50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im schönen Büro mit Aktionsflächen ist super. Freundschaftliche Atmosphäre unter allen Arbeitern (egal ob Führungskraft oder andere Werkstudenten).
Sehr flexibel, auf private Termine kann eig. immer Rücksicht genommen werden und vor allem was die Uni angeht wird dies sehr unterstützt und verstanden, dass Uni immer Priorität hat.
Es gibt viele Angebote für den Arbeitnehmer, die den Arbeitsalltag versüßen (z.b. Eistruhe im Sommer, Aktionsflächen...)
Das Gehalt ist zwar etwas geringer als in einem Großkonzern allerdings macht die Arbeit dafür viel mehr Spaß.
Innerhalb aber auch zwischen den Teams wird immer gerne Hilfe angeboten.
Hier bringt auch mal eine Führungskraft dem Werkstudenten einen Kaffee mit :)
An sich findet man immer Hilfe, wo benötigt. Alle sind offen und hilfsbereit.
Das einzige was etwas schade ist, dass es viele Wechsel unter den verschiedenen Teams gibt, manchmal auch nur für ein paar Wochen. Diese Wechsel sind meist sehr spontan und nicht immer im Voraus klar kommuniziert unter allen Team Mitgliedern. (Das ist aber meckern auf hohem Niveau)
Es werden immer wieder Feedbackgespräche geführt (auf Anforderung oder auch regulär), bei denen man auch offen sagen kann, wenn man gerne mal etwas anderes / neues machen und lernen würde. Dies wird dann natürlich auch zeitnah berücksichtigt.
Die Atmosphäre, das Mindset, die Eigenverantwortung, die Dachterrasse, das Büro, die Flexibilität, die Kollegen, die Aufgaben. Es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten. Wenn was nicht passt, kann man es ansprechen und es wird nach einer Lösung gesucht.
Habe selten eine so motivierende und gleichzeitig lockere Atmosphäre wahrgenommen. Die Leute haben Spaß an ihrer Arbeit und das färbt ab.
Mit Vertrauensarbeitszeit, flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Option kann man sich die Arbeit so einteilen, wie es am besten passt.
normal für die Unternehmensgröße, die Bezahlung ist allerdings leistungsbezogen und wird individuell verhandelt. Wenn man sich einbringt & gute Leistung zeigt, wird das auch entlohnt.
Top! Verhalten auf Augenhöhe, Wertschätzung, regelmäßiges Feedback, man wird gefördert und gefordert.
Sehr gute technische Ausstattung, tolles Loftbüro mit schöner Dachterrasse in bester Lage, da gibt es nichts zu bemängeln.
Zwei Monate codemanufaktur und man hat mehr gelernt als in mehreren Jahren bei anderen Firmen. Man ist kein "typischer" Werkstudent mit unterstützenden Tätigkeiten, von Anfang an wird einem viel Verantwortung und Vertrauen entgegengebracht. Dementsprechend wird auch eine gewisse Leistung erwartet.
Sehr lockerer Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten. Trotzdem wird viel Wert
auf Qualität gelegt.
Man ist wirklich für einander da und unterstützt sich wo immer es geht. Dabei kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Meistens kommt mir der Freitag zu früh und oft ist es einfach nur schön mit einigen Kollegen abends noch draußen auf der Terrasse zu sitzen. Ein paar mal wurde dann spontan mit dem Firmengrill gegrillt. Und auch wenn ich an bisher keinem Spieleabend teilgenommen habe, finde ich es klasse, dass das einige Kollegen machen und schaue meistens noch ein halbes Stündchen zu.
Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht und es auch mit Ironie versucht. Aber mir wollte einfach nichts einfallen.
Jeder hatte die Möglichkeit flexibel zu arbeiten, je nach eigener Situation und Bedarf.
Natürlich wird erwartet, dass man arbeitet, allerdings ist die Atmosphäre im Allgemeinen sehr locker und umgänglich.
Auf Sonderwünsche/Bedürfnisse wird sehr gut eingegangen und auch bei kurzfristigen Angelegenheiten wird eine Lösung gesucht und meistens (bei mir bisher immer) gefunden.
Das Grundproblem in der agilen Softwareentwicklung - wenn man nur ein Dev-Team, einen PO und einen Scrum-Master hat sind die Möglichkeiten, sich innerhalb und aus dem Dev-Team heraus weiter zu entwickeln sehr begrenzt. An Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es aktuell nur Online-Kurse.
Natürlich weniger als in einem Großkonzern, aber reicht für ein bequemes Leben. Die Entscheidung ob man sich lieber in der Firma wohl und geschätzt fühlt oder als Rädchen im Großkonzern mehr verdient muss jeder für sich selbst treffen.
Bewusstsein ist dafür definitiv vorhanden. Der Sozialaspekt wird bereits sehr gut abgedeckt, am Umweltaspekt gerade aktiv gearbeitet.
Sehr inklusiv, alle sind grundsätzlich erstmal nett zueinander. Man muss es sich dann schon mit einzelnen Verscherzen, wenn man das so möchte.
Das Durchschnittsalter ist zwar eher niedrig, ich habe hier aber noch niemanden erlebt, für den Alter irgendeine Rolle spielen würde im kollegialen Umgang. Wie das Alter als Faktor bei der Einstellung einfließt kann ich mangels "Jahren auf der Uhr" nicht beurteilen.
Kollegiales und freundliches Auftreten, die "ich Chef"-Karte habe ich zumindest bisher nicht erlebt.
Ich bin dem "Open Space"-Prinzip weder sonderlich zugetan noch abgeneigt, es ist aber durchaus erkennbar, dass die zumindest halbwegs "abgeschotteten" Plätze in den Ecken eigentlich immer zuerst belegt werden. Das Büro kann an Tagen mit geringer "Mobile Office"-Quote auch durchaus mal laut und unruhig werden (und die NERF-Guns verbessern diesen Umstand nicht unbedingt, tragen aber positiv zum Büroklima bei).
Prinzipiell wird zumeist alles Wichtige kommuniziert, nur vor allem Meetings werden manchmal sehr "zeitnah" bekannt gegeben. Zu deutsch, in seltenen Fällen wäre etwas mehr Reaktionszeit wünschenswert, aber das ist Jammern auf (sehr) hohem Niveau.
Schwer zu bewerten mangels "Frauenquote". Einige Witze/Sprüche sind zwar definitv eher patriarchaisch geprägt, von der allgemeinen Stimmung her würde ich allerdings schätzen, dass das in einem Umfeld mit mehr Frauen anders wäre.
Es kann natürlich nicht jeder nur an den interessantesten Projekten arbeiten, aber es wird auch nach Lösungen gesucht wenn einem seine aktuellen Aufgaben zu langweilig werden - natürlich im Rahmen des Möglichen.
Tolle Arbeitsumgebung, klasse Ausstattung, spannende Aufgaben, ich kann schon früh Verantwortung für eigene Themen übernehmen.
Entspannte Leute und eine kollegiale Gemeinschaft
Die nicht offen dargelegte Erwartungshaltung der Vorgesetzten.
Aufgaben und Erwartungshaltung klar und deutlich kommunizieren, sodass das gegenüber auch die Möglichkeit hat, darauf zu reagieren.
Gute und offene Atmosphäre. Ein paar Mitarbeiter hegen untereinander eine gewisse Feindseligkeit, über die sie Mal treffen sollten, aber ansonsten kommt man gut mit jedem aus.
Gefühlt ist durch die Bank alles vertreten. Eine gewisse Altershierarchie ist zu erkennen.
Schönes Büro, super flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Manch einer kommuniziert mehr, manch einer weniger. Feedback vom Chef gibt es auf Eigeninitiative.
Dort, wo es wichtig ist, zum Beispiel bei Anforderungen, wird definitiv nicht genug kommuniziert und man steht am Ende ziemlich im Regen.
Das Gesamtpaket von Firmenphilosophie, Kollegen, Räumlichkeiten, Aufgaben, Technik und Kunden passt. Für alle.
Das Startup-Feeling ist weg.
Aber eigentlich ist das auch wieder gut, denn das heißt im Endeffekt: Wir sind eine richtige Firma geworden, mit mehr Mitarbeitern, mehr Kunden, ISO-Zertifizierung, Arbeitsschutz und allem anderen Pipapo. Und das Gehalt ist auch besser geworden.
Eigene Produkte entwickeln und erfolgreich auf den Markt bringen. Hat bei der Fa. HAIX auch funktioniert.
Egal, ob Azubis mit knapp 20 Jahren oder alte Hasen, die Jahrzehnte in der Branche arbeiten, egal ob Entwickler, Admin oder Verwaltung: Alle leisten Ihren Beitrag dazu, dass gute Softwareprodukte entstehen.
Dabei bleibt aber immer noch Zeit zu kickern, oder unschuldige Kolleginnen und Kollegen mit der Dienst-NERF-Waffe zu beschießen...
Unsere langjährigen Kunden buchen uns immer wieder für neue Projekte, die Mitarbeiterfluktuation hält sich in Grenzen, und die Erlanger Bevölkerung steht nicht mit Mistgabeln und brennenden Fackeln unten auf der Straße - so schlecht kann das Image der codemanufaktur also nicht sein...
In den ersten Startup-Jahren war die Balance bei manchen durchgearbeiteten Wochenenden eher in Richtung "Work" verschoben. Mit steigender Mitarbeiterzahl ist die Arbeitsmenge nun aber für den Einzelnen beherrschbar geworden.
Nachdem ich in einer anderen Firma 10 Jahre im 3-Schichtbetrieb gearbeitet habe, ist Gleitzeit ohne Kernzeit eine wahre Wohltat! Obwohl ich bei der codemanufaktur freiwillig eher die "Spät- und Nachtschichten" übernehme, wird man deshalb nicht schief angesehen (bis auf das "Guten Morgen" wenn man um 14 Uhr im Büro aufschlägt). Die Firmenleitung achtet übrigens darauf, dass im Schnitt nicht mehr als 40 Stunden gearbeitet wird und keine unnötige Mehrarbeit geleistet wird. Schlecht für passionierte Stundenschieber aus dem Großkonzernumfeld.
Dank VDSL 100 daheim, Firmen-VPN und dicker Glasfaserleitung im Büro ist Homeoffice kein Problem. Man arbeitet, als ob die Server im eigenen Wohnzimmer stehen. Es wäre vermutlich auch kein Problem, wenn alle Mitarbeiter von daheim aus arbeiten. Ich WILL aber ein paar Präsenztage in der Woche mit meinen Kollegen im Büro verbringen, um von ihrer Expertise zu profitieren (und mich mit NERF-Waffen beschießen zu lassen).
Weiter oben steht etwas von "Flache Hierarchien, schnelle Kommunikationswege."
"Flache Hierarchien" heißt bei der codemanufaktur Mitarbeiter - Projektleiter - Chef. Wer sich also durch 10 Unternehmensebenen hochdienen möchte und die Ebenen dadurch unterscheidet, ob man 3er-BMW, 5er-BMW oder X7 fährt ist hier falsch. "Karriere" im Konzernsinn kann hier nicht funktionieren. Karriere heißt Seitwärtsbewegung in eine andere Firma.
(Im Übrigen fährt auch die Azubine den Firmen-5er-BMW und der Chef den Mini, wenn gerade nix anderes frei ist. Mist, man kann sich nicht mal mehr durch's Auto von den Azubis unterscheiden.)
Weiterbildung heißt hier Eigeninitiative und Training-on-the-job, nicht fünf Tage Seminar in einer hippen Großstadt. Manchmal bekommt man eine Aufgabe hingeklatscht mit neuer Sprache, neuem Framework und / oder neuer Infrastruktur. Das kann am Anfang ziemlich einschüchternd sein, aber wie heißt es so schön: "Man wächst an seinen Aufgaben." So ist es.
Die codemanufaktur ist kein Großkonzern mit Betriebsrente und sechsstelligen Abfindungen. Es gibt keine Gewerkschaft, die einen Tarifvertrag aushandelt. Das muss man schon selbst in die Hand nehmen. Wer das mag: gut. Wenn nicht, sollte man sich lieber in Betrieben mit ein paar tausend Mitarbeitern mehr bewerben.
Ich will es so ausdrücken: Ich habe in einem früheren Job in der Medizinbranche erlebt, wie man Mobbing zur Kunstform weiterentwickeln kann.
In der codemanufaktur arbeiten Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und religiösem Hintergrund bzw. verschiedenen Nationalitäten seit mehreren Jahren erfolgreich zusammen. Extremisten jeglicher Coleur sollten sich besser bei einer anderen Firma bewerben.
Es gibt einige Kolleginnen und Kollegen, die älter als der Chef sind. Die werden ohne Ansehen der Person aber genauso wie die jüngeren Kollegen mit NERF-Waffen beschossen (ich gebe es zu, ich habe ein NERF-Trauma).
Ca. 2,839 Sekunden nachdem man den Arbeitsvertrag unterschrieben hat, ist man mit dem Chef per Du. Und mit den anderen Kolleginnen und Kollegen.
Der Chef mischt sich nicht in Details des Tagesgeschäfts ein, sondern lässt seine Spezialisten und Projektleiter machen, die er schließlich teuer bezahlt. Ein Traum.
Wen Leute allerdings aus der Spur laufen oder Sand ins Getriebe streuen, versucht er sie einzubremsen. Wenn das nicht funktioniert ist, kann er auch zum knallharten Geschäftmann mutieren. In diesem Fall könnte es besser sein, wenn der betreffende Arbeitnehmer sich "neuen Herausforderungen außerhalb der codemanufaktur" widmet.
Wer Großraumbüros mag, ist hier genau richtig. Ich habe in einer anderen Firma 7 Jahre in einem solchen gearbeitet und war nicht begeistert. Aber zum Glück gibt es mittlerweile erschwingliche Noise-Cancelling-Kopfhörer. Und Homeoffice ist ab und zu auch eine Wohltat.
Es gibt keine festen Arbeitsplätze, d.h. man setzt sich mit seinem Laptop an einen freien Platz. Muss man auch mögen, zwingt aber dazu, für die nächsten Kollegen einen sauberen Arbeitsplatz zu hinterlassen. Finde ich positiv, schließlich möchte ich selbst am nächsten Tag auch nicht auf einer Müllhalde arbeiten.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist ziemlich gut. Mit höhenverstellbaren Tischen, ordentlicher Beleuchtung, teilweise zwei Monitoren ein Traum für jede Fachkraft für Arbeitssicherheit. Jeder Mitarbeiter bekommt ein dienstliches Smartphone und einen Laptop, die nicht die letzten Ramschgurken vom Mediamarkt sind. Auf Letzterem kann man sich mit seinem Wunschbetriebssystem austoben, z.B. Ubuntu, Linux Mint, Arch - selbst mit Windows 10 wird man (fast) nicht zum Paria.
Erwähnenswert: Kostenlose Tiefgaragenstellplätze, und der Bahnhof ist 10 Minuten entfernt.
Flache Hierarchien, schnelle Kommunikationswege. Die Geschäftsleitung informiert alle paar Monate über die aktuellen Projekte und Geschäftsentwicklung.
Ansonsten in den Projekten die übliche Mischung aus JIRA, Confluence, Mails und Flurfunk. Manchmal ist es für meinen Geschmack sogar ein "zu viel" an Kommunikation.
Echt jetzt?
Das ist das Schöne in der IT: Es gibt bezüglich des Geschlechts nichts Agnostischeres als einen C++-Compiler, der einem seinen Schrottcode um die Ohren haut. Ihm ist es vollkommen egal, ob es eine Entwicklerin oder ein Entwickler war, der ihn mit Mist gefüttert hat.
Die Projektleiter und die Geschäftsleitung sehen das übrigens genauso.
Nachdem ich bei meiner letzten Stelle zwar mehr als hier verdient habe, aber dort dafür mit 10 Jahre alten Programmiersprach- und Frameworkversionen gequält wurde, kann ich nun mit den großen Jungs und Mädels bzw. dem neuesten Scheiß auf dem Markt spielen, ohne dass die Frage "Wozu braucht man das?" gestellt wird.
Viel Java, C++, Angular 5, ab und zu C#. Viel Linux, wenig Windows. Entwickler, die sich in Devops-Themen mit Jenkins-Buildchains, Docker und Kubernetes einarbeiten, IT-Admins die objektorientierte Pythonskripte zur Serveradministration schreiben. Was will man mehr?
Gut, ab und zu muss man trotzdem langweiligen Alltagskram erledigen, deshalb nur 4 Sterne (= Meckern auf hohem Niveau).
Schon sehr optimale Bedingungen, wenn etwa nicht passen sollte wird immer eine Lösung gesucht und natürlich das Eis!Und der Grill! Und die kostenlosen Getränke! Der Kuchen! Die Süßigkeiten,.......
Die Kalorienzufuhr!
Ist für jeden etwas dabei.....
Keine Einschränkungen, größtmögliche Freiheit
Immer da, ohne offenen Türen, da keine vorhanden.
Open Space hat Vor- und Nachteile.....
Sehr offen
Mehr als genug! :-)
So verdient kununu Geld.