10 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiale Zusammenhalt und Unterstützung, sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Aktuelle Gehälter sollten angepasst werden
Ein Betriebsrat fehlt. Mitarbeiter sollten neben den Aktionären mehr Einfluss auf die Entwicklung des Unternehmens haben.
Inflationsausgleich für die Mitarbeiter.
Motiviert, kollegial
Zuverlässig, flexibel und fair, gute Qualität der Produkte. Made in Germany
Kommt auf die Position an, einige Führungskräfte engagieren sich sehr für die Firma. Manchmal sehr stressig.
Karriere nur eingeschränkt möglich aufgrund der Firmengröße. Weiterbildungen müssen vom Mitarbeiter angesprochen werden, dann auch meist möglich. Muss aber gut begründet werden und Eigeninitiative sollte da sein.
KMU halt, riesige Gehälter gibt es nicht. Leistungsboni und Umsatzbeteiligung für alle möglich.
Überwiegend sehr gut. Kollegial und immer unterstützend
Fair und offen, mit Kritik muss man umgehen können
Unterstütztende Digitalisierung wo es möglich ist. Die Leitung gibt sich Mühe mit den vorhanden Mitteln das Beste für die Mitarbeiter zu machen
Seit der neuen Betriebsleitung sehr offen und regelmäßig nicht nur vom Vorgesetzten sonder auch direkt von der Leitung in regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen.
Mit der neuen Leitung verbessert
Mit neuen Produktvarianten immer wieder fordernd und abwechslungsreich, macht Spaß
• Flexible Arbeitszeiten: Die Möglichkeit, die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten, hilft dabei, eine gesunde Work-Life-Balance zu wahren und persönliche Verpflichtungen besser zu koordinieren.
• Einmalig gutes Arbeitsklima: Die Arbeitsatmosphäre ist außergewöhnlich positiv und unterstützt produktives sowie zufriedenstellendes Arbeiten.
• Mobiles Arbeiten: Außerhalb der Produktionsbereiche besteht die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, was Flexibilität und Eigenverantwortung fördert.
• Pragmatische Lösungen: Bei Problemen werden stets praktische und umsetzbare Lösungen gefunden, sodass niemand mit seinen Herausforderungen alleine gelassen wird.
• Transparente Kommunikation: Die offene und ehrliche Kommunikation sorgt dafür, dass alle Mitarbeiter gut informiert sind und sich eingebunden fühlen.
Sehr angenehme und entspannte Atmosphäre innerhalb der Teams, die von einem starken Zusammenhalt getragen wird.
Das Image des Unternehmens hat sich positiv entwickelt, mit verstärktem Fokus auf Marketing und Personalentwicklung. Weiterbildung wird aktiv gefördert, um die Mitarbeiter in ihrer professionellen Entwicklung zu unterstützen.
Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, stark unterstützt.
Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet und zeigt sich besonders in der täglichen Zusammenarbeit.
ng mit älteren Kollegen: ★★★☆☆
Das Unternehmen zeigt einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitern aller Altersgruppen. Es sind keine speziellen Programme für ältere Kollegen vorhanden.
Die Zusammenarbeit meine Vorgesetzten war geprägt von Respekt und konstruktivem Austausch, was die allgemeine Arbeitsatmosphäre positiv beeinflusst hat.
Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet, was eine produktive Arbeitsumgebung schafft.
Die Kommunikation ist innerhalb der Teams aus meiner Sicht hervorragend. Es gibt regelmäßige Möglichkeiten für Austausch durch Mitarbeiterversammlungen und direkte Gespräche, die einen guten Informationsfluss sicherstellen.
Es gibt gute Karrieremöglichkeiten, die individuelles Engagement belohnen. Die Gehaltsstrukturen sind wettbewerbsfähig und gerecht.
Im Unternehmen wird ein fairer Umgang großgeschrieben, und die Beurteilung basiert ausschließlich auf Leistung und Kompetenz.
Die Arbeit ist durch eine vielseitige und dynamische Aufgabenstruktur gekennzeichnet, die ständig neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten bietet.
Super flexiblen Arbeitszeiten. Vielversprechende Zunkunft. Offen für Vorschläge und Lösungen in verschiedenen Bereichen/Situationen.
Seid dem Führungswechsel, ist die Atmosphäre deutlich eine andere und viel angenehmer.
Image war bis zum Führungswechsel sehr schlecht, da die Firma komplett falsch geführt worden ist. Jetzt kann ich nur positives berichten und es gibt einen richtigen Plan für die nächsten Jahre, der vielversprechend ist.
Vorzeigebetrieb. Arbeitszeiten super und flexibel, Urlaubsplanung oder kurzfristiger Urlaub ist super und kann genommen werden. Wird viel auf Familie Rücksicht genommen.
Firma bietet Weiterbildung/Seminare an.
Gehaltsstrukturen wurden angepasst und das Entgeld ist entsprechend gut. Man hat auch aussichten sich jedes Jahr zu steigern. Wird immer Pünktlich bezahlt.
Wird stetig verbessert.
Vereinzelt manchmal schwierig aber im großen uns ganzen gut.
Der Respekt älteren Kollegen/innen ist sehr hoch.
Vorgesetzte nehmen endlich die Mitarbeiter ernst. Bei Problemen wird gemeinsam eine Lösung gesucht und Mitarbeiter werden mit einbezogen.
Arbeitsbedingungen sind soweit gut und man ist jetzt bestrebt die deutlich zu verbessern. Weil man jetzt auch endlich die Möglichkeiten und Unterstützung hat nach dem Führungswechsel.
Die Kommunikation ist soweit ganz gut, hat aber noch steigerungspotential.
Man hat das gefühl, dass man gleichberechtigt ist und keiner mehr der sich für was besseres hält.
Arbeit ist sehr interessant und man hat oder kann ein großes Aufgabengebiet betreuen wenn man bestrebt ist.
Pünktliche Bezahlung.
Die Mitarbeiter motivieren und auch mal loben. Homeoffice anbieten.
Früher war es ein harmonisches Zusammenarbeiten. Jetzt denkt jeder nur an sich und wie man am besten da stehen kann.
Stellen sich nach außen als ein Unternehmen mit Zukunft da. Mehr Schein als sein.
Wahrscheinlich das einzig Gute. Trotz Schichten kann man gut planen.
Ist mit Kosten verbunden und daher nicht gewollt.
Bleiben nur noch da, weil sie die Tage bis zur Rente überbrücken wollen.
Halten sich zum Teil für etwas Besseres.
Buschfunk funktioniert super
Neue männliche Kollegen werden gut vergütet. Frauen haben das Nachsehen und können sich über den Mindestlohn freuen.
Nicht vorhanden. Frauen/Ältere werden benachteiligt.
Wassersprudler...
Aktuell alles. Die hohe Personalfluktuation spricht für sich.
Geht es noch schlimmer?
Führungskräfte, die gegenüber ihren Mitarbeitern Null Respekt haben.
Parkplatz, Wassersprudler.
etwas Spektrum der Arbeit, die Offenheit der Kollegen
Da das Unternehmen sich stets weiterentwickelt, sind Vorschläge gern gesehen und gehört.Planung, Organisation und Durchführung benötigen jedoch einiges an Zeit.
Das Unternehmen ist gut aufgestellt und bietet auch für Arbeitnehmer ohne spezialisierte Ausbildung die Möglichkeit, eingearbeitet zu werden und Teil des Unternehmens zu werden.
Die Bezahlung ist für Einsteiger gut und kann gesteigert werden nach der Probezeit. Das Team ist sehr offen und nett. Es war seit über 10 Jahren Berufserfahrung und vielen Berwerbungsgesprächen das beste Einstellungsgespräch, was ich je hatte.
Produkte
Mitarbeiter
Wer die Umstände nicht an sich heran lässt, kann in der nicht zu knappen Zeit ohne Anwesenheit Unternemensführung und komm.techn.Leitung entspannt leben. Da versucht jeder, leise unter dem Radar mitzuschwimmen.
Darin das Positive zu sehen, bedarf wohl einer gehörigen Portion Sarkasmus ;-)
Hinreichend dargestellt
Achtung und Respekt gegenüber den Menschen, die das Unternehmen zum Erfolg geführt haben,
Transparenz für sinnvolle Gestaltung der Arbeitsabläufe,
Entschlossenheit in Entscheidungen statt Aufgabenansichreißen (aus allen Unternehmensbereichen) der kommissarischen technischen Leitung und Versandenlassen oder viel zu spät reagieren statt agieren zu können,
Stunden- und tagelangen, ergebnisoffenen Besprechungen Sinn geben (die Mitarbeiter fühlen sich wie Hofnarren zur Unterhaltung, statt ihrer Arbeit nachgehen zu können)
Sinkende Motivation, unklare Vorgaben; Bei zeitweiser Anwesenheit der externen Berater einschließlich Vorstand: für Betroffene unangenehm - chaotisch - bisweilen bedrohlich -duckmäuserisch weil Widerspruch nicht geduldet bzw. kritische Stimmen auf längere Sicht ausgeschaltet werden.
Bei Abwesenheit: mittlerweile demotiviert/ Feierabenderwartung/ entspannt (In früheren teilweise schwierigen Zeiten, in denen die Anwesenheit der Unternehmensführung noch seltener war, war die Atmosphäre von kreativem Aktionismus, fachlich qualifiziertem Austausch, Engagement und Einsatz geprägt.
Trotz interner Querelen ist die Außenwahrnehmung scheinbar gut - wir haben ja auch wirklich gute Produkte, die dem Unternehmen zu seinem wirtschaftlichen Erfolg verhalfen.
Gleitzeit und fest planbare Produktionsschichten, die unter Berücksichtigung eines Mehrschichtbetriebes durchaus familienfreundlich sind.
Psychisch dünnhäutige Mitarbeiter sind sehr belastet und leiden.
Mitarbeiter die sich kritisch äußern, die Verbesserungs-/ Modernisierungsideen anbringen oder die sich nicht nach Belieben einen anderen Arbeitsplatz/bereich zuweisen lassen, können schon mal mit Drangsalierungen und Rausschmiss rechnen oder schmeißen selbst das Handtuch.
!!! Mitarbeiterabgang in den letzten zwei Jahren lag bei ca.50 Mitarbeitern insgesamt bei über 10 Mitarbeitern bzw. 20% !!!!
Gesetzlich erforderliche oder von der komm. techn. Leitung als sinnvoll erachtete (dann gern auch sinnfreie)
Durchschnittlich bis gut. Für langjährige Mitarbeiter ist es schwer, eine Anpassung auf aktuelles Niveau durchzusetzen.
Zusätzlich gibt es eine verwobene, undurchschaubare Zusatzvergütungsvereinbarung, die anscheinend immer einen Ausschluss offen hält.
Eine Weihnachtsfeier findet meistens statt. Seit das Unternehmen mit Gewinn arbeitet, wird den Mitarbeitern nichts Besonderes mehr geboten.
Mir sind keine umweltschützenden Maßnahmen aufgefallen. Soziale Kompetenz ist bei der Unternehmensführung und komm. technischen Leitung unterentwickelt.
Im Arbeitsalltag gut.
Kommt es hart auf hart (man beachte die Mitarbeiterabgänge) ist jedoch jeder auf sich gestellt.
Seit 1-2 Jahren hat man den Eindruck, dass ältere Kollegen zunehmend auf mehr oder weniger subtile Weise unter Druck gesetzt werden; ob gesundheitlicher Verfassung oder Aktualität der Ausbildung. Kritisieren nur des Kritisieren wegen ist allerdings nicht hilfreich; es mangelt auch hier an sinnvollem, die Situation verbessernden Umgang.
Intransparent, irreführend, chaotisch, einschüchternd, plan- und ziellos, wechselhaft, willkürlich, auf Grund mangelnder Kenntnisse müssen Mitarbeiter ständig die externen Berater beraten, beliebige Änderung des Arbeitsplatzes/Bereichs der Mitarbeiter.....
UN-Führung und komm.techn.Ltg. sind oberflächlich freundlich solange es keinen Disskusionsbedarf gibt. Wann bzw. wodurch es diesen gibt, ist ereignis- und stimmungsabhängig. Dann tritt in Verhaltenskombination der Unternehmensführenden das selbstherrliche, herablassende, ignorante, verächtliche, respektlose, anmaßende und aggressive Verhalten zutage.
Handlungen und Ausgabeverhalten (nicht zuletzt die eigenen und externen Beratungen) sind für die Mitarbeiter undurchsichtig und nicht nachvollziehbar. Tatsächlich hat sich noch keiner der Mitarbeiter gut beraten gefühlt.
Zwei Prokuristen haben viele Jahre (bis zum Erfolgsdurchbruch ca.2015/16 den kaufmänn. und den produktionstechn. Bereich geführt und suggerierten auch immer mal Entscheidungs- und Durchsetzungsbefugnis. Seit Erfolg zu verzeichnen und externe Berater intransparent walten dürfen, gab es zunehmend Verantwortunseinschnitte und gern auch öffentliche Denunzierungen.
Die Ausstattung bietet von abgewrackt und schäbig bis modern und auf aktuellem technischen Niveau alles. Einige einzelne Mitarbeiter haben auch rückenschonende Hubschreibtische.
Kritische Auseinandersetzungen, Verbesserungs- oder Optimierungsideen sind nicht erwünscht. Sollte es doch jemand wagen oder sich in endlosen, sinnfreien Besprechungen kurz vor der Trance dazu hinreißen lassen, drohen ihm Denunzierungen, öffentliche Beleidigungen und Rausschmiss.
Jetzt nicht mehr aber bis vor einiger Zeit bestehende Abteilungsleitungen äußerten sich auch zu Mißständen und forderte zu notwendigen Änderungen auf.
Die kommissarische technische Leitung propagiert und verbucht Arbeitserfolge aller Abteilungen für sich während von ihr zu verantwortende Mißerfolge auf Mitarbeiter abgewälzt werden.
Buschfunk einwandfrei - Interesse an betrieblichen Vorgängen ist noch nicht erloschen, wenn auch extern daran gearbeitet wird.
Unternehmensführung unterirdisch - pflegt despotischen, süffisanten, überheblichen Kommunikationsstil und die seit 2019 kommissarische technische Leitung krönt das Kommunikationsdesaster auf anmaßende, respektlose und selbstherrliche Weise.
Diese Umstände erschweren eine sinnvolle, fachlich-kritische Kommunikation. Aus meiner Sicht tut man gut daran, sich ein möglichst einfaches nicht zu qualifiziert-fachliches (gern in Hausfrauenlogig) Kommunikationsverhalten anzueignen; in der Art wie man seinem Großvater oder Tante Käthe moderne Kommunikationstechnik erklärt.
Antiquiertes Frauenbild. Seit der externen, weiblichen Beratung ca. 2017, werden auch die fachliche Meinungen der weiblichen Kollegen gehört (der Umgang mit den Informationen sei noch dahingestellt).
Führungspositionen sind für Frauen bisher tabu - mit Ausnahme der kommissarischen technischen Leitung.
Unzählige in allen Unternehmensbereichen.
Leider wird selbständiges Handeln und Denken in den letzten 1-2 Jahren stark gedrosselt. Die kommissarische technische Leitung unterbindet zeitgemäßes, selbständiges Arbeiten in allen Unternehmensbereichen, reißt Einzelaufgaben an sich, bemüht für deren Bearbeitungen dann diverse Mitarbeiter in zeitlicher und fachlicher Hinsicht und bearbeitet diese nach eigenem Gutdünken. Die Fachabteilungen laufen den Ergebnissen hinterher, sofern es welche gibt, und baden diese ggf. aus.
Viel Gutes ist leider nicht übrig geblieben. Die rosigen Zeiten auf allen Ebenen sind vorbei.
Viel zu vieles. Wüsste nicht mal wo ich anfangen soll.
Ohne Mitarbeiter kommt man nicht weit. Motivierte Mitarbeiter sind dazu noch Gold wert.
Mit dem Mitarbeiter arbeiten, nicht gegen ihn, heißt hier die Zauberformel.
Arbeitszeiten sind recht flexibel innerhalb der Kernarbeitszeiten. Auf Familie wird schon Rücksicht genommen.
Wenn gesetzliche Änderungen es erfordern, kann man auch ein Seminar besuchen.
Viel zu mager, selbst für diese Region. Gehälter werden in der Regel pünktlich bezahlt.
Früher hielten alle zusammen. Heute definitiv nicht mehr das, was es mal war.
Dem neu einzustellenden Mitarbeiter wird viel geboten. Die alten dürfen zusehen.
Kaum kurz und knapp beschreibbar.
Wichtige Informationen werden "strategisch" zurück gehalten oder sogar anders gestreut, um für sich Vorteile zu erzielen. Hier gilt das Nasenprinzip. Wer sich fügt, hat gute Karten.
Buschfunk funktioniert.
Auch hier gilt das Nasenprinzip. Gleichberechtigung nur, wenn man beweisen kann, dass andere besser behandelt wurden. Beweis das mal, wenn man es eigentlich nicht weiß.... Wer sich fügt und gut stellt, hat gute Karten.
So wie ich es wahrgenommen habe: eine Quasi-Monopolstellung mit seinen Produkten. Der Wettbewerb ist überschaubar. Somit sollte eine langfristige Existenssicherung möglich sein.
siehe Einzelpunkte
So wie ich es wahrgenommen habe: meiner Meinung nach sollte die grundsätzliche Einstellung zu seinen Mitarbeitern überdacht werden. Human Kapital ist die Grundlage erfolgreicher Unternehmen. Fordern und Fördern, Miteinander und nicht gegeneinander, Gemeinsam zum Erfolg. Diese Einstellung würde ich mir wünschen. Das motiviert Mitarbeiter.
So wie ich es wahrgenommen habe: Das Schüren von Neid, Missgunst und Misstrauen hat den Zusammenhalt und die Identifikation mit dem Unternehmen nachhaltig geschädigt
So wie ich es wahrgenommen habe: Wenn ich einschätzen müsste, welche und wieviele ehemalige Kollegen die Firma als Arbeitgeber empfehlen würden, würde mir keiner einfallen.
So wie ich es wahrgenommen habe: sehr gut. Der Arbeitgeber ist sehr flexible in dieser Hinsicht.
So wie ich es wahrgenommen habe: man sollte die Fähigkeiten bereits mitbringen. man wird angelernt zur Durchführung der Arbeit. Im gesetzlichen Rahmen werden vorgeschriebene Workshops und Schulungen durchgeführt.
So wie ich es wahrgenommen habe: unterdurchschnittlich und nicht mehr zeitgemäß
So wie ich es wahrgenommen habe: Man hielt sich an gesetzliche Regelungen.
So wie ich es wahrgenommen habe: Die Kollegen haben sich in den unruhigen Zeiten meist gegenseitig gestützt. Mittlerweile ist der Zusammenhalt auch nicht mehr gegeben. Grüppchenbildung und Isolation ist die Folge.
So wie ich es wahrgenommen habe: Das Alter der Kollegen spielte keine wesentliche Rolle bei der Wertsschätzung der Mitarbeiter. Die Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen war da eher relevant, da neue Mitarbeiter meiner Meinung nach bevorzugt behandelt wurden.
So wie ich es wahrgenommen habe: Katastrophal: Machtdemonstration, Positionssicherung,
So wie ich es wahrgenommen habe: Das Unternehmen war stets bemüht, die Arbeitsbedingungen optimal zu gestalten. Die Rahmenbedingungen waren allerdings verbesserungswürdig.
So wie ich es wahrgenommen habe: Wissen ist Macht. Die Informationen laufen meist nur von unten nach oben. Die Mitarbeiter wurden häufig nur über das Nötigste informiert. Es kam nicht selten vor, dass Informationen aus taktischen Gründen als Mittel zum Zweck eingesetzt wurden oder auch bewusst desinformiert wurde.
So wie ich es wahrgenommen habe: Es gäbe so viele interessante Aufgaben und Projekte, Wären diese nicht wegen persönlicher Befindlichkeiten blockiert und zerredet worden, könnte die Firma schon viel weiter sein.
So verdient kununu Geld.