2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Grundsätzlich offen für Vorschläge und Ideen
- der GF ist quasi 24/7 erreichbar
- Die Haltung des GF: "Wenn ich Teilen kann, teile ich gerne".
- Nicht zwingend gut: Es kommt auf den einzelnen an was er da reininterpretiert: "Zentralistisches Top Down Management mit klassischem Führungsstil."
Nicht zwingend schlecht: Es kommt auf den einzelnen an was er da reininterpretiert: "Zentralistisches Top Down Management mit klassischem Führungsstil."
- Mehr Verantwortung an die Mitarbeitenden abgeben die Verantwortung übernehmen wollen und Verantwortung können.
- Selbstständige Entscheidungen der Mitarbeitenden fördern.
- Lösungsfindung fördern: Lösungen müssen nicht unbedingt von der GF kommen.
- Teams als Teams arbeiten lassen, ein Teamsprecher als Austauschperson zur GF reicht.
- Wenn es Kritik gibt, dann bitte die Kritik unter 4 Augen besprechen und nicht vor dem Team vortragen.
- Ein schwarzes Brett "Suche/Biete" mal eben was Aufhängen geht schneller als mit allen drüber reden
In meinem Bereich überwiegend gut
In meinem Bereich würde ich sagen überwiegend gut. Unsere Kunden sind entsprechend happy mit uns und freuen sich auf künftige Projekte.
Nach Absprache auch Kurzfristig mal früher gehen oder mal später kommen war bisher kein Problem. Verständnis für eine "Absage" hätte ich, wenn es die Personalsituation nicht zulässt.
Kann ich nichts dazu sagen, dafür bin ich noch nicht lange genug dabei.
Mit Blick auf die Leistung, Umsätze und Handlungsspielräume, Größe der Unternehmung der GF ist das fair. Auch Gehaltsanpassungen jenseits des Inflationsausgleichs sind möglich.
Das darf jeder für sich selbst haben - hier gibt es, im Bezug auf Umweltbewusstsein keinen zu bemerkenden Spirit seitens der GF.
In meinem Bereich überwiegend gut
ich habe bisher nicht den Eindruck dass das Alter der Mitarbeitenden in irgendeiner Weise ein Rolle spielen würde
ist... komplex. Sehr von Rolle / Aufgabe abhängig.
IT-Ausstattung / Einrichtung der Büroräume: Nicht immer "das Neueste" manches funktional (pragmatisch) mit gereifter Patina weiter verwendet ;)
Im Allgemeinen gut.
Bei Entscheidungen seitens GF auch mal nicht so gut, da wäre es durchaus sinnvoll erstmal eine zweite Meinung zu haben, bzw. zu zu hören bevor man "Kommuniziert".
Egal ob ich einen Stern oder fünf Sterne gebe - ich kann hier im Grunde nichts dazu sagen: Ich stelle keinen Tokenismus fest oder Benachteiligungen bei Rückkehr aus der Elternzeit oder sonstige übliche Faktoren die eingetragen werden - ich bin auch noch nicht so lange dabei...
- KI Entwicklung mit voranbringen
- Lösungsstrategien im Bereich IT entwickeln
Leider fällt mir dazu nichts ein.
- Überheblichkeit
- Es fehlt Fairness im Umgang mit den Mitarbeitenden
- fehlende Kommunikation
- fehlende Wertschätzung
- dementsprechend hohe Fluktuation und Mitarbeiterunzufriedenheit
Der Arbeitgeber mag zwar ein guter Stratege und Visionär sein, allerdings ist sein Führungsverhalten veraltet; er müsste sich in Mitarbeiterangelegenheiten komplett zurückziehen und Verantwortung an einen Teamleiter abgeben.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als belastend. Ein wesentlicher Grund dafür sind die wiederkehrenden Konflikte mit der Geschäftsführung, die im Arbeitsalltag häufig sehr präsent sind. Dadurch fällt es teilweise schwer, den Fokus auf die eigentliche Aufgaben und eine konstruktive Zusammenarbeit zu legen.
Eher durchwachsen. Nicht alle Behörden und Geschäftspartner arbeiten gerne mit uns zusammen; nicht eingehaltene Zusagen tragen nicht zu einem positiven Image bei; kritische Google-Bewertungen werden leider gelöscht, sodass das Bild des Unternehmens verzerrt wird.
Die festen Arbeitszeiten von 08.00-16.30 Uhr sind grundsätzlich positiv. Allerdings muss bereits jede geringfügige Abweichung der Arbeitszeit mit dem Geschäftsführer abgestimmt werden, und auch bei längeren Außendienstterminen ist eine Rückkehr immer ins Büro erforderlich, anstatt flexibel ins Homeoffice wechseln zu können dadurch lassen sich private und berufliche Verpflichtungen aus meiner Sicht nur schwer miteinander vereinbaren. Teilzeitarbeit ist auch grundsätzlich hier im Unternehmen nicht erwünscht.
Leider nicht vorhanden; eigenständiges Arbeiten und die Übernahme von Verantwortung werden nur eingeschränkt zugelassen. Persönliche und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt.
Das Gehalt ist für mich der einzig positive Aspekt des Arbeitgebers. Als zusätzliche Benefits werden mittlerweile Hansefit und konstenloser Kaffee angeboten.
Das Unternehmen betitelt sich als sozialen Betrieb und stellt sehr gerne schwerbehinderte Menschen an. Allerdings nur unter der Prämisse finanzielle Förderungen beantragen zu können. Es geht weniger um den sozialen Gedanken und mehr um den finanziellen Aspekt.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut und man unterstützt sich gegenseitig. Allerdings stößt der kollegiale Zusammenhalt an gewisse Grenzen, insbesondere wenn es um übergeordnete Themen oder Konflikte geht.
Kein respektvoller Umgang.
Da es keine Teamleitung gibt, ist der Geschäftsführer direkter Vorgesetzter. Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als wenig wertschätzend und nicht auf Augenhöhe; zudem habe ich wiederholt Situationen erlebt, die uch als geschlechtsdiskriminierend empfunden habe, beispielsweise bei der Verteilung von Aufgaben. Mitarbeitende werden unterschiedlich behandelt, Kritik wird im Großraumbüro persönlich ukd abwertend geäußert, während Verbesserungsvorschläge, insbesondere von Frauen aus meiner Erfahrung keinen Gehör finden. Der Bürodienst (Kaffeemaschine reinigen, seinen morgentlichen Tee zubereiten und hinstellen und am Ende des Diensttages abräumen, Geschirrspülmaschiene ein- und ausräumen) ist auch nur den Mädels aus den Büro vorenthalten - das ist keine Männersache.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich geregelt, allerdings fehlt es an Flexibilität und Eigenverantwortung. Viele Entscheidungen werden sehr hierarchisch getroffen. Insgesamt fehlt es an Vertrauen, Wertschätzung und modernen Umgang mit den Mitarbeitenden.
Die Kommunikation mit dem Geschäftsführer empfinde ich als sehr einseitig. Er kommt meist ins Großraumbüro, wenn er Themen oder Entscheidungen kommunizieren möchte, lässt aber keinen Raum für Rückfragen oder weiteren Anliegen. Ein offener und regelmäßiger Austausch würde aus meiner Sicht die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Leider werden die Frauen nicht gleichbehandelt und generell werden bestimmte Mitarbeitende bevorzugt. Es gibt keine allgemeine Regelung zum Homeoffice, einigen wird es genehmigt (auch nach 2 Wochen Beschäftigungsbeginn) und anderen hingegen auch nicht nach 6 monatiger Betriebszugehörigkeit gewährt.
Die Tätigkeiten können interessant sein, allerdings kann es die Gesamtsituation nicht ausbalancieren.