9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fazit: Ein toller Betrieb mit Herz. Wer Wert auf ein modernes, nachhaltiges Arbeitsumfeld und ein tolerantes, ehrliches Klima legt, ist bei i-Punkt coffeemat genau richtig!
Balance & Familie: Vorbildlich! Durch die große Flexibilität lassen sich Beruf und Familie wunderbar vereinbaren. Arbeitsumfeld: Modern und angenehm dank Klimaanlage, Sonnenbeschattung und papierlosem Büro. Teamgeist & Werte: Ein sehr bodenständiges Team, in dem Gleichberechtigung gelebt wird und ältere Kollegen mit ihrer Erfahrung geschätzt sind. Der Umgang ist respektvoll und tolerant. Vorgesetztenverhalten: Sehr nahbar, menschlich und eine transparente Kommunikation („Politik der offenen Tür“). Umweltbewusstsein: Hier wird auf Nachhaltigkeit geachtet, z.B. durch konsequente Mülltrennung.
Gehaltsgefüge: Wie in vielen regionalen Unternehmen ist das Gehalt solide, aber es gibt natürlich immer Spielraum nach oben, um im Wettbewerb mit größeren Konzernen noch attraktiver zu sein.
Wachstumsdynamik: Da es sich um ein bodenständiges Handelsunternehmen handelt, sind die Entscheidungswege zwar klar, aber manchmal wünscht man sich in einem so eingespielten Betrieb etwas mehr Geschwindigkeit bei der Umsetzung neuer Ideen.
Karriere-Transparenz: Die Möglichkeiten für den persönlichen Aufstieg sind vorhanden, könnten aber für die Mitarbeitenden noch deutlicher und strukturierter kommuniziert werden.
Gehaltt & Karriere: Hier sehe ich noch Entwicklungspotenzial. Eine Anpassung der Gehaltsstrukturen und klarere Karrierepfade würden das Gesamtpaket noch attraktiver machen.
Widerspruch zur Bewertung aus 2025: Ich möchte der negativen Beurteilung aus 2025 ausdrücklich und entschieden widersprechen. Die dort erhobenen Vorwürfe (Homophobie/Rassismus) entsprechen in keiner Weise der Realität meines Arbeitsalltags; ich habe das Unternehmen als absolut offen, tolerant und respektvoll erlebt.
Weiterentwicklung der Arbeitsmodelle: Ein Punkt, der für neue Mitarbeiter besonders wichtig ist und den man noch offensiver kommunizieren könnte: Die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten wird definitiv geboten. Dies ist ein großer Pluspunkt für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, den man bei der i-Punkt coffeemat Handelsgesellschaft fest als Standard einplanen kann.
Ich blicke sehr gerne auf meine Zeit bei der i-Punkt coffeemat Handelsgesellschaft in Osnabrück zurück. Als ehemalige Mitarbeiterin kann ich dieses Unternehmen als Arbeitgeber absolut weiterempfehlen.
Ich habe die negative Beurteilung aus dem Jahr 2025 gelesen und möchte dieser ausdrücklich und entschieden widersprechen. In meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich das Team als absolut offen und tolerant erlebt. Die Vorwürfe, die Kollegen seien homophob oder rassistisch, entsprechen in keiner Weise der Realität, die ich tagtäglich erfahren habe. Im Gegenteil: Das Miteinander war stets von Respekt und Vorurteilsfreiheit geprägt.
Nach außen hin wird das Unternehmen als professioneller Partner wahrgenommen – diese Seriosität spiegelt sich auch intern wider.
Das ist hier wirklich vorbildlich! Die Arbeitszeiten und die Flexibilität haben es mir ermöglicht, Beruf und Familie wunderbar unter einen Hut zu bringen. Man stößt auf großes Verständnis für private Belange, was heutzutage nicht selbstverständlich ist.
Bei den Themen Gehalt und Karriere gibt es meiner Meinung nach noch Luft nach oben. Natürlich kann man als Mitarbeiter immer „mehr“ verdienen, und auch die Karrierepfade könnten noch klarer strukturiert sein. Dennoch ist das Gesamtpaket in einem bodenständigen Betrieb wie diesem sehr solide.
Das Unternehmen ist am Puls der Zeit. Besonders positiv ist das papierlose Büro zu erwähnen, wodurch Ressourcen geschont werden. Auch auf konsequente Mülltrennung wird geachtet – ein tolles Beispiel für gelebte Nachhaltigkeit!
Das Miteinander im Team war klasse. Es herrscht ein bodenständiger und sehr freundlicher Umgangston.
Ihre Erfahrung wird geschätzt, sie sind voll integriert und gehören fest zum Team. Das sorgt für eine sehr angenehme, bodenständige Dynamik.
Ich habe die Führungsebene als sehr fair, nahbar und menschlich erlebt. Es herrscht eine Politik der „offenen Tür“ – man wird mit seinen Anliegen gehört und ernst genommen. Entscheidungen wurden transparent kommuniziert, und der Umgang war immer auf Augenhöhe. Zusagen werden eingehalten.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Die Büros sind modern gestaltet und bieten ein professionelles Umfeld. Besonders an heißen Tagen ist die Klimaanlage ein echtes Plus.
Es herrscht eine Politik der „offenen Tür“ – man wird mit seinen Anliegen gehört, Informationen fließen transparent und man wird stets wertschätzend auf dem Laufenden gehalten.
Hier zählt die Leistung und der Mensch, nicht das Geschlecht oder das Alter. Ich habe mich zu jeder Zeit absolut gleichberechtigt behandelt gefühlt.
Da ich die i-Punkt in dieser Bewertung separat von Kaffee Partner bewerte, kann ich lediglich die Kolleginnen und Kollegen im Außendienst positiv hervorheben. Die Konditionen und Benefits entsprechen gängigen Standards und heben sich daher nicht besonders hervor.
Der Betriebsrat von Kaffee Partner hingegen leistet sehr gute Arbeit und bemüht sich, die Mitarbeitenden in allen Belangen bestmöglich zu unterstützen.
Der Umgang des Teamleiters mit neuen Kolleg*innen ist in mehreren Punkten problematisch. Aussagen wie „Wenn du nochmal krank bist, können wir nicht weiter zusammenarbeiten“ gegenüber einem Kollegen, der unter einer Angststörung mit hypochondrischen Zügen leidet, sind unangemessen – insbesondere, wenn sich dessen Krankheitstage im statistischen Durchschnitt bewegen.
Zudem wird ein problematisches Bild vom Homeoffice vermittelt: Wenn Kolleg*innen anstelle einer Krankmeldung ins Homeoffice wechseln und sich am letzten Tag der Woche krank melden, wird dies pauschal als „ständiges Kranksein im Homeoffice“ dargestellt. In der Folge dürfen betroffene Mitarbeitende kein Homeoffice mehr machen und melden sich häufiger krank – ein Teufelskreis. Der Teamleiter sollte seine Denkweise diesbezüglich überdenken und stärker auf objektive Fakten statt persönliche Eindrücke setzen. In meinem Fall wurden mir nie konkrete Krankenquoten oder vergleichbare Kennzahlen vorgelegt – es wurde lediglich das persönliche Gefühl des Teamleiters thematisiert, der zudem während meiner ersten sechs Wochen der Einarbeitung abwesend war.
Zudem herrscht im Team ein problematisches Klima: Rassistische und homophobe Äußerungen sind keine Ausnahme, sondern Alltag. Bereits beim Einstellungsgespräch wurde mir mitgeteilt, dass ich damit „klarkommen müsse“.
Es gibt zudem weitere Dinge, die mich im Verhalten des Teamleiters und im Team stören, die ich jedoch nicht mit absoluter Sicherheit nachweisen kann – dennoch tragen sie spürbar zu einem belastenden Arbeitsumfeld bei.
Der Teamleiter sollte im Umgang mit neuen Kolleginnen und Kollegen erneut geschult werden. Dabei sollte insbesondere vermittelt werden, welche Aussagen im Gespräch mit Mitarbeitenden angemessen sind – und welche nicht. Themen wie Mitarbeitermotivation, die Integration neuer Teammitglieder sowie die Förderung eines positiven Arbeitsklimas sollten dabei im Vordergrund stehen.
Darüber hinaus ist es unprofessionell, unternehmensintern mit Details zur vertraglichen Situation einzelner Mitarbeitender aufzutreten – vor allem dann, wenn diese Informationen nicht korrekt sind. Solches Verhalten wirkt nicht nur unangemessen, sondern auch peinlich.
Wenn in einer Stellenausschreibung 60 % Homeoffice zugesagt werden und sich nach acht Monaten angeblich herausstellt, dass dies aufgrund betrieblicher Erfordernisse nicht möglich sei – etwa mit der Begründung, kleinere Fehler würden das Alltagsgeschäft beeinträchtigen –, sollte sich der Teamleiter zunächst selbstkritisch hinterfragen. Es ist nicht förderlich, dem Mitarbeitenden in wöchentlichen Mitarbeitergesprächen, die ausschließlich unter vier Augen stattfinden und keine klare Zielsetzung verfolgen – beispielsweise im Hinblick auf Homeoffice, Entwicklung oder Zusammenarbeit – regelmäßig jede noch so kleine Unstimmigkeit vorzuhalten.
Auch in diesem Zusammenhang erscheint es sinnvoll, entsprechende Schulungsmaßnahmen für den Teamleiter in Betracht zu ziehen.
i-Punkt Coffeemat ist Teil von Kaffee Partner. Grundsätzlich leistet Kaffee Partner im Hinblick auf die Entwicklung und Begleitung seiner Teamleiterinnen und Teamleiter sehr gute Arbeit. Im vorliegenden Fall allerdings hatte der betroffene Teamleiter über acht Jahre lang keinen neuen Kollegen in seinem Team. In den wenigen Fällen, in denen innerhalb dieses Zeitraums neue Mitarbeitende – etwa Auszubildende – eingestellt wurden, waren diese, wie auch ich, letztlich gezwungen, den Betriebsrat einzuschalten. Spätestens an diesem Punkt sollte Kaffee Partner aufmerksam werden.
Es gibt eine sehr angenehme Firmenkultur
Im Umfeld und bei Kunden ist gut
Sehr ausgewogen
Weiterbildungsangebote werden jedes Jahr angeboten und auch in Anspruch genommen
Leider keine Zahlung von Inflationsausgleich
Es wird klar Wert auf Nachhaltigkeit gelegt auch im sozialen Bereich
Gesunde Konkurrenz und sehr fairer Umgang miteinander.
Hier werden im normalen Rahmen Ziele oder Anforderungen ob jung oder Alt gestellt
Absolut fair und kommunikativ. Vor allem wird die Meinung akzeptiert und zugelassen
MSN bekommt alles was benötigt wird um seine Arbeit zu erledigen
Regelmäßige Absprache und Informationsfluss passen perfekt
Hier werden keine Unterschiede gemacht zwischen Mann , Frau oder Kultur
Selbstständiges Arbeiten in eigener Verantwortung macht die Arbeit sehr interessant und vielseitig.
Unkomplizierte Urlaubsplanung, flexible Arbeitszeiten
In nachvollziehbaren Fällen wird auch sehr spontan Urlaub genehmigt
Wenig bis keine Überstunden
Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams ist super.
Alle Mitarbeiter bei KP sind sehr freundlich.
Regelmäßige Meetings mit dem CEO
Flache Hierarchien innerhalb der Abteilung führen zu kurzen Kommunikationswegen
Führungskraft austauschen, gegen erfahrene Personen!
Trotz Betriebrates wird das Schikanieren akzeptiert
Extremer Leistungsdruck! Vorgesetzter hat nur einen "Liebling" alle anderen lässt er dies anmerken...
Keine einzigen Möglichkeiten vorhanden!!!
Schikaniert die Mitarbeiter förmlich, lässt keine andere Meinungen zu!!
Wenn er jemanden nicht mag, lässt er dies dich auch merken und versucht mit aller macht, dass man sich unwohl fühlt!! Totale Fehlbesetzung, da null einfühlungsvermögen vorhanden ist!!!
Es war im gehobenen Management eine tolle Zeit mit viel menschlicher Bereicherung