37 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
CodeCamp ist der wahrgewordene Traum für jeden Berufseinsteiger und jungen Menschen, der Angst hat in einem Unternehmen zu starten, in dem es unmöglich ist Fuß zu fassen: Dank flacher Hierachien, super netter Kollegen und allgemein entspannter Atmosphäre kann sich hier jeder so entfalten und einbringen, wie er kann und möchte.
die Work-Life-Balance ist einer der Grundpfeiler im Camp. Nicht nur dank dem Angebot an Kickern, Billardtischen oder Dartscheiben, sondern auch dem ein oder anderen Feierabendbierchen beim gemeinsamen Grillen und Teamevents.
Für Weiterbildungsmöglichkeiten wird in Absprache mit den jeweiligen Teams stets gesorgt
Auch als Praktikant oder Werkstudent darf man sich über eine mehr als faire Vergütung freuen!
Kein Problem im Camp ist das Problem eines Anderen ;)
Die Kommunikation klappt, trotz steigender Mitarbeiterzahlen, problemlos und wird stetig an die aktuelle Situation (Homeoffice, etc.) angepasst.
Wie bereits gesagt, ist Das CodeCamp stark von seinen flachen Hierachien geprägt, was sich auch in der Gleichberechtigung aller widerspiegelt.
Hier macht die Arbeit Spaß -> Sehr nette Kollegen, super Umgebung, spannende Aufgaben und bestes IT-Equipment :)
Mir fallen nur Punkte unter den Verbesserungsvorschlägen ein. Ich kann jedoch nicht sagen, dass etwas am Arbeitgeber wirklich schlecht ist.
- Bessere Kommunikation (Top-Down)
- Bessere Kommunikation bezüglich der Verträge. Im Bewerbungsgespräch kam es mir definitiv so vor, dass jeder zuerst einen befristeten zwei Jahres Vertrag bekommt -> war leider in der Realität anders und führte zu ein wenig Frust meinerseits
- Klare Klärung der Erwartungshaltung seitens der Arbeitgeber und ,-nehmer. Hier gab es bereits einige Leute, deren Erwartung im Nachhinein auf Grund eines Einsatzes in der NÜRNBEGER (speziell durch die andere Firmenkultur) nicht erfüllt wurde
- Vorgesetzte bitte Feedback von den Angestellten einholen. Überall ist Luft nach oben, wenn man die Leute auch proaktiv motiviert Kritik einzubringen und daraus Maßnahmen entwickelt.
Im CodeCamp-N selber ist die Arbeitsatmosphäre super. Moderne Büro-, und Gemeinschaftsräume sind hier Standard und laden zum Verweilen (auch nach dem Feierabend) ein.
Bei Einsätzen in der NÜRNBERGER Versicherung ist die Atmosphäre natürlich etwas traditioneller und steifer, wobei zumindest die neuen Raumwelten (modernste Gebäudekomplex vor Ort und Haupteinsatzort für entsandte Entwickler aus dem CodeCamp:N) echt okay ist. Jedoch sollte die gegenseitige Erwartungshaltung an den Einsatz definitiv in eventuellen Vorstellungsgesprächen thematisiert werden, damit jeder weiß, was auf einen zukommt. Für mich okay, weil ich mir darüber bewusst war.
Das Image des CodeCamp:N ist soweit sehr gut, wenn man sich erstmal damit beschäftigt hat. Natürlich ist die Reputation nicht mit der eines großen Konzerns vergleichbar (obwohl es die Tochterfirma der NÜRNBERGER ist). Aber vielleicht ändert sich das ja in den nächsten Jahren noch.
Sehr gute Work-Life Balance. Zwar sind 40h/Woche Standard, aber es beschwert sich kein Mensch wenn man mal eine Runde Pool-Billiard oder Kicker mit den Kollegen spielt. Die Divise lautet: Wichtig ist, dass deine Arbeit erledigt wird. Und wenn dies in kürzerer Zeit der Fall ist beschwert sich auch niemand und steht mit der Stechuhr neben einem.
Generell gute Karriereaussichten, Wer gerne Aufgaben übernimmt kann viel Verantwortung übernehmen, die auf Grund der Überschaubarkeit des Unternehmens auch gewürdigt wird. Wer sich als "Macher" bezeichnen würde, kommt hier auf seine Kosten und kann in kurzer Zeit Karriereschritte machen, welche woanders nicht ohne weiteres möglich sind. Außerdem sind die Möglichkeiten zur Weiterbildung/ Schulungen etc. gegeben, insofern man diese eben auch nutzen möchte.
Die Gehälter entsprechen generell den gängigen Industriestandards großer Konzerne, was mit der verbundenen Start-Up Atmosphäre außergewöhnlich ist. Die Verteilung befristeter Arbeitsverträge (an vor allem jüngeren Kollegen) ist etwas unglücklich, wenn man im Nachgang feststellt, dass doch nicht so wenige direkt mit unbefristeten Verträgen durchstarten. Dies könnte in Zukunft durchaus besser gemacht werden, auch wenn die Übernahmeaussichten mehr als gut sind.
Kann jetzt nichts negatives feststellen, aber ist auf jeden Fall Luft nach oben.
Bester Zusammenhalt, den ich bei meinen bisherigen Arbeitgebern feststellen konnte.
Mehrheitlich junge Kollegen, aber die älteren Kollegen fühlen sich (nach meiner Einschätzung) sehr wohl.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt sehr auf Augenhöhe und wer aus einem größeren Konzern kommt, wird so eine derartige Führung womöglich noch nie gesehen haben. Ich vergebe jedoch trotzdem vier Sterne, da stärker offenes Feedback und auch Kritik eingefordert werden könnten. Diesbezüglich liegt das CodeCamp:N noch unter seinem Potenzial.
Nichts zu beklagen. Wir bekommen alle BOSE-Kopfhörer, iPhone und einen von uns eigens konfigurierten Laptop zum Start bereitgestellt und wie bereits erwähnt sind die beiden Locations sehr gut eingerichtet.
Kommunikation ist auf Grund des starken Wachstums verbesserungswürdig. Es sind gerade Strukturumbrüche vermerkbar, welche diesem Aspekt entgegenwirken sollen.
Keine negativen Aspekte zu bemerken.
Mein Aufgabengebiet bezieht sich auf die Digitale Transformation der NÜRNBERGER Versicherung und ich kann guten Gewissens behaupten, dass meine Aufgaben immer wieder neu und spannend sind.
Flache Hierarchien, ergebnisorientiertes Arbeiten, offen für Ideen, guter Zusammenhalt
Manchmal unklare Abläufe, was aber dem enormen Wachstum geschuldet sein dürfte. Man ist sich des problem bewusst und arbeitet aktiv daran.
Ein wenig mehr Struktur oder Erklärung zu den Strukturen wäre schick, aber wer in so kurzer Zeit so stark wächst, darf auch gerne etwas Chaos produzieren ;-)
Gaming-themed Officeräume, Hangout Gelegenheiten, freundliche Kollegen, Vorgesetzte sind kompetent, geben Feedback und nehmen Feedback auch an.
Cool, jung, hip. Man steht voll hinter der Firma und der Marke.
freie Einteilung der Arbeitszeit, das Ergebnis muss stimmen, nicht mehr Arbeit, als in der Zeit zu schaffen ist.
Freie Auswahl (im Rahmen einer Budgetplanung natürlich), solange es einem Ziel dient.
Leistungsgerechte Bezahlung bei gleichzeitigem Leistungsanspruch. Faire Verhandlungen. BAV, Öffi-Ticket, Essenszulage...
Ein Team, ein Ziel.
Die Mitarbeiter sind im Durchschnitt sehr jung; der Umgang mit älteren ist respektvoll und man begegnet sich auf Augenhöhe. Erfahrung wird gewürdigt und genutzt.
Konstruktiv, Coaching, halten einem die Probleme hinter den Kulissen vom Leib und sorgen dafür, dass man seinen Job machen kann.
Flexibel sind nicht nur die Arbeitszeiten, sondern auch der Ort. Ausstattung ist kein Thema, man bekommt, was man braucht und auch mehr als das
Offen und auf den Punkt.
Als Mann habe ich an der Stelle keinen tiefen Einblick - meinem Eindruck nach wird aber nicht nur Wert auf das Thema gelegt, sondern auch danach gehandelt.
Mehr spannende Themen, als die eigene Zeit zulässt :-) Luxusproblem. Wer eine Idee hat, bekommt auch den Freiraum das zu verproben und zu testen.
Die Umstellung auf HO verlief reibungslos, die Kommunikation zur Arbeitssituation wurde sehr transparent gemacht und auch der Ausblick in die Zukunft wird regelmäßig skizziert. Die Krisenkommunikation und -management könnte nicht besser sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und man wird von den Kollegen herzlich aufgenommen. Dabei kommt der Fokus auf die Arbeit und auf interessante, neue Technologien nicht zu kurz. Das in einen gesetzte Vertrauen möchte man nicht enttäuschen, was sich im Engagement der Mitarbeiter widerspiegelt.
Hip, jung, offen, engagiert, viel Spaß und Freude - das Image entspricht der Realität!
Natürlich kann man argumentieren, dass die Work-Life Grenze etwas verschwimmt. Aber lieber so, als dass ich am Abend vor meinen Kollegen am liebsten Reißaus nehmen würde.
Besonders junge Talente finden hier einen Ort, an dem sie wachsen können. An guten Vorbildern mangelt es nicht!
Wie im Titel beschrieben: Der Zusammenhalt, die Kollegialität und der Umgang unter den Kollegen ist eines der größten Assets (vielleicht sogar das Größte) des Unternehmens. Die Hilfsbereitschaft ist groß, die Zusammenarbeit fokussiert und die Kommunikation herrlich unkompliziert.
Die Vorgesetzten sind sehr fair, allerdings treten charakterliche Unterschiede hier sehr stark zu Tage. Ich persönlich schätze die Nähe zu den Enablern, dass man seine eigene Meinung einbringen kann und somit Kontroversen entstehen, aber eben auch zugelassen werden. Bedingt durch sein stetiges Wachstum entwickelt sich das Unternehmen zur Zeit in vielen Bereichen weiter. Unsere Enabler und ihre Aufgaben entwickeln sich simultan mit.
Die Büros und die Arbeitsplatzausstattung, sowie die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel lassen keine Wünsche offen.
Hier muss etwas differenziert werden. Die Kommunikation über Angelegenheiten, die alle Mitarbeiter betreffen, ist super! Anonsten wird manches vernachlässigt und es kommt sehr darauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Es gibt das ein oder ander Bottle-Neck, in welchem manche Informationen versanden. Die informellen Kommunikationswege sind sehr stark ausgeprägt, was sich zu Zeiten von HO und Corona recht stark bemerkbar macht.
Top, es ist keinerlei Unterschied spürbar. Großes Kompliment!
Ich habe sehr viele verschiedene Aufgaben, manche interessieren mich mehr, andere weniger. Bei allen erhalte ich das gleiche Vertrauen und habe somit überall eine entsprechend steile Lernkurve, wünsche mir aber manchmal etwas mehr inhaltliche Führung. Es gibt eine Diskrepanz zwischen den Aufgaben, die ich im Kopf hatte und meinen tatsächlichen Tätigkeiten.
Schnelle Reaktion, unbürokratisch und unkompliziert, transparent, alles top!
Man kann viel mitreden und wird als wichtiger Bestandteil wahrgenommen. Leute wollen hier etwas bewegen. Man darf Ideen einbringen und sich ausprobieren. Leider ist der Unterschied zwischen CodeCamp-internen Projekten und Projekten bei der Nürnberger Versicherung groß und viele Vorteile deutlich geringer im Nürnberger Umfeld.
Cool, Start-up
Man kann sich seine Tage sehr selbstbestimmt gestalten. Top! Schade nur, dass man teils notwendige Überstunden nicht wirklich abbauen kann.
Eher für Juniors. Es gibt noch wenig Möglichkeiten für Seniors.
Sehr gut! Es macht richtig Spaß mit den Kollegen zu arbeiten!
Flache Hierarchien und immer ein offenes Ohr! Richtig gut! Nur auch in der Nürnberger leider etwas weiter weg...
Sehr gut, allerdings deutlich cooler im CodeCamp als in der Nürnberger
Während Corona top! Unser Geschäftsführer sendet regelmäßige Videobotschaften. Das ist wirklich richtig cool!
Kommunikation ist offen und direkt. Man kann Kritik positiv wie negativ immer anbringen.
Allerdings leiden die kurzen Wege unter dem rasanten Wachstum und es entstehen immer wieder intransparente Situationen. Gerade wenn man nicht im CodeCamp vor Ort ist bekommt man viele Dinge nicht mehr mit.
Viele verschiedenartige und sehr interessante Aufgaben!
Es muss einem nur klar sein, dass man unter Umständen wenig vom Start-up Charakter hat und auf Dauer in externen Projekten ist, wo man doch deutlich weniger ausprobieren kann. Trotzdem eigenverantwortliche Arbeit, man kann sich selbst einbringen und kann viel Neues lernen.
Man geht am Morgen gerne in die Arbeit und freut sich meistens auf die anstehenden Aufgaben.
Die Firma genießt gutes Ansehen.
Ab und zu zu viel "Work" und weniger "Life". Aber flexible Gestaltung von Arbeits- und Urlaubszeiten.
Persönlichkeitsentwicklung ist super und Weiterbildungsmaßnahmen werden auch mitgeföfrdert.
Angemessene Entlohnung.
Finanzielle Unterstützung zum Öffentlichen Nahverkehr und Verwendung regionaler Prudukte. Allerdings auch noch Luft nach oben (Mülltrennung).
Egal was ist, gegenseitige Unterstützung ist immer da.
Tolles junges Team und kein Altersunterschied zu spüren.
Die Diskussionen finden auf Augenhöhe statt. D.h. in seinen Anliegen wird man ernst genommen.
Einfach nur Top. Ansprechende Arbeitsräume + sehr gute Ausstattung der Arbeitsumgebung. Im Mitarbeiterbereich kann man sich ebenfalls wohl fühlen.
Gute Kommunikation untereinander. Ab und zu zu viel digitale Kommunikation.
Kein Unterschied zwischen Mann und Frau.
Ja, da die eigene Flexibilität immer auf den Prüfstand kommt und man neue Bereiche kennenlernen darf.
COVID zwingt uns, von daheim aus zu arbeiten und das größte Problem, dass ich als Mitarbeiter habe ist tatsächlich: ich vermisse es, an einem Ort zu arbeiten, an dem andere tolle Menschen ebenfalls ihren Tag verbringen. Arbeiten im Codecamp ist mehr als Arbeit, es ist eine Form des Lebensstiles und das spürt man tagtäglich in der Zusammenarbeit. Leider verbringt man als Scrum Master die meiste Zeit in der Muttergesellschaft, da dort die spannenderen Aufgaben liegen, was ich aber nach eine Zeitreise in eine Kultur von vor 10 Jahren anfühlt.
Alles was Vorteile hat, hat auch Nachteile. Zwar ist man komplett frei in der Auslegung seiner Arbeit, kann von daheim aus arbeiten und hat keine feste Arbeitszeit. Manche Menschen schaffen es auch konsequent eine Linie zu ziehen und Arbeit und Leben zu trennen. Hier verschwimmt das aber für die meisten Leute und da muss man sich sicher sein, dass man darauf Lust hat
Die flachen Hierachien haben zur Folge, dass es aktuell noch keinen Karrierepfad gibt. Auf Weiterbildung wird hoher Wert gelegt, sowohl intern als auch extern und es wird stetig gefördert. Communities of Practise, Each1Teach1s sind Teil des Systems.
CodeCamp ist ein StartUp und somit nicht mit Siemens, Schaeffler oder Datev zu vergleichen. Im Vergleich zur Muttergesellschaft konnte ich jedoch keine Unterschiede feststellen.
Wer im Codecamp arbeitet, wird ungern woanders hinwechseln, da die Arbeitskultur durch den starken Zusammenhalt geprägt ist, den es in den meisten Unternehmen einfach nicht gibt.
Mit >35 ist man im CodeCamp alt :-)
Die Führungskräfte sind relativ jung und entwickeln sich gerade mit einem selbst. Das ist sehr spannend, denn dadurch entsteht kein "von oben drauf hauen" sondern eine wertvolle Zusammenarbeit. Einzig die klare Richtung kommt manchmal abhanden.
Vor allem während der Coronakrise macht das Codecamp hier einen Megajob. Von der Geschäftsführung kommen regelmäßige Videobotschaften, vom Krisenstab gibt es mehrere öffentliche Jour Fixes die Woche und jeden Donnerstag findet unser Techjourfix statt, der in letzter Zeit sehr stark an das Menschliche appeliert. Der Umgang allgemein ist tief persönlich und wertschätzend.
Gleichberechtigung ist kein Thema, es wird gelebt
Als Scrum Master verbringt man den Großteil seiner Zeit in der Muttergesellschaft, da hier das Transformationsgeschäft stattfindet. Hier ist Arbeit an der Unternehmenskultur, dem Zusammenarbeitsmodel, als auch am Projektgeschäft an der Tagesordnung. Aktuell ist die Herausforderung, in eine eher traditionelle Kultur ein Arbeitsmodell für die Programmebene zu implementieren, da es auf Teamebene soweit gut läuft.
Top Location, Top Leute und einfach ein super Umgang.
Solange alles mit dem Projektteam abgestimmt wird, ist man hier völlig frei in seiner Arbeitseinteilung. Klar gibt es stressige Phasen, in denen der Job mal kurz vorgeht - aber in welchem Unternehmen ist das nicht so?
Es können alle Weiterbildungen der Nürnberger Versicherung genutzt werden. Konzepte sind stets im Aufbau -> Jeder soll mind. eine größere Schulung im Jahr besuchen.
Könnte man beim Thema Mülltrennung beispielsweise verbessern.
Super Zusammenhalt, sowohl in den Projektteams als auch unternehmensweit. Jeder supportet jeden wo er kann. Viele Events und MeetUps auch unter Kollegen.
Top. Derzeit weniger ältere Kollegen. Meiner Meinung nach hat das Alter hier keine Auswirkung.
Fair und auf Augenhöhe. Man kann durchaus viel Verantwortung übernehmen und hat die Verstärkung immer hinter sich stehen. Stets offen für neue Ideen, sowohl in der Arbeitswelt als auch für unternehmensinterne Anliegen.
Top Locations. Top Ausstattung. (Kicker, Billiard, Retro-Gaming, PS4, Fritz-Getränke for Free, Laptop nach Wahl, mobile Workshop-Materialien, riesige Küche, ergonomische Stühle, CodeCamp:N Merch, ... )
Informationen werden stets weitergegeben und transparent gehalten.
Sehe keine Unterschiede.
Zusammenhalt, Freundschaft, Kreativität, Pragmatismus
Die Reichweite des Schaffens erhöhen! Was hier passiert, ist ein Beispiel dafür wie man im Jahr 2020 Arbeit definieren und leben sollte.
Die Atmosphäre wirkt unternehmensweit, in allen Teams, vom Praktikanten bis zum CEO, seit dem ersten Tag respektvoll, aufgeweckt, interessiert, motiviert, professionell und freundschaftlich. Ein Gefühl, dass sich wie arbeiten mit Freunden anfühlt, wie ich es in der Konzernwelt vorher nie erleben durfte.
Das Image des Unternehmens ist super. Jeder trägt den Team Hoodie, Socken oder Caps mit Stolz. Wir sind ein Team, dass es schafft das stetige Wachstum sinnvoll einzusetzen, durch den gebrachten Einsatz zum Unternehmenserfolg beizutragen und dadurch schaffen wir uns die Möglichkeit in einem so besonderen Arbeitsumfeld zu arbeiten. Wenn Arbeit mehr als arbeiten ist.
Die Vertrauensarbeitszeit ist, wie in vielen Unternehmen das Herzstück der Work-Life-Balance. Jedem Angestellten wird vertraut sich in dem erforderlichen Maße einzubringen und selbst darauf zu achten, dass ein 40h Vertrag nicht überlastet wird. Auch konnte ich nach kurzer Zeit feststellen, dass die Vertrauensarbeitszeit vom Arbeitgeber hier nicht für Mehrarbeit ausgenutzt wird, sondern einem wirklich vertraut wird und die Kollegen untereinander darauf achten und sich dazu anhalten den verdienten Feierabend nicht immer weiter nach hinten zu schieben.
Jeder Mitarbeiter hat hier die Möglichkeit über sich selbst hinauszuwachsen, sich einzubringen, aufzusteigen, Verantwortung zu übernehmen und sich durch Schulungsangebote, Events, Tech-Festivals weiterzubilden und von Kollegen in kleinen Projekten an neuen Technologien oder Ideen zu arbeiten und sich zu entwickeln.
Die Gehaltsspannen war frei verhandelbar und ich fühle mich fair bezahlt und behandelt. Die Sozialleistungen sind über dem Marktstandard. Zuzahlung gibt es zum Mittagessen in der Kantine, zum Ticket des ÖPNVs, zum Job-Rad sowie zu einer Mitgliedschaft im Urban Sports Club. Kostenlose Getränke und Kaffee gibt es natürlich auch. Die Räumlichkeiten können von den Mitarbeitern auch für private Zwecke genutzt werden, z. B. für eine Geburtstagsfeier oder eine LAN-Party und diese Räumlichkeiten können sich wirklich sehen lassen. Eine kleine Wohnung ist direkt am Standort vorhanden und eine eigene 4er WG für Praktikanten oder Angestellte wird unterhalten.
Beim Einkauf für Getränke und Kaffee wird auf Fairtrade Produkte geachtet. Regelmäßig und proaktiv werden von den Mitarbeitern selbst Ideen, wie soziale Projekte unterstützt werden können eingebracht und umgesetzt.
Der Zusammenhalt ist bei einem so jungen Unternehmen wichtig und hier echt stark ausgeprägt. "Nichts im Camp ist das Problem des Anderen" ist eine der vielen, selbst auferlegten Leitlinien. Schon nach kurzer Zeit sind aus den neuen Kollegen auch Freunde geworden.
Alle Kollegen, die seit Unternehmensgründung dabei sind, genießen in der Belegschaft ein hohes Ansehen. Ältere und erfahrene Kollegen werden es mit der Zeit immer mehr, da das Unternehmen auch für erfahrene Bewerber immer interessanter wird, was für das Team, die Gruppe, den Zusammenhalt und das stetige Voneinander-lernen wichtig ist.
Die, bedingt durch die flache Hierarchie, wenigen Führungskräfte agieren stets auf Augenhöhe mit allen Angestellten. Jeder Angestellte kann jederzeit Feedback geben oder einfordern und das Gespräch für jegliche Belange suchen. Vom ersten Tag an wurde mir von allen Seiten ein respektvoller und vor allem auch freundschaftlicher Umgang entgegengebracht. Die obligatorische Nerf-Gun Schlacht wird dann aber doch meistens vom CEO begonnen.
Die Bedingungen sind einfach gesagt super. Die Räumlichkeiten sind in jeder Ecke mit viel Engagement und viel Liebe zum Detail gestaltet. Die Arbeitsplätze sind mit großen Widescreen Monitoren ausgestattet und jeder Mitarbeiter erhält einen Laptop, Dienstphone, Kopfhörer auf dem neusten Stand der Technik.
Die Kommunikation ist in einem schnell wachsenden Unternehmen wichtig, hierfür werden mehr und mehr Möglichkeiten des Austauschs geschaffen. So ist es jedem auch selbst überlassen welche Angebote für mehr Informationen man annehmen möchte.
Über das Thema Gleichberechtigung überhaupt zu schreiben widerstrebt bei dem Bild, von einem fairen und gerechten Umgang mit und zwischen allen Menschen, für das sich hier Alle gemeinsam einsetzen.
Auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebiets haben alle einen hohen Einfluss. Auch die Weiterbildung und -Entwicklung zu neuen Methoden und Technologien ist für jeden Angestellten möglich. Die Arbeitszeit ist so geplant, dass hierfür jeder Zeit-Ressourcen zur Verfügung hat.
- die Hardware
- viele Mitarbeiter-Events
Nichts
Alles was hier stehen würde, wäre "Meckern auf sehr hohen Niveau"!
- an jedem Arbeitsplatz hochfahrbare Tische
- Überstunden ausbezahlen lassen
CodeCamp:N hat zwei Standorte in Nürnberg. Beide strahlen eine moderne (startup-mäßige) Arbeitsumgebung aus. Die Innenarchitekten haben sich sehr viele Gedanken gemacht und es großartig umgesetzt.
Offene Küchen, viel Platz zum gemeinsamen hinsetzen und reden, coole Themen-Team-Zimmer wie zum Beispiel der berühmte Zelda-Raum (sooo großartig). Vorallem für einen Nerd wie mich genau das richtige.
Vorallem gibt es durch die hochwertige Hardwareausstattung alle Möglichleiten sich den Arbeitsplatz frei zu wählen.
Außenwirkung ist super, nur manchmal wirken wir zu "jung" ;)
Bei diesem Thema bin ich hin und her gerissen. CodeCamp:N hat Vertrauensarbeitszeit, wir dürfen im Bürogebäude Billard und Tischkicker spielen uvm. Generell wird viel geboten um eben nicht "nur" zu arbeiten. Jedoch glaube ich auch, dass durch die eigenen Ansprüche der Mitarbeiter an sich selbst viele Überstunden gemacht werden, welche ihnen jedoch nicht ausgezahlt werden.
Jeder ist somit selbst angehalten sich um seine Work-Life-Balance zu kümmern. Ich glaube, dass CodeCamp:N eine Zeiterfassung sehr gut tun würde, damit die Mitarbeiter Feedback bekommen können die zu lange im Büro bleiben.
Ich warte immernoch auf meinen Schulungs-Wunch.
Klassische Karriere ist nur bedingt möglich
Wir haben fairen und guten Kaffee, das macht mich sehr glücklich.
Ich würde mich freuen, wenn alle Toiletten mit Papierspendern ausgestattet werden. Die lösen Blätter sind schwierig zu greifen und man greift nie nur eines.
Aus meiner Sicht überdurchschnittlich. Jedoch bilden sich natürlich auch bei uns kleine Grüppchen, was bei einer Mitarbeiteranzahl von 100 Personen nicht vermeidbar ist.
Wir würden uns wünschen, dass sich noch mehr Personen bewerben die >38 Jahre alt sind :)
** Endlich mal auf Augenhöhe **
In den letzten Jahren habe ich oft bei Firmen gekündigt da das Verhalten der Vorgesetzen mir gegenüber sehr toxisch war.
Nun endlich habe ich einen Arbeitgeber gefunden wo die Vorgesetzen auf Augenhöhe mit mir kommunizieren.
Hier sind die Vorgesetzen auch keine reinen "Führungskräfte" sondern Enabler, deren Hauptaufgabe es ist uns als Mitarbeiter zu befähigen besser zu werden.
Wir haben großartige Hardware, festangestelle Mitarbeiter dürfen sich ihren Laptop selbst aussuchen. Die großen curved Bildschirme sind wirklich klasse und wir bekommen noise cancelling Kopfhörer um auch mal unsere Ruhe zu haben.
Wir haben in den beiden Standorten teilweise einzelne Teamräume oder offene Arbeitsflächen.
Aus meiner Sicht läuft die Kommunikation bei CodeCamp:N ganz gut. Jeden Montag kommen Mitarbeiter zusammen und berichten im Jourfixe von der letzten Woche, was diese Woche passiert und wem sie danken wollen - das finde ich sehr wertschätzend.
Als ein neues Kommunikations-Tool (Microsoft Teams) eingeführt wurde, gab es leider keine wirkliche Einführung dazu. Aus diesem Fehler wurde gelernt, die Einführung der neuen HR-Software war sehr ausführlich und vor allen Mitarbeitern.
Aus meiner Sicht haben Frauen und Männer die gleichen Chancen.
Und Rückkehrer werden mit offenen Armen empfangen.
Ich liebe meinen Job
So verdient kununu Geld.