48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die langweiligen und repititiven Aufgaben führen zu einer hohen Fluktuation. Das verschwendet langfristig Ressourcen im Hiring und im Aufwand für Einarbeitungen. Ein angemessenes Gehalt kann dafür sorgen, dass Mitarbeiter länger bleiben und motivierter ihre Aufgaben abarbeiten.
Es wurde hauptsächlich im Homeoffice gearbeitet, deswegen war die Work-Life-Balance sehr gut. Die Arbeit in meiner Abteilung hat es zudem erlaubt, dass man sich seine Arbeitszeiten eigenständig legen konnte, da die Deadline für die erledigten Aufgaben am nächsten Tag in der Früh war. Irgendwann haben sie versucht wieder mehr Menschen ins Office zu bekommen, was besonders bei denjenigen, die in der Spätschicht (16-23 Uhr) gearbeitet haben, absolut keinen Sinn ergibt, da man sonst komplett alleine im Office gewesen wäre.
Es gab, zumindest damals, keine nennenswerten Aufstiegsmöglichkeiten.
Da die meisten im Homeoffice gearbeitet haben, kann ich das nicht beurteilen.
Unsere Mentoren waren immer nett und fair zu uns Werkstudenten.
Das Office war ausreichend ausgestattet, aber es gab keine höhenverstellbare Tische.
Wenn man in seinen Aufgaben fit war, gab es eigentlich keinen großen Bedarf an Kommunikation und Absprachen. Ich habe allerdings von anderen Abteilungen mitbekommen, dass sich untereinander in öffentlichen Chats viel angezickt und mit dem Finger gezeigt wurde.
Als Werkstudent war das Gehalt okay. Das Gehalt wurde immer mal wieder angepasst, je länger man da war. Von anderen Angestellten dort weiß ich aber, dass das Gehalt für eine Vollzeitposition eher im unteren Bereich lag und nicht wettbewerbsfähig war.
Die Aufgaben waren repetitiv und mit der Zeit langweilig.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist schlecht. Es wird vor allem hinten herum gesprochen. Kritik ist unerwünscht.
Das Image auf dem Markt ist sehr schlecht. Man wird als rückständiges Unternehmen wahrgenommen, was eine sehr schwache Software hat. Insb. Kunden, die die Software selber benutzen müssen, sind zu großen Teilen unzufrieden.
Ist ok, allerdings werden manchen Mitarbeitern extreme Freiheiten gewährt, anderen nicht.
Keinerlei Möglichkeiten.
Keine leistungsbezogene Bezahlung. Leute im Homeoffice, die meist nur 2-3 Stunden pro Tag arbeiten verdienen das gleiche wie Mitarbeiter, die engagiert sind. Dadurch findet ein sich immer wiederholender Braindrain statt. Übrig bleiben die inkompetenten, motivationslosen Angestellten.
Das Problem sind einzelne Mitarbeiter in Führungspositionen, die nur zu ihrem persönlichen Erfolg arbeiten und dadurch andere Kollegen hintergehen.
Fachliches, psychologisches, kommunikatives Versagen auf allen Ebenen.
Eines der größten Probleme. Katastrophale Kommunikation. Meetings sind größtenteils sinnlos. Die Geschäftsführung redet kaum mit ihren Mitarbeitern und wenn dann von oben herab. Wichtige Entscheidungen werden im Hinterzimmer getroffen.
Die meisten Tasks sind sich immer wiederholende Tätigkeiten, da überall nur Stillstand und Rückschritte herrschen.
Klar geregelte Arbeitszeiten und Aufgaben, darüber hinaus kein "busy work"
Sehr freundliche, kollegiale Atmosphäre
Auf besondere Bedürfnisse bezüglich der Arbeitszeiten wird transparent eingegangen.
Keinerlei stören außerhalb der Arbeitszeiten.
Wie in vielen kleineren Unternehmen sind Prozesse teilweise noch stark personenabhängig. Hier könnten klarere Strukturen und Kommunikation helfen. Außerdem wäre es sinnvoll, langfristig in die Weiterentwicklung der bestehenden Systeme zu investieren.
Die Atmosphäre im Team ist insgesamt sehr angenehm und kollegial. Man kann Dinge offen ansprechen und bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht. Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlich auch stressigere Phasen, aber der Umgang bleibt respektvoll.
Für mich einer der stärksten Punkte. Es gibt viele unterschiedliche Arbeitsmodelle (Teilzeit bis Vollzeit), außerdem echte Remote- und „Work from anywhere“-Möglichkeiten. Auch Sabbaticals sind möglich. Solange man seinen Teil erledigt, hat man hier viel Flexibilität.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, gerade wenn man Eigeninitiative zeigt. Weiterbildung wird grundsätzlich unterstützt (z. B. über ein Budget). Es hängt natürlich davon ab, wie man Themen selbst anstößt und welche Rolle man im Unternehmen hat.
Gute Arbeitsbedingungen insgesamt. Modernes Büro im Wedding, gute technische Ausstattung (MacBooks etc.) und helle Arbeitsplätze mit viel Licht.
Toller Zusammenhalt, offene Debattenkultur
Es zählt, ob und wie die Aufgabe erfüllt wird. Das schafft Freiräume
Wer sich engagiert und Ergebnisse bringt, hat auch Chancen auf Entwicklung
Nicht überragend, aber fair
Nach vier Jahren Betriebszugehörigkeit wird ein bezahltes Sabbatical gewährt
Sehr stark
Kann mich nicht beschweren. Konsequent.
Modernes, gepflegtes Office, hochwertige Hardware, aber man sollte in der Produktion keine Probleme mit frühem Aufstehen haben
Firma bemüht sich um Transparenz
Absolut. Starke Kunden
- die Sabbatical-Policy: mit jedem Jahr Betriebszugehörigkeit erwirbt man Anspruch auf eine Woche Sabbatical, nach vier Jahren kann es dann genommen werden
- die von HR organisierten Firmenfeiern: gutes Essen, gute Getränke, immer spaßig
wirklich schlecht ist tatsächlich nichts
Urlaubsanspruch überdenken
produktiv, lösungsorientiert, kollegial
jung & agil trifft im Großen und Ganzen zu, bei der reklamierten "Produktführerschaft" muss cognita aber nachlegen
branchentypisch phasenweise grenzwertig, aber das liegt zum Teil auch an einem selbst
es gibt Budget für die persönliche Weiterbildung, was gut ist, Karrieremöglichkeiten sind schon aufgrund der Größe der Firma übersichtlich
mehr geht beim Gehalt immer, unterm Strich aber akzeptabel - beim Urlaubsanspruch (25 Tage) gibt es Luft nach oben
mittetypisch in Ordnung, Gegenteiliges ist in der Branche aber auch kaum noch zu sehen
ganz klar das #1-Asset bei Cognita, großartiges Team
die "Älteren" sind Mitte/Ende 40 und werden anständig behandelt
siehe Kommunikation, ansonsten vergleichsweise zugänglich
technische Ausrüstung top - wenn man Apple mag; Office in Mitte recht ansehnlich mit anständiger Ausstattung
immer verbesserungsfähig, aber um Offenheit bemüht, Fragen werden beantwortet - manchmal wird nicht ganz klar, wie Prioritäten gesetzt werden
keine offensichtlichen Benachteiligungen festzustellen
rein technisch jeden Tag dasselbe, Media Monitoring, aber wie News & Menschen an sich ist jeder Tag dann doch speziell und es wird selten langweilig
Ich persönlich habe es sehr geschätzt, dass ich mich jederzeit einbringen und auch mehr Verantwortung übernehmen konnte, wenn ich das wollte. Entsprechend war es auch meine eigene Entscheidung, wie ich mit dem Unternehmen wachse, was mir sehr gefallen hat. Eigeninitiative wird dort definitiv gefördert!
Schlecht fand ich gar nichts. Teilweise hätte die ein oder andere Kommunikation besser ablaufen können.
Noch ein wenig mehr mit regelmäßigem Feedback arbeiten - konkrete Feedbackprozesse oder ähnliches. Ich hätte es mir teilweise gewünscht, nicht nur Feedback anzufragen, sondern auch automatisch zu erhalten.
Insgesamt eine angenehme Atmosphäre untereinander (auch teamübergreifend). Offener Umgang miteinander, auch stressige Phasen werden gemeinsam getragen.
Teilweise geht das Image sicherlich auseinander, was jedoch in meinen Augen menschlich ist, da jeder die Dinge anders bewertet. Was jedoch einheitlich von jedem gesagt wurde: Das Teamgefüge ist echt toll!
Durch die Möglichkeit, auch remote arbeiten zu können, konnte ich einen guten Ausgleich finden.
Jeder erhält jährlich ein Weiterbildungsbudget von 1000 €!
Mein Gehalt entsprach der Branche des Unternehmens und meiner Berufsgruppe. Entsprechend würde ich dies als fair betiteln. Es kam immer pünktlich und als Extra hat das Unternehmen viele verschiedene Benefits geboten..
Papierlos und bei dem Lieferanten für das Lunch wurde darauf geachtet, dass dieser wiederverwertbare Dosen verwendet. Insgesamt schien mir der Aspekt zumindest sekundär im Fokus.
Man fühlt sich im Team schnell willkommen und kommt unter Anderem auch deswegen gerne ins Büro.
Im Durchschnitt war das Team relativ jung, sodass dies schwer zu bewerten ist. Ich habe jedoch nicht das Gefühl, dass der Umgang ein anderer gewesen wäre.
Ich hatte immer die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und auch das Gefühl, dass diese Gehör finden. Ein Punkt Abzug, da ich mir ein wenig mehr regelmäßiges Feedback gewünscht hätte. Dieses habe ich jedoch bekommen, wenn ich danach gefragt habe.
Top Ausstattung bei Hardware und im Office.
Kommunikation insgesamt läuft gut. Kurze Wege und flache Hierarchien machen es möglich. Ein Stern Abzug, weil sie sicher in manchen Situationen noch flüssiger laufen könnte.
Personen in gleichen Positionen wurden soweit ich das beurteilen kann auch gleich behandelt. Insgesamt waren leider weniger Frauen als Männer in Führungspositionen. Dies war jedoch im Fokus der Geschäftsführung, welche sich auch dafür eingesetzt hat, mehr Frauen in Führungspositionen zu entwickeln.
Ich hatte verschiedene Arbeitsbereiche, in denen ich mich einbringen konnte. Durch die Abwechslung hatte ich das Gefühl diverse interessante Aufgaben zu habe. Repetitive Tätigkeiten sind natürlich immer dabei.
Mittagsangebot.
die Kommunikation, Unprofessionelles Verhalten.
Kommunikation soll ausgebaut werden, besonders da jetzt die Personalleitung nur im Online Modus arbeitet und Vorort kaum unterstütztend oder zu erreichen ist.
1000€ Budget für Jahr.
im Gegensatz zu den anderen Unternehmen, wird ein kleines Gehalt gezahlt und viel verlangt.
wird versucht kein Papier zu verwenden.
Man versteht sich mit ein paar Kollegen sehr gut, aber grundsätzlich hatte man das Gefühl dass jeder für sich selbst kämpft.
gibt kaum ältere Kollegen
Vorgesetzten nicht wirklich wertschätzend, wirkt selbst nicht kompetent in dem Bereich und nimmt alles als selbstverständlich war.
im Winter ist es arschkalt im Büro und im Sommer unerträglich heiß.
Viele Kommunikationsschwierigkeiten, Prozesse laufen über mehrere Personen, somit wird immer was missverstanden und am Ende falsch umgesetzt.
Trotz sexistischer Verhaltensweisen, keine wirkliche Konsequenz.
Arbeiten von daheim ist kein Problem. Der Umgangston ist freundlich.
Grundlegende Punkte zur Kommunikation und zur Personalführung müssten erst einmal erlernt werden. Da ist zu viel Luft nach oben.
Teamleiter zur Personalführung ausbilden, bevor man ihnen Verantwortung für Menschen gibt. Nicht monatelang loben und dann aus dem Nichts die gesamte Performance runtermachen. Bessere Kommunikation etablieren.
Sie waren vor 10 Jahren mal die Speerspitze
Fast nur Homeoffice, daher okay
Da bleibt man auf seiner einen Aufgabe sitzen
Wenig Geld für viel Stress
Komplett digital, daher okay
Man sieht sich kaum, daher keine echte Connection
Es gibt keine älteren Kollegen
Überforderte Vorgesetzte, keine Führungsqualitäten
Frühschicht, was okay ist
Viel Rückmeldung, aber so unter Stress, dass nichts dabei rauskam
Nur Männer in der Geschäftsführung, dafür ein wunderbarer Empfangschef
Nein, jeden Tag dasselbe
Team, Office, Branche
Gehalt, Weiterbildung, Kommunikation
Weiterbildung, Sozialleistungen, Equal Pay
Gutes, freundliches, diverses und offenes Team
N/A
Bemühungen zu verschiedenen Modellen finden statt
N/A
ungenügend/ nicht vorhanden
papierfrei, sonst N/A
ebenda
N/Aa
Augenscheinlich engagiert, jedoch intransparent und wenig inklusiv
schönes Office, passable Ausstattung
In den verschiedenen Units fantastisch, zwischen den Units und der GF eher nicht
siehe Kommunikation
so spannend wie die Nachrichten der Welt
So verdient kununu Geld.