5 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei cognita Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
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5 Werkstudent:innen bei cognita Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Die langweiligen und repititiven Aufgaben führen zu einer hohen Fluktuation. Das verschwendet langfristig Ressourcen im Hiring und im Aufwand für Einarbeitungen. Ein angemessenes Gehalt kann dafür sorgen, dass Mitarbeiter länger bleiben und motivierter ihre Aufgaben abarbeiten.
Es wurde hauptsächlich im Homeoffice gearbeitet, deswegen war die Work-Life-Balance sehr gut. Die Arbeit in meiner Abteilung hat es zudem erlaubt, dass man sich seine Arbeitszeiten eigenständig legen konnte, da die Deadline für die erledigten Aufgaben am nächsten Tag in der Früh war. Irgendwann haben sie versucht wieder mehr Menschen ins Office zu bekommen, was besonders bei denjenigen, die in der Spätschicht (16-23 Uhr) gearbeitet haben, absolut keinen Sinn ergibt, da man sonst komplett alleine im Office gewesen wäre.
Es gab, zumindest damals, keine nennenswerten Aufstiegsmöglichkeiten.
Da die meisten im Homeoffice gearbeitet haben, kann ich das nicht beurteilen.
Unsere Mentoren waren immer nett und fair zu uns Werkstudenten.
Das Office war ausreichend ausgestattet, aber es gab keine höhenverstellbare Tische.
Wenn man in seinen Aufgaben fit war, gab es eigentlich keinen großen Bedarf an Kommunikation und Absprachen. Ich habe allerdings von anderen Abteilungen mitbekommen, dass sich untereinander in öffentlichen Chats viel angezickt und mit dem Finger gezeigt wurde.
Als Werkstudent war das Gehalt okay. Das Gehalt wurde immer mal wieder angepasst, je länger man da war. Von anderen Angestellten dort weiß ich aber, dass das Gehalt für eine Vollzeitposition eher im unteren Bereich lag und nicht wettbewerbsfähig war.
Die Aufgaben waren repetitiv und mit der Zeit langweilig.
Die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten, wie es ja auch sonst schon auf Nachfrage möglich war, ist lobenswert. Ich konnte außerdem Equipment wie einen Monitor ausleihen, um besser arbeiten zu können. Das Büro wurde auch an die Hygieneverordnungen angepasst, es gibt also weniger Arbeitende in einem Raum, genügend Abstand der Schreibtische und ausreichend Desinfektionsmittel. Auch die Town Hall Events wurden live übertragen.
Bis jetzt keine negative Kritik, sondern nur Lob.
Möglichkeit auf Home-Office bis die Krise tatsächlich überstanden ist.
Es gibt regelmäßige Gespräche mit Vorgesetzten, in denen auf Wünsche und Ziele eingegangen wird. Arbeitspläne sind flexibel planbar, auf die Vereinbarkeit mit dem Studium wird auch geachtet. Besonders die Team-Events und wöchentliche Team-Lunches tragen dazu bei, Vertrauen und gegenseitiges Verständnis zu kultivieren.
Mitarbeitende scheinen den Arbeitgeber zu schätzen, die Arbeitszeiten (Frühschichten) und das schnelle Tempo könnten jedoch zu einem Grund werden, eine andere Branche aufzusuchen.
Seitdem die Schichten kürzer sind (4-5 Std) ist die Work-Life-Balance viel besser. Es wird auch darauf geachtet, dass nach mehreren Wochenenden, an denen gearbeitet wurde, einige folgen, in denen man frei hat. Auf die Vereinbarkeit mit dem Studium und persönlichen Terminen wird bei der Erstellung des Arbeitsplanes besonders geachtet.
Es werden regelmäßig Workshops von unterschiedlichen Expert*innen aus den unterschiedlichen Teams angeboten, sodass man sich wichtiges Wissen sichern kann. Ich habe mitbekommen, dass es einfach und vor allem erwünscht ist, als Werkstudentin in eine Vollzeitbeschäftigung überzugehen.
Das Gehalt ist fair und bei den Halbjahresgesprächen verhandelbar.
Bei Teamevents wird auf vegetarische und vegane Essensoptionen geachtet.
Besonders im Newsroom herrscht eine freundliche Atmosphäre, welche die oft frühen Arbeitszeiten verschönert. Generell erhält man viel Unterstützung von erfahrenen Mitarbeiter*innen, Einarbeitungen werden ausführlich und respektvoll gestaltet. Generell ist es schön, sich im Barbereich auszutauschen, zum Ende der Woche passiert es nicht selten, dass gemeinsam das Wochenende mit einem Drink eingeläutet wird.
Wir sind zwar ein junges Team, aber auch ältere Kolleg*innen werden eingestellt, die sich harmonisch einfügen. Die Erfahrung und das Wissen der Älteren wird geschätzt, führt aber nicht dazu, dass jüngere Kolleg*innen oder Student*innen nicht beachtet werden, sondern man lernt voneinander.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten, dem es sehr am Herzen liegt, dass wir Student*innen uns wohl fühlen, unsere Aufgaben interessant finden und unseren Kapazitäten entsprechend eingesetzt werden.
Das Büro ist bestens ausgestattet mit Monitoren, Headsets usw. Alle Mitarbeitenden erhalten eigene MacBooks, um auch im Homeoffice arbeiten zu können. Es gibt frisches Obst, eine tolle Kaffeemaschine, Tee und gefiltertes Wasser und eine Popcorn-Maschine, die bei Team-Events angeschmissen wird. Im Sommer gibt es außerdem Ventilatoren, sodass man einen kühlen Kopf behält. Auch die Sauberkeit des Büros ist garantiert, einerseits durch Mitarbeitende an den eigenen Arbeitsplätzen und andererseits durch gründliche Reinigung von Reinigungskräfte.
Durch Systeme wie Slack wird über aktuelle Entwicklungen informiert in den unterschiedlichen Teams informiert, Entscheidungen bleiben nachvollziehbar. Regelmäßige Town Hall Events informieren über Ergebnisse und Erfolge der Firma.
Es gibt einen ausgewogenen Anteil an weiblichen Mitarbeiter*innen vor allem auch im IT/Dev-Team. Ich finde es besonders gut, dass Diversity groß geschrieben wird und es somit viele Kolleg*innen aus unterschiedlichen Ländern gibt und damit auch Englisch als Kommunikationssprache Standard ist. Besonders das HR-Team vermittelt durch den hohen Anteil an Frauen, großes Vertrauen bei den weiblichen Mitarbeitenden.
Am Anfang war die Einarbeitung in unser System und die Aufgaben, die oft an Deadlines und direkten Kundenkontakt gebunden sind, herausfordernd. Aber ich habe das Gefühl, ein enormes Wissen bezüglich der Medienlandschaft in D (Schweiz und Europa) gewonnen zu haben und mein Allgemeinwissen basierend auf Politik und Wirtschaft und speziell Themen wie Nachhaltige Energieerzeugung und Raumfahrt ausweiten zu können.
Professionell, aber entspannt.
Durch Deadlines kann es schon mal hektisch zugehen,
da diese nur zu bestimmten Zeiten Anfangs oder am Ende der Schicht sind, gleicht es sich wieder aus.
Sehr früh ins Bett gehen und früh mit der Arbeit fertig sein oder sehr spät mit der Arbeit fertig sein und sehr spät ins Bett gehen.
Für Studenten völlig in Ordnung.
Home-office möglich.
Es werden regelmäßig Workshops zum Ausbau der Fähigkeiten angeboten.
Tolles Team mit starkem Zusammenhalt!
Die Vorgesetzten wirken nahbar und geben den Arbeitnehmern Freiraum zum selbstständigen Arbeiten.
Sehr moderne Einrichtung mit Teamküche und genügend Platz, um beim wöchentlichen Team-Lunch (vom Arbeitgeber übernommen) zusammenzukommen.
Man kann sich frei in diversen Räumlichkeiten aufhalten.
Es gibt genügend Arbeitsplätze mit mehreren Bildschirmen und jeder Mitarbeiter bekommt ein neues Macbook.
Durch Apps, Meetings und Besprechungen ist für ausreichend Kommunikation gesorgt.
Ein Feiertagszuschlag wäre nett!
Die meinste Zeit: Lesen, Filtern, Klicken und Formatieren,
aber: die Projekte sind zu relevanten, interessanten Themen.
So bleibt man durch die Tätigkeit immer auf dem neusten Stand und kann ein breites Allgemeinwissen aufbauen!