39 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlicher Lohn, that‘s it!
Kommunikation und Philosophie der Projektleiter
Offene Kommunikation, offene Fehlerkultur, gute Arbeitsatmosphäre und Teamzusammenhalt.
Zu wenig Investition und Motivation zu internen Innovationen. Es wird zu sehr darauf geschaut auf was man seine Arbeitsstunden buchen kann, was Mitarbeiter ausbremst selber mit neuen Ideen zu kommen und etwas auszuprobieren. Die Ideen und das Potential wären da, nur die Strukturen und teils fehlenden Mitarbeiter bremsen das aus.
Mehr in interne Innovationen investieren, auch wenn auf den ersten Blick dadurch erstmal kein direkter Umsatz generiert wird. Raum für Innovationen schaffen und die Mitarbeiter nicht damit ausbremsen, das diese sich ständig nur überlegen müssen wohin sie Ihre Arbeitsstunden buchen.
Grundsätzlich gute Arbeitsatmosphäre. Der Kunde oder der Mutterkonzern ist hier eher mal Anlass für etwas getrübte Stimmung.
Gutes Image bei den Kunden, durch Jahrelange professionelle und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Nach außen hin eher weniger bekannt.
Sehr flexible Arbeitszeiten (soweit es das jeweilige Projekt erlaubt). Projektbedingt kann es ganz normal mal zu Mehrarbeit kommen, die aber immer problemlos ausgeglichen werden kann. Teils Kunden und Projektabhängig.
Die Karriere und Weiterbildungen fliegen hier einem nicht zu. Man muss sich dementsprechend auch selber Einbringen und um Weiterbildung selber kümmern, was nicht unbedingt immer einfach ist und oft eine frustrierende Diskussion mit dem Vorgesetzten (Abteilungsabhängig). Grundsätzlich sollte das aber auch jedem klar sein. Wer weiter kommen möchte, muss dafür auch etwas tun und das auch über seinen Aufgabenbereich hinaus. Mit Arbeit von 9-5 und das in seinem abgesteckten Arbeitsfeld, kommt man nicht weiter. Motivierte Mitarbeiter werden hier je nach Abteilung und auf Grund der Strukturen, die auf reine Kundenarbeit und Umsatz ausgelegt ist, oft ausgebremst und verlieren dadurch leider oft die Motivation.
Grundsätzlich gutes Gehalt und Sozialleistungen, auch wenn es in den letzten Jahren mit den Gehaltserhöhung etwas dürftig aussah, insbesondere im Vergleich zur Inflationsrate.
Guter Kollegenzusammenhalt, selbst bei vorwiegender Tätigkeit aus dem Home Office. Kann natürlich schwanken und hängt von den einzelnen Teams ab und was diese daraus machen, habe aber bisher immer eine gute Teamzusammenarbeit erlebt.
Ältere Kollegen werden wertschätzend behandelt und gerne nach ihrer Erfahrung und Einschätzung gefragt und diese stehen auch immer gerne mit Rat und Tat beiseite.
Schwankend je nach Abteilung. Das ist aber in jedem Unternehmen so. Bisher hatte ich hier jedoch fast ausschließlich gute Erfahrungen.
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen, solange sich der Mutterkonzern nicht einmischt und einem mit deren verkorksten Prozessen und Systemen, einem Knüppel zwischen die Beine wirft. Bisher konnte der Betriebsrat und die Geschäftsleitung hier jedoch gute Arbeit leisten um das weitestgehend verhindern oder abmildern bzw. hier eine praktikable Lösung mit dem Mutterkonzern ausarbeiten.
Die Geschäftsleitung kommuniziert offen und Regelmäßig was gerade im Unternehmen und Markt vor sich geht. Abteilungsseitig schwankt die Kommunikation stark je nach Vorgesetztem und könnte bei manchem Vorgesetzten besser sein, ist aber zumeist recht gut.
Jeder wird hier mit Respekt und gleich behandelt.
Schwankend. Aber da man ja vorwiegend Projektarbeit für Kunden leistet, kann man nicht immer interessante Aufgaben erwarten und macht das was nötig ist und vom Kunden gebraucht wird. Das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und man kann sich nicht immer die Rosinen raus picken die einem Spaß machen. Auch die manchmal nicht so spannenden Aufgaben müssen gemacht werden. Wichtiger ist hier der Teamzusammenhalt und wie man selber an die Sache ran geht.
Schlechtes Management, Unfähigkeit und Versagen werden hinter der Floskel "schwierige Marktsituation" versteckt.
Kompetente Arbeitnehmer werden mit Gehaltskürzungen und Sonderzahlungsstreichungen wertgeschätzt.
Währenddessen verbratet die GF reichlich Geld für Auslandsreisen, Messebesuche und Messeauftritte, die zu nichts führen.
Der arrogante, schwindlerische CEO ist schon lange nicht mehr tragbar.
Der Betriebsrat schnarcht.
Nachtrag:
Anstatt sich an die eigene Nase zu fassen, die Strategie zu überdenken und Maßnahmen rückgängig zu machen, stört den unfehlbaren autoritären Herrgott CEO eher die Wortwahl im Kommentar.
Dementsprechend hier die Korrektur: Es gibt keine Kürzungen und Streichungen im Unternehmen, es wird nur deutlich weniger Ende des Monats überwiesen trotz Auslastung.
Das Unternehmen befindet sich wirtschaftlich in einer schwierigen Lage. Wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen werden seit längerer Zeit nicht erreicht, was auf eine klare Zielverfehlung in der Unternehmensführung hinweist. Die internen wirtschaftlichen Ziele bleiben weit hinter den Erwartungen zurück.
Hinzu kommt eine ausgeprägte Konkurrenz- und Überlebenskultur innerhalb der Abteilungen, die durch Machtspielchen und mangelnde Transparenz verstärkt wird. Besonders kritisch ist die Rolle des Hauptgeschäftsführers zu sehen, der aus einem anderen Münchner Unternehmen stammt, in dem infolge seiner strategischen Ausrichtung ganze Abteilungen geschlossen wurden. Auch hier sind vergleichbare Tendenzen erkennbar.
Die wirtschaftliche Perspektive ist derzeit wenig vielversprechend. Aus Sicht einer objektiven Marktbeobachtung und unternehmensinternen Einschätzung ergibt sich damit ein insgesamt kritisches Bild – sowohl in Bezug auf die strategische Ausrichtung als auch auf die interne Unternehmenskultur.
Pünktliche Lohnzahlung, nette und hilfsbereite Kollegen.
Den Umgang, natürlich immer nur teilweise und aus meiner Sicht und Erfahrung heraus, der Vorgesetzten und Personalabteilung mit Mitarbeitenden.
Die Vorgesetzten sollten besser geschult sein im Hinblick auf Gesetze zu Arbeitszeiten und besonders ihren Fürsorgepflichten den Arbeitnehmer:innen gegenüber. Und es sollte beachtet werden, das genau dies auch eingehalten wird,
Auf Wünsche bezüglich Homeoffice wurde durchaus Rücksicht genommen. Allerdings wurden Team-Meetings zum Teil sehr spät angesetzt.
Gehalt immer pünktlich
Die direkten Kollegen waren alle super. Kompetent, freundlich, hilfsbereit.
Arbeitsräume sind sehr verbesserungswürdig.
Sehr abhängig aus welchem Bereich die Informationen kommen.
Keine echten Perspektiven. Reines Denken im Deckungsbeitrag. Keine eigene Innovationskraft/Willen.
Investiert bitte endlich in euere Mitarbeiter und in die eigene Innovationskraft anstatt obsoleten Tätigkeiten für andere OEMs hinterherzulaufen
Von der Manpower absolut unterbesetzte Projekte. Man kommt muss mit massiven Überstunden rechnen und die Grenze zwischen Arbeitszeit und Feierabend verwischt. Die Tatsache, dass man die überwiegende Arbeit zuhause erbringt verstärkt diesen Effekt
Werden gehalten und im Projekte untergebracht.
Standortbezogen super, im der Zentrale absolut nicht zumutbar
Es sind nicht ansatzweise genug Büroplätze vorhanden für alle Mitarbeiter. Wir sind aufgefordert zuhause zu arbeiten aber da man uns kein Arbeitsmaterial stellen möchte und keine Ausstattung, tarnt man es als „Working@Home“ anstatt Homeoffice
Ist vorhanden
Man rennt OEMs hinterher und macht die leidige Arbeit die diese nicht erbringen wollen.
Es scheint, dass nur Deutsche in Führungspositionen gefördert werden.
Individuelle Gehaltsentscheidungen sollten nicht allein vom disziplinarischen Vorgesetzten und dessen persönlicher Einschätzung abhängen. Auch Betriebsrat und Personalabteilung sollten hier Einfluss nehmen. Für jede Rolle sollten klar definierte Verantwortungsfelder und transparente Gehaltsbänder festgelegt und konsequent umgesetzt werden.
kein Karriereplan
Keine Gehaltsperspektiven: Jahrelanger Kampf für eine faire Bezahlung in der eigenen Rolle.
Man kann immer über alles Reden.
Man wird nicht unter druck gesetzt
Man hat viele Freiheiten, was zeit angeht
Keine freie Auswahl der Arbeitsgeräte
viele mails und Passwörter
viele online tools zu bedienen
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.. gerade für Junioren.
Oftmals Feedback Meetings in den Abteilungen organisieren
Kollegen und Vorgesetzte sind Super. Nichts abzusetzen
fast 2 Jahre bin ich da.... Immer noch keine Weiterbildung wie versprochen
Höflich
Office ist okay. Angebot auf essen/trinken sehr schlicht.
zu wenig Mitarbeiter Meetings für updates. sogar diese werden of verschoben
Eh nicht..... auch wenig Aussicht auf welche
Mein Team, Geschäftsführung, HR, Aufgaben, Branche, mobiles Arbeiten
Bezahlung könnte etwas besser sein, manche Führungskräfte sollten zuerst Schulung nehmen bevor sie so Positionen bekommen.
Macht Spaß, hier zu arbeiten. Tolles Arbeitsklima.
Cognizant ist eher bekannt, die Mobility noch nicht so. Wird aber immer besser.
Wenn es die Tätigkeit erlaubt, immer Homeoffice möglich, Gleitzeit, kein Druck, Vorgesetzter geht wenn es geht immer auf Wünsche im Privaten ein. Super.
Kann man sich weiterentwickeln, ja.
Leider kein Tarif in IG Metall. Ist aber trotzdem zufriedenstellend.
Super Team, macht mir viel Spaß hier zu arbeiten. Gute Stimmung und Hilfsbereitschaft untereinander.
Sind auch gerne gesehen und stets willkommen, so wie ich mitbekomme.
In Ordnung. Vielleicht (noch) die Schwachstelle, aber wird immer besser. Bin auch hier zufrieden.
Solides Equipment für Arbeit. Ist ok.
Optimal. Mit den Kolleg*innen sowieso und auch sonst. CEO stellt sich im 2-Wochen-Abstand im Chat allen Fragen und nimmt sich viel Zeit. Betriebsrat ist super und die neue HR-Abteilung ist auch klasse, sehr kompetent.
Kein Rassismus, keine Diskriminierung oder so Sachen. Alle werden fair und gleich behandelt. Hatte ich bei anderen Arbeitgebern leider nicht.
Automotive-Sektor. Wenn man technisches Umfeld mag. Ich finde es großartig. Wird nie langweilig.
Die allgemeine, durch indische Höflichkeit und Rücksichtnahme geprägte Arbeitsatmosphäre
Stellt sich nicht ausreichend auf europäische Besonderheiten ein, europäische Kollegen werden nicht ausreichend einbezogen.
Europäische Angestellte besser einbinden.
So verdient kununu Geld.