9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt - das Coffee-Bike und der Kaffee selbst.
Mit den Kollegen hatte man die meiste Zeit Spaß. Bei Coffee-Bike wird es nie langweilig. Die Aufgaben haben alle einen Sinn und sind größtenteils keine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Sozial/Umweltbewusstsein ist auf einem extrem hohen Niveau. Obs die Bio-Kaffeebohnen sind, oder die Spende pro verkaufte Kaffeepackung. Am Coffee-Bike wird schnell auf gegebenes Thema reagiert und bspw. Papier-Strohhalme etc angeboten.
Im großen und ganzen kann man das Unternehmen weiterempfehlen. Es gibt deutlich schlimmeres. Man lernt viel und sammelt reichlich an Erfahrungen.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- Umstrukturierung Thema Azubis
- Endlich einen Betriebsrat oder anderweitig ein Mitarbeiter-Feedback einholen. Platz für
Probleme bieten. Das ganze über die Abteilungsleiter anzubieten, ist damit
gleichzusetzen es gar nicht anzubieten. Wenn man ehrliches Feedback möchte und an der
Mitarbeiterzufriedenheit schrauben möchte, findet erstmal raus, was die meisten stört.
- Zeiterfassung der Stunden und für alle einen einheitlichen Plan ihre Überstunden
abzubauen, das nervt 90% der Mitarbeiter vor Ort.
Es wird viel gelästert, ob es über Mitarbeiter ist oder sogar über Partner aus dem eigenen Franchise-Netzwerk. Selbst über anbahnende Insolvenzen wird sich lustig gemacht. Was der ganzen Atmosphäre einen bitteren Beigeschmack gibt. Manchmal möchte man kein Teil des Unternehmens sein.
Mit einigen Ex-Kollegen steht man noch immer im Kontakt und sind zu Freunden geworden.
Es gibt gemeinsame Aktivitäten. Betriebssport wird wöchentlich angeboten. Auch Mitarbeiter haben von Zeit zu Zeit mal selbst die Initiative ergriffen und sich Abends zum Fussball etc verabredet. Es gibt monatliche Teammeeting an denen alle Mitarbeiter teilnehmen.
Wie viele schreiben, die oft umschriebene Start-Up Kulter gibt es nicht, bzw nicht mehr. Es ist ein stinknormales Unternehmen, wie viele andere auch.
Weiterbildungen werden nicht geboten. Aufstiegschancen sind minimal.
Es wird in Gleitzeit gearbeitet. Wochenendarbeit gibt es in der Expansion und dem Operativen Bereich. Es gibt keine Zeiterfassung, heißt Überstunden abbauen kannst du entweder komplett vergessen, oder du sprichst es immer wieder an und bestehst darauf.
Vollkommen okey, zumal das in der Ausbildung Nebensache sein sollte. Habe es nie als sonderlich viel oder wenig angesehen.
Weihnachts- Urlaubsgeld gibt es keins. Weiterbildungen, Kurse von der IHK werden nicht gezahlt.
Gab bzw. gibt es keine. Auszubildende wurden nicht fair behandelt. Es wurde viel zu spät reagiert. Der gemeinte Mitarbeiter ist nicht mehr im Unternehmen tätig, somit hat man jetzt eine Chance das Thema "Azubis" aufzuarbeiten und diese endlich nicht mehr nur als günstige Mitarbeiter zu sehen.
Für die Ausbildung wurde sich nicht interessiert. Es wurde nur bei negativen Auffälligkeiten mit einem geredet, wenn es keine gab - hast du nicht existiert. Die neue "Chefetage" bzw der noch eher frische Mitarbeiter zeigt definitiv mehr Menschlichkeit und spricht auch mal ein Lob aus.
Eine Umstrukturierung im Bezug auf das Thema Auszubildende muss trotzdem stattfinden. Besser früher als später!
Durch die Kollegen in meiner Abteilung ist man gerne zur Arbeit gegangen. Auch das Produkt selbst - das Coffee-Bike - macht Spaß. Die Idee ist gut, dadurch entsteht automatisch eine gewisse Begeisterung für das Unternehmen.
Aufgaben können interessant sein. Allerdings wirst du als Auszubildender auch viele Ausbildungsfremde Inhalte machen müssen. Du lernst schnell mehr Verantwortung zu übernehmen. Du wirst oft ins kalte Wasser geschmissen, was gut ist. Die Erfahrungen mit dem System und allem was dahinter steckt wird einem weiterhelfen. Man bekommt tiefe Einblicke und es wird einem Nichts verheimlicht.
Technische Ausstattung ist okey.
Im Sommer gibt es keine Klimaanlage, was für manche Büros unerträglich ist. Über 3 Jahre hinweg haben wir es angesprochen. Am Ende wurde uns ein Ventilator hingestellt.
RAUMtemperaturen sind bis auf 35 - 40 Grad angestiegen. Man erwartet natürlich trotzdem Top-Leistungen.
Es ist kein Abteilungswechsel für Azubis vorgesehen.
Innerhalb meiner Abteilung wurde ich respektiert. Meine Kollegen haben mir alles gezeigt / erklärt. Man hatte immer im Hinterkopf, dass ich da bin und mir was beibringen kann. Ich wurde zu keinem Punkt ausgeschlossen.
Meine Abteilung war jedoch auch eher ein Glücksgriff. Es gab Auszubildende, die regelmäßig bloß gestellt wurden. Bestrafungen, wie "Feg mal heute den gesamten Parkplatz" gab es tatsächlich auch.
Home office sehr aktiv und schnell umgesetzt.
alles soweit okay.
Alles soweit an Maßnahmen unternommen die möglich waren.
Es stimmt, was in vorherigen Bewertungen oft kritisiert wurde. Die Arbeitsatmosphäre war sehr bedrückend.. persönliche Diffamierungen und auch viele falsche Machtspielchen, die auf dem Rücken anderer Abteilungen/Mitarbeiter ausgetragen wurden. Maßgeblich hierfür war ein bestimmter Vorgesetzter, der sehr viel innerhalb des Unternehmens negativ geprägt hat. Gottseidank hat sich mit seinem Wegfall und der neuen Geschäftsführung, vieles zum positiven entwickelt. Das ganze Unternehmen wirkt wie ausgewechselt. Es macht wieder Spaß jeden Tag zur Arbeit fahren. Hierzu trägt auch die neue Unternehmensführung aktiv bei.
Vorher war wie gesagt vieles bedrückend.. die Fluktuation war erschreckend und immer auf den ein und denselben Vorgesetzten zurückzuführen. Durch die oben genannten Umstrukturierungen hat sich alles ins positive entwickelt.
Deutschlandweit ist Coffee-Bike sehr bekannt, egal auf welchen Messen, Veranstaltungen und co. unterwegs ist. Der Kaffee ist echt absolut köstlich! Noch nie von jemanden etwas anderes gehört.
Auch dieser Punkt hat sich sehr ins positive entwickelt! Damals fühlte man sich schlecht, wenn man pünktlich Feierabend machen wollte. Jetzt kann man ruhigen Gewissens nach Hause fahren, ohne einen flapsigen Spruch zu kassieren. De Facto ist es aber mittlerweile so, dass man gerne länger arbeitet, weil man wieder eine unglaublich angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen hat, die dazu beiträgt, dass die Zeit einfach so fliegt.
Du kannst vieles bei Coffee-Bike erreichen, nur musst du auch aktiv dafür arbeiten. Dein Mehraufwand wird von der Geschäftsleitung honoriert, du wirst auch gut dafür gefördert, nur musst du dafür auf die Zähne beißen und dafür kämpfen. Dadurch lernst du auch an deine Grenzen zu kommen und auch aktiv an dir selber zu arbeiten. Coffee-Bike ist eine einmalige Chance und eine unglaubliche Erfahrung, die einen in der späteren Karriere unglaublich weiterbringen wird.
Die Gehaltszahlungen haben sich in den letzten Jahren insgesamt ins positive entwickelt. Luft nach oben ist dennoch! Nichtsdestotrotz sollte und muss in Zukunft auch dafür gesorgt werden, dass gutes Personal dauerhaft gehalten werden kann. Dies würde man durch angepasste Gehälter schaffen.
Wird hier groß geschrieben. Vieles im Unternehmen ist nachhaltig und auch unglaublich umweltfördernd.
Am Anfang meiner Zeit bei Coffee-Bike gab es diese besagten Manipulations- und Machtspielchen vom besagten Vorgesetzten.. diese sind nicht mehr existent, da die neue Geschäftsführung mit dem Modell "Vision und Mission" ein auf Augenhöhe dargestelltes System entwickelt hat. Jeder ist gleich, egal welche Rangordnung er hat. Vereinzelt gibt es kleine Dispute mit anderen Abteilungen, aber nicht der Rede wert.
Klar, Coffee-Bike ist eine sehr junge Truppe, jedoch wird keiner wegen seinem Alter anders behandelt oder dergleichen. Ich habe hier nie etwas negatives mitbekommen.
Ich hatte mit meinem Vorgesetzten einen unglaublichen Glücksgriff. Absolut Wertschätzend, einfühlsam und stetig die Kommunikation auf Augenhöhe. Ich konnte mich komplett frei entfalten und mich in meiner Entwicklung austoben.
Der Vorgesetzte der seine Mitarbeiter diffamiert und teils auch menschenverachtend behandelt hat, ist glücklicherweise nicht mehr im Unternehmen.. Leider Gottes gibt es aber noch den ein oder anderen Vorgesetzten, der absolut nicht führen kann und auch in seiner Position nicht richtig besetzt ist. Hierauf hat die neue Geschäftsleitung aber mittlerweile ein Auge für und versucht auch hier aktiv nachzubessern.
In der Vergangenheit wurden Mitarbeiter von dem Vorgesetzten auf den Flur gesetzt. Die Tische der Abteilung waren so gesehen auf dem Flur. Entsprechend schnell war auch die Fluktuation dieser Abteilung. Die Mitarbeiter aus der Abteilung haben mir oft berichtet, wie sie versucht haben sich umzusetzen und dies vom Vorgesetzten verboten wurde.
Gehört Gottseidank der Vergangenheit an. Ich für meinen Teil hatte immer tolle Arbeitsbedingungen. Tolles Büro, Schneller Laptop (den man auch privat nutzen kann) und adäquate Bildschirme und Stühle. Alles soweit okay.
Es herrschen noch in vielen Ebenen die besagte Start-Up Mentalität und auch Struktur. Entsprechend kann mal das eine oder andere in der Kommunikation untergehen.. aber auch dieser Punkt hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert.
Jeder wird bei Coffee-Bike gleich behandelt. Egal ob Mann oder Frau, alle sind gleich! Jeder hat die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten. Egal wer es ist.
Es gibt immer etwas zu tun. Jeder Tag ist gefühlt eine Wundertüte, weil man nie weiß, welches neue Projekt ansteht und welche neue Aufgaben dazu kommen. Ich konnte in meiner Zeit bei Coffee-Bike so viel mitnehmen, wie ich es in anderen Unternehmen in 10 Jahren nicht erlebt hätte. Das schöne dabei war immer, dass man absolut frei in seinem Tun war und mein Vorgesetzter unseren Ideenfluss nie gehemmt hat.
Spannende Aufgaben. Schnell die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen.
Die Lage des Büros finde ich nicht ideal
Verstehe hier teilweise die anderen Kommentare überhaupt nicht. Super Team, sehr gute Arbeitsatmosphäre und guter Kollegenzusammenhalt (wahrscheinlich das klassische Internetphönmen, dass sich nur die low-performer beschweren)
Grundsätzlich junges Team, ein paar ältere Kollegen sind dabei
Wurde sehr gefördert. Hängt aber logischerweise immer vom einzelnen Vorgesetzten ab
Kann teilweise verbessert werden
Absolut gegeben (zunehmend auch international).
S.o.
S.o.
Im Kern:
- Mehr Wertschätzung
- Mehr Vertrauen
- Mehr Gelassenheit
- Mehr Menschlichkeit
- Weniger Druck
- Weniger Ausraster
- Weniger Ausbeutung
Sehr bedrückend! 100 % Einsatz sind nicht genug und alles wird an Zahlen gemessen. Das führt dazu, dass der einzelne Mensch/Arbeitnehmer keinerlei Wertschätzung erfährt und sich regelmäßig auch Diffamierungen auf der persönlichen Ebene gefallen lassen muss.
- Die viel beschriebene Start-Up Kultur gibt es schon lange nicht mehr.
Das Konzept Coffee-Bike ist cool, die Qualität des Kaffees ist hoch. Eigentlich entsteht allein deshalb eine natürliche Begeisterung für das Unternehmen. Die Bedingungen hinter der Fassade verderben leider jegliche Lust an der Arbeit und machen unter Umständen krank.
Gefordert werden aber absolute Begeisterung und ironischerweise auch das Schreiben von positiven Bewertungen bei Google und Kununu. Das wird ja auch umgesetzt, auch wenn die hier zu lesenden Einträge mit Beweihräucherungen des Chefs und der Arbeitsbedingungen möglicherweise jedem Leser etwas unglaubwürdig vorkommen ;)
Dein Leben muss die Coffee-Bike GmbH sein. Überstunden werden nicht nur mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, sondern auch aktiv gefordert. Gerne von Vorgesetzten und mit Sätzen wie: "Wenn ich du wäre, würde ich mal lieber noch bis 2 Uhr nachts hier sitzen und meine Zahlen in den Griff bekommen."
Wer pünktlich nach einem 8 Stunden-Tag Feierabend macht, kann auch schonmal angeschwärzt werden.
Besonders übel geht es den Azubis des Unternehmens. Diese müssen auch an Wochenenden für operative Einsätze auf verschiedenen Events zur Verfügung stehen und als Barista hinter einem Coffee-Bike arbeiten. Offiziell gibt es dafür Ausgleichstage, in der Regel ist aber ja immer "so viel zu tun", dass es schwierig wird, diese zu nehmen.
Wenn du das Coffee-Bike zu deinem Lebensmittelpunkt machst, gibt es sicherlich die Möglichkeit, auch irgendwann ein "Departemend Head" mit deinen eigenen 2-5 Mitarbeitern zu sein. Weiterbildungen gibt es dafür nicht. Du lernst unter dem Druck und den Arbeitsbedingungen dafür viel über dich selbst und erkennst, welche Art Mensch du durch deine berufliche Laufbahn nicht werden willst.
Absolutes Minimum. Du solltest vielmehr dankbar sein, eine Chance in diesem Unternehmen zu bekommen. Gehaltserhöhungen werden dementsprechend auch nicht in Aussicht gestellt.
- Bio-Kaffeebohnen
- Kleine Spende pro verkaufter Packung an eine Wohltätigkeitsorganisation
Da dort viele junge Leute zwischen 18 und 30 zusammenarbeiten, herrscht eine gewisse Lockerheit, vor allem in den Pausen.
Letztlich ist aber jeder auf seine eigene Performance und die jeweiligen kpis bedacht, was von den Vorgesetzten auch immer wieder so gefordert wird. Was darüber hinaus geht, ist dann "das Problem der anderen." So entstehen immer wieder Lästereien und viele Mails, die hinter dem Rücken anderer Kollegen geschrieben werde. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit kommt daher nur schwer und mit wenigen Kollegen zustande.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist zwanglos. Langdienende Angestellte können aber auch kurzfristig entlassen werden, wenn sie nicht in ein neues Konzept passen.
Das Mittel der Unternehmensführung ist nicht die Mitarbeitermotivation, sondern permanenter Druck! Diese Vorgehensweise wird von der Geschäftsführung auch immer wieder explizit von den Abteilungsleitern gefordert.
Durch eine künstlich geschaffene Hierarchie sind viele "Leader" gezwungenermaßen in ihre Führungsposition geraten und mit dieser vollkommen überfordert, da sie zum Teil selbst unter dem enormen Druck der Geschäftsführung leiden. Lautstarke Angriffe und verbale Aussetzer gibt es daher sowohl unter vier Augen, als auch in Meetings mit mehreren Kollegen.
Wie eingangs erwähnt, gibt es kaum eine Wertschätzung und erst Recht keinen Dank für gute Arbeit oder großes Engagement. Vielmehr wird auch ein gutes Ergebnis kritisiert, weil es ja theoretisch noch besser hätte sein können.
Auch hier trifft es die Azubis wieder am härtesten, die als Strafe für Fehler oder Unaufmerksamkeiten auch wohl mal einen ganzen Tag den Hof fegen müssen.
- Adäquate Hardware und ein ein ausreichend großer Arbeitsplatz werden zur Verfügung gestellt.
- Schlichtes Bürogebäude
- Home Office ist nicht möglich
Sollte aufgrund der Unternehmensgröße eigentlich kein Problem darstellen, findet aber leider nur sehr oberflächlich statt. 1x im Monat gibt es ein "Team Meeting", indem letztlich aber nur die KPIs der einzelnen Abteilungen durchgegangen werden. Mögliche Visionen, strategische Ansätze und Ideen werden im kleinen Kreis der "Leader" (=Abteilungsleiter) besprochen und dann vereinzelt unter der Hand weitergegeben. Offizielle Kommunikation findet dann auf den letzten Drücker und mit vollendeten Tatsachen statt.
Es arbeiten dort nur sehr wenige Frauen, diese haben aber die gleichen Rechte und Pflichten, wie alle Mitarbeiter.
Grundsätzlich gibt es sicherlich in jeder Abteilung interessante Aufgaben. Das hängt ja auch stark vom eigenen Interesse ab. Eigene Ideen können durchaus eingebracht werden, in der Umsetzung wird dann leider oft eine bestimmte Herangehensweise vorgegeben, sodass die eigene Entfaltung gebremst wird.
Aufgrund der noch eher kleinen Unternehmensgröße fallen auch immer wieder Aufgaben an, die nichts mit deinem Kerngebiet zu tun haben.
Wenn man Glück hat, hat man tolle Kollegen in der Abteilung, die schnell zu Freunden werden können. Wenn man auf seine Rechte als Azubi besteht und/oder Glück mit dem Vorgesetzten hat, kann man gute und spannende Aufgaben bekommen. Wenn nicht, kann alles ziemlich scheiße sein.
Auszubildende werden eingestellt, weil sie günstige Arbeitskräfte sind, die für alles genutzt werden. Zum Pakete packen, Kaffee verkaufen,.. Wochenendarbeit für Azubis ist normal, Überstunden dürfen nicht abgefeiert werden, es gibt keine Wochenendzuschläge. Über 10h Arbeit pro Tag am Wochenende sind keine Ausnahme.
Die Auszubildenden wirklich ausbilden und ihnen die Dinge beibringen, die im Lehrplan stehen. Interesse an der Berufsschule und den Leistungen zeigen. Die Auszubildenden sollten verschiedene Abteilungen durchlaufen und auch hauptsächlich in der Abteilung arbeiten, die zum Beruf passt.
Mal gut, mal schlecht. Unter den Auszubildenden herrschte oftmals Frustration und teilweise Angst vor Reaktionen der Vorgesetzten. Niemand traute sich, Dinge anzusprechen aus Angst, der Ausbilder könnte es einem übel nehmen und laut werden. Manchmal wurden Azubis auch offen auf dem Flur angeschrien, sodass alle es hören konnten. Manche Mitarbeiter verpetzen andere Kollegen an Vorgesetzte, wenn diese sich kritisch zu bestimmten Themen geäußert haben. Teamevents werden nur organisiert, wenn die Stimmung schon am Nullpunkt ist, um noch irgendwas zu retten. Die Fluktuation ist riesig.
Wenn man gewillt ist, 60h+ die Woche zu arbeiten (ohne Abfeiern der Überstunden), ist es sicherlich möglich, ein wenig aufzusteigen.
Es wird in Gleitzeit gearbeitet, das ist gut. Sehr viel Wochenendarbeit. Überstunden werden nicht abgefeiert. Reisebereitschaft wird vorausgesetzt. “Reisezeit ist keine Arbeitszeit”.
Nicht sonderlich viel, aber in Ordnung.
Gab es quasi nicht. Der Ausbilder sitzt im ganz anderen Büro und interessiert sich nicht für die Ausbildung. Lediglich bei “Auffälligkeiten” seitens des Azubis, d.h. wenn er es wagen sollte sich zu beschweren, wird das Gespräch gesucht und oftmals herumgeschrien.
Man muss selbst dafür kämpfen, interessante Sachen in seinem Ausbildungsbereich machen zu dürfen. Wenn man es dann erreicht hat, macht es Spaß. Hängt aber auch sehr vom Vorgesetzten ab (meine waren super!).
Generell wird eher weniger variiert, bei einem guten Vorgesetzten ist jedoch alles möglich. Kein Abteilungswechsel für Azubis vorgesehen.
Innerhalb meiner Abteilung wurde ich auf jeden Fall respektiert. Ich kenne allerdings auch andere Azubis die das Gegenteil aus ihren Abteilungen erzählen, wie Dreck behandelt und regelmäßig zusammengeschrien wurden.
Ziemlich vieles, ich fühle mich dort wie zu Hause und fühle mich absolut wertgeschätzt. Ich bin einfach gerne dort.
Es gibt keinen entkoffeinierten Kaffee (Insider ;-))
Es wird so langsam ein wenig eng in den Büros - es wird von einem Neubau in 2020 gesprochen, dieser sollte vielleicht ein wenig nach vorne gezogen werden.
Bei nun fast 50 Mitarbeitern wird es natürlich ein wenig unpersönlicher, aber alles in allem ist die Führung darin bestrebt die Arbeitsatmosphäre so gut wie möglich zu gestalten. Die Mitarbeiter sind durchwegs nett - von der beschriebenen Ellenbogenatmosphäre habe ich nichts bemerkt.
Jeder liebt Coffee-Bike, sehr witzig, wenn man selbst am Bike steht und Kaffee verkauft, die Leute liegen einem Quasi zu Füßen.
Der Laden ist absolut erfolgreich, dementsprechend viel Arbeit fällt hier natürlich an. Die Vorgesetzten nehmen aber besonders Rücksicht auf private "Probleme" oder Wünsche. Ich kenne auch keinen Fall, dass Urlaub verwehrt wurde. Man findet immer eine Lösung. Seit neustem gibt es auch einen Fitness-Coach der jeden Montag vorbei kommt und im Garten mit uns (auf freiwilliger Basis) ein Crossfit-Training macht.
Ich fördere meine Mitarbeiter regelmäßig und schaffe die Möglichkeit dass diese sich weiterentwickeln - das ist auch von der Geschäftsleitung so gewünscht. Andere Führungskräfte machen das auch.
Ist natürlich kein Industriebetrieb (extreme hohes Gehalt) aber auch kein Handwerksbetrieb (extrem niedrige Bezahlung). Ich finde die Bezahlung mehr als fair, auf die paar Euro zur Industrie verzichte auch auch gerne um einer interessanten Aufgabe nachgehen zu können.
Alles grün hier... Becher aus Maisstärke, Strohhalme aus Papier und innerhalb des Unternehmens nur Porzellan. Man achtet sehr auf eine Nachhaltige Unternehmensführung
Hier mag man sich - ich bin sozial gesättigt wenn ich zu Hause ankomme, es fühlt sich an als würde man mit Freunden arbeiten. Zwei mal jährlich gibt es auch Teamevents die das Unternehmen komplett übernimmt um den Zusammenhalt zu verbessern und die Mitarbeiter auch "hinter den Kulissen" kennen zu lernen.
Da gibt es auch mehrere 50+
Diese sind genauso integriert wie die Youngster - und auch genauso cool.
Ich bin auch ein Vorgesetzter, muss aber sagen, dass alle Vorgesetzten sehr partnerschaftlich und unterstützend sind. Hier wird keiner fertig gemacht - aber sehr zielgerichtet und konstruktiv auf seine Fehler hingewiesen - das schafft Vertrauen und hilft dabei persönlich besser zu werden.
Cooles Büro, Parkplatz direkt davor, Garten zum Chillen (vor allem im Sommer) vorhanden
Kommunikation ist sehr wichtig, man arbeitet seit ein paar Monaten aktiv daran und verbessert diese durch regelmäßige Abteilungsmeetings und Informationsrunden - auf dem richtigen Weg!
Hier gibt es mehrere Nationalitäten, Frauen, Männer, Minderjährige.... Ich erkenne keinen Unterschied in der Behandlung - der Geschäftsführer hat einen ausgeprägten Sozialgedanken und achtet aktiv darauf
Ich habe kaum etwas spannenderes gemacht als hier - das Tätigkeitsspektrum ist quasi unbegrenzt.
Ich habe viel gelernt und bin dankbar dafür!
Teilweise etwas chaotisch - ist aber normal bei dem Wachstum!
KICKER (Insider)
Nette Kollegen! Deutlich jünger als mein alter Arbeitegeber!
Teamevente, die es in sich haben ;)
Spannende Projekte! 50% Deiner Arbeit besteht aus Projekten, 50% aus Alltagsgeschäft! Es bleibt immer spannend!
Cooles Team, viele Learnings, gute Refernz im Lebenslauf.
Ich werde mich nach meinem Studium dort bewerben um auch über längere Zeit ein eigenen Teilbereich aufzubauen (das war im Praktikum dann doch nur begrenzt möglich)
Anbindung zum Büro (es fahren nur wenige Busse).
Ggf. bald neues Büro (bei uns war es schon eng) - aber ich glaube mittlerweile wurden die Büros schon wieder erweitert.
Super! Es herrsch Aufbruchstimmung! Es macht deutlich mehr Spaß als bei meinem Arbeitgeber!
Habe viel durch Kommilitonen in Osnabrück von dem Unternehmen gehört und bin froh es selbst einmal miterlebt zu haben. Kann mir auch gut vorstellen hier nach dem Studium anzufangen.
ok
ok (kann ich allerdings schlecht bewerten)
Das Gehalt ist für Praktikanten natürlich nicht überragend. Bei 2 anderen Betrieben sollte ich jedoch gar kein Gehalt für ein Kurzpraktikum erhalten, daher ok.
ok
ok
ok
ok
ok
ok
ok
ok
Trotz Routineaufgaben gibt es viele neue und wechselnde Aufgaben.
Work-Life Balance wird mit Füßen getreten. Ständiges Hinhalten, Arbeitnehmer werden bei Wünschen nicht ernst genommen. Gehälter kratzen am Mindestlohn oder nur knapp darüber. E-Mails werden kontrolliert ob die Formulierung passt und falls nicht wird man heranzitiert.
Bessere Bezahlung
Weniger Druck aufbauen
Vertrauen in Mitarbeiter haben, weniger Kontrolle
Work-Life Balance verbessern
Geprägt von Leistung, Leistung, Leistung. Manche Kollegen haben eine Ellenbogenmentalität.
Auszubildende müssen ständig am Wochenende ran. Überstunden müssen jeden Tag erbracht werden. Abfeiern? Sowas gibt es nicht, da die Überstunden sind ja mit dem Gehalt abgegolten. Wer vor 18:30 geht wird schief anguckt.
"Gas geben" ist das Motto immer und jederzeit.
Karriere ist möglich wenn man kein Leben mehr haben will. Weiterbildungsmaßnahmen nur wenn es nichts kostet.
Mikriges Gehalt, man soll dankbar sein in einem Startup arbeiten zu dürfen. Die Aufgaben sind Lohn genung. Schwachsinnige Versprechungen, die immer wieder aufgeschoben werden.
Ein sehr junges Team, viele mittlerweile einfach nur noch genervt von allem.
Permanenter Druck durch die Geschäftsführung.
Überstunden ohne Ende, Lohn auf einem niedrigen Niveau. Ständige Versprechungen und permanentes Beschwichtigen durch Hinhalten. Teamevents werden als Trostpflaster genutzt wenn die Stimmung zu kippen droht.
Drohen mit schlechten Arbeitszeugnis wenn man kündigt.
Neues Personal sitzt auch einmal neben dir und du weißt von nichts. Neue Software wird schlecht geschult und ist auf einmal das A und O. Kommunikation findet nur auf den letzten Drücker statt.
Frauen werden nicht ernst genommen und sind immer zickig wenn Kritik geäußert wird.