14 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NIX
ALLES
Andere schef
Sehr angespannte Stimmung und permanenter Druck. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern fehlt
Außendarstellung stimmt nicht mit der internen Realität überein
Private Zeit wird wenig respektiert. Dauerhafte Belastung ist die Regel
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nur für bestimmte Personen. Entscheidungen wirken intransparent und nicht leistungsbezogen
Sehr niedrige Bezahlung im Verhältnis zur geforderten Leistung. Zusatzleistungen sind kaum vorhanden
Kein erkennbares Engagement über das Mindestmaß hinaus
Zusammenhalt leidet unter Druck und schlechter Führung
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt. Leistung steht über allem
Autoritärer Führungsstil und respektloser Umgang. Kritik ist nicht erwünscht
Sehr hoher Leistungsdruck bei dauerhaft zu wenig Personal. Arbeitsbelastung ist unrealistisch und wird als selbstverständlich erwartet, Unterstützung fehlt
Unklare, verspätete oder fehlende Informationen. Rückfragen werden häufig ignoriert oder abwertend beantwortet
Unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern ist spürbar. Transparenz und Fairness fehlen
Aufgaben könnten interessant sein, werden aber durch Arbeitsklima und Führung entwertet
Keine Ahnung wo man da anfangen soll
Spannung an jeder Ecke
Außen hui, und innen…..
Life Work ohne Balance
Gibt’s nur für Lieblinge
2 Sterne wegen pünktlicher Überweisung
Fehlanzeige
Zebrastreifen vor dem Chef Büro
Die Gussbearbeitung sieht man an den Wänden
Mangelhaft
Sehe sie leider nicht
Man könnte viel verbessern. Einfach mal auf die Mitarbeiter hören. Die Luft verbessern. Absaugung an jeder Maschine. Leuten mehr Lohn geben. Mehr Werkzeuge, mehr Messmittel. Nicht jeden gleich runtermachen. Die Mitarbeiter wertschätzen, usw.
Es gibt kein Lob hier, es wird auch nicht jeder gleich behandelt. So kann man kein Vertrauen aufbauen.
Des Image der Firma ist sehr beschädigt auch nach aussen hin. Wenn man in Ulm über die Firma redet wird man gleich bemitleidet.
Urlaub kann zwar jederzeit genommen werden, aber so viel Urlaub bleibt im Jahr nicht übrig wenn man anstatt mal ein Tag Überstunden, Urlaub nehmen muss. Die Arbeitszeiten wurden für die Tagschichtler verbessert mit einer Kernarbeitszeit und bewegen sich im normalen Rahmen.
Keine Weiterbildungen bekannt.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt, es gibt Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, das wiederum bei Fehltagen gekürzt wird. Es gibt zusätzlich 50 Euro monatlich auf eine Sachbezugskarte und ein Jobrad. Leider wurde während der hohen Inflation die Gehälter nicht angepasst, sodass die letzten Lohnerhöhungen im Wind verweht sind. Es müsste nochmal für jeden 8-10% mehr geben damit sich des wieder ausgleicht.
Verpestet die ganze Luft mit Feinstaub da Absaugungsanlagen an allen Maschienen fehlen.
Des einzige gute hier, nette Kollegen die täglich über das gleiche Leid klagen. Natürlich gibt es ein paar Ausreißer.
Vielleicht entwickelt sich ja bald was zusammen wie eine Gründung eines Betriebsrats sodass die Firma besser wird.
Es werden eher keine älteren Mitarbeiter eingestellt, die wissen wahrscheinlich schon vorher was Ihnen blüht. Langgediente Kollegen werden nicht wertgeschätzt.
Herabwürdigende Ansprachen, Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen und Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Einzig neuere Maschinen sind Stand der Technik, aber auch viele Maschinen mit vielen Problemen. Werkzeug und Messmittel sind unzureichend. Und das Schlimmste ist die unzureichende Belüftung. Wenn man die Filtermatten jeder Woche wechseln muss, sagt des viel aus über unser Lungenorgan. Oft ist alles einfach nur noch vernebelt, dass sogar die Konzentration leidet.
Kommunikation beinahe bei 0, es wird einmal im Jahr informiert und der Rest ist Flurgeflüster. Schade
Frauen werden noch weniger wertgeschätzt wie die Männer. Ob es überhaupt Aufstiegchancen für Sie gibt ist fraglich.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt. Es besteht auch kein Einfluss auf die Ausgestaltung, entweder man fügt sich oder ist unten durch. Immer mehr arbeiten, immer mehr Maschinen, die Qualität geht verloren. Es soll jeder schichten. Es muss jetzt das Werkzeug selbst zusammengebaut werden. Sodass man 1-2 Stunden beschäftigt ist alles zusammen zu suchen. Wenn jemand mehrere Maschinen hat, stehen die dann halt auch solang, gehen halt 4-6 Maschinenstunden drauf. Naja wenigstens kommt man jetzt besser ins Gespräch an der Werkzeugausgabe mit Kollegen, man könnte noch eine Kaffeemaschine hinstellen, für die Gemütslage wenn man mal wieder was nicht findet.
Nichts
Eig Alles
Chef Etage komplett austauschen
Gefühlt jeder hasst jeden
Schlechte ruf
Gibt es nicht, am besten jeden tag noch Überstunden machen
Kaum
Ich glaube mit Bürgergeld komme ich besser aus
Was ist Umwelt ?
Respektlos, Kein Verständnis, Alle sind schlecht und faul
In den 90 war es besser
Gibt nur wenn du was falsch gemacht hast
Wie Hund und sein Herrchen
Jeden Tag 8 Stunden lang genau das gleiche tun
Pünktliches Gehalt. Mitarbeiterevents. Bäckerdienst
Wie oben genannt mehr auf den Mitarbeiter eingehen und nicht nur unter Druck setzen.
Arbeitnehmer mehr wertschätzen.
Die Sorgen und Meinung der Arbeitnehmer anhören und darauf eingehen. Struktur einführen. Aufgaben sinngemäß und realistisch verteilen. Gleitzeit einführen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter dem Druck von oben.
Das Image hat sich bereits verbreitet
Nicht existent. Man kann gerne 60h/Woche arbeiten. Wohlbefinden interessiert keinen.
Gibt es nicht. Ab einem gewissen Punkt geht es nicht weiter
Wird willkürlich gewählt. Eine Gehaltsstruktur gibt es nicht.
Mülltrennung gibt es.
Man kann mit einigen Mitarbeitern gut arbeiten aber es gibt auch viele Maulwürfe.
Es wird nur geschaut wer am meisten Stunden macht. Was in den Stunden dabei rum kommt scheint zweitrangig.
Oftmals schwach und sehr oft mangelnde Kommunikation
Ausstattung ist ok aber behebt nicht die anderen Probleme
Informationen werden den betroffenen Personen zu spät oder oft gar nicht mitgeteilt.
Je nachdem wie das Standing im Betrieb ist. Eine strukturierte Hierachie gibt es nicht.
Es gibt interessante Projekte aber auch dort wird man blockiert.
Der Umgang innerhalb der Belegschaft ist sehr ausgeglichen.
Es ist ein Leistungsorientiertes Unternehmen, damit kommt der eine oder andere nicht immer klar.
Für mich ist das kein Problem.
Wenn viel Arbeit da ist, werden auch Überstunden gemacht.
Bei weniger Arbeit kann man sie problemlos wieder abbauen.
Muss man private Angelegenheiten, z.B. Arztbesuch oder ähnliches, während der Arbeitszeit wahrnehmen, ist die Geschäftsleitung immer entgegenkommend.
Interne Schulung, (z.B. an den Maschinen) könnte besser sein.
Persönliche Weiterbildung (z.B. Meisterlehrgang, Techniker u.s.w. ) wird von der Firma unterstützt.
Die Firma orientiert sich an den Tarifen der Metallverarbeitenden Industrie.
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
Die Wertstoffe werden getrennt, und vom Entsorger regelmäßig abgeholt.
Der sorgfältige Umgang mit den Ressourcen wird eingefordert.
Meine Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und ehrlich.
Meine 40 Jahre Berufserfahrung werden sehr geschätzt.
Wir reden miteinander, nicht übereinander.
Komme mit meinem Vorgesetzten gut klar.
Ich kann mit ihm über sämtliche Dinge reden.
Wir erreichen immer einen Konsens.
In meinem Arbeitsbereich ist es so sauber, wie ich es haben will.
Die Betriebsmittelausstattung ist gut.
Es wird regelmäßig investiert.
Die Firma ist auf Expansion ausgerichtet.
Ab und zu geht mal was "unter".
Doch im großen Ganzen passt es.
Zwischen Männlein und Weiblein wird kein Unterschied gemacht.
Was zählt, ist die persönliche Leistungsbereitschaft.
Sehr innovatives Unternehmen.
In der Metallbearbeitung sehr breit aufgestellt.
Zerspanung, Schleifen, Ultrasonic, 3D Metalldruck, Maschinenbau, Erodieren, Schweißerei, Schlosserei, eigene IT Abteilung u.s.w.
Pünktliche aber schlechte Bezahlung
Alles
Alles
Sehr streng gehalten.
Man darf sich keine Krankheitstage etc. erlauben. Sonst darf man im Büro beim Vorgesetzten vortanzen .
Schlecht
Überstunden dürfen gerne pro Tag 2 gemacht werden, am Samstag darf man auch nochmal gerne 6-7 Stück machen, aber Abbauen keinesfalls.
Gibts nicht. Es gibt viele Meister, die aber nur einen normalen Job haben
Schlimm, wenn man nach 5 Jahren nach einer Gehalterhöhung frägt, wird einen mit Kündigung gedroht
Gibts nicht wirklich. Im Späneabteil kommen auch Zigaretten, Bananenschalen, Papiermüll etc rein
Eher schlecht. Den Personen denen man vertrauen kann, die gehen. Bei den meisten muss man aufpassen was man sagt, denn die verzählen es gleich dem Vorgesetzten um selber besser dazustehen
Gibt eigentlich keine. Alle guten Personen gehen von der Firma
Streng und unhöflich
Naja. Interessiert eigentlich keinen was man macht, Hauptsache man macht nichts kaputt und man macht Überstunden
Früher gab es mal ab und zu Versammlungen, in denen Firmen Interne Sachen mitgeteilt wurden. Aber seit x Jahren nicht mehr.
Man bleibt in der Regel an seiner Maschine und macht fast immer die gleichen Teile. In anderen Abteilungen sieht’s gleich aus wenn man mit den Beschäftigten sich dort unterhält.
Siehe Bewertung
Siehe Bewertung
Siehe Bewertung
Ganz schlecht. Vorgesetzt beleidigen die Mitarbeiter. Mitarbeiter werden klein gehalten. Wenn man nicht krank zur Arbeit kommt droht man mit Kündigung. Überstunden stehen an der Tagesordnung. Leute sind an "Meisterpositionen" die nicht mal einen Meistertitel haben.
Nach Außen hin "hui" und nach Innen "pfui".
Kernarneitszeit 7 bis 16 Uhr. Wer nicht länger bleibt ist sofort auf dem kicker.
0,0 Chancen.
Lohn kommt pünktlich.
Keine Sauberkeit. Metalspähne liegen überall auf dem Parkplatz.
Ältere Kollegen halten zusammen und schließen die neuen aus.
Unter aller Kanone.
Ganz schlecht. Man wird teilweise aufs übelste beleidigt.
Sehr alte gerade. Offene Kabel. Lose Geländer an den Treppen. Willkommen im Jahre 1960.
Kommunikation ist nur gut wenn man einen Tadel bekommt.
Die gibt es nicht.
Als neuer darf man die ersten Tage mitarbeiten und danach nur noch die Halle fegen.
Sorry aber der Zug ist abgefahren.
Wenn man trotz Absaugung eine Staubmaske tragen muss, ist das schon erbärmlich
Jeder im Umkreis kennt diese Firma, aber Gutes hört man dabei nicht
Wer da "nur" seine 40h Woche abarbeiten will/kann, ist direkt Schmutz und eine faule Sau. Und wehe, man hat sich eine Erkältung eingefangen (bei dem Staub auch kein Wunder) wird vom Chef persönlich angerufen und es wird mit Kündigung gedroht
Es ist möglich den Meister zu machen, muss jedoch seine Fehltage mit Überstunden irgendwie wieder rein holen.
Wer dort seine Zukunft verbringen möchte, sollte gleich im Bewerbungsgespräch einen vernünftigen Lohn aushandeln. Wenn man schon mit einer Ausbildung in diesem Bereich, um 12€/h betteln muss, sollte man direkt wieder gehen
Es wird nur Papier und der Metallschrott getrennt, der Rest landet im Müll. Es gibt zwar Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, aber nur, wenn man nicht krank war
Es gibt zwar ein paar Kollegen, die wegen allem meckern, aber im großen und ganzen kann man sich auf sie verlassen
Mit älteren Kollegen kann ich da nur Leute bezeichnen, die schon einige Jahre da sind, unabhängig vom Alter. Diese wissen, wie der Hase läuft und lassen sich nicht mehr unterbuttern und sagen auch mal ihre Meinung
Wenn man nicht den ganzen Tag genervt wird, kann die Arbeit auch mal Spaß machen. Leider gibt es solche Momente zu selten
Wenn sich nicht einmal die Vorgesetzten im Büro untereinander austauschen, wie soll dann überhaupt irgendwas reibungslos funktionieren?
Arbeitgeber hat im Zuge der Corona-Krise in Abteilungen Kurzarbeit eingeführt. Den Leuten die aber arbeiten dürfen, wurden sofort die Zulagen gestrichen, aber die Mitarbeiter arbeiten jetzt sogar mehr. Ich muss jetzt auch Samstags arbeiten. Dies hat nichts mit Fairness zu tun und das Vertrauen der Mitarbeiter leidet sehr gegenüber den Arbeitgeber. Des Weiteren darf man nie krank werden sonst ist man unten durch. Also besser krank arbeiten und die anderen anstecken.
Es wird selten gut über die Firma geredet. Die Leute warten auf den nächsten Wirtschaftsaufschwung dass sie sich für was besseres umschauen können.
40 Stunden Woche. Keine flexible Arbeitszeiten, man darf nur länger arbeiten. Aber Überstunden dürfen nicht genommen werden.
Es gibt keine Weiterbildung.
Es wird zu wenig bezahlt. Die Qualität der Arbeiter ist mit den Jahren immer mehr gesunken. Die guten Mitarbeiter wird gekündigt wenn sie krank sind oder sie werden schlecht bezahlt.
Wird immer schlechter, es wäre von Vorteil wenn man Englisch spricht, denn sonst kann man die meisten nicht verstehen weil viele schlecht deutsch sprechen.
Es gibt keine älteren Kollegen die sich das antun hier in dieser Firma zu arbeiten. Ansonsten werden Kollegen nicht wertgeschätzt sondern gedroht das sie ersetzbar sind.
Es gibt moderne aber auch alte Maschinen die oft Fehlermeldungen bringen.
Einmal im Jahr werden Umsatzzahlen genannt und Ziele erörtert. Ansonsten gibt es gefühlt nie ein Mitarbeitergespräch. Meistens dann wenn man krank war.
Es gibt keine Gleichberechtigung. Zu große Lohnunterschiede in Abteilungen. Ich hab sogar gehört das es 5-Achs Fräser gibt die nicht über 20 Euro die Stunde verdienen sollen. Traurig und peinlich zugleich.
So verdient kununu Geld.