37 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die Kollegen, mehr nicht
Siehe obige Punkte. Die Liste ist lang
Austausch der Führungskräfte. Fairer Umgang mit Kunden und Mitarbeitern wenn es ums Geld geht.
Hoher Umsatzdruck, inkompetente Führungskräfte. Die sehr guten Kollegen gleichen es etwas aus.
Mehr Schein als Sein. Viel falsche Selbstbeweiräucherung.
Zitat einer Führungskraft "Hauptsache die Zahlen passen". Das ist das Motto der COBUS ConCept und danach richtet sich auch die Work Life Balance.
Wird gerne von profitiert aber nichts zu beigetragen. Die Zahlen sind ja auch schließlich das wichtigste.
Durchschnittlich. Irrwitzige Umsatzziele. Achtung bei Kündigung, da möglicherweise noch fälschlicherweise Geld einbehalten werden könnte.
Nur der Presse nach.
Da kann man nicht meckern. Die Kollegen helfen immer wenn sie Zeit haben. So wird die schlechte Einarbeitung etwas kompensiert
Werden als Innovationsfeindlich abgestempelt.
Die größte Baustelle im gesamten Unternehmen. Quantität geht vor Qualität. Man sollte mal darauf achten ob die Leute für die Positionen überhaupt geeignet sind. Es kann nicht sein dass ein IT-Beratungshaus von BWLern geführt wird, die gerade mal den Rechner anschalten können und und lediglich mit neumodischen Buzz-Words aus der IT um sich werfen. Von sozialer Inkompetenz ganz zu schweigen. Eine Kündigung wird nicht mit Respekt und guten Wünschen beendet sondern als beleidigtes kleines Kind.
Alte Bildschirme und schlecht verkabelte Schreibtische ohne Dockingstations. Keine Klimaanlage aber im Sommer soll bei brüllender Hitze trotzdem bitte ein Hemd getragen werden.
Viele unnötige Meetings finden statt, die lediglich das Ziel der Selbstbeweiräucherung haben. Man wird mal spontan unvorbereitet in einen Kundentermin per Teams geholt.
Vorhanden Assistentinen werden jedoch von manchen wie Fußvolk behandelt.
Nur der Theorie nach. Der Umsatz zählt ja auch schließlich. Also höhere Preise an monotone Tätigkeiten wie beispielsweise Releasewechsel dran kleben und davon bitte ganz viele für den eigenen Gewinn machen. Das ERP der COBUS ist qualitativ absolut mangelhaft und nicht zu empfehlen.
Nichts
Diese Scheinwelt nach außen
Ehrlichkeit
Die Stimmung bei ADULO ist eine Katastrophe. Wie hier von oben herab mit den Mitarbeitern umgegangen wird, ist wirklich traurig.
Tendenz fallend. Beim Wettbewerb tatsächlich schon eine Lachnummer.
Nicht gewünscht.
Eher Aufwandsentschädigung.
Unter den Kollegen gibt es tatsächlich noch Zusammenhalt, allerdings wird auch hier ständig dran gearbeitet dass auch das ein Ende hat.
Das ist wohl das größte Problem. Hier wundert es nicht dass die Motivation im Keller ist. Das Verhalten hat absolut nichts mit Menschlichkeit zu tun. Schade dass es sowas gibt.
Die interessanteste Aufgabe für alle Mitarbeiter sollte sein: Woanders bewerben, kündigen, wieder Spaß an der Arbeit haben und endlich leistungsgerecht entlohnt werden.
Es gibt viele nette Menschen dort, die aber durch fehlende Wertschätzung immer frustrierter werden
Keine Kritikfähigkeit, nur Schein - kein Sein!
Kaum bewertet einer ehrlich und schlechter folgen mindestens 3 supercoole Bewertungen. Wer soll das noch ernst nehmen?
Manipulative Lästerkultur
Gibt es nicht
Gute Basis für weitere Schritte ist gelegt. Der KVP Tag ist enorm wichtig und treibt die Optimierung voran. Jetzt mit den richtigen Persönlichkeiten und Akquisitionen weiter wachsen. Dann hält und nichts auf.
Feinheiten. Aber perfekt wäre ja auch langweilig.
Die internen Projekte gerechter verteilen und klarer priorisieren. Den Löwenanteil übernehmen wenige Kollegen.
In Coronazeiten natürlich meist auf Videokonferenzen reduziert, aber man freue sich schon wieder auf die Kollegen.
In der Region und bei Kunden ein insgesamt sehr gutes Bild. Kleine Täler in einzelnen Projekten liegen wohl in der Natur der Change Prozesse in den Projekten.
Branchenbedingt auch mal was anderes als 9to5, aber ein Ausgleich ist immer machbar.
Ausbaubares Angebot, aber Top- Trainer und Coaches in den externen Trainings. Hochschulkooperation wird hier sicher noch mehr Möhlichkeiten bieten.
Branchen und leistungsgerecht. Mehr geht immer. ;)
Solaranlage, Spenden alles super. Lediglich bei eMobilität ist man etwas zu zögerlich.
Tolle Teams, die sich untereinander auch schon mal fordern.
Vorbildlich, Altersteilzeit und Regelungen darüber hinaus können in Anspruch genommen werden und werden auch aktiv angesprochen.
Spreche nur für mich: Tadellos, fair, fördernd und fordernd.
Was manch andere jüngere Bewertung angeht: „Wie man in den Wald hineinruft,....“
Mir fehlt es weder an Technik noch räumlicher Ausstattung. Alles Bestens.
Soviel Informationen wie bei keinem Arbeitgeber zuvor. Das meiste im Wiki/ BI schnell abrufbar.
Türen stehen hier in allen Ebenen offen. Mit zukünftigem Kita-Angebot sicherlich noch besser zu realisieren.
Vielfältig und spannend.
Viel Mitläufer bloß nicht mit dem Boss anecken
Außen hui innen stark verbesserungsbedürftig
- Den direkten, freundlichen und konstruktiven Umgang mit Führungskräften und Mitarbeitern
- Spontane Changes in Prozessen
- Die Produktstrategie wie geplant weiter verfolgen!
Die Arbeitsatmosphäre ist einer der Pfeiler von ADULO. Man hat flache Hierarchien und kann Probleme oder Feedback mit den Arbeitskollegen ohne Probleme besprechen.
ADULO ist das "Schweizer Taschenmesser" bei den Handwerksbetrieben und Fensterbau-Betrieben. Dieser Ruf ist auch bis heute unverändert und sollte stetig ausgebaut werden.
Gleitzeit, Homeoffice und ein offenes Ohr für außerplanmäßige Termine ist gegeben, solange sich alles im Gleichgewicht hält.
Meine Fortbildungen wurden finanziell übernommen und es wird wertgeschätzt, wenn Mitarbeiter sich bei diesem Thema selbstständig in den Dialog bringen.
Im Rahmen meiner bisherigen Aufgaben war das Gehalt gut und angemessen.
In den letzten Monaten wurde die Mülltrennung deutliches Thema, welches auch größtenteils eingehalten wird.
IT- und Büro-Equipment wurde an gemeinnützige Organisationen gespendet.
Unter dem Punkt Arbeitsatmosphäre habe ich es bereits anklingen lassen: Bei ADULO habe ich hier nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde fürs Leben gefunden. Das klingt etwas übertrieben, aber der Zusammenhalt unserer Kollegen ist beispiellos.
Es gibt Kollegen aller Altersgruppen, daher ist das ebenfalls kein Thema gewesen. Ich sehe hier keine Benachteiligungen.
Die Vorgesetzten waren immer sehr direkt zu mir. Das ist gut, denn nur so kann man an Situationen und Aufgaben arbeiten und sich dabei stetig verbessern. Die Vorgesetzten sind auch immer Konstruktiv mit meinem Feedback umgegangen und haben ihr bestes gegeben, mich in meiner Position zu stärken.
Dadurch dass die Gleitzeit im Support nur so aufrecht gehalten werden kann, wie die Support-Zeiten nun mal deklariert sind, gab es hier eine zeitliche Einschränkung. Aber das wurde von vorherein im Bewerbungsgespräch kommuniziert und fällt daher nicht ins Gewicht.
Es gibt freien Kaffee aus dem Jura-Automaten für alle. Das gilt ebenfalls für verschiedenste Arten von Mineralwasser. Eine Küche mit Kühlschrank-Benutzung ist ebenfalls im Haus vorhanden.
Wenn man sich auspowern möchte, steht ein Kicker und ein Darts-Brett bereit.
Wie in jedem Unternehmen kann die Kommunikation manchmal hadern, das liegt aber meist an verschiedensten Einflüssen und wird nicht von der Geschäftsführung oder den Vorgesetzten forciert.
Ich konnte immer meine eigenen Ideen einbringen, welche auch umgesetzt wurden. Es gibt regelmäßige Info-Veranstaltungen seitens der GF um Neuigkeiten, Zahlen, Daten und Fakten zu präsentieren. Weiterhin steht die Tür der GF immer offen.
Mit den Mitarbeitern war die Kommunikation ebenfalls jederzeit einwandfrei.
Aus meiner Sicht wurde jeder Mitarbeiter mit dem gleichen Respekt und der gleichen Achtung behandelt.
Während meiner Zeit bei ADULO hatte ich viele Aufgaben, mit entsprechender Verantwortung übernommen und kann mich über "Langeweile" daher nicht beschweren. Von hauptsächlichen IT- und Service-Desk Themen bis über Mediendesign und Web-Administration durfte ich bei sehr vielen Bereichen mitwirken.
Die Stimmung in den Teams, den familiären Charakter des Unternehmens und die damit recht flachen Hierarchien.
Es gibt immer Verbesserungspotential, dennoch ist der Weg der Richtige!
Mehr Mobilität durch besseres WLAN im Haus, Weg vom Papier und schneller hin zum digitalen Arbeiten (hieran arbeiten wir), Standardisierung effektiver vorantreiben
Starke Veränderungen bringen immer auch einen gewissen Unmut mit sich, dennoch ist die Stimmung im Grunde gut und die Teams super!
Weiterbildungsforum in der stetigen Weiterentwicklung.
Mittelstand.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Wir arbeiten an stetiger Verbesserung.
Hier können wir uns verbessern & die Leute in alle Bereiche hinein besser abholen.
Abwechslung kommt hier definitiv nicht zu kurz!
nette Kollegen
flachen Hierarchien
moderne Arbeitsmittel
keine Klimaanlage
Prozesse besser definieren
Hier wird man quasi gezwungen, sich weiterzubilden :)
Noch ein weiter Weg zum papierlosen Büro
korrekt und fair
Top Ausstattung (Laptop, 2 Monitore, Headset, Handy)
Die Missstände werden angesprochen und schlicht weg von der Unternehmensleitung ignoriert. Wertschätzung ganz großes Thema, nicht vorhanden.
... ist sehr angespannt.
Außen Hui, Innen Pfui
Man wird klein gehalten. Gehaltsanpassung/-erhöhung was ist das?!
Tolle Kollegen/innen!
Umgang mit Mitarbeitern "Unterste Schublade", es grenzt teilweise schon an Mobbing.
Wertschätzung gleich Null!
... sind auf jeden Fall gegeben. Allerdings ist die Fülle an Aufgaben nicht von den einzelnen Kollegen/innen zu bewältigen.
Offene und gelebte Feedback-Kultur, Vertrauen, Freiraum, Work-Life-Balance
Absprachen und Zusagen werden nicht eingehalten oder der Zeitraum zieht sich in die Länge.
So verdient kununu Geld.