zulassen und verarbeiten. Von der Konkurrenz abheben und marktfähiger werden und bleiben.
Mitarbeitende müssen angehört und verstanden werden anstatt sie zu belächeln.
Diesem Unternehmen fehlt ein BETRIEBSRAT! Seid cool und innovativ und tut nicht nur so!
Schwankend. Teilweise empfindet man das Klima als angenehm, vor allem innerhalb der Teams. Jedoch trübt der große Schatten der obersten Führungsetage nicht selten das Gesamtbild. Angespanntheit und Druck von oben dringen nicht nur in den Bereich des Außendienstes, sondern beeinträchtigen auch das Arbeitsklima in der Verwaltung. Latente Kontrolle ist allgegenwärtig.
Lest hier oder benutzt Google. Das reicht als Eindruck. Leider wird jedoch nicht für ein besseres Image gearbeitet. Man ruht sich auf erwirtschafteten Erfolgen und Gewinnen aus. Kritik wird häufig als Lug und Trug abgetan. Dem Unternehmen fehlt eine (ausgebildete) Marketingabteilung und vor allem ein gesundes Beschwerdemanagement.
Individuell! Jede/r Mitarbeitende hat hier eigene Möglichkeiten und Einschränkungen. Pro: feste Arbeitszeiten, Mo-Fr, Contra: FESTE Arbeitszeiten, Abweichungen werden zwar kurzweilig geduldet, aber auch häufig komisch von ganz oben beäugt. Tele-Arbeit/Home-Office, etc. nur möglich, wenn es für das Unternehmen vorteilhaft ist, bspw. während der Corona-Pandemie. Ansonsten ist Flexibilität seitens des Arbeitgebers gering. Man hat hier oft das Gefühl, dass man für den Rest seines Lebens Dankbarkeit versprühen müsse, wenn einem mal was zugestanden wird.
Kritisch wird es bei privaten Problemen, die sich nicht innerhalb eines Tages lösen lassen. Dort erntet man von seitens der Geschäftsführung kein Verständnis. Schnell wittert man hier, dass es ausschließlich und nur um das Erwirtschaften von Gewinnen geht und die familiäre Fassade des Unternehmens bröckelt.
Nur Angebote, die dem Unternehmen direkt dienen, aber in der weiteren freien Wirtschaft für Mitarbeitende nutzlos sind, wie intern genutzte, individuelle Software.
Sozialleistungen sind als solche nicht vorhanden. Die Bezahlung ist teilweise unterirdisch. Erst nach vielen Jahren und einer Menge unangenehmer Verhandlungsarbeit erwirtschaftet man sich "etwas". Man fühlt sich fast, als würde man im Restaurant sitzen und der alte Bekannte mit dem man isst springt auf, um zur Toilette zu gehen, während der Kellner mit der Rechnung den Tisch ansteuert.
Eigenbemühungen seitens des Arbeitgebers sind insgesamt verschwindend gering. Nachtrag: Offensichtlich bemüht sich das Unternehmen negative Bewertungen löschen zu lassen. Von daher sind die Bewertungen auf Google und Kununu nicht mehr repräsentativ. Die Hürden zur erneuten Freischaltung nach Meldung sind für viele zu hoch.
Viel viel Papierkram, der bereits lange hätte digital sein können. Hier sträubt man sich vor Veränderungen und vor den Kosten. Altbacken!
Gut! Es gibt immer schwarze Schafe, aber durch das kleine Team in der Verwaltung ziehen meistens alle an einem Strang. Einzig das Abdecken von Spitzen führt zu Meinungsverschiedenheiten. Aber auch hier spielt die Geschäftsführung durch unnötige Vorgaben und Regeln eine wesentliche Rolle.
In der Verwaltung okay, im Außendienst teilweise sehr fragwürdig aufgrund der körperlich anstrengenden Arbeit.
Oft empfindet man Entscheidungen als zu emotional und zu wenig pragmatisch. Entscheidungen werden auch leider häufig verschleppt. Kritik darf zwar geäußert werden, wird jedoch weitestgehend ignoriert. Vertrösten und Honig ums Maul schmieren hilft jedoch nicht bei allen Mitarbeitenden. Hier spürt man nur allzu häufig das Fehlen eines Betriebsrats, welcher bei dieser Unternehmensgröße definitiv angebracht wäre. Überforderung und falsche Ressourcenverteilung ist hier ein Problem. Dinge werden häufig vergessen, weil man sich mit Unwichtigkeiten beschäftigt oder beschäftigen muss.
Hier wird eher auf eigene Präferenzen in Bezug auf Optik und Ästhetik gesetzt als auf tatsächliche Anforderungen, die die tägliche stundenlange Arbeit im Büro erfordern. Schade, da hier Investitionen an der falschen Stelle getätigt werden. Ein Betriebsrat könnte hier zum Wohle der Mitarbeitenden sinnvoll mitentscheiden und echte Bedürfnisse und Anforderungen erfüllen.
Innerhalb der Teams weitestgehend in Ordnung. Die Kommunikation von ganz oben nach unten ist jedoch äußerst träge und löchrig. Manchmal muss man sich die für die eigene Arbeit erforderlichen Informationen förmlich erbetteln. Demotivierend! Das leben dann natürlich auch einige Mitarbeitende so weiter.
Deutlich zu männerdominiert. Dies wird jedoch von oben so vorgelebt und häufig nachgemacht. Umso kritischer, dass der Frauenanteil eigentlich nicht gering ist!
Die Aufgaben sind wiederkehrend und monoton. Strukturen sind recht eingefahren. Änderungs- und Verbesserungsinput wird leider zu häufig belächelt und abgewunken mit Floskeln wie "Das hatten wir alles schon". Schade, denn so werden neue Mitarbeitende mit frischen Impulsen sehr schnell in das alttraditionelle Schema gezwungen und gepresst.
er geht auf Probleme ein die Mitarbeiter haben
Krankheit wird runter gespielt
einen fairen Stundenlohn zahlen dafür das man auf Abruf arbeiten muss was anderen mindestens 14€/std bringt
teils wird man gelobt aber eig ist es mehr eine Sache wie viel man geleistet hat am Tag
Gibt so wohl positives als auch negatives
Cmb achtet sehr darauf welche Möglichkeiten man hat zu arbeiten. Im Falle von Familie oder getrennt lebendem Haushalt mit Kind kann man auch ansprechen welche Arbeitszeiten am idealsten wären
Kriterien für Aufstieg sind nicht bekannt und ich weiß nicht einmal ob ich mich weiterbilden lassen kann
für den reinen Zeitaufwand wäre die Bezahlung einigermaßen okay allerdings nicht bei dem durchgängigen Lauf/Verräumtempo das man halten muss weil man sonst deutlich zu langsam wird
Fairtrade Siegel, wwf siegel, bio siegel, veganes siegel normal etc alles vorhanden bei Rewe ( auch Lieferungen für die Tafel von guten aber nicht mehr verkaufsfähigen Produkten ) lediglich das Plastik kommt ab und zu durcheinander
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen geht schnell und gut von der Hand nur merkt man das häufig auch über einen geredet wird, allerdings fast nie schlimmes
So lange die Leistung stimmt alles gut
Sehen nur die Arbeitskraft in einem allerdings nicht ob gesundheitliche Probleme vorhanden sind auf die man Rücksicht nehmen sollte
arbeite für cmb in einem perfekt klimatisiertem Rewe
Kommunikation ist alles bei uns nur wenn das Hauptlager die Information für die Warenankunftszeit zu spät schickt kriegen auch wir diese etwas später
Meiner Meinung haben Frauen bessere Chancen wie Männer
Aufteilung ist zu 80% fair allerdings wird deutlich weniger Rücksicht auf Männer genommen
Ich habe viel Erfahrung in Firmen sammeln können aber habe noch nie in einer Firma mit so toller Atmosphäre arbeiten dürfen.
Meine Arbeit ist super vereinbar mit meinem Leben als alleinerziehende Mama
Wird sehr berücksichtgt
Tolles Team!
Wir sind ein junges Team. Vom Gefühl würde ch sagen, dass auch Ältere fair behandelt werden.
Fair und Loyal
Top!
jedes Thema kann angesprochen werden. Man findet immer ein offenes Ohr
ich bin mit meinem Aufgabengebiet sehr zufrieden
Ich mache einen Minijob als Lagerhelfer für diesen Betrieb. Ich arbeite immer mit 1 anderen Person zsm und bis jetzt waren alle sehr freundlich und umgänglich.
Warum auch immer hat dieser Betrieb ein schlechtes Image und Leute im Internet reden von schlechten Erfahrungen, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich weiß nicht, ob das vllt in anderen Städten so ist, wie die es schreiben, aber in Leipzig ist es ein legitimer Arbeitgeber, wo man gleich weiß woran man ist und 2 Tage nach meinem Probearbeiten, bekam ich direkt auch meinen Arbeitsvertrag und durfte direkt anfangen.
Jeden Tag 8 Uhr erfahre ich, wann ich heute arbeiten muss. Ich weiß nicht wie lange ich am jeweiligen Tag arbeiten muss, ich weiß nur, dass ich nicht am Wochenende arbeiten muss. An anderen Tagen kommt es darauf an, ob es was zutun gibt. Das macht die Planung vom Privatleben schwer, ich muss es sehr spontan halten.
Ich denke wenn man richtig Lagerarbeiter werden möchte/ eine Ausbildung in diesem Bereich machen möchte, ist es gut schon vorher Erfahrungen gesammelt zu haben, zb. hier bei der CMB GmbH.
Ich mache halt einen Minijob auf 450€ Basis. Es ist was es ist. Man sieht ja beim Bewerben, was man bekommt.
Habe nichts schlechtes mitbekommen.
Ich habe bis jetzt noch keine schlechten Erfahrungen gemacht oder Konflikte mitbekommen.
Wirkte bis jetzt alles sehr gut.
Mein Vorgesetzter ist wirklich freundlich, habe da noch keine schlechten Erfahrungen gemacht oder beobachtet.
Es ist wirklich anstrengend und man sollte sehr belastbar sein und viel schleppen können. Verpflegung die da steht ist nur für die Rewe-Mitarbeiter und nicht für uns. Aber Pausen haben wir natürlich.
Ich weiß was ich zutun habe, mit manchen Kollegen kann man sich besser unterhalten, andere sagen nur was man machen soll. Aber die meisten reden auch so mit dir.
Ich habe nichts diskriminierendes mitbekommen, allerdings weiß ich ja auch nicht, ob das andere Geschlecht mehr oder weniger verdient oder kürzere Arbeitszeiten hat oder sonst was.
Es ist was es ist. So wie es auch in der Jobbeschreibung steht. Lagerarbeit eben.
Faire Chancen und Behandlung für alle, pünktliche Bezahlung und Verständnis sowie eine super Teamkultur.
Eine Einsatzplanung von weniger als 24h vor Arbeitsbeginn sowie Teammeetings und andere Tätigkeiten, welche nicht als Arbeitszeit angerechnet werden.
Auch bei einem guten Arbeitgeber wie diesem gibt es Potenzial. Eine professionellere Einsatzplanung, die Digitalisierung der Kommunikation sowie eine faire Arbeitszeitbewertung für bspw. Einarbeitung oder Teammeetings würde ich mir wünschen und empfehlen, da sie normalerweise zum Standard gehören sollten.
Tolle Atmosphäre im Team, alle unterstützen sich gegenseitig. Kundennähe vorhanden.
Guter Umgang mit Kunden und Mitarbeitern.
Regelmäßige Einsatzzeiten, die ein bisschen weniger spontan sein könnte.
Aufstieg zur Teamleitung möglich. Leider keine weiteren Weiterbildungen oder Karrieremöglichkeiten ersichtlich bzw. vorhanden.
Pünktliche Bezahlung zum angemessenen Mindestlohn. Der Begriff Arbeitszeit wird manchmal leider etwas abweichend zum Standard definiert. Bitte da nachbessern und z.B. Team-Meetings in die Arbeitszeit inkludieren.
Beitrag durch Mülltrennung und effiziente Arbeit vorhanden. Die Unterstützung von digitalem Schriftverkehr ist leider noch nicht vorhanden, wäre aber sehr hilfreich, um Geld, Zeit sowie Ressourcen zu sparen.
Tadellos.
Auch ältere Kollegen werden unterstützt, gerade bei schwer körperlichen Arbeiten.
Setzen sich für die Mitarbeiter ein.
Zugang zu Pausenräumen und Toiletten des Auftraggebers teilweise schwierig. Im Markt gute Bedingungen und Arbeitsmittelbereitstellung.
Teamleiter und Kollegen kommunizieren super im Tagesgeschäft. Die Einsatzplanung könnte verbessert werden, indem eine längerfristige Planung eingesetzt wird.
Alle sind willkommen und akzeptiert.
Wiederkehrende Tätigkeiten, die eine schnelle Einarbeitung, jedoch auch Eintönigkeit zulassen. Die Möglichkeit ist vorhanden sich zum Teamleiter zu entwickeln.
Mundschutz erhalten, Handschuhe verfügbar und Desinfektion auch in den Bereichen der Arbeit vorhanden . Hände waschen ist ja normaler Standard von jedem selbst.
alles ok
alles soweit ok
Gut , gute Auftrieb schnell Hinfassungsgabe
da ich nicht so lang bei bin sage ich Eindruck positiv biss jetzt.
ich bin nur Mitarbeiter und das reicht auch
leider Mindeslohn aber als Nebenjob zu empfehlen
Saubere Mülltrennung im Markt
In dem Team wo ich bin muss ich sagen passt jeder mit jedem und einer für alle !
durfte groß keine älteren Kollegen kennenlernen da viele im Alter bis maximal 45 sind oder so^^
Gut sehr gut aufgenommen ,bei Bedarf Hilfestellungen und oft zu sehen im Markt mit helfender Hand.Teamleiter zielorientiert und ausbaufähig.
Markt ist Markt und es ist überall das gleiche nur die Teams ab und zu unterschiedlich .
Teamleiter offenes Ohr,Gebietsleiter sehr freundlich und kommunikativ
Wir sind ein Team ,Chef ist Chef und Teamleiter ist Teamleiter und Warenverräumer ist Warenverräumer aber alle an einem Seil wenn der Service beginnt.
gleiche Tagesabläufe mal mehr mal weniger
Mundschutz kostenlos erhalten ,Handschuhe gab es auch, Desenfektionsmittel steht in den Märkten auf WC immer zur Verfügung vom Auftraggeber gestellt.
Sehr gut bin Neueinsteiger wurde herzlich aufgenommen von Führungskraft und Teamleiter. Team sehr positiv und fix eingestellt um Tagesziel zu erreichen.
Image gut weil habe schon mehrere Kollegen gesehn die sehr bemüht sind,Gebietsleiter sehr kompotent und freundlich ,zuvorkommend hilfsbereit hat offendes Ohr und die Teamleiter auch kommunikativ.
Chance aufzusteigen ist da wenn mehr Arbeit zur Verfügung steht und man mehr präsent ist.
leider nur drei Sterne mit Mindeslohn aber für die Arbeit ist es ok und über mehr freut sich jeder.
ordentlich in der Mülltrennung
sehr nett fast familierer Aufbau mit langjährigen Mitarbeitern
Altersdurchschnitt in allen Bereichen aber definitiv optimal
Gebietsleiter : Sehr gut,nett freundlich mit Tips und Tricks erfolgte Einarbeitung und ist immer zu einem Gespräch bereit, und auch mit offenen Ohr bei Problemen .Ein Chef der auch mitarbeitet wenn es klemmt ,oder auch volles Programm im Service am Regal ist.
gut manchmal etwas mehr wie geplant an Zeit aber Geld stinkt nicht.
Teamleiter gibt Vorgaben an und Team arbeitet sehr zielorientiert.
jeder wird gleich behandelt , wenn bei einem die Luft raus ist greift ein anderer Kollege mit helfender Hand ins Geschehen ein.
jeden Tag der selbe Ablauf aber teilweise auch schon lustig wenn der Chef mal ein Witz raushaut und unter die Arme greift.
Wenn einem etwas Wichtiges dazwischen kommt, wird das geregelt.
Durchschnittlicher Mindestlohn, wenn man auf Minijob-Basis angestellt ist.
Die Arbeit ist nicht für ältere (unfitte) Menschen geeignet.
Stupides Einräumen der Ware an ihrer richtigen Stelle.
Könnte besser bezahlt werden
Aufstieg von 450€ Basis auf Teilzeit
Übernahme vom Markt möglich
Könnte nen bissel mehr sein,aber ist halt Mindestlohn
Mitunter schon fast famillär
Egal welches Alter, es werden alle gleich behandelt bzw akzeptiert
Ob jung o alt, arbeiten werden dementsprechend zugeteilt
Abwechslungsreich,aber im groben u ganzen immer der selbe Ablauf
So verdient kununu Geld.