Coffee-Bike GmbH als Arbeitgeber

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15 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

15 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

11 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Kann man machen, muss man aber nicht.

2,9
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2020 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Vertrieb / Verkauf abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt - das Coffee-Bike und der Kaffee selbst.

Mit den Kollegen hatte man die meiste Zeit Spaß. Bei Coffee-Bike wird es nie langweilig. Die Aufgaben haben alle einen Sinn und sind größtenteils keine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.

Sozial/Umweltbewusstsein ist auf einem extrem hohen Niveau. Obs die Bio-Kaffeebohnen sind, oder die Spende pro verkaufte Kaffeepackung. Am Coffee-Bike wird schnell auf gegebenes Thema reagiert und bspw. Papier-Strohhalme etc angeboten.

Im großen und ganzen kann man das Unternehmen weiterempfehlen. Es gibt deutlich schlimmeres. Man lernt viel und sammelt reichlich an Erfahrungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge.

Verbesserungsvorschläge

- Umstrukturierung Thema Azubis
- Endlich einen Betriebsrat oder anderweitig ein Mitarbeiter-Feedback einholen. Platz für
Probleme bieten. Das ganze über die Abteilungsleiter anzubieten, ist damit
gleichzusetzen es gar nicht anzubieten. Wenn man ehrliches Feedback möchte und an der
Mitarbeiterzufriedenheit schrauben möchte, findet erstmal raus, was die meisten stört.
- Zeiterfassung der Stunden und für alle einen einheitlichen Plan ihre Überstunden
abzubauen, das nervt 90% der Mitarbeiter vor Ort.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel gelästert, ob es über Mitarbeiter ist oder sogar über Partner aus dem eigenen Franchise-Netzwerk. Selbst über anbahnende Insolvenzen wird sich lustig gemacht. Was der ganzen Atmosphäre einen bitteren Beigeschmack gibt. Manchmal möchte man kein Teil des Unternehmens sein.

Mit einigen Ex-Kollegen steht man noch immer im Kontakt und sind zu Freunden geworden.

Es gibt gemeinsame Aktivitäten. Betriebssport wird wöchentlich angeboten. Auch Mitarbeiter haben von Zeit zu Zeit mal selbst die Initiative ergriffen und sich Abends zum Fussball etc verabredet. Es gibt monatliche Teammeeting an denen alle Mitarbeiter teilnehmen.

Wie viele schreiben, die oft umschriebene Start-Up Kulter gibt es nicht, bzw nicht mehr. Es ist ein stinknormales Unternehmen, wie viele andere auch.

Karrierechancen

Weiterbildungen werden nicht geboten. Aufstiegschancen sind minimal.

Arbeitszeiten

Es wird in Gleitzeit gearbeitet. Wochenendarbeit gibt es in der Expansion und dem Operativen Bereich. Es gibt keine Zeiterfassung, heißt Überstunden abbauen kannst du entweder komplett vergessen, oder du sprichst es immer wieder an und bestehst darauf.

Ausbildungsvergütung

Vollkommen okey, zumal das in der Ausbildung Nebensache sein sollte. Habe es nie als sonderlich viel oder wenig angesehen.

Weihnachts- Urlaubsgeld gibt es keins. Weiterbildungen, Kurse von der IHK werden nicht gezahlt.

Die Ausbilder

Gab bzw. gibt es keine. Auszubildende wurden nicht fair behandelt. Es wurde viel zu spät reagiert. Der gemeinte Mitarbeiter ist nicht mehr im Unternehmen tätig, somit hat man jetzt eine Chance das Thema "Azubis" aufzuarbeiten und diese endlich nicht mehr nur als günstige Mitarbeiter zu sehen.

Für die Ausbildung wurde sich nicht interessiert. Es wurde nur bei negativen Auffälligkeiten mit einem geredet, wenn es keine gab - hast du nicht existiert. Die neue "Chefetage" bzw der noch eher frische Mitarbeiter zeigt definitiv mehr Menschlichkeit und spricht auch mal ein Lob aus.

Eine Umstrukturierung im Bezug auf das Thema Auszubildende muss trotzdem stattfinden. Besser früher als später!

Spaßfaktor

Durch die Kollegen in meiner Abteilung ist man gerne zur Arbeit gegangen. Auch das Produkt selbst - das Coffee-Bike - macht Spaß. Die Idee ist gut, dadurch entsteht automatisch eine gewisse Begeisterung für das Unternehmen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Aufgaben können interessant sein. Allerdings wirst du als Auszubildender auch viele Ausbildungsfremde Inhalte machen müssen. Du lernst schnell mehr Verantwortung zu übernehmen. Du wirst oft ins kalte Wasser geschmissen, was gut ist. Die Erfahrungen mit dem System und allem was dahinter steckt wird einem weiterhelfen. Man bekommt tiefe Einblicke und es wird einem Nichts verheimlicht.

Technische Ausstattung ist okey.

Im Sommer gibt es keine Klimaanlage, was für manche Büros unerträglich ist. Über 3 Jahre hinweg haben wir es angesprochen. Am Ende wurde uns ein Ventilator hingestellt.

RAUMtemperaturen sind bis auf 35 - 40 Grad angestiegen. Man erwartet natürlich trotzdem Top-Leistungen.

Variation

Es ist kein Abteilungswechsel für Azubis vorgesehen.

Respekt

Innerhalb meiner Abteilung wurde ich respektiert. Meine Kollegen haben mir alles gezeigt / erklärt. Man hatte immer im Hinterkopf, dass ich da bin und mir was beibringen kann. Ich wurde zu keinem Punkt ausgeschlossen.

Meine Abteilung war jedoch auch eher ein Glücksgriff. Es gab Auszubildende, die regelmäßig bloß gestellt wurden. Bestrafungen, wie "Feg mal heute den gesamten Parkplatz" gab es tatsächlich auch.

Meine Coffee-Bike Experience: Knallharter Einstieg, gefordert & gefördert worden, viel gelernt und neue Freunde gefunden

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich kann mir einige hier stehende negative Bewertungen damit erklären, dass eine hohe Führungsposition bis vor ca. einem Jahr fatal fehlbesetzt war und zunehmend für negative Stimmung gesorgt hat. Dies wurde jedoch erkannt und mit frischem Wind in der Chefetage kam der Umbruch. Es wurde viel verändert, die Kollegen kamen wieder gerne zur Arbeit, es wurde wieder gelacht und mit mehr Spaß bei der Arbeit kamen auch wieder mehr Erfolgserlebnisse in den Arbeitsalltag. Meine Bewertungen beziehen sich auf die Zeit nach der Neu-Strukturierung der Chefetage im Jahr 2019.

Zuletzt war die Stimmung sehr gut. Man wird zwar gefordert, wird aber auf der anderen Seite auch entsprechend gefördert. Man muss keine Angst haben Dinge falsch zu machen oder zu erfragen. Die Atmosphäre war sehr angenehm und ausgelassen.

Image

Das Produkt (Sowohl Kaffee als auch das Fahrrad) ist qualitativ sehr hochwertig, weswegen es nicht schwerfiel, sich mit der Marke zu identifizieren.
Die Marketingabteilung macht weiterhin einen super Job mit der Außenwirkung der Marke, weswegen ich immer stolz sagen konnte, dass ich bei Coffee-Bike arbeite.

Work-Life-Balance

Das muss jeder selbst entscheiden und macht auch jeder anders. Man bekommt keinen doofen Spruch gedrückt, wenn man pünktlich Feierarbend macht und man kann auch ohne Überstunden in diesem Unternehmen an seine Ziele kommen.

Wenn einem aber die Möglichkeit geboten wird, seine Ambitionen zu verwirklichen, wie beispielswiese eigene Projekte zu bearbeiten, seinen Abteilung auszubauen oder sich über den Tellerrand hinaus zu engagieren, dann bleibt man manchmal von ganz allein die eine oder andere Überstunde sitzen.

Karriere/Weiterbildung

Die Grenzen setzt du dir selber. Wenn du deine Ambitionen vernünftig kommunizierst und auch entsprechend Leistung zeigst, dann kannst du auch schnell mehr Verantwortung übernehmen.

Es wird einem nichts geschenkt, aber es werden einem auch keine Steine in den Weg gelegt. Fair.

Weiterbildungen in der Form von externen Schulungen hat es aber eher weniger gegeben.

Gehalt/Sozialleistungen

Als ich vor einigen Jahren begann, war das Gehaltsniveau noch relativ niedrig, sicherlich auch der damaligen Größe des Unternehmens geschuldet. Gehaltsniveau hat sich mit der wachsenden Unternehmensgröße verbessert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen versucht so gut es geht nachhaltigen Maßstäben gerecht zu werden.

Engagiert sich mit einer Spende pro verkaufter Packung Kaffee bei terre des hommes (Hilfsorganisation).

Kaffee ist Bio-zertifiziert.

Kollegenzusammenhalt

Hier gilt "Rücken an Rücken". Bei den allermeisten Kollegen hat sich ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Man steht zusammen auch stressige Phasen durch und unterstützt sich gegenseitig.

Niemand geht hier alleine in die Mittagspause, es wird auch nach Feierabend noch gequatscht und die Teamevents waren immer gelungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden 100% eingebunden und genauso respektiert wie jüngere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr und einen guten Ratschlag für mich. Ich habe mich sehr wertgeschätzt und respektiert gefühlt.

Die Chefetage geht mit gutem Verhalten als Beispiel voran und die Abteilungsleiter ziehen entsprechend nach.

Arbeitsbedingungen

Das IT-Equipment ist top.

Das Bürogebäude ist gepflegt, sauber und man fühlt sich wohl.

In manchen Büros wird es im Sommer ganz schön warm, aber man ist mit Klimaanlagen und Ventilatoren bewaffnet.

Kommunikation

Sehr transparente und freundliche Kommunikation. Es wird natürlich geduzt. Es fühlt sich eher so an, als wenn man sich mit seinen Freunden unterhält.

Auch mit Vorgesetzten gilt die Kommunikation auf Augenhöhe, selbst zwischen Geschäftsführer und Praktikanten.

Der Laden hat sich seine Start-Up-Mentalität so gut es ging bewahrt, auch wenn das bedeutet, dass es in der Abstimmung zwischen den Abteilungen etwas drunter und drüber gehen kann.

Sehr effiziente Meetingkultur: Es gilt eine Hands-On Mentalität und man drückt sich nicht mit unnötigen Meetings herum.

Gleichberechtigung

Überhaupt kein Problem. Ich habe nie etwas Gegenteiliges mitbekommen oder gehört.

Interessante Aufgaben

Das Wasser, in das man geworfen wird, ist sehr kalt und man wird anfangs von vielen Aufgaben überfordert sein. Aber gerade dadurch lernt man viel und es gibt immer einen Kollegen, der gerne hilft, wenn man nicht weiter weiß. Ehe man sich versieht, sitzt man fest im Sattel.

Es wird erwartet, dass man selbst proaktiv Projekte und Ideen erarbeitet, welche man verfolgen kann. Somit definiert man selbst die Grenzen des eigenen Verantwortungsbereiches.

Eine einmalige Erfahrung!

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Home office sehr aktiv und schnell umgesetzt.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

alles soweit okay.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Alles soweit an Maßnahmen unternommen die möglich waren.

Arbeitsatmosphäre

Es stimmt, was in vorherigen Bewertungen oft kritisiert wurde. Die Arbeitsatmosphäre war sehr bedrückend.. persönliche Diffamierungen und auch viele falsche Machtspielchen, die auf dem Rücken anderer Abteilungen/Mitarbeiter ausgetragen wurden. Maßgeblich hierfür war ein bestimmter Vorgesetzter, der sehr viel innerhalb des Unternehmens negativ geprägt hat. Gottseidank hat sich mit seinem Wegfall und der neuen Geschäftsführung, vieles zum positiven entwickelt. Das ganze Unternehmen wirkt wie ausgewechselt. Es macht wieder Spaß jeden Tag zur Arbeit fahren. Hierzu trägt auch die neue Unternehmensführung aktiv bei.

Image

Vorher war wie gesagt vieles bedrückend.. die Fluktuation war erschreckend und immer auf den ein und denselben Vorgesetzten zurückzuführen. Durch die oben genannten Umstrukturierungen hat sich alles ins positive entwickelt.

Deutschlandweit ist Coffee-Bike sehr bekannt, egal auf welchen Messen, Veranstaltungen und co. unterwegs ist. Der Kaffee ist echt absolut köstlich! Noch nie von jemanden etwas anderes gehört.

Work-Life-Balance

Auch dieser Punkt hat sich sehr ins positive entwickelt! Damals fühlte man sich schlecht, wenn man pünktlich Feierabend machen wollte. Jetzt kann man ruhigen Gewissens nach Hause fahren, ohne einen flapsigen Spruch zu kassieren. De Facto ist es aber mittlerweile so, dass man gerne länger arbeitet, weil man wieder eine unglaublich angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen hat, die dazu beiträgt, dass die Zeit einfach so fliegt.

Karriere/Weiterbildung

Du kannst vieles bei Coffee-Bike erreichen, nur musst du auch aktiv dafür arbeiten. Dein Mehraufwand wird von der Geschäftsleitung honoriert, du wirst auch gut dafür gefördert, nur musst du dafür auf die Zähne beißen und dafür kämpfen. Dadurch lernst du auch an deine Grenzen zu kommen und auch aktiv an dir selber zu arbeiten. Coffee-Bike ist eine einmalige Chance und eine unglaubliche Erfahrung, die einen in der späteren Karriere unglaublich weiterbringen wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehaltszahlungen haben sich in den letzten Jahren insgesamt ins positive entwickelt. Luft nach oben ist dennoch! Nichtsdestotrotz sollte und muss in Zukunft auch dafür gesorgt werden, dass gutes Personal dauerhaft gehalten werden kann. Dies würde man durch angepasste Gehälter schaffen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird hier groß geschrieben. Vieles im Unternehmen ist nachhaltig und auch unglaublich umweltfördernd.

Kollegenzusammenhalt

Am Anfang meiner Zeit bei Coffee-Bike gab es diese besagten Manipulations- und Machtspielchen vom besagten Vorgesetzten.. diese sind nicht mehr existent, da die neue Geschäftsführung mit dem Modell "Vision und Mission" ein auf Augenhöhe dargestelltes System entwickelt hat. Jeder ist gleich, egal welche Rangordnung er hat. Vereinzelt gibt es kleine Dispute mit anderen Abteilungen, aber nicht der Rede wert.

Umgang mit älteren Kollegen

Klar, Coffee-Bike ist eine sehr junge Truppe, jedoch wird keiner wegen seinem Alter anders behandelt oder dergleichen. Ich habe hier nie etwas negatives mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte mit meinem Vorgesetzten einen unglaublichen Glücksgriff. Absolut Wertschätzend, einfühlsam und stetig die Kommunikation auf Augenhöhe. Ich konnte mich komplett frei entfalten und mich in meiner Entwicklung austoben.
Der Vorgesetzte der seine Mitarbeiter diffamiert und teils auch menschenverachtend behandelt hat, ist glücklicherweise nicht mehr im Unternehmen.. Leider Gottes gibt es aber noch den ein oder anderen Vorgesetzten, der absolut nicht führen kann und auch in seiner Position nicht richtig besetzt ist. Hierauf hat die neue Geschäftsleitung aber mittlerweile ein Auge für und versucht auch hier aktiv nachzubessern.

Arbeitsbedingungen

In der Vergangenheit wurden Mitarbeiter von dem Vorgesetzten auf den Flur gesetzt. Die Tische der Abteilung waren so gesehen auf dem Flur. Entsprechend schnell war auch die Fluktuation dieser Abteilung. Die Mitarbeiter aus der Abteilung haben mir oft berichtet, wie sie versucht haben sich umzusetzen und dies vom Vorgesetzten verboten wurde.
Gehört Gottseidank der Vergangenheit an. Ich für meinen Teil hatte immer tolle Arbeitsbedingungen. Tolles Büro, Schneller Laptop (den man auch privat nutzen kann) und adäquate Bildschirme und Stühle. Alles soweit okay.

Kommunikation

Es herrschen noch in vielen Ebenen die besagte Start-Up Mentalität und auch Struktur. Entsprechend kann mal das eine oder andere in der Kommunikation untergehen.. aber auch dieser Punkt hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert.

Gleichberechtigung

Jeder wird bei Coffee-Bike gleich behandelt. Egal ob Mann oder Frau, alle sind gleich! Jeder hat die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten. Egal wer es ist.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer etwas zu tun. Jeder Tag ist gefühlt eine Wundertüte, weil man nie weiß, welches neue Projekt ansteht und welche neue Aufgaben dazu kommen. Ich konnte in meiner Zeit bei Coffee-Bike so viel mitnehmen, wie ich es in anderen Unternehmen in 10 Jahren nicht erlebt hätte. Das schöne dabei war immer, dass man absolut frei in seinem Tun war und mein Vorgesetzter unseren Ideenfluss nie gehemmt hat.

Werkstudent im Shop-Bereich

4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich Beschaffung / Einkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Leute, guter Kaffee, Fahrradständer, flexible Arbeitszeiten vor allem in Prüfungsphasen

Verbesserungsvorschläge

Lagerausstattung verbessern, dadurch könnten noch mehr Fehler vermieden werden

Arbeitsatmosphäre

sehr locker, hat Spaß gemacht dort hin zu kommen

Image

Habe durch einen Kommilitonen von der Stelle erfahren, Image ist sehr gut an der FH Osnabrück.

Kollegenzusammenhalt

eher freundschaftlich als kollegial

Arbeitsbedingungen

Im Winter ist es im Lager kalt, ein PC im Lager wäre gut

Kommunikation

aufgrund der Fülle der Aufgaben wird ab und an mal etwas vergessen, aber das habe ich nicht als Absicht empfunden

Gehalt/Sozialleistungen

Mein Werkstudentengehalt war super und liegt über dem normalerweise in Osnabrück gezahltem Gehalt

Gleichberechtigung

Man erkennt nicht sofort wer zum Beispiel Azubi ist, auf Nachfrage habe ich erfahren, dass ein Azubi wie ein normaler Mitarbeiter angesehen wird um seine Position zu stärken.

Interessante Aufgaben

man lernt hier sehr viel, auch fürs Studium, wenn man sich interessiert bekommt man auch andere Aufgaben auch in anderen Abteilungen. Ich glaube man kann hier so ziemlich alles machen wenn man sich dafür interessiert und Engagement zeigt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Viel gelernt, viel aufgebaut und eine tolle Zeit erlebt! Danke an meine ehemaligen Kollegen!

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Aufgaben. Schnell die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Lage des Büros finde ich nicht ideal

Arbeitsatmosphäre

Verstehe hier teilweise die anderen Kommentare überhaupt nicht. Super Team, sehr gute Arbeitsatmosphäre und guter Kollegenzusammenhalt (wahrscheinlich das klassische Internetphönmen, dass sich nur die low-performer beschweren)

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich junges Team, ein paar ältere Kollegen sind dabei

Vorgesetztenverhalten

Wurde sehr gefördert. Hängt aber logischerweise immer vom einzelnen Vorgesetzten ab

Kommunikation

Kann teilweise verbessert werden

Interessante Aufgaben

Absolut gegeben (zunehmend auch international).


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Hinter der Fassade eine Katastrophe

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

S.o.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

S.o.

Verbesserungsvorschläge

Im Kern:
- Mehr Wertschätzung
- Mehr Vertrauen
- Mehr Gelassenheit
- Mehr Menschlichkeit
- Weniger Druck
- Weniger Ausraster
- Weniger Ausbeutung

Arbeitsatmosphäre

Sehr bedrückend! 100 % Einsatz sind nicht genug und alles wird an Zahlen gemessen. Das führt dazu, dass der einzelne Mensch/Arbeitnehmer keinerlei Wertschätzung erfährt und sich regelmäßig auch Diffamierungen auf der persönlichen Ebene gefallen lassen muss.

- Die viel beschriebene Start-Up Kultur gibt es schon lange nicht mehr.

Image

Das Konzept Coffee-Bike ist cool, die Qualität des Kaffees ist hoch. Eigentlich entsteht allein deshalb eine natürliche Begeisterung für das Unternehmen. Die Bedingungen hinter der Fassade verderben leider jegliche Lust an der Arbeit und machen unter Umständen krank.

Gefordert werden aber absolute Begeisterung und ironischerweise auch das Schreiben von positiven Bewertungen bei Google und Kununu. Das wird ja auch umgesetzt, auch wenn die hier zu lesenden Einträge mit Beweihräucherungen des Chefs und der Arbeitsbedingungen möglicherweise jedem Leser etwas unglaubwürdig vorkommen ;)

Work-Life-Balance

Dein Leben muss die Coffee-Bike GmbH sein. Überstunden werden nicht nur mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, sondern auch aktiv gefordert. Gerne von Vorgesetzten und mit Sätzen wie: "Wenn ich du wäre, würde ich mal lieber noch bis 2 Uhr nachts hier sitzen und meine Zahlen in den Griff bekommen."
Wer pünktlich nach einem 8 Stunden-Tag Feierabend macht, kann auch schonmal angeschwärzt werden.

Besonders übel geht es den Azubis des Unternehmens. Diese müssen auch an Wochenenden für operative Einsätze auf verschiedenen Events zur Verfügung stehen und als Barista hinter einem Coffee-Bike arbeiten. Offiziell gibt es dafür Ausgleichstage, in der Regel ist aber ja immer "so viel zu tun", dass es schwierig wird, diese zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du das Coffee-Bike zu deinem Lebensmittelpunkt machst, gibt es sicherlich die Möglichkeit, auch irgendwann ein "Departemend Head" mit deinen eigenen 2-5 Mitarbeitern zu sein. Weiterbildungen gibt es dafür nicht. Du lernst unter dem Druck und den Arbeitsbedingungen dafür viel über dich selbst und erkennst, welche Art Mensch du durch deine berufliche Laufbahn nicht werden willst.

Gehalt/Sozialleistungen

Absolutes Minimum. Du solltest vielmehr dankbar sein, eine Chance in diesem Unternehmen zu bekommen. Gehaltserhöhungen werden dementsprechend auch nicht in Aussicht gestellt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Bio-Kaffeebohnen
- Kleine Spende pro verkaufter Packung an eine Wohltätigkeitsorganisation

Kollegenzusammenhalt

Da dort viele junge Leute zwischen 18 und 30 zusammenarbeiten, herrscht eine gewisse Lockerheit, vor allem in den Pausen.
Letztlich ist aber jeder auf seine eigene Performance und die jeweiligen kpis bedacht, was von den Vorgesetzten auch immer wieder so gefordert wird. Was darüber hinaus geht, ist dann "das Problem der anderen." So entstehen immer wieder Lästereien und viele Mails, die hinter dem Rücken anderer Kollegen geschrieben werde. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit kommt daher nur schwer und mit wenigen Kollegen zustande.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist zwanglos. Langdienende Angestellte können aber auch kurzfristig entlassen werden, wenn sie nicht in ein neues Konzept passen.

Vorgesetztenverhalten

Das Mittel der Unternehmensführung ist nicht die Mitarbeitermotivation, sondern permanenter Druck! Diese Vorgehensweise wird von der Geschäftsführung auch immer wieder explizit von den Abteilungsleitern gefordert.

Durch eine künstlich geschaffene Hierarchie sind viele "Leader" gezwungenermaßen in ihre Führungsposition geraten und mit dieser vollkommen überfordert, da sie zum Teil selbst unter dem enormen Druck der Geschäftsführung leiden. Lautstarke Angriffe und verbale Aussetzer gibt es daher sowohl unter vier Augen, als auch in Meetings mit mehreren Kollegen.

Wie eingangs erwähnt, gibt es kaum eine Wertschätzung und erst Recht keinen Dank für gute Arbeit oder großes Engagement. Vielmehr wird auch ein gutes Ergebnis kritisiert, weil es ja theoretisch noch besser hätte sein können.

Auch hier trifft es die Azubis wieder am härtesten, die als Strafe für Fehler oder Unaufmerksamkeiten auch wohl mal einen ganzen Tag den Hof fegen müssen.

Arbeitsbedingungen

- Adäquate Hardware und ein ein ausreichend großer Arbeitsplatz werden zur Verfügung gestellt.
- Schlichtes Bürogebäude
- Home Office ist nicht möglich

Kommunikation

Sollte aufgrund der Unternehmensgröße eigentlich kein Problem darstellen, findet aber leider nur sehr oberflächlich statt. 1x im Monat gibt es ein "Team Meeting", indem letztlich aber nur die KPIs der einzelnen Abteilungen durchgegangen werden. Mögliche Visionen, strategische Ansätze und Ideen werden im kleinen Kreis der "Leader" (=Abteilungsleiter) besprochen und dann vereinzelt unter der Hand weitergegeben. Offizielle Kommunikation findet dann auf den letzten Drücker und mit vollendeten Tatsachen statt.

Gleichberechtigung

Es arbeiten dort nur sehr wenige Frauen, diese haben aber die gleichen Rechte und Pflichten, wie alle Mitarbeiter.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gibt es sicherlich in jeder Abteilung interessante Aufgaben. Das hängt ja auch stark vom eigenen Interesse ab. Eigene Ideen können durchaus eingebracht werden, in der Umsetzung wird dann leider oft eine bestimmte Herangehensweise vorgegeben, sodass die eigene Entfaltung gebremst wird.

Aufgrund der noch eher kleinen Unternehmensgröße fallen auch immer wieder Aufgaben an, die nichts mit deinem Kerngebiet zu tun haben.

Start-up / Mittelständler

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Prinzipiell herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Die meisten mögen und schätzen sich, andere sind eher Aussenseiter.

Image

Lokal sehr gut.
Überregional/International kein Ruf vorhanden, da zu speziell.

Work-Life-Balance

Durch die Natur des Unternehmens (Event getrieben) ist im Sales & Event Bereich mit viel Arbeit am Wochenende zu rechnen, sowie einer hohen Reisetätigkeit. Die geleisteten Tage werden mit Urlaubstagen abgegolten. Überstunden sind abgegolten.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben jedoch auf keine großen Sprünge.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist Recht gering.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht greifbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den Abteilungen bzw. in den verschiedenen Gehaltsstufen ist hoch - Ausnahmen bestätigen wie häufig die Regel.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nur zwei - unter den Kollegen nichts schlechtes gehört.

Vorgesetztenverhalten

Auf Grund der überschaubaren Größe des Unternehmens und die dafür Recht hohen Anzahl an Abteilungen gibt es in den wenigsten Fällen mehr als 2-3 Stufen zum Unternehmensgründer. Ich habe keine negativen Erfahrungen mit meinen direkten Vorgesetzten gemacht.

Arbeitsbedingungen

Gut ausgestattetes Büro, Pool-fahrzeuge, Flex-Zeit

Kommunikation

In monatlichen Meetings werden grundlegende Entscheidungen (strategische und personaltechnische) Kund gegeben und man erhält einen aktuellen Überblick über die Risiken und Chancen der einzelnen Abteilungen. Kritische Entscheidungen werden jedoch teils zu spät kommuniziert.
Das Unternehmen ist groß/klein genug um sich selbst schnell ein Bild der Lage machen zu können.

Gleichberechtigung

Gut.

Interessante Aufgaben

Spring und schwimm.

Da viele Kollegen Berufseinsteiger sind, muss schnell viel verlangt werden um die workload abzudecken. Glücklicherweise findet man jedoch steht's jemanden der einem das benötigte beibringt. Bei sehr aufwendigen/geschäftentscheidenden Tätigkeiten ist es auch nicht selten, dass sich der Geschäftsführer mit einschaltet.

Die Tätigkeiten selbst sind abwechslungsreich und interessant. Stärken werden mit etwas Nachdruck im eigenen Bereich gefördert.

Freundliches und engagiertes Unternehmen! Als Praktikumsstelle zu empfehlen.

4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosphäre während der Arbeit und Pausen war angenehm und entspannt. Ich wurde herzlich ins Team aufgenommen und hatte die Möglichkeiten, meine eigenen Ideen mit einzubringen.
Es wurden auch Sportevents für die Mitarbeiter organisiert und man kann an einem regelmäßigen Fitnesstraining teilnehmen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

kleines Unternehmen, das ganz groß sein will

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat 2018 eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man Glück hat, hat man tolle Kollegen in der Abteilung, die schnell zu Freunden werden können. Wenn man auf seine Rechte als Azubi besteht und/oder Glück mit dem Vorgesetzten hat, kann man gute und spannende Aufgaben bekommen. Wenn nicht, kann alles ziemlich scheiße sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auszubildende werden eingestellt, weil sie günstige Arbeitskräfte sind, die für alles genutzt werden. Zum Pakete packen, Kaffee verkaufen,.. Wochenendarbeit für Azubis ist normal, Überstunden dürfen nicht abgefeiert werden, es gibt keine Wochenendzuschläge. Über 10h Arbeit pro Tag am Wochenende sind keine Ausnahme.

Verbesserungsvorschläge

Die Auszubildenden wirklich ausbilden und ihnen die Dinge beibringen, die im Lehrplan stehen. Interesse an der Berufsschule und den Leistungen zeigen. Die Auszubildenden sollten verschiedene Abteilungen durchlaufen und auch hauptsächlich in der Abteilung arbeiten, die zum Beruf passt.

Arbeitsatmosphäre

Mal gut, mal schlecht. Unter den Auszubildenden herrschte oftmals Frustration und teilweise Angst vor Reaktionen der Vorgesetzten. Niemand traute sich, Dinge anzusprechen aus Angst, der Ausbilder könnte es einem übel nehmen und laut werden. Manchmal wurden Azubis auch offen auf dem Flur angeschrien, sodass alle es hören konnten. Manche Mitarbeiter verpetzen andere Kollegen an Vorgesetzte, wenn diese sich kritisch zu bestimmten Themen geäußert haben. Teamevents werden nur organisiert, wenn die Stimmung schon am Nullpunkt ist, um noch irgendwas zu retten. Die Fluktuation ist riesig.

Karrierechancen

Wenn man gewillt ist, 60h+ die Woche zu arbeiten (ohne Abfeiern der Überstunden), ist es sicherlich möglich, ein wenig aufzusteigen.

Arbeitszeiten

Es wird in Gleitzeit gearbeitet, das ist gut. Sehr viel Wochenendarbeit. Überstunden werden nicht abgefeiert. Reisebereitschaft wird vorausgesetzt. “Reisezeit ist keine Arbeitszeit”.

Ausbildungsvergütung

Nicht sonderlich viel, aber in Ordnung.

Die Ausbilder

Gab es quasi nicht. Der Ausbilder sitzt im ganz anderen Büro und interessiert sich nicht für die Ausbildung. Lediglich bei “Auffälligkeiten” seitens des Azubis, d.h. wenn er es wagen sollte sich zu beschweren, wird das Gespräch gesucht und oftmals herumgeschrien.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man muss selbst dafür kämpfen, interessante Sachen in seinem Ausbildungsbereich machen zu dürfen. Wenn man es dann erreicht hat, macht es Spaß. Hängt aber auch sehr vom Vorgesetzten ab (meine waren super!).

Variation

Generell wird eher weniger variiert, bei einem guten Vorgesetzten ist jedoch alles möglich. Kein Abteilungswechsel für Azubis vorgesehen.

Respekt

Innerhalb meiner Abteilung wurde ich auf jeden Fall respektiert. Ich kenne allerdings auch andere Azubis die das Gegenteil aus ihren Abteilungen erzählen, wie Dreck behandelt und regelmäßig zusammengeschrien wurden.


Spaßfaktor

Hier putzt der Gründer noch die Kaffeeküche

4,7
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich vieles, ich fühle mich dort wie zu Hause und fühle mich absolut wertgeschätzt. Ich bin einfach gerne dort.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt keinen entkoffeinierten Kaffee (Insider ;-))

Verbesserungsvorschläge

Es wird so langsam ein wenig eng in den Büros - es wird von einem Neubau in 2020 gesprochen, dieser sollte vielleicht ein wenig nach vorne gezogen werden.

Arbeitsatmosphäre

Bei nun fast 50 Mitarbeitern wird es natürlich ein wenig unpersönlicher, aber alles in allem ist die Führung darin bestrebt die Arbeitsatmosphäre so gut wie möglich zu gestalten. Die Mitarbeiter sind durchwegs nett - von der beschriebenen Ellenbogenatmosphäre habe ich nichts bemerkt.

Image

Jeder liebt Coffee-Bike, sehr witzig, wenn man selbst am Bike steht und Kaffee verkauft, die Leute liegen einem Quasi zu Füßen.

Work-Life-Balance

Der Laden ist absolut erfolgreich, dementsprechend viel Arbeit fällt hier natürlich an. Die Vorgesetzten nehmen aber besonders Rücksicht auf private "Probleme" oder Wünsche. Ich kenne auch keinen Fall, dass Urlaub verwehrt wurde. Man findet immer eine Lösung. Seit neustem gibt es auch einen Fitness-Coach der jeden Montag vorbei kommt und im Garten mit uns (auf freiwilliger Basis) ein Crossfit-Training macht.

Karriere/Weiterbildung

Ich fördere meine Mitarbeiter regelmäßig und schaffe die Möglichkeit dass diese sich weiterentwickeln - das ist auch von der Geschäftsleitung so gewünscht. Andere Führungskräfte machen das auch.

Gehalt/Sozialleistungen

Ist natürlich kein Industriebetrieb (extreme hohes Gehalt) aber auch kein Handwerksbetrieb (extrem niedrige Bezahlung). Ich finde die Bezahlung mehr als fair, auf die paar Euro zur Industrie verzichte auch auch gerne um einer interessanten Aufgabe nachgehen zu können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles grün hier... Becher aus Maisstärke, Strohhalme aus Papier und innerhalb des Unternehmens nur Porzellan. Man achtet sehr auf eine Nachhaltige Unternehmensführung

Kollegenzusammenhalt

Hier mag man sich - ich bin sozial gesättigt wenn ich zu Hause ankomme, es fühlt sich an als würde man mit Freunden arbeiten. Zwei mal jährlich gibt es auch Teamevents die das Unternehmen komplett übernimmt um den Zusammenhalt zu verbessern und die Mitarbeiter auch "hinter den Kulissen" kennen zu lernen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt es auch mehrere 50+
Diese sind genauso integriert wie die Youngster - und auch genauso cool.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin auch ein Vorgesetzter, muss aber sagen, dass alle Vorgesetzten sehr partnerschaftlich und unterstützend sind. Hier wird keiner fertig gemacht - aber sehr zielgerichtet und konstruktiv auf seine Fehler hingewiesen - das schafft Vertrauen und hilft dabei persönlich besser zu werden.

Arbeitsbedingungen

Cooles Büro, Parkplatz direkt davor, Garten zum Chillen (vor allem im Sommer) vorhanden

Kommunikation

Kommunikation ist sehr wichtig, man arbeitet seit ein paar Monaten aktiv daran und verbessert diese durch regelmäßige Abteilungsmeetings und Informationsrunden - auf dem richtigen Weg!

Gleichberechtigung

Hier gibt es mehrere Nationalitäten, Frauen, Männer, Minderjährige.... Ich erkenne keinen Unterschied in der Behandlung - der Geschäftsführer hat einen ausgeprägten Sozialgedanken und achtet aktiv darauf

Interessante Aufgaben

Ich habe kaum etwas spannenderes gemacht als hier - das Tätigkeitsspektrum ist quasi unbegrenzt.

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