28 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Den Kunden
- Die Work-Life-Balance
- Mehr oder weniger das Gehalt
- Die 1000 morgenlichen Zweifaktor-Verifizierungen bei Arbeitsbeginn.
- Die meisten Kollegen
- Das Mobbing im Projekt
- Es wäre sinnvoll, die neuen Mitarbeiter nach ihrer Einstellung mehrmals zu fragen, ob alles in Ordnung ist (Dies wird bereits einmal durchgeführt, aber mein Vorschlag wäre, es mindestens zweimal zu machen).
- Statt nach dem Verfasser der Kununu-Bewertung zu suchen, wäre es besser, sich auf die in der Bewertung genannten Probleme in der Firma zu konzentrieren.
Seit dem Kauf durch Cognizant ist die Atmosphäre angespannt. Es werden vermehrt Klagen von Kollegen über die indischen Mitarbeiter und Probleme bei der Migration laut.
Es ist natürlich üblich, dass Kollegen oft nur dann sprechen, wenn es um negative Themen geht. Tatsächlich waren jedoch in den bisherigen Gesprächen, die ich mitbekommen habe, etwa 95% negativ geprägt.
Gelassene Herangehensweise bei der Auswahl des Urlaubs.
Es ist zwar nett, am Ende des Jahres Schulungen für die Mitarbeiter anzubieten, jedoch hat es bei mir eine beträchtliche Zeit gedauert, um die erforderliche Genehmigung dafür zu erhalten.
Das Grundgehalt konnte ich erfolgreich verhandeln, aber jede weitere Gehaltssteigerung ist ein mühsamer Kampf um nur geringfügige Prozentsätze. Zudem ist es nur möglich, über das Gehalt zu verhandeln, wenn man dem Abteilungsleiter aktiv hinterherläuft.
Es ist stets eine Herausforderung zu beurteilen, aber in der Branche scheint das Umweltbewusstsein im Allgemeinen eher oberflächlich vorhanden zu sein.
Es gab bedauerlicherweise Vorfälle von negativem Gerede über Arbeitskollegen, das sich bis zum Abteilungsleiter erstreckte, jedoch ohne dass die betroffenen Personen davon Kenntnis erlangten.
Die Belegschaft besteht größtenteils aus älteren Mitarbeitern und es werden auch regelmäßig erfahrene Senior-Entwickler eingestellt.
Es wird nicht angemessen mit den Kununu-Bewertungen umgegangen. Obwohl es möglich ist, mithilfe von Anwälten Bewertungen entfernen zu lassen und es gut ist, dies nicht zu tun, zeugt es nicht von Stärke, das Bewertungssystem mit übermäßig positiven 5-Sterne-Bewertungen zu überfluten, da diese nicht authentisch wirken.
Die Ausstattung ist nicht besonders beeindruckend, aber alles Notwendige ist vorhanden, und die Notebooks bieten ausreichende Leistung. Die Headsets lassen jedoch zu wünschen übrig, sodass man auf eigene Hardware zurückgreifen muss, aber das ist in vielen Unternehmen üblich. Das Teilen von Schreibtischen mit anderen Kollegen gefällt mir überhaupt nicht. Es vermittelt kein Gefühl von persönlichem Raum auf der Arbeit.
Regelmäßiges internes Meeting mit dem GF.
Der Teamleiter zeigt wiederholt cholerisches und diskriminierendes Verhalten, das nicht auf eine bestimmte Person, sondern auf seine Stimmungslage im Allgemeinen abzielt. Dieser Sachverhalt wurde bereits mehrmals dem Betriebsrat gemeldet, jedoch hat sich bisher keine Veränderung ergeben.
Es haben bereits mehrere Personen aus dem Grund das Team, das Projekt oder die Firma verlassen.
Nach meinem Empfinden ist Rassismus an der Tagesordnung, da es nur einen schmalen Grat gibt, wenn man sich über indische und rumänische Arbeitskollegen beschwert.
Kommt immer auf das Projekt an und den Cycle an.
Flache Hierarchien. Gute Bezahlung. Flexible Arbeitszeit. Homeoffice.
Trotz aller Mühe der guten Arbeitskultur, ist und bleibt es nunmal Arbeit.(Auch wenn das Büro einen Raum mit Kicker und Tischzennisplatte hat, der auch gerne von mir genutzt wird.) Dies muss einem Arbeitnehmer bewusst sein. Das ist aber auch in keinem anderen nachhaltig funktionierenden Unternehmen anderst. Nicht jede Arbeit macht gleich viel Spaß. Deshalb kann ich manche öffentliche Kritik mit Negativbewertung von anderen Schreibern nicht nachvolziehen.
Man sollte bei Firmenfeiern stärker hervorheben, wenn es veganes Essen gibt. Schließlich trägt dies zu Inklusion bei, da diese Ernährungsform auvh aus Kulturaspektlichen Gründen der größte gemeinsame Nenner ist.
Flache Hierarchie. Gute Fehlerkultur. Und nein: Ich bin in dem Betrieb mit niemandem Verwandt oder pflege keine Veternwirtschaftlichen Verhältnisse.
Wenn es das Projekt hergibt, 100 Prozent Homeoffice möglich. Flexibel gestalltbare Arbeitszeit von 6:00 bis 23:00 möglich.
Weiterbildungen waren bisher nie ein Problem. Muss halt im betrieblichen Kontext stehen.
Gehalt ist gut. Jeden Monat zusätzlich 50€ Edenred, Cooperate Benefits, Vermögenswirksame Leistungen, Volle Inflationsprämie.
Man macht sich Gedanken im Rahmen was möglich ist.
Der Zusammenhalt ist in der Regel gut. Querschläger sind selten.
Jeder Angestellte wird gleich behandelt.
Wer etwas kann, hat in der Regel keine Probleme.
Gute Fehlerkultur. Die meisten Projektleiter sind in Ordnung.
Jedes Jahr findet eine anonyme Kulturumfrage statt, in welcher wir Mitarbeiter Lonnund Tadel äußern können. Dies wird auch ausgewertet und daraus Maßnahmen ergriffen.
Flache Hierarchie. Wenn es ein Problem gibt, kann dies auf dem kurzen Dienstweg geklärt werden.
Ich sehe keine Ungleichbehandlung. In dem Unternehmen arbeiten Menschen aus allen möglichen Nationen. Wir haben einen hohen Frauenanteil in allen Positionen. Traurig, dass dieser Punkt überhaupt erwähnt werden muss. Scheint wohl nicht in jedem Unternehmen selbstverständlich.
Sehr abwechslungsreich, wenn man generalistisch veranlagt und offen für Neues ist.
Wer auf "Das haben wir schon immer so gemacht!" beharrt, könnte es schwer haben.
Super Arbeitsatmosphäre, ich fühle mich rundum wohl.
Super flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balace wird groß geschrieben und auch gelebt!
Jährliche Entgeltrunde, pünktliche Entgeltzahlung.
Digitalisierung wird immer weiter vorangebracht.
Teamwork makes the dream work! Zusammenhalt ist mehr als gegeben.
Gemischte Altersgruppen, auch ältere Kollegen :-).
Offene und ehrliche Kommunikation.
Super schöne Büroräume, mobiles Arbeiten…. für jeden etwas dabei.
Offene, ehrliche und regelmäßige Kommunikation.
Gleichberechtigung definitiv vorhanden.
Unternehmen wächst und entwickelt sich stetig weiter, demnach auch immer wieder neue, interessante Aufgaben.
Das Gehalt hat gepasst.
Leider fast alles außer das Gehalt.
Vielleicht mal überlegen wie man mit Mitarbeitern umgehen sollte!
Super angespannt Atmosphäre. Stichwort der Fisch stinkt vom Kopf.
Es wird erwartet, dass man so lange wie möglich da ist egal wie viel oder wenig Arbeit anliegt.
Das ist das einzige was passt.
Es wird sich oft beleidigt und es ist kein Zusammenhalt vorhanden.
Es gibt keine älteren Kollegen. Liegt wohl daran, dass es keiner lange aushält
Leider werden Leute in höhere Positionen gehoben, obwohl keine Qualifikation dafür vorhanden ist. Diese Leute sind dann mit Personalverantwortung überfordert. Zudem werden andauernd wiedersprüchliche Arbeitsaufträge vermittelt.
Auf Arbeitsschutz wird kein Wert gelegt und wenn man das Thema anspricht wird man ausgelacht.
Gibt es leider garnicht. Probleme werden nicht besprochen. Es gibt lediglich vollendete Tatsachen für MA.
Wer sich einschleimt oder verwandt ist bekommt nur das beste. Der Rest geht leider leer aus.
Arbeitsatmosphäre hat sich, auf nur mein Bereich bezogen, in den letzten 1-1,5 Jahren verschlechtert.
Verstärkte Arbeitsverdichtung durch nicht nachbesetzte Positionen.
Ist sicherlich ausbaufähig. Das Projekt in dem ich gearbeitet habe wurde z.B. verloren, weil nicht Konkurrenzfähig (O-Ton: Projektleitung Kunde).
Mit Cognizant im Namen wird es jetzt nicht leichter.
Ist natürlich stark Projektabhängig aber in meinem Bereich war es sehr gut.
Früher war das Angebot breiter und auch das Budget größer.
Mittlerweiler werden viele Sachen nicht mehr leicht genehmigt.
Leider nicht mehr so gut wie in der Vergangenheit.
Bereits paar Jahre vor Corona sind die Entgeltsysteme zum Nachteil der Arbeitnehmer verändert worden,
weswegen eine spürbar größere Fluktuation bei neuen Arbeitnehmern zu vernehmen ist.
Bei länger Beschäftigten hat sich eine gewisse Beamtenmentalität entwickelt.
Die Sozialleistungen sind aber i.O.
Insgesamt ein tolles Team. Mit vielen hat man auch privat Sachen unternommen. Auch außerhalb meines Projekt habe ich viele kompetente, freundliche und hilfsbereite ESG Kollegen getroffen.
Ist zwar sehr stark von der jeweiligen Abteilung abhängig,
aber bei mir war es leider die schlechteste Führungskraft und Projektleitung die ich im Berufsleben bisher kennenlernen durfte - und der Hauptgrund für das Verlassen der Firma.
Habe selten so eine schwach zusammengestellte Führungsebene gesehen. Mit Führungseben meine ich meine direkte Fachabteilung/Projektleitung und nicht etwa die Vorstandsebene,
welche meiner Meinung nach eine sehr gute Arbeit leistet.
Ganz stark während Corona durch die Vorstandsebene
absolut gegeben
Lockerer, familiärer Umgang
Zu wenig Info
Schwierig zu sagen
Die Umstände sind derzeit etwas angespannt, hat nichts mit der Pandemie zu tun
Hat nachgelassen
Die Stimmung blockiert auch hier
War auch Mal top
Ist ok
Liegt im Auge des Betrachters
War Mal 100 %
Gut
?
Kann man nicht klagen
Hat arg nachgelassen, war Mal top
Es ist eine Männerdomäne
Ja
Gute Kollegen, nicht schlechte Bezahlung, unterschiedliche Projekte
Bei (Corona-)Pandemie die externen MA nicht einfach kündigen, deswegen keine Empfehlung.
Z.T. eher konservative Projekte beim Kunden, die in der Zukunft ev. zu noch mehr Entlassungen führen können.
Kommunikation mit Vorgesetzten war z.T. nicht vorhanden (weder telefonisch noch per E-Mail erreichbar).
Bei Corona die fähigen Kollegen, die offensichtlich sehr unterschiedliche Tätigkeiten ausüben können, nicht einfach kündigen; nur weil´s man kann (aber laut Homepage angeblich viele viele weitere Spezialisten sucht).
Bessere Kommunikation der Vorgesetzten untereinander, erreichbar sein
Arbeitsatmosphäre war meist eigentlich ganz gut
Durch flexible Arbeitszeiten die meiste Zeit ganz gut
Leider keine, obwohl ich recht lange (aber extern) angestellt war
Gehalt war ok, Sozialleistungen hatte ich nicht, da extern angestellt
Durchschnitt, mir ist weder was negatives noch positives aufgefallen
nur positives zu berichten
kann nichts negatives berichten
Da ich unterschiedliche Vorgesetzte hatte, muss ich leider eine Mischbewertung für mehrere Vorgesetzte angeben, von sehr gut (die Meisten) bis nicht gut, Gründe siehe Verhalten bei Corona (Verbesserungsvorschläge)
Je nachdem in welchem Projekt man die Arbeit verrichtet, waren die Arbeitsbedingungen mittelmäßig bis ganz gut
Unter Kollegen ganz gut, mit manchen Vorgesetzten fast gar nicht möglich (da fast immer nicht erreichbar)
kann nichts negatives berichten
Teilweise
- Offene Kommunikation
- Work Life Balance
- Chancen für Projektwechsel
- Fehlerkultur
- Umgang mit der Rufbereitschaft und deren Wertschätzung
- Weiterbildungsangebot sehr kompliziert und mangelhaft
- Mehr Investment in gute Mitarbeiter
- Kleinere Büros
- Bessere Überlegung, auf welches Projekt zu welchen Preisen und Konditionen angeboten wird
Insgesamt gutes Arbeitumfeld, was aber stark nach Kunde/Projekt variieren kann. Es werden persönliche Gespräche gesucht, gemeinsame Mittagessen angeboten und auf den persönlichen Charakter eingegangen.
Die Projekte und die Vorgesetzen lassen spontane Urlaube oder Gleitzeitabbau zu. Jeder ist hier auch seines eigenen Glückes Schmied... Meine Erfahrung ist, wenn man nichts anbrennen lässt, frühzeitig Dinge klärt, dann hat man einen ausgeglichenen Arbeitsalltag mit stressigen aber auch schönen Phasen. Einzig die Rufbereitschaft in manchen Projekten ist hier ein Minuspunkt.
Wie oben erwähnt, könnte die Weiterbildung wesentlich besser sein. Die Mitarbeiter sind das Kapital eines Dienstleisters. Es mangelt nicht an der Einsicht der Vorgesetzten. Es gibt aber zu viele unternehmensinterne Prozesse, die dann insgesamt zur Trägheit führen, so dass die Weiterbildung nur sehr selten ist.
Einstiegsgehalt kann durchaus gut ausfallen. Die Steigerungen sind leider nicht üppig, was meiner Meinung nach dem industriellen Umfeld geschuldet ist: Automobilbranche. Als Dienstleister kann man nur das weitergeben, was die Auftraggeber bezahlen. Im Allgemeinen ist man bereit, großzügiger zu vergüten (Rufbereitschaft). Das äußert sich bei der Weiterbildung, was sehr schade ist. Es gibt eine Beteiligung am Unternehmenserfolg pauschal über alle Mitarbeiter.
Mülltrennung vorhanden. Vermeidung von Müll.
Es wird Rücksicht auf Familien genommen, auch beim Thema Rufbereitschaft.
Der Zusammenhalt ist super. Die Kollegen setzen sich füreinander ein und die Regel ist, dass man sich hilft und gemeinsam ein Vorgehen findet. Leider führen Diskussionen über unterschiedliche Interpretationen zu Agilität teilweise auch zu Grabenkämpfen - daher ein Stern weniger.
Die Meinung der "alten Hasen" wird sehr gerne eingefordert. Diesen Respekt muss man sich durch qualifizierte Beiträge verdienen. Das ist meiner Meinung nach durchaus vertretbar und gilt für jung und alt. Ältere Kollegen werden eingestellt und auch gefördert.
Das Verhalten könnte öfters mal direkter und entscheidungsfreudiger sein. Bei Eskalationen und Bitte um Entscheidung wird zu selten eine Entscheidung getroffen und es werden Weichspüler verwendet und schwammige Aussagen getroffen. Im oberen Management ändert sich das. Dort gibt es klare Ansagen.
Großraumbüro kann es leider öfters mal sehr ablenkend sein. Zum Teil sehr große Büros mit Durchgangsverkehr zum Kaffeeautomaten. Es gibt mit der neuen Arbeitsplatz-Policy keine festen Arbeitsplätze mehr. Das muss man mögen. Management hat offenes Ohr für Reklamationen wie z.B. Sonneneinstrahlung und Sichtschutz. Die Küche ist leider sehr klein und schnell belegt.
Es gibt regelmäßige Geschäftsführungsmeetings, bei denen alle Mitarbeiter teilnehmen können. Fragen werden sofort beantwortet und können spontan ohne Voranmeldung gestellt werden. Negative Nachrichten könnten offener adressiert werden (z.B. der Weggang von Kollegen)
Offene Kultur gegenüber Alter, Rasse, Geschlecht. Alles top!
Die Projekte sind abwechslungsreich, allerdings ist die Branche natürlich sehr einschränkend. Durch DevOps kann man innerhalb eines Teams viele Aufgaben übernehmen oder sich spezialisieren.
Die eigenen Prozesse werden hinterfragt und stetig verbessert. Das ist zum Teil auch der Spirit im Unternehmen.
Hierzu gibt es bessere Orte als öffentliche Plattformen um dies kundzutun. ;)
Gute Arbeitsatmosphäre
Hier ist insbesondere die Selbstverständlichkeit zu erwähnen, dass teilweise von Zuhause aus gearbeitet werden kann.
Gehalt ist im Durchschnitt der branchenüblichen Vergütung. Die Sozialleistungen sind gut.
Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung gewertschätzt.
Kommunikationskanäle sind zu den Chefs wie zum Betriebsrat und oberes Management offen.
Hier kann nur eine bedingte Aussage getroffen werden, da die Branche / Abteilung eine geringe Frauenquote hat.
Die Aufgabenfelder sind sehr unterschiedlich, sodass hier proaktives und eigenständiges
Klare Entscheidung ob es wirklich nur noch Engineering sein soll in Zukunft, dann bitte ehrliche und offene Kommunikation an die Mitarbeiter.
Als Softwareentwickler fühle ich mich lediglich geduldet, absolut nicht wertgeschätzt. Die aktuellen Schwierigkeiten des Hauptkunden werden als Preisdruck direkt an die Mitarbeiter weitergegeben. Im Softwarebereich fehlt mir aktuell die Zukunftsperspektive, ich weiß nicht ob es in Deutschland für mich noch eine Rolle gib, die Atmosphäre ist gedrückt. Es scheint nur noch um Engineering zu gehen.
Aktuell durch die Arbeit zuhause sehr gut, was aus den aktuellen Plänen zur Rufbereitschaft wird muss man sehen.
Absolut unklare Weiterentwicklungsmöglichkeiten in der Firma. Schulungen sind schon sehr lange komplett runtergefahren. Karriere ist intern nicht machbar.
Keine klare Karriere absehbar, dadurch keine Aussicht auf Gehaltssteigerung.
Die Kollegen sind toll, man unterstützt sich hervorragend, auch sehr guter Kontakt zu den ehemaligen Kollegen.
Meinen Vorgesetzten sehe ich einmal pro Jahr. Die Projektleiter tun was sie können, sie müssen halt die Ansagen des Managements weitergeben.
Im Büro waren die Arbeitsbedingungen sehr schwierig, sehr laut. Aktuell zuhause viel besser.
Wenn die Arbeit als "auf dem Sofa sitzen und Netflix schauen oder schlafen" bezeichnet wird, dann stimmt die Kommunikation absolut nicht. Auch die Ansage, doch negative Bewertungen auf Bewertungsportalen zu unterlassen, macht es nicht besser.
Bunt gemischtes Team
Die Technologie ist vom Kunden vorgegeben. Schade, dass es in den interessanten Bereichen wie autonomes Fahren nicht mehr weitergeht.
So verdient kununu Geld.