37 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann meinen Tagesablauf größtenteils so gestalten wie ich möchte.
Sehr locker und angenehm
Habe ich größten teils selbst in der Hand wie sehr ich das auslebe und es mir gestalte
Wenn man will ist einiges möglich und machbar
Ich bin zufrieden
Es wird viel dafür getan und angeboten, muss aber natürlich auch von den MA gelebt und umgesetzt werden
Kann mich nicht beklagen
Bestens!!
Offene Kommunikation
Bei mir sehr vielseitig und bunt gemischt
Die einzigartigen Räume und die tollen Kollegen
Dass die Mutter einem ständig im Nacken sitzt (Nürnberger Versicherungen)
Auch die stillen Mitarbeiter aktiv fördern und weiterbilden. Nicht jeder mag es, im Mittelpunkt zu stehen. Die Leute auch frühzeitig aus ihrer Komfortzone heraus kicken.
Die Atmosphäre ist einmalig. Schöne Location, tolles Raumdesign usw.
Es gibt eine Kernarbeitszeit, ansonsten viel Absprache, damit jeder glücklich ist.
Ich weiß nicht, wie es für andere ist/war, aber durch die ganzen Umstrukturierungen usw. bin ich vermutlich etwas verloren gegangen und dadurch in Vergessenheit geraten.
Ist im Durchschnitt würde ich behaupten.
Es wird viel Wert auf Verbrauch gesetzt z.B. verschiedene Milchsorten, ungenutzte Räume werden im Winter nicht beheizt usw.
Bei der Mülltrennung gibt es dennoch Verbesserungsbedarf.
Da gibts nichts auszusetzen
1 Stern Abzug, weil es von einem Moment zum Anderen eine plötzliche Änderung gab, die meine Zukunft völlig verändert hat. Ansonsten scheinen alle recht nett, respektvoll und professionell zu sein.
Es gibt leider nur einen klimatisierten Raum in dem man arbeiten kann. Der Event Space ist auch klimatisiert. Ansonsten ist es ein Open Space Konzept mit freier Platzwahl. (Bitte vorher den Platz buchen im Hauseigenen Platzfinder)
Mal so mal so. Allgemeine Infos werden gut vermittelt. Die Kommunikation ist dennoch verbesserungswürdig.
Ist stark abhängig, wo man eingesetzt wird, wenn ein Projekt für einen gefunden wird. Ansonsten fand ich die Kundenprojekte, in denen ich eingesetzt war, stets super interessant.
Die Menschen.
Es ist stets unterhaltsam, fühlt sich frisch an, man hat konstant die Möglichkeit sich neu zu erfinden und eigenen Interessen nach zu gehen, neue Technologien zu verwenden, neue Aufgaben zu übernehmen, neue Herangehensweisen an Probleme zu versuchen.
Es wird nie langweilig.
Es wird nie langweilig.
Man muss sich konstant auf verändernde Bedingungen einstellen.
Das CodeCamp:N Selbstbild und Verhalten ist komplett unterschiedlich zum Verhalten vom Hauptkunden Nürnberger Versicherung. Diese Diskrepanz muss man ggfs. akzeptieren und verarbeiten können.
Zur Ruhe kommen, aufräumen, akzeptieren nun Dienstleister zu sein und damit nicht die Hoheit über Projekte beim Kunden hat.
Betriebsklima ist sehr gut. Aktuell wird mehr Fokus auf finanziellen Erfolg gesetzt, darunter leidet das Miteinander etwas (kompliziertere Prozesse, weniger Freiheiten, etc.)
Man wird mehr am abrechenbaren Projekteinsatz gemessen (welchen man leider selbst nur wenig beeinflussen kann) anstatt an der Qualität der erledigten der Aufgaben innerhalb eines Projekteinsatzes.
Beim Kunden kann es passieren, dass man als externer Dienstleister als Mitarbeiter zweiter Klasse betrachtet wird.
Eigentlich gut, aber durch hohe Fluktuation auch ab und zu unbeliebt beim Mutterkonzern, welcher als Kunde die Mitarbeitenden zum Projekteinsatz einkauft und immer wieder neu onboarden muss.
Alles ideal vereinbar, manchmal etwas zu lax, so dass die Arbeitsleitung leidet.
Als Unternehmen mit aktuell <100 Mitarbeitenden ist keine wirkliche corporate ladder vorhanden, allerdings besteht durch wechselnde Organisation und Abgängen von Menschen immer mal wieder die Chance Führungspositionen zu übernehmen.
Weiterbildung ist fest für alle Mitarbeitenden eingeplant.
Gehaltsgefüge und Organisation dazu findet sich gerade, Menschen welche neu dazu kommen werden wahrscheinlich fairer und marktüblicher bezahlt als bisherige Angestellte
Umweltbewusstsein wird aktiv betrieben, auch wenn aus meiner Sicht das Potential für eine Firma, welche nur Schreibtische, Bildschirme und Laptops verwendet, nicht sehr groß ist.
Neuer Baustein soll die Beratung beim Kunden zum Thema green-IT werden
Exzellent. Eine echte Stärke vom CodeCamp:N war es immer passende Menschen zu finden.
Die Belegschaft ist relativ jung (ca. Mitte 30) die einzelnen älteren Mitarbeitenden sind sehr gut integriert.
Alle 5 Vorgesetzen der letzten 4 Jahre waren transparent in ihrer Kommunikation, freundlich und angenehm im Umgang. Ich hatte immer die Möglichkeit mich entwickeln zu können.
Ausstattung ok, keine eigenen Schreitische, alles außer Bildschirm muss per Rucksack jeden Tag transportiert werden.
Viele pragmatische Lösungen ala "wir probieren das mal und ändern es wenn es nicht passt" in Organisation und Tooling hinterlassen nach Jahren ihre Spuren.
Fühlte mich regelmäßig über Geschehnisse der Firma gut informiert
Aus meiner Sicht absolute Gleichberechtigung, viele Positionen sind im Rahmen der Möglichkeiten paritätisch mit Männern und Frauen besetzt.
Es handelt sich um einen Dienstleistungsanbieter, die Aufgaben sind im hauptsächlich beim Mutterkonzern Nürnberger Versicherung, der Inhalt der Aufgaben hängt sehr stark vom Projekteinsatz ab. Man braucht als Mitarbeiter Glück zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Projektanfragen zu bekommen. Ziel ist mehr Auswahl von "coolen Projekten" zu haben, der Status ist aber noch nicht erreicht.
Mir gefallen viele Sachen
Habe versucht die "Makel" zu finden, konnte aber nicht. Es können verschiedene Meinungen sein, aber für mich ist CodeCamp ein perfekter Arbeitsgeber
Ich habe keine :) => Nur weiter so
In Rahmen von meinem Projekt bin ich mit der Arbeitsatmosphäre und Kollegen sehr zufrieden
CodeCamp:N beteiligt sich regelmäßig an regionalen und deutschlandweiten IT/FinTech/KI-Veranstaltungen (als Teilnehmer oder Host). Auf dem regionalen Niveau hat sich die Firma als bekannter Dienstleister für mehrere Branchen etabliert.
Seit Januar funktioniert in der Firma die Gleitzeit => das ist ein deutliches Plus zum Work-Life-Balance Konzept. Wir können auch Remote arbeiten (mit einigen Präsenztagen in der Woche)
Die Weiterbildungsmöglichkeiten (Schulungen, Kurse, Zertifizierungen) werden individuell für jeden Mitarbeiter gestaltet. Es gibt auch regelmäßige interne Veranstaltungen, wo man sich mit den Themen nach eigenem Interesse beschäftigen kann: Camp-Days, Business Frühstücks usw
Der Gehalt kommt immer pünktlich. Für Mitarbeiter gibt es auch verschiedene Mitarbeiter-Benefits (extra Versicherungsmöglichkeiten, Fahrkostenzuschuss, Corporate Benefits usw)
Es wird auch Umweltschutz im Büro geachtet: für Winter haben wir den neuen Heizungsplan; manche Räume haben auch automatische Lichtsteuerung; der Müll wird auch sortiert
So wie ich es erlebt habe, sind die Kollegen (unabhängig vom Projekt) hilfsbereit und konstruktiv
Es gibt Kollegen von verschiedenen Altersgruppen
Offenheit zu allen Mitarbeitern und Kommunikationsbereitschaft
Das Büro liegt ganz Zentral in Nürnberg => gute öpnv Verbindung. Alle Arbeitsräume sind mit verstellbaren Tischen und ergonomischen Monitors eingerichtet. Wir bekommen auch eigene Laptops (Auswahl zwischen Windows und MacOs möglich), Tastatur und Kopfhörer. Der Onboarding inkludiert die vollständige Einrichtung von Arbeitsgeräten.
Das Büro verfügt über vollständige Küche (mit wunderbaren Kaffeemaschine :) ), Freizeitraum (mit Billiard, Bibliothek, Playstation und Getränke-Kühlschrank) und auch Event-Space (Raum für externe und interne Veranstaltungen). 2-Mal pro Woche (per Anmeldung) wird für die Mitarbeiter auch gekocht.
Ungezwungen :)
Als Quereinsteigerin kann ich nun bestätigen, dass alle die gleichen Chancen haben
Die Aufgaben hängen vom Projekt ab: ich bin mit meinen Herausforderungen hochzufrieden (Balance zwischen Abwechslung und Stabilität :))
Der neu eingeschlagene Weg ist richtig und zeigt auch nach kurzer Zeit echte Erfolge. Dass das so durchgezogen wurde, finde ich bemerkenswert.
Nicht wirklich "schlecht": Natürlich ist man Teil der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und damit natürlich auch mal involviert in Dinge, die dort passieren - manchmal würde man sich (noch) mehr Unabhängigkeit wünschen. Aber das gehört im Konzern wohl irgendwie dazu.
Die Atmosphäre in der Crew ist super, variiert natürlich ein wenig von Team zu Team. So langsam pendelt sich auch hier die neue Kultur ein.
Befindet sich gerade im Wandel, aber wird konsequent angegangen. Dauert naturgemäß ein wenig - aber wird definitiv am Markt wahrgenommen.
Hier gibt es fast alle Flexibilitäten, die man sich vorstellen kann: Mobiles Arbeiten/Home-Office uvm. - man kann das auf alle privaten Gegebenheiten gut anpassen.
"Karriere" ist in einem Unternehmen mit solch einer flachen Hierarchie ein relativer Begriff, die Zahl der Führungspositionen ist überschaubar. Aber es wird darauf geachtet, dass Menschen sich entwickeln und wenn es neue Aufgaben gibt, wird die Crew einbezogen: So wurden letztes Jahr neue Teamlead-Funktionen geschaffen, bei denen man sich intern bewerben konnte und tatsächlich fast überall auch die internen Bewerber gewonnen haben. Die werden nun gefördert und ausgebildet - finde ich gut.
Die Gehälter finde ich fair für ein Unternehmen dieser Größe. Manchmal wird verglichen mit den Großkonzernen in der Umgebung, aber das hinkt natürlich. Und es gibt auch Prämien, wenn die Crew Ergebnisse übertrifft!
Hier geht es in die richtige Richtung, Themen wie "Green Efficiency" werden adressiert und ins Portfolio aufgenommen. Aber intern könnte man hie und da sicher noch umweltbewusster unterwegs sein ;-)
Die Crew hält fest zusammen - auch, wenn sich gerade die "Alteingesessenen" hie und da noch ein wenig an die neue Richtung & neue KollegInnen gewöhnen, so ist doch alles ein Miteinander. Man kommt gerne in einen Raum voller Leute.
Kommend aus der Zeit als Talent-Inkubator, war natürlich jung sein = cool sein. Aber mittlerweile sind auch einige "alte Hasen" an Bord und das tut gut, hier auch auf erfahrene KollegInnen zugehen zu können. Der Mix machts.
Diejenigen Führungskräfte, die problematisch waren, sind nun weg. Das neue Führungsteam hat sich finden müssen, aber alle sind fair, offen und geben eine klare Richtung vor.
Das Büro ist wohl eines der am meisten gebuchten in Nürnberg - einzigartig im Style und absolut angenehme Atmosphäre.
Die Geschäftsführung ist mega-transparent; regelmäßig werden alle Themen erläutert, erklärt und auch die Entstehung von Entscheidungen dargelegt.
CodeCamp:N lebt Diversität und das merkt man an jeder Stelle.
Wie immer im Dienstleistungsbereich gibt es auch mal Projekte, die nicht sooo spannend sind, die der Kunde aber will. Aber ansonsten gibt es viele spannende Projekte, gerade im KI-Bereich, aber auch interne Themen, bei denen man sich einbringen kann.
Unter den Kollegen gut, seitens Management in letzter Zeit vorrangig schlechte Stimmung, extremer Fokus auf Ausrichtung und Stimmung des Mutterkonzerns, viel zu wenig Ausrichtung und Blick nach innen
Wer das Codecamp kennt, findet es gut. Als IT-Dienstleister - wo man aktuell hin will - ist das Unternehmen noch recht unbekannt
Einige arbeiten viel zu viel und auch zu sehr später Stunden, hierfür ist jeder selbst verantwortlich, aber es gibt mehr negative als positive Vorbilder
Hierfür ist jeder selbst verantwortlich, es gibt sehr begrenzte Aufstiegschancen. People Manager kann aber quasi jeder direkt werden - Entlohnung dafür entfällt allerdings
Gute Anpassungen in den letzten Jahren auf regionales Branchenlevel, Nutzung von zahlreichen Mitarbeiterkonditionen im Mutterkonzern
Hierfür wird aktuell wenig bis nichts getan
Unter den Kollegen super, Managementteam ist hier allerdings weitestgehend eine Blackbox und schwebt in anderen Sphären
Es gibt sogut wie keine älteren Kollegen
Ich hatte bei meinen direkten Vorgesetzten stets ein offenes Ohr und musste auch bei Kritik kein Blatt vor den Mund nehmen
Sehr gute Hardware, schönes Büro
Man ist stets bemüht, aber oft fehlt Transparenz, wichtige Infos werden nicht immer im richtigen Ton und mit dem richtigen Spirit vermittelt
Fast ausschließlich Männer in Führungspositionen, sehr hohe Männerquote in der gesamten Firma. Allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass geschlechterspezifisch Unterschiede im Umgang gemacht werden
Wenn man Glück hat. Ansonsten sind die Projekte oft im Konzernumfeld angesiedelt und damit wenig moderne Projekte, sehr wenig Cloud native
Durch Corona natürlich eingeschränkt, aber auch hier wird versucht ein virtuelles Angebot zu schaffen.
Wie in vielen kleineren Buden kann's dann auch mal länger werden - das gleicht aber das selbstbestimmte Arbeiten aus.
Hier wird aktiv viel für Weiterbildung gemacht
Mehr geht immer :)
Gibt eigentlich keine "älteren" Kollegen
Wenn man Sie denn nutzen könnte (Corona) top!
Hoher Frauenanteil für eine Softwarebude
- Kollegialer Zusammenhalt
- Weiterbildungen
- Teams weitgehend autonom
- Sensationsdrang (alles was neu und cool ist, muss genuzt werden)
- Überproportional viele Praktikanten und Werkstudenten
- Doppelbelastung d. Praktikanten durch Küchenarbeiten etc.
- Fokus liegt zu stark auf Marketing und Fancy Image
Weniger Praktikanten einstellen und lieber beständige und funktionierende Teams aufbauen. Wegen der halbjährlichen Wechsel von Praktikanten-Batches zum Semesterstart kann man quasi jedes halbe Jahr noch mal von vorne mit dem Teambuilding und Onboarding anfangen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr gut und jeder kommt gerne zur Arbeit. Es gibt keine Bürostreitigkeiten und alle sind lieb zueinander - das ist wirklich viel wert und nicht selbstverständlich.
Hier zahlt sich das Marketing aus. Man kennt CodeCamp:N in der gesamten Region und durch den etablierten Ruf des Mutterkonzerns wird man überall hoch angesehen.
Hier kommt der "Startup"-Charakter raus. Es ist zwar jeder selbsst für seine Arbeitszeiten verantwortlich - jedoch verschwimmen durch die flexiblen Arbeitszeiten recht schnell Arbeit und privates. Abends gibt es immer mal wieder Firmenevents bei denen z.B. Gegrillt wird. Da kommt es auch schnell mal vor, dass man die zwei Stunden zwischen Feierabend und Event doch "schnell noch" was fertig macht. Man verbringt eigentlich immer mehr Zeit auf der Arbeit als geplant und wird von manchen Kollegen auch schief angeschaut, wenn man mal früher abhaut.
Es gibt viele Möglichkeiten neues zu lernen und die Firma bezahlt selbst den Praktikanten Online-Kurse und ähnliches.
Gehalt ist zwar etwas höher als der Branchendurchschnitt - dafür werden aber auch größtenteils nur extrem gute Entwickler eingestellt. Selbst die Praktikanten haben meist viel Erfahrung durch eigene rojekte und OpenSource-Mitwirklung. Ich denke, die meisten von Ihnen hätten kein Problem, gleich (oder besser) bezahlte Jobs in Nürnberg zu finden.
Wichtig: Die freiwilligen Praktikanten erhalten erheblich mehr Geld als die Pflichtpraktikanten - und zwar unabhängig davon, wie viel Erfahrunf sie haben. Das ist teilweise sehr ungerecht, da es sich hier um mehrere Hundert Euro Unterschied im Netto-Gehalt handelt.
Ja, man trennt (meistens) Müll. Ja, man kauft fancy Elektro-Autos und Fahrräder für die Mitarbeiter.
Allerdings wird auch viel Geld für unnötigen Marketing-Swag ausgegeben. Zu jedem Bürowitz werden direkt hunderte Sticker gedruckt. Es gibt Socken, T-Shirts, Pullis, Jacken, Jogginghosen, Jutebeutel, Gymbacks, Laptoptaschen, Rucksäcke und vieles mehr im CodeCamp-N-Design. Abgesehen von der ungeheuren Menge an Geld, die für den gnazen Kram draufgeht, fragt man sich oft, ob das wirklich nötig ist. Gerade die Sticker landen dann oft an Stromkästen oder Straßenlaternen Nürnbergs - das muss eigentlich echt nicht sein.
Dennoch ist das CodeCamp durch die weitgehende papierlose Verwaltung sehr umweltfreundlich unterwegs, weshalb es nur einen Stern Abzug gibt.
In den einzelnen Teams wie gesagt: top. Hier wird gegenseitige Wertschätzung großgeschrieben. Teamübergreifend wird dann auch schon mal gelästert - was wohl auch mit den unterschiedlich spannenden Aufgaben zusammanhängt.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung von allen geschätzt und oft um Rat und Hilfe gefragt - allerdings gibt es nur sehr wenige von ihnen. Der Großteil der Mitarbeiter ist zischen 20 und 30 Jahre alt.
Die Vorgesetzten sind immer nett und man begegnet sich grundsätzlich auf einer Ebene. Punktabzug gibts hier allerdings für das verschwimmen der Rollen. Teilweise werden Teammitglieder mit Doppelrollen betraut, was dem Scrum-Prozess und der Agilität der Teams schadet.
Ausstattung ist grundsätzlich top und darf selbst gewählt werden. Hier ist kein Wunsch zu abstrakt - es werden sogar individuell konfigurierte Linux-Laptops aus dem Ausland importiert, um den Wünschen der entwickler gerecht zu werden.
Die Arbeitsplätze in den Firmengebäuden leiden jedoch sehr darunter, dass die darhtlosen Mäuse und Keyboards oft verschwinden, untereinander vertauscht werden oder dass sich gegenseitig Batterien geklaut werden. Das hat auch die Geschäftsleitung schon mitbekommen und es wird sich drum gekümmert.
Die einzelnen Teams arbeiten teilweise recht isoliert voneinander und durch die häufigen Neuzugänge und Wechsel in der Struktur gehen oft Informationen verloren. Gerade Praktikanten sind oft relativ verwirrt, wer eigentlich für Sie zuständig ist.
Hier besteht Nachholbedarf für CodeCamp. Grundsätzlich ist es toll, wie mit Praktikanten umgegangen wird. Sie bekommen direkt schon wichtge Rollen innerhalb des Teams und tragen die gleiche Verantwortung wie festangestellte Mitarbeiter. Damit versucht man sich von den traditionell belächtelten "Kaffe kochen und zuhören" Praktika zu distanzieren. Auf der anderen Seite werden jedoch viele lästige Aufgaben im großen Stil auf die Praktikanten abgewälzt. So ist es Pflicht der Praktikanten, die Küche aufzuräumen und zu putzen, Getränkelieferungen anzunehmen und sich ums Geschirr etc zu kümmern. Grundsätzlich ist es nicht verkehrt, dass sich "auch mal" Praktikanten darum kümmern - allerdings nimmt das ganze mittlerweile extreme Ausmaße an. Mitarbeiter hinterlassen die Küche wie einen Dreckstall und sehen sich nicht in der Pflicht dazu, wenigsten das Geschirr in die Spülmaschine zu räumen - das sei ja "Praktikantenarbeit". Anstatt sich dann einfach selbst um Sachen wie einen verkalkten Wasserspender zu kümmern, wird dieser lieber fotografiert und das Foto dann in den Praktikanten-Chat geschickt - mit einer schön ausformulierten Anleitung, wie man ihn denn zu reinigen hätte.
Komplett abhängi vom Team. Die Inkubat- und DIgitalVentures-Projekte sind eigentlich immer super innovativ und spannend. Leider werden genau diese Teams immer mit Praktis und Werkstudenten überschwemmt und es fehlen erfahrene Mitarbeiter, die das Projekt vorantreiben.
Wer das Pech hat, in einem Langzeitprojekt des Mutterkonzerns zu landen, muss sich oft mit Technologien aus dem letzten Jahrhundert und beispielloser Bürokratie beschäftigen. Viel Einfluss hat man darauf nicht unebdingt - sonst wären die Teams wohl sehr ungleich verteilt.
Zudem wird beim CodeCamp jeder Trend mitgemacht und ausgereizt - was oft die Produktivität und den Output schmälert. Jedes Buzzword (Blockchain, TikTok Marketing, AI, Serverless) wird gnadenlos propagiert und als neues Feature vorgeschlagen - auch wenn es oft gar keinen SInn macht.
Es wird einem als Mitarbeiter unglaublich viel Vertrauen (auch schon nach sehr kurzer Zeit) geschenkt.
Das Image und die Realität stimmen nicht zu 100% überein. Es ist nämlich besser.
Für mich persönlich war die Balance noch nie besser. Auch mit der aktuellen Situation und der meisten Zeit im Home-Office hat sich daran nichts geändert, fast noch verbessert.
Durch die flachen Hierarchien sind logischerweise Führungspositionen begrenzt. Jeder kann sich aber über Weiterbildungen in der fachlichen Schiene weiterentwickeln.
Gerade die Benefits sind echt überragend. Einen Stern Abzug gibt es für das Gehalt, wobei man hier sagen muss wer viel Geld bekommen möchte ist in einem großen Konzern wahrscheinlich besser aufgehoben. Das etwas geringere Gehalt wird aber mehrfach durch andere Hygienefaktoren (nach Herzberg) aufgewertet.
Ein E-Auto oder mit dem Fahrrad von Standort zu Standort spricht ja schon mal für sich. Sehr günstige ÖPNV-Anbindung so dass man auf's Auto gerne verzichten kann. Es wird das Gelebt was man vorgibt zu leben, wobei es einfach selbstverständlich ist.
Durchwegs super, keine Spielchen oder Alleingänge einzelner Personen.
Wirklich alt ist keiner in der Firma, ich vermute mal der Durchschnitt dürfte unter 30 liegen. Was ich jedoch bestätigen kann, dass erfahrenere Kollegen nach ihrer Meinung bzw. Einschätzung gerne befragt werden. Erfahrung wird wertgeschätzt.
Ehrlich, direkt, klar, wertschätzend einfach toll.
Alles, wirklich alles ist auf dem neuesten Stand. Keinerlei Einschränkungen oder Kompromisse bei Büromöbeln oder Technik. So macht arbeiten Spaß.
Obwohl die Firma noch relativ jung, dafür aber schon sehr groß ist, schafft man es sehr gut alle Mitarbeiter in geeigneter Art abzuholen und zu informieren. Mal mit offiziellem Charakter, mal in kleineren Kreisen etwas persönlicher.
Man legt sehr viel Wert darauf und lebt es authentisch. Gerne dürften der Anteil an Frauen größer sein, wobei im persönlichen Vergleich zu anderen Arbeitgebern der Schnitt sehr gut ist.
Kommt drauf an in welchem Bereich man unterkommt. Grundsätzlich macht man schon richtig geiles Zeug, in dem ein oder anderen Projekt schlägt man sich halt mit älteren Konzepten und Technologien rum. Leider kann man nicht nur einen halben Stern abziehen.
Man fühlt sich in allen Räumlichkeiten sehr wohl. Gutes Raumkonzept für Arbeit und Freizeit / Abschalten. Hut ab.
Flexible Arbeitszeit auf Vertrauensbasis.
Fachlich ist man technologisch auf Projekte fokussiert und hat darüber hinaus ohne Eigenverantwortung relativ wenig Gestaltungsspielraum innerhalb der täglichen Arbeit.
Es kommt aber auch stark drauf an, an welchen Projekten man mitwirkt und auf welchen Rollen man eingesetzt wird, um hier mit zu entscheiden und zu steuern.
Auf persönlicher Ebene gibt es einige Ansätze und Strukturen, durch die Weiterbildung stattfindet.
Der große Nachteil einer großen WG zum Arbeiten: Es funktionieren die Dinge, wie in den meisten WGs leider überhaupt nicht. Essen im Kühlschrank, Mülltrennung etc.
Den Ansatz ala jeder darf alles nutzen fand ich extrem gut, aber ohne Kontrolle und ja, in dem Fall auch Sanktionen funktioniert dieser Aspekt leider überhaupt nicht.
Fairerweise muss ich hier aber auch zugeben, dass es schon besser geworden ist, als es mal war, aber in meinen Augen das Verhalten von so manchem Crew-Mitglied leider zu wünschen übrig lässt.
Danke an dieser Stelle an alle, die hier so hinterher sind und allen durch Aufräum- und Putzaktionen den Arbeitsplatz wieder verschönern <3
5 Sterne sollten hier für sich sprechen.
Konstruktiv, ein Stern Abzug siehe Kommunikation.
Man kann immer offen mit jedem über alles reden. Seitdem wir stärken gewachsen sind geht Kommunikation mit den Vorgesetzten leider nur noch über Termine, das fand ich sehr schade, da sie in der Anfangszeit deutlich "greifbarer" waren.
Trotzdem immernoch echt top im Vergleich zu anderen Arbeitgebern.
Ich durfte an vielen spannenden Projekten mitwirken und konnte mich auch in technologischer Hinsicht voll und ganz einbringen und weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.