39 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Offene Kommunikation
- Work Life Balance
- Chancen für Projektwechsel
- Fehlerkultur
- Umgang mit der Rufbereitschaft und deren Wertschätzung
- Weiterbildungsangebot sehr kompliziert und mangelhaft
- Mehr Investment in gute Mitarbeiter
- Kleinere Büros
- Bessere Überlegung, auf welches Projekt zu welchen Preisen und Konditionen angeboten wird
Insgesamt gutes Arbeitumfeld, was aber stark nach Kunde/Projekt variieren kann. Es werden persönliche Gespräche gesucht, gemeinsame Mittagessen angeboten und auf den persönlichen Charakter eingegangen.
Die Projekte und die Vorgesetzen lassen spontane Urlaube oder Gleitzeitabbau zu. Jeder ist hier auch seines eigenen Glückes Schmied... Meine Erfahrung ist, wenn man nichts anbrennen lässt, frühzeitig Dinge klärt, dann hat man einen ausgeglichenen Arbeitsalltag mit stressigen aber auch schönen Phasen. Einzig die Rufbereitschaft in manchen Projekten ist hier ein Minuspunkt.
Wie oben erwähnt, könnte die Weiterbildung wesentlich besser sein. Die Mitarbeiter sind das Kapital eines Dienstleisters. Es mangelt nicht an der Einsicht der Vorgesetzten. Es gibt aber zu viele unternehmensinterne Prozesse, die dann insgesamt zur Trägheit führen, so dass die Weiterbildung nur sehr selten ist.
Einstiegsgehalt kann durchaus gut ausfallen. Die Steigerungen sind leider nicht üppig, was meiner Meinung nach dem industriellen Umfeld geschuldet ist: Automobilbranche. Als Dienstleister kann man nur das weitergeben, was die Auftraggeber bezahlen. Im Allgemeinen ist man bereit, großzügiger zu vergüten (Rufbereitschaft). Das äußert sich bei der Weiterbildung, was sehr schade ist. Es gibt eine Beteiligung am Unternehmenserfolg pauschal über alle Mitarbeiter.
Mülltrennung vorhanden. Vermeidung von Müll.
Es wird Rücksicht auf Familien genommen, auch beim Thema Rufbereitschaft.
Der Zusammenhalt ist super. Die Kollegen setzen sich füreinander ein und die Regel ist, dass man sich hilft und gemeinsam ein Vorgehen findet. Leider führen Diskussionen über unterschiedliche Interpretationen zu Agilität teilweise auch zu Grabenkämpfen - daher ein Stern weniger.
Die Meinung der "alten Hasen" wird sehr gerne eingefordert. Diesen Respekt muss man sich durch qualifizierte Beiträge verdienen. Das ist meiner Meinung nach durchaus vertretbar und gilt für jung und alt. Ältere Kollegen werden eingestellt und auch gefördert.
Das Verhalten könnte öfters mal direkter und entscheidungsfreudiger sein. Bei Eskalationen und Bitte um Entscheidung wird zu selten eine Entscheidung getroffen und es werden Weichspüler verwendet und schwammige Aussagen getroffen. Im oberen Management ändert sich das. Dort gibt es klare Ansagen.
Großraumbüro kann es leider öfters mal sehr ablenkend sein. Zum Teil sehr große Büros mit Durchgangsverkehr zum Kaffeeautomaten. Es gibt mit der neuen Arbeitsplatz-Policy keine festen Arbeitsplätze mehr. Das muss man mögen. Management hat offenes Ohr für Reklamationen wie z.B. Sonneneinstrahlung und Sichtschutz. Die Küche ist leider sehr klein und schnell belegt.
Es gibt regelmäßige Geschäftsführungsmeetings, bei denen alle Mitarbeiter teilnehmen können. Fragen werden sofort beantwortet und können spontan ohne Voranmeldung gestellt werden. Negative Nachrichten könnten offener adressiert werden (z.B. der Weggang von Kollegen)
Offene Kultur gegenüber Alter, Rasse, Geschlecht. Alles top!
Die Projekte sind abwechslungsreich, allerdings ist die Branche natürlich sehr einschränkend. Durch DevOps kann man innerhalb eines Teams viele Aufgaben übernehmen oder sich spezialisieren.
regelmäßige Informationen sind vorhanden, kurzer Austausch mit Fragen kommt gut an
Probleme, die vor der Krise schon herrschten, werden einfach darauf geschoben
ziemlich guter Umgang damit
Hängt stark vom Team und den Menschen ab, jeder kann zu einer netten Atmosphäre beitragen
wenig bekannt nach außen, innen treten Probleme mit den Führungskräften immer mehr zutage, daher wird oft auch das Negative betont, leider wenig Hilfe vom Hauptgeschäft
eigentlich gut, aber leider werden manche Kollegen von der Führungskraft bevorzugt
zu kleiner Standort und dann noch personenabhängig
Gehalt ist stark abhängig vom Einstellungszeitraum, jedes Jahr gibt es ein Budget für Erhöhungen, verschiedene Zusatzleistungen, im Hauptgeschäft mehr als in WOB
Müll wird bedingt getrennt, Dienstfahrzeug Hybrid, der Rest ist von den Mitarbeitern abhängig
ist eigentlich wie überall, mit einigen kann man mehr, mit anderen weniger, insgesamt lässt der Zusammenhang leider nach, was auch an der Führung liegt und an dem Einstellungsverhalten
keine einheitliche Aussage, ist leider auch personenabhängig, kann schlecht oder gut sein
leider sehr schlecht, bevorzugt Mitarbeiter, weiß weder innerhalb der Einheit über seine Mitarbeiter Bescheid, noch kennt er sich mit den Kunden aus
neues Gebäude, helle Räume, Großraumbüros, Einzelbüros, also alles vorhanden, Klimaanlage, Parkplätze... einziger Minuspunkt sind die getrennten Bereiche Mitarbeiter/Führung
es wird gerade in der Krise viel von der Betriebsleitung kommuniziert, auch Fragen beantwortet, aber innerhalb der Einheit WOB liegt hier einiges im Argen
gibt keine einheitliche Aussage, ist personenabhängig
hängt mit dem Vetrieb zusammen, viele "alte" Projekte, aber wenn man Glück hat, kommen auch interessanten Aufgaben, leider werden die Mitarbeiter nicht nach ihren Fähigkeiten eingesetzt, sondern nach gerade offenen Projekten und vorhandener Zeit, dies wiederum hat mit den Führungskräften zu tun
Ohne Abmahnung direkt freistellen
Mehr Schein
Schlimmster Kollegenzusammenhalt den man sich vorstellen kann. Selbst am Standort arbeiten viele Teams absichtlich gegeneinander
Wahnsinnige Enttäuschung stellt sich schon nach kürzester Zeit ein. Hinterhältigkeit;Bösartigkeit.Mitarbeiter können spontan in Corona Zeiten gekündigt werden. Aufgrund unterschiedlichster Vorkommnisse sind Vorgesetzte nicht mehr vertrauenswürdig.
Vollkatastrophe.
Er hat von Anfang an darauf geachtet, dass die Mitarbeiter gesund bleiben.
er tut was er kann.
Durch mehr Kommunikation
Vorgesetzte nehmen sich für jeden Mitarbeiter Zeit und nehmen ihn ernst...
gut
ich glaube nicht, dass andere Unternehmen hier mehr bieten können..
gut
man kann sich nicht beschweren, außer man überschätzt sich selbst.
ja doch auch ok
überwiegend sehr gut
Könnte nicht besser sein.
Respektvoll und immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
alles auf dem neuesten Stand
ja dieser Flow könnte etwas besser sein
wird hier groß geschrieben
Die Themen um die Automotive Mobiltät
Die Führungsqualität ( Management): Das Management Team ist ein Totalausfall!
Die ESG benötigt eine kompetente Führung mit Weitblick
Welches Image?
Weiterbildung auf eigene Kosten
Inkompetent und unfähig!
Wenn Projekte gewonnen werden, können diese recht interessant sein
Flexibilität
Keine eigene Kantine
Stundenkontierung automatisieren
Wann werden wir endlich mindestens als Accenture angesehen?
Homeoffice inkl. :)
Manche sind zu direkt.
Neue Räumlichkeiten.
Es gibt natürlich immer einiges, was noch verbessert werden könnte. Richtig schlecht ist eigentlich nichts.
Defizitäre Altprojekte loswerden und Ressourcen lieber in neue Projekte und Akquisen stecken.
Tolle neue Firmenzentrale der ESG Mobility an der Ingolstädter Str.! Macht Spaß hier zu arbeiten. Hoffentlich ist die Bistro im Erdgeschoss bald fertig.
Guter Ruf beim Kunden als zuverlässiger Dienstleister.
Gibt natürlich auch mal extrem stressige Zeiten, aber die Überstunden können auch komplett in Freizeit ausgeglichen werden.
Im Angebot: Weiterbildungsprogramme der Konzernmutter, individuelle Weiterbildungen. Muss man aber aktiv einfordern.
Mehr geht immer, aber grundsätzlich faire Bezahlung!
Tolle Kollegen, die Zusammenarbeit macht richtig Spaß!
Viele junge Kollegen, wenig ältere. Es wird bei den älteren Kollegen aber ein höherer Maßstab angelegt (muss mehr können, kostet ja auch mehr). Stimmt halt so nicht immer.
Natürlich immer personenabhängig, grundsätzlich angenehme Zusammenarbeit. Könnte aber etwas mehr Unterstützung (im Sinne von Entscheidungsfreudigkeit) geben.
Neue Location hat großes Potential, wurde viel richtig gemacht. Jetzt noch die versprochenen Nacharbeiten, dann wärs topp (höhenverstellbare Tische, Headsets, Büropflanzen und Bilder an den Wänden).
Es wird regelmäßig über die Geschäftsentwicklung an die Belegschaft berichtet. Das hat sich gegenüber früher deutlich verbessert. Weiter so.
Super, wenn man will, die volle Bandbreite. Wenn man nicht will, dann soll man aber auch nicht meckern.
Work-Life-Balance. Kollegen.
Vorgesetzte, Führungspersonen, Mut zum Wandel fehlt.
Bewertet und bezahlt die Leute nach ihrem Können und nicht danach, wie lange sie in ihrem Bürostuhl gesessen haben. Sich dafür Zeit nehmen. Unfähige Leute in der Probezeit entlassen. Mehr in Weiterbildung investieren. Mit den Mitarbeitern kommunizieren, bevor man Verträge schließt, die man später nicht einhalten kann. Traut euch lieber was und nehmt Chancen wahr.
Mal so mal so. Entweder ist es echt angenehm oder irgendetwas ist eskaliert und alle müssen jetzt sofort ein Problem lösen das meist schon seit Monaten bekannt ist aber genau jetzt ist es wichtig! Die meisten Kollegen sind nett und gut drauf. Es gibt von den Mitarbeitern organisierte Events
Als Automobildienstleister der Fußabtreter der Großen. Aber immernoch besser als einige andere.
Es gibt Homeoffice und Gleitzeit. Macht man Support oder eskaliert etwas, kann es sehr stressig werden.
Es gibt kein Laufbahnmodell. Wenn man gut ist und sich lange genug beschwert, steigt man langsam auf. Am Besten ist es: erst super Arbeit leisten, dann kündigen, weil man zu wenig Gehalt bekommt. Dann warten, dass die ESG einen wieder haben will und dann viel mehr Geld fordern.
Wenn man gleich am Anfang gut verhandelt, kann man gut verdienen. Gehaltserhöhungen für gute Arbeit gibt es nicht. Es gibt keine Gehaltsmodelle (das erzählen sie nur im Bewerbungsgespräch). Am Besten nach 2 Jahren die Firma wechseln.
Solange man gute Arbeit leistet und dabei bescheiden ist, ist alles gut. Sobald man aufsteigt, mehr Gehalt bekommt oder das Projekt wechselt, ändert sich das. Oder wenn man sich nicht nach 3 Wochen eingearbeitet hat.
Kommt drauf an, ob die Leute was drauf haben. Wenn nein, kommt es zu Mobbing und die Leute werden ignoriert. Falls ja, werden sie meist geschätzt. Ältere Kollegen haben meist exorbitant höhere Gehälter wodurch es zu Neid kommt. Zusätzlich hat die ESG Jahzehntelang nicht in Weiterbildung investiert, was man stark an den älteren Kollegen merkt und es zu noch mehr Konflikten kommt.
Kommt drauf an. Wenn es nicht ums Gehalt geht, man eine Weiterbildung fordert oder man das Projekt wechseln will, ganz ok. Die Vorgesetzten haben den Facharbeitermangel nicht erkannt und gehen nicht auf Mitarbeiterwünsche ein, die diese nicht selbst umsetzen können. Im Gegenteil wird einigen sogar vorgeschlagen „doch zu gehen, wenn es einem nicht passt“. Langjährige Mitarbeiter werden teilweise nicht verabschiedet.
Die Hardware ist eine Katastrophe. Alt, langsam, klobig. Es gibt Stehtische und Gesundheitsmäuse. Je nach Abteilung muss man zur Kaffeemaschine erstmal die halbe Firma durchqueren.
Der Flurfunk sorgt dafür, dass man stets weiß, was das Management erst ein paar Wochen später eventuell kundgeben will. Mein Chef wusste nach meiner Probezeit nicht, was ich eigentlich gemacht habe. Er hat auch nicht gefragt.
Frauen bekommen zwar dieselbe Arbeit zugetraut, wie Männer. Dafür müssen sie aber 200% geben, und bekommen dafür 80% Gehalt. Am besten gleich bei der Bewerbung 20% mehr Gehalt verlangen als man plant. Die ESG hat die Top 4 Woman Auszeichnung. Einige Frauen arbeiten in Teilzeit, weil sie eine Familie bekommen haben. Was die ESG als „top“ bezeichnet, ist für mich eher ein „flop“. Diese Frauen steigen nicht weiter auf.
Kommt drauf an. Es werden einige veraltete Projekte behalten obwohl sie sogar minus machen. Neue, interessante Projekte gibt es zwar, diese zu bekommen ist aber Glückssache und abhängig davon, wer hinter einem steht, um das Projekt zu bekommen. Aufgrund der unfähigen Führung, werden spannende Projekte mit Potential nicht richtig vermarktet.
interessante techn. Projekte
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