41 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass wir immer noch zusammenhalten, trotz der ganzen äußeren Umstände.
Dass völlig unsinnige Zahlungen an die Gruppe geleistet werden müssen, für unnötige Aufgaben und man nichts davon hat. Das weiß mittlerweile jeder und ärgert sich darüber. Mittlerweile haben auch viele Leistungsträger das Unternehmen verlassen und wir müssen schauen, wie wir damit klar kommen. Das interessiert in der Leitung irgendwie keinen, was auch schon ne Aussage ist.
ADULO wieder als eigene Marke führen und aus der Gruppe ausgliedern
Im Team geht's, auch wenn hier auch mal Neid und Missgunst aufkommen aber die Führungskräfte verhalten sich teilweise sehr rigoros und gehen wenig bis gar nicht auf die Mitarbeiter ein. Mit der neuen Geschäftsführung hat sich das massiv verschlechtert. Und die Inhaber treten noch schlimmer auf, da gilt nur "Machen und Schweigen".
Als ADULO noch eigenständig war, waren wir noch eine echte Marke und ziemlich bekannt. Jetzt als Teil der COBUS Gruppe nimmt uns kaum noch jemand war und das Gruppen-Image, dass sich positiv auswirken sollte, bewirkt eher das Gegenteil.
Normale Gleitzeit aber wenn man mal was vor hat und spontan eine Aufgabe erledigt werden soll, wird man nicht gefragt, sondern muss einfach dableiben, bis die Aufgabe erledigt ist. Das kommt schon öfters vor.
Flache Hierarchien heißt halt leider auch flache Karriereleiter. Da passiert nix. Jeder Euro Gehaltserhöhung muss dann auch hart erkämpft werden, Inflationsausgleich gibt es keinen, so dass man faktisch jedes Jahr weniger verdient,
Eher unterdurchschnittliche Bezahlung. Man soll "froh sein, dass man dort arbeiten darf."
Die Teamevents waren früher irgendwie cooler. Inhaber und die neue Geschäftsführung nutzen das meistens nur, um sich selbst zu präsentieren.
Man bekommt schon Unterstützung, vor allem im eigenen Team aber abteilungsübergreifend wird das schon schwieriger und innerhalb der Unternehmensgruppe so gut wie unmöglich. Da schaut jeder nur auf seinen Teller.
Alter spielt tatsächlich keine Rolle. Es ist eher der Umgang mit Jüngeren, der schwierig ist, weil sie meistens nicht für voll genommen werden.
Je nach dem, so lange alles gut läuft, wird man meistens in Ruhe gelassen, erhält aber auch kein Feedback oder mal ein Lob. Aber wenn es mal nicht so läuft, wird es richtig unangenehm und laut und man wird schon mal richtig angebrüllt und mit nicht sehr wertschätzenden Kommentaren konfrontiert - um es mal höflich auszudrücken.
Normal, cooles Bürogebäude am Hubland.
Man wird im Grunde im Dunkeln gelassen und muss einfach funktionieren. Es gibt schon Unterschiede bei den Abteilungsleitern aber die müssen sich vermutlich auch an ihre Vorgaben halten
Es gibt kaum Kolleginnen und die, die es gibt sind nur erfolgreich, wenn sie sich übertrieben wie Männer verhalten.
Könnte toll sein - ist es aber nicht, eher so klassisches Abarbeiten von Aufgaben, die die Abteilungsleiter vorgeben.
Projektgeschäft kann punktuell stressig sein, dennoch wird überwiegend gut bis sehr gut zusammengearbeitet und zusammengehalten.
Warum 5 Punkte? Weil der Arbeitgeber es unterstützt, wenn man es ‚einfordert‘ und auch mal nein sagt. Das wird akzeptiert! Klar ist, dass wir uns im IT-Projektgeschäft befinden und zum Echtstart eines Projektes gibt's halt Work, Work und nochmal Work. Man muss sich selbst dazu disziplinieren, in den Projektphasen, wo es ohne Probleme möglich ist, das Life in den Vordergrund zu stellen. Ich bin seit 10 Jahren bei der Cobus, und ich muss es sagen, es klappt ausgezeichnet.
Hier gibt es noch ein großes Defizit. Viele Angebote sind nur intern. Externe Fortbildungen gibt es meistens nur im Bereich Kommunikation und Moderation. Technische externe Fortbildungen sind eine absolute Ausnahme, wären aber extrem wichtig.
Auch hier gilt: Mehr geht immer. Ich bin zufrieden. Jedoch muss man sich bewusst sein, dass das Provisionsmodell belastend sein kann, gerade für junge Familien, die Planungssicherheit bevorzugen würden. Ist man etabliert, sind i.d.R. die Zielvorgaben kein Problem. In den ersten 2 Jahren muss man ‚kämpfen‘ und lernen. Danach wird es sich auszahlen.
Man hilft sich, redet auch über privates. Freitags gehen einige gerne zusammen Essen.
Vermutlich gut, einige alte Hasen sind immer noch dabei, gerade oder obwohl der Job sehr fordernd sein kann ?
Mein Teammanager ist top. Mein HeadOf ist top. Mein COO etwas überlastet ;) Es wäre schön, wenn sich das Management etwas weniger um Zahlen und etwas mehr um die Personen kümmern würde, dann kommen die Zahlen ganz von alleine.
Besser geht immer! Es wird seit 10 Jahren davon gesprochen, dass die Küche umgebaut wird ;) Aber davon ab ist es okay. Wir haben höhenverstellbare Tische und eine gute Infrastruktur, sodass man nahtlos im Büro oder Homeoffice arbeiten kann.
Das ist immer ein schwieriges Thema: Wann wird zu viel oder zu wenig kommuniziert? In welcher Phase eines Projekts befindet man sich, und möchte man dann noch zusätzliche Informationen zum Unternehmen erhalten? Oder bevorzugt man einfach seine Ruhe zu haben? Befindet man sich gerade in einer ruhigeren Phase, ist man möglicherweise offener für „rundum“ Informationen.
Unser COO ist weiblich und hat zu ca. 90% Männer unter sich. Ich würde sagen, das Geschlecht spielt keine Rolle.
Einiges ist naturgemäß wiederkehrend. Vieles ist jedoch anspruchsvoll und interessant!
COBUS ist ein modernes Unternehmen. Bei dem man viele abwechslungsreiche Aufgaben bekommt.
Das Team ist gemischt mit vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Eine lockere Atmosphäre bei der man auch viel Spaß hat.
Es gibt immer viel zu tun, aber ein abgestimmter Zeitausgleich ist immer möglich. Der "kleine Freitag" trägt auch sein positives dazu bei
Man wird bei der persönlichen Fort- und Weiterbildung gerne unterstützt.
VL werden bezahlt. Das Cafeteria-System ist auch eine schöne Abwechslung. Urlaub- und Weihnachtsgeld gibt es leider nicht.
Guter Zusammenhalt im Team. Auch abteilungsübergreifende Arbeit macht Spaß
Die Vielzahl der Jubiläen zeigt, dass man es gut 20 Jahre oder länger "aushalten" kann :-)
Viele Wechsel in der Führungsebene, jeder versucht sein Bestes zu geben. Das Führungsteam ist vom Alter sehr gemischt. Abgesehen von den jährlichen ZVGs hat man immer die Möglichkeit seine persönlichen Anliegen zu platzieren.
Man bekommt alle Ausstattungen, die man benötigt. Eine Klimaanlage im Büro wäre noch wirklich wünschenswert.
Neuigkeiten werden durch den Management-Talk oder per Intranet transparent geteilt
Die IT-Branche ist nun mal eher eine Männer-Domäne. Daher ist es kein Wunder, dass es mehr Männer als Frauen gibt. Frauen gibt es in allen Bereichen (Sales, Consulting und diverse Führungsebenen). Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Für Veränderungen findet man immer Gehör.
Insgesamt trägt eine gute Arbeitsatmosphäre dazu bei, dass die Mitarbeiter zufrieden sind, sich wertgeschätzt fühlen und langfristig im Unternehmen bleiben möchten.
noch nichts gefunden...
In den Besprechungsräumen wäre eine Klimaanlage wünschenswert.
Zeichnet sich aus durch Teamgeist, Respekt und Wertschätzung.
gut
Das körperliche und geistige Wohlbefinden wird ernst genommen und stets durch Gespräche mit HR geprüft.
interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten und genutzt
angemessen
COBUS legt Wert auf Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und CO2 Reduktion. Faire Arbeitsbedingungen und Engagement für die Gemeinschaft.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, teilen ihr Wissen und arbeiten gemeinsam in den Projekten. Starker Zusammenhalt im Team.
die Älteren nehmen Rücksicht auf die Jüngeren :-)
Regelmäßige Feedbackgespräche, in denen Lob und auch konstruktive Kritik geäußert wird. Man genießt das Vertrauen seiner Vorgesetzten, was sich in einer gewissen Freiheit bei der Erledigung der Aufgaben und der Zeiteinteilung widerspiegelt.
Arbeitsmittel und Büroausstattung sind
Monatliche und bereichsübergreifende company updates,
eigenes WIKI mit news, Weiterbildungsmaßnahmen und Infos über aktuelle events.
absolut gegeben
Die Arbeit macht Spaß, weil die Aufgaben sinnvoll und herausfordernd sind. Alle im team sind motiviert, ihr Bestes zu geben.
Selbstorganisation, Homeoffice-Regelung, Firmenfeiern (Summit), die Kollegen, betriebliche Altersvorsorge, Kaffeevollautomat und das Cafeteria-System (Benefits)
- Umgang der „Hauptfirma“ mit den anderen Firmen in der Unternehmensgruppe
- Selbstbeweihräucherung ("Schaut mal, was ich mir für einen tollen Leuchtturm und was für ein tolles Hotel am See gekauft habe", statt in die Firma und Mitarbeiter zu investieren etc.)
- Fehlende Aufstiegsmöglichkeiten
- Fehlende „Jugend“ -> viele Dinge, Ideen und auch Gedankengut sind hier altbacken.
- Geringes Azubi- und Einsteigergehalt
- Ungleichbehandlung an verschiedensten Stellen
- Geschäftsführung fehlt das Feingefühl im Zwischenmenschlichen
- Es fehlt an vielen Stellen am Passenden "ConCept"
- Vernünftige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen
Die Liste ist lang, lässt sich aber gut aus den einzelnen Bewertungskategorien und den Kommentaren darin ableiten.
Explizite spontane Vorschläge, die darin nicht zu finden sind:
- Projekte müssen Dringend besser Konzeptioniert werden
- Ohne Kundentermine im Hauptsitz mehr Casuality erlauben. Kurze Hosen waren hier lange Zeit ein absolutes Tabu. Man wird auch immer noch komisch angeschaut. Bei Unklimatisierten räumen ein Graus.
- Mehr Ehrlichkeit, weniger Selbstbeweihräucherung
- Bei Benefits auf alle Mitarbeiter achten und nicht nur auf die eigenen Wünsche und die der "Oberen Riege"
Lob ist hier sehr sehr selten und wenn dann sehr oberflächlich und merklich "erzwungen", weil es gefordert wurde.
Es wird stark auf die Außendarstellung der Firma geachtet. Zu außenstehenden und Kunden soll natürlich immer alles Super sein - das ist es aber an vielen stellen leider nur teilweise.
In der Theorie eine der Unternehmensleitlinien, in der Praxis werden private Dinge durchgängig hinten angestellt - Beispiel: Der Kunde verschiebt einen Termin -> Dann kannst du deinen Zeitausgleich vergessen und auch bei einem Urlaub wird dann gerne mal gefragt, ob der denn notwendig ist oder ob man diesen nicht auch verschieben kann.
Es gibt einige "Weiterbildungsmaßnamen" diese sind aber eigentlich meißt interne Schulungen für die Eigenen Produkte. Wer hier Aufstiegschancen sucht ist fehl am Platz. Eine kürzliche ausnahme musste Sie sich diese mühsam selbst konzipieren und durch ständiges Reden mit der Geschäftsleitung fast schon "erbetteln".
Um Gehaltsanpassungen muss hier immer Stark gekämpft werden! Vergleichbar wird hier für den durchschnittsmitarbeiter eher unterdurchschnittlich gezahlt, dafür aber immer Pünktlich! Es gibt VWL zuzahlungen und auch ein paar andere Benefits und eine Betriebsrente.
Auch Azubis verdienen aber unterdurchschnittlich und Einstiegsgehälter fallen entsprechend auch sehr niedrig aus.
Einzelne kümmern sich um Nachhaltigkeit, das ist aber noch längst nicht überall angekommen. Es wird gerne etwas weggeschmissen, was noch wunderbar verwendet werden könnte. Alte Laptops werden beispielsweise so lange in ein Hardwarelager gelegt, bis Sie absolut nicht mehr nutzbar sind und dann verschrottet.
Generell wird nicht stark darauf geachtet, nachhaltig zu handeln.
Teils sehr gut, teils Ellbogenmentalitäten durch "Provisionsdruck".
Benefits sind hier ganz klar eher an eine höhere Altersgruppe gerichtet. Für junge Leute ist hier eher (noch) kein Platz.
Zusagen werden teils nicht eingehalten. Bei Nachfragen durch einzelne MA in Meetings wird gerne mal der Ton sehr rau. Man könne ja solche Dinge im Nachgang besprechen, um keine Zeit aufzufressen, erzählt dann aber selber wieder zehn Minuten einen irrelevanten Schwank. Es wird an alter und unnötiger Technik festgehalten und in die falsche »neue« investiert.
In den Büros ist es voll und eng - wenn man an den "Social-Days" ins Büro kommen muss, lässt sich so nur sehr schwer etwas schaffen. Klimatisierung gibt es hier nicht, gegen 11 Uhr ist hier im Sommer auch an kühleren aber sonnigen Tagen schnell mal die 35° Marke erreicht.
Dafür gibt es eine angenehme Homeoffice-Regelung und angemessene PCs, höhenverstellbare Tische, aber zu wenig Monitore und sehr schlechte Stühle.
Es gibt viele Kommunikationskanäle, oft werden hier aber für viele irrelevante Informationen breitgetreten und sich vor allem in den oberen Etagen gerne selbst auf die Schulter geklopft.
Auffällig ist, dass sehr wenige "People of color" hier arbeiten. Es gibt aber Frauen in Führungspositionen.
Das Thema ist sehr durchwachsen. Man wird auf jeden Fall gerne mal vor eine Aufgabe gestellt, die ohne weiteres nicht alleine zu lösen ist.
Harmonischer Arbeitsplatz, keiner Tritt einem auf die Füße, wenn mal etwas nicht gut gelaufen ist, man hilft eher einander und geht die anstehenden Themen stets im Team an.
Homeoffice ist kein Problem auch erarbeitete Überstunden lassen sich mit Rücksprache meist problemlos abarbeiten.
COBUS ConCept gibt sich wirklich Mühe, um den Arbeitsnehmern Möglichkeiten zur Weiterbildung zu ermöglichen.
Das Gehalt ist der Stelle und der Verantwortung entsprechend.
Die Kollegen verstehen sich gut untereinander.
Die Vorgesetzten haben meist ein Auge auf das Team und fragen auch teilweise proaktiv nach, ob alles in Ordnung ist.
Ist OK. Hier muss einfach ein einigen Stellen investiert werden, viele haben unterschiedliche Monitore und nur auf Zuruf erhält man einen zweiten Monitor und selbst der mag auch mal älter sein und dann auch nicht optimal. Wenn man seinen Bedarf äußert, wird einem allerdings auch meist geholfen. Thema ist auch bereits bekannt und man arbeitet dran.
Grundsätzlich hat jeder, sowohl die Leitung, als auch die Kollegen ein offenes Ohr, wenn man ehrlich und offen ist. Durch regelmäßige und zielgerichtete Meetings wird man stets über die wichtigsten Ereignisse unterrichtet und erhält kurze und präzise Einblicke in die anderen Projekte.
Grundsätzlich wird darauf geachtet, dass jeder gleich behandelt wird. Doch aufgrund von kapazitiven Gründe ist aus meiner Sicht hier noch Verbesserungspotenzial
- Viele, tolle Benefits für die Mitarbeiter
- Gemeinsame Events
- Mobile Work und flexible Arbeitszeiten
- In manchen Dingen wird zu sehr an alten Mustern festgehalten
- Kommunikationsabläufe überarbeiten
- Möglichkeiten für einen kurzen Freitag schaffen
- Kündigungen offen kommunizieren
Mir macht meine Arbeit bei COBUS sehr viel Spaß!
Im Team wird viel gemeinsam gelacht, wir unterstützen uns gegenseitig und werden von der Führungskraft wertgeschätzt!
Gleitzeit und Mobile Work führen zu einer deutlichen Verbesserung der Work-Life-Balance, ich bin froh über diese Optionen. Wenn es mal stressig wird und wirklich über einen längeren Zeitraum mehr Arbeit anfällt, kann man einen Freizeitausgleich beantragen.
Neben dem internen Weiterbildungsangebot werden auch Weiterbildungen gefördert, die die Fähigkeiten der Mitarbeitern verbessern.
Keine Sonderzahlungen in Form von Weihnachts- oder Urlaubsgeld, ansonsten der Qualifikation angemessen.
Nachhaltigkeit wird hier wirklich großgeschrieben, tolle Projekte werden auf den Weg gebracht und es gab auch eine Auszeichnung für die CSR.
Der Zusammenhalt ist sehr eng und positiv! Wir haben alle, auch Teamübergreifend, viel Spaß zusammen.
Transparente Kommunikation, faire Behandlung aller Mitarbeitern im Team und Empathie + Verständnis für persönliche Bedürfnisse!
Nette, moderne Büroräume und aktuelle Technik. Im Sommer wird es leider schnell stickig und warm ,aber das ist in den meisten Büros der Fall.
Für mich der größte Kritikpunkt am Unternehmen: Der Flurfunk ist immer aktiv, auch vertrauliches findet teilweise seinen Weg in die Ohren der Mitarbeiter. Im eigenen Team kann man sich aber sicher sein, dass alle Informationen dort bleiben, wo Sie sind und dass vertrauensvoll damit umgegangen wird.
Männerdominierte Branche, das spiegelt sich auch im Unternehmen und in der Führungsebene wieder. Trotzdem wird Gleichberechtigung hier großgeschrieben!
Mein Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und das finde ich besonders spannend!
es gibt zahlreiche Weiterbildungsoptionen
Leistung wird entsprechend belohnt
Themen der Nachhaltigkeit stehen deutlich im Fokus
so vorher noch nicht erlebt
Die Geschäftsführung ist interessiert und kümmert sich
Mit den neuen Räumlichkeiten in Würzburg unschlagbar
Abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen im Vertrieb
Familiäres Miteinander, interessante Aufgaben, hohe Mitarbeiterorientierung
Bezogen auf die Gehälter gerechter werden
Ich höre nur Positives :-)
gute Sozialleistungen, zuverlässige Bezahlung, etc., aber Grundgehalt ist der Qualifikation nicht angemessen und nicht gerecht verteilt
sehr freundschaftliches Miteinander, man trifft sich auch privat
Genau das, was ich will
Die stetige Arbeit an der Mitarbeiterzufriedenheit. Obwohl bereits sehr viel getan wird, werden sich immer noch Verbesserungen und Neuerungen ausgedacht.
Gutes Image, mehrfach mit Preisen ausgezeichnetes Unternehmen
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten, neue Führungskräfte werden gerne aus den eigenen Reihen befördert
Gehalt branchentypisch, Inflationsausgleich wird gezahlt
Setzt sich innovativ für Nachhaltigkeit ein, mehrfach ausgezeichnet
Das Geschlecht spielt hier keine Rolle
So verdient kununu Geld.