33 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Individuelle Förderung, spannende Projekte und Werte die gelebt werden eine wirklich gesunde und erfolgreiche bewährte Unternehmenskultur. Cofinpro lebt von Vielfalt und einem starken Team Zusammenhalt.
Nichts
Hiernach die Arbeit wirklich Spaß.
Dein Teamlead setzt sich für dich ein.
Transparenz wird groß geschrieben.
Es wird versucht jeden gerecht und gleich zu behandeln, das gelingt sehr gut.
Investment in Weiterbildung, Gehalt, MA Aktien, Faire Beförderung
Nicht flexibel genug um auch Talente schnell zu fördern und aufsteigen zu lassen.
Mehr Flexibilität.
Gute Prozesse und Strukturen, man kann als Absolvent viel lernen und viel für sich mitnehmen.
Karrierechancen scheinen weniger von Leistung oder fachlicher Kompetenz abzuhängen, sondern vielmehr davon, wie gut man sich beim Management beliebt macht. Kritische Meinungen oder konstruktive Einwände sind nicht gern gesehen. Wer Dinge offen anspricht oder anderer Meinung ist, gerät schnell ins Abseits.
Insgesamt entsteht dadurch eine Kultur der Anpassung statt einer Umgebung, in der ehrliche Zusammenarbeit und unterschiedliche Perspektiven geschätzt werden.
Mehr Authentizität, Ehrlichkeit und Vertrauen würde helfen. Die ausformulierten Werte lesen sich gut - ihr solltet anfangen diese auch zu leben
Die nach außen dargestellten Werte passen nicht mit der Realität überein. Seitens des höheren Managements fehlt es an Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern, was sich im täglichen Umgang deutlich bemerkbar macht.
Mehr Schein als Sein - die langjährigen Mitarbeiter wissen wie sie das Spiel zu spielen haben um nicht in Ungnade zu fallen. Hintenrum äußert man deutlich kritische Punkte, die aber nur die wenigsten ansprechen
sind ok
Untereinander im Projekt/ im Team gut, aber es wird dennoch regelmäßig hinter dem Rücken über Mitarbeiter und Kollegen gesprochen. Oft sogar durch Führungskräfte/ das Management selbst. Das sorgt für ein sehr unangenehmes Klima
kommt drauf an bei wem man landet. Wenn das Teamlead nicht stark genug ist seine eigene Meinung zu vertreten, die eigenen Werte hinten anstellt nur um dem Management zu gefallen und um die persönliche Karriere zu fokussieren, wird es anstrengend.
sehr schönes Office, da tut die Office-Anwesenheitspflicht zumindest nicht so weh
There is a set of rules and beliefs which you have to endorse. Basically a very specific way of how you have to be and to speak. It's a matter of taste and difficult to deal with if it is not your style.
Talk less, listen more.
Everyone is friendly and happy, but there are also a lot of critical opinions and problems.
There is a huge gap between how the company perceives itself and how the company is perceived (by employees, by other consulting companies or by the client).
Ok.
Since it's a small company, chances are limited.
Ok.
Could do more.
Everyone is friedly, but competition amongst colleagues also exists.
I've experienced male colleagues making fun of female colleagues, especially about what they are wearing.
Mostly young colleagues.
There are few good managers, but micromanagement is also a thing and quite unpleasant.
Feedback is unidirectional. The feedback you are given needs to be taken seriously, the feedback you give is seldomly addressed.
The office is nice and well equipped.
You have to tell everything, but you are not told everything.
As mentioned before, I've experienced male colleagues making fun of female colleagues.
Interesting projects.
Die Feedbackkultur, alles wird offen und ausführlich kommuniziert.
Die Weiterbildungen helfen, sind nicht zum absitzen sondern bringen einen weiter. Für Neulinge in der IT ist das Bootcamp einzigartig und ausdrücklich zu empfehlen. In mehreren Wochen wird dort dediziert an den benötigten Technologien gearbeitet und von erfahrenen Mitarbeitenden Wissen und Feedback mitgeteilt
Bei Projektwechsel weiß man manchmal erst etwas spät wohin es als Nächstes geht
Vorher noch nicht gehört, aber in Frankfurt nicht unbekannt
Kein Überstunden-Horror wie das bei der Consultingbranche angenommen wird.
Neben regelmäßigen Spenden wird teils ehrenamtlich bei z.B. der Tafel gearbeitet, Firmenwagen sind elektrisch und Jobrad wird gerne gesehen
Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten, Karrierepfade auf die Position zugeschnitten, Konferenzbesuche werden unterstützt
Regelmäßige Teamevents, Get-Togethers und in der Freizeit wird auch gerne mal zusammen gespielt, geknobelt und Sport getrieben
Die vorgesetzten sind mit im Team, nah dran am Geschehen und regelmäßig geben wertvolles Feedback
Feedback, Zahlen und Fakten - alles wird ehrlich und ausführlich kommuniziert. Noch nie so erlebt und möchte es nicht mehr missen :)
- Zusammenhalt.
- Jeder ist hier per du.
- Trotz aller Menschlichkeit wird hier höchst professionell gearbeitet.
- Einbeziehung der Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen.
-
Gerade in IT-Projekten, in denen ein persönliches Miteinander nicht zwingend notwendig ist (oder zumindest nicht in hohem Maße), könnte aus meiner Sicht (noch) mehr Flexibilität in Richtung Remotearbeit gegeben werden.
Top Klima!
Wenn jemand Cofinpro kennt, höre ich nur gutes.
Es wird viel Flexibilität mit Home Office gegeben. Und auch wenn zu Hause mal etwas sein sollte, kann man von zu Hause arbeiten.
Man wird dazu angehalten, auf sich selbst zu achten und damit Burn-Out o.ä. vorzubeugen.
Weiterbildung wird groß geschrieben und auch dementsprechend unterstützt.
Gehalt ist super und auch zusätzliche Leistungen werden geboten.
Ein stetiges Bemühen, noch nachhaltiger und grüner zu werden.
Hier wird jeder wertgeschätzt.
Immer freundlich und stetig bestrebt, die Firma zum Wohle aller voranzubringen und weiterzuentwickeln.
Man wird voll ausgestattet und die Büroräumlichkeiten sind modern.
Nahezu alles wird im Unternehmen transparent kommuniziert, angefangen bei Unternehmenszahlen bis hin zu, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden. Generell wird hier viel über Umfragen an die Mitarbeiter gehandhabt und auch umgesetzt.
Alle werden gleich behandelt.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Die Weihnachtsfeiern waren immer toll. Die faire Bonusregelung.
lässt sich aus den Verbesserungsvorschlägen ableiten.
Weniger Nasenpolitik, Führungskräfte vor der Auswahl hinsichtlich Empathie und Profilierungssucht zu Lasten der Untergebenen kritischer prüfen.
Vom Projekt abhängig. Habe da weder besonders negatives noch positives erfahren.
Man versucht sich als alternative Unternehmensberatung zu geben und entwirft dafür markige Werbeslogans und macht teure Marketingaktionen. Am Ende ist es eine Unternehmensberatung im Bereich Financial Services, es sind alle mindestens so konservativ wie die Kundenklientel und absolut austauschbar mit Beratern anderer Häuser.
Es gibt einen Haufen interner Seminare die man auch angehalten ist zu nutzen. Manche sind wirklich gut, andere Zeitverschwendung. Es gibt im Curriculum leider wenig, dass den Lebenslauf nachhaltig weiterbringt. Man darf sich aber auch innerhalb eines gewissen Budgets nach Rücksprache eigene Fortbildungen suchen.
Gut, aber nicht über Branchendurchschnitt.
Man gibt sich Mühe darauf zu achten.
Von den Einzelpersonen abhängig. Der Großteil kämpft aber, wie überall anders auch, im Zweifelsfall nur für sich.
Kann ich nicht beurteilen, von außen betrachtet werden ältere Kollegen nicht besser oder schlechter behandelt als andere.
Man muss Glück haben. Es gibt sehr guten Teamleads, aber auch solche bei denen man sich fragt wie die überhaupt in die Verlosung für Personalverantwortung kommen konnten.
Hängt vom Projekt ab, da kann Cofinpro dann relativ wenig dazu. Die Örtlichkeiten im Office sind ruhig und lassen konzentriertes Arbeiten zu. Auf den Projekten wird man z.T. mit Riesengruppen in Großraumbüros oder aber die letzten Kammern verfrachtet. Die technische Ausrüstung ist top.
Es werden regelmäßig Info-Veranstaltung gehalten.
Bei diesem Thema wird sich sehr viel Mühe gegeben, was ich persönlich in der doch sehr konservativen Branche sehr löblich finde. Im Berufsalltag hatte ich nicht den Eindruck, dass je nach Geschlecht Vor- oder Nachteile hätte.
Leider selten Projektwechsel, daher wenig Abwechslung in den Tätigkeiten.
Der Arbeitgeber ist fair, wenn notwendig konsequent und beteiligt die Mitarbeiter bei Entscheidungen. Insbesondere kulturell wird sehr viel in Pandemiezeiten getan. (virtuelle Teamevents, Wohnzimmerkonzerte).
Bislang kann ich nicht viel Negatives finden und bin zufrieden.
Es gibt viele Abstimmungen und interne Meetings mit vielen Teilnehmern. Ggfs. sollte das reduziert werden. Den Vor-Pandemiezustand kann ich allerdings nicht bewerten und ggfs. freuen sich die Mitarbeiter einfach über Austausch.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, freundlich, wenn auch leistungsorientiert. Darauf muss man sich in der Unternehmensberatung einstellen.
Das Image der Firma ist sehr gut, auch wenn die Bekanntheit noch ausbaufähig ist.
Für eine Unternehmensberatung ist die Work-Life-Balance erstaunlich gut. Der Wohnort wird bei Projekteinsätzen meist berücksichtigt. Aktuell findet selbstverständlich alles remote statt.
Die Firma investiert aktiv in die Weiterbildung von Mitarbeitern und beteiligt sich z.T. auch bei Studium oder Lehrgängen. Die Firma hat Potenzial für relevantes Wachstum und dadurch steigt selbstverständlich auch die Karrierechance für aktuelle Mitarbeiter.
Sehr gut. Regelmäßig bei Best Place to Work gelistet, tut Cofinpro wirklich viel für die Mitarbeiter. Allerdings wird fokussiert auf intrinsisch motivierte Mitarbeiter, die auch unternehmerisch mitdenken möchten.
Nachhaltigkeit ist in den Unternehmenswerten fest verankert und Cofinpro tut m. E. viel für die Umwelt und Gesellschaft. Selbstverständlich wird das immer in einem betriebswirtschaftlich sinnvollen Rahmen umgesetzt.
Ich erlebe die Menschen bei Cofinpro als fair und respektvoll. Es gibt keine Politik und Grabenkämpfe, selten habe ich größere Meinungsverschiedenheiten erlebt, die mich negativ beeinflusst haben. Die Stimmung im Team ist gut.
Bislang erlebe ich das Vorgesetztenverhalten immer als fair und sehr konstruktiv. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Die verschiedenen Büros sind modern eingerichtet. Die technische Ausstattung ist sehr gut.
Die Kommunikation ist sehr offen und direkt, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Meine Aufgaben sind spannend und vielfältig.
Guten Kontakte und Freundschaften, interessante Projekte.
Vorgesetztenverhalten, Dunstkreis der "Etablierten", eigene Ansprüche und Wahrnehmung wieder mehr bodenständiger ausrichten. Die aktuellen Bewertungen hier spiegeln eigentlich einen guten Gesamteindruck wieder.
Die Unternehmenswerte sind grundsätzlich nicht schlecht, werden aber gerade von der Führung nicht oder nur wenig gelebt. Wenn man seniore Kollegen einstellt, sollte man auch bereit sein, deren Meinung anzunehmen und damit offen zu arbeiten und zu entwickeln.
Die Aktivitäten in Hinblick auf den grünen Fußabdruck sollten dringend überdacht werden, ebenso wären Schulungen mit wirklichem Mehrwert und Anwendungsbeispielen für die Praxis für alle ein Gewinn.
Grundsätzlich Teamabhängig, jedoch meinem Empfinden nach in den Teams gut. Die Büros sind überwiegend modern eingerichtet, die Bedingungen beim Mandanten meist nicht oder nur wenig beeinflussbar durch das Unternehmen.
Zur Spitze hin ist es meiner Einschätzung nach eher so, dass die "Etablierten" nicht so recht loslassen wollen. Einige seniore Mitarbeiter wurden mit viel Trommelwirbel eingestellt, es hat dann aber immer "nicht gepasst".
Allgemein werden wie ein Mantra die (in Summe sicherlich sehr gute) Unternehmenswerte vorgebetet, so dass es subjektiv gesehen fast schon eine Indoktrination gleicht. Statt die Werte aber bei allen Gelegenheiten runterzubeten ist es sicherlich sinnvoller, wenn diese von oben herab auch vorgelebt wird. Das kommt auch bei vielen Kollegen mittlerweile eher schlecht an.
Das Unternehmen steckt viel Geld und Aufwand in eine positiver Wahrnehmung des Unternehmen.
Intern werden hierzu die Werte hochgehalten. Bei vielen verfängt das, aber da platzt der Putz deutlich von der Fassade ab.
Beim Kunden war mein Eindruck, dass man überwiegend zufrieden mit der Arbeit der Firma ist und auch die Qualität überzeugt. Die selbstpropagierte Wahrnehmung als Beratung für führende Finanzdienstleister hätte man gerne, wird aber nicht so in der Branche wahrgenommen.
Schlußendlich ist man eine kleine Beratungsbude von vielen am Markt, da helfen auch Pastelltöne im Logo und (subjektiv: seltsame) Marketingmaßnahmen im Bahnhofsviertel nicht.
Auf Recruiting wird viel Wert gelegt und sehr hoch bonifiziert. Die Fluktuation erscheint mir subjektiv eher leicht über Durchschnitt zu liegen.
Confinpro ist eine Unternehmensberatung, daher gelten auch hier die Brancheneinheitlichen Maßgaben (Arbeitszeiten eher 8-10 Std. - bei Bedarf gerne auch mal länger). Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten.
Die Branchenüblichen Beneftis (Jobrad, Sabbatical, etc.) werden gemäß festgelegten Kriterien gewährt. Soweit normal.
Negativ ist, von einer durch eine Vielzahl an Mitarbeitern an die GF herangetragenen Bitte um Berücksichtigung/ Kompensation der teils langen Reisezeiten diese Bitte mit 2-3 Sätzen abgebügelt wurde.
Es gibt ein Curriculum, in dem die Trainings und Weiterbildungen nach einem Laufbahnmodell verzeichnet sind. Externe Schulungen sind nach Abstimmung mit dem Teamleiter durchaus möglich.
Soweit so gut. Extern durchgeführte Schulungen haben ein ansprechendes Niveau, bei einigen intern durchgeführten Schulungen ist das ebenfalls möglich. Dafür gibt es zwei Sterne.
Negativ ist Indoktrination mit den Unternehmenswerten in vielen intern durchgeführten Trainings. Viele Trainings zu Werten und Beraterqualifizierung sind nach dem Bild des Vorstandes abgestimmt. Schön ist es, wenn man sich damit beschallen lassen kann. Die Anwendbarkeit für den Alltag lässt aber zu wünschen übrig. Konstruktive Kritik daran ist nicht gern gesehen.
Karriere generell ist nach Unternehmenszugehörigkeit gegeben, aber viel ist abhängig von der persönlichen Beziehung und Förderung durch einen der "Etablierten".
Letztlich ist das subjektiv und auch in Abhängigkeit des eigenen Verhandlungsgeschicks.
Der Gehaltsrahmen je Jobprofil erscheint im Durchschnitt der Branche zu liegen.
Interessant ist noch ein Benefit-Bonus der allen Mitarbeitern gezahlt wird. Jedoch ist die Wahl des Vorsorgepartners nicht vertrauenerweckend.
Darüber hinaus kann man Aktien am Unternehmen erwerben. Wie mit jedem Invest sollte man das aber immer kritisch hinterfragen. Die Vergangenheitsbetrachtung ist da aber gewinnbringend verlaufen.
Das Unternehmen investiert viel Geld und Marketingkapazität für einen grünen Fußabdruck.
Deutliche Abzüge gibt es für die Flug- und Taxiexzesse einiger Mitarbeiter und Führungskräfte, den Flügen zu den Adventsworkshops und der nicht erfolgenden Förderung von Jobtickets für Frankfurter oder Berliner Mitarbeiter, um die Nutzung der Öffis zu fördern. Das wäre mal gut investiertes Geld.
Stattdessen ist die Tiefgarage mit "dicken" Firmenwagen vollgestellt. Das passt dann nicht zum grünen Fußabdruck.
In den meisten Teams die ich kennenlernen durfte wirklich gut. Ausnahmen gibt es immer, dass ist aber normal.
Abstriche gibt es jedoch, da Mitarbeiter die sich nicht im Dunstkreis der "Etablierten" bewegen schlechtere Chancen im Unternehmen haben (Beförderung, etc.) und das allmählich nicht mehr zu kaschieren ist und für Unmut sorgt.
Positiv, ich habe hier nichts Negatives feststellen können.
Das ist wirklich abhängig von den Personen. Hier kann ich nur meine subjektive Wahrnehmung einbringen.
Grundsätzlich wird man aufgefordert, kritisch seine Meinung zu äußern.
Einige Vorgesetzte können damit umgehen, andere eher nicht/ gar nicht. Da ist dann auch uninteressant, dass in den Unternehmenswerten genau dazu aufgefordert wird (Offenheit, Umgang mit konstruktiver Kritik, uvm.).
Gehört man nicht zum Dunstkreis der "Etablierten", ist man im Grunde zwar ein Mitarbeiter, hat aber nicht viel zu sagen. Viele eingestellte Senior Manager oder Manager verrichten normale Consultingtätigkeiten, ohne ihre durchaus vorhandene Erfahrungen und Ideen von etablierte Wettbewerbern einbringen zu können, da diese nicht dem Gusto der "Etablierten" entspricht (und dann nach einiger Zeit das Unternehmen frustriert verlassen -> hat halt dann wieder nicht gepasst).
Es gibt einige Teamleiter, wo Grundsätze einer modernen Personalführung mit mündigen Mitarbeitern leider noch nicht angekommen sind. Das unterminiert erheblich die gute Arbeit einer weniger richtig guter Teamleiter.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen wirklich gut. Das Office in Frankfurt befindet sich direkt am Main, ist modern und lädt zum wohlfühlen ein.
Auch die technische Ausstattung ist grundsätzlich modern und angemessen, es besteht die Auswahl zwischen Lenovo-Geräten und solchen mit dem Apfel. Alle Mitarbeiter haben ein iPad Pro zum Einsatz erhalten.
Abstriche von in Summe einen Stern gibt es für das Mobiliar, da dieses nach Design und nicht nach Ergonomie ausgesucht erscheint und die langen Zeiten für den Austausch von Laptops, was teilweise zu Problemen mit den altersschwachen Akkus führt.
Der Umgang während Covid-19 ist nicht gut gelungen und führt zu einem weiteren Stern Abzug. Einige Mitarbeiter reisten noch Mitte März fleißig durch die Republik, obwohl viele Firmen in der Beratung schon im Home-Office waren. Man hat sich hier auf die Einschätzung des Vorstandes gestützt...
Im Home-Office fand ein intensives Tracking der Arbeit statt (teilweise täglich oder öfter Stand-Up, etc.). Gelebtes Vertrauen in Mitarbeiter sieht anders aus.
Eigentlich hier eher 5 Sterne, da viele interne Informationsveranstaltungen stattfinden. Man kann sich aber nicht des Eindrucks erwehren, dass nur das weitergegeben wird, was die Führung und das Unternehmen positiv dastehen lässt und kritische Punkte nicht angemessen gewürdigt werden. Für eine Mitarbeiter-AG eigentlich ein No-Go. Da dieser Eindruck allerdings subjektiv ist, nur ein Punkt Abzug.
Gleichberechtigung im Sinne von Geschlecht oder anderen Merkmalen ist absolut gegeben, unterschiede zwischen einzelnen Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen werden hier nicht gemacht.
Branchenüblich abhängig von Kunden. Es gibt 3-4 richtig interessante Projekte.
Interne Themenarbeit/ -entwicklung ist auch abhängig von den Vorgesetzten, in einigen Bereichen klappt das gut, in anderen weniger, teilweise wird aber auch massiv für die Tonne produziert.
Grundsätzlich ist das Themenfeld der Confinpro aber interessant und spannend, die Themenarbeit könnte aber besser organisiert sein.
Wer sich beschwert oder auch nur kleinste Kritik am Führungsstil übt kann einpacken. Hohe Egomanendichte. Es gibt den Club der Insider, der umfasst das Führungsteam.. bist du dort nicht drin, hast du verloren und bist 2te Klasse
Es gibt den Club der Insider, der umfasst das Führungsteam.. bist du dort nicht drin, hast du verloren und bist 2te Klasse
Hier wird Hierachie gelebt und hochgehalten, nur wer sich dem fügt hat gute Chancen. Theoretisch gibt es Werte, die aber von oben überhaupt nicht gelebt werden. Eine Vertrauensbasis ist nicht gegeben.
Früher kommen, später gehen wird sehr gern gesehen! Alles andere eher nicht.
Gegeben auf allen Ebenen.
Das hängt davon ab, in welcher Abteitlung man sich befindet. Ich durfte wunderbaren Zusammenhalt erleben.
Solange man den Mund hält läut es gut, bloss keine Krititk. Niemals am Ego kratzen
Informationen werden weitergegeben, genau das was die vermeindliche Elite für richtig und wichtig befindet.
Gleichberechtigung ?????
So verdient kununu Geld.