146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Kultur, gutes Miteinander
leider etwas unbekannt
bis zu 100% Homeoffice, hier gilt es Verantwortung für sich und für seinen Job zu übernehmen
Viele online Möglichkeiten, udemy etc. die frei zur Verfügung stehen. Kostenpflichtige Trainings müssen von der Führungskraft freigegeben werden.
keine OEM Gehälter, aber absolut fair
Für mein damaliges Team gesprochen fantastisch, jeder unterstützt jeden, hilft bei Engpässen aus, trifft sich auch mal privat...
regelmäßiges und zeitnahes Feedback, nicht immer einfach, aber immer ehrlich und förderlich
Gut, man muss mitunter Großraumbüro-Charme mögen. Für mich nie ein Problem. Zudem gibt es ja die Homeoffice Variante.
Natürlich sind die Erwartungen an Kommunikation immer enorm hoch, die Geschäftsführung gibt aber 2 wöchentlich in einem sog. GF-Chat Informationen und steht Rede und Antwort.
ist selbstverständlich
manchmal wäre mehr Routine schön gewesen, aber hier gibt es Abwechslung und viel zu lernen!
Pünktlicher Lohn, that‘s it!
Kommunikation und Philosophie der Projektleiter
Individuelle Entwicklungsmöglchkeiten
Offene Kommunikation, offene Fehlerkultur, gute Arbeitsatmosphäre und Teamzusammenhalt.
Zu wenig Investition und Motivation zu internen Innovationen. Es wird zu sehr darauf geschaut auf was man seine Arbeitsstunden buchen kann, was Mitarbeiter ausbremst selber mit neuen Ideen zu kommen und etwas auszuprobieren. Die Ideen und das Potential wären da, nur die Strukturen und teils fehlenden Mitarbeiter bremsen das aus.
Mehr in interne Innovationen investieren, auch wenn auf den ersten Blick dadurch erstmal kein direkter Umsatz generiert wird. Raum für Innovationen schaffen und die Mitarbeiter nicht damit ausbremsen, das diese sich ständig nur überlegen müssen wohin sie Ihre Arbeitsstunden buchen.
Grundsätzlich gute Arbeitsatmosphäre. Der Kunde oder der Mutterkonzern ist hier eher mal Anlass für etwas getrübte Stimmung.
Gutes Image bei den Kunden, durch Jahrelange professionelle und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Nach außen hin eher weniger bekannt.
Sehr flexible Arbeitszeiten (soweit es das jeweilige Projekt erlaubt). Projektbedingt kann es ganz normal mal zu Mehrarbeit kommen, die aber immer problemlos ausgeglichen werden kann. Teils Kunden und Projektabhängig.
Die Karriere und Weiterbildungen fliegen hier einem nicht zu. Man muss sich dementsprechend auch selber Einbringen und um Weiterbildung selber kümmern, was nicht unbedingt immer einfach ist und oft eine frustrierende Diskussion mit dem Vorgesetzten (Abteilungsabhängig). Grundsätzlich sollte das aber auch jedem klar sein. Wer weiter kommen möchte, muss dafür auch etwas tun und das auch über seinen Aufgabenbereich hinaus. Mit Arbeit von 9-5 und das in seinem abgesteckten Arbeitsfeld, kommt man nicht weiter. Motivierte Mitarbeiter werden hier je nach Abteilung und auf Grund der Strukturen, die auf reine Kundenarbeit und Umsatz ausgelegt ist, oft ausgebremst und verlieren dadurch leider oft die Motivation.
Grundsätzlich gutes Gehalt und Sozialleistungen, auch wenn es in den letzten Jahren mit den Gehaltserhöhung etwas dürftig aussah, insbesondere im Vergleich zur Inflationsrate.
Guter Kollegenzusammenhalt, selbst bei vorwiegender Tätigkeit aus dem Home Office. Kann natürlich schwanken und hängt von den einzelnen Teams ab und was diese daraus machen, habe aber bisher immer eine gute Teamzusammenarbeit erlebt.
Ältere Kollegen werden wertschätzend behandelt und gerne nach ihrer Erfahrung und Einschätzung gefragt und diese stehen auch immer gerne mit Rat und Tat beiseite.
Schwankend je nach Abteilung. Das ist aber in jedem Unternehmen so. Bisher hatte ich hier jedoch fast ausschließlich gute Erfahrungen.
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen, solange sich der Mutterkonzern nicht einmischt und einem mit deren verkorksten Prozessen und Systemen, einem Knüppel zwischen die Beine wirft. Bisher konnte der Betriebsrat und die Geschäftsleitung hier jedoch gute Arbeit leisten um das weitestgehend verhindern oder abmildern bzw. hier eine praktikable Lösung mit dem Mutterkonzern ausarbeiten.
Die Geschäftsleitung kommuniziert offen und Regelmäßig was gerade im Unternehmen und Markt vor sich geht. Abteilungsseitig schwankt die Kommunikation stark je nach Vorgesetztem und könnte bei manchem Vorgesetzten besser sein, ist aber zumeist recht gut.
Jeder wird hier mit Respekt und gleich behandelt.
Schwankend. Aber da man ja vorwiegend Projektarbeit für Kunden leistet, kann man nicht immer interessante Aufgaben erwarten und macht das was nötig ist und vom Kunden gebraucht wird. Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und man kann sich nicht immer die Rosinen raus picken die einem Spaß machen. Auch die manchmal nicht so spannenden Aufgaben müssen gemacht werden. Wichtiger ist hier der Teamzusammenhalt und wie man selber an die Sache ran geht.
Schlechtes Management, Unfähigkeit und Versagen werden hinter der Floskel "schwierige Marktsituation" versteckt.
Kompetente Arbeitnehmer werden mit Gehaltskürzungen und Sonderzahlungsstreichungen wertgeschätzt.
Währenddessen verbratet die GF reichlich Geld für Auslandsreisen, Messebesuche und Messeauftritte, die zu nichts führen.
Der arrogante, schwindlerische CEO ist schon lange nicht mehr tragbar.
Der Betriebsrat schnarcht.
Nachtrag:
Anstatt sich an die eigene Nase zu fassen, die Strategie zu überdenken und Maßnahmen rückgängig zu machen, stört den unfehlbaren autoritären Herrgott CEO eher die Wortwahl im Kommentar.
Dementsprechend hier die Korrektur: Es gibt keine Kürzungen und Streichungen im Unternehmen, es wird nur deutlich weniger Ende des Monats überwiesen trotz Auslastung.
Ich habe einen sehr guten Vorgesetzten und darf in meiner Tätigkeit mit vielen Kollegen jeweils recht kurzzeitig zusammenarbeiten. Die Atmosphäre ist immer gut, es jammert auch keiner über das Unternehmen.
könnte nicht besser sein
Ich habe das Glück, bei meiner Tätigkeit kreativ sein zu dürfen.
Das Unternehmen befindet sich wirtschaftlich in einer schwierigen Lage. Wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen werden seit längerer Zeit nicht erreicht, was auf eine klare Zielverfehlung in der Unternehmensführung hinweist. Die internen wirtschaftlichen Ziele bleiben weit hinter den Erwartungen zurück.
Hinzu kommt eine ausgeprägte Konkurrenz- und Überlebenskultur innerhalb der Abteilungen, die durch Machtspielchen und mangelnde Transparenz verstärkt wird. Besonders kritisch ist die Rolle des Hauptgeschäftsführers zu sehen, der aus einem anderen Münchner Unternehmen stammt, in dem infolge seiner strategischen Ausrichtung ganze Abteilungen geschlossen wurden. Auch hier sind vergleichbare Tendenzen erkennbar.
Die wirtschaftliche Perspektive ist derzeit wenig vielversprechend. Aus Sicht einer objektiven Marktbeobachtung und unternehmensinternen Einschätzung ergibt sich damit ein insgesamt kritisches Bild – sowohl in Bezug auf die strategische Ausrichtung als auch auf die interne Unternehmenskultur.
Pünktliche Lohnzahlung, nette und hilfsbereite Kollegen.
Den Umgang, natürlich immer nur teilweise und aus meiner Sicht und Erfahrung heraus, der Vorgesetzten und Personalabteilung mit Mitarbeitenden.
Die Vorgesetzten sollten besser geschult sein im Hinblick auf Gesetze zu Arbeitszeiten und besonders ihren Fürsorgepflichten den Arbeitnehmer:innen gegenüber. Und es sollte beachtet werden, das genau dies auch eingehalten wird,
Auf Wünsche bezüglich Homeoffice wurde durchaus Rücksicht genommen. Allerdings wurden Team-Meetings zum Teil sehr spät angesetzt.
Gehalt immer pünktlich
Die direkten Kollegen waren alle super. Kompetent, freundlich, hilfsbereit.
Arbeitsräume sind sehr verbesserungswürdig.
Sehr abhängig aus welchem Bereich die Informationen kommen.
Gute Projektteams mit starkem Zusammenhalt. Regelmäßiger Austausch über Projektteams hinaus (Betriebsversammlung, Abteilungsrunden).
Mehr Möglichkeiten für Schulungen/Fortbildungen.
Kaum Raum für persönliche Entfaltung durch Fortbildungen, die für den Projektalltag nicht direkt Relevant sind. Schulungen für gewisse relevante Themen müssen gut begründet sein.
Regelmäßiger Austausch mit projektspezifischer Weiterentwicklung des einzelnen.
Keine echten Perspektiven. Reines Denken im Deckungsbeitrag. Keine eigene Innovationskraft/Willen.
Investiert bitte endlich in euere Mitarbeiter und in die eigene Innovationskraft anstatt obsoleten Tätigkeiten für andere OEMs hinterherzulaufen
Von der Manpower absolut unterbesetzte Projekte. Man kommt muss mit massiven Überstunden rechnen und die Grenze zwischen Arbeitszeit und Feierabend verwischt. Die Tatsache, dass man die überwiegende Arbeit zuhause erbringt verstärkt diesen Effekt
Werden gehalten und im Projekte untergebracht.
Standortbezogen super, im der Zentrale absolut nicht zumutbar
Es sind nicht ansatzweise genug Büroplätze vorhanden für alle Mitarbeiter. Wir sind aufgefordert zuhause zu arbeiten aber da man uns kein Arbeitsmaterial stellen möchte und keine Ausstattung, tarnt man es als „Working@Home“ anstatt Homeoffice
Ist vorhanden
Man rennt OEMs hinterher und macht die leidige Arbeit die diese nicht erbringen wollen.
So verdient kununu Geld.