21 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Individuelle Förderung, spannende Projekte und Werte die gelebt werden eine wirklich gesunde und erfolgreiche bewährte Unternehmenskultur. Cofinpro lebt von Vielfalt und einem starken Team Zusammenhalt.
Nichts
Hiernach die Arbeit wirklich Spaß.
Dein Teamlead setzt sich für dich ein.
Transparenz wird groß geschrieben.
Es wird versucht jeden gerecht und gleich zu behandeln, das gelingt sehr gut.
Sehr starke Unternehmenskultur, die auf den Werten Integrität, Respekt, Unabhängigkeit, Nachhaltigkeit und Qualität basiert und tatsächlich auch gelebt wird.
- Hier erreicht man Ziele gemeinsam im Team, nicht mit Ellenbogen.
- Es gibt eine offene Feedbackkultur über alle Hierarchiestufen hinweg, in der auch kritische Themen Platz haben. Das kann zwar manchmal etwas anstrengen, aber es ist immer konstruktiv und hilfreich.
- Hohe Eigenverantwortung bei gleichzeitig starkem Zusammenhalt.
- Viele Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung (Trainings, Zertifizierungen, Austauschformate).
- Projekte mit methodischem Anspruch und Relevanz im Banking-Umfeld.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich geprägt von Offenheit, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung. Auch in anspruchsvollen Projekten bleibt der Umgang respektvoll und wertschätzend. Man spürt, dass die Unternehmenswerte tatsächlich gelebt werden.
Das Image ist sehr positiv, sowohl bei Kunden als auch im Markt. Cofinpro gilt als verlässlicher, qualitativ starker Beratungspartner. Auch intern wird das Unternehmen so wahrgenommen: authentisch, unabhängig und werteorientiert.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist insgesamt gut. Projekte können (consultingtypisch) phasenweise fordernd sein, aber es wird darauf geachtet, Überlastungen abzufangen. Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice-Regelungen unterstützen dabei, die Arbeit mit dem Privatleben in Einklang zu bringen. Schwieriger wird es, wenn man zusätzliche Aufgaben übernimmt, wie Teamleitung, Mitarbeit in inhaltlicher Themenarbeit, Durchführung von Trainings, etc. Das kann dann schon manchmal dazu führen, dass es auch mal länger wird. Dafür wird Einsatz jedoch auch gesehen und gewertschätzt.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind sehr gut. Es gibt strukturierte Karrierepfade, vielfältige interne Trainings und Unterstützung bei Zertifizierungen. Eigenverantwortung spielt dabei eine große Rolle. Wer aktiv Initiative zeigt, bekommt viele Chancen.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht, ergänzt durch ein attraktives Beteiligungsmodell. Sozialleistungen sind solide und transparent geregelt. Sogenannte "Cofinpro-Cars" können für sehr günstige, monatliche Kosten geleast werden. Zusätzlich gibt es ein jährliches Budget für Dinge wie Transport, Altersvorsorge, Fitness, ...
Wer besonders hohe Performance zeigt, könnte sich allerdings etwas mehr "Dynamik" bei der Gehaltsentwicklung wünschen.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Durch die mitarbeitergetragene Struktur wird langfristig gedacht, nicht kurzfristig. Themen wie ökologische Verantwortung, soziales Engagement und faire Zusammenarbeit (auch mit internationalen Teams) haben einen hohen Stellenwert.
Sehr starker Zusammenhalt, sowohl innerhalb der Teams als auch über Standorte hinweg. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und zieht an einem Strang. Auch abseits der Projekte gibt es viele Gelegenheiten, sich persönlich kennenzulernen, was das Miteinander noch stärkt.
Erfahrung wird sehr geschätzt und bewusst in Projekte eingebunden. Ältere Kolleg:innen bringen wertvolles Fachwissen ins Team. Die Zusammenarbeit ist über alle Altersklassen hinweg von Respekt und Wertschätzung geprägt.
Führungskräfte sind verfügbar, transparent und unterstützend. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und Feedback wird wertschätzend gegeben. Es gibt in aller Regel klare Erwartungen, gleichzeitig genügend Freiraum für Eigenverantwortung. In Projekten mit starker Kundenprägung hängt die erlebte Führung teilweise vom jeweiligen Projektumfeld ab.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut ausgestattet, von der IT bis zu den Büros. Homeoffice ist flexibel möglich und wird durch passende Tools unterstützt. Nur in Kundenprojekten ist man oft von deren Infrastruktur abhängig, was den Standard gelegentlich einschränkt. Das ist jedoch nichts, was im Einflussbereich von Cofinpro liegt.
Es gibt viele etablierte Formate für Austausch und Feedback, was für Transparenz sorgt. Es wird offen und ehrlich kommuniziert, auch kritische Punkte können angesprochen werden. In den Fällen, in denen es noch hakt wird sehr konstruktiv damit umgegangen.
Gleichberechtigung wird ernst genommen und aktiv gefördert. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Standort haben alle die gleichen Chancen. Bei internationalen Teams gibt es manchmal noch Unterschiede in Wahrnehmung und Erwartung, doch das Unternehmen arbeitet bewusst daran, diese abzubauen und für eine gemeinsame Sicht auf Dinge zu sorgen.
Die Projekte sind zum größten Teil abwechslungsreich und methodisch interessant. Man arbeitet oft an den aktuellen Themen, die die Finanzbranche umtreibt, und kann sich im Team einbringen. Insgesamt wird Eigeninitiative und Übernahme von Verantwortung sehr geschätzt. Wer das für sich annimmt, kann seine Schwerpunkte aktiv mitgestalten und dafür sorgen, dass die Arbeit spannend bleibt. Auch Projektwechselwünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
There is a set of rules and beliefs which you have to endorse. Basically a very specific way of how you have to be and to speak. It's a matter of taste and difficult to deal with if it is not your style.
Talk less, listen more.
Everyone is friendly and happy, but there are also a lot of critical opinions and problems.
There is a huge gap between how the company perceives itself and how the company is perceived (by employees, by other consulting companies or by the client).
Ok.
Since it's a small company, chances are limited.
Ok.
Could do more.
Everyone is friedly, but competition amongst colleagues also exists.
I've experienced male colleagues making fun of female colleagues, especially about what they are wearing.
Mostly young colleagues.
There are few good managers, but micromanagement is also a thing and quite unpleasant.
Feedback is unidirectional. The feedback you are given needs to be taken seriously, the feedback you give is seldomly addressed.
The office is nice and well equipped.
You have to tell everything, but you are not told everything.
As mentioned before, I've experienced male colleagues making fun of female colleagues.
Interesting projects.
- Zusammenhalt.
- Jeder ist hier per du.
- Trotz aller Menschlichkeit wird hier höchst professionell gearbeitet.
- Einbeziehung der Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen.
-
Gerade in IT-Projekten, in denen ein persönliches Miteinander nicht zwingend notwendig ist (oder zumindest nicht in hohem Maße), könnte aus meiner Sicht (noch) mehr Flexibilität in Richtung Remotearbeit gegeben werden.
Top Klima!
Wenn jemand Cofinpro kennt, höre ich nur gutes.
Es wird viel Flexibilität mit Home Office gegeben. Und auch wenn zu Hause mal etwas sein sollte, kann man von zu Hause arbeiten.
Man wird dazu angehalten, auf sich selbst zu achten und damit Burn-Out o.ä. vorzubeugen.
Weiterbildung wird groß geschrieben und auch dementsprechend unterstützt.
Gehalt ist super und auch zusätzliche Leistungen werden geboten.
Ein stetiges Bemühen, noch nachhaltiger und grüner zu werden.
Hier wird jeder wertgeschätzt.
Immer freundlich und stetig bestrebt, die Firma zum Wohle aller voranzubringen und weiterzuentwickeln.
Man wird voll ausgestattet und die Büroräumlichkeiten sind modern.
Nahezu alles wird im Unternehmen transparent kommuniziert, angefangen bei Unternehmenszahlen bis hin zu, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden. Generell wird hier viel über Umfragen an die Mitarbeiter gehandhabt und auch umgesetzt.
Alle werden gleich behandelt.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Die Weihnachtsfeiern waren immer toll. Die faire Bonusregelung.
lässt sich aus den Verbesserungsvorschlägen ableiten.
Weniger Nasenpolitik, Führungskräfte vor der Auswahl hinsichtlich Empathie und Profilierungssucht zu Lasten der Untergebenen kritischer prüfen.
Vom Projekt abhängig. Habe da weder besonders negatives noch positives erfahren.
Man versucht sich als alternative Unternehmensberatung zu geben und entwirft dafür markige Werbeslogans und macht teure Marketingaktionen. Am Ende ist es eine Unternehmensberatung im Bereich Financial Services, es sind alle mindestens so konservativ wie die Kundenklientel und absolut austauschbar mit Beratern anderer Häuser.
Es gibt einen Haufen interner Seminare die man auch angehalten ist zu nutzen. Manche sind wirklich gut, andere Zeitverschwendung. Es gibt im Curriculum leider wenig, dass den Lebenslauf nachhaltig weiterbringt. Man darf sich aber auch innerhalb eines gewissen Budgets nach Rücksprache eigene Fortbildungen suchen.
Gut, aber nicht über Branchendurchschnitt.
Man gibt sich Mühe darauf zu achten.
Von den Einzelpersonen abhängig. Der Großteil kämpft aber, wie überall anders auch, im Zweifelsfall nur für sich.
Kann ich nicht beurteilen, von außen betrachtet werden ältere Kollegen nicht besser oder schlechter behandelt als andere.
Man muss Glück haben. Es gibt sehr guten Teamleads, aber auch solche bei denen man sich fragt wie die überhaupt in die Verlosung für Personalverantwortung kommen konnten.
Hängt vom Projekt ab, da kann Cofinpro dann relativ wenig dazu. Die Örtlichkeiten im Office sind ruhig und lassen konzentriertes Arbeiten zu. Auf den Projekten wird man z.T. mit Riesengruppen in Großraumbüros oder aber die letzten Kammern verfrachtet. Die technische Ausrüstung ist top.
Es werden regelmäßig Info-Veranstaltung gehalten.
Bei diesem Thema wird sich sehr viel Mühe gegeben, was ich persönlich in der doch sehr konservativen Branche sehr löblich finde. Im Berufsalltag hatte ich nicht den Eindruck, dass je nach Geschlecht Vor- oder Nachteile hätte.
Leider selten Projektwechsel, daher wenig Abwechslung in den Tätigkeiten.
Die Atmosphäre unter Cofinpro Kollegen, den offenen Umgang untereinander, die Vielfalt der Projekte
Die eigenen Mitarbeiter genauso wichtig nehmen wie unsere Kunden. Bitte über arbeitnehmerfreundlichere Arbeitszeitregelungen nachdenken (z.B. weite Abreisezeiten zumindest anteilig anrechnen, HO-Tag ggü. Kunden durchsetzen, interne Veranstaltungen in die Arbeitszeit verlegen)
Grundsätzlich sehr nett und umgänglich. Es kommt aber auch darauf an, bei welchem Kunden man landet und wie die Atmosphäre dann dort ist. Cofinpro selbst mag Meetings und macht viele davon. Man ist also gut informiert und kann mitdiskutieren, manchmal führt es aber auch zu Stress, wenn eigentlich Dinge erledigt werden müssen.
Das ist echt Geschmacksache- Cofinpro gibt sich sehr jung und modern, mit einer Corporate Identity die heraussticht- mag nicht jeder und passt auch nicht zu allen, die das Unternehmen nach außen vertreten.
Typisch für‘s Beraterumfeld. Es gibt 40 Stunden Vertrauensarbeitszeit, die man normalerweise zu 8 Stunden am Tag beim Kunden verbringt. Oben drauf kommen Anreisezeiten und interne ToDos/Events.
Cofinpro als Unternehmen ist sich bewusst, dass seine Mitarbeiter sich sowas wünschen und bemüht sich darum. Mich konnten sie bisher noch nicht überzeugen, dass es ihnen dabei Ernst ist. Viele Aktionen wirken eher wie Marketing als aufrichtig. Es wird nach wie vor auf große Dienstwagen und Flüge gesetzt, Jobtickets gibt‘s aber nur für Kollegen, die täglich weite Strecken mit der Bahn zurücklegen. CO2-Kompensation wird beworben, aber nicht gemacht. Wer täglich offenen Auges durchs Frankfurter Bahnhofsviertel läuft wundert sich schon, wie ein profitables Unternehmen hier seinen Hauptsitz haben kann und die Gegend in Flyern als hippe und prima Arbeitsatmosphäre bewerben kann, statt sich hier in sozialen Projekten zu engagieren, oder diese wenigstens großzügig zu finanzieren.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind top. Es gibt viele interne Trainings, aber auch externe sind kein Problem, falls man Sonderwünsche hat.
Für die Karrieren gibt es ein vorgegebenes Laufbahnmodell, in dem die Bedingungen für eine Beförderung grob umrissen ist. Das ist für alle Karrierepfade (Fach/Tech) gleich und mündet in einem Profil, dass dem heutigen Führungspersonal nachempfunden ist.
Das interne Personal (HR, IT…) ist hier gar nicht abgebildet.
Die Kollegen sind wirklich nett und ich habe noch kein Team mit mieser Stimmung erlebt. Man geht fair miteinander um.
Das ist leider Glückssache - es gibt sehr erfahrene Vorgesetzte, denen wirklich was daran liegt ihre Kollegen voran zu bringen. Und leider auch einige, die es vor allem als Karriereschub für sich sehen, nun Personal zu führen. Gerät man an letztere, wird es schwierig voran zu kommen und die eigentlich gut gemeinte Feedbackkultur wird zur Feedbacktortur.
Da man hier im Beraterumfeld in einer der konservativsten Banchen (Banken) unterwegs ist, muss man Abstriche machen. Cofinpro bemüht sich hier um alles, was in seinem Einflussbereich ist: Laptops/Telefone sind top und können privat genutzt werden. Das eigene Büro ist eher auf gelegentliches stundenweises Arbeiten vor Ort ausgelegt, da die Musik beim Kunden spielt. Und hier kommt der Haken: manche Banken haben das gut raus, haben attraktive Büros und moderne Arbeitskonzepte, wo auch Home-Office kein Ding ist. Andere stecken noch in den 70ern.
Es gibt viele Events, auf denen über den aktuellen Stand im Unternehmen und Projekt informiert wird. Die sind freiwillig, da sie meist außerhalb der Arbeitszeit stattfinden.
Das Gehalt ist im Branchenschnitt und wird regelmäßig fair angepasst. Es gibt einige Sozialleistungen, die sich vor allem daran orientieren, was förderungsfähig ist.
Bei Cofinpro selbst ist das überhaupt kein Problem und man achtet sehr auf gleiche Chancen. Bei Kunden ist das nicht immer so und ich habe leider erlebt, dass Cofinpro-Kollegen das dulden statt einzugreifen.
Das Kollegium ist männerlastig, wobei immer mehr Kolleginnen zu uns stoßen. Kollegen mit Beeinträchtigungen kenne ich zumindest nicht.
Die Atmosphäre ist generell wirklich angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Während Corona 2020 hätten sicherlich früher Initiativen im Sinne des Zusammenhalts lanciert werden können - doch dies wurde zwischenzeitlich nachgeholt und auf hohem Level etabliert; die Teilnahme erfolgt auf freiwilliger Basis.
Je nach Projekt muss man selbst darauf achten, dass die Balance gewährt bleibt. Grundsätzlich wird von den meisten Vorgesetzten sowohl projekt- als auch themenarbeitsbezogen (Freizeit) regelmäßig auf die Wahrung der Balance hingewiesen; positives Differenzierungsmerkmal zu anderen Beratungen.
Weiterbildung wird groß geschrieben und gefördert. Beim Karriereschritt muss man, wie teils auch in anderen Unternehmen, etwas Glück haben, in einer Position zu sein, die den Nachweis der erforderlichen Anforderungen erlaubt.
Gehalt und Sozialleistungen (inkl. Zuschuss zu Kinderbetreuung) stimmen.
Angaben, wonach die Wertentwicklung der Aktie, sofern sich ein Mitarbeiter für einen solchen Bezug entscheidet, bei 20-30 Prozent bewegt, sind (aktuell) nicht richtig. In den letzten 12 Monaten lag die Wertsteigerung im mittleren einstelligen Bereich, die Dividendenrendite war in der Tat zweistellig.
Das Bewusstsein ist spürbar und findet sich auch in den betroffenen Vorgaben wieder. In Einzelfällen schießt man wahrscheinlich über das Ziel hinaus, so dass die Einschränkungen zu weitgehend sind (Firmenwagen) oder die Konsequenzen nicht vom Ende her gedacht werden.
Der Zusammenhalt ist auf jeden Fall gegeben. Die Reflektion kritischer Sachverhalte und Verbindlichkeit kann in Einzelfällen variieren.
Der Umgang ist, soweit ich das sehe, extrem positiv; vielleicht sogar, im Sinne einer Gleichberechtigung aller, zu weitgehend.
Das Verhalten empfinde ich als fair und nachvollziehbar. Grundsätzlich wird das Prinzip der flachen Hierarchie gelebt. Selten werden ergebnisorientierte Hinweise kritisiert bzw. nachgetragen.
Hier gibt es nach meiner Einschätzung wirklich nichts zu bemängeln. Die Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, das Arbeitsklima bestens.
Die Kommunikation seitens des Managements ist transparent, offen und regelmäßig. Diese Offenheit ist teilweise sicherlich auch auf die Rechtsform der Firma als Aktiengesellschaft zurückzuführen.
Die Frauenquote ist sicherlich nicht da, wo man sie gerne hätte. Gerade deswegen wird auf Gleichberechtigung geachtet und bspw. auch eine firmeninterne Initiative von Frauen für Frauen geführt.
Die Aufgaben entsprechen in aller Regel den eigenen Anforderungen und Kompetenzen. Sofern auf ein Langläufer-Projekt gestafft, besteht die Möglichkeit nach einer gewissen Zeit auf ein alternatives Projekt zu rotieren.
Guten Kontakte und Freundschaften, interessante Projekte.
Vorgesetztenverhalten, Dunstkreis der "Etablierten", eigene Ansprüche und Wahrnehmung wieder mehr bodenständiger ausrichten. Die aktuellen Bewertungen hier spiegeln eigentlich einen guten Gesamteindruck wieder.
Die Unternehmenswerte sind grundsätzlich nicht schlecht, werden aber gerade von der Führung nicht oder nur wenig gelebt. Wenn man seniore Kollegen einstellt, sollte man auch bereit sein, deren Meinung anzunehmen und damit offen zu arbeiten und zu entwickeln.
Die Aktivitäten in Hinblick auf den grünen Fußabdruck sollten dringend überdacht werden, ebenso wären Schulungen mit wirklichem Mehrwert und Anwendungsbeispielen für die Praxis für alle ein Gewinn.
Grundsätzlich Teamabhängig, jedoch meinem Empfinden nach in den Teams gut. Die Büros sind überwiegend modern eingerichtet, die Bedingungen beim Mandanten meist nicht oder nur wenig beeinflussbar durch das Unternehmen.
Zur Spitze hin ist es meiner Einschätzung nach eher so, dass die "Etablierten" nicht so recht loslassen wollen. Einige seniore Mitarbeiter wurden mit viel Trommelwirbel eingestellt, es hat dann aber immer "nicht gepasst".
Allgemein werden wie ein Mantra die (in Summe sicherlich sehr gute) Unternehmenswerte vorgebetet, so dass es subjektiv gesehen fast schon eine Indoktrination gleicht. Statt die Werte aber bei allen Gelegenheiten runterzubeten ist es sicherlich sinnvoller, wenn diese von oben herab auch vorgelebt wird. Das kommt auch bei vielen Kollegen mittlerweile eher schlecht an.
Das Unternehmen steckt viel Geld und Aufwand in eine positiver Wahrnehmung des Unternehmen.
Intern werden hierzu die Werte hochgehalten. Bei vielen verfängt das, aber da platzt der Putz deutlich von der Fassade ab.
Beim Kunden war mein Eindruck, dass man überwiegend zufrieden mit der Arbeit der Firma ist und auch die Qualität überzeugt. Die selbstpropagierte Wahrnehmung als Beratung für führende Finanzdienstleister hätte man gerne, wird aber nicht so in der Branche wahrgenommen.
Schlußendlich ist man eine kleine Beratungsbude von vielen am Markt, da helfen auch Pastelltöne im Logo und (subjektiv: seltsame) Marketingmaßnahmen im Bahnhofsviertel nicht.
Auf Recruiting wird viel Wert gelegt und sehr hoch bonifiziert. Die Fluktuation erscheint mir subjektiv eher leicht über Durchschnitt zu liegen.
Confinpro ist eine Unternehmensberatung, daher gelten auch hier die Brancheneinheitlichen Maßgaben (Arbeitszeiten eher 8-10 Std. - bei Bedarf gerne auch mal länger). Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten.
Die Branchenüblichen Beneftis (Jobrad, Sabbatical, etc.) werden gemäß festgelegten Kriterien gewährt. Soweit normal.
Negativ ist, von einer durch eine Vielzahl an Mitarbeitern an die GF herangetragenen Bitte um Berücksichtigung/ Kompensation der teils langen Reisezeiten diese Bitte mit 2-3 Sätzen abgebügelt wurde.
Es gibt ein Curriculum, in dem die Trainings und Weiterbildungen nach einem Laufbahnmodell verzeichnet sind. Externe Schulungen sind nach Abstimmung mit dem Teamleiter durchaus möglich.
Soweit so gut. Extern durchgeführte Schulungen haben ein ansprechendes Niveau, bei einigen intern durchgeführten Schulungen ist das ebenfalls möglich. Dafür gibt es zwei Sterne.
Negativ ist Indoktrination mit den Unternehmenswerten in vielen intern durchgeführten Trainings. Viele Trainings zu Werten und Beraterqualifizierung sind nach dem Bild des Vorstandes abgestimmt. Schön ist es, wenn man sich damit beschallen lassen kann. Die Anwendbarkeit für den Alltag lässt aber zu wünschen übrig. Konstruktive Kritik daran ist nicht gern gesehen.
Karriere generell ist nach Unternehmenszugehörigkeit gegeben, aber viel ist abhängig von der persönlichen Beziehung und Förderung durch einen der "Etablierten".
Letztlich ist das subjektiv und auch in Abhängigkeit des eigenen Verhandlungsgeschicks.
Der Gehaltsrahmen je Jobprofil erscheint im Durchschnitt der Branche zu liegen.
Interessant ist noch ein Benefit-Bonus der allen Mitarbeitern gezahlt wird. Jedoch ist die Wahl des Vorsorgepartners nicht vertrauenerweckend.
Darüber hinaus kann man Aktien am Unternehmen erwerben. Wie mit jedem Invest sollte man das aber immer kritisch hinterfragen. Die Vergangenheitsbetrachtung ist da aber gewinnbringend verlaufen.
Das Unternehmen investiert viel Geld und Marketingkapazität für einen grünen Fußabdruck.
Deutliche Abzüge gibt es für die Flug- und Taxiexzesse einiger Mitarbeiter und Führungskräfte, den Flügen zu den Adventsworkshops und der nicht erfolgenden Förderung von Jobtickets für Frankfurter oder Berliner Mitarbeiter, um die Nutzung der Öffis zu fördern. Das wäre mal gut investiertes Geld.
Stattdessen ist die Tiefgarage mit "dicken" Firmenwagen vollgestellt. Das passt dann nicht zum grünen Fußabdruck.
In den meisten Teams die ich kennenlernen durfte wirklich gut. Ausnahmen gibt es immer, dass ist aber normal.
Abstriche gibt es jedoch, da Mitarbeiter die sich nicht im Dunstkreis der "Etablierten" bewegen schlechtere Chancen im Unternehmen haben (Beförderung, etc.) und das allmählich nicht mehr zu kaschieren ist und für Unmut sorgt.
Positiv, ich habe hier nichts Negatives feststellen können.
Das ist wirklich abhängig von den Personen. Hier kann ich nur meine subjektive Wahrnehmung einbringen.
Grundsätzlich wird man aufgefordert, kritisch seine Meinung zu äußern.
Einige Vorgesetzte können damit umgehen, andere eher nicht/ gar nicht. Da ist dann auch uninteressant, dass in den Unternehmenswerten genau dazu aufgefordert wird (Offenheit, Umgang mit konstruktiver Kritik, uvm.).
Gehört man nicht zum Dunstkreis der "Etablierten", ist man im Grunde zwar ein Mitarbeiter, hat aber nicht viel zu sagen. Viele eingestellte Senior Manager oder Manager verrichten normale Consultingtätigkeiten, ohne ihre durchaus vorhandene Erfahrungen und Ideen von etablierte Wettbewerbern einbringen zu können, da diese nicht dem Gusto der "Etablierten" entspricht (und dann nach einiger Zeit das Unternehmen frustriert verlassen -> hat halt dann wieder nicht gepasst).
Es gibt einige Teamleiter, wo Grundsätze einer modernen Personalführung mit mündigen Mitarbeitern leider noch nicht angekommen sind. Das unterminiert erheblich die gute Arbeit einer weniger richtig guter Teamleiter.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen wirklich gut. Das Office in Frankfurt befindet sich direkt am Main, ist modern und lädt zum wohlfühlen ein.
Auch die technische Ausstattung ist grundsätzlich modern und angemessen, es besteht die Auswahl zwischen Lenovo-Geräten und solchen mit dem Apfel. Alle Mitarbeiter haben ein iPad Pro zum Einsatz erhalten.
Abstriche von in Summe einen Stern gibt es für das Mobiliar, da dieses nach Design und nicht nach Ergonomie ausgesucht erscheint und die langen Zeiten für den Austausch von Laptops, was teilweise zu Problemen mit den altersschwachen Akkus führt.
Der Umgang während Covid-19 ist nicht gut gelungen und führt zu einem weiteren Stern Abzug. Einige Mitarbeiter reisten noch Mitte März fleißig durch die Republik, obwohl viele Firmen in der Beratung schon im Home-Office waren. Man hat sich hier auf die Einschätzung des Vorstandes gestützt...
Im Home-Office fand ein intensives Tracking der Arbeit statt (teilweise täglich oder öfter Stand-Up, etc.). Gelebtes Vertrauen in Mitarbeiter sieht anders aus.
Eigentlich hier eher 5 Sterne, da viele interne Informationsveranstaltungen stattfinden. Man kann sich aber nicht des Eindrucks erwehren, dass nur das weitergegeben wird, was die Führung und das Unternehmen positiv dastehen lässt und kritische Punkte nicht angemessen gewürdigt werden. Für eine Mitarbeiter-AG eigentlich ein No-Go. Da dieser Eindruck allerdings subjektiv ist, nur ein Punkt Abzug.
Gleichberechtigung im Sinne von Geschlecht oder anderen Merkmalen ist absolut gegeben, unterschiede zwischen einzelnen Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen werden hier nicht gemacht.
Branchenüblich abhängig von Kunden. Es gibt 3-4 richtig interessante Projekte.
Interne Themenarbeit/ -entwicklung ist auch abhängig von den Vorgesetzten, in einigen Bereichen klappt das gut, in anderen weniger, teilweise wird aber auch massiv für die Tonne produziert.
Grundsätzlich ist das Themenfeld der Confinpro aber interessant und spannend, die Themenarbeit könnte aber besser organisiert sein.
Wer sich beschwert oder auch nur kleinste Kritik am Führungsstil übt kann einpacken. Hohe Egomanendichte. Es gibt den Club der Insider, der umfasst das Führungsteam.. bist du dort nicht drin, hast du verloren und bist 2te Klasse
Es gibt den Club der Insider, der umfasst das Führungsteam.. bist du dort nicht drin, hast du verloren und bist 2te Klasse
Hier wird Hierachie gelebt und hochgehalten, nur wer sich dem fügt hat gute Chancen. Theoretisch gibt es Werte, die aber von oben überhaupt nicht gelebt werden. Eine Vertrauensbasis ist nicht gegeben.
Früher kommen, später gehen wird sehr gern gesehen! Alles andere eher nicht.
Gegeben auf allen Ebenen.
Das hängt davon ab, in welcher Abteitlung man sich befindet. Ich durfte wunderbaren Zusammenhalt erleben.
Solange man den Mund hält läut es gut, bloss keine Krititk. Niemals am Ego kratzen
Informationen werden weitergegeben, genau das was die vermeindliche Elite für richtig und wichtig befindet.
Gleichberechtigung ?????
Aktienbeteiligungsmodell
Übernahme von Verantwortung schnell möglich
offenes, angenehmes Arbeitsklima mit jeder Menge Freiheiten
dynamische Firma, wo schnelle Entwicklung der Mitarbeiter möglich ist
Home-Office wo es möglich ist und Rücksicht auf Privatleben und private Termine
sehr gutes Weiterbildungskonzept, klar strukturierte Karrierestufen
dem Verantwortungsbereich angepasst
Spende für Flug-Kilometer, Hilfsorganisationen etc.
enger Zusammenhalt und gute Stimmung
sehr gute Zusammenarbeit zwischen jung und alt
große Unterstützung, Förderung und Forderung
Möglichkeit zum Home-Office
direkte Kommunikation
jede Meinung ist wichtig
großer Freiraum für eigene Entscheidungen
So verdient kununu Geld.