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2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eine durchwachsene Zeit bei CNC-Technik Gerdes, Standort Niederlangen

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion in Haren gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war eher weniger schön, es haben sich verschiedene Lager gebildet, welche sich gegeneinander immer wieder beleidigt haben.

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In vielen Fällen ist Kritik oft auch die traurige Wahrheit gewesen.

Work-Life-Balance

Es waren feste Arbeitszeiten von 6:00 bis 15:00, durch meinen kurzen Arbeitsweg, hatte ich eigentlich eine gute Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Wer gut arbeitet und zeigt das er/sie eine höhere Position verdient, dann kann man diesen auch schnell erreichen.

Gehalt/Benefits

Wer gut im Verhandeln ist, kann definitiv einen guten Lohn bekommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In diesem Betrieb kann man leider kaum auf die Umwelt achten.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt war eher weniger gut

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist immer gut gewesen

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten waren zum großteil sehr zuvorkommend und nett, aber es gibt auch ausnahmen

Arbeitsbedingungen

Aufgrund dessen das wir mit Metal und Schlagschraubern gearbeitet haben, war der Lärmpegel definitv sehr hoch, sonst entsprach alles dem Durchschnitt.

Kommunikation

Die Kommunikation lief meist recht gut zu den Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Es kam mir nicht so vor als gebe es eine Diskrepanz zwischen den Geschlechtern in jeglicher Art und Weise

Interessante Aufgaben

Jeder hatte seinen festen Arbeitsplatz, dementsprechend war die Arbeit auf Dauer sehr Monoton.

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Dorfschmiede (mit 160 Mitarbeitern) aus dem letzten Jahrtausend.

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Haren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- pünktliche Gehaltsauszahlung
- keine Leiharbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Führungsverhalten,
- Führungsverhalten,
- und Führungsverhalten
- Personalbüro
- Arbeitsbedingungen
- Umgang mit Arbeitssicherheit

Verbesserungsvorschläge

Austausch einiger Schlüsselpositionen. Diese blockieren Erneuerungen / Fortschritt und sind verantwortlich für viele Defizite.

Arbeitsatmosphäre

Dorfschmiede dürfte noch ein geschönter und positiv besetzter Begriff sein. Trifft es aber ganz gut.
Genauso wird hier in allen Belangen noch gearbeitet: Führung von oben herab, Auftragsabwicklung nach dem was an dem Tag am heftigsten brennt und auf Zuruf vom Kunden, Arbeitssicherheitsdenken, Umweltdenken, Einsatz von Arbeitsmittel, Improvisation an allen Ecken und Kanten, Lohngefüge oder das Bestellwesen. Selbst einfachste Bestellungen dauern teils fast ne Woche, da alles auf dem Papier ausgefüllt, eingereicht und einzeln genehmigt werden muss bevor es dann irgendwann im Einkauf landet, der dann gerne mal was bestellt, was man nicht haben wollte/ gebrauchen kann, da es billiger war...

Insgesamt sehr niedrig qualifiziertes Personal, wodurch eine hohe Fluktuation herrscht und wenige qualifizierte Mitarbeiter versuchen müssen das Gros der Leute unter Kontrolle zu halten. Dies führt zu zahlreichen Problemen, die immer und immer wieder zu denselben Fehlern führen. Sehr motivierend...

Hinzukommt noch, dass fast die gesamten Schlüsselpositionen in Familienhand liegen, die sich gegenseitig nicht grün sind und teils nicht miteinader reden...

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Diese Firma konkurriert mit Tschechien um Aufträge. Selbst Kunden geben ohne zu zögern zu, dass der einzige Bestellgrund der Preis ist. Nichts anderes.
Von Großkunden wird man auch schonmal angeschrien, was man doch für ein schlechter Betrieb sei und wann man das endlich mal hinbekäme.

Work-Life-Balance

Absolut pünktlich Feierabend, man kann quasi hören wie überall der Hammer fällt. Ansonsten normale 40 Stunden Woche ohne Flexibilität.

Karriere/Weiterbildung

Wird weder angeboten noch unterstützt. Selbst gesetzlich geregelter Bildungsurlaub muss durchgesetzt werden.

Gehalt/Benefits

Am unteren Ende. Billig ist noch zu teuer. Wer zum Mindestlohn arbeitet ist schon fast sicher eingestellt, abseits jeglicher Qualifikation. Fachkräfte werden kurz gehalten und wenn diese gehen wird über den "Fachkräftemangel" und das es keine guten Leute mehr gäbe gejammert.

Keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen, kein Gehaltssystem, minimales Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Keine Sonderleistungen außer Vermögenswirksame Leistungen. Nichts, kein Bonus, kein Coronabonus, kein Bike leasing, kein Sportzuschuss oder sonstiges.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schlicht nicht vorhanden, stört nur in der Produktion und erhöht nur die Kosten.

Kollegenzusammenhalt

Kaum vorhanden, hinter dem Rücken wird auch gerne mal beim Vorgesetzten getratscht, generell ist die Gerüchteküche und der Flurfunk sehr verbreitet.

Wenn dann mal wieder jemand geht, wa derjenige in den Augen der anderen eh nicht zu gebrauchen und hat alles falsch gemacht. Gut dass der weg ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Ältere Kollegen, die aber noch genauso ran müssen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetze sind unfehlbar. Ton und Mitarbeiterführung aus dem letzten Jahrtausend.

"Wo die herkommen gibts noch viel mehr von denen."
"Haben wir schon immer so gemacht."
"Machen wir seit 30 Jahren so, willst du etwa sagen, das ist falsch?"
"Wenn du das solange gemacht hast wie ich können wir weiterreden."

Arbeitsbedingungen

- Defekte Hallen (Fenster , Dachfenster, Dach undicht, man muss aufpassen wo man steht bei Regen)
- teils Werkzeug vom Discounter oder aus VEB-Beständen
(alternativ privates)
- alte Maschinen, die "neu" beschaffte Fräse z.B. ist aus den 90er
- Keine vernünftigen Absaugungen
- PSA wird zum Teil nicht gestellt (Schuhe z.B.) oder bei Defekten nur widerwillig ausgegeben ("Das ist schon der dritte Schweißhelm, den ich diese Woche ausgeben muss, mehr gibts nicht!"
- Heizungen funktionieren nicht oder sind extrem ineffektiv
- generell wird möglichst nur das Billigste! (nicht preiswerteste) beschafft.
- uneinheitliche und störanfällige EDV
- schmutzig, vebraucht und teils nur widerliche Büros und Hallen
- die sanitären Anlagen halten jedem Vergleich mit Bahnhofsklos stand
- keine verstellbaren Schreibtische (sind eh irgendwann aus den 80er/90er Jahren, Stühle defekt oder nicht auf einem halbwegs aktuellem Stand. Auch hier nur das billigste
- In allen Bereichen wird sehr oft nur improvisiert aufgrund fehlender Arbeitsmittel
- Es wird überall geraucht, ob in den Hallen, Büros, Fluren. völlig egal. Es interessiert die Raucher auch nicht ob sie ein Nichtraucherbüro betreten.

Kommunikation

Außer Gerüchten und dem Flurfunk funktioniert hier fast nichts. Jeder macht sein eigenes Ding.

Besprechungen sind fast sinnlos, da es nur wenig konkrete Aussagen gibt und sich dann die Hälfte der Leute nicht an die Vorgaben hält.

Gleichberechtigung

Branchenüblich kaum Frauen, diese sind aber integriert.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Produkte und Kunden. Metallverarbeitung vom Halbzeug bis zur fertigen (auch lackierten) Baugruppe. Leider sehr häufig stupide Wiederholung, da vieles noch sehr klassisch manuell ausgeführt wird.

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